Adeodatus hat am 06. November 2015 um 09:12 Uhr folgendes geschrieben:
Ja Alter und Krankheit sind das schlimmste was einem Menschen in unserer Gesellschaft passieren kann, aber ich würde das nicht als Rassismus bezeichnen sondern als das was es ist eine Diskriminierung.
Und solcher unbedachter Umgang mit Worten wie diesen ist auch gefährlich, weil es (die wirklichen) Rassisten verharmlost, indem sie mit Alter und Krankheit auf eine Stufe gestellt werden.
Pfiffikus,
der das nicht gut heißen kann
Adeodatus
@ Pfiffkus, ich habe das so geschrieben weil es meine eigenen Erfahrungen sind ich könnte hierüber inzwischen ganze Bücher veröffentlichen in denen ich meine eigenen Erfahrungen mit der dieser alltäglichen Diskriminierung schildern könnte, die einen trifft wenn man als nicht mehr "verwertbar" betrachtet wird, mit jedem neuen Gesetz welches die Bundesregierung erlassen hat umd "die Lage der Betroffenen zu verbessern"l, wird es schlimmer. Das betrifft nicht nur die eigeschränkten Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sondern auch die Diskriminierung durch die Mitmenschen.
gastli
Zitat:
Pfiffikus hat am 06. November 2015 um 22:28 Uhr folgendes geschrieben:
Und solcher unbedachter Umgang mit Worten wie diesen ist auch gefährlich, weil es (die wirklichen) Rassisten verharmlost .....
Ja ja, so ist das mit den wirklichen Rassisten. CSU, AfD, PEGIDA Oder NPD?
Manchmal kann man ihre Sprüche einfach nicht auseinanderhalten.
Pfiffikus hat am 06. November 2015 um 22:28 Uhr folgendes geschrieben:
weil es (die wirklichen) Rassisten verharmlost, indem sie mit Alter und Krankheit auf eine Stufe gestellt werden.
Den Teilsatz solltest Du nochmal überdenken und neu formulieren.
Ich erkenne hingegen keinen großen Unterschied zwischen Hetzern gegen Ausländer und Hetzern gegen Alte und Kranke. Die Sterilisierungs- und Mordaktionen im Vorgängerstaat der B'R'D richteten sich ja auch gleichermaßen gegen Juden, Szinti und Roma u.a. wie gegen psychisch Kranke, Alkoholiker und Asoziale. Da die Menschen damals noch nicht so alt wurden, war damals die Hetze gegen Alte und deren Ermordung einfach noch nicht an der Tagesordnung.
Inhaltlich gibt's also zwischen dem faschistischen Deutschen Reich und der B'R'D keinen nennenswerten Unterschied. Nur Mittel und Umfang haben heute das damalige Ausmaß NOCH nicht erreicht. Auch im Ausland massakriert die heutige "Wehr" nur selten größere Zahlen von Zivilisten, während die vorige das systematisch in großem Umfang tat.
gastli
Zitat:
USA kündigen Teilverkauf der BRD GmbH an
Washington (dpo) - Washington mischt die Märkte auf: Die USA planen einen Teilverkauf der BRD GmbH. Das hat US-Präsident Barack Obama heute überraschend bekanntgegeben. Demnach soll die Beteiligung der USA an dem Unternehmen, das nach Ende des Zweiten Weltkriegs von den alliierten Siegermächten anstelle eines souveränen Staates gegründet wurde, von derzeit 54 auf 26 Prozent reduziert werden.
...
Noch ist unklar, zu wessen Gunsten sich nun die Machtverhältnisse unter den Anlegern der BRD GmbH verschieben. Als mögliche Top-Interessenten gelten China, die Illuminaten, die jüdische Familie Rothschild sowie ein Konsortium in der Antarktis lebender Nazis. Den USA bleibt in jedem Fall eine Sperrminorität.
Satire mit dem Prädikat AAA+.
Der Postillon ist das einzige Online-Magazin, dass in der Lage ist BILD zu toppen.
Weil deren Satire auf vorhandener Intelligenz begründet sind.
"Der Postillon" sollte jedem einen täglichen Klick wert sein.
Meister
Das bitte schön ist keine Sati.....
Ich habe früher, also damals gelernt, man kann nur Hammer oder Amboss sein.
Aber jetzt geht es los, der gleiche Lehrer sagte im Kommunismus wird das Geld abgeschafft.
Begründung!!!!
Jeder kann nur ein Auto einen Anzug,ein Flugzeug?
Ich betone es war in der Zeit als 480,00 DDR Mark Rente viel Geld waren (im gelben Sack)
Ich muss altersbedingt keinem Haifisch etwas glauben, sondern einfach das Konto monatlich überprüfen, das entscheidet über sein oder nicht sein, das ist heute so, das war damals und wird auch immer so sein, egal von was so mancher träumt.
