Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

gastli
Der US-Journalist Chris Hedges vergleicht den "Vernichtungsprozess" der israelischen Regierung gegen die Palästinenser mit dem Vernichtungsfeldzug der Nazis gegen die europäischen Juden.
Israel ist in seinem "Vernichtungsprozess" gegen die Palästinenser gefangen.
prospero
Der Appartheit-Staat Israel ist in seine heiße Phase getreten. Jetzt versucht er sich in weiteren Völkermord, ethnischer Säuberung und weiteren Landraub.
Wenn über Tausend Menschen ermordet und noch mehr verletzt werden, wenn Krankenhäuser, Schulen abbruchreif geschossen werden (erbaut auch mit unseren Steuern), wenn Wohnungen vernichtet werden - dann erinnert mich das an die jüdischen Ghettos während des 2. Weltkrieges. Tausende Menschen wurden in den Ghettos zusammengepfercht und liquidiert.
Die Geschichte wiederholt sich nicht noch einmal genauso, wie wie sie vor Jahrzehnten war. Wir haben heute eine andere Zeit. Geschichte wiederholt sich aber trotzdem immer wieder und immer wieder, unter anderen Vorzeichen, ohne dass die Menschen und Machthaber Schlussfolgerungen daraus ziehen.
Aus Israels Geschichte vermisse ich völlig einen Lerneffekt. Aber Machthaber wissen nicht, was es heißt, aus der Geschichte zu lernen.
Albert Einstein stellte einmal fest: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."
Landraub ist die Spezialstrecke Israels. Seit seiner Gründung raubt er Palästinensern ihr Land. Bei der Vertreibung von Palästinensern aus ihren Häusern, von ihren Feldern, ging man damals, als der Staat Israel ausgerufen wurde, nicht zimperlich mit den enteigneten Menschen um. Israelische Kohorten warfen einfach Handgranaten in von Palästinenser bewohnten Häusern und töteten alle dort lebenden. Staatsterrorismus wurde von Anfang an die Staatsräson Israels. Sie haben aus der Geschichte - vor allem was seit 1938 mit ihnen geschah - gelernt wie man ethnische Säuberungen durchführt.
Leider wird die Dokumentation der Gründung des Staates Israel aus der Sicht von Palästinensern nicht mehr in den Propagandamedien des ÖR gezeigt. Israel kam sehr schlecht dabei weg.
Mir ist auch unerklärlich, wie man die Hamas beseitigen wöllte. Das geht nicht. Durch den Staatsterror Israels wird es immer neue Hamas-Mitglieder geben. Letztendlich hat Israel dadurch mittelbar die Hamas gegründet und hält sie durch ihre Taten am Leben.
Das öffentliche Deutschland schaut bei den Verbrechen weg. Es schaut weg, wenn die aus unseren Steuergeldern mit errichteten Gebäude platt gemacht werden. Sie schaut weg, wenn Frauen, Kinder und Männer aus ihrer engeren Heimat vertrieben oder getötet werden. Die ach so humane israelische Armee, die die Menschen vor der Einäscherung ihres Habes warnen, ist eine Verbrecherarmee. Wer gemeinsame Sache mit Verbrechern macht - ist selbst ein Verbrecher.
Und genau dazu hat sich die USA und die EU mit Merkel an der Spitze entwickelt. Staatliches Verbrechertum. Egal ob es Palästinenser oder Russen trifft. Deutschland ist an vorderster Front an der rassistischen Hetze beteiligt. Und die ist mal wieder alternativlos.
Wir dummen Steuerzahler werden später dann dazu verdonnert werden, alles Zerstörte mit unserem Geld wieder aufzubauen, damit Konzerne Profite erwirtschaften können und eine Null hinter einer Zahl mehr auf ihrem Konto generieren zu können. Menschenrechte sind irrelevant für diese Herrschaften. Hauptsache sie erhalten das, was sie wollen. Sie sind kleine unerzogene Kinder geblieben, die sich vom Nachbarkind ein Spielzeug mit Gewalt erobert haben, weil sie es haben wollten und nur sie allein - ohne Rücksicht. Im Erwachsenenalter kann man dazu sagen, dass es ein Haufen Soziopathen sind, die uns regieren im Namen von anderen Soziopathen.
Es ist eine Schande!
prospero
Der Journalist Todenhöfer hat einen Brief an Netanjahu geschrieben und er zeigt einmal auf, was die deutsche Presse stets verschweigt. Ein mutiger Brief von jemandem, der aus eigenem Augenschein die Verhältnisse dort bestens kennt. Ich bekam das Schreiben von einem Leser zugeschickt und möchte es Ihnen nicht vorenthalten. Ich gehe dabei davon aus, dass Todenhöfer nichts dagegen hat, dass ich das Schreiben veröffentliche
.

