Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

Adeodatus
Es gibt auch noch eine Gemeinsame Israelisch-palästinensische Meinungsumfrage und zwar bei der Konrad Adenauer Stiftung die vom vom Harry S. Truman Research Institute for the Advancement of Peace an der Hebrew University Jerusalem und dem Palestinian Center for Policy and Survey Research (PSR) vom 25. August bis zum 1. September 2008 durchgeführt wurde. Die Umfrage wurde von den Auslandsbüros der KAS Ramallah und Jerusalem gefördert.

Hier einmal ein paar Recht interessante Zahlen.

Zitat:


• 79% der Israelis und 58% der Palästinenser befürworten grundsätzlich eine Lösung des Nahostkonfliktes mit Hilfe zweier unabhängiger Staaten und damit einen unabhängigen Palästinensischen Staat in Westbank und Gaza. Einen gemeinsamen Staat für beide möchten dagegen nur 11% der Israelis und 27% der Palästinenser.

• Eine israelische Mehrheit von 56% unterstützt einen Militärschlag gegen den Iran im Falle, dass internationale Bemühungen scheitern, 32% lehnen dies ab.

• 29% der Israelis sind der Meinung, dass Benjamin Netanyahu in der Lage ist, Israel zum Frieden mit Palästinenser und/oder Syrien zu führen. Nur 16% halten dagegen Tzipi Livni für die geeignete Kandidatin. Ehud Barak erhält dabei lediglich 9% der Stimmen.

• Die Mehrheit der Palästinenser (59%) unterstützt ein allgemeines Friedensabkommen auch als besten Weg zur Freilassung palästinensischer Gefangener. 39% der Palästinenser halten dagegen Entführungen israelischer Soldaten zum Zweck des Gefangenenaustausches für richtig. Im Kontext der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit steigt der Anteil der Befürworter von Entführungen auf 74% gegenüber 21%, die Entführungen ablehnen.

• Auf Seiten der Israelis besteht große Unterstützung (78%) für einen Gefangenenaustausch des wegen mehrfachen Mordes verurteilten palästinensischen Politikers Marwan Barghouti mit Gilad Shalit. Nur 16% lehnen Barghoutis Freilassung in diesem Fall ab. 49% der Israelis befürworten „fast jeden Preis“ für die Rückführung israelischer Kriegsgefangenen oder tote israelischer Soldaten.

• Die Zustimmung zum Waffenstillstand mit der Hamas hat gegenüber der letzte

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V PDF - Dokument
RudiRatlos
So unterschiedlich sind die Zahlen ja gar nicht und haben sich somit seit deiner vermeldeten Umfrage aus 2008 nur unwesentlich verändert. Auch wenn sich aufgrund der politischen Entwicklung einiges leicht verändert hat bleibt festzuhalten dass die Fronten nach wie vor verhärtet sind und alle Bemühungen von außen darauf einzuwirken wenig bis garnichts bewirken solange sich die betroffenen parteien nicht aufeinander zu bewegen.
Meister
Ich habe eine Allergie gegen statistische Zahlen oder Mauern.
Entscheidend ist immer von wem die Zahlen in den Ring geworfen werden.




Frettchen.
Adeodatus
@ Rudi da hast Du Recht, aber solange Hardliner auf beiden Seiten die Suppe am köcheln halten wird sich nichts und niemand bewegen sogern viele einen dauerhaften Frieden wollen, weil sie das Sterben auf beiden Seiten einfach satt haben.
RudiRatlos
Zitat:
Empörung in Israel

Argentinien und Brasilien erkennen "Palästina" an

weiter lesen...



geschockt

Na, das kann noch was werden...

Es ist ohnehin spannungsgeladen.
Adeodatus
hm und immer wieder gießt jemand Öl ins Feuer!

Zitat:
USA rücken von Baustopp-Forderung ab Die USA geben im Streit mit Israel um den Bau neuer Siedlungen nach und ziehen ihre Forderung nach einem neuen Baumoratorium zurück. Angesichts des Widerstands der israelischen Regierung sei ein Siedlungsstopp "derzeit nicht die beste Basis für eine Wiederaufnahme der direkten Verhandlungen" zwischen Israel und den Palästinensern, sagte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP in Washington.

Damit vollzieht die US-Regierung von US-Präsident Barack Obama eine Kehrtwende. Ein sofortiger Stopp des Baus neuer jüdischer Siedlungen in den palästinensischen Gebieten hatte seit Obamas Amtsantritt vor zwei Jahren zu den Kernforderungen der USA an ihren Verbündeten Israel gehört. Israels Regierung hatte dies aber stets kategorisch abgelehnt. Die jüngste Runde der israelisch-palästinensischen Friedensgespräche war wenige Wochen nach ihrem Beginn im September in Washington vor allem wegen des Streits um die Siedlungen wieder zum Stillstand gekommen.

