Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

Adeodatus
@ die_gute_fee

Wow und wieder solch ein Zitat welches in seinerAussage kaum noch an Dummheit zu überbieten ist,

Zitat:
wenn Deutsche über Israel/Juden reden, reden sie eigentlich über sich.


Ergo hat der gemeine Deutsche keine Geschichtskenntnisse und ist eigentlich in seinem innersten ein Nazi, der die Niederlage im Vernichtungskrieg seiner Großeltern nicht verwunden hat. Mein Gott wie peinlich sind solche Schreiberlinge.

Auf solche schmalen Bretter kann nur jemand kommen der nie verstanden hat das Krieg das eigentliche Verbrechen ist.

Zitat:
weil es so leichter ist, mit der eigenen pechschwarzen Weste zu leben.


Da ist dem Autor offensichtlich entgangen das die Erlebnisgeneration so ziemlich ausgestorben ist und der noch lebende kleine Rest ein paar andere Probleme im Alltag zu bewerkstelligen hat als sich mit Schuld und Sühne auseinanderzusetzen.
RudiRatlos
Zitat:
spidy hat am 30. August 2010 um 12:59 Uhr folgendes geschrieben:
@ RudiRatlos

Schade das Du offensichtlich nur beim Titelthema "Die Juden im Koran" hängen geblieben bist, gleich darunter stehen ein paar Erläuterungen ...


Mitnichten @spidy, allerdings kann ich nicht ausschließen das nicht jeder meinen Gedankengang hierzu nachvollziehen kann oder will. Auch das Zitieren der Worte des Rabbis ist dann durch @Holgersheim dem Zusammenhang (absichtlich) entrissen.

Zitat:
holgersheim hat am 30. August 2010 um 13:15 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
RudiRatlos hat am 30. August 2010 um 12:09 Uhr folgendes geschrieben:
Aber soweit geht deine Toleranz dann doch nicht dazu Stellung zu nehmen. Das Erbe der Kaderschulen läßt sich nicht verbergen.


Ich kann nicht nachvollziehen was dich dazu bewegt mich zu beleidigen.

...


Ich ging davon aus dass inzwischen nach @Gastlis Schreibpause die Möglichkeit bestünde etwas mehr Sachlichkeit in dieses Thema zurück gekehrt sei, aber ich irrte wohl. Wenn du dir die Jacke, welche dir nicht recht ist dennoch anziehen magst ist das ausschließlich dein Problem. So dünnhäutig habe ich dich nicht eingeschätzt, im "Trottel"-austeilen warst du weniger zimperlich. Was solls...

Ich bin im Gegensatz zu deinen weiteren Ausführungen weder Freund noch Feind der Israelis, ihres Staates oder ihrer Regierung. Nur mag ich nicht die immer wiederkehrenden einseitigen Betrachtungen seitens bestimmter Foristen, sowohl hier als auch in anderen Themen.

Zitat:
spidy hat am 30. August 2010 um 14:01 Uhr folgendes geschrieben:
@ die_gute_fee

Wow und wieder solch ein Zitat welches in seiner Aussage kaum noch an Dummheit zu überbieten ist,

Zitat:
wenn Deutsche über Israel/Juden reden, reden sie eigentlich über sich.


Ergo hat der gemeine Deutsche keine Geschichtskenntnisse und ist eigentlich in seinem innersten ein Nazi, der die Niederlage im Vernichtungskrieg seiner Großeltern nicht verwunden hat. Mein Gott wie peinlich sind solche Schreiberlinge.


Abgesehen davon dass wir diese Differenzen zwischen euch bereits hatten widersprichst du dir selbst hiermit. Ich verweise auf den letzten Absatz deines Posts.

Zitat:
spidy hat am 30. August 2010 um 14:01 Uhr folgendes geschrieben:
...das Krieg das eigentliche Verbrechen ist.


Richtig, egal wer und warum daran beteiligt ist.


Zitat:
spidy hat am 30. August 2010 um 14:01 Uhr folgendes geschrieben:
Da ist dem Autor offensichtlich entgangen das die Erlebnisgeneration so ziemlich ausgestorben ist und der noch lebende kleine Rest ein paar andere Probleme im Alltag zu bewerkstelligen hat als sich mit Schuld und Sühne auseinanderzusetzen.


