Was sonst noch auf der Welt geschah.

gastli
Zitat:
Flüchtlingsheim in Köln. Filmte Sicherheitsdienst Frauen beim Duschen? Bewohnerinnen einer Notunterkunft für Flüchtlinge sollen Opfer systematischer sexueller Gewalt geworden sein. In einem offenen Brief klagen sie die Männer an, die die Unterkunft schützen sollen.
[Quelle: www.welt.de/vermischtes/article152373477...im-Duschen.html]

Ob der öffentliche Aufschrei ebenso heftig sein wird wie nach dem Begrabschen deutscher Frauen in Köln und anderswo in der Silvesternacht?
Adeodatus
Zitat:
Am Donnerstagmittag erfuhr die "Welt" aus Polizeikreisen, dass noch am Mittwochabend eine Sonderkommission gegründet wurde, die sich mit den angeblichen Vorkommnissen in der Westerwaldstraße beschäftigt. Seitdem wurden 50 Frauen zu den Vorwürfen befragt. "Keine der Befragten hat angegeben, Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden zu sein oder einen sexuellen Übergriff beobachtet zu haben", sagte ein Sprecher der Kölner Polizei der "Welt".

Eine Frau, die angab, Zeugin eines Verbrechens geworden zu sein, wurde von Beamten zur weiteren Vernehmung mit auf die Wache genommen. Dort erklärte die Frau, sie habe von den geschilderten Taten nur gehört. "Insgesamt sind die Angaben bislang sehr vage und unkonkret", so der Polizeisprecher: "Da die Vorwürfe aber sehr schwerwiegend sind, werden wir akribisch Aufarbeitung betreiben."

Quelle: Die Welt


Das erinnert mich irgendwie an die gefakten Vorfälle wie den Überfall auf einen Linken Politiker, und den Toten Flüchting in Berlin.

Dass es Übergriffe gibt ist bekannt aber wenn wie aus heiterem Himmel offene Briefe auftauchen die nicht von den vermeintlichen Opfern verfasst wurden sollte man erst einmal abwarten was die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Dass das Ziel der offenen Briefe erreicht wurde zeigt Deine Einlassung zum Artikel.
Meister
Zitat:
Adeodatus hat am 19. Februar 2016 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:


Das erinnert mich irgendwie an die gefakten Vorfälle wie den Überfall auf einen Linken Politiker, und den Toten Flüchting in Berlin.

Dass es Übergriffe gibt ist bekannt aber wenn wie aus heiterem Himmel offene Briefe auftauchen die nicht von den vermeintlichen Opfern verfasst wurden sollte man erst einmal abwarten was die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Dass das Ziel der offenen Briefe erreicht wurde zeigt Deine Einlassung zum Artikel.


Was gib es noch alles: Hiebe Schläge und andere Dresche für Christen:http://www.welt.de/politik/deutschland/a...m-Asylheim.html

Meister
orca
Oh, ein verkloppter Flüchtling ist ein guter Flüchtling - wenn er Christ ist, also der Religion der uniformierten Mörderbanden angehört, die seine Heimat überfielen.
gastli
Es ist so widerlich!
Die SPD ist ja der Versuch, einen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit zu finden.
Für die SPD hieß das schon immer, die Arbeit dem Kapital anzupassen.
Sie ist die Partei der Kapitalversteher.
Wenn das kapital mal wieder Sklaven braucht, dann besorgt die SPD halt welche.
So weit waren wir bei Hartz IV.
Ergänzend hat Sarrazin* den Boden bereitet für einen Rassismus, der sich von dem Hitlers* nicht mehr unterscheiden lässt.
Die SPD erkannte darin freilich keinen Rassismus.
Wie vergleichsweise harmlos ist es da, wenn Gabriel jetzt das NPD-Motto "Deutsche zuerst" aufnimmt?



PS:
* * Die folgenden Sätze stammen teilweise von Sarrazin und Hitler.
Findet selbst heraus welcher von wem stammt.

Zitat:
Ausführlich setzt sich Darwin mit dem Einfluss der Zivilisation auf die natürliche Zuchtwahl auseinander und stellt fest: Wir müssen uns daher mit den ohne Zweifel nachteiligen Folgen der Erhaltung und Vermehrung der Schwachen abfinden.

Jede Kreuzung zweier nicht ganz gleich hoher Wesen ergibt als Produkt ein Mittelding zwischen der Höhe der beiden Eltern.

