Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen

gastli
Die Europäische Union ein Verbund von Demokratien. Dann habt ihr sicherlich auch alle am Wochenende mitbekommen, wie fürsorglich die Polizei mit den Demonstranten umspringt.







Da kann man nur noch gratulieren zur gelebten Demokratie.

gastli
[futurologischer-kongress]
Impressionen der spanischen Revolution
Menschen des Sender Freies Neukölln haben vom 21. bis 27.05.2011 mehrere Protestcamps in Barcelona, Valencia, Madrid, Zaragossa, Logrono, Pamplona, San Sebastian besucht und die #spanishrevolution gelebt. Gänsehautfeeling garantiert!

gastli
1 [Gegenfrage.com]
Tausende Spanier marschieren nach Madrid
Tausende Spanier haben sich in Madrid versammelt nachdem sie einen Monat lang und 680 km weit den sogenannten “Sternmarsch der Empörten” zurücklegten, wodurch gegen die antisoziale Politik des Landes und die Wirtschaftskrise protestiert werden sollte. Die Bewegung entstand im Mai, als die Sparmaßnahmen der Regierung gegen die beispiellosen Haushaltsdefizite in Kraft traten. Die Demonstration, auch bekannt als die Revolution des 15. Mai, wurde über Social Networks wie Facebook [wer faselt aus Angst vorm Volk in unserem schönen Land doch gleich von Fasebook verboten] oder Twitter organisiert. Junge Demonstranten begannen am 15. Mai 2011 an der Puerta del Sol, einem von Madrids belebtesten Vierteln, aus Protest zu insgesamt drei Wochen lang zu zelten. Ähnliche Demonstrationen fanden in Teilen Spaniens und Europas statt.
Die Demonstranten brachen am 25. Juni in Barcelona, Bilbao im Norden, Valencia im Osten und Cadiz im Südwesten auf. Den Protestmärschen schlossen sich unterwegs viele weitere Spanier an, wie öffentliche Medien berichteten. Dutzende Demonstranten marschierten zum offiziellen Wohnsitz von Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero nördlich von Madrid. Die Arbeitslosigkeit in Spanien liegt bei etwa 20 %, der höchste Wert in der Eurozone. Viele Spanier befürchten, dass diese Zahl weiter ansteigen wird.

* Sehr schön hier anzusehen und zu lesen. - die spanische Protestbewegung in Bildern un Parolen.
gastli
[ngo-online]
Soziale Unruhen und andauernde Randale in London
Soziale Unruhen und andauernde Randale in London. Nachdem soziale Unruhen die arabische Welt erschütterten und den Arabischen Frühling auslösten, fanden dann auch massive Jugendproteste in Israel und jetzt auch in Europa statt. In London ebbt die Gewalt seit Tagen nicht ab, nachdem ein 29 jähriger Familienvater am Donnerstag von der Polizei erschossen wurde.

* Ein volles Fass und ständig dies Tropfen....
gastli
gastli
Wann war das noch mal , als der Westen seine Achse der Bösen bildete und Gaddafi die Legitimität absprach, weil es da Ausschreitungen und Polizeibrutalität gab?
Nun, jetzt gibt es ja auch in England Ausschreitungen und Polizeibrutalität.
Natürlich reagiert Gaddafi folgerichtig um der britischen Regierung alle Legitimation abzusprechen.
Adeodatus
Die gewalttätigen Ausschreitungen gingen von den "Chaoten" (wie ich sie einmal bezeichnen möchte) aus. Sie haben die Lebensgrundlage von völlig unbeteiligten zerstört, sie haben deren Geschäfte geplündert, die Häuser angezündet und auch unbeteiligte getötet. Das ist mit nichts zu rechtfertigen.
RudiRatlos
Tja @Spidy, solche Kommentare (@gastli) kommen nur zustande weil einmal mehr der Zweck die Wahl der Mittel zu heiligen scheint. Während @gastli an anderer Stelle zurecht die sog. Kollateralschäden anprangert nimmt er sie hier billigend in Kauf. Dies ist mehr als nur bedenklich und nicht nur moralisch betrachtet schon als widerwärtig zu bezeichnen.