Und genau diese "problembedingte" Ablenkung führt dazu das Antisemitismus salonfähig ist und bleibt. Nichts anderes ist gemeint wenn die Fee schreibt...

Zitat:
weil es so leichter ist, mit der eigenen pechschwarzen Weste zu leben.


...und...

Zitat:
wenn Deutsche über Israel/Juden reden, reden sie eigentlich über sich.
Adeodatus
Zitat:
Und genau diese "problembedingte" Ablenkung führt dazu das Antisemitismus salonfähig ist und bleibt. Nichts anderes ist gemeint wenn die Fee schreibt...


Welche Ursachen zu mehr Antisemitismus führen wird in dem von @fee verlinkten Artikel in keiner Weise benannt, es wird das altbekannte Spiel "wer gegen Israel Kritik übt ist ein Antisemit" gespielt, der Autor geht sogar noch weiter er vertritt die Meinung wer Deutscher ist hat kein Recht zur Kritik, und das kommt dem User die_gute_fee sehr entgegen.

Aber trotz allem hier einmal ein Video über die israelische Friedensorganisation "Ir Amim" (Stadt der Völker) schaut euch einfach das Video an und lasst euch einmal die Aussagen der Friedensaktivisten durch den Kopf gehen.


Jerusalem - "Stadt der Völker"
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 31. August 2010 um 09:58 Uhr folgendes geschrieben:
Welche Ursachen zu mehr Antisemitismus führen wird in dem von @fee verlinkten Artikel in keiner Weise benannt


Im Kontakt "Nahostkonflikt" meinen die meisten mit "Ursachen" das Verhalten Israels, gemeint sind "die Juden".

Ich stelle mal in Frage, ob man bei Antisemitismus überhaupt von "Ursachen" sprechen kann. Aber wie man es auch nennt, bei Adorno und Horkheimer wird man dazu fündig.
Adeodatus
Zitat:
Im Kontakt "Nahostkonflikt" meinen die meisten mit "Ursachen" das Verhalten Israels, gemeint sind "die Juden".


Ich habe bisher in keiner der Kritiken die hier an die Regierung Israels gerichtet sind, Haß gegen Juden gefunden, die Kritiken richten sich nicht gegen die Juden sondern gegen das Vorgehen welches die Vertreter des Staates Israel gegen Palästinenser anwenden.

Zitat:
bei Adorno und Horkheimer


Weder Adorno noch Horkheimer sehen in berechtigter Kritik Antisemitismus das was sie tun, ist, sie zeichnen ein Bild vor allem in der Zeit der Weltwirtschaftskrise des vorigen Jahrhunderts in der der Antisemitismus durch den Nationalsozialismus Staatsdoktrin wurde. Diese Ausführungen lassen sich aber nicht, wie Du es gern möchtest, 1: 1 auf unsere heutige Gesellschaft übertragen!
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 31. August 2010 um 12:23 Uhr folgendes geschrieben:
Ich habe bisher in keiner der Kritiken die hier an die Regierung Israels gerichtet sind, Haß gegen Juden gefunden


Die Denke, dass Israel Mitschuld am wachsenden Antisemitismus trägt, findet sich hier und anderswo im Forum trotzdem. Ob du sie findest, oder nicht, liegt vielleicht an der Perspektive...

Zitat:
spidy hat am 31. August 2010 um 12:23 Uhr folgendes geschrieben:
was sie tun, ist, sie zeichnen ein Bild vor allem in der Zeit der Weltwirtschaftskrise des vorigen Jahrhunderts in der der Antisemitismus durch den Nationalsozialismus Staatsdoktrin wurde. Diese Ausführungen lassen sich aber nicht, wie Du es gern möchtest, 1: 1 auf unsere heutige Gesellschaft übertragen!


Puhhhh... Ich fürchte, da hast du einiges falsch verstanden.
gastli
Zitat:
Und genau diese "problembedingte" Ablenkung führt dazu das Antisemitismus salonfähig ist und bleibt.


