gastli
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FAZ]
Brennende Häuser - geplündertes Rathaus
Paris. Auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe ist es bei den Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten in der dritten Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen.
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Focus]
Sarkozy bietet Guadeloupe 730 Millionen-Euro-Hilfe
Nach Krisengesprächen mit Vertretern der karibischen Inselgruppe hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy angekündigt nach Guadeloupe zu reisen und dem von Streiks und Ausschreitungen gebeutelten Überseegebiet Hilfen in Höhe von 730 Millionen Euro angeboten.
* Geld, Geld, Geld
mehr ist systembedingt nicht möglich.
Ob überhaupt noch jemand die Übersicht hat?
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dradio]
Die Lage eskaliert
Vor zwei Wochen demonstrierten auf Lampedusa die Flüchtlinge gemeinsam mit den Einwohnern der Insel friedlich gegen die Flüchtlingspolitik der italienischen Regierung und die unmenschlichen Zustände in den hoffnungslos überfüllten Auffanglagern. Nun ist die Lage endgültig eskaliert, denn gestern steckten verzweifelte Flüchtlinge das Lager in Brand.
herrenlos
| Zitat: |
gastli hat am 20. Februar 2009 um 10:24 Uhr folgendes geschrieben:
[Focus]
Sarkozy bietet Guadeloupe 730 Millionen-Euro-Hilfe
Nach Krisengesprächen mit Vertretern der karibischen Inselgruppe hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy angekündigt nach Guadeloupe zu reisen und dem von Streiks und Ausschreitungen gebeutelten Überseegebiet Hilfen in Höhe von 730 Millionen Euro angeboten.
* Geld, Geld, Geld
mehr ist systembedingt nicht möglich.
Ob überhaupt noch jemand die Übersicht hat? |
dieses geld wird UNS noch das genick brechen, wir marschieren stramm auf hyperinflation und staatsbankrott zu
Bernhard P.
| Zitat: |
herrenlos hat am 20. Februar 2009 um 10:36 Uhr folgendes geschrieben:
dieses geld wird UNS noch das genick brechen, wir marschieren stramm auf hyperinflation und staatsbankrott zu |
Hoffentlich möglichst bald geht der Kapitalismus den Bach runter.
osslowsky
| Zitat: |
Fuchs Bernie hat am 20. Februar 2009 um 10:40 Uhr folgendes geschrieben:
Hoffentlich möglichst bald geht der Kapitalismus den Bach runter. |
wenn dem so wäre was denkst du, was danach für ne gesellschaftsordnung kommt? der sozialismus wird ´s nicht sein.
herrenlos
| Zitat: |
Fuchs Bernie hat am 20. Februar 2009 um 10:40 Uhr folgendes geschrieben:
Hoffentlich möglichst bald geht der Kapitalismus den Bach runter. |
ihre hoffnung in ehren, aber das müssten sie doch wissen, dass eine solche krise zwar zu einer revolutionären situation führen KANN aber nicht MUSS; bisher haben immer die kleinen leute die zeche gezahlt und daran bastelt man auch gegenwärtig
Bernhard P.
| Zitat: |
herrenlos hat am 20. Februar 2009 um 11:14 Uhr folgendes geschrieben:
ihre hoffnung in ehren, aber das müssten sie doch wissen, dass eine solche krise zwar zu einer revolutionären situation führen KANN aber nicht MUSS; bisher haben immer die kleinen leute die zeche gezahlt und daran bastelt man auch gegenwärtig |
Mal angenommen es würde tatsächlich passieren dass das System den Bach runtergeht. Was würde das deutsche Volk daraus machen? Lässt es nach 1989 eine weitere Riesenchance aus endlich ein gerechtes System in Deutschland zu insstallieren wie es damals bei der Wiedervereinnahmung war. Mehr wars doch nicht. Oder?
herrenlos
| Zitat: |
Fuchs Bernie hat am 20. Februar 2009 um 11:20 Uhr folgendes geschrieben:
Mal angenommen es würde tatsächlich passieren dass das System den Bach runtergeht. Was würde das deutsche Volk daraus machen? Lässt es nach 1989 eine weitere Riesenchance aus endlich ein gerechtes System in Deutschland zu insstallieren wie es damals bei der Wiedervereinnahmung war. Mehr wars doch nicht. Oder? |
a) die krise muss nicht dazu führen, dass "das system den bach runtergeht"
b) mit ihrer wortwahl "das deutsche volk" habe ich so meine bauchschmerzen, denn zu dieser kategorie gehören alle, auch die von ihnen sonst immer so kritisierten "ackermänner", merkels etc. pp; die verwendung dieses begriffes durch sie geht wohl noch auf ihre damalige freundschaft am wiesenhügel zurück
c) was verstehen sie denn unter einem "gerechten system"? und was unter "installieren"?