Meister
orca
Zitat:
gastli hat am 13. November 2015 um 06:49 Uhr folgendes geschrieben:
Satire mit dem Prädikat AAA+.
Eher Z-.
Der Postillon fällt immer wieder durch stark toitschnazionale Ausrichtung seiner "Satire" auf.
Damit sollen das deutsche Finanzkapital und seine politischen Marionetten entschuldigt werden. Das alte Märchen vom Befehlsnotstand - das Böse wohnt in den USA und Israel.
Der explizite Hinweis auf jüdische Kapitalisten läßt keinen Zweifel daran, wes faschistischen und rassistischen Geistes der "Satire"-Auftragsschreiberling des deutschen Finanzkapitals ist.
gastli
gastli
Zitat:
Stimmen zum CSU-Parteitag
"Wenn Sie mich fragen, sagt der Söder halt einfach mal, was 90 Prozent der Leute hierzulande denken. Und wenn des unterm Strich jetzt nicht besonders viel ist – ha! Da kann er ja a nix dafür."
Josef M., 48, Beamter
"Also ich teile Söders Auffassung durchaus. Ich arbeite hart, zahle Steuern. Die Flüchtlinge nicht! Sollen die doch erst mal jahrelang hier Steuern zahlen, bevor sie herkommen. Und Dosenpfand. Und Hundesteuer. Und DSL! Ja, Kruzifix! Ich krieg doch auch nichts gschenkt!"
Mitzi L., 39, Tanztherapeutin
"Sicher, der Seehofer, der hat scho recht mit dieser Obergrenze. Irgendwann ist eine Maß voll. Und ich weiß ehrlich gesagt auch net, warum man des ums Verrecka nicht sagen darf. Wen es durschtet, der holt sich eben noch eine zweite Maß dazu. Und guad is!"
Schorsch, 51, gut dabei
"Ich bin schon sehr verunsichert. Ich sag immer: 'Man darf sich nicht nur auf die Vernunft verlassen!' Dafür steht die CSU für mich wie keine zweite Partei. Schon seit ich ein kleines Madl war. Wenn jetzt aber alles plötzlich von der Merkel da oben geregelt wird, frag ich mich schon, ob wir die Ossis damals wirklich restlos vernichtet haben."
Maria R., 29, Lehrerin
Dresdner singen gegen Pegida an
Organisiert von zwei Dresdner Studentinnen haben rund 50 Dresdner am Montagnachmittag gegen Pegida und Fremdenfeindlichkeit angesungen. Zusammen stimmten sie auf der Prager Straße den alten „Ärzte“-Hit „Schrei nach Liebe“ an
Warum der Michel der Urnenpöbel ist und wen er liebt.
Der gegenwärtig wieder beliebteste Politiker überhaupt ist Schäuble.
Der Mann, der Jahrzehnte als rechte Hand Kohls agierte und den "Einigungsvertrag" zur Auflösung der DDR verhandelte. Der Vertrag, der durch die unsägliche Treuhand die ostdeutsche Wirtschaft zu 99% in den Besitz Westdeutscher brachte.
Schäuble ist auch derjenige, der in sagenhafter Dreistigkeit die Öffentlichkeit und auch direkt vom Rednerpult aus das Parlament belog.
Zitat:
[1999] erklärte Wolfgang Schäuble vor dem Bundestag, er habe nie Geld von dem Waffenlobbyisten Karl-Heinz Schreiber bekommen. Nach langer und intensiver Arbeit im Untersuchungsausschuss kommt dann aber ans Licht, dass er vor dem Parlament gelogen hat und sehr wohl Geld angenommen hat.
Wolfgang Schäuble musste nach dieser Geschichte zurücktreten. Heute ist er wieder da - als Finanzminister aller Deutschen. Kann man so einem Mann eigentlich noch Geld anvertrauen?
[1999] gab Christian Ströbele den entscheidenden Anlaß, dass Wolfgang Schäuble als Bundesinnenminister zurücktreten mußte, weil er auf Christians Vorhalt hin öffentlich geleugnet hatte, von dem zwielichtigen Karl-Heinz Schreiber für die CDU eine Barspende im Koffer angenommen zu haben. Und diese Lüge holte ihn bei seiner Kür zum Finanzminister nun nochmals ein.
Schäuble sitzt seit 43 Jahren ununterbrochen im Bundestag.
Er ist bei seinen Mitarbeitern extrem unbeliebt.
Unvergessen wie Schäuble im Jahr 2010 mit offen zur Schau getragenen Sadismus seinen Sprecher Michael Offer demütigte.
