Was sonst noch auf der Welt geschah.

gastli
Populist des Tages: Seehofer

gastli
Dummschwätzer des Tages

Zitat:
Schmidt-Vorschlag
Kampfansage an die "vegane Wurst"

In Supermärkten liegen klassische Leberwurst und "vegetarische Wurst" oft friedlich nebeneinander. Bundesagrarminister Schmidt will derartige Fleischbezeichnungen für vegetarische und vegane Produkte verbieten - sie seien irreführend.

Bundesagrarminister Christian Schmidt [CSU Import aus Bayern] will Fleischbezeichnungen für vegetarische und vegane Lebensmittel verbieten. Begriffe wie "vegetarisches Schnitzel" oder "vegane Currywurst" seien "komplett irreführend und verunsichern die Verbraucher", sagte der CSU-Politiker der "Bild".
[Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/schmidt-schnitzel-101.html]

Ich bin dafür, den Begriff "CSU" zu verbieten.
Die Worte "christlich" und "sozial" sind im Zusammenhang mit obigem Begriff völlig irreführend und dienen ausschließlich der Wählertäuschung.
gastli
Sie lügen praktisch, wenn sie ihr Maul aufmachen - und zwar tatsächlich - nicht postfaktisch.

orca
Laß uns einfache, kurze, klare, deutliche und unterhaltsame Worte wählen.

Das können die nicht, weil sie lügen und deshalb erkennbar und vorführbar blöde herumschwallen müssen.

Sie lügen, täuschen und heucheln. Schon die Verwendung ihrer Begriffe - außer zur Brandmarkung - dient ihnen.
gastli
Zitat:
Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten. Im dritten Quartal 2016 ist die Zahl der Straftaten durch Flüchtlinge stark gefallen. Das geht aus einem BKA-Bericht hervor. Probleme bereiten den Behörden islamistischer Terror und rechtsextreme Gewalt.
[Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/bka-kri...tlinge-103.html]

Und der Unterschied zwischen islamistischem Terror und rechtsextremer Gewalt wäre welcher?
Stimmt, einmal ist es Hirnverblendung wegen Religion, das andere Mal Hirnverblendung wegen Ideologie.
Aber was ist der Unterschied zwischen islamistischer Religion und rechtsextremer Ideologie?
Die eine betrifft den großen Führer im Himmel, die andere den großen Führer auf Erden.
gastli
Neoliberales Mietmaul des Tages: Weise [Chef der BA]

Zitat:
Nach Weises Einschätzung werden von der sogenannten Industrie 4.0 - der Vernetzung ganzer Fabrikhallen mit dem Internet - sehr viele Beschäftigte betroffen sein. "Diese Veränderungen durch die Digitalisierung werden in der Wirtschaft, am konkreten Arbeitsplatz kommen. Und die hält auch niemand auf in dieser Weltwirtschaft."
1,5 Millionen Jobs im Wandel
Weise beruft sich dabei auf Arbeitsmarktforscher, die im Zuge von Wirtschaft 4.0 bis zum Jahr 2025 in Deutschland mit dem Verlust von 1,5 Millionen Jobs bei gleichzeitiger Entstehung von 1,5 Millionen Arbeitsplätzen rechnen. Zwar würden unter dem Strich kaum Arbeitsplätze wegfallen. Hunderttausende von Beschäftigten müssten sich aber beruflich völlig neu orientieren, heißt es in einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vom vergangenen Herbst.
[Quelle: http://www.com-magazin.de/news/business-...en-1185248.html]
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 04. Januar 2017 um 09:50 Uhr folgendes geschrieben:
Neoliberales Mietmaul des Tages: Weise [Chef der BA]


Woraus ergibt sich der Hass, den Du gegen Herrn Weise säen willst?


Pfiffikus,
der in den zitierten Sätzen nichts Anstößiges findet
orca
Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Januar 2017 um 20:01 Uhr folgendes geschrieben:
Woraus ergibt sich der Hass, den Du gegen Herrn Weise säen willst?


Aus dem antagonistischen Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit, Du blödes Mietmaul, welches seinen Herren gegen seine Klasse dient.

