Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

RudiRatlos
Zitat:
Abbas: Friedensgespräche nach UN-Anerkennung Palästinenserpräsident

Mahmoud Abbas hat am Montag erklärt, wenn die UN einen Palästinenserstaat anerkennen, würde er die Friedensgespräche mit Israel wieder aufnehmen, um die Details eines endgültigen Abkommens auszuhandeln. Die gute Kooperation mit Israel im Sicherheitsbereich werde fortgesetzt, versprach Abbas. „Wir wollen nicht Israel delegitimieren, sondern uns selbst legitimieren“, sagte er. Der US-amerikanische Botschafter in Israel, Daniel Shapiro, drängte die Palästinenser und Israel am Montag, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, bevor die instabile Situation im Nahen Osten weiter außer Kontrolle gerate. „Bilaterale Verhandlungen sind der einzige Weg für einen dauerhaften Frieden“, erklärte Shapiro.

Quelle



Keine Anerkennung -> keine Friedensgespräche -> ???

Zitat:
"Frieden kann nur auf dem Weg direkter Verhandlungen zwischen beiden Parteien erreicht werden.Ein unabhängiges Palästina wäre zurzeit ein grosses Sicherheitsrisiko in der Region. Dies auch darum, weil die Hamas als Machthaberin im Gaza-Streifen das Existenzrecht Israels bisher nicht akzeptiert hat."
Schweizer Ev. Allianz: Einseitige Ausrufung Palästinas "gefährlich"

Adeodatus
Warum sollten die Palästinenser kein Anrecht auf einen eigenen Staat haben, wir haben in Europa Zwergenstaaten geschaffen die noch immer von der Nato militärisch überwacht werden wieso sollte man nicht auch ein umfassendes UN Mandat für Palästina schaffen. Ist auf jeden fall billiger als wenn man einen Muslimischen Staat nach dem anderen bombardiert und neue Generationen von fundamentalistischen Islamisten schafft, erst dadurch entsteht eine Gefahr.
gastli
Die Türkei kündigt an, zukünftige Gaza-Flotillen mit ihrer Kriegsmarine zu eskortieren. Das ist deshalb spannend, weil die Türkei ein Nato-Land ist. Wenn Israel also die türkischen Kriegsschiffe angreift, tritt für die Natopartner automatisch der Bündnisfall ein.
gastli
[kurier.at]
Türkei: EU-Minister greift Israel an
Minister Bagis fährt im Streit mit Israel schwere Geschütze auf. Im KURIER-Gespräch schließt er eine Militär-Konfrontation nicht aus.

Können Sie eine militärische Konfrontation ausschließen?
Wir haben seit eineinhalb Jahren auf eine Entschuldigung gewartet. Jetzt sind wir zur Überzeugung gelangt, dass eine Fortführung der normalen Beziehungen zu Israel keinen Sinn mehr macht. Aber wir sind bereit für eine Normalisierung - unter drei Bedingungen: Israel muss sich entschuldigen, die Hinterbliebenen der Opfer müssen entschädigt werden, und Israel muss die unmoralische, unethische und illegale Blockade des Gazastreifens beenden.

Nochmals, schließen Sie eine Militär-Konfrontation aus?
Es war Israel, das zu militärischer Gewalt griff, nicht die Türkei. Der Ball liegt im Feld der Israelis.
RudiRatlos
Panetta ruft Israelis und Palästinenser zu "mutigen Schritten" auf...

Na!! Wer ist mutig? Aber doch nicht übermütig werden bitte.
nameless
Israel: 4 1/2 Jahre Freiheitsstrafe für eine mutige Journalistin, die Taten der zionistischen Mörderbanden öffentlich machte.

