Was sonst noch auf der Welt geschah.

gastli
Zitat:
Ende Februar wählen die Hamburger eine neue Bürgerschaft
In der Umfrage sprachen sich 28 Prozent der Befragten für die SPD und 26 Prozent für die Grünen aus. Die CDU erhielt in der Umfrage eine Zustimmung von 17 Prozent, die Linke 11, die AfD 7 und die FDP 6 Prozent.
[Quelle: www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Tschentsc...ntscher504.html]

65 Prozent für Rot-Rot-Grün
und nur 7 Prozent für die rechten Volltrottel.
gastli
Die ewig-gestrige hobbyvertriebene notorische Lügnerin Steinbach hat auf Twitter ein gefaktes Foto gepostet um ihre dämliche Hetze loszuwerden.

https://twitter.com/SteinbachErika/statu...718338931494917

Das Original des Fotos befindet sich hier:

https://suso-konstanz-blog.jimdofree.com.../11/2-fff-demo/

Und weil die Erika so eine widerliche dumme Person ist.
Darauf ein Lied mit der altbekannten Melodie:

„Uns're Oma Erika die twittert *******, twittert *******, twittert *******.
Dass das Bild ein Fake ist, ganz sicher, das weiß se.
Uns're Erika ist keine dumme Frau.

Uns're Oma Erika will provozieren, provozieren, provozieren.
Denn sie hat halt überhaupt nichts zu verlieren, und sonst int'ressiert sich für sie keine Sau.

Uns're Oma Erika die ist verbittert, ist verbittert, ist verbittert.
Das ist auch der Grund weshalb sie ******* twittert und dafür zieh'n wir sie gern durch den Kakao.

Uns're Oma Erika hält sich für wichtig, sich für wichtig, sich für wichtig.
Dabei ist sie für die meisten total nichtig, und darüber ärgert sie sich gerade grau.

Uns're Oma Erika wird's nie verstehen, nie verstehen, nie verstehen. Dass sie überfordert ist kann jeder sehen.
Besser sie löst ihre Social-Konten auf.

Uns're Oma Erika die will nur hetzen, will nur hetzen, will nur hetzen,
Zeit, dass wir sie in den Ruhestand versetzen, denn außer Fakes zu twittern hat sie nichts mehr drauf.“


Ich hoffe das kleine Liedlein gefällt der Erika.
Manche Oma ist ne Lügensau.
Archivar
"Hobbyvertriebene"?
Offenbar hast du dich noch nie mit dem Schicksal der Menschen befasst, die zu Kriegsende bzw. kurz danach aus ihrer Heimat vertrieben, ermordet oder vergewaltigt worden sind, befasst.
Sonst würdest du nicht dieses zynische Wort benutzen.
gastli
Genau deshalb schreibe ich es ja so.
orca
Zitat:
Archivar hat am 03. Januar 2020 um 10:40 Uhr folgendes geschrieben:
"Hobbyvertriebene"?


Oh, wieder mal ein Lügner in Aktion! (Ich wollte erst "Lügenschwein" schreiben, aber das wäre eine Beleidigung. Schweine lügen bekanntlich nicht.)

Da steht "die Hobbyvertriebene", also Einzahl, und zwar bezogen auf eine Person, die als Tochter eines Besatzungssoldaten und einer Luftwaffenhelferin in Polen geboren wurde. Ihre "Vertreibung" bezieht sich also auf die Aussiedlung aus im 2. Weltkrieg von den Faschisten besetzten Gebieten.
Meta
Sind Sie einer Ihrer Söhne das Sie das so genau wissen, oder wo haben Sie früher gearbeitet?
Ostthüringer
Zitat:
gastli hat am 03. Januar 2020 um 07:14 Uhr folgendes geschrieben:
hobbyvertriebene


Zitat:
orca hat am 03. Januar 2020 um 16:15 Uhr folgendes geschrieben:
... in Polen geboren wurde. Ihre "Vertreibung" bezieht sich also auf die Aussiedlung aus im 2. Weltkrieg von den Faschisten besetzten Gebieten.


Die Typen wissen aber och wirklich nücht ...

Das Gebiet woher sie stammte, gehörte seid dem 12. Jht. zu Preußen und waren bis 47´deutscher Volksboden.
Archivar
Das war doch wieder ein toller Orcasmus, garniert mit aus dem Schritt gekratzten Vokabular.
Applaus Applaus!

"Aussiedlung" bzw. "Umsiedlung" war der übliche Sprachgebrauch in der offiziellen DDR-Darstellung für Mord, Vertreibung und Vergewaltigung unzähliger Menschen durch die Abgesandten des lieben und verehrten Genossen Stalin.