Zitat:
Schäubles Verhalten hatte für Empörung bei Politikerkollegen gesorgt. Die Opposition warf dem Minister einen schlechten Stil vor. "So, wie sich Minister Schäuble aufgeführt hat, geht man mit Schutzbefohlenen nicht um", sagte Carsten Schneider, der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. "Es offenbart einen schlechten Stil, Mitarbeiter derart bloßzustellen." Der Finanzminister zeige damit, "wie frustriert er ist - und dies trotz guter Zahlen".
Auch Koalitionspolitiker echauffierten sich über das Verhalten Schäubles. Der schleswig-holsteinische FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki hatte über das öffentliche Auftreten Schäubles gesagt: "Der Mann steht unter Drogen."
Immer wieder wird er bei Lügen ertappt, aber Schäuble beruft sich im Zweifelsfall auf Gedächtnislücken.
Bis heute zeigt er keinerlei Scham dabei die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen.
@gastli: Mit deiner Einschätzung Schäubles stimme ich dir uneingeschränkt zu. So eine Schreckensgestalt zum beliebtesten Politiker zu küren ist schon unterirdisch.
gastli
Zitat:
„SPD-Bundestagsfraktionschef Oppermann hat den wenig konservativen Kurs von Kanzlerin Merkel (CDU) kritisiert. „Bodenständig Konservative haben in der CDU keine politische Heimat mehr“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Merkel mache „Millionen Bürger politisch heimatlos“. Das sei „ein schweres Versäumnis und ein Grund dafür, dass auch nicht-extreme Wähler zur AfD abwandern“.
Das sind die Sorgen des Führungspersonals einer einst sozialdemokratischen Partei.
Archivar
Der Oppermann ist doch nichts weiter als eine rückgratlose Pfeife. Ihm kam doch die ganze Asylproblematik gerade recht, hat sie doch von seiner dreckigen Rolle im Edathy-Prozess wunderbar abgelenkt.
Die SPD ist leider nur noch eine gestaltlose Beliebigkeitspartei, von einstigen Größen wie Brandt, Schmidt, Ehmke, Bahr u.a. meilenweit entfernt. Aber sie hat den Vorsitzenden, den sie verdient.
Meister
Zitat:
Archivar hat am 03. Januar 2016 um 15:32 Uhr folgendes geschrieben:
Der Oppermann ist doch nichts weiter als eine rückgratlose Pfeife. Ihm kam doch die ganze Asylproblematik gerade recht, hat sie doch von seiner dreckigen Rolle im Edathy-Prozess wunderbar abgelenkt.
Die SPD ist leider nur noch eine gestaltlose Beliebigkeitspartei, von einstigen Größen wie Brandt, Schmidt, Ehmke, Bahr u.a. meilenweit entfernt. Aber sie hat den Vorsitzenden, den sie verdient.
PS. Sozialvernichtungspartei Deutschland 2003.
(Agenda)
Quote...
Meister
gastli
Zitat:
Was tun, wenn der ’Reichsbürger’ kommt?
Brandenburger Behörden sehen sich seit mehreren Jahren mit Ideen der sogenannten ’Reichsbürger’ konfrontiert, die die Bundesrepublik nicht anerkennen. Dabei kommt es oft zu schwierigen Situationen. Ein Handbuch zählt einige Argumente der ’Reichsbürger’ auf und bietet den Verwaltungsangestellten Lösungsansätze .
Der Link am Ende des Artikel funktioniert leider nicht.
Bitte an Brandenburger Leser: Kann mir jemand das Handbuch zukommen lassen.
Meister
Zitat:
gastli hat am 04. Januar 2016 um 09:16 Uhr folgendes geschrieben:
[quote]Was tun, wenn der ’Reichsbürger’ kommt?
Merkel ist doch nicht die Stiefmutter von Adolf dem Schrecklichen.
Adolf hat ein Testament gemacht.
Sein letzter Wille war aber nicht Merkel mit der Brille, oder der Euro.
Er hat Vorschriftsmäßig kapituliert. (lassen)
Bei der Übernahme der Ost-Zone ohne Volksabstimmung zum Grundgesetz und dem Euro ist die Welt eine andere.
Meister
orca
Zitat:
Meister hat am 04. Januar 2016 um 14:58 Uhr folgendes geschrieben:
Ost-Zone
Die Nichtanerkennung von Staaten ist nicht nur ein Reichsbürger-Phänomen, sondern auch anderer tatsachenresistenter und verwirrter Menschen.
61diddi
Zitat:
Meister hat am 04. Januar 2016 um 14:58 Uhr folgendes geschrieben:
Bei der Übernahme der Ost-Zone ...
Ja Meister,
hier spricht der Ekel Alfred für Arme.
Und hier das Orginal:
"Rechne dir mal aus, was allein die Mauer pro Meter gekostet hat. Du, da kommen Summen raus, die kannst dur dir gar nicht vorstellen! Von dem Geld hätte man aus der ganzen Zone 'ne Autobahn machen können! Hätte man auch gemacht-wenn man so viele Autos gehabt hätte..."