Der Rabbi hatte hohe Fortpflanzungschancen, weil er die reiche jüdische Kaufmannstochter heiraten konnte.

Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.

Die intellektuellen Eigenschaften des Juden haben sich im Verlaufe der Jahrhunderte geschult. Er gilt heute als „gescheit“ und war es und war es in gewissem Sinne zu allen Zeiten.

Die innerstaatlichen Leistungsunterschiede sind aber offenbar weitgehend auf angeborene Unterschiede in der Bildungsfähigkeit zurückzuführen, anders ist ihre Stabilität bei völlig unterschiedlichen Schulsystemen nicht zu erklären.

Daher waren auch alle Reformversuche, alle sozialen Hilfswerke und politischen Anstrengungen, aller wirtschaftliche Aufstieg und jede scheinbare Zunahme des geistigen Wissens in ihrer Folgeerscheinung dennoch belanglos.

So spielen bei Migranten aus dem Nahen Osten auch genetische Belastungen, bedingt durch die dort übliche Heirat zwischen Verwandten, eine erhebliche Rolle und sorgen für den überdurchschnittlich hohen Anteil an angeborenem *********** und anderen Erbkrankheiten.
[Quelle: verschiedene]
gastli
Zitat:
AfD macht Rechnung ohne den Wirt
Emsdetten -
Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AFD) versucht, in Emsdetten Fuß zu fassen. Zu Mittwoch (2.3.) lud sie zum Stammtisch ein, hatte aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Als er erfuhr, wer sich da an seinen Stammtisch setzen wollte, lud Clemens Düsterbeck vom gleichnamigen Hotel die AFD-Anhänger wieder aus.
[Quelle: http://m.wn.de/Muensterland/2287802-Kein...g-ohne-den-Wirt]

Es freut mich immer wieder, wenn ich lese das es so viele kluge Gastronomen gibt, die Faschisten jeder Couleur nicht in ihr Haus lassen.
StaGe
Klug ist das wohl nicht
aber Dümmer geht es Nimmer

Augenzwinkern Augenzwinkern Augenzwinkern
orca
Zitat:
StaGe hat am 03. März 2016 um 18:13 Uhr folgendes geschrieben:
Klug ist das wohl nicht


Vielen Dank, daß Du dadurch, daß Du die AfD verteidigst, ihren faschistischen Charakter bestätigst.
Adeodatus
Zitat:
Es freut mich immer wieder, wenn ich lese das es so viele kluge Gastronomen gibt, die Faschisten jeder Couleur nicht in ihr Haus lassen.


@ gastli wahre Demokraten setzen sich mit ihren Gegnern auseinander, die andern freuen sich über alles was sie in absehbarer zeit selbst betreffen könnte.
gastli
Der Gastwirt hat sich aus meiner Sicht sehr wohl mit den Faschisten auseinandergesetzt.
Sonst wäre er nicht zu der Entscheidung gelangt, sein Haus, nicht von diesen beschmutzen zu lassen.
Das zeichnet ihn als Demokrat aus.
Adeodatus
Ich hoffe das der Gastwirt nicht so wie in dem Artikel in Mittelbayrische "demokratisiert" wurde.

Linksradikale setzen Wirt unter Druck

Massiver Druck der Sozialdemokraten auf Wirte und Vereine

Das wäre dann eben nicht demokratisch, und würde der AfD eher helfen als schaden. Nur mal so zum Nachdenken.
gastli
Der erste Link: Linksradikale - lol
Der zweite Link: Herauageber Sven von Storch.
Keine weiteren Fragen Euer Ehren.
gastli
Zitat:
Öffentliche Aufrufe zur Gewalt gegen Politiker, Richter und Journalisten. Und dazu jede Menge Applaus. Fast jede Woche gibt es so etwas mittlerweile zu hören - mitten in Sachsen. Guten Abend und willkommen bei Monitor. Ein Flüchtlingsheimchef, der Mitglied der AfD ist, ein Polizeipräsident, der verängstigte Flüchtlinge zu Tätern macht und johlende Bürger, die besoffen applaudieren, wenn ein Flüchtlingsheim in Flammen aufgeht, auch das ist Sachsen. Und plötzlich tun alle ganz entsetzt, als hätten sie von nichts etwas gewusst. Dabei brennen in Deutschland fast täglich Flüchtlingsheime, werden Brandsätze in Schlafzimmer geworfen, finden Hetzjagden auf Flüchtlingskinder statt. Und immer wieder Sachsen. Ausgerechnet das Land, das Dichter und Philosophen wie Kästner, Lessing oder Leibnitz hervorgebracht hat. Aber eben auch Pegida und eine CDU, die die Gefahr von Rechtsaußen jahrelang verharmlost hat.
[Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/send...achsen-102.html]

