Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen

holgersheim
ES WIRD ZEIT AUFZUSTEHEN.

action against capitalism

gastli
[FR]
Eurozone - noch nie waren so viele arbeitslos
Die Schuldenkrise hat drastische Folgen: Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist auf dem höchsten Stand seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Besonders dramatisch ist die Situation im Süden.

* Merkels Sparpolitik greift und hat drastische Folgen.

[Tageblatt.lu]
Europas soziale Krise
Während es im Wochentakt neue Gipfeltreffen zugunsten milliardenschwerer Vermögens- und Bankenrettungen gibt, explodieren aufgrund verordneter Spardiktate gleichzeitig die Arbeitslosenzahlen.

* Wer gerne wissen möchte wie Deutschland aussieht, wenn die neoliberale schwarzrotgelbgrüne Einheitspartei hier weiter fröhlich durchreformieren kann, für den hat n-tv eine schöne Zustandsbeschreibung der Situation in den USA, welche uns doch als Vorbild dient, online gestellt.
gastli
[Die presse.com]
Jugendarbeitslosigkeit als weltweite "Zeitbombe"
Die Internationale Arbeitsorganisation ILO warnt vor sozialen Unruhen: "Wir laufen Gefahr, eine ganze Generation zu verlieren".

* Kein Grund zur Panik in der Bunten Republik. Wir haben hervorragende Sozialexperten. Und ansonsten löst sich das Problem vieleicht sogar von selbst. Merkotzy werden es schon die Menschen schon richten.
gastli
gastli
Die spanische Regierung von Ministerpräsident Rajoy hat weitere Einsparungen in Milliardenhöhe beschlossen. Vor allem im Bildungs- und Gesundheitssystem soll gekürzt werden.
[Tagesschau.de; 20. April 2012]

* Was könnte neoliberalen Irren mit verseuchten konservativen Hirnen anderes einfallen?
Bernhard P.
Welch perverser Zynismus wenn jetzt versucht wird die Völker Europas gegeneinander auszuspielen. Der ganze Rettungsschirm der EU ist doch für"n ..... wenn damit nur den internationalen Banken geholfen wird. Für die entsprechenden Länder wird sich nach Merkosischer Logik nichts ändern. Sie sind doch letztendlich die Dummen welche die Zeche zahlen sollen. Das griechische Volk hat mit seinen Protesten meine vollste Sympathie.
gastli
[BZ]
Das Volk wird zum Störfaktor
In Spanien ist fast jeder zweite Jugendliche arbeitslos. Was, wenn sie keine Lust haben auf vernünftige Politik?
Auf den Finanzmärkten geht ein Gespenst um: Was, wenn das Heer von Arbeitslosen und Armen die Politik der Mächtigen nicht mehr abnickt? Allzu viel Demokratie wollen deshalb weder Politiker noch Wirtschaftsbosse wagen.

* Ziel der Politikmarionetten ist es Sparprogramme gegen Bürgerwillen immun zu machen.
Bernhard P.
Passt auch "gut" ins Bild des "kapitalistischen Aufschwunges":

