Was sonst noch auf der Welt geschah.

gastli
Dies Nazis scheinen eine regelrechte Pechsträne zu haben. Jetzt müssen sie sich auch noch über ein Klamottenlabel vorführen lassen.-

[BR]
Landgericht Nürnberg "Storch Heinar" gewinnt vor Gericht
Kleidung des Satirelabels "Storch Heinar" darf weiter verkauft werden, so das Urteil des Nürnberger Landgerichts. Damit wies es die Klage einer vor allem bei Rechtsextremen beliebten Modemarke ab. Diese hatte behauptet, "Storch Heinar" verletze ihre Markenrechte.
gastli
Ein BWL-Student erklärt in den Piraten-Foren, wieso er lieber die CDU wählt:

Politik sollte man besser den echten studierten Profis mit langer Parteierfahrung überlassen und nicht Hinz und Kunz die ohne Sinn und Verstand einfach irgendwas abstimmen. Genau deshalb wähle ich auch die CDU, denn dort werden alle Entscheidungen von einer Kompetenten Parteispitze getroffen die sich nicht von den Populistischen wünschen der Mehrheitsbevölkerung unter Druck setzen lässt.

Das beantwortet ja wohl alle offenen Fragen zur CDU, oder nicht?
gastli
Der Wulff lässt sich aus über das Image von Politikern.

Wulff kritisiert Häme gegen Politiker
Früher sei man dafür gelobt worden, dass man sich engagiere und für ein politisches Amt kandidiere. "Heute begleitet auch die Politiker viel Häme, viel Spott und viel Misstrauen - mehr als früher, und das kann so nicht bleiben", sagte Wulff. Demokratie funktioniere nur, wenn Menschen Verantwortung übernähmen und nicht jeder Politiker als Karrierist verhöhnt werde. Wulff betonte: "Für dieses unser Land haben wir die Verantwortung. Wir haben kein anderes Land, es ist unser Land, aus dem müssen wir gemeinsam etwas machen."
Der Bundespräsident sollte noch am Freitagabend mit etwa 1500 Menschen aus ganz Deutschland vor dem Brandenburger Tor in Berlin an der "Tafel der Demokratie" teilnehmen.

* Pfui! Pfui! - Ich bin wohl einer der schlechte Menschen.
Diese haben kein gutes Wort für die Politiker aus den Reihen der Schwarz/Gelben. Sie finden all die miesen Taten dieser Politiker und schütten Häme über sie aus. Der Wulff findet das jeder Hinz und Kunz die Regierenden und Abgeordneten verspottet und über sie ablästert. Was sind wir doch für schlechte Menschen, wenn wir nicht erkennen, dass die doch etwas für das Volk tun wollen. Pfui keiner lobt sie. Pfui Sie werden als karrieregeil beschimpft. Pfui so ein schlechtes Volk.
Herr Wulff. Was haben diese Politiker denn für das Volk getan in letzter Zeit wofür sie Lob verdient hätten? Ich kann nur erkennen, dass sie im Auftrag ihrer Parteispenden verteilenden Marionettenspieler das Volk schikanieren, versklaven und ausbeuten?
Und natürlich, selbstverständlich ist das Volk am prekären Zustand auch noch selber schuld. Das ist schon klar.
Und dann faselt Wulff doch tatsächlich von Verantwortung, und davon, gemeinsam aus diesem Land etwas machen zu müssen. Er lässt sich herab und tafelt mit 1.500 Leuten am Brandenburger Tor. Er vergisst das die anderen alle nichts zu tafeln haben.
Was für eine erbärmliche Nummer.
strubbel
Zitat:
Wochenlang beschäftigte das Einkommen von "Porsche-Klaus" die Linken und viele Medien. Nun kehrt der Parteichef aus dem Urlaub zurück - und will sich künftig mit weniger Geld begnügen.
...

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ein schelm...
Lazarus
Zitat:
gastli hat am 22. August 2010 um 12:38 Uhr folgendes geschrieben:
Er lässt sich herab und tafelt mit 1.500 Leuten am Brandenburger Tor. Er vergisst das die anderen alle nichts zu tafeln haben.