d) da ich nicht hellseherin bin, auch noch nicht abschätzen kann, wie der verlauf der krise tatsächlich sein wird und - die befürchtungen von pfiffikus hinsichtlich von kriegsvorbereitungen teilend - weiß, dass man in den politischen etagen fieberhaft an entsprechenden szenarien arbeitet, die linken aber nicht nur heillos zerstritten, sondern auch ganz wesentlich konzeptionslos scheinen, halte ich das mit dem "bach runter gehen" eher für unwahrscheinlich
Adeodatus
| Zitat: |
Fuchs Bernie hat am 20. Februar 2009 um 11:20 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
herrenlos hat am 20. Februar 2009 um 11:14 Uhr folgendes geschrieben:
ihre hoffnung in ehren, aber das müssten sie doch wissen, dass eine solche krise zwar zu einer revolutionären situation führen KANN aber nicht MUSS; bisher haben immer die kleinen leute die zeche gezahlt und daran bastelt man auch gegenwärtig |
Mal angenommen es würde tatsächlich passieren dass das System den Bach runtergeht. Was würde das deutsche Volk daraus machen? Lässt es nach 1989 eine weitere Riesenchance aus endlich ein gerechtes System in Deutschland zu insstallieren wie es damals bei der Wiedervereinnahmung war. Mehr wars doch nicht. Oder? |
Wie sollte denn die gerechtere Gesellschaft aussehen, Sozialismus hat einen faden Beigeschmack und wird sich gerade hier im Osten sehr schlecht verkaufen, die Krise bietet aber eine Riesenchance dieses System zu reformieren und zwar so das alle Gesellschaftschichten profitieren hierzu muss man nicht in Jahrhunderte alten Büchern suchen sondern man sollte Wirtschaftswissenschaftler wie Heiner Flassbeck zu Wort kommen lassen, und durch solche die (Un)Sinn Wirtschaftsweisen ersetzen.
Bernhard P.
| Zitat: |
spidy hat am 20. Februar 2009 um 14:22 Uhr folgendes geschrieben:
Wie sollte denn die gerechtere Gesellschaft aussehen, Sozialismus hat einen faden Beigeschmack und wird sich gerade hier im Osten sehr schlecht verkaufen, die Krise bietet aber eine Riesenchance dieses System zu reformieren und zwar so das alle Gesellschaftschichten profitieren hierzu muss man nicht in Jahrhunderte alten Büchern suchen sondern man sollte Wirtschaftswissenschaftler wie Heiner Flassbeck zu Wort kommen lassen, und durch solche die (Un)Sinn Wirtschaftsweisen ersetzen. |
Theoretisch besteht zwar diese Möglichkeit, spidy. Doch daran glaube ich nicht das die Kapitalisten ihr eigenes System so reformieren das alle Schichten was davon haben. Wenn es wirklich jedem gut geht wird keiner mehr ausgebeutet. Dann ist das auch kein Kapitalismus mehr.
Adeodatus
Die soziale Marktwirtschaft unter Ludwig Erhard war eine solche Form wo es in der Regel allen Gesellschaftsschichten gut ging. Das der Staat auch damals schon nicht alles regeln konnte ist eine alte Binsenweisheit, denn es hat sich sowohl in der BRD als auch in der DDR gezeigt das es in beiden Systemen Menschen gab die ganz unten waren und die sich egal wie gut die sozialen Sicherungsssteme waren außerhalb jeder gesellschaftlichen Norm befanden.
Zu dieser Form der sozialen Marktwirtschaft muss das System zurückkehren, es hat sich gezeigt das gerade ider Rückzug des Staates weder zu mehr Transparenz noch zu mehr Wohlstand für die Masse geführt hat. Die Gefahr besteht aber gerade in Krisenzeiten das der Staat sich immer mehr versucht aus der Daseinsfürsorge zurück zu ziehen.
Adeodatus
| Zitat: |
EU-Pleite-Staaten: Deutschland soll zahlen
EU-Schulz fordert deutsche Finanzhilfe für schwächelnde EU-Staaten. Barroso: "Deutschland spielt Schlüsselrolle bei Überwindung der Krise." Merkel zu Osteuropa: "Deutschland wird sich nicht verweigern."