Lasst uns einfach mal über dieses Dummgeschwätz des sächsischen Dauerhetzers lachen. großes Grinsen
orca
Zitat:
HaiMoon hat am 03. Januar 2020 um 16:56 Uhr folgendes geschrieben:
deutscher Volksboden


Was'n das schon wieder für'n völkischer Begriff? Ein juristischer ist's jedenfalls nicht. Das Gebiet gehörte bis zum faschistischen Überfall 1939 zu Polen.

Naja, daß Faschisten mit Begriffsgeschwurbel und Lügen agieren, ist nicht neu.
orca
Zitat:
Archivar hat am 03. Januar 2020 um 18:29 Uhr folgendes geschrieben:
"Aussiedlung"großes Grinsen


Bei der Berufsvertriebenen liegt der Fall noch etwas anders. Sie war Kind einer militärischen Besatzerfamilie und die bleiben bei Besatzungsende nie im besetzten Gebiet.

Aber schön zu sehen, wie sich die hiesigen Faschisten verbiegen und winden und trotzdem keinen Fuß auf den Boden kriegen. Das ist nunmal so, wenn man versucht, die Lügen revanchistischer Ewiggestriger zu verteidigen.
Archivar
Da wollen wir doch einmal einer Geschichtsniete den Weg zur Wahrheit zeigen, auch wenn es der Niete am sonstwo vorbeigeht:
Der Ort in Pommerellen war von 1215 bis 1220 eine Eigentumsortschaft des Klosters Oliva gewesen, die gegenüber Danzig zum Burgdienst pflichtig war. Der pomerellische Fürst Subislaus (auch Subislaw), ein Sohn von Sambor I., hatte das Dorf unter dem Namen Rumna 1215 neben dem Dorf Zarnowitz und anderen Gütern dem Kloster geschenkt.[3] Als Rumina wurde der Ort 1220 erstmals in einem Dokument des Fürsten Swantopolk II. von Danzig urkundlich erwähnt. 1309 kam das Dorf zusammen mit Pommerellen durch den Vertrag von Soldin an den Deutschordensstaat Preußen.

Bereits während der Zeit des Deutschordensstaats war die Region um Neustadt und Putzig von Danzig aus verwaltet worden, das sich 1440 dem gegen den Orden opponierenden Preußischen Bund und 1466 freiwillig dem autonomen, unter der Schirmherrschaft der polnischen Krone stehenden Preußen Königlichen Anteils angeschlossen hatte. Für Rahmel unmittelbar administrativ zuständig war während dieser Zeit die königliche Starostei in Putzig.

Anlässlich der Errichtung der Union von Lublin auf dem Lubliner Sejm kündigte König Sigismund II. August am 16. März 1569 die Autonomie Westpreußens jedoch unter Androhung herber Strafen einseitig auf,[4][5] weshalb die Oberhoheit des polnischen Königs in diesem Teil des ehemaligen Gebiets des Deutschen Ordens von 1569 bis 1772 als Fremdherrschaft empfunden wurde.[6]

1627 wurde Rumia von den Schweden stark zerstört.

Im Rahmen der ersten polnischen Teilung kam 1772 das Gebiet um Putzig und Neustadt unter Friedrich II. von Preußen zum Königreich Preußen. Rahmel, das zuletzt zum Kloster Oliva gehört hatte[7], war nunmehr Teil des Königreichs Preußen.

Um 1789 war das Kirchdorf Rahmel ein Amtsort des Königlichen Domänen-Amtes Brück im Kreis Dirschau.[8] Nach der Neuordnung des preußischen Staates 1815 gehörte Rahmel zum Kreis Neustadt i. Westpr. im Regierungsbezirk Danzig der Provinz Westpreußen.[9] Im 18. und 19. Jahrhundert verfügte das Dorf über einen Stahlhammer,[8][10] um 1835 außerdem über eine Schneidemühle.[11] 1849 hatte das Dorf Rahmel 468 Einwohner, die in 53 Wohnhäusern lebten.[12]

Im Jahr 1867 galt Rahmel amtlich als Marktflecken.[13] 1870 wurde die Eisenbahnstrecke Stettin ↔ Danzig eröffnet. Mit der Einführung der Amtsbezirke in Preußen wurde zum 21. Mai 1874 im Kreis Neustadt i. Westpr. der Amtsbezirk Rahmel Nr. 7 gebildet. Er umfasste die Landgemeinden Rahmel, Sagorsch und Schmelz und die Gutsbezirke Johannisdorf und Rahmel. Am 3. Oktober 1889 stellte der Kreisausschuss fest, dass die Landgemeinde Sagorsch auch die Ortschaft Schmelz umfasse und daher eine selbstständige Landgemeinde Schmelz nicht bestehe. Zum 29. Januar 1912 erfolgte die Eingliederung des Gutsbezirks Johannisdorf in die Landgemeinde Rahmel.