Danke für die Steilvorlage.
Pfiffikus
Zitat:
orca hat am 04. Januar 2017 um 20:14 Uhr folgendes geschrieben:
Demagogentrick 12, der naturgemäß ohne sachliche Argumente auskommt



Pfiffikus,
der gespannt ist, was Gastli inhaltlich an den zitierten Sätzen auszusetzen hat
gastli


"Wohlstand für alle".
Das wird alle Hartz-Opfer, Zeitarbeiter, prekär Beschäftigten, Armutsrentner sicherlich mit großer Freude erfüllen.
gastli
Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Januar 2017 um 20:01 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
gastli hat am 04. Januar 2017 um 09:50 Uhr folgendes geschrieben:
Neoliberales Mietmaul des Tages: Weise [Chef der BA]


Woraus ergibt sich der Hass, den Du gegen Herrn Weise säen willst?

Pfiffikus,
der in den zitierten Sätzen nichts Anstößiges findet


Musst du ja nicht.
Du stehst vermutlich auf einer anderen gesellschaftlichen Stufe als die im Zitat genannten Opfer von Weise und IAB.

Übrigens, ich hasse den Herrn Weise nicht.
Er ist mir auch als neoliberales Mietmaul völlig egal.

Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Januar 2017 um 20:01 Uhr folgendes geschrieben:
Pfiffikus,
der gespannt ist, was Gastli inhaltlich an den zitierten Sätzen auszusetzen hat


Nichts.
Sie entsprechen den Regeln der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.
Alle Buchstaben sind in der korrekten Position eingefügt.
orca
Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Januar 2017 um 20:39 Uhr folgendes geschrieben:
der gespannt ist, was Gastli inhaltlich an den zitierten Sätzen auszusetzen hat


Weiß ich nicht. Mich stört, was das Mietmaul nur indirekt sagt: daß die Lohnarbeiter sich den Vorstellungen der Kapitalisten unterzuordnen und gefälligst für ihre eigene Umqualifizierung in belastendere Tätigkeiten zu sorgen haben.

Ich hätte da eine andere Idee: Industrie 5.0 - ohne Schmarotzerpack und dessen Lakaien. Dieses Gesindel könnte sich ja in Tätigkeiten nach seinen Industrie-4.0-Vorstellungen endlich mal einer sinnvollen und nützlichen Aufgabe widmen.

Zitat:
Der zunehmende Einsatz digitaler Technik bringt aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für die Beschäftigten nicht automatisch bessere Arbeitsbedingungen. Im Gegenteil. Von den Arbeitnehmern, die in hohem oder sehr hohem Maß digitalisiert arbeiten, geben 46 % an, dass ihre Arbeitsbelastung dadurch größer geworden ist. 45 % sehen keine Veränderung und lediglich 9 % fühlen sich durch die Digitalisierung entlastet. Die Zahlen, sind erste Ergebnisse aus der repräsentativen Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index "Gute Arbeit 2016" mit Schwerpunkt "Digitalisierung der Arbeitswelt".
https://www.haufe.de/arbeitsschutz/recht-politik/arbeit-40-digitalisierung-
kann-belasten_92_371058.html
Meta
Zitat:
orca hat am 07. Januar 2017 um 10:18 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Januar 2017 um 20:39 Uhr folgendes geschrieben:
der gespannt ist, was Gastli inhaltlich an den zitierten Sätzen auszusetzen hat


Weiß ich nicht. Mich stört, was das Mietmaul nur indirekt sagt: daß die Lohnarbeiter sich den Vorstellungen der Kapitalisten unterzuordnen und gefälligst für ihre eigene Umqualifizierung in belastendere Tätigkeiten zu sorgen haben.

Ich hätte da eine andere Idee: Industrie 5.0 - ohne Schmarotzerpack und dessen Lakaien. Dieses Gesindel könnte sich ja in Tätigkeiten nach seinen Industrie-4.0-Vorstellungen endlich mal einer sinnvollen und nützlichen Aufgabe widmen.


Immerhin muss eines festgestellt werden: Die Kapitalisten schaffen es schneller den Wohlstand der Menschen zu mehren als die Roten Bonzen.
Darum frage ich Sie als Spezialisten: Woran liegt das?

Zur Erinnerung:
Der alte Kapitalismus kam ohne Subventionen und Protektionismus aus.
Hitler hat sich den Bolschewismus genau angesehen, denn mit ihm begannen die Subventionen und der Protektionismus in Deutschland.
Das genau war der Beginn von Nationalsozialismus (Hitler), Faschismus {Mussolini - Duce del Fascismo (Führer des Faschismus) und Capo del Governo (Chef der Regierung)} und Bolschewismus (Lenin + Stalin). Was dabei störte wurde, genau wie jetzt, rücksichtslos beseitigt.