Ich kann hier keine Antisemitismus erkennen, wohl aber Kritik an einem menschenverachtenden Regime. Ich habe große Achtung vor den Menschen des Staates Israel die friedliebend sind und gemeinsame Lösungen für alle Bewohner der Region anstreben [Bsp. s. Videolink von Spidy]. Ebenso habe ich große Verachtung für Menschen des Staates Israel, die die Dinge, welche eine friedliche Lösung immer wieder verhindern vertreten und voran treiben. Das ist sicher einer der Gründe warum wir hier niemals Konsens in den Meinungen finden.

[mein Parteibuch]
Auf der Webseite der Botschaft des Staates Israel in Berlin heißt es unmissverständlich:

Für die Eintragung eines Kindes, das im Ausland israelischen Eltern geboren wurde, muss ein israelisches Elternteil persönlich bei dem diplomatischen/konsularischen Vertreter in der Vertretung erscheinen und den Registrierungsprozess durchführen …

Für die Registrierung seines Kindes muss also kein Israeli, der sich zeitweise in Deutschland aufhält, nach Israel reisen. Es reicht ein Besuch in der israelischen Botschaft. Im Fall des hungerstreikenden Firas Maraghy aus Jerusalem, dem von der israelischen Botschaft in Berlin die Registrierung seiner neugeborenen Tochter Zainab verweigert wird, hat die israelische Botschaft in Berlin gestern jedoch unter starkem öffentlichen Duck stehend eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie neben zahlreichen boshaften Unterstellungen folgendes mitteilt:

Maraghy wurde sogleich darüber aufgeklärt, dass nach den Gesetzen des Staates Israel keine Registrierung eines Einwohners von Israel im Ausland vorgenommen werden kann. Der Grund dafür liegt darin, dass der Status der Einwohnerschaft einen tatsächlichen Aufenthalt – Nachweis des Lebensmittelpunkts – in Israel erforderlich macht.

Hier behauptet die israelische Botschaft wörtlich, “dass nach den Gesetzen des Staates Israel keine Registrierung eines Einwohners von Israel im Ausland vorgenommen werden kann”. Wie geht das zusammen? Lügt die israelische Botschaft mal wieder rundheraus, so wie die Welt das von Israel gewohnt ist? Nein, in diesem Fall ist es leider keine plumpe Lüge, sondern schlimmer: die Behauptung spiegelt den institutionalisierten Rassismus in Israel wieder.

[Urs1798]
Aktuelle Nachrichten von Firas Maraghy
die_gute_fee
gastlis "freiheitskämpfer" haben mal wieder zugeschlagen...

Zitat:
Unbekannter erschießt vier Israelis
Ein blutiger Zwischenfall überschattet die Friedensbemühungen in Nahost. Im Westjordanland kamen vier Israelis bei einem Anschlag ums Leben. Nach Angaben der Armee eröffnete ein palästinensischer Schütze das Feuer auf den Wagen der Opfer. Zu der Tat bekannte sich die militante Hamas-Organisation.


Ganzer Artikel
RudiRatlos
@gastli, du warst auch schon mal besser informiert. Nur so kann ich mir erklären warum du solchen Bockmist schreibst.

Der einzige wirklich "gemeinsame" Nenner hierbei ist die Kritik an der 7-Jahre-Regelung zum Erhalt des Wohnrechts in Ost-Jerusalem die Araber betreffend sowie die Staatenlosigkeit.
gastli
Zitat:
die_gute_fee hat am 01. September 2010 um 00:06 Uhr folgendes geschrieben:
gastlis "freiheitskämpfer" haben mal wieder zugeschlagen...

Zitat:
Unbekannter erschießt vier Israelis
Ein blutiger Zwischenfall überschattet die Friedensbemühungen in Nahost. Im Westjordanland kamen vier Israelis bei einem Anschlag ums Leben. Nach Angaben der Armee eröffnete ein palästinensischer Schütze das Feuer auf den Wagen der Opfer. Zu der Tat bekannte sich die militante Hamas-Organisation.