Quelle: ARD


Wirkliches Interesse an Friedensverhandlungen sieht irgendwie anders aus !
RudiRatlos
Weil es so schön war eine weitere Statistik:

Zitat:
Selbst wenn die Palästinenser einen eigenen Staat gründen, würde die Mehrheit der israelischen Araber einen Wohnort in Israel bevorzugen. Dies geht aus einer Umfrage des Saban-Zentrums für Nahostpolitik an der amerikanischen University of Maryland hervor.

http://www.jesus.de/blickpunkt/detailans...taat-leben.html

Meister
Umfragen ? können auch so aussehen? http://www.youtube.com/watch?v=WCfEEuncomA





Frettchen.
gastli
[Lebenshaus-Alb]
Weihnachten in Gaza
Dies sollte ein Artikel über Weihnachten in Gaza werden, ein Artikel über den Irrsinn des Lebens in Gaza, der auch vor Heiligabend nicht halt macht. Es ist ein Tag in Gazas Terror wie jeder andere. Ein Zeitungsartikel sollte es werden, nur konnte ich ihn nicht schreiben. Mir wurde klar, dass ich es deshalb nicht kann, weil ich in einem Zeitungsartikel nur die Fakten auflisten würde, sachlich, nüchtern und objektiv. In einem Zeitungsartikel wäre kein Platz für meine Verzweiflung, meine Hilf- und Machtlosigkeit, die ich vielleicht, und das hat den Tag doch anders gemacht, an Weihnachten ganz besonders fühle. Von Vera Macht.
gastli
Der Israelische Generalstabschef hat auf einer Party anlässlich seines letzten Arbeitstags Stuxnet und den Bombenanschlag auf Syriens Atomanlage als seine Verdienste genannt.

Hups. Israel hat weder das eine noch das andere zugegeben.
Ach der wird einfach gelogen haben. Das kann man sich doch bei der einzigen Demokratie des arabischen Raumes auch gar nicht vorstellen.
Meister
Manche haben ja "untenrum" ein Problem. großes Grinsen

Was wir dort noch erwarten, kann zur Zeit noch keiner wirklich sagen.
Darum sollte man nicht, vorher darin herum stochern.

Bekommen wir die gescheiterte Diktatur des Proletariats, oder eine neue des Militärs, oder Grundsätzlich eine des Kapitalismus, "abwarten und Tee trinken".


Frettchen.
gastli
Im Windschatten des verbrecherischen Angriffskrieges der NATO gegen Libyen genehmigt sich auch der Schurkenstaat Israel mal wieder den Spaß Palästinenser zu ermorden.

Israelische Flugzeuge fliegen seit ca 0.34 Uhr Angriffe auf Gaza--Seit zwei Stunden hört man israelische Flugzeuge am Himmel, jetzt ruft der Iman zum Morgengebet 2.40 Uhr unserer Zeit, ich hoffe, es hat keineToten gegeben #Gaza ---und Israel hört endlich auf mit dem Psychoterror, kein Wunder, dass ein Großteil der Kinder traumatisiert ist.--Azaan from Gaza, through @imNadZ live feed, Mash`Allah so beautiful


http://www.ustream.tv/channel/gaza-tonig...m_medium=social
Meister
Zitat:
gastli hat am 24. März 2011 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Im Windschatten des verbrecherischen Angriffskrieges der NATO gegen Libyen genehmigt sich auch der Schurkenstaat Israel mal wieder den Spaß Palästinenser zu ermorden.

Israelische Flugzeuge fliegen seit ca 0.34 Uhr Angriffe auf Gaza--Seit zwei Stunden hört man israelische Flugzeuge am Himmel, jetzt ruft der Iman zum Morgengebet 2.40 Uhr unserer Zeit, ich hoffe, es hat keineToten gegeben #Gaza ---und Israel hört endlich auf mit dem Psychoterror, kein Wunder, dass ein Großteil der Kinder traumatisiert ist.--Azaan from Gaza, through @imNadZ live feed, Mash`Allah so beautiful


http://www.ustream.tv/channel/gaza-tonig...m_medium=social


Ey Donnerlittchen, das sind doch "die Guten". verwirrt großes Grinsen


Frettchen
RudiRatlos
Reaktion und Gegenreaktion - ein Teufelskreis:

Zitat:
Angriff auf Soldaten im Gazastreifen vereitelt

Die israelische Armee hat am Dienstag einen Panzergranaten-Angriff palästinensischer Terroristen aus dem nördlichen Gazastreifen auf israelische Soldaten vereitelt. Nach palästinensischen Angaben gab es zwei Verwundete. Eine am Morgen auf Südisrael abgefeuert Kassam-Rakete richtete keinen Schaden an. Die israelische Luftwaffe flog in der Nacht zum Montag Angriffe auf Terrortunnel, Waffenlager und weitere Terrorziele im Gazastreifen. Am Wochenende waren mehr als 50 Mörser-Granaten und Raketen vom Gazastreifen auf Südisrael abgefeuert worden, darunter eine Grad-Rakete, die Aschkelon traf. Zwei israelische Landwirte wurden verwundet und mehrere Häuser beschädigt. Die israelische Armee ist besorgt über die Zunahme von „Terrortunneln“, über die Terroristen nach Israel geschleust werden. Auch die Entführer des israelischen Soldaten Gilad Schalit waren durch einen Tunnel nach Israel eingedrungen. Offenbar um weitere israelische Militäraktionen im Gazastreifen zu verhindern, wiederholte die Hamas am Montag, sich an den inoffiziellen Waffenstillstand mit Israel halten zu wollen.