Durch die Grenzöffnung von Merkel wird diese Art von Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten sein, damit ist die Rückkehr zum wahren Kapitalismus gewährleistet. Je mehr Menschen kommen um so schneller kommt diese Entwicklung voran. Leider hat die Öffnung nach Osten dafür bisher nicht ausgereicht, deshalb mussten andere Wege gesucht werden Menschen zu beschaffen. Es gibt einfach zu wenig Menschen aus christlichen Staaten welche zu uns kommen wollen, weil sie wissen das hier die Familien durch Zwang zur Mobilität infolge ungesteuerter Subventionen und Protektionismus zerstört wurden und werden, wodurch ein krasser Bevölkerungsschwund entstand.

Mit dem Wandel der Politik durch Merkel wird sich das ändern. Wenn die Soziallasten größer werden verringern sich Subventionen und Protektionismus, der Staat wird zurückgedrängt und die Kirchen erwachen als soziale Einrichtungen zu neuem Leben.





Die Religion kehrt mit ihren seelsorgerischen und sozialen Belangen zu den Menschen zurück, weil der Staat es nicht mehr leisten kann. Der Untergang der faschistisch sozialistischen Sozialstaaten macht den Weg für die Wiedererlangung der Aufgaben der Religion trotz multiideologischer Kulturen frei. Danach beginnt der Kampf der Religionen. Er wird auf einer Seite als sozial und seelische Hilfe und auf der anderen Seite als Kampf der Ideologien geführt. Ob dabei die Nächstenliebe oder geistige Indoktrinationen siegen wird sich zeigen.

Ich bin davon überzeugt Sie sind damit einverstanden orca?

Übrigens wann haben Sie zuletzt folgendes Buch gelesen? Es hat den gleichen Stiel wie Sie schreiben:
Weissbuch über den Generalkriegsvertrag
orca
Zitat:
Meta hat am 08. Januar 2017 um 08:40 Uhr folgendes geschrieben:
Die Kapitalisten schaffen es schneller den Wohlstand der Menschen zu mehren


Solche plumpen Lügen wie Du verbreitet nicht mal die Regimejournaille.

In den ehemals sozialistischen Staaten fand ausnahmslos eine Massenverelendung statt. Und selbst in der "reichen B'R'D" nimmt die Armut ständig zu und wird selbst von der Regimejournaille Altersarmut als Massenerscheinung vorausgesagt.

http://www.presseportal.de/pm/53407/3527794
https://www.tagesschau.de/inland/altersarmut-101.html

Also: Verstieße das nicht gegen die Forenregeln, würde ich sagen: "Schnauze, Du Lügenmaul, wenn sowieso nichts Anderes als rassistische Hetze, Lügen und Verleumdungen 'rauskommen." Tue ich aber nicht.
Pfiffikus
Zitat:
Meta hat am 08. Januar 2017 um 08:40 Uhr folgendes geschrieben:
Immerhin muss eines festgestellt werden: Die Kapitalisten schaffen es schneller den Wohlstand der Menschen zu mehren als die Roten Bonzen.
Darum frage ich Sie als Spezialisten: Woran liegt das?

Das ist ja gar nicht so!
Die Kapitalisten schaffen ebenso wenig Wohlstand, wie die Funktionäre im Sozialismus oder wie damals die Albertiner oder die Wettiner hier in der Gegend, auch wenn ihnen in letzter Zeit wieder häufiger gehuldigt wird. Es ist nicht die Aufgabe der Herrschenden, Wohlstand zu schaffen und aus diesem Grunde machen die das auch nicht.
Die Schaffung des Wohlstandes war und ist schon immer die Aufgabe der kleinen namenlosen Leute, die eigentlich kaum jemand kennt und die in den Geschichtsbüchern nicht vorkommen.

Die Aufgabe der Adligen damals, der Funktionäre im Sozialismus und der Kapitalisten in der gegenwärtigen Gesellschaft ist eine andere: Es ist deren Aufgabe, den Wertschöpfungsprozess möglichst effektiv zu organisieren und Regularien für die Verteilung des Reichtums zu schaffen.


Und Du wolltest uns möglicherweise mit Deiner These schreiben, dass die Funktionäre im Sozialismus mit Hilfe ihrer Fünfjahrpläne nicht so gut in der Lage waren, die Wertschöpfungsprozesse in der Gesellschaft zu organisieren, wie es die Kapitalisten damals und heute können. Ja, so könnte es stimmen.

