Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

nameless
Israels Charme-Offensive geht weiter: Israel deportiert jetzt die Kinder von Gastarbeitern.

Prime Minister Benjamin Netanyahu said the new policy was intended to stem a flood of illegal workers, whose children receive state-funded education and health-care benefits, and to defend Israel's Jewish identity.

Google Übersetzung:
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, die neue Politik beabsichtigt war, eine Flut von illegalen Arbeitnehmern, deren Kinder vom Staat finanziert Bildungs-und Gesundheitswesen Vorteile ergeben, und Israel die jüdische Identität zu verteidigen.

Tolle Begründung. Kommt die jemandem bekannt vor?
Kein Wunder das Deutschland mit denen - ich meine hier ausschließlich die Herrenrasse um die israelische Regierung - befreundet ist.
Meister
Zitat:
nameless hat am 05. August 2010 um 09:46 Uhr folgendes geschrieben:
Israels Charme-Offensive geht weiter: Israel deportiert jetzt die Kinder von Gastarbeitern.

Prime Minister Benjamin Netanyahu said the new policy was intended to stem a flood of illegal workers, whose children receive state-funded education and health-care benefits, and to defend Israel's Jewish identity.

Google Übersetzung:
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, die neue Politik beabsichtigt war, eine Flut von illegalen Arbeitnehmern, deren Kinder vom Staat finanziert Bildungs-und Gesundheitswesen Vorteile ergeben, und Israel die jüdische Identität zu verteidigen.

Tolle Begründung. Kommt die jemandem bekannt vor?
Kein Wunder das Deutschland mit denen - ich meine hier ausschließlich die Herrenrasse um die israelische Regierung - befreundet ist.


Die Neue Politik beabsichtigt?.....
Sehr bekannt, Militarismus und Großmachtstreben.
Gute Freunde.....dürfen niemals auseinander gehen. Ein alter Schlager neu aufgelegt von (Freddy.) großes Grinsen

Frettchen
die_gute_fee
Zitat:
nameless hat am 05. August 2010 um 09:46 Uhr folgendes geschrieben:
Israels Charme-Offensive geht weiter: Israel deportiert jetzt die Kinder von Gastarbeitern.


Die Übersetzung "Deportation" ist sicher nicht nur eine Geschmackssache. Was dort passieren soll ist Abschiebung. Das wäre auch die korrekte