Anat Kam fand während der Ableistung ihres Wehrdienstes in der besetzten Westbank militärische Dokumente, aus denen sich ergab, dass die israelische Armee wie eine Todessdchwadron aussergerichtlich Palästinenser die auf sogenannten Todeslisten standen, gezielt tötete. Sie leitete diese Info samt Kopien der Dokumente an den investigativen Journalisten Uri Blau der linksliberalen israelischen Zeitung Ha’aretz weiter.

http://en.wikipedia.org/wiki/Anat_Kamm-Uri_Blau_affair

http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=50903
gastli
[Der Standard.at]
Bei Aufnahme von Palästina: USA drohen mit UNESCO-Austritt
Die UNESCO wird diesen Montag über die Aufnahme der Palästinenser abstimmen - und könnte damit in eine Existenzkrise stürzen. Sollte Palästina als Vollmitglied der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur akzeptiert werden, könnten die USA den Geldhahn zudrehen und austreten. Das wäre eine Katastrophe für die UNESCO mit mehr als 2000 Mitarbeitern, die ihren größten Beitragszahler verlieren würde.

* Das alles hat natürlich nichts mit zionistischen Israel-Lobby zu tun und wer was anderes behauptet ist natürlich ein übler Antisemit.
gastli
UPDATE:
[SZ]
Unesco nimmt Palästina als Vollmitglied auf
Gegen den Widerstand der USA, Israels und Deutschlands ist Palästina neues Vollmitglied in der Unesco. Die Generalkonferenz stimmte mit großer Mehrheit für die Aufnahme. Die Palästinenser sind begeistert, Israel reagiert enttäuscht - und kündigt Konsequenzen an. Die USA drohen, der UN-Kulturorganisation den Geldhahn zuzudrehen.
In der Generalkonferenz in Paris votierten am Montagmittag 107 Mitgliedstaaten dafür. 14 Länder stimmten dagegen, darunter auch Deutschland. 53 Staaten enthielten sich nach Unesco-Angaben.

* Sie ist schmal die Achse der Unvernunft.
RudiRatlos
Na, die USA haben ja wenigstens als Ausrede ihre Gesetze zum Umgang mit den Palästinensern. Aber die anderen Staaten?

Einen eigenen Staat haben die Palästnenser trotz des wachsenden Zuspruchs und Aufnahme in diverse UN-Organisationen dennoch nicht.
gastli
Netanjahu hat einen beschleunigten Ausbau der Siedlungen angeordnet, nachdem die Palästinenser in die Unesco aufgenommen worden waren.
So einen unerschütterlicher Kämpfer für den Frieden [durch Erweiterung der Ostgebiete] wie diesen Netanjahu zu finden... also da muss man bis Ende der 30er Jahre des letzten Jahrhundert zurück schauen.
Der ist so unverschämt, dass selbst die Merkel ihren Regierungssprecher vor die Mikrofone hetzt:
Die Bundesregierung verlangt von Israel einen sofortigen Stopp des Siedlungsbaus in den besetzten Palästinensergebieten. "Wir fordern die israelische Regierung auf, alle Siedlungsaktivitäten ohne Verzug einzustellen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Meister
Zitat:
gastli hat am 03. November 2011 um 07:11 Uhr folgendes geschrieben:

Der ist so unverschämt, dass selbst die Merkel ihren Regierungssprecher vor die Mikrofone hetzt:


Unverschämt vielleicht, aber brisant.
Ob nun die Palästinenser oder Netanjahu, sie haben beide "Leichen" im Keller.


Frettchen.
gastli
Israel testet Raketen mit einer Reichweite von bis zu 7000 km. Nicht ausgestattet, aber bestückbar, mit atomaren, chemischen oder biologischen Sprengköpfen. Eine tatsächliche Einsatzentscheidung sei aber noch nicht gefallen.

* Eine ganz klare Angelegenheit. Selbstverteidigung. 7000 km Reichweite. Reichen ja noch nicht einmal bis zur Landesgrenze Israels oder? Atomare, chemische oder biologische Sprengköpfe, klar doch keine Angriffswaffen. Ach ja der böse Iran.
Warum erwägt man nicht Pakistan? Achja, die haben ja Atomwaffen - könnte übel enden. Da wünsch ich mir doch tatsächlich, das der Iran ebenfalls über welche verfügt.., dann lässt man den Staat wenigstens auch in Ruhe. So wie Korea, so wie Pakistan. Aber mit dem Iran kann man's ja machen.
birke
gastli:
Zitat:
Warum erwägt man nicht Pakistan? Achja, die haben ja Atomwaffen - könnte übel enden. Da wünsch ich mir doch tatsächlich, das der Iran ebenfalls über welche verfügt.., dann lässt man den Staat wenigstens auch in Ruhe. So wie Korea, so wie Pakistan. Aber mit dem Iran kann man's ja machen.