Der Brief:

Zitat:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Netanjahu,

darf ich Ihnen mitten im Krieg ein paar Fragen stellen? Als Deutscher, der weiß, dass die Generation seiner Vorfahren den Juden Unverzeihliches angetan hat, der das Existenzrecht Israels akzeptiert und der Antisemitismus wie jede Form von Rassismus für eine Schande hält.

Haben Sie sich schon mal vorgestellt, wie es wäre, wenn Sie nicht in Tel Aviv, sondern in Gaza auf die Welt gekommen wären? Sie hätten dann nicht die besten Schulen und Universitäten der USA besuchen können, sondern wahrscheinlich nur die bescheideneren Schulen und Universitäten von Gaza und im Westjordanland. Auch Ihre Enkel hätten kaum dem Elend von Gaza entfliehen können. Stattdessen hätten sie in den letzten sechs Jahren drei grauenvolle Kriege erlebt und viele Schulfreunde durch israelische Bomben verloren.

Wären Sie auch in Gaza Politiker geworden? Dann säßen Sie jetzt vielleicht wie 23 gewählte palästinensische Abgeordnete in israelischen Gefängnissen. Im Ofer-Gefängnis bei Ramallah oder im Hadarim-Gefängnis im Norden von Israel. Für Palästinenser ist es riskant, sich politisch zu betätigen. Unterstellen wir daher, Sie wären ein angesehener Landwirt geworden und hätten begonnen Blumen zu züchten. Sie hätten harte Zeiten durchlebt. Wegen der von Israel verhängten Blockade könnten Sie nur noch drei Prozent der früheren Blumenmenge exportieren. Die gesamte Wirtschaft Gazas liegt am Boden. Sie hätten fast alle Mitarbeiter entlassen müssen. Die wären jetzt arbeitslos - wie mehr als die Hälfte der arbeitsfähigen Bewohner von Gaza. Und müssten von der UNO durchgefüttert werden. 80 Prozent der Bevölkerung erhalten alle drei Monate Essensrationen wie damals die Iraker unter den vom Westen betriebenen Sanktionen. So erhält eine achtköpfige Familie, um überleben zu können, von der UNO alle drei Monate : 103 Kilo Weizen, 4,70 Liter Speiseöl, fünf Kilo Zucker, 1,5 Kilo Milchpulver sowie etwa Dosenfleisch. Für acht Personen!

Da Sie Ihre Familie von den paar Blumen, die Sie noch verkaufen würden, nicht ernähren könnten, hätten sie sich mit einem Ihrer Brüder, der Fischer ist, zusammen getan. Allerdings wäre dieser auch in großen Schwierigkeiten. Israel hat den palästinensischen Fischern entgegen internationalem Recht verboten, außerhalb einer 3-Seemeilenzone zu fischen. Dadurch gehen den Fischern von Gaza 85 Prozent der Fischgründe verloren. Wer diese Grenze überschreitet, wird von der israelischen Kriegsmarine beschossen. Ein Freund Ihres Bruders hat es gewagt. Er kehrte nie mehr zurück. Wie ein Dutzend anderer palästinensischer Fischer in den letzten 5 Jahren.