Die andere Aufgabe - die Verteilung der Ergebnisse dieses Wertschöpfungsprozesses - die hatten die Funktionäre in der DDR selbstverständlich wesentlich besser und gerechter drauf. Klar, ihnen ging es zwar ein wenig besser, als dem gewöhnlichen Werktätigen. Aber die Funktionäre haben sich damals bei Weitem nicht so einen großen gesellschaftlichen Wohlstand angeeignet, wie die heutigen Geldsäcke. Logischerweise gab es in der DDR weder Obdachlose, noch Tafeln, noch Hungernde, die sich ihre Almosen durch Flaschen aus Papierkörben aufbessern mussten.
In dieser Beziehung versagen die von Dir gelobten Kapitalisten jämmerlich!


Pfiffikus,
der dafür wäre, wenn Du das wesentlich präziser formulieren würdest
Meta
Ich möchte Ihnen nicht widersprechen Pfiffikus, ich wollte nur nicht zu viel schreiben. Dabei wurden jedoch einige wesentliche Dinge, welche ich anführte, von Ihnen und orca übersehen.
Sie haben auch wesentliches ausgelassen, warum? War der Mut nicht groß genug oder woran liegt es?

Es gibt 2 Arten schneller reicher zu werden, keine von beiden wurde bisher von Ihnen erwähnt.
1.) Der Brotkorb wird immer höher gehangen; damit steigt zusätzlich die Kaufkraft des Geldes.
2.) Verbrauch und Produktion werden angekurbelt um die Teilhabe der ärmsten am Reichtum zu erhöhen.
3.) Wenn dieses auf höchstem Niveau passiert überwinden die in Armut lebenden die Wegwerfgesellschaft. Wir leben jetzt in einer Zeit in welcher dieses Niveau in vielen Lebensbereichen sinkt.

Meine Aussagen betreffen den Bereich 2.) der kapitalistischen Arbeitsweise. Zur Zeit bewegen wir uns mit riesen Schritten auf 3.) zu und sind nicht weit von 1.) entfernt.

Den Bereich 2.) überschritt Deutschland mit dem I.WK. Bereich 3.) begann mit der € Einführung. Spätestens 2020 wird Bereich 1.) erreicht. Marksteine sind dabei Agenda 2010 und 2020.
Pfiffikus
Zitat:
Meta hat am 08. Januar 2017 um 14:28 Uhr folgendes geschrieben:
Sie haben auch wesentliches ausgelassen, warum? War der Mut nicht groß genug oder woran liegt es?

Es liegt daran, dass Du es nicht gelesen hast. Weil Du so nett drum bittest, schreibe ich es noch einmal:
In dieser Beziehung versagen die von Dir gelobten Kapitalisten jämmerlich!




Zitat:
Es gibt 2 Arten schneller reicher zu werden, keine von beiden wurde bisher von Ihnen erwähnt.
1.) Der Brotkorb wird immer höher gehangen;

Dass der Brotkorb für die Abgehängten in der Gesellschaft höher gehängt wurde, dass sie sich auf eine Art ein Zubrot sichern müssen, die zu DDR-Zeiten undenkbar war, dass hatte ich bereits erwähnt.

Zitat:
damit steigt zusätzlich die Kaufkraft des Geldes.

Das erkennt man ganz deutlich an der Entwicklung der Preise oder wie? Hatten wir jemals eine Deflation hier im Lande? Also schreibe nicht so einen Schwachfug!


Zitat:
2.) Verbrauch und Produktion werden angekurbelt um die Teilhabe der ärmsten am Reichtum zu erhöhen.

In der Tat, Verbrauch und Produktion werden angekurbelt. Nur über den Zweck, den Du hier behauptest, solltest Du noch einmal nachdenken. Das Bruttosozialprodukt ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Nur ist parallel auch die Armut angestiegen. Und dem Mittelstand geht es auch nicht so gut, wie früher. Da Du wahrscheinlich nicht selber drauf kommst, in wessen Taschen der zusätzliche Reichtum gelandet ist, schreibe ich es Dir gleich noch dazu: In den Taschen der Kapitalisten!


Zitat:
3.) Wenn dieses auf höchstem Niveau passiert überwinden die in Armut lebenden die Wegwerfgesellschaft.

Es gab mal Zeiten, in denen der armen Bevölkerung etwas vom Himmel und dem Paradies versprochen wurde. Heute behaupten Demagogen solchen Schwachfug. Daran musst Du nicht glauben.

Zitat:
Wir leben jetzt in einer Zeit in welcher dieses Niveau in vielen Lebensbereichen sinkt.