Wie war das doch gleich, so um 1990 herum?
Sachsen, die in die gebrauchte BRD übersiedelten waren weniger leicht zu integrieren, als man zunächst dachte.
Das Wort "Ossi" war vielleicht gerade erst geboren.
Man sprach von "DDR-Übersiedlern", die zunächst begeistert empfangen und mit Hilfsbereitschaft überhäuft wurden.
Kurze Zeit später kam das Erwachen.
Nie wieder Übersiedler titelte damals der SPIEGEL

Zitat:
Bei Westdeutschlands Arbeitgebern schwindet die anfängliche Begeisterung über die Zuwanderer aus der DDR: Viele, geprägt von sozialistischem Schlendrian und Kommando-Wirtschaft, sind an den neuen Arbeitsplätzen überfordert. Unter den Übersiedlern, vor allem bei den Frauen, steigt die Zahl der Erwerbslosen.
Friedrich Dormann hat sich etwas einfallen lassen. Der Chef des Arbeitsamtes Darmstadt lädt Übersiedler zu einem Motivationskurs ein. Die Teilnehmer sollen vor allem eines lernen: "Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit". Da hätten, sagt Dormann, die Einwanderer aus der DDR "besondere Defizite".
[Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507376.html]

Da sage noch mal einer Geschichte wiederhole sich nicht.
Die Typen in Ostdeutschland [Schande über sie], die heute am lautesten gegen Bürgerkriegsflüchtlinge blöken, auf die Straße gehen und Flüchtlingsunterkünfte anstecken, waren vor einem Vierteljahrhundert selbst eine schwer zu integrierende Masse, die von ihren Mitbürgern viel Geduld erforderte.
[Der Unterschied zu damals ist allerdings, dass die "Wessis" des Jahres 1990 nie gewalttätig wurden, nicht tausendfach Übersiedlerunterkünfte angriffen, nie lautstark auf der Straße Anti-DDR-Übersiedler-Parolen grölten.]
Solches ekelhafte Gesindel scheint es vermehrt nur hier - dieses Forum eingeschlossen - zu geben.
Adeodatus
Gibst Du jetzt die Meta? Du bist gerade dabei Dein eigenes Thema mit absoluten Unsinn kaputtzuspamen!
orca
Zitat:
gastli hat am 04. März 2016 um 11:59 Uhr folgendes geschrieben:
Die Typen in Ostdeutschland [Schande über sie], die heute am lautesten gegen Bürgerkriegsflüchtlinge blöken, auf die Straße gehen und Flüchtlingsunterkünfte anstecken, waren vor einem Vierteljahrhundert selbst eine schwer zu integrierende Masse


Falsch. Das war das Gesindel, welches am leichtesten integrierbar war (insbesondere Kleinbürgertum und sozial abgestürzte, dumme und worauf auch immer "stolze" Toitschtümler).
gastli
Zitat:
Bewerber-Ansturm bei der Bundespolizei
Auf die geplanten 3000 zusätzlichen Stellen bei der Bundespolizei haben sich knapp 20 000 Interessenten beworben. «Damit haben sich so viele Bewerber gemeldet wie nie zuvor», sagte eine Sprecherin des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam der Düsseldorfer «Rheinischen Post».
[Quelle: http://www.fr-online.de/politik/bewerber...8,33914030.html]

Hier winkt viel Arbeit,
hier winken Lohn und Brot,
drum wisse nun: Ein Knüppelknecht kennt keine Not.
Meister
Zitat:
gastli hat am 05. März 2016 um 18:03 Uhr folgendes geschrieben:
[quote]Bewerber-Ansturm bei der Bundespolizei


Ein Knüppelknecht kennt keine Not.


nachdenklich Auch bei Rot kennt ein Knüppelknecht keine Not.:http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5315364.html



Meister
orca
Daran hat der Auftragsverwirrte nun fast 4 Stunden gebastelt.

Brauchbares Personal ist eben rar. Kriecherseelen mit hohem IQ gibt's nicht.
gastli
Realsatire des Tages



So was muss man erst einmal bringen.
Das ist wie als ob ich mich in der Fleischer-Zeitung vom Fleisch distanzieren würde.
gastli
Passend zu TrumpDonald gibt es jetzt auch Trötenhorst.