Bernhard P.
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29.05.09 – Weltwirtschaftskrise verschärft Hungerkatastrophen
2009 könnte es erstmals mehr als eine Milliarde Menschen geben, die Hunger leiden. So die düstere Prognose der Welthungerhilfe. Nach UN-Schätzungen können heute bereits 963 Millionen Menschen ihren täglichen Bedarf an Nahrungsmitteln nicht decken. Durch die Krise werden weitere 50 Millionen Menschen unter die absolute Armutsgrenze fallen. Sie müssen mit weniger als 0,75 Euro pro Tag auskommen.
Quelle:
rf - news
http://www.rf-news.de/2009/kw22/29.05.09...gerkatastrophen |
Schöne Aussichten für die Welr also. "Dank" euch ihr nimmerstten Kapitalisten, ihr Geißeln der Menschheit.
Bernhard P.
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Insolvenz der Wadan-Werften - Werft- und Hafenarbeiter müssen international kämpfen
11.06.09 - Am 5.6.09 wurde für die Wadan-Werften in Wismar und Warnemünde der Antrag auf Insolvenz gestellt. Hintergrund des eingeleiteten Insolvenzverfahrens ist, dass die Weltfinanz- und Wirtschaftskrise den weltweiten Schiffsgüterverkehr um 50 Prozent hat einbrechen lassen.
weiter:
http://www.rf-news.de/2009/kw24/insolven...tional-kaempfen
Quelle:
rf-news |
Die Horrormeldungen über Firmenpleiten nehmen einfach kein Ende. Täglich erwischt es, nicht nur in Deutschland, Unternehmen, täglich verlieren Menschen ihren Arbeitsplatz. Bereits jetzt scheint absehbar das die Weltwirtschaftskrise der 20ziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wohl in erschreckendem Maße übertroffen wird.
Wieder mal muss ein Unternehmen dran glauben, weil sich die HSH-Nord Bank an der Börse verspekuliert hat.
Bernhard P.
Erneut wird die Unfähigkeit der Bundesregierung deutlich. Während man den "notleidenden Banken" riesige Rettungspakete in den Rachen wirft scheint es für die Unternehmen nicht mehr zu reichen. Frau Schickedanz, die Quelle-Chefin, hat unterdessen den größten Teil ihres Vermögens von über 1 Mrd.Euro an der Börse verzockt und hat sich verspekuliert das die Bundesregierung den Kopf ihres Unternehmens Quelle aus der Schlinge zieht. Tausenden von Angestellten bei Quelle und Karstadt wird das den Job kosten.
Täglich Insolvenzen - mittlerweile ein ganz normaler Vorgang in Deutschland.
Meister
Die bekommen doch auch bald für 400 Milliarden Euro den Strom aus der Wüste.
Sicher kann man dann auch die Arbeitskräfte in die Wüste schicken.
Meister
Bernhard P.
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Von wegen alles ist Ende 2009 oder 2010 vorbei.
Während das Desaster des Kapitalismus heute deutlicher in Erscheinung tritt, wurde in Deutschland mit einem Krisendämpfungsprogramm, dass weltweit seinesgleichen sucht und mit einer Flut von bürgerlichen und kleinbürgerlichen Theorien versucht, die Krise klein zu reden und ihre Folgen zu verharmlosen.
Quelle:
rf-news
siehe auch:
http://www.rf-news.de/2009/kw26/feffman-...laue-broschuere |
Wirtschaftsexperten gehen davon aus das es die heftigste Weltwirtschaftskrise ist die je das kapitalistische System erschütterte. Keiner weiß welche Folgen noch auf die Menschen zukommen. Aber ein Ende der Krise ist vorläufig nicht in Sicht.
co2schleuder
Und was ist daran neu? Freu dich doch das der böse Kapitalismus geschwächt ist (wenn du das tatsächlich glaubst

).
Markenhai
Was soll denn dieser RF-Spam hier? ... seitenweise irgendwelche sinnlose Zitate.
co2schleuder
Lass ihn er freut sich wenn er was findet über den totalen Zusammenbruch des Kapitalismus. Etwas Lob tut FB gut.
Markenhai
Krisen bringen doch keinen Kapitalismus zu Einsturz, daß funktioniert doch nur beim Sozialismus/ Kommunismus!
Irgend wann wird er schon mal aus seinen Nachtschaden erwachen ...
Ein Albtraum (auch Alptraum), veraltet Nachtmahr oder auch Nachtschaden, ist ein Traum, der von Emotionen wie Angst und Panik beim Träumenden begleitet wird. Der Traum kann dabei bedrohliche, aber durchaus auch banale Situationen enthalten. Albträume gehören zu den nichtorganischen Schlafstörungen. ...