Wenn im verlinkten Artikel zu lesen ist das die Polizei massiv gegen friedliche Demonstranten vorginge (..."violent repression of peaceful demonstrations by police"...) zeigt es doch nur wie krank dieser Ghaddafi sein muss um auf diese Art seinen Unmut gegen die britische Regierung in die Welt zu streuen.

Auf solche Art der politischen Propaganda, nein es ist mit nichten noch als kritisch zu bezeichnen kann getrost verzichtet werden und muss als solche entlavt werden.

Mich wundert in diesem Zusammenhang schon dass er (@gastli) darauf verzichtet seine Abneigung gegen alles auch nur entfernt kapitalistisch verursachte Geschehen nicht auch gleich zu einem Hieb gegen die Rechten ausholt da bekannt wurde dass in GB die dem Norweger Breivik zugetane Nationale dabei ist Bürgerwehren die Polizeiarbeit machen zu lassen was sicher auch wieder zum Schaden Unbeteiligter ausgehen wird.

Hier greife ich gern einmal auf @gastlis "Widerwärtig-Spruch" zurück und sende ihn an die Adresse @gastli.
gastli
Chaoten? Nein!!!
In Großbritannien und den anderen Ländern erleben wir nicht anderes als den Zusammenprall von Arm und Reich. Die Massenmedien schreiben von Chaoten, welche die Unruhen provozieren. [Nicht wenige bleiben an dieser Leimrute kleben] Doch es sind die Armen der Gesellschaft, die sich gegen die rigorose Sparpolitik im europäischen Raum wehren. Auf genau die Art und Weise, die ihnen am möglichsten erscheint. Die einfachen Menschen machen ihrem Unmut Luft und rebellieren.

@rudi danke aber mich von dir als widerlich bezeichnen zu lassen lehen ich ab.
Ich kann und will den Spruch auch nicht zurück geben. Wer die Widerlichkeit dieses System nicht zu erkennen vermag der ist ja nicht widerlich.
RudiRatlos
Zitat:
gastli hat am 11. August 2011 um 12:21 Uhr folgendes geschrieben:
Chaoten? Nein!!!

@rudi danke aber mich von dir als widerlich bezeichnen zu lassen lehen ich ab.


Jawohl Chaoten! Einschränkend sei bemerkt dass dies nicht auf die friedliche Demo der Familie des durch Polizisten getötete Farbigen (mit vermutlich krimineller Vergangenheit) und Symphatisanten gilt.

Was jedoch danach folgte ist nicht einfach nur mit der Diskrepanz zwischen Arm und Reich erklärbar. Selbst dann nicht wenn die Perspektivlosigkeit vieler dieser "Rebellen" nicht zu übersehen ist.

Du kannst dich gern dagegen verwahren als Befürworter der Plünderungen, dem Niederbrennen von Häusern Unbeteiligter und der Inkaufnahme von Toten bezeichnet zu werden. Jedoch hast du in diesem Fall den Bogen der berechtigten Systemkritik bei weitem überspannt und dich somit auf die selbe Stufe begeben wie die vermeintlich kritisierten bösen Kapitalisten und deren Handlanger in der britischen Regierung. Da diese nun von dir als Widerlinge bezeichnet werden kannst du dich winden wie ein Aal, deine Aussagen dazu bleiben dennoch widerlich.
Adeodatus
Zitat:
In Großbritannien und den anderen Ländern erleben wir nicht anderes als den Zusammenprall von Arm und Reich


Nein @ gastli in Großbritannien trafen nicht Arm und Reich aufeinander sondern es wurden auf Kriminelle Art und Weise die Existenzen von Kleinen Einzelhändlern zerstört die in der Regel von der Hand in den Mund le-ben, es wurden die Häuser von Menschen angezündet die nicht Reicher als die Demonstranten oder Chaoten sind, es wurden Menschen getötet die keinen Penny mehr in der Tasche hatten als ihre Mörder, es wurden ver-letzte ausgeplündert die im gleichen Viertel wohnen.