http://www.icej.de/

RudiRatlos
Zitat:
UN hält am Goldstone-Bericht fest - Richter Goldstone distanziert sich

Der UN-Menschenrechtsrat hält am Goldstone-Bericht fest. Das sagte ein Sprecher des Rates am Montag. Die Distanzierung des südafrikanischen Richters Richard Goldstone, der die UN-Untersuchung der israelischen Militäroperation „Gegossenes Blei“ 2008/2009 in Gaza geleitet hatte, sei dessen persönliche Sichtweise. Sie spiegle nicht die Meinung der anderen Ratsmitglieder wieder. Goldstone habe zudem keine offizielle Rücknahme des Berichtes gefordert, erklärte der UN-Sprecher.

Am Freitag veröffentlichte die „Washington Post“ einen Kommentar Goldstones, in dem er die Anschuldigungen des nach ihm benannten Berichts bedauerte, Israel habe bei der Militäroperation in Gaza vorsätzlich Zivilisten ins Visier genommen. Israel habe glaubwürdige interne Untersuchungen durchgeführt. Hätte er damals gewusst, was er heute wisse, wäre der Goldstone-Bericht anders ausgefallen, schrieb Goldstone. Die USA sehen ebenfalls keinen Hinweis darauf, dass Israel Kriegsverbrechen in Gaza begangen oder vorsätzlich Zivilisten angegriffen haben könnte. Mark Toner vom US-Außenministerium sagte, er sei besorgt über eine gegen Israel gerichtete Voreingenommenheit des UN-Menschenrechtsrates.

http://tools.emailsys.net/mailing/66/708...x3td/index.html
gastli
gastli
gastli
RudiRatlos
Die arabisch-stämmigen Palästinenser hatten bereits 1947 die Gelegenheit durch Gründung eines eigenen Staates die "Ausbreitung der jüdischen Siedler" einzudämmen (und seither mehrfach verstreichen lassen!). Statt dessen aber wollte man einen Staat Israel mit Waffengewalt verhindern, mit bekanntem Ausgang und bekannten Ursachen.

Tausende Palästinenser verloren dadurch ihr angestammtes Land da sie zur Finanzierung der Kriege gegen die Juden bzw. Israel eben dieses sogar veräußern mussten. Käufer waren Israelis und dies führte zu (legitimen) Landgewinn für den jungen jüdischen Staat.

Eine vernünftige; jedoch niemals gerechte; Grenzziehung kann bestenfalls in den Ergebnissen der kriegerischen Konflikte von 1967 erfolgen. Die internationale Staatengemeinschaft als Unterstützer der Gründung des Staates Israel hat von Anfang an total versagt, man hat sowohl die arabischen Palästinenser als auch die Israelis ihrem Schicksal überlassen, wohl mit der Überlegung dass die Zeit schon alles richten werde.

Es bleibt zu hoffen dass sich speziell die HAMAS von ihrem Dogma der Vernichtung Israels löst um so eine Zweistaatenlösung zu ermöglichen. Gänzlich friedlich wird es in dieser Region wohl nie werden, jedoch wäre ein kalter Krieg zwischen einem israelischen und einem palästinensischem Staat immer noch erstrebenswerter als die jetzige Situation welche die Vernichtung des Staates Israel zum Ziel hat.

Die einseitige Forderung an Israel sich nach den gewonnenen militärischen Konflikten letztlich selbst zum Verlierer zu erklären kann und darf nicht die engültige Lösung sein.
RudiRatlos
Zitat:
Terrorgefahr für Israel wächst

Der israelische Generalstabschef Benny Gantz hat am Dienstag gesagt, dass Israel einer wachsenden Terrorgefahr in der Region gegenübersteht. Die israelische Armee werde eine signifikante Anhebung des Verteidigungshaushaltes fordern, so Gantz. Die Terrorgefahr reiche von einer einzelnen Messerattacke bis hin zu einem Angriff eines atomar bewaffneten Iran. Auch neue Bedrohungen seien hinzugekommen. Dazu gehöre die für Juni erwartete zweite türkische „Hilfsflottille“ für den Gazastreifen. „Die Organisatoren der Flottille arbeiten daran, Provokation und Hass gegen Israel zu schüren“, erklärte Gantz. Es gäbe keine humanitäre Krise in Gaza. Jeden Tag lieferten hunderte Lastwagen Lebensmittel und Materialien. Vor kurzem habe UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Rechtsgültigkeit der Blockade bestätigt, die Hilfsflottillen jedoch illegal genannt, so Gantz. Die israelische Armee werde jeden Versuch, die Seeblockade zu durchbrechen, verhindern.


Derweil rufen palästinensische Gruppen auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken dazu auf, am 3., 5. und 7. Juni 2011 die Grenzen Israels mit Jordanien, Ägypten, Libanon, Syrien und Gaza zu stürmen.

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