In den Studien und Dossiers Deines Links ist staendig von Armutsgefährdung die Rede, NICHT jedoch von Armut. Armutsgefährdet ist, wer weniger als 50..60% des Durchschnitts (oder Median?)-Nettoeinkommens in seinem Land hat. Arm ist (laut Weltbank), wer weniger als 1€/Tag hat.

Der Unterschied zwischen Armut und Armutsgefährdung (bzw. relativer Armut) ist, dass ersteres einen Mangel an lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen definiert, letzteres (zumindest in unserem Land) nicht durch diesen Mangel bedingt wird.
Das ist ein ganz wichtiger Unterschied.
Keiner in den verlinkten Studien redet von Armut, aus wohlüberlegten Gründen. Ein laut Definition armutsgefährdeter Mensch in Deutschland hat laut SGB immer noch genügend zu Essen und Trinken, eine geheizte, trockene Wohnung und wird gesundheitlich versorgt, wenn er die Auflagen der Arge erfüllt. Wenn er sie nicht erfuellt kriegt er immerhin noch Lebensmittelkarten und darf sich ein Bett im Obdachlosenheim suchen.
Unstrittig ist die wachsende soziale Kluft zwischen armutsgefährdeten und den besserverdienenden Einwohnern. Aber bitte bezeichnet die Leute nicht als arm, nur weil sie sich nicht so viel Konsumgueter wie andere kaufen koennen, das ist fachlich einfach falsch und suggeriert Probleme die die Leute gar nicht haben.

Und was das tafeln angeht: Zeig mir bitte den der sich keine Grundnahrungsmittel mehr leisten kann. Ich kenn keinen, maximal noch Lebensmittelkartenbezieher, und ich hab auch von keinem gehoert der unverschuldet hungern muss. Links und Beispiele bitte.
gastli
Wie konnte ich nur übersehen das die armen Menschen in Deutschland nur armutsgefährdet sind. Und wie konnte ich übersehen das sie so wie so selbst Schuld an ihrem Schicksal sind.
861 Tafeln in Deutschland mit über 1 Million Bedürftigen.
Wie konnte ich übersehen, dass diese nur dazu dienen die Raffgier der Bedürftigen zu befriedigen. Sie können sich die Lebensmittel ja leisten. Das habe ich wirklich übersehen. Verzeihung.
Adeodatus
Man kann Armut in Deutschland nicht mit Armut in einem Land der 3. Welt vergleichen, ganz einfach weil die Wirtschaftlichen Voraussetzungen unterschiedlich. Daher sollte man schon erkennen dass die Ursachen für Armut in Äthiopien eben völlig andere als in Deutschland sind. Es ist rein sachlich noch nicht einmal möglich die Ursachen für Armut in München mit denen in Gera ins Verhältnis zu setzen. So unterschiedlich die Ursachen in Kommunen sind so unterschiedlich sind auch die Gründe warum ein/e Mann/Frau oder ein Kind in Armut lebt.
Wenn aber ein Mensch sagt, arm ist man in seinem Augen erst, wenn man nicht genug Nahrung hat, sollte er einmal einen kühnen Blick in das Grundgesetz werfen dort kann er lesen, die BRD ist ein sozialer Bundesstaat und nicht kapitalistischer Bundesstaat. Der olle Marx hatte das ja schon mal in seinen verschmähten Büchern erwähnt dass der Reichtum weniger nur durch die Ausbeutung der Massen gewährleistet werden kann.
RudiRatlos
Aha, also kann man schlußfolgern das in München ein anderer Kapitalsismus existiert als in Gera oder anderswo, und die Armut in der sog. Dritten Welt nichts mit dem europäischen Kapitalismus zu tun habe. Entschuldige wenn ich dazu lächeln muss.