Auch sonst wäre Ihr Leben in Gaza beschwerlich. Vor allem wenn Israel wieder einmal - wie seit einigen Tagen - seine Stromlieferungen einstellt und gleich noch das Elektrizitätswerk von Gaza bombardiert. Wie gestern. Und daraufhin auch die Wasserversorgung zusammenbricht, weil die palästinensischen Wasserpumpen mit Strom betrieben werden. Gaza ist zur Zeit ohne Strom und Wasser. Nichts geht mehr. Das Trinkwasser ist verseucht, das Abwassersystem zusammen-gebrochen. Wichtige Medikamente für Ihre Familie gäbe es schon seit längerem nicht mehr. Die Folgen wären auch für Ihre Familie verheerend. Wie für alle palästinensischen Familien.

Für einen die eigene Freiheit liebenden Menschen wie Sie wäre es sicher hart, Ihre winzige Heimat Gaza seit 2007 über den israelischen Grenzübergang Erez nur noch in medizinischen Notfällen und über den ägyptischen Grenzübergang Rafah nur dann verlassen zu können, wenn er ausnahmsweise einmal geöffnet ist. Was in den letzten Jahren selten der Fall war. Ich stand in Rafah auch schon stundenlang vor verschlossenen Toren. Sie würden im größten Freiluftgefängnis der Welt leben. Im Osten eingeschlossen durch militärische Todesstreifen, Stacheldraht und Betonmauern, im Westen zur Seeseite durch die Geschütze der israelischen Kriegsmarine. Die einzige Möglichkeit, alte Freunde in Ägypten wenigstens gelegentlich wieder zu treffen, war in den letzten Jahren, wie ein Maulwurf durch einen der vielen Erdtunnel ins ägyptische Rafah zu krabbeln. Für viel Geld. Für einen stolzen Mann wie Sie wäre das zwar demütigend, aber was macht man nicht alles für die eigene Freiheit? Doch die neue ägyptische Regierung hat auch diesen letzten Fluchtweg in die Freiheit verrammelt. Zur Freude Israels. Ohne Bodentruppen einzusetzen übrigens. Die haben viele der Tunnel einfach geflutet.

So bliebe Ihnen in diesen Tagen nur noch der Blick über das weite Meer, der noch immer wunderbar ist. Wenn man sich die israelischen Kriegsschiffe am Horizont wegdenkt. Und es bliebe der Traum von Freiheit. Vom Frieden, den Sie und Ihre palästinensische Familie lediglich vom Hörensagen kennen würden. Nur die Gedanken wären frei. In Ihren Gedanken und in Ihren Träumen könnten sie noch immer erleben, was Israels Regierung Ihnen als Palästinenser vorenthält.

Was würden Sie als Bürger von Gaza von Israels Ministerpräsident Netanjahu halten, dem Sie einen Großteil Ihres Leids verdanken? Wären Sie in diesen Tagen des israelischen Dauerbombardements Anhänger der gemäßigten Fatah, die seit Jahrzehnten durch Verhandlungen das Schicksal der Palästinenser zu verbessern sucht? Oder der radikalen, streng konservativen Hamas, die mit teilweise selbst gebastelten Raketen dilettantisch und in inakzeptabler Weise versucht, wenigstens ein paar Rechte der Palästinenser durchzusetzen. Oder hätten Sie wie viele Palästinenser von der Politik einfach die Nase voll. Weil der aktuelle israelische Ministerpräsident, der zufällig Ihren Namen trägt, den Palästinensern ohnehin nie gestatten wird, einen eigenen lebensfähigen und gleichberechtigten palästinensischen Staat aufzubauen? Und der nächste auch nicht. Ich befürchte, Sie würden mit der härtesten der sogenannten palästinensischen Terrorbewegungen, dem 'Islamischen Jihad' sympathisieren. Sie lassen sich ja nur selten von jemandem an Härte übertreffen. Doch wer weiß?

