gastli
Bayern hat gewählt.

Und warum haben die Bayern so gewählt?
- abschreckende Wirkung der Groko-Querelen
- unbeliebter Söder
- frische Grünen-Kandidaten
- langweilige, kaum wahrnehmbare SPD-Kandidatin
- der CSU-Kurs gegen Merkel hat genau wie vorhergesagt ihre Anhänger gespalten,
- Knapp 200.000 ehemalige CSU-Wähler machten rüber zu den AfD-Faschisten, weil sie lieber gleich das Original wollten
- und weitere knapp 200.000 wechselten zu den Grünen, weil ihnen die ausländerfeindliche profaschistische Rhetorik der CSU viel zu extrem war.
- trotz chaotischer, programmloser und zerstrittener AfD-Faschisten kam die Partei locker über 10%, da Seehofer ihr ununterbrochen Wahlgeschenke bereitete
- wegen Rückführungsabkommen, die drei bis sieben Menschen pro Land betreffen, ließ er die Bundesregierung wanken und hob den AfD-Faschistzen Wahlslogan "Die Migration ist die Mutter aller Probleme" auf die Agenda, zu einer Zeit als die Zuwandererzahlen so niedrig waren, wie seit vielen Jahren nicht
- das sehr gute Wetter half der CSU gerade angesichts des drohenden Desasters die Wahlbeteiligung drastisch zu erhöhen
- 200.000 ehemalige Nichtwähler bei der CSU ihr Kreuz machen zu lassen und somit die Katastrophe deutlich abzumildern

Und warum haben die Bayern so gewählt?
- abschreckende Wirkung der Groko-Querelen
- unbeliebter Söder
- frische Grünen-Kandidaten
- langweilige, kaum wahrnehmbare SPD-Kandidatin
- der CSU-Kurs gegen Merkel hat genau wie vorhergesagt ihre Anhänger gespalten,
- Knapp 200.000 ehemalige CSU-Wähler machten rüber zu den AfD-Faschisten, weil sie lieber gleich das Original wollten
- und weitere knapp 200.000 wechselten zu den Grünen, weil ihnen die ausländerfeindliche profaschistische Rhetorik der CSU viel zu extrem war.
- trotz chaotischer, programmloser und zerstrittener AfD-Faschisten kam die Partei locker über 10%, da Seehofer ihr ununterbrochen Wahlgeschenke bereitete
- wegen Rückführungsabkommen, die drei bis sieben Menschen pro Land betreffen, ließ er die Bundesregierung wanken und hob den AfD-Faschistzen Wahlslogan "Die Migration ist die Mutter aller Probleme" auf die Agenda, zu einer Zeit als die Zuwandererzahlen so niedrig waren, wie seit vielen Jahren nicht
- das sehr gute Wetter half der CSU gerade angesichts des drohenden Desasters die Wahlbeteiligung drastisch zu erhöhen
- 200.000 ehemalige Nichtwähler bei der CSU ihr Kreuz machen zu lassen und somit die Katastrophe deutlich abzumildern
so und es ist nun wieder so.