Für mich ist es unerheblich wo diese "Armen" beheimatet sind. Lediglich die nicht beeinflussbaren natürlichen Gegebenheiten machen den Grad der Armut zu dem Maßstab der hier anwendbar wäre, schon allein die geistige Armut ist allerorten die gleiche.
Lazarus
Zitat:
gastli hat am 06. September 2010 um 13:28 Uhr folgendes geschrieben:
Wie konnte ich nur übersehen das die armen Menschen in Deutschland nur armutsgefährdet sind.

Nun, das ist ein Unterschied von 30€ zu 700€ - ein Faktor von 20. Nun sind 30€ in Ruanda sicher anders anzusetzen als 30€ in Europa, weshalb mir die Definition mit den fehlenden Grundbedürfnissen (Nahrung, Obdach, Medizin) eigentlich besser gefällt. Und genau diese Grundbedürfnisse werden doch hier jedem gewährt, wenn er sich sozial verhält (was bedeutet, den Hirnf!ck der Arge mitzumachen - ein wichtiger Grund für ein BGE).
Erzähl bitte einem hungernden Menschen in Somalia, dass in Deutschland 10% der Bevölkerung arm sind. Der spiesst sich vor Lachen mit dem Knie durchs Auge.

Das eigentliche Problem, wenn man von Armut statt Armutsgefährdung redet, ist, dass man evtl. gar nicht auf die richtigen Lösungen der vorhandenen wirklichen Probleme hinarbeitet, da man staendig von falschen Voraussetzungen ausgeht. Wenn es in Deutschland wirklich Armut in seiner eigentlichen Bedeutung gäbe, wäre es ein Ansatz z.B. ein Sozialsystem zu installieren, damit die Menschen die nicht für sich selbst sorgen können abgesichert sind. Das sind sie ja aber aktuell schon. Was m.E. aktuell wirklich problematisch ist, sind Ausgrenzungen, Gentrifizierungen, Hetze gegen andersdenkende und -lebende usw. Also keine Probleme existentieller Art, wie es wirkliche Armut wäre, sondern eher psychischer, soziologischer Art, die doch voellig anders gelöst werden müssen. Wenn man dann ständig von Armut redet suggeriert man fehlende finanzielle Mittel in einer Bevölkerungsschicht, die aber gar nicht mal unbedingt vorhanden sind.

Zitat:
Und wie konnte ich übersehen das sie so wie so selbst Schuld an ihrem Schicksal sind.

Deswegen mag ich Dich so, Du legst mir immer Dinge in den Mund die ich so gar nicht gesagt habe, da lernt man das eigene Gesagte gleich viel besser zu interpretieren. Augenzwinkern

Zitat:
861 Tafeln in Deutschland mit über 1 Million Bedürftigen.
Wie konnte ich übersehen, dass diese nur dazu dienen die Raffgier der Bedürftigen zu befriedigen. Sie können sich die Lebensmittel ja leisten.

Nun, ich gehe davon aus daß der ALG2-Satz von aktuell wohl 359 € das Mindeste ist was einem Menschen hier zur Verfuegung steht. Wer weniger kriegt, hat entweder den Arge-Hirnf!ck (irgendwelche sinnlosen Maßnahmen - siehe oben) verbockt oder irgend ein Formular nicht (richtig) ausgefuellt. Fuer ersteres ist man selbstverstaendlich selbst schuld, wer sonst? Fuer letzteres gibt es genuegend Vereine oder Organisationen die einem weiterhelfen.
In diesen 359 € sind irgendwo aufgeschluesselt die Kosten fuer Nahrungsmittel enthalten, warn aktuell glaub um die 130 €. Ergo muessten sich alle Menschen eigentlich auch ohne Tafeln genug Nahrungsmittel leisten koennen, wenn dieser Betrag korrekt ist. Soweit die Theorie. Ob er korrekt ist, entscheidet die Statistik, welche leider auf individuelle Probleme (ich ess mit knapp 2m halt mehr als ein zierliches 1,50m Fräulein) keine Rücksicht nimmt.
Ob man mit dem geplanten Betrag klar kommt, kann jeder selbst prüfen, indem er ganz simpel aufschreibt was er im Monat fuer Nahrung ausgibt. Als Student waren das bei mir Anfang der 90er mal 100 DM, aktuell ca. 150 €, wobei ich aber auch wochentags in der Kantine für knapp 4 € esse. Also ja, bei meiner Lebensweise wuerde ich mit dem Hartz4 Regelsatz ohne Tafel auskommen. Evtl. wuerde ich mich aber trotzdem anstellen, einfach um fuer andere Dinge mehr Geld übrig zu haben - frag einfach mal einen Tafelisten wofür er sonst noch so im Monat Geld ausgibt.