Ich will aber klar machen das ich mit meiner getroffenen Aussage Gewalt gegen Reiche nicht tollerieren will.
Meister
Zitat:
spidy hat am 11. August 2011 um 14:13 Uhr folgendes geschrieben:

Ich will aber klar machen das ich mit meiner getroffenen Aussage Gewalt gegen Reiche nicht tollerieren will.


Gegen Arme auch nicht.
Nein überhaupt keine Gewalt. Nee Ne
Die dreschen immer aufs Zifferblatt.




Frettchen.
RudiRatlos
Fällt dass auch in die Kategorie Gewalt?

Zitat:
Mit neuen Methoden versucht die britische Polizei, Randalierer der Krawallnächte zu finden. Auf einem großen Bildschirm in der Innenstadt von Birmingham wurden Bilder von Plünderern gezeigt. Die Bilder stammen aus Überwachungskameras. Wer einen Täter erkennt, soll sich bei der Polizei melden. Die Londoner Polizei hat eine Internetseite eingerichtet, auf der Bilder und Videos von Verdächtigen gezeigt werden.

http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_79620.html

gastli
Zu dem immer wieder verwendeten falschen Begriffen wie "Plünderer", "Randalierer" und "Kawallmacher" schreibt die Frankfurter Rundschau sehr treffend:
"Die unterschiedlichen Protestformen sind abhängig von Einkommen und Bildungsstand der Massen. Die Mittelschicht gestaltet Plakate, wird in Talkshows eingeladen, schreibt Gastbeiträge in Zeitungen und meldet ihre Protestroute ordnungsgemäß an. Andere schütten ihr Herz in der Dunkelheit aus. Ein 14-jähriger Engländer, der sieht, wie die Welt um ihn herum aufgemotzt, saniert und mit Eichenholz veredelt wird, derweil ihm nur die **********e Bushaltestelle als Treffpunkt bleibt, äußert seine Wut anders als ein schlecht bezahlter Ingenieur und Familienvater. Was alle miteinander eint, ist, dass ihr Zorn und ihre Wut über drohende oder tatsächliche Armut sie unfrei macht."

Und die taz hat auch noch einen.
Die British National Party, die islamophobe English Defence League, die deutsche NPD und die Welt am Sonntag - wenn Rudolf Heß das noch hätte erleben dürfen - stimmen überein: "Die Gewalttäter entsprächen allen Klischees: Ausländer, vorbestraft, arbeitslos."
gastli
[heise.de]
UBS erwartet Mord und Totschlag, sollte die Eurozone scheitern
Ein Auseinanderbrechen der Eurozone sei zwar unwahrscheinlich, in der öffentlichen Diskussion der Austrittsoption würden die Risiken jedoch beträchtlich unterschätzt.
gastli
[wirtschaftsfacts.de]
Polens Finanzminister warnt vor neuem Krieg in Europa
Die in Europa grassierende Schuldenkrise könnte die Europäische Union zerstören und den Kontinent sogar in einen neuen Krieg stürzen, wie Polens Finanzminister Jasek Rostowski in Strasbourg erklärte. Ein Auseinanderbrechen der Eurozone hätte äußerst schwerwiegende Folgen für das weltweite Bankensystem und würde wahrscheinlich zu sich schlagartig verdoppelnden Zahlen der Arbeitslosigkeit in vielen Ländern der Region führen.

* Es ist wohl wieder einmal Zeit die polnische Regierung nach Smolensk einzuladen.
Das wird sich wohl mancher Euro-Hardliner bei so viel redseliger Ehrlichkeit wünschen.
gastli
[wienerzeitung.at]
"Demokratie ist schlecht für das Wirtschaftswachstum"
Die "Multi-Krise" in Europa bedroht das weltweite Wachstum. Die USA, China, Indien, aber auch die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds kritisieren die langsamen politischen Entscheidungen in der EU. Das Schneckentempo führt zu höherer Arbeitslosigkeit, lässt Aktienkurse abstürzen und erhöht die Schuldenberge. "Demokratie ist schlecht für das Wachstum", sagt ein hoher Weltbank-Manager. Da klingt sarkastisch, ist aber zum Teil wohl ernst gemeint.