Stellen Sie sich vor, die Bomben der israelischen F16 Kampfjets hätten vor einigen Tagen auch Ihr Haus dem Erdboden gleich gemacht. Sie hätten dadurch wie unzählige Bewohner von Gaza zahlreiche Tote und Verletzte in Ihrer Familie zu beklagen und Ihren gesamten Besitz verloren. Eines der überlebenden, schwer verletzten Kinder im Shifa-Krankenhaus von Gaza, die kleine Maria, wäre Ihre Enkelin. Maria, an deren Krankenbett ich letzte Woche lange stand, hätte bei der Zerstörung Ihres Hauses schwere Verletzungen erlitten. Ein israelischer Raketensplitter steckt noch immer in ihrem Kopf. Durch die Schrecken der Bombennacht hat sie die Sprache verloren. Niemand in Gaza kann sie operieren. In den Krankenhäusern fehlt es an allem. Der israelische Ministerpräsident, der Ihren Namen trägt, interessiert sich nicht für die Krankenhäuser der Palästinenser. Er denkt nie an die Kinder von Gaza.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie aus den Nachrichten erfahren würden, dass Israel nun auch noch das Shifa-Krankenhaus bombardieren will, in dem Ihre schwerverletzte Enkelin liegt. Angeblich hat die Hamas in den Kellern dieses größten Krankenhauses Gazas ihr Hauptquartier. Wir alle dachten doch, Israel habe die Hamas-Führung weitgehend ausgeschaltet. Die israelische Luftwaffe hat doch angeblich alle Häuser der Hamas zerstört - neben unzähligen Häusern von Zivilisten. Das war doch die Begründung für die wochenlangen mörderischen Bombardements.

Was würden Sie als ausgebombter Bürger von Gaza von diesem israelischen Ministerpräsidenten denken, der unablässig von den Raketen der Hamas und des 'Islamischen Jihad' redet, die in zwei Kriegswochen zwei israelische Zivilisten getötet und 10 verletzt haben? Was auch ich schrecklich finde. Mord bleibt Mord, egal wer ihn begeht. Leider sieht das der israelische Ministerpräsident anders. Ihm sind die 600 ermordeten und 4000 verletzten palästinensischen Zivilisten völlig gleichgültig. Selbst die vier palästinensischen Kinder, die beim Fußballspielen am Strand von israelischen Kriegsschiffen erschossen wurden, die Kinder, die beim Hühnerfüttern vom Dach ihres Hauses geschossen wurden oder die 9 jungen Fußballfans, die in einem Strandcafé beim WM-Spiel Argentinien : Holland von israelischen Raketen getötet wurden. Auch das Beschießen von Behindertenheimen, Krankenhäusern, Ambulanzen, Schulen, all das stört ihn nicht. Noch nie hat dieser israelische Ministerpräsident über ein getötetes palästinensisches Kind geweint. Stattdessen höhnt sein Botschafter in den USA, eigentlich verdienten die israelischen Truppen wegen ihrer 'unvorstellbaren Zurückhaltung' den Friedensnobelpreis. Seine Regierung begeht Kriegsverbrechen und er fordert den Friedensnobelpreis. Unglaublich, würden wahrscheinlich auch Sie denken.

Sehr geehrter Herr Netanjahu, was würden Sie als Palästinenser von diesem israelischen Ministerpräsidenten und seiner Politik halten, wenn Sie Bürger von Gaza wären? Von einem Politiker, dessen Volk vor allem in Europa Jahrtausende lang barbarisch behandelt wurde. Fast immer als Menschen zweiter Klasse. Wie ist es möglich, dass ein Politiker mit dieser tragischen Vorgeschichte seines Volkes nun die Bevölkerung von Gaza als Menschen dritter Klasse behandelt? Hatte der Vater des Staates Israel, Theodor Herzl, nicht einen Musterstaat der Toleranz versprochen? Und geschrieben: "Und fügt es sich, dass Andersgläubige, Andersnationale unter uns wohnen, so werden wir ihnen einen ehrenvollen Schutz und Rechtsgleichheit gewähren". Wo in Palästina gibt es ehrenvollen Schutz und Rechtsgleichheit für die Palästinenser?

