Meister
Wer hat die Merkel genagelt?
Heute zeigte der MDR wie die Merkel genagelt wurde.(Holz)
In einer Kneipe am Kyfhäuser.
Sogar Geld gab es dafür sagt der Kneiper, oder so was wie,... schadet doch nichts.
Der Staatsanwalt will sie nun untersuchen.
Frettchen.
RudiRatlos
Links herum betrachtet sicherlich erfreulich..., ein schlechter Nachgeschmack bleibt dennoch.
strubbel
vielleicht gibt der gute ja mal ehrenamtlich kurse, wie man das macht

ist nicht nur schlechter nachgeschmack, ich trau dem h. eh nie
Parker
Hm, sehr bedenklich. Klingt eindeutig nach einem freudschen Versprecher. Die Reaktion der Umsitzenden hätte mich noch interessiert
nameless
Der Bundestag hat gestern abgestimmt, ob man gleichgeschlechtliche Partnerschaften steuerlich gleichstellen soll.
Und jetzt ratet mal, wer dagegen gestimmt hat.
Kommt ihr NIE drauf!
Guido Westerwelle.
Und ich erinnere mich noch, wie sich manche Leute gefreut haben, dass wir einen schwulen Vizekanzler haben, weil das so ein tolles Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung ist. Das habt ihr davon, wenn ihr FDP wählt!
Ihr Brschlöcher.
RudiRatlos
Nicht der Guido allein wars, fast die gesamte CDU/CSU/FDP-Fraktion hat dies getan, wer weiß schon genau wer da noch alles der gleichgeschlechtlichen Liebe fröhnt.
Bemerkenswerter finde ich in dem Zusammenhang das fast die Hälfte der Linken keine Stimme abgab, haben die alle geschwänzt..., hätten gern auch abgelehnt aber durften wegen Fraktionszwang nicht oder noch schlimmer sind intolerant und wollen SOWAS nicht?
Meister
Und die Wagenknecht war wieder nicht eingeladen?
Frettchen.
RudiRatlos
Ähm, ist es nicht eher so dass das Bild der Deutschen bei den Juden verbesserungswürdig wäre?
Adeodatus
Wieso? Was soll sich am Bild der Deutschen verbessern?
Meister
Hat sich schon geändert.
Deutsche wurden zu Europäern geschlagen,(Ritter) würde man in England sagen.
Gefragt wurde ja bekanntlich keiner, und das war Verrat der Herrschenden, am eigenen Volk.
Es war also kein anderer, als die Partei der "Minderheit" welche für diesen Verrat zuständig war.
Eine Mehrheit kann mir keiner nachweisen.
Frettchen.
RudiRatlos
| Zitat: |
spidy hat am 05. November 2010 um 07:15 Uhr folgendes geschrieben:
Wieso? Was soll sich am Bild der Deutschen verbessern? |
Genau das!
Adeodatus
Falsche Antwort 6 setzen!!!!
RudiRatlos
Nicht so voreilig @spidy...

Es ist immer noch eine Sache der Betrachtungsweise, in dem Fall wohl sehr unterschiedlich. Ich gehe davon aus dass du meine Einstellung zum Staat Israel und den Juden allgemein kennst und kann deine Reaktion schon deshalb nicht nachvollziehen.
Aber was solls, herrscht doch auch hier die Meinungsfreiheit...
Adeodatus
@Rudi, Du hast ja nun die These in den Raum gestellt das sich das Bild der Deutschen ändern soll. Nun müsstest Du aber, da Du es nicht näher ausgeführt hast, auch einmal sagen in welcher Beziehung. Das Bild welches Deutschland derzeit nach außen vermittelt ist nicht unbedingt positiv, da stimme ich Dir zu, aber nicht weil Deutschland und speziell die deutschen dem Antisemitismus frönen wie immer glaubhaft gemacht werden soll. Nein das hat andere Ursachen und die sind nicht in der Vergangenheit zu suchen.
RudiRatlos
Ich habe doch keine These in den Raum gestellt @spidy, sondern lediglich meine Meinung dazu zum Ausdruck gebracht. Diese nährt sich durch mediale Informationen aus dem entsprechenden Kulturkreis als auch durch persönliche Gespräche mit Israelis und Muslimen die außerhalb Deutschlands leben und zu meinem Bekannten und Freundeskreis zählen.
Ich weiß aber worauf es hier hinaus laufen soll, nämlich das die hier lebenden Juden für das ( besonders links und rechts der Mitte) vorherrschende Image des israelischen Staates hierzulande geradestehen sollen; ja wie bitte denn wenn die meisten derer aus Russland ausgewanderte Juden sind.
Das sich schon allein aus dem Grunde bei mir die Nackenhaare heben solltest auch du verstehen können. Desweiteren das du meinst keinen Antisemitismus erkennen zu können ist für mich nicht nachvollziehbar schon wenn ich nur an die elendige Debatte um Irsael als Agressor hier im Forum denke.
