[Freiheitsliebe]
Israelische Aktivisten erhält palästinensischen Orden – Die Würdigung der Felicia Langer
Im Rahmen seines Besuches am Dienstag in Berlin wird Präsident Abbas die Rechtsanwältin Felicia Langer mit dem palästinensischen Orden für besondere Verdienste ehren. Langer war die erste israelische Rechtsanwältin, die palästinensische Gefangene vor israelischen Gerichten verteidigte. Sie war eine der Ersten in Israel, die erkannte, wie sehr die israelischen Araber vom System benachteiligt werden.
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Felicia Langer verfasste insgesamt acht Bücher über ihre Erfahrungen als Menschenrechtsanwältin. Drei davon sind während der Zeit, in der sie in Israel lebte, in englischer Sprache erschienen: „With My Own Eyes” (1975), „These Are My Brothers” (1979) und „An Ages of Stone” (1987). Fünf weitere Bücher kamen in Deutschland heraus, wo sie seit 1990 mit ihrem Mann lebt.
In dem Buch „Die Zeit der Steine – Eine israelische Jüdin über den palästinensischen Widerstand” (1990) klagt Felicia Langer leidenschaftlich das menschenverachtende Vorgehen der israelischen Besatzungs- und Siedlungspolitik an. In „Zorn und Hoffnung – Autobiographie” (1991) liefert sie ein Zeugnis für Mut, Widerstand und Liebe innerhalb eines Unrechtssystems, das mit Panzern gegen Kinder kämpft, die mit Steinen ihre Befreiuung zu erreichen versuchen.
* Widerstand gegen das zionistische Unrechtssystem ist Bürgerrecht und Bürgerpflicht und kein Antisemitismus.
gastli
[Nachrichten Heute] Israel: Kanonen statt Butter, Ermordungen und Entführungen statt Friedensverhandlungen
Der arabische Frühling und die damit notwendige Neuorientierung hat die Regierung Israels vollzogen - zur militärischen Aufrüstung, zur Weiterführung seiner Mossad-Morde und zum Siedlungsbau im illegal besetzten Ost-Jerusalem und der Westbank.
* Ich hege in Bezug auf die Folgen der Politik des zionistischen Regime die schlimmsten Befürchtungen.
RudiRatlos
Ja, ja... Hegen und vor allem Pflegen.
Die "Gegenseite" (nicht nur die sog. Palästinenser) sind in der Wahl ihrer Mittel auch nicht gerade zimperlich. Komiker sagen dazu: "Ein Teufelskreis".
gastli
[SZ] Netanjahu droht Israel
Jerusalem - Israel muss nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu notfalls auch auf eigene Faust gegen die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm vorgehen. In einer Rede vor dem Parlament anlässlich des bevorstehenden Holocaust-Gedenktags sagte der Regierungschef am Dienstag in Jerusalem, die Lehre aus dem millionenfachen Mord an Juden sei es, nicht davor zurückzuschrecken, existenzielle Bedrohungen notfalls alleine abzuwehren.
* Dieser Irre samt seiner zionistischen Regime droht nicht nur Israel, er bedroht inzwischen den Weltfrieden massiv.
Nur für den Fall der Zensur.
handballer
Na, da wartet die Welt doch bloß drauf! Israel nimmt sich den Iran vor. Scheint auch schon überfällig zu sein, oder?
gastli
[THB] U-Boot-Neubau für Israel
Das mit 68 Metern Länge größte U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde, soll noch in diesem Jahr an Israel ausgeliefert werden. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa jetzt aus informierten Kreisen. Das U-Boot wurde am Gelände der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel zu Wasser gelassen und ist erstmals öffentlich zu sehen. Polizeiboote überwachten mit Kontrollfahrten den Hafenabschnitt. Voraussichtlich im Herbst sollen Probefahrten stattfinden. Der Konzern Thyssen Krupp Marine Systems, zu dem die Werft gehört, machte auf Anfrage wegen vertraglicher Verschwiegenheitspflichten keinerlei Angaben.
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Die Bundesregierung subventioniert den Verkauf des dritten Bootes mit maximal 135 Millionen Euro. Das heißt, dass ein Drittel des Preises vom deutschen Steuerzahler beigesteuert wird. Die Mittel sind im Bundeshaushalt 2012 eingestellt.
* Mit deutschen Waffen neue Kriege schaffen. Der Michel bezahlt das Ganze und wählt aus purer Dankbarkeit die Parteien die ihn für den israelischen Terror zur Kasse bitten.