Bis zum 20. Januar 1920 gehörte Rahmel zum Kreis Neustadt im Regierungsbezirk Danzig der Provinz Westpreußen des Deutschen Reichs.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs musste 1920 der Kreis Neustadt i. Westpr. – mit dem Amtsbezirk Rahmel, den Landgemeinden Rahmel und Sagorsch, sowie dem Gutsbezirk Rahmel – aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags an Polen abgetreten werden. Das Gebiet wurde Teil des Polnischen Korridors.
(Quelle: Wikipedia)

Allein die Kenntnis über die Einwohnerzahl des Kaffs, in dem der liebe und verehrte Genosse geboren wurde, zeugt nicht unbedingt von Wissen.
Ostthüringer
Archivar, dass ist nicht mehr zum lachen. Soetwas nennt sich nun selber gebildeter Mensch.

Zitat:
orca hat am 03. Januar 2020 um 19:06 Uhr folgendes geschrieben:
Was'n das schon wieder für'n völkischer Begriff? Ein juristischer ...


Und er macht sich weiter lächerlich Kopfpatsch und als nächstes kommt bestimmt das Adolf dafür verantwortlich ist, dass es ab dem 11. Jht. in mehreren Wellen eine deutsche Besiedlung bis in die asiatischen Raum hinein gegeben hat.

Archivar
@Haimoon: Man soll von einem Ochsen nicht mehr als Rindfleisch erwarten.
Das hier: 1309 kam das Dorf zusammen mit Pommerellen durch den Vertrag von Soldin an den Deutschordensstaat Preußen. hat der Heinz natürlich nicht gelesen, da es entweder seiner Meinung widerspricht und somit gar nicht stattgefunden haben kann, oder weil er schlicht und ergreifend nach dem ersten Satz mit seinem Konzentrationsvermögen unweigerlich am Ende ist.

So arbeiten Geschichtsfälscher und -leugner.
Ostthüringer
Zitat:
orca hat am 03. Januar 2020 um 19:19 Uhr folgendes geschrieben:
Du bist sogar so blöde, Dich selbst zu widerlegen.


Nee eher anderes herum, du bist zu beschränkt zu verstehen, dass auch in der kurzen Zeit der Abwesenheit vom deutschen Vaterland (20-39), ab dem 11. Jht. dort ständig Deutsche gelebt haben und erst die roten Horden das Deutschtum ausgemerzt haben.
orca
Blödes Zeug 'rumgeifern könnt Ihr bekanntermaßen auch ohne mich ...
Ostthüringer
Zitat:
orca hat am 03. Januar 2020 um 20:34 Uhr folgendes geschrieben:
Blödes Zeug 'rumgeifern...


Mitnichten, blöd ist der, der mit Scheuklappen durch die Welt geht und NULL Ahnung von der Geschichte seines Landes hat. Augenzwinkern
Archivar
Zitat:
orca hat am 03. Januar 2020 um 20:34 Uhr folgendes geschrieben:
Blödes Zeug 'rumgeifern könnt Ihr bekanntermaßen auch ohne mich ...


Bisher kannst du das am besten.
Und unaufhörlich.
Meta
Zitat:
orca hat am 03. Januar 2020 um 20:34 Uhr folgendes geschrieben:
Blödes Zeug 'rumgeifern könnt Ihr bekanntermaßen auch ohne mich ...

Ach wie gut das niemand weiß das ich Rupelstielzchen heiß!.
Käptn Blaubär
Meta, es interessiert niemand wie du heißt. großes Grinsen
Käptn Blaubär
Haimond und Arschibald. Ich denke mal ihr seid hier die Ochsen. Ja Diese Gebiete sind Polen und Tschechien und nicht Deutschland. Ja da könnt ihr noch so viel rumgeifern.
Das ist seit der viel zu spaäten Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze durch den unmittelbaren Nachfolgestaat des III. Reich Völkerrecht.

Ah ja. Die heldenhafte Sowjetarmee hat bei der Befreiung dieser Gebiete von den widerrechtliche angesiedelten deutschen Gesindel leider noch zu viele laufen lassen. großes Grinsen Wären sie konsquenter gewesen hätte es keine revanchistischen "Vertriebenen-Verbände"gegeben. Ja Also auch keine alte Krähe wie die Steinbach. Ja

In England hatte man da auf jeden Fall bessere Gedanken:
Zitat:
In London fragte Morgenthau "den Angestellten im Hotel, der mich betreute: "Wie denken Sie über die Deutschen?" Er antwortete:, Wir möchten sie ausrotten, aber die Hochfinanz ist dagegen!"" Und über Winston Churchill notierte er: "Ich bekam den Eindruck, daß er für eine strenge Behandlung der Deutschen eintrat."
quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46209553.html

Ja hätten sie das mal lieber getan. großes Grinsen Da wäre uns heute diese wieder auferstehende Nazibrut und dieses Revanchistenpack, das immer noch von deutschen Gebieten faselt erspart geblieben. Ja großes Grinsen

Und nun heult ruhig noch ein wenig weiter.