Zitat Welt-online vom 24.04.2012
Zitat:
Ministerpräsident Mark Rutte hat im Palast von Königin Beatrix in Den Haag seinen Rücktritt angeboten. Er und seine Regierung zogen damit die Konsequenzen aus den geplatzten Haushaltsverhandlungen.
Bernhard P.
Das Netzwerk Labour-Net schätzt die Europakrise ziemlich real ein. Lohnt sich wirklich das zu lesen.
http://www.labournet.de/index.html
gastli
Weltwirtschaftskrise: Zunehmende Kämpfe und politische Krisen.
Deutschland rüstet auf gegen die Bevölkerung. Es werden bis zu 100 Mio. EUR "investiert" um gegen die aufstehende Bevölkerung Krieg führen zu können.
Zitat:
Wie Oberstleutnant Peter Makowski auf MZ-Anfrage sagte, ist bis 2016 zunächst der Bau von 180 Gebäuden und von Infrastruktur inklusive eines Stücks Autobahn vorgesehen. Am Ende - der Zeitpunkt ist offen - sollen es 520 Gebäude sein. Mit "Schnöggersburg" soll eine komplette Stadt nachempfunden werden. "Es wird ein kulturelles Zentrum geben, ein politisches und auch ein Industriegebiet mit großen Hallen, selbst wenn dort kein Schornstein wirklich raucht", sagte Makowski.
gastli
Demokratieversteher des Tages:
Der Präsident der konservativen Fraktionen im Europaparlament, Jaime Mayor Oreja
Der Mann hat die TV-Ausstrahlung der Madrider Demonstrationen kritisiert. Er hält es für eine “Unmöglichkeit, dass alle Probleme der öffentlichen Ordnung mit TV-Kameras ausgestrahlt werden, weil das zum Demonstrieren einlädt”. Es beunruhige ihn, dass die Polizei-Einsätze live ausgestrahlt werden, versicherte Mayor Oreja in einem Radio-Interview: “Nicht, damit es keine Transparenz gibt, sondern weil es Dinge gibt, die über die prudencia (Vorsicht, Umsicht, Klugheit, Behutsamkeit, Überlegtheit) hinausgehen. ” Den schlagenden Beweis, wie unmöglich solche Live-Übertragungen sind, hat der hochrangige Europapolitiker auch bereit: “Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Deutschland so eine Protestveranstaltung vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen würde!” – Wer wollte ihm da widersprechen?

gastli
[Der Sonntag]
Schweizer Armee rüstet sich für Unruhen in Europa
Was für viele Bürger noch völlig undenkbar ist, hält der VBS-Chef Ueli Maurer sehr wohl für möglich, der Ernstfall in Europa. Unter der Schlagzeile “Armee rüstet sich für Unruhen in Europa“, wird auf die drohenden Gefahren durch die sich stetig verschärfende Krise hingewiesen. Maurer hält deswegen auch einen Einsatz in den nächsten Jahren für nicht unwahrscheinlich. Nach Recherchen des Sonntag wird die Armee gezielt auf dieses Szenario hin trainiert.

* Das Kapital bringt seine Armeen in Stellung. Gegen die Bürger natürlich.
Meta
Zitat:
gastli hat am 03. Oktober 2012 um 09:06 Uhr folgendes geschrieben:
Demokratieversteher des Tages:
Der Präsident der konservativen Fraktionen im Europaparlament, Jaime Mayor Oreja
Der Mann hat die TV-Ausstrahlung der Madrider Demonstrationen kritisiert. Er hält es für eine “Unmöglichkeit, dass alle Probleme der öffentlichen Ordnung mit TV-Kameras ausgestrahlt werden, weil das zum Demonstrieren einlädt”. Es beunruhige ihn, dass die Polizei-Einsätze live ausgestrahlt werden, versicherte Mayor Oreja in einem Radio-Interview: “Nicht, damit es keine Transparenz gibt, sondern weil es Dinge gibt, die über die prudencia (Vorsicht, Umsicht, Klugheit, Behutsamkeit, Überlegtheit) hinausgehen. ” Den schlagenden Beweis, wie unmöglich solche Live-Übertragungen sind, hat der hochrangige Europapolitiker auch bereit: “Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Deutschland so eine Protestveranstaltung vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen würde!” – Wer wollte ihm da widersprechen?



So war es doch in der DDR, da wurden die Demos nur im Westen ausgestrahlt, abere 1953 hat man die Ossis im Stich gelassen das werden die so schnell nicht vergessen.

@gastli
* Das Kapital bringt seine Armeen in Stellung. Gegen die Bürger natürlich.