[Tagesschau] Einigung nach dreijährigen Verhandlungen
Deutschland liefert U-Boot nach Israel
Deutschland wird ein sechstes U-Boot nach Israel liefern. Verteidigungsminister de Maizière und sein israelischer Kollege Barak wollen morgen den Vertrag unterschreiben. Deutschland übernimmt einen Teil der Kosten. Das U-Boot kann auch mit atomwaffenfähigen Mittelstreckenraketen ausgerüstet werden.
Der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maizière und sein israelischer Kollege Ehud Barak haben sich geeinigt: Deutschland liefert ein sechstes U-Boot an Israel. Die Bundesrepublik verpflichtet sich, ein Drittel der Kosten zu übernehmen, nämlich 135 Millionen Euro.
* Der deutsche Friedensminister de Maizière und sein israelischer Friedenskollege Barak haben sich geeinigt. Mit deutschen Waffen Frieden schaffen. Das hat eine lange Tradition.
Die U-Boote würden Israel in die Lage versetzen, einen atomaren Zweitschlag zu führen, für den Fall, dass das Land mit Atomwaffen angegriffen werden würde.
* Ein kleiner Scherz am Rande kommt immer gut. Herr Engelbrecht beweist Humor.
gastli
Der Artikel wurde bei einartysken eingestellt, weil der Server der "Neuen Rheinischen Zeitung" nach Einstellung des Artikels von Evelyn Hecht-Galinski geperrt wurde.
Solidarität mit der "Neuen Rheinischen Zeitung", Peter Kleinert, (NRhZ-Redaktion) und Evelyn Hecht-Galinski.
Die Meinungs- und Pressefreiheit ist ein zu hohes Gut, als dass man sie nur Konzernmedien und öffentlichen Wahrheitsfälschern zum Missbrauch überlassen darf.
Israel mordet mit großer Vorsicht und Präzision!
Von Evelyn Hecht-Galinski zum Artikel
gastli
[Lebenshaus-Alb] "Dumm, gemein, brutal"
Von Uri Avnery
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DIE TÄGLICHE Routinebrutalität, die in den besetzten Gebieten herrscht, wurde in dieser Woche auf Video aufgenommen. Ein scharfer Blitz in der Dunkelheit.
Es geschah auf der Straße 90, einer Schnellstraße, die am Jordan entlang Jericho mit Beth Shean verbindet. Es ist die Hauptstraße im Jordantal, das unsere Regierung in irgendeiner Weise annektieren will. Diese Straße ist allein dem israelischen Verkehr vorbehalten und für Palästinenser gesperrt.
Eine Gruppe junger internationaler pro-palästinensischer Aktivisten entschied, gegen die Schließung dieser Straße zu demonstrieren. Sie luden ihre palästinensischen Freunde zu einer fröhlichen Fahrradtour auf dieser Straße ein. Sie wurden von einer israelischen Armee-Einheit angehalten. Einige Minuten standen sie sich gegenüber, die Fahrradfahrer, einige mit der arabischen Keffije über den Schultern und die Soldaten mit ihren Waffen.
In solchen Situationen ist die Armee dahingehend gedrillt, dass sie die Polizei rufen soll, die für solche Fälle trainiert ist und die die Mittel hat, um eine Menge mit nicht-tödlichen Mitteln aus einander zu treiben. Aber der Kommandeur der Armee-Einheit entschied anders.
Was dann geschah, wurde auf einem Videoclip von einem der Demonstranten aufgenommen. Es ist total klar, eindeutig und unmissverständlich.
Der Offizier, ein Oberstleutnant, steht einem blonden jungen Mann, einem Dänen, gegenüber, der nur zusieht, nichts sagt und nichts tut. Um die beiden stehen Demonstranten und Soldaten. Kein Anzeichen von irgendwelcher Gewalt.
Plötzlich hob der Offizier sein Gewehr, hielt es horizontal, mit einer Hand am Kolben mit der andern am Lauf und schlug mit dem vorspringenden Stahlmagazin mit voller Kraft den jungen Dänen direkt ins Gesicht. Das Opfer fiel rückwärts auf den Boden. Der Offizier grinste befriedigt.
AM ABEND zeigte das israelische Fernsehen den Filmausschnitt. Bis jetzt hat fast jeder Israeli dies hunderte Male gesehen. Und je öfter man dies sieht, um so mehr ist man geschockt. Die schiere Brutalität des völlig unprovozierten Aktes lässt einen zurückschrecken.
Für Veteranen von Demonstrationen in den besetzten Gebieten war dieser Vorfall nichts Neues. Viele haben unter solcher Brutalität in verschiedenen Formen gelitten.
Was bei diesem Fall ungewöhnlich war, war, dass er fotografiert wurde. Und nicht einmal durch eine versteckte Kamera. Es gab eine Menge Kameras rund herum. Nicht nur die der Demonstranten, sondern auch die der Armeephotographen.