* Es ist vollkommen ernst gemeint. Die Feinde der Menschen sprechen ihren Wunsch nach einer Diktatur des Kapital inzwischen offen aus - die "Vereinigten Staaten von Europa".
gastli
gastli
Protest gegen Bankenmacht und Armut. Die Polizei hat in New York eine Demonstration gegen zunehmende Armut und die Macht der Banken aufgelöst. Hunderte Demonstranten hatten den Verkehr auf der Brooklyn Bridge teilweise lahmgelegt. Die
Polizei nahm etwa 700 Menschen fest, die sich an der Aktion „Occupy Wall Street“
beteiligt hatten.“
[Tagesschau.de; 2. Oktober 2011]

* Also wurden eigentlich alle festgenommen. Der Staatsterror im Land des Friedensnobelpreisträger arbeitet effektiv.

[Gegenmeinung]
Eine Botschaft der Bewegung "Besetzt die Wall Street"
Am 21. September 2011 hat der Bundesstaat Georgia Troy Davis, einen unschuldigen Mann, ermordet. Troy Davis gehörte zu den 99 Prozent (der einflusslosen US-Bürger).
Wir fordern die Abschaffung der Todesstrafe.

Am 21. September 2011 besaßen die wohlhabendsten 400 US-Amerikaner mehr Reichtum als die Hälfte der gesamten Bevölkerung der USA.
Wir fordern die Beseitigung der ungleichen Einkommensverteilung.

Am 21. September 2011 wurden vier unserer Mitdemonstranten mit haltlosen Beschuldi -
gungen festgenommen.
Wir fordern die Polizei auf, ihre Einschüchterungsversuche einzustellen.

Am 21. September 2011 hat Yahoo die Lüge verbreitet, occupywallst.org werde von
Spam-Filtern blockiert.
Wir fordern die Konzerne auf, ihre Zensur zu beenden.

Am 21. September 2011 waren etwa 80 Prozent der US-Amerikaner der Meinung, dass
sich unser Staat auf einem Irrweg befindet.
Wir fordern die Beendigung des Tanzes um das goldene Kalb.

Am 21. September 2011 billigten nur noch 15 Prozent der US-Amerikaner die Beschlüsse des Kongresses.
Wir fordern die Beendigung der politischen Korruption.

Am 21. September 2011 war etwa ein Sechstel (fast 17 Prozent) der US-Amerikaner arbeitslos.
Wir fordern die Beseitigung der Arbeitslosigkeit.

Am 21. September 2011 lebte etwa ein Sechstel der US-Amerikaner in Armut.
Wir fordern die Beseitigung der Armut.

Am 21. September 2011 hatten etwa 50 Millionen US-Bürger keine Krankenversicherung. Wir fordern die Beendigung der Profitmacherei der Krankenversicherungen.

Am 21. September 2011 hatten die USA Militärbasen in etwa 130 von 165 Staaten der Welt.
Wir fordern die Beendigung des US-Imperialismus.

Am 21. September 2011 führten die USA Krieg gegen die ganze Welt.
Wir fordern die Beendigung des Krieges.

Am 21. September 2011 versichern wir Madrid, San Francisco, Los Angeles, Madison, Toronto, London, Athen, Sydney, Stuttgart, Tokio, Mailand, Amsterdam, Algier, Tel Aviv, Portland und Chicago unsere Solidarität. Bald können wir auch solidarisch mit Phoenix, Montreal, Cleveland und Atlanta sein. Wir sind immer noch hier. Wir werden täglich mehr. Wir werden so lange bleiben, bis es zu wirklichen Veränderungen in unserem Land und in der Welt kommt.