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Albtraum
grenzer
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Fuchs Bernie hat am 25. Juni 2009 um 12:18 Uhr folgendes geschrieben:
Wirtschaftsexperten gehen davon aus das es die heftigste Weltwirtschaftskrise ist die je das kapitalistische System erschütterte. Keiner weiß welche Folgen noch auf die Menschen zukommen. Aber ein Ende der Krise ist vorläufig nicht in Sicht. |
Zu der Erkenntnis kommen nur die kommunistischen Reporter der "Roten Fahne" von der MLPD. Die sind alles andere als Wirtschaftsexperten. Agitatoren nennt man in solchen Kreisen die Experten.
Die Krise der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts war in ihren Folgen bedeutend härter.
Gleichwohl weiß man natürlich nicht, welche weiteren Auswirkungen und Folgen die derzeitige Krise noch bringt. In dieser Ungewissheit würde ich dir gerade noch mal Recht geben.
Als Alternative führst du aber immer wieder die linken Parolen von vor 200 Jahren ins Feld. Dabei wissen wir:
40 Jahre Sozialismus in Deutschland endeten letzlich auch in der Krise, welche gleich die ruhmreiche Sowjetunion (von denen wir das Siegen gelernt haben) mit in den Orkus gezogen hat.
Was einmal den Bach runter gegangen ist....
Frank
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Markenhai hat am 25. Juni 2009 um 16:00 Uhr folgendes geschrieben:
Was soll denn dieser RF-Spam hier? ... seitenweise irgendwelche sinnlose Zitate.
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Die Linken verlinken und zitieren lieber anstatt ihre Meinung in einem Forum freier Meinungsäusserung zu schreiben. Die Ausnahme kommt aus Dresden. Von dort wird beleidigt.
sieder.klaus
Das macht die Linken auch so sympathisch
Bernhard P.
Um einen Ausweg aus der Krise zu suchen dienen mit Sicherheit auch die 1-Euro-Jobs, um bei möglichst mickriger Entlohnung maximalste Profite rauszuholen und vielleicht dadurch den Zusammenbruch der eigenen Firma ein bischen herauszuzögern.
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1-Euro-Jobs - demütigende Zwangsarbeit zum Lohndumping
28.06.09 - Fast jeder zweite (45 %) der jährlich über 750.000 1-Euro-Jobber wird auf einem zuvor regulären Arbeitsplatz eingesetzt. Eine jetzt veröffentlichte DGB-Studie „Praxis und neue Entwicklungen bei 1-Euro-Jobs“ weist nach, was für ein Bombengeschäft das ist für die ARGEn und für die Unternehmen, die als Maßnahmeträger auftreten. |
Quelle:
rf-news
weiterlesen:
http://www.rf-news.de/2009/kw26/1-euro-j...zum-lohndumping
Bernhard P.
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Walzwerk Finow meldet Insolvenz an
Die Geschäftsführung der Walzwerk Finow GmbH in Eberswalde (Barnim) hat am Dienstag Insolvenz beantragt.
Ein vorläufiger Verwalter sei bestellt worden, sagte eine Sprecherin des Amtsgerichts Frankfurt (Oder). Von der Insolvenz sind nach Gewerkschaftsangaben 220 Menschen betroffen.
weiterlesen:
http://www.rbb-online.de/nachrichten/wir...now_meldet.html
Quelle:
rbb-online |
Damit hat es erneut ein osdeutsches Unternehmen erwischt auch wenn, nach Auskunft des Geschäftführers, Chancen zur Rettung von Arbeitsplätzen bestehen sollen. Vorläufig sollen die Arbeiter, laut Bericht, auf ihren Lohn verzichten.
Pfiffikus
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Dagro hat neuen Besitzer
Der Geraer Autozulieferer Dagro bekommt einen neuen Besitzer. Die Firma Trans-Logo-Tech aus Baden-Württemberg kauft das insolvente Unternehmen. |
Weiter...
Überleben gesichert, das Unternehmen bleibt in der Region...
Pfiffikus,
der dich mal fragt, weshalb du solche Meldungen ausblendest und statt dessen Meldungen von JWW bringst
RudiRatlos
Weil der FB der geborene Pessimist ist, er dachte sicher schon bei der Geburt das die Welt da draußen verkommen ist. Da hilft auch keine noch so gute Medizin.