Zitat:
Das habe ich wirklich übersehen. Verzeihung.

Deine allgemeine Intention find ich sehr gut, Dein Pro-BGE-Engagement weiss ich auch zu schätzen, schade finde ich aber Deine Unsachlichkeiten und Dein Polemisieren.
Adeodatus
Zitat:
Aha, also kann man schlußfolgern das in München ein anderer Kapitalsismus existiert als in Gera oder anderswo, und die Armut in der sog. Dritten Welt nichts mit dem europäischen Kapitalismus zu tun habe. Entschuldige wenn ich dazu lächeln muss.


Habe ich das so geschrieben? Nein! Ich habe bewusst geschrieben dass in Äthiopien andere Ursachen als in Deutschland vorliegen! Das Warum kannst Du in der Geschichte beider Länder erkennen in Äthiopien wirkt noch immer die Kolonialzeit nach, man kann das ganze auch als Postkolonialzeit bezeichnen, während Deutschland eines der höchst entwickelten Industrieländer ist.

Ähnlich verhält es sich zwischen Gera und München, das Risiko in die Armut zu geraten ist in Gera um ein vielfaches höher als in München dies ist der mangelnden wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Stadt Gera geschuldet. Vergleiche hierzu einfach einmal die Arbeitslosenzahlen die ich Dir sehr gern hier zur Verfügung stelle, in Gera beträgt die Arbeitslosenquote 13,2 % und in München 4,6 %.
strubbel
Zitat:
RudiRatlos hat am 06. September 2010 um 18:20 Uhr folgendes geschrieben:
Aha, also kann man schlußfolgern das in München ein anderer Kapitalsismus existiert als in Gera .
.
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Für mich ist es unerheblich wo diese "Armen" beheimatet sind. Lediglich die nicht beeinflussbaren natürlichen Gegebenheiten machen den Grad der Armut zu dem Maßstab der hier anwendbar wäre, schon allein die geistige Armut ist allerorten die gleiche.


das mit dem "anderen kapitalismus" würde ich nicht mal so abweisen Augenzwinkern

für den rest suche ich das unterschriftsfeld...
RudiRatlos
Zitat:
Die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley ist tot. Sie erlag am Samstagmorgen im Alter von 65 Jahren einem Krebsleiden, wie die Robert-Havemann-Gesellschaft in Berlin mitteilte.




R.I.P.
Meister
Ja. unglücklich

Ein Sau blöder Tot.

Hoffentlich sterbe ich einmal richtig. müde später.



Frettchen.
Meister
Kleiner Nachtrag: Ja Eine sympathische Frau die von uns gegangen ist.

Die Bohley war eigentlich so, wie ich es sein sollte.

Sie stand für:
Öffnung der Stasi Unterlagen,
keine Parteizugehörigkeit,
enttäuscht von der Wiedervereinigung,
Demokratie von unten nach oben.

So... und wenn mir jetzt noch einer fünf Euro gibt, fange ich auch noch an zu heulen wie ein Hund. Ja



Frettchen.
strubbel
auch nicht besser als der davor, frettchen....geschmacklos, wie sonst.

wenn du sie nicht kanntest oder mochtest, dann lass es lieber oder schreib, was du dir wirklich denkst
Meister
Tut mir sehr leid wenn du es nicht verstehst, du hast aber trotzdem weiter mein vollstes Verständnis.