Es fällt schwer, der Politik Israels Positives abzugewinnen, aber der Vollständigkeit wegen sollte man beachten, dass Nordkorea und Pakistan auch kein Interesse haben, über Israel herzufallen.
Beim Hamas/Hisbolla-Unterstützer Iran sieht das schon ganz anders aus. Und wenn man dann noch die Ausfälle des Geisteskranken Ahmadinedschad bedenkt, dem ich alles zutrauen würde.

- Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat den Holocaust erneut als eine "große Lüge" bezeichnet. "Das zionistische Regime basiert auf vielen Enttäuschungen und Lügen, eine von ihnen war der Holocaust", sagte Ahmadinedschad.
Iran sei entschlossen, Israel "auszulöschen", sagte er außerdem in einem Interview mit dem libanesischen Fernsehsender al-Manar nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Den israelischen Staat nannte er eine "Krebszelle". -
Übrigens haben Links- und Rechtsextreme eines gemeinsam - ihre Subjektivität.
Meister
Zitat:
birke hat am 03. November 2011 um 22:16 Uhr folgendes geschrieben:



Übrigens haben Links- und Rechtsextreme eines gemeinsam - ihre Subjektivität.


Ja Ja Genauso und nicht anders, bei allen guten Willen, kann man beiden "Seiten" nichts gutes abgewinnen.



Frettchen.
nameless
Wollt ihr den totalen Krieg?

Das zionistische Apartheidregime, das nach im postfaschistischen Deutschland herrschender Auffassung so etwas wie die Speerspitze der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ ist, plant öffentlich einen Angriffskrieg gegen den souveränen Staat Iran, um damit von seinem fortgesetzten Landraub in Palästina abzulenken.

Offen wird in Israel wieder einmal das größte Verbrechen der Menschheit geplant, das sich, wie seit den Nürnberger Tribunalen allgemein bekannt ist, von anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es diese Verbrechen und ihre Schrecken allesamt in sich mit einschließt.

Opfer eines Angriffskrieges sind nicht nur die Einwohner des angegriffenen und des angreifenden Staates, sondern, da es ein Verbrechen gegen den Weltfrieden ist, und alle Menschen der Erde ein Recht auf Weltfrieden haben, auch alle Einwohner aller anderen Staaten der Weltgemeinschaft. Deshalb ist es Sache der ganzen Welt, Verbrechen gegen den Frieden zu verhindern, oder falls es dafür zu spät ist, den Frieden wieder herzustellen und die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.

Dem zionistischen Regime ist das wohl bekannt. Und deshalb lässt es sich auch Rückendeckung geben von anderen Staaten der westlichen Wertegemeinschaft, dessen Regierung vom Zionismus beherrscht wird. Ähnlich wie die Protektorate der Mittelmächte seinerzeit, hat ihr englischer Statthalter David Cameron bereits öffentlich erklären lassen, bei dem Verbrechen selbstverständlich mitmachen zu wollen.

Da selbstverständlich auch die Einwohner in dem vom zionistischen Regime beherrschten Gebiet Westasiens Opfer eines erneut von dort aus entfesselten Angriffskrieges sind, hat sich das zionistische Apartheidregime dort eine Legitimation der Volksmassen für das geplante Verbrechen gegen den Weltfrieden bestätigen lassen.