Quelle: MM News
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Da verschlägt mir die Aussage von unserer Bundesangela echt die Sprache und mir fällt Angesichts solcher Sachkompetenz nun wirklich nichts mehr ein. Daher wil ich einmal hier die Meinung von Meyer zum besten geben.l.
| Zitat: |
Ich zahle für die Zinsen für die Ausgaben meiner Vorfahren.
Ich zahle für die Verstaatlichung der Commerzbank.
Ich zahle für das Konjunkturpaket 1
Ich zahle für das Konjunkturpaket 2
Ich zahle die Einsätze der Bundeswehr im Ausland.
Ich zahle für die Stützungen der Landesbanken.
Ich zahle für die Fehlleistungen der IKB.
Ich zahle für die Kredite an die Hypo Real Estate.
Ich zahle Zinsen auf die Zinsen.
Ich zahle Sie, Herr Steinbrück, dass Sie Schaden von mir abwenden.
Ich zahle Gebühren für Dinge, zu denen mich das Gesetz verpflichtet.
Ich zahle zu meiner Steuer einen Solidaritätszuschlag.
Ich zahle mit meinen Steuern die EU-Beamten.
Ich garantiere mit allen zusammen unsere Spareinlagen.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Funktionsfähigkeit der Banken.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Garantien für die Hypo Real Estate.
Ich garantiere mit meinen Steuern die Funktionsfähigkeit des Staates.
Ich garantiere mit meinen Steuern eventuelle Ausgaben des Staates, deren Sinnhaftigkeit sich vielleicht als Irrtum herausstellen wird.
Zahle ich bald für die Rettung der ins Schlingern geratenen Staaten?
Zahle ich bald für notleidende Banken und die Boni für deren Mitarbeiter?
Zahle ich bald für die Rettung der österreichischen Banken?
Zahle ich bald die Zeche für das wirtschaftliche Aufschäumen Irlands?
Zahle ich bald für die Rettung von Frau Scheffler?
Zahle ich bald für die Rettung von Opel?
Zahle ich bald die Rechnung für alle gegebenen Garantien?
Herr Steinbrück, ich fühle mich überfordert. Rufen Sie mich an. Schicken Sie mir einen Brief oder eine Mail... an frank.meyer@n-tv.de
Das meint der Meyer
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gastli
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aktuell.ru]
Krise: Innenministerium befürchtet soziale Unruhen
Die geplanten Kürzungen bei den Truppen des Innenministeriums finden nicht statt. Infolge der Verschlechterung der Lebensbedingungen und der wachsenden Arbeitslosigkeit werden soziale Unruhen befürchtet. Der Kommandeur der Truppen des Innenministeriums erklärte, die Stärke der Truppen bleibe „auf dem bisherigen Niveau“, was am „Umfang der zu erfüllenden Aufgaben“ liege. Oder offen formuliert: Die Staatsmacht fürchtet eine Eskalation der sozialen Unzufriedenheit.
* Russen sind (im Gegensatz zu Deutschen) zu einer Revolution fähig.
Bernhard P.
| Zitat: |
gastli hat am 21. Februar 2009 um 09:26 Uhr folgendes geschrieben:
* Russen sind (im Gegensatz zu Deutschen) zu einer Revolution fähig. |
Vielleicht wiederholt sich da die Geschichte eines Tages? Die Zeit dazu ist jedenfalls überreif.
Adeodatus
Ach leute das ist nichts weiter wie höhere Finanzmathematik
| Zitat: |
“Höhere Finanzmathematik”
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben Dinge,
die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus heißt,
Bewohner müssen raus.
Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muß eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen und -
das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht
Quelle: fun-mail-4-u-subscribe
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Bernhard P.