@die_gute_fee
gastlis "freiheitskämpfer"
Muhahahaha

Der Angriff auf die Israelis erfolgte wenige Stunden nachdem extremistische jüdische Siedler mit scharfen Waffen palästinensische Landwirte im Westjordanland angegriffen haben und sie aufgefordert ihre Wohnungen und Gebiete dort zu verlassen.
[http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=312242]

Ich lasse mich einmal auf das Niveau der Freunde des israelischen Terrors nieder: Bei den Israelis nennt ihr das doch "Recht auf Selbstverteidigung" oder?

Im Ernst. Ehrlich gesagt ich weiß es nicht wie in dieser Region eine dauerhafte friedliche Lösung geschaffen werden kann. Es ist immer wieder bedauerlich das von beiden Seiten Gewalt als einziges Mittel gesehen wird und Menschenleben fordert.

Rein hypothetisch:
Ich plädiere dafür, dass es gut gewesen wäre, wenn die Siegermächte 1945 Deutschland nicht untereinander aufgeteilt hätten sondern das Land als Entschädigung an das jüdische Volk übergeben hätten und dem deutschen Volk irgendwo einen Streifen Wüste überlassen hätten.
Adeodatus
Der Angriff von seiten der Hamas auf die Israelis, ist ein Verbrechen das ein Schlag ins Gesicht derjenigen Palästinenser ist die eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts wollen, es ist schon wieder ein Drehen an der Spirale der Gewalt,
gastli
Den Verirrten hier im Forum sehr zu empfehlen:

[Neue Rheinische Zeitung]
Verirrt und verwirrt - die Antideutschen
Am 31. Mai diesen Jahres änderte sich die Welt für Irena Wachendorff mit einem Schlag. Anlass war das Entern der Mavi Marmara und das Aufbringen der Flotille, die Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen wollten, „auf derart brutale Art und „Weise, dass von der israelischen Armee neun Leute erschossen wurden“.
RudiRatlos
Zitat:
Barak: Israel bereit Jerusalem zu teilen / Sonderverwaltung für heilige Stätten

Jerusalems arabische Stadtviertel könnten Teil eines Palästinenserstaates werden. So beschrieb Verteidigungsminister Ehud Barak seine Sicht vor dem Start direkter Friedensgespräche in Washington. Die heiligen Stätten würden unter einer Sonderverwaltung stehen, erklärte er am Mittwoch im Interview mit der israelischen Tageszeitung Haaretz. Barak selbst konnte 2000 ebenso wenig Frieden mit den Palästinensern erreichen wie Premierminister Ehud Olmert 2008. Auf die Frage, ob es nun Netanjahu gelingen werde, antwortete der Verteidigungsminister: „Ich glaube, dass es heute eine reelle Chance gibt. Wenn Netanjahu einen Prozess anleitet, wird eine erhebliche Anzahl von rechten Ministern hinter ihm stehen. Man braucht den Mut historische, schmerzliche Entscheidungen zu treffen. Ich sage nicht, dass es eine Garantie auf Erfolg gibt, aber es gibt eine Chance. Diese Chance muss aufs bestmögliche genutzt werden.“ Es sei unzweifelhaft, dass der tödliche Anschlag auf vier Israelis am Dienstag ein Versuch war, dem Start der Friedensgespräche in Washington zu schaden. Israel sorge unerschütterlich für seine Sicherheit und führe einen entschlossenen Kampf gegen die Täter. Doch es könne nicht davon abgehalten werden, auf einen Erfolg bei den Friedensverhandlungen hinzuarbeiten

http://www.icej.de/


... Ja
Adeodatus
Zu diesem Thema wurde gestern auf ARD ein Beitrag gesendet der deutlich machte das eine zwei Staaten Lösung zwar von beiden Seiten gefordert aber auf Grund der israelischen Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten gar nicht mehr machbar ist, jede noch so kleine Palästinenser Stadt ist inzwischen durch israelische Siedlungen umgeben inklusive Checkpoints, Mauern und Straßensperren. In dem Beitrag wurde deutlich das daher als Alternative nur noch eine Einstaatenlösung in der Juden und Muslime als gleichberechtigte Partner einen neuen Staat schaffen der einzige Weg zum Frieden wäre.
gastli
Die Welt titelt:

„Netanjahu und Abbas wollen Frieden in einem Jahr“

In dem Artikel steht:

Lichtblick für den Nahen Osten: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wollen innerhalb eines Jahres eine Friedenslösung erreichen. Darauf einigten sich beide Seiten in Washington, wie der US-Sondergesandte George Mitchell sagte.