Warum denn gerade das Kapital? Das hat doch dazu keinen Grund, wir leben doch in einer Klienteldiktatur, von der nicht mal das Kapital Vorteile hat, die Werktätigen und der deutsche Mittelstand auf keinem Fall. Selbst die Großindustrie in "D" ist doch besser dran wenn sie ins Ausland geht, warum dann hier sein Geld für Armeen verplempern, das kostet doch mehr als alles andere.
Man hätte nach der Wende die DDR als Ausland anerkennen und als Staat bestehen lassen sollen, das hätte weniger Probleme bei der Industrie verursacht.
Die Zeche für die Familiennomadisierung wird der Mittelstand, das Kapital, die Großindustrie und die arbeitende Bevölkerung zahlen müssen, bildungsferne Migranten bereiten den wirtschaftlichen Abstieg vor.
Störunterricht bringt keine Bildung, Gesamtschulen hatten nur ihre Berechtigung nur in der DDR, wo Disziplin in den Klassen herrschte.
Bildung ist Schulchaoten doch total egal. Was du arbeiten; "D" zahlt doch Hartz IV! So sieht das Denkniveau aus. Die Erziehung einer Egomanenjugend ohne Anstand und Respekt nennen nur Chaoten Antiautoritär. Wo bleibt bei der Erziehung aggressiver, cholerischer Hysteriker die Nächstenliebe?
gastli
[http://carachancelermerkel.blogspot.de]
Zitat:
OFFENEN BRIEF AN ANGELA MERKEL
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Zuallererst möchten wir darauf hinweisen, dass wir uns an Sie als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wenden, und zwar nur als solche. Wir haben Sie nicht gewählt, erkennen keine Kanzler/in Europas an. In diesem Sinne möchten wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, diesen Weg nutzen, um an Sie, Frau Bundeskanzlerin, zu schreiben. Wir, die Unterzeichner, sind Bürgerinnen und Bürger des Landes, welches Sie am 12. November besuchen werden, Bürgerinnen und Bürger, die sich solidarisch mit den von den Sparprogrammen attackierten Ländern verbunden fühlen.

Aufgrund des Charakters Ihres angekündigten Besuches und vor dem Hintergrund der katastrophalen ökonomischen und sozialen Lage Portugals, betonen wir, dass Sie hier nicht willkommen sind. Sie sollten sich auf portugiesischem Territorium als persona non grata betrachten, denn Sie mischen sich eindeutig in innere Angelegenheiten ein, für die Sie kein demokratisch von den hier lebenden Menschen ausgestelltes Mandat haben.

Weil unsere Regierung seit einiger Zeit aufgehört hat, den Gesetzen und der Verfassung dieser Republik Folge zu leisten, müssen wir uns daher mit diesem Brief direkt an Sie wenden. Die Anwesenheit diverser Großunternehmer in Ihrer Gefolgschaft ist empörend. Sie, Frau Kanzlerin, bringen eine Reihe von Personen mit, die unter dem Deckmantel ausländischer Investitionen die Ruinen einer Wirtschaft begutachten sollen, die Ihre Politik hier sowie in Griechenland, Irland und Spanien hinterlassen hat. In Ihrer Delegation sind nicht nur solche Kräfte, die mit Zustimmung unserer Regierung den portugiesischen Staat gezwungen haben, sein Eigentum und seine wertvollsten Güter zu veräußern, sondern auch solche, die als potenzielle Käufer derselben von den Ramschpreisen heute profitieren.

Diese Ausführungen können nicht und dürfen nicht als nationalistische oder chauvinistische Forderungen angesehen werden - sie sind direkt an Sie gerichtet, und zwar solange, wie Sie als die Hauptförderin der neoliberalen Doktrin, die Europa ruiniert, agieren. Genauso wenig wenden wir uns an das deutsche Volk, das das demokratische Recht hat, jeden zu seinem Vertreter zu machen. In unserem Land stand Ihr Name jedoch auf keinem Stimmzettel. Wir haben Sie nicht gewählt. Wir räumen Ihnen nicht das Recht ein, uns zu repräsentieren und noch weniger, politische Entscheidungen in unserem Namen zu treffen.