Adeodatus
| Zitat: |
| Ich weiß aber worauf es hier hinaus laufen soll, nämlich das die hier lebenden Juden für das ( besonders links und rechts der Mitte) vorherrschende Image des israelischen Staates hierzulande geradestehen sollen; ja wie bitte denn wenn die meisten derer aus Russland ausgewanderte Juden sind. |
Nein Du weißt eben nicht auf was ich hinaus will! Aber zu Deiner Aussage die Du getroffen hast gebe ich Dir gern eine Antwort, niemand will (zumindest ist mir niemand bekannt) das die hier lebenden Menschen jüdischen Glaubens für das Image des Staates Israel geradestehen, dafür ist einzig und allein die Regierung des Staates Israel zuständig.
| Zitat: |
| Desweiteren das du meinst keinen Antisemitismus erkennen zu können ist für mich nicht nachvollziehbar schon wenn ich nur an die elendige Debatte um Irsael als Agressor hier im Forum denke. |
Das Problem ist das in dieser Diskussion die Du ansprichst jede noch so harmlose Kritik, durch ein paar User die meinen Kritik an Israel ist Pfui, den Anstrich des Antisemitismus erhält. Wer auch nur ansatzweise daran Denkt das das Handeln der israelischen Regierung falsch ist, ist demzufolge schon ein Antisemit und eigentlich ein verkappter Nazi.
Soweit dazu. Aber Du weißt ganz genau das dass von Dir vorgebrachte wiederum auch nicht die Antwort auf die von mir gestellte Frage war! Es ging um das Bild Deutschlands welches sich ändern soll! Und darum noch einmal meine Frage in welcher Form.
RudiRatlos
| Zitat: |
spidy hat am 05. November 2010 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben:
... Nein das hat andere Ursachen und die sind nicht in der Vergangenheit zu suchen. |
Genau an diesem Punkt kann ich die nicht zustimmen. Ich hatte bereits meine Erkenntnisquelle dazu angeführt. Daraus ergibt sich das sehr wohl die Vergangenheit Deutschlands, und nicht erst die ab '33 bis heute von außen betrachtet nachwirken. Auch wenn sich Deutschland als hochdemokratisch gebärdet fällt es sehr vielen Menschen schwer dies anzuerkennen und die Deutschen tragen maßgeblich dazu bei. Ich war bisher der Auffassung du würdest etwas davon mitbekommen, anscheinend aber dringt dies nich bis zu allen durch. Nur als Stichwort nenne ich den Nationalstolz der Deutschen um den es auch hier schon Debatten gab.
Adeodatus
| Zitat: |
| Daraus ergibt sich das sehr wohl die Vergangenheit Deutschlands, und nicht erst die ab '33 bis heute von außen betrachtet nachwirken. |
Wer die Fratze des Nationalismus und insbesondere die des Nationalsozialismus sehen will wird sie stets in Deutschland finden, obwohl manchmal ein Blick in die eigene Geschichte manche grausige Entdeckung mit sich bringen dürfte. Wie gesagt Deutschland hat das größte Verbrechen der bisherigen Menschheitsgeschichte begangen aber die Schuldigen weilen in der Masse nicht mehr unter den Lebenden den jetzigen Generationen ein Schuld für die Taten der Vorväter zu geben halte für gefährlich.
| Zitat: |
| Auch wenn sich Deutschland als hochdemokratisch gebärdet fällt es sehr vielen Menschen schwer dies anzuerkennen und die Deutschen tragen maßgeblich dazu bei. |
Da stehen die Deutschen nicht ganz allein in der Welt - Nenne mir nur ein Land dessen Staatsform auch nur im Entferntesten mit dem tatsächlichen Demokratiebegriff in Einklang zu bringen wäre. Du wirst keines finden, demzufolge ist Deutschland nur eines unter vielen das sich den Anstrich von Wahrer Demokratie gibt.
| Zitat: |
| Ich war bisher der Auffassung du würdest etwas davon mitbekommen, anscheinend aber dringt dies nich bis zu allen durch. Nur als Stichwort nenne ich den Nationalstolz der Deutschen um den es auch hier schon Debatten gab. |
Nationalstolz - als solcher ist nicht verwerflich solange (und nur solange) er nicht zum Nationalismus wie dem der Zeit von 33 - 45 verkommt. Jedes Volk weltweit ist Stolz auf das erreichte ihrer Nation. Nur in Deutschland ist das ein Problem und das nicht nur weil Aussagen wie "ich bin stolz Deutscher zu sein" bei vielen die Assoziation mit dem Gedankengut Rechtsextremer hervorruft. Nun ist es aber so, das Nationalstolz im Sinne des Wortes nichts anderes als Patriotismus bedeutet, wogegen Patriotismus, bei den Nationalstolzverweigerern, etwas gutes weil kämpferisches ist.
RudiRatlos
| Zitat: |
spidy hat am 05. November 2010 um 18:58 Uhr folgendes geschrieben:
Nun ist es aber so, das Nationalstolz im Sinne des Wortes nichts anderes als Patriotismus bedeutet, wogegen Patriotismus, bei den Nationalstolzverweigerern, etwas gutes weil kämpferisches ist. |
Für mich klingt diese Aussage wie die Negation der Negation...
Und leider scheint dir wirklich der Blick "von Außen" zu fehlen denn du beschreibst lediglich innerdeutsche Verhaltens- und Denkweisen. Aber diese Sicht meinte ich eben nicht. Was du beschreibst ist lediglich das Negativ des Bildes, allerdings ein unterbelichtetes sodaß das dazugehörige Positiv im Ausland nicht damit identisch ist.