Der Offizier muss sich dessen bewusst gewesen sein. Es war ihm aber völlig egal.
Die unerwünschte Veröffentlichung verursachte einen nationalen Aufschrei. Offensichtlich war es nicht die Tat als solche, die das Militär und die politische Führung aufregte, sondern die Publicity, die damit verbunden war. Gerade nach der ruhmreichen Verteidigung des Tel Aviver Flughafens durch 700 Polizisten und Polizistinnen gegen die schreckliche Invasion von etwa 60 internationalen Menschenrechtsaktivisten war solch eine zusätzliche Veröffentlichung auf keinen Fall erwünscht.
Der Armeestabschef verurteilte den Offizier und suspendierte ihn sofort. Alle ranghohen Offiziere folgten seinem Beispiel, der Ministerpräsident äußerte sich auch dazu. Wie ja bekannt ist, ist unsere Armee "die moralischste auf der Welt", was also hier geschah, war die unverzeihliche Tat eines einzelnen Schurkenoffiziers. Es wird eine gründliche Untersuchung geben etc. etc.
DER HELD dieser Affäre ist der Oberstleutnant Shalom Eisner.
[derStandard.at] Viertes deutsches U-Boot der israelischen Marine übergeben.
Israel hat ein viertes in Deutschland gebautes U-Boot der Dolphin-Klasse erhalten, das auch mit Atomwaffen bestückt werden kann. Nach israelischen Presseberichten wurde das Unterseeboot am Donnerstag im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Kiel der israelischen Marine übergeben. Das Kriegsschiff soll Israels Fähigkeit zu einem atomaren Zweitschlag im Fall eines nuklearen Angriffs garantieren. [Propaganda-Lüge durchgestrichen]
Laut Medienberichten können die deutschen U-Boote auch mit in Israel gebauten Cruise Missiles mit einer Reichweite von 1500 Kilometern bestückt werden.
* Ich schäme mich für mein Land.
Unser Regime widert mich gleichermaßen an wie das zionistische Terrorregime.
gastli
[tv-orange] Offener Brief von Frau Evelyn Hecht-Galinski an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Frau Evelyn Hecht-Galinski bittet unseren Bundespräsidenten Herrn Joachim Gauck, bei seinem anstehenden Staatsbesuch in Israel, sich für Frieden und Freiheit auch der Menschen Palästinas auszusprechen. Klare und deutliche Worte der Wahrheit, denn Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden kann nicht durch Verschweigen von Unrecht erreicht werden. Das lehrt uns die Geschichte zweier Diktaturen auf deutschem Boden. Wahrheit ist unsere Pfllicht.
* Ich meine hier kann Gauck doch endlich mal von Freiheit sprechen und Freiheit fordern. Freiheit für die Gefangenen Palästinenser in irsraelischen Gefängnissen.
RudiRatlos
Zitat:
gastli hat am 11. Mai 2012 um 19:18 Uhr folgendes geschrieben:
Freiheit für die Gefangenen Palästinenser in irsraelischen Gefängnissen.
Es sind doch erst im Tausch gegen einen israelischen Soldaten mehr als 1000 Palästinenser aus den Gefängnissen entlassen worden. Die wenigsten derer waren zudem "harmlose" Diebe. Und ebenfalls nicht wenige gehen heute wieder dem nach was sie vor ihrer Inhaftierung taten: Bomben und raketen bauen und Israelis töten oder schwer verletzen.
Ich frage mich immer wieder warum du solche Umstände verschweigst? Aus stiller Solidarisierung mit solchen Taten? Weil es ja nur Juden sind die davon betroffen sind?
gastli
Zitat:
Es sind doch erst im Tausch gegen einen israelischen Soldaten mehr als 1000 Palästinenser aus den Gefängnissen entlassen worden.
Das ist gut so. Der eine oder jeder israelische Soldat steht für 1000fachen Mord.
Zitat:
Und ebenfalls nicht wenige gehen heute wieder dem nach was sie vor ihrer Inhaftierung taten: Bomben und raketen bauen und Israelis töten oder schwer verletzen.
Sie verteidigen ihre Heimat gegen Besatzer.
Zitat:
Ich frage mich immer wieder warum du solche Umstände verschweigst? Aus stiller Solidarisierung mit solchen Taten? Weil es ja nur Juden sind die davon betroffen sind?
Ich verschweige keine Umstände, ich solidarisiere mich nicht mit Tätern sondern mit dem palestinensichen Volk und den friedliebenden Bürgern das Staates Israel.