Das zionistische Regime hat damit eine ähniche Scheinlegitimation für ihr geplantes Verbrechen gegen den Weltfrieden erlangt, die ein geschichtlich wohlbekanntes deutsches Regime sich für seine Verbrechen gegen den Frieden mit der sogenannten Sportpalastrede verschafft hat.
(Quelle)
gastli
Zitat:
Der Terror, das Morden und die ständigen Vertreibungen Israels gegen die Palästinenser ist nicht mit dem Holocaust zu vergleichen, hat aber die gleichen geistigen Grundlagen. Ein Herrschervolk will sein Land von den angeblichen Wertlosen säubern. Das ist Faschismus in Reinkultur. Genau wie nicht alle Deutschen für die Vernichtung der Juden waren, fordern natürlich auch nicht alle Israelis die Vernichtung der Palästinenser.
...
Das Existenzrecht Israels beruht nur auf den Leiden des jüdischen Volkes und es wurde bisher immer auf Kosten der Palästinenser durchgesetzt. Nun ist es an der Zeit das Israel sich besinnt und sich auf vernünftige, wenn auch schon nicht faire Grenzen zurückzieht und endlich Frieden schließt. Weitere Kriege und eine weitere Unterdrückung der Palästinenser kann nur dazu führen, das das Existenzrecht Israels durch Israel, oder besser die israelische Politik selbst in Frage gestellt wird.


[Quelle]
gastli
Auch Sarkozy und Obama haben gemerkt, dass Netanjahu ein notorischer Lügner ist. Sie dachten, die Mikrofone seien aus, aber durch einen "technischen Defekt" haben die Journalisten mitgehört. Money Quote:

Dabei äußerte sich Sarkozy wenig diplomatisch über Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu: „Ich kann ihn nicht mehr sehen, das ist ein Lügner.“ Obama antwortete darauf wenig schmeichelhaft: „Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun!“, berichteten die französische Zeitung „Le Parisien“ und das Internetmagazin „Arrêt sur images“.

Sogar die Merkel hatte das schon gemerkt.
gastli
Ein neuer Karikaturen-Streit:
Die israelische Zeitung "Haaretz" veröffentlichte eine Karikatur, in der Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seine Piloten auffordert, zuerst Iran, und auf dem Rückweg das Büro der Unesco gleich noch mit zu bombardieren. Die Zeichnung sollte das Unverständnis der israelischen Regierung über die Palästina-Entscheidung illustrieren.
Die Unesco ist empört - und intervenierte prompt. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums sagte am Freitag, die Uno-Sonderorganisation habe dem israelischen Gesandten in der Unesco, Nimrod Barkan, eine Protestnote überreicht, in der stehe, die Karikatur "gefährde das Leben unbewaffneter Diplomaten".

* Das friedliebende zionistische Regime versucht sich wohl in Humor.
Gescheitert!
gastli
gastli
[IRIB]
Iran verurteilt die Entscheidung des israelischen Parlaments über Judaisierung von "El Quds"
Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums hat die Behandlung der Gesetzesvorlage über die Judaisierung der heiligen Stadt "El Qud" in der Knesset als einen ernsthaften Angriff auf die historischen und ewigen Rechte des palästinensischen Volkes auf Schärfste verurteilt.
"Ramin Mehmanparast", Irans Außenamtssprecher, erklärte: Aus der Sicht der Islamischen Republik Iran ist dieser gefährliche Prozess ein weiterer Schritt zur gänzlichen Judaisierung der islamischen Heiligtümer, auch eine Entweihung der göttlichen Religionen und entblößt die rassistische Natur des zionistischen Regimes.

* siehe auch die folgende Meldung

[handelsblatt.com]
Empörung über orthodoxe Holocaust-Demo
Hunderte ultra-orthodoxer Juden haben in Israel gegen eine „Verfolgung“ durch die säkulare Mehrheit demonstriert. Dass sie dabei KZ-Häftlingskleidung und Judensterne trugen, sorgt für helle Empörung im Land.

* und noch eine schöne Analyse des Dilemma des Staates Israel

[Lebenshaus-Alb]
Danke, Israel!
Wenn islamistische Bewegungen in der Region zur Macht kommen, sollten sie ihre Dankesschuld dem gegenüber abtragen, der ihnen ein Gräuel ist, Israel. Ohne die aktive oder passive Hilfe von auf einander folgenden israelischen Regierungen wären sie nicht fähig gewesen, ihre Träume zu verwirklichen. Das gilt für Gaza, Beirut, Kairo und sogar für Teheran. Von Uri Avnery.