Das wiederum kann ich unterschreiben, nur solltest Du es präziser schreiben: statt "in vielen Lebensbereichen" sollte es heißen: "bei allen Menschen außer den großen Geldsäcken". Dann hätte es perfekt gepasst.


Pfiffikus,
der hofft, dass er es Dir nun ausführlich genug erläutert hat
Meta
Warum kann der Schwanz mit dem Hund wedeln? Ich meine hiermit Unternehmer und Unternehmen und komme damit auf D. Trumps Aussagen zurück. Gleichzeitig möchte ich mich dafür entschuldigen das ich mich oft etwas lachs ausdrücke.

So lange die Welt ungleichmäßigen Wohlstand besitzt kann mittels Handelsüberschuss sehr viel Geld verdient werden. Dann ist es uninteressant wie der Verdienst im Inland aussieht, so lange es sich die Menschen dort gefallen lassen und so lange es genügend gebildete Fach und Arbeitskräfte gibt.
Sowie ein Mangel an Fach und Arbeitskräften weltweit auftritt wendet sich das Blatt. Ich vermute dieser Punkt ist so gut wie erreicht. Warum nicht durch einen Schritt langsamer treten den Druck erhöhen? Im globalisiertem Tretrad geht das natürlich schlecht, da müssen Sie auch durch die Vermittlung des AA eine Arbeit weltweit annehmen wenn sie arbeitslos sind. So sieht der heutige weltweite Sklavenhandel aus. Nur was kann ein solcher Sklave kaufen und was kann somit an ihm verdient werden? Wenn Menschen verarmen verarmen auch die Unternehmen, das ist ein sich fortsetzender Kreislauf. So gesehen ist der Kapitalist der Feind aller Unternehmer.

Das könnten die Folgen des sozialistischen Internationalismus und der Globalisierung sein. Die römischen Feldherren hatten für ihre Alterszeit ein Bauerngut als Versorgung. Vielleicht kommen wir irgend wann wieder dahin. Irgendwann wird Schwarzarbeit zur Nachbarschaftshilfe, so geht es wieder Bergauf. Wer hat schon früher Steuern zahlen müssen, da waren die Verdienste viel zu gering dazu. Ich kann mich noch gut daran erinnern da ging kein Bauer zum Arzt, da er ja den Tierarzt fragen konnte was ihn fehlt und ein Barbier konnte auch Zähne ziehen, alles nicht so wild, zum Schmerz betäuben reichten 2 Flaschen heißes Bier.
Pfiffikus
Zitat:
Meta hat am 08. Januar 2017 um 17:14 Uhr folgendes geschrieben:
Ich meine hiermit Unternehmer und Unternehmen
...
So gesehen ist der Kapitalist der Feind aller Unternehmer. ...

Damit hier nicht der Blick auf das Wesentliche verschwimmt: Die Worte "Kapitalist" und "Unternehmer" sind Synonyme. Dementsprechend ist der zweite Satz des Zitates natürlich Quatsch.


Pfiffikus,
der das nicht so verschwurbeln lassen wollte
orca
Zitat:
Pfiffikus hat am 08. Januar 2017 um 18:13 Uhr folgendes geschrieben:
Die Worte "Kapitalist" und "Unternehmer" sind Synonyme.


Fast. "Unternehmer" und "Arbeitgeber" sind Euphemismen für Kapitalist, Ausbeuter, Schmarotzer oder Parasit und wird vom Schmarotzerpropagandaapparat zur Täuschung der Ausgebeuteten und Unterdrückten.

Aber mal eine neue bumsdeutsche Absurdität:

Zitat:
Pflegebedürftige und Behinderte sollen nach Ansicht der Grünen Sexdienste von Prostituierten bezahlt bekommen. Das zumindest hat die pflegepolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Elisabeth Scharfenberg, gegenüber der "Welt am Sonntag" ins Gespräch gebracht. Sie sagte der Zeitung: "Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar."
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/gruene-fordern-sex-auf-rezept-
100.html

Hmm, nach Sozialkahlschlag und Kriegstreiberei wollen die Grünen nun offenbar auch noch ihren Beitrag zur sexuellen Entwürdigung und Erniedrigung von Menschen leisten. Ich meine damit nicht, daß Sex mit Schwerkranken und Behinderten entwürdigend ist, sondern daß Prostitution eine entwürdigende Tätigkeit ist, welche erst der Kapitalismus als Massenerscheinung hervorbrachte.

Keine Ahnung, von wem sich das Gesindel noch Stimmen bei der Wahlfarce verspricht.