Eine Insolvenz bedeutet noch lange nicht das Aus für ein Unternehmen, vielmehr bietet sich dadurch die Möglichkeit des Neuanfangs. Funktioniert im privaten Bereich natürlich auch schon ganz gut.
gastli
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Trends der Zukunft]
In Frankreich brennen die Autos
Gestern in der Nacht zum heutigen Nationalfeiertag in Frankreich brannten wieder über 317 Autos auf Frankreichs Straßen. Speziell in den Vororten mit hoher Arbeitslosigkeit war der Vandalismus am stärksten.
...
Autos anzünden als Ausdruck gesellschaftlichen Ungleichgewichts scheint im Trend zu sein - Und doch ist es vermutlich erst der Anfang von immer stärker werdenden Protesten und Ausschreitungen von sozialen Gruppen am unteren Ende unserer Gesellschaftspyramide.
gastli
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Infokrieger-News]
Explosive Stimmung in Frankreich, Frankreich als Pulverfass.
Die Protestformen in Frankreich nehmen immer heftigere Formen an. In Frankreich bedeutet ein Protest auch einen wirklichen Widerstand, nicht wie in Deutschland, wo eine Protestaktion grade für ein Trillerpfeifenkonzert reicht. Egal ob dort von LKW wichtige Autobahnen gesperrt werden, Firmenchefs als Geiseln genommen werden oder halt wie jüngst mit der Sprengung der Gebäude gedroht wird.
gastli
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RP-Online]
Aus Wut über die geplante Übernahme ihres Unternehmens haben Stahlarbeiter in China nach einem Hongkonger Menschenrechtsbericht ihren Geschäftsführer zu Tode geprügelt. Mehrere hundert Menschen wurden bei Zusammenstößen mit der Polizei während der Protestaktion von 30.000 Arbeitern in der Stadt Tonghua am Freitag verletzt, wie das Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie mitteilte.
Die Angestellten der Tonghua Iron and Steel Group machten das Konkurrenzunternehmen Jianlong demnach für finanzielle Probleme ihrer Firma im vergangenen Jahr verantwortlich. Ihrem Geschäftsführer Chen Guojun war damals ein Gehalt von drei Millionen Yuan Renminbi (300.000 Euro) ausgezahlt worden, während ehemalige Mitarbeiter im Ruhestand monatlich nur 200 Yuan (20 Euro) erhielten, wie die Menschenrechtsgruppe am Samstag mitteilte.
* das ist Arbeitskampf 2.0
Bernhard P.
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Kalifornien: Dramatische Etat-Kürzungen sind ein Vorgeschmack darauf, was weltweit auf die Massen zukommt
26.07.09 - Neben Finanzjongleuren, Banken und Spekulanten kann sich evtl. noch eine weitere Gruppe von Menschen über die drastischen Einschnitte freuen, die zur Abwendung des drohenden Staatsbankrotts im US-Bundesstaat Kalifornien vorgenommen werden: 20.000 Gefangene werden voraussichtlich vorzeitig entlassen, um die Staatsausgaben für den Unterhalt der überfüllten Gefängnisse zu kürzen.
Ansonsten aber ist es blanker Zynismus, wie Gouverneur Arnold Schwarzenegger die brutalen Einschnitte kommentiert: "Wir haben viel erreicht. Wir haben die Regierung effizienter gemacht, und wir haben zudem Verschwendung, Betrug und Missbrauch zurückgedrängt." Als Beispiel führt er einen drogensüchtigen jungen Mann an, der Pflegegeld für seinen Vater möglicherweise in Drogen statt in Pflege angelegt hat und dessen Vater verwahrlost gestorben ist. Mit solcherlei spekulativer und reaktionärer Propaganda will Schwarzenegger wohl die Bevölkerung dafür gewinnen, dass unter anderem zehntausende von Senioren und Kindern ihre Gesundheitsversorgung verlieren und dass zur Sanierung der durch und durch maroden Staatsfinanzen die bislang staatliche Arbeitsunfallversicherung verscherbelt wird.
Der Haushaltsplan, den Schwarzenegger aushandelte, um das Haushaltsloch von 26,3 Milliarden Dollar zu stopfen, baut neben dramatischen Kürzungen (15,6 Milliarden Dollar = elf Milliarden Euro) auf neue Schulden (2,1 Milliarden Dollar) und die formale Umwidmung einzelner Ausgabenbereiche ins nächste Haushaltsjahr (2,7 Milliarden). Die wachsende Staatsverschuldung, sprudelnde Profitquelle für die Banken, wird u.a. finanziert durch Steuererhöhungen und weitere Kürzung staatlicher Leistungen. |
weiter:
http://www.rf-news.de/2009/kw30/kali
Quelle:
rf-news
Immer neue Horror-Meldungen aus dem Mutterland des Kapitals.
Einen Teil seiner Verbindlichkeiten bezahlt der Staat nur noch mit Schuldverschreibungen.