Ich bleibe dabei was ich geschrieben habe.
Es war eine sympathische Frau.

Sie hatte ein Motiv an der Einheit mitzuarbeiten.
Ihr Motiv war der Stasi Knast wo sie eingesessen hat.

Aber genauso wenig hat sie sich nach der Wende eine Gehirnwäsche von irgendeiner Partei verabreichen lassen und hat mit den gleiche Gedanken gespielt wie ich sie einfordere.
Das gleich gilt auch für Herrn Pfarrer Schorlemmer.

Andere einzelne Punkte habe ich schon erwähnt.

Nun vielleicht noch der Hinweis, trotz der Meinungsakzeptanz bin ich weder verheiratet noch verschwägert noch habe ich einen Grund zu Trauer, das überlasse ich den Angehörigen.
Und noch eins dazu,die jetzt und hier so tun als ob,... haben sich währen ihres Krebsleidens mit Sicherheit auch nicht darum geschert.

Also langsam mit den Jungen Pferden und richtig im Gesamtkontext alles lesen.

Frettchen.
strubbel
schau auf das blau markierte

vor allem das mit den 5 euro klingt wie schadenfreude

Zitat:
Fretchen hat am 11. September 2010 um 18:15 Uhr folgendes geschrieben:
Ja. unglücklich
Ein Sau blöder Tot. Hoffentlich sterbe ich einmal richtig. müde später.
Frettchen.

Zitat:
Fretchen hat am 11. September 2010 um 19:44 Uhr folgendes geschrieben:
Kleiner Nachtrag: Ja Eine sympathische Frau die von uns gegangen ist.
Die Bohley war eigentlich so, wie ich es sein sollte.
Sie stand für:
Öffnung der Stasi Unterlagen,
keine Parteizugehörigkeit,
enttäuscht von der Wiedervereinigung,
Demokratie von unten nach oben.
So... und wenn mir jetzt noch einer fünf Euro gibt, fange ich auch noch an zu heulen wie ein Hund. Ja
Frettchen.


dein "verständnis" brauche ich nicht (denn dann wäre ich nicht anders)
RudiRatlos
Fretchenmeister, von welchem Gesamtkontext schwurbelst du überhaupt, ich kann nur eines akzeptieren und zwar dies hier:

Zitat:
Sie [Anm.RR] war eine sympathische Frau. Sie hatte ein Motiv an der Einheit mitzuarbeiten. ... Aber genauso wenig hat sie sich nach der Wende eine Gehirnwäsche von irgendeiner Partei verabreichen lassen ... Das gleich gilt auch für Herrn Pfarrer Schorlemmer.


Der versteckte Vorwurf der Heuchelei ist ja wohl voll daneben.
Meister
Ja das kannst du nicht akzeptieren sie gehörte ja deiner Partei nicht an.

Und deshalb wiederhole was ich schon gleich am Anfang geschrieben habe.



Zitat, Sie stand für:

"Öffnung der Stasi Unterlagen",
"keine Parteizugehörigkeit"....................(was mir sehr wichtig ist)
"enttäuscht von der Wiedervereinigung,"
"Demokratie von unten nach oben."

Auf der nächsten Seite folgt dann die Begründung.


Ist das jetzt ausreichend?
Wenn nicht, fangen wir eben noch einmal von vorn an.


Frettchen.
RudiRatlos
Meiner Partei? Welche bitte sollte das sein? Als Kenner meiner Person wirst du es mir und anderen Lesern sicher auf die Nase binden.

Und von wegen "gleich am Anfang geschrieben"..., immerhin hat es 1 1/2 Stunden (um dich über Frau Bohley kundig zu machen etwa?)gedauert deine erste Antwort zu relativieren. Du solltest dich also nicht wundern wenn man deinen Worten keinen rechten Glauben schenkt.

Betrachte ich deine Kommentare (Gesamtkontext) hier im FT komme ich zu dem Schluß das es besser gewesen wäre der Meister zu bleiben, denn der war schon mal weg.