Sehr geehrter Herr Netanjahu, stellen Sie sich bitte wirklich einmal vor, Sie wären nicht in Tel Aviv, sondern in Gaza geboren! Nur einen Augenblick! Vielleicht würden Sie dann erkennen, dass in Gaza und im Westjordanland Menschen leben, die dieselben Träume haben wie die Bürger Israels. Sie, Herr Netanjahu, könnten mit einer Handvoll Menschlichkeit und Weitsicht wie Jitzchak Rabin ein echter Staatsmann werden. Läge das nicht auch im Interesse Ihres Landes? Israel wird in einer Welt von Feinden nicht überleben. Sondern nur in einer Welt von Freunden. Stellen Sie sich wenigstens einmal am Tag vor, sie seien in Gaza geboren und nicht in Tel Aviv!

Ihr Jürgen Todenhöfer

(Quelle: https://de-de.facebook.com/JuergenTodenh...152340915985838)

Diesen Brief sollte man verinnerlichen und die permanent als Opfer dargestellten Israelis endlich wie jeden anderen Staat ansehen und an seinen Handlungen messen. Das ist meine Meinung, obwohl ich weiß, dass auch andere Staaten nicht an ihren Taten gemessen werden, sondern fast immer nur daran, was man uns durch ständige Wiederholung in die Hirne als Wahrheiten zu verkaufen sucht, oft mit geradezu haarsträubenden Lügen.
gastli
gastli
Israels Terrorbande hat nochmal auf eine Uno-Schule in Gaza geschossen, zehn Menschen starben.

Randbemerkung:
Israels Geheimdienste haben Kerrys Telefonate bei seinen Friedensverhandlungen abgehört.
Na, Kerry? Wie fühlt sich das so an?
gastli
Mein Mensch des Tages: Sayeeda Warsi, Staatssekretärin im britischen Außenministerium

Zitat:
Protest gegen Gaza-Politik: Britische Außenstaatssekretärin Warsi tritt zurück
Sie kann die Gaza-Politik ihres Landes nicht länger unterstützen: Sayeeda Warsi, Staatssekretärin im britischen Außenministerium, gab ihren Rückzug bekannt - aus Protest gegen die eigene Regierung.

[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/br...k-a-984499.html]


[Cartoon: Carlos Latuff, Wikimedia, copyright free]
kritiker
ich kann mich erinnern diesen ausspruchDie Endlösung... gab es schon mal! nur damals betraf es andere menschen!

Zitat:
Moshe Feiglin (er heisst wirklich so) hat dazu aufgerufen, die israelische Armee soll Gaza erobern, die gesamte palästinensische Bevölkerung aus ihren Häusern vertreiben, ein grosses Lager für die 1,8 Millionen Menschen in der Wüste Sinai errichten, sie dort hin abtransportieren und so lange einsperren "bis ein Zielland für ihre Auswanderung festgelegt wurde."

was soll man von diesen israelis halten (das wort juden benutze ich bewußt nicht, weil nicht die juden diesen vernichtungskrieg zu verantworten haben sondern einige israelis!
wann hört dieser menschenhass endlich auf?
bis dann
Reiner Engel
Von Hitler lernen, heißt verlieren lernen:

Zitat:
Israels stellvertretender Parlamentssprecher Moshe Feiglin von der regierenden Likud-Partei hatte schon vor Tagen gefordert, daß der Gazastreifen »Teil des souveränen Israels« und »mit Juden besiedelt« werden solle. Das könne »die Wohnungskrise in Israel mindern«, so Feiglin. Für die Palästinenser, die sich Israel nicht unterordnen wollten, solle die Armee Lager einrichten, aus denen sie in alle Welt vertrieben werden sollten.

