Pfiffikus
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| holgersheim hat am 23. Oktober 2019 um 20:14 Uhr folgendes geschrieben: Das finde ich sehr gut. |
Pfiffikus,
der befürchtet, dass viele Gerschen anders drüber denken und am Sonntag dementsprechend wählen werden
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| holgersheim hat am 23. Oktober 2019 um 20:14 Uhr folgendes geschrieben: Das finde ich sehr gut. |
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| gastli hat am 23. Oktober 2019 um 21:29 Uhr folgendes geschrieben: Sondern bin ich mir absolut sicher, dass viele die Linke, die Grünen, die Piraten, die SPD wählen. |
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| gastli hat am 03. November 2019 um 06:30 Uhr folgendes geschrieben: Nie wieder Faschismus!!! |
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| gastli hat am 06. November 2019 um 08:23 Uhr folgendes geschrieben: Beide Parteien haben das Personal der NSdAP übernommen; mit Strauß und Kiesinger waren sogar zwei ehemalige NSdAP-Mitglieder Bundesvorsitzende. |
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| Wie geschichtsblind müssen Christdemokraten sein, die davon träumen, eine solche Partei von Rechtsaußen einhegen zu können? ... Die Thüringer Kommunalpolitiker fordern, dass ihre Partei auch mit der AfD sprechen solle, um auszuloten, ob und wie in Thüringen eine stabile Regierung gebildet werden könne. [….] Es gibt dort in der zweiten und dritten Reihe eine Offenheit gegenüber der AfD, die auf Unkenntnis, politischer Naivität und manchmal auch inhaltlicher Nähe zu dieser Partei gründet. ... Die AfD sieht ihre politischen Konkurrenten nicht als Gegner, sondern als Feinde. Jeder kann das im Bundestag und in den anderen Parlamenten sehen. Auch reicht im Grunde ein kurzer Ausflug auf Webseiten der AfD, die von Hass und Respektlosigkeit gegen Minderheiten, aber auch gegen die Kanzlerin geprägt sind - jene Frau, die seit zwei Jahrzehnten das Gesicht der CDU ist. Wie naiv muss ein Christdemokrat sein, der glaubt, mit dieser Partei könne man einen Dialog führen über eine vielleicht etwas andere Politik? Und wie geschichtsblind muss jemand sein, der davon träumt, eine solche Partei von Rechtsaußen einhegen zu können? |
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| 30 Jahre Mauerfall. Nach dem großen Ausverkauf. Der Ausverkauf der ostdeutschen Wirtschaft war der Kardinalfehler der deutschen Einheit, sagt Ökonom Hans-Werner Sinn: DDR-Wohnungen hätte man den Bürgern auch schenken können. |