Es geht nicht um oder gegen Juden. Es geht um ein Appartheits- und Terrorregime welches gegen das Völkerrecht verstößt, UN-Resolutionen missachtet und den Weltfrieden gefährdet.
Und ich frage mich immer wieder warum du die einfachsten Dinge nicht begreifst.
RudiRatlos
Nur weil du dir die Dinge einfach machst sind sie es noch lange nicht. Ich kann deine Aussagen so nicht akzeptieren, ja sie sind in Teilen sogar widerlich.
gastli
[Lebenshaus Schwäbische Alb] Uri Avnery: Der Krieg der Lügen
Von Uri Avnery, 9. Juni 2012
IN DIESER Woche sind es 30 Jahre her, dass die israelische Armee die Grenze zum Libanon überquerte und den dümmsten Krieg in Israels Geschichte begann. Er dauerte 18 Jahre. Über 1.500 israelische Soldaten und unzählige Libanesen und Palästinenser wurden getötet.
Fast alle Kriege sind auf Lügen gebaut. Lügen werden als legitime Instrumente des Krieges angesehen. Der erste Libanonkrieg (wie er später genannt wurde) war ein ruhmreiches Beispiel.
Vom Anfang bis zum Ende (falls er je geendet hat) war er ein Krieg der Täuschung und des Betruges, der Unwahrheit und der Lügenmärchen.
* So lange die zionistische Terrorbande an der Macht ist wird es keinen Frieden geben können.
gastli
[pax christi] Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ startet
pax christi fordert eindeutige Kennzeichnung der Waren aus israelischen Siedlungen Angesichts der derzeitigen unklaren Deklarierung empfiehlt die Nahostkommission Kaufverzicht.
* Zu den Erstunterzeichnern gehört auch der Oberbürgermeister von Jena.
Danke Herr Schröter für ihre Unterschrift.
Zitat von Albrecht Schröter aus der tlz: Israelischen Freunde bestärken mich darin, mich gegen die Siedlungspolitik zu engagieren. Ich habe selbst das Verhalten von Siedlern und Soldaten gegenüber Palästinensern erlebt, Demütigungen an Checkpoints, Zerstörung von Häusern, Abholzen von Olivenhainen. Palästinensische Bauern kommen wegen der Mauer nicht mehr an ihr Land, das dann enteignet wird, weil es eine Zeit lang nicht bewirtschaftet wurde. Dazu kann ich nicht mehr schweigen. Es ist enttäuschend, dass die Gespräche über eine Friedens- und eine Zwei-Staaten-Lösung nicht vorankommen. Dabei hängt das Glück des einen Volkes vom Glück des anderen ab. Ein palästinensischer Freund sagte: “Es kann den Palästinensern nicht gut gehen, wenn es Israel nicht gut geht, und es kann Israel nicht gut gehen, wenn es den Palästinensern nicht gut geht.”
* Und natürlich findet sich das übliche Gehottlich um diesen Aufruf und seine Unterzeichner mit Schmutz zu berwerfen.
Zitat von Albrecht Schröter aus der tlz: Wenn nun Pax Christi und Unterstützer der Aktion gezielt diffamiert werden, ist das kein Signal der Hoffnung. Den gegen mich erhobenen Vorwurf des Antisemitismus weise ich entschieden zurück. Ich habe 1985 in Jena den Arbeitskreis Judentum gegründet, am Buch "Juden in Jena" mitgearbeitet und das "Stadtprogramm gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz" mit auf den Weg gebracht. Ich engagiere mich deshalb so stark gegen (Neo)Nazis, weil Antisemitismus konsequent bekämpft werden muss.
RudiRatlos
Deine Anmerkungen hier sind geradezu eine Beleidigung für klar denkende Menschen. Vor nicht allzu langer Zeit warst du der glühendste Verteidiger einer Wortschöfung (der ich keinesfalls eine Wiederbelebung verschaffe!) welche pauschal Millionen gläubiger Katholiken unter Generalverdacht stellte und plötzlich verehrst du Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft für eine Aktion gegen Israel. Natürlich nur weil es in dein Bild passt, aber das wirst du nie zugeben. Getreu dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. ... Nicht gerade originell was du hier praktizierst.
Wen aber trifft dieser Aufruf zum Boykott von israelischen Waren aus den Siedlungen wirklich? Den israelischen Bewirtschafter der Felder und Plantagen oder doch "nur" die palästinensischen Tagelöhner welche sich dort verdingen?
Abschließend noch eine Bemerkung: Antisemitismus kommt also (wie Herr Schröter zum Beispiel behauptet) naturgemäß nur von Rechts? Ich kenne viele Leute welche es besser wissen.