Junge Welt

Die Worte erinnern mich an in der Schule Gelerntes, an gesehene Filme und Dokus, die die Verbrechen des sogenannte 3. Reich zum Inhalt hatten.
Die Worte erinnern mich an die Todeslager wie z.B. Maidanek, was ich selbst gesehen habe und wo ich mich schämte Deutsche zu sein, weil das jeder durch meinen Nationaltrainingsanzug mit DDR drauf sehen konnte.
Das faschistische Reich ist seit 1945 vorerst Geschichte. Ich schreibe bewusst "vorerst". Gestern vor unserem Einkaufscenter stand die NPD und machte per Mikrofon lautstark Wahlkampf. Und es gibt genügend Menschen, die ihnen folgen möchten, es sich aber noch nicht recht getrauen. Falls die NPD oder eben eine andere tiefrechte Kraft sich intellektueller dazustellen vermag, werden diese Menschen genau bei denen ihr Kreuzchen machen.
Die israelische Regierung hat mit dem Faschismus dagegen keine Probleme. Und wenn jemand das kritisiert, wird ihm die Monstranz "Shoa" vor die Augen gehalten, damit Kritiker handzahm werden. Unter dem Deckmantel "Selbstverteidigung" betreibt Israel Kriegsverbrechen. Israel spielt mit seiner staatlichen Existenz, zumindest langfristig gedacht. Man bestiehlt kein anderes Volk jahrzehntelang ohne Folgen für einen selbst.
Gerade wir Deutschen sollten das wissen.
gastli
gastli
Zitat:
Das Recht der Palästinenser auf Selbstverteidigung
Kein Staat der Welt, einschließlich der islamischen Staaten, scheint dazu bereit zu sein, die Palästinenser zu schützen. Keine Organisation der Welt, einschließlich der Vereinten Nationen, scheint bereit oder fähig zu sein, Israel durch Sanktionen unter Druck zu setzen, damit es sich an die Normen des Völkerrechts hält. Und je länger die Weltgemeinschaft zögert, einzugreifen, desto schneller wird sich die Spirale der Gewalt drehen.

[Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archi...2214_110814.pdf]

Dieser Artikel findet meine volle Zustimmung.
Bernhard P.
Israel erweist sich immer mehr als Helfershelfer des US-Imperialismus.
gastli
Gaza-Krieg: Zensur für Journalisten in Israel


Zitat:

Rund 60 Mitarbeiter inklusive freiwilliger Helfer hat die Behörde von Sima Vaknin-Gil. Ihre Aufgabe ist nicht ganz alltäglich: Vaknin-Gil ist seit 2006 Chefin der israelischen Militärzensur. In Krisenzeiten herrscht dort Hochkonjunktur - noch vor vier Jahren kam die Abteilung laut "Spiegel" mit der Hälfte der Beschäftigten aus. Israelische Medien legen hier alle relevanten Berichte vor, die sogenannte operative Informationen über das israelische Militär, seine Einsätze und seine Ausrüstung enthalten. Auch Berichte über das israelische Nuklearprogramm werden hier geprüft.

[Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/za...risrael100.html]

Eine Terrorbande als Regierung, Terror als Politik, erfordert Zensur des Terror.
Wie sonst soll man die eigene Bevölkerung für den Terror bei der Stange halten?
kritiker
In Israel demonstrierten Tausende für Frieden

Zitat:
Über 10'000 Menschen haben sich am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv versammelt und für Frieden mit den Palästinensern demonstriert.

die menschen haben es verstanden, nur die regierung will krieg! sie haben ja auch viele kriegerische verbündete!
bis dann
gastli
Zitat:
Oh Gott, der Antisemitismus!
Für Juden ist Israel heutzutage der gefährlichste Ort in der Welt. Seit seiner Gründung sind in Israel mehr Juden durch Kriege und terroristische Attacken umgekommen als anderswo. Der Krieg in Gaza jedoch hat diesen Unterschied reduziert: mehr als jeder andere Krieg gefährdet er die Juden in der übrigen Welt.