Lügen, Lügen nichts als Lügen!

Das wurde in der Pressekonferenz mit dem Sondergesandten Mitchell gestern abend deutlich. Der brachte es so heraus. Der schwelende Konflikt mit dem Iran macht ein begrenztes Friedensabkommen möglich. Dadurch möglich, dass Israel mittlerweile den Iran als das Hauptproblem für seine Sicherheit ansieht.
Die Bedeutung dieser Aussage liegt darin, dass für einen Angriff auf die Atomanlagen des Iran durch Israel und die USA ist Israel zu begrenzten Zugeständnissen bereit sein muss.
Eine üble Machenschaft, die die USA und Israel den Menschen als großes Friedenswerk verkauft wollen. Dieser Kuhhandel wird keinen Frieden bringen, sondern Eskalation und Krieg im Nahen und Mittleren Osten.
Auch Palästina wird das keinen keinen Frieden bringen. denn das, was den Palästinensern als "Zugeständnisse" abverlangt werden soll, wird die Mehrheit der Palästinenser inakzeptabel sein.
Es ist auch nicht zu erkennen, dass die Westbank von allen jüdischen Siedlungen geräumt werden soll genau wie Ost-Jerusalem.
Dann haben wir noch die Hamas. Die Hamas, einst von Israel massiv unterstützt, um die PLO Yassir Arafats zu schwächen, ist an den Friedensverhandlungen erst gar nicht beteiligt und würde aus diesen bekannten Gründen wohl auch an ihnen sowieso nicht teilnehmen. Wirklicher Frieden sieht also ganz anders aus.
Durch diese "Scheinverhandlungen" wird er nicht erreichbar sein.
gastli
Nachtrag:



Mahmoud Abbas und Ehud Olmert [v.l.n.r.]
gastli
Das weltweit gleiche menschenverachtende Pack verträgt sich auch weltweit.

[ndr.de]
Deutsches Investment: Raubbau im Palästinensergebiet
Global Player, weltweit aktive Konzerne, die Milliarden-Umsätze machen, können sehr feige sein. Deutschlands größter Baustoffehersteller HeidelbergCement hat das auf peinliche Weise unter Beweis gestellt.
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 03. September 2010 um 08:26 Uhr folgendes geschrieben:
In dem Beitrag wurde deutlich das daher als Alternative nur noch eine Einstaatenlösung in der Juden und Muslime als gleichberechtigte Partner einen neuen Staat schaffen der einzige Weg zum Frieden wäre.


Das Ende des jüdischen Staates wünscht sich so machner...
Im übrigen leben "Juden und Muslime" auch in Israel gleichberechtigt zusammen, (jedenfalls wenn man es, wie du es tust, auf Religion reduziert. Diskriminierung gibt es dort - wie anderswo auch - natürlich ebenfalls.

Ansonsten sollte man vielleicht erstmal abwarten. Die israelische Regierung ist scheinbar zu weitgehenden Zugeständnissen bereit - dazu gehört auch die Aufgabe von Siedlungen.

Aber warum sollen eigentlich Siedlungen ein Hindernis für Frieden sein? Weil ein palästinensicher Staat nicht für die Sicherheit von Jüdinnen und Juden garantieren könnte? Weil ein palästinensischer Staat "judenfrei" sein soll? Wegen irgendwelcher Blut- und Boden-Ideen und völkischem Nationalismus?
gastli
[urs1798]
Firas ist nun im Krankenhaus, er hat seinen Hungerstreik beendet
Um ca 17 Uhr 30 wurde Firas unter großem Beifall verabschiedet und ins Krankenhaus gefahren. Bilder und Videos, sowie Text , folgen.
gastli
[Press TV]
Israelische Kampfflugzeuge haben im südlichen Gazastreifen Stadt Khan Yunis und Tunnel in der Stadt Rafah bombardiert, wobei eine Reihe von Menschen verletzt.