Und wir sind nicht allein. Am 14. November, zwei Tage nach Ihrem angekündigten Besuch, werden wir zusammen mit unseren Brudervölkern aufbegehren. Es wird zu einem Generalstreik in vielen Ländern Europas kommen. Dies soll ein Streik gegen all die Regierungen werden, die das Vertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger verraten haben und immer noch verraten, und gegen die von diesen Regierungen eingeleiteten Sparprogramme. Aber täuschen Sie sich nicht, Frau Kanzlerin. Es wird auch ein Streik gegen die durch die Troika auferlegten Sparmassnahmen sein, und gegen die Kräfte, die versuchen, diese Maßnahmen als dauerhafte Regelungen durchzusetzen. Also auch gegen Sie. Und wenn wir unsere Brüder in Griechenland, Spanien, Italien, Malta und Zypern grüßen, grüßen wir auch das deutsche Volk, das mit uns leidet. Wir wissen genau, wie das deutsche Wirtschaftswunder zustande kam, nämlich auf Basis einer sukzessiven Schuldenerlassung seitens der Kreditgeber. Wir wissen, die angeblich florierende deutsche Wirtschaft beruht auf brutalen Gehaltseinschnitten seit mehr als 10 Jahren, auf der Ausweitung von kurzfristiger bzw. geringfügiger Beschäftigung, welche weite Teile der deutschen Bevölkerung in Sorge stürzt. Das zeigt, welche Perspektiven Sie auch für das deutsche Volk in petto haben.

Es ist anzunehmen, dass Sie nicht antworten. Und es ist wahrscheinlich, dass die unterwürfige, schwache und charakterlose portugiesische Regierung Sie mit Beifall und Blumen empfängt. Aber in Wahrheit wird die Art und Weise, wie diese Regierung, unterstützt von der Troika und von Ihnen, dieses Land zerstört, von der Mehrheit der portugiesischen Bevölkerung äußerst missbilligt. Auch wenn Sie einen geheimen Weg und einen privaten Flughafen wählen, um den Demonstrationen und Protesten gegen Ihren Besuch zu entgehen, seien Sie versichert, sie werden überall in diesem Land stattfinden. Diese Aktionen werden auch gegen Sie und das was Sie darstellen gerichtet sein. Ihre Delegation kann versuchen uns zu ignorieren. Die Europäische Union, der Internationale Währungsfonds und die Europäische Zentralbank können versuchen, uns zu ignorieren. Aber wir werden immer mehr, Frau Merkel. Hier und in all den anderen Ländern. Unsere Demonstrationen und Proteste werden machtvoller. Wir erlangen zunehmend besseres Wissen über die Realität. Die Geschichten, die man uns erzählte, waren nie ganz stimmig, und jetzt wissen wir, sie sind glatte Lügen.

Wir sind aufgewacht, Frau Merkel. Seien Sie in Portugal unwillkommen.
Meta
Das war aber ein langer Schlaf aus dem ihr aufgewacht seid. So recht munter scheint ihr aber auch heute noch nicht zu sein, denn schauen sie sich in -Europa um dann werden sie feststellen das ihre Politiker diesen Weg gewählt haben; andere Länder und andere Politiker wählten einen anderen Weg.
Dieser Weg stand ihnen auch frei, aber sie wollten ja den €, nun jammern sie darüber herum das sie ihn haben.
Fragen sie ganz einfach mal ihre Regierung was sie sich dabei dachten als die €-Verträge von ihnen abgeschlossen wurden.
Portugal wurde doch so wenig wie andere dazu gezwungen!
Ich möchte mich hier nicht über Seefahrernationen äußern, aber ich finde man sollte schon einmal über seine Geschichte nachdenken, darüber was man damals wirklich war und wovon man lebte.

Sie gingen an Bord des € Schiffes und nun rufen sie zur Meuterei auf, darüber sollte einmal gründlichst nachgedacht werden.
Dann wird ihnen auch klar was für eine Art von Seefahrern das war und nach welchen Prinzipien Sie heute noch handeln wollen.
Wie wäre es denn damit wenn man für seine Handlungen verantwortung übernimmt?
Die Probleme die mit Währungsübernahmen auftreten konnten doch alle heutigen €-Staaten über 10 Jahre an Hand der ehemaligen DDR studieren.
Also so blind und unwissend können ihre Politiker nach über 10 Jahren nicht gewesen sein, als sie sich für den € entscheiden haben.