Ihr habt in allen Kriegen gekämpft. Ihr habt immer nur für die Bosse gearbeitet. Ihr seid in alle Länder ausgeschwärmt. Habt ihr auch die Früchte eurer Arbeiten und eurer Siege geerntet? Seid ihr mit der Vergangenheit zufrieden? Gefällt euch die Gegenwart? Habt ihr von der Zukunft etwas zu erwarten? Besitzt ihr ein Stück Land, auf dem ihr wie ein Mensch leben und sterben könnt? Über diese Fragen zu unserer Existenz müssen wir sprechen. Schließt euch uns an!

Wir sprechen mit einer Stimme. Alle unsere Entscheidungen, von dem Beschluss, zur Wall Street zu marschieren, bis zu dem Beschluss, die Besetzung der Liberty Street fortzusetzen, wurden durch Konsens in unserer Gruppe für unsere gesamte Gruppe getroffen.

Anmerkung: Die formelhafte Wiederholung der Formulierung "Wir fordern" ist ein Stilmittel. Die obige Aufzählung ist keine offizielle Liste unserer Forderungen. Wenn ihr die Website http://nycga.cc/2011/09/22/the-demand-is-a-process/ aufruft, könnt ihr erfahren, wie ihr euch an dem demokratischen Prozess zur Vervollständigung unseres Forderungskataloges beteiligen könnt.

Weitere Informationen zu der Ausgangsforderung der Bewegung OccupyWallStreet und zu ihrem ständig erweiterten Forderungskatalog sind hier und hier und hier. Dass auch die US-Administration erkannt hat, welche Gefahr ihr von dieser gewaltlosen Basisbewegung droht, zeigt sich daran, dass sie am 02.10.11 über 700 Demonstranten einkassieren ließ, welche die Brooklyn Bridge in New York blockieren wollten. Neueste Informationen sind aufzurufen unter https://occupywallst.org/ und http://www.livestream.com/globalrevolution.
gastli
[Spanien leben]
Die Proteste gegen Kürzungen im Bildungsbereich in Valencia zündeten den Docht
Kürzungen im Bildungsbereich in den spanischen Gemeinden betragen 2.000 Millionen in zwei Jahren. Die Befürchtung ist nun, das die neue Regierung unter Rajoy weitere Sparpläne hegt. Die Katze ist noch nicht aus dem Sack. Der Unmut unter den Studenten wächst. Nach den letzten Demos in Barcelona bleibt die Universität von Barcelona geschlossen bis einschließlich Samstag.
Weitere Studentendemonstrationen werden folgen, das ist erst der Anfang, sagen die Professoren der Uni Barcelona. Aber das ist nicht nur in Barcelona so, das betrifft ganz Spanien.
Die Proteste gegen Kürzungen im Bildungsbereich in Valencia und die umstrittenen Aktionen der Bereitschaftspolizei zündete den Docht einer Bewegung, die durch das Land wie ein Lauffeuer ging. Barcelona ist bereit zu kämpfen. Und in ganz Spanien hat die Krise zugelegt, denn in den Klassenzimmern hat man in diesem Winter in eingewickelten Decken gelernt. Es gab keine Heizung. Den Studenten ist auch bewusst, das die Kürzungen im Bildungsbereich ein enormer Nachteil gegenüber der Studenten der EU bedeutet.
Die Situation ist fatal in einigen Schul-Zentren. In Katalonien, klagen manche Lehrer, dass sie kein Papier im Drucker haben. Valencia hatte keine Heizung in den Klassenräumen. In Madrid unterrichten Mathematiklehrer Französisch. Der Minister für Bildung meint, das dient nur dazu, Öl ins Feuer zu gießen. Gestern, gab das Ministerium für Bildung seine Absicht bekannt, den Preis der Studiengebühren an den Universitäten zu erhöhen.
Die Wahrheit ist, dass Bildung unantastbar ist, bis die Krise kam.