| Zitat: |
Ein Schutzschirm für die Menschen
lautet die Forderung der LINKEN angesichts der Krise. Das heißt:
Verbot von Massenentlassungen aufgrund der Finanzmarktkrise,
Schaffung von mindestens 1.000.000 Arbeitsplätzen durch öffentliche Beschäftigungsprogramme,
für Belegschaftsbeteiligungen,
Arbeitszeitverkürzung,
Verlängerung des Bezugszeitraumes von ALG I,
Erhöhung des ALG II. |
Quelle:
Newsletter DIE LINKE vom 25.02.2009
Jetzt höre ich wieder aus CDU-Kreisen dies wären populistische, unerfüllbare Forderungen der Linken. Aber meiner Merinung nach sollte auch in Krisenzeiten das Arbeitsproblem oberste Priorität haben. Ob es sich allerdings verwirklichen lässt 1 000 000 Mio. neue Arbeitsplätze zu schaffen bezweifele ich schon. Erstens, war man ja noch nicht mal in Zeiten des Minimal-Aufschwungs so richtig dafür und hat lieber den verschärften Ausbeutungssektor Ein-Euro-Jobs ausgebaut und zweitens muss man in Krisenzeiten froh sein wenn man es schafft so wenig Leute wie möglich zu entlassen. So befürchte ich leider eher einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen als Folge der Weltwirtschaftskrise.
R300
fuchsmcbernie schrieb:
"So befürchte ich leider eher einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen als Folge der Weltwirtschaftskrise."
fuchsmcbernie, Du machst gerade Deinem Namen keine Ehre.
Du vermutest "eher" eine Anstieg der Arbeitslosenzahlen.
Dieser Anstieg ist doch schon da, Entschuldigung, ich will da keine Naivität unterstellen.
Was ist denn, wenn jetzt schnell (Abwrackprämie?!) neue Autos gekauft werden?
Möchten dann die glücklichen Besitzer gleich wieder danach ein neues kaufen?
Und: Wer jetzt nicht kann, kann der etwa dann in ein paar Monaten ein ganz neues Auto kaufen?
Jetzt sage ich" eher" nein, denn dann läuft wieder eine Überproduktion bei gesunkener Kaufkraft.
Das erinnert mich ganz stark an die DDR. Als der sogenannte "Swing" (ein von der westdeutschen Seite eingeräumter "Überziehungskredit" im Ost-West-Handel zurückzuzahlen war, hat die DDR ganz schnell "forum"-Schecks gedruckt. Damit hat man die DM-Reserven in DDR-Haushalten herausgelockt und war kurzzeitig froh. Das Ende der DDR war da aber schon eingeläutet.
fuchsmcbernie: Ob das jetzt auch der Fall ist? Welche Gesellschaftsordnung folgt nun?
kritiker
| Zitat: |
R300 hat am 27. Februar 2009 um 22:56 Uhr folgendes geschrieben:
Ob das jetzt auch der Fall ist? Welche Gesellschaftsordnung folgt nun? |
da stell ich doch auch mal ne frage.
was folgte der letzten weltwirtschaftskrise?
1929
| Zitat: |
| Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 gab es eine Vielzahl von harten Einschnitten in die Sozialsysteme. Was fast unbekannt ist: Diese Maßnahmen griffen. Doch leider zu spät: Die Nazis profitierten dann von diesen Reformen. |
oder
| Zitat: |
| Die Weltwirtschaftskrise und ihre Folgen |
es gibt mit sicherheit noch mehr beiträge zum thema!
bis dann
gastli
[
diepresse.com]
Russland bereitet sich auf Unruhen wegen Krise vor
Neben Großbritannien erwartet auch Russland heuer massive Unruhen wegen der Wirtschaftskrise. Angst vor der Zukunft, Arbeitslosigkeit, Wut und Enttäuschung sind wie eine tickende Zeitbombe.
* Wiederholung zu Russland
gastli
[
Daily Express]
Britischer Geheimdienst warnt vor Sturm auf die Banken - Plan die Armee einzusetzen
..Es gibt bereits einen "Contingency Plan / Notfall-Plan" gegen einen "Sommer der Unzufriedenheit". Ein Plan, die Arme gegen Aufständische einzusetzen gibt es bereits. Speziell wird auch gewarnt vor der Wut der Bevölkerung bei gleichzeitiger hoher Bereitschaft von "politischen Extremisten, die gewillt sind, die Dinge aufzumischen".
Focussiert wird auch besonders auf die Proteste gegen den G20 Gipfel in London am 1. April.
gastli
[
Womblog - Worte oder mehr]
Am Rande des Vorstellbaren
Berlin weitet die Vorbereitungen auf Gegenschläge gegen seine weltweiten militärischen Interventionen auf Krankenhäuser und Massenmedien aus. Man habe auch im Inland mit Kriegs- und Bürgerkriegssituationen am "Rande des Vorstellbaren" zu rechnen, heißt es beim zuständigen Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
* Warum in die Ferne schweifen wenn der Staatsterror doch so nah....