Nun heißt es durchhalten und Verantwortung für die von ihnen gewählten Politiker übernehmen.
So wie es zB. die deutsche Bevölkerung nun schon in der 3. Nachkriegsgeneration als Sippenhaftung, ohne je für die damaligen Zustände verantwortlich gewesen zu sein, tut.
Bernhard P.
Zitat:
Meta hat am 09. November 2012 um 09:35 Uhr folgendes geschrieben:
Das war aber ein langer Schlaf aus dem ihr aufgewacht seid. So recht munter scheint ihr aber auch heute noch nicht zu sein, denn schauen sie sich in -Europa um dann werden sie feststellen das ihre Politiker diesen Weg gewählt haben; andere Länder und andere Politiker wählten einen anderen Weg....


Genau das scheint mir hier der springende Punkt zu sein. Um ein einheitliches Europa dauerhaft zu erreichen, muss erst mal die Politik einheitlich sein. Sonst gibt es immer wieder Kräfte die irgendwelche Gestzeslücken aus dem anderen Land für sich ausnutzen.

Wie "beliebt" tatsächlich Frau Merkel beim griechischem Volk ist, bekunden viele mit Nazi-Karrikaturen. Kurz, die Griechen sehen die anmaßende deutsche Vorherrschaft in der EU eher als Hindernis als eine Hilfe. Damit haben sie gar nichr so unrecht meiner Meinung nach.

Kluge Länder wie Großbritannien, Schweden oder Dänemark sind in das "Wackelgebäude Europa" gar nicht erst eingetreten.
Meta
Ich denke das hat andere Gründe welche hier zu finden sind:

gastli
Weihnachtsgruß der Madrider Polizei an seine Bürger. Wir können unter den gegenwertigen Bedingungen nicht für die Sicherheit der Bürger unserer Stadt garantieren. Wir beklagen radikale Verluste der Arbeitsbedingungen durch die "Königlichen Dekrets" in Madrid, die von Maßnahmen begleitet sind, zur finanzpolitischen Stabilität und Förderung der Wettbewerbsfähigkeit. Wir haben Mangel an Personal und Ressourcen, um unsere Arbeit mit Garantie durchzuführen.
Die Polizei von Madrid entschuldigt sich bei ihren Bürgern für die Nichtverhaftung der Täter, die das größte Verbrechen in der Geschichte aufzeigen, wie Politiker und Banker.
Mit diesem einfachen Hinweis, ist eine Gruppe der Stadtpolizei in Madrid auf die Straße gegangen. Harsche Kritik gegen das Management und Banker und Politiker wurden laut, und die Polizei warnte zudem vor dem Mangel an Ressourcen, der Stadtpolizei. "Zehn Streifenwagen und nur eine kugelsichere Weste und viele dieser Fahrzeuge sind beschädigt oder gar ohne Sirenen oder ohne interne Kommunikationssysteme."
gastli
Die Kirchen sind für eine Steuererhöhung für Reiche. Nicht weil das gerecht wäre, sondern weil es sonst "Unruhen" gäbe. Somit erfüllen sie ihre einzige Aufgabe. Das sichern der Macht ihrer Geldgeber. Natürlich zu Lasten der armen Trottel, der Kirchenmitglieder.
gastli
Angesichts von Rekordarbeitslosigkeit und Massenprotesten gegen Etatkürzungen beraten die EU-Staaten über die sozialen Folgen der Krise. Luxemburgs Premier Juncker hält gar eine „soziale Revolution“ für möglich.
[Tagesschau.de; 15. März 2013]

* Die geisteskranke neoliberale EU-Kaputtsparpolitik hat dieser Juncker an oberster Stelle mit zu verantworten. Jetzt benennt er die Folgen seiner eigenen Politik. Das ist praktisch alles was in den Hirnen der neoliberalen Irren vorgeht.