[Quelle: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=13181]

Danke Tlaxcala für die Übersetzung.
Quelle: http://www.haaretz.com/opinion/.premium-1.610481
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 14/08/2014

L E S E B E F E H L !
gastli
Zitat:
Sie scheint das kollektive Leiden der Kinder des Gazastreifens darzustellen: ein kleines Mädchen, die Augen niedergeschlagen, Tränen um die Wimpern, eine mit Blut verschmierte Stirn, Qualen sind ihr ins Gesicht geschrieben.


Zitat:
Das Mädchen, dessen Bild rund um die Welt ging, ist Najia Warshagha, die im Alter von 9 schon eine Veteranin von drei blutigen Konflikten in Gaza ist. Während vier Wochen dieses Krieges, wurden nach der UN mindestens 447 Kinder getötet und 2744 verletzt. Tausende mehr sind schwer traumatisiert - unter ihnen Najia.


Gazas Kinder: „Israel schafft eine neue Generation von Feinden“
gastli
Israel annektiert dann mal kurz 400 Hektar Land in der West Bank für "Siedlungen".
Das ist der größte Landraub des zionistischen Terror-Regimes seit 30 Jahren.
gastli
Kurze Durchsage von Netanjahu warum ein Völkermord schon mal ok sein kann:

ISIS, Hamas, das ist doch alles das Gleiche.

Leuchtet ein.
Hamas ist sunnitisch, ISIS sunnitisch, näher zusammen geht ja kaum!
Der kennt sich halt aus, der Bibi.
Da kann ja dann weiter gemordet werden.
gastli
Ein Offizier der Israelischen Streitkräfte sagte, dass der kommende Krieg gegen Gaza noch größer und noch mehr Opfer fordern wird, als der vergangene. Dies meldet das Magazin Palestine News Network in Berufung auf israelische Medien.
Der Offizier Eyal Eizenberg hatte die Bemerkung während eines Vortrags im Institut für Nationale Sicherheitsstudien an der Universität in Tel-Aviv geäußert. Er fügte hinzu: “Der jüngste Angriff auf Gaza ist nicht mit dem kommenden Krieg zu vergleichen, auf den sich die israelische Armee vorbereitet. Der nächste Krieg wird einen stärkeren Einsatz erfordern und mehr Opfer bringen.” Abschließend sagte er, dass seine Lektionen aus dem Gaza-Angriff die Notwendigkeit einer höheren Bereitschaft und eine bessere Notfallversorgung seien.
Meta
Wie wäre es denn wenn sich Israel um einen Flächentausch mit dem Gazastreifen bemüht? Die Palästinenser aus dem Gazastreifen könnte man doch entlang der Golan Höhen ansiedeln, dann viele die lange Grenze mit dem Gazastreifen weg.
gastli
Am 22. Oktober 2014 erschien in der Lokalzeitung “Ludwigsburger Kreiszeitung” ein Beitrag, der nicht von den Mainstreammedien übernommen wurde.
In dem Artikel "Kein Friede ohne ein Ende der Besatzung" wird Prof. Izzeldin Abuelaish aus Toronto von einem Journalisten der Zeitung interviewt. Der palästinensische Arzt war in das "Pädagogisch-Kulturelle Centrum Ehemalige Synagoge Freudental", eine heutige Gedenkstätte in Baden-Württemberg, eingeladen worden.
In dem Gespräch geht es um den Krieg "Operation Protective Edge", der vor einigen Wochen den Gazastreifen durch die israelischen Terrorbanden für die Bewohner in eine Hölle verwandelte.
"Kein Friede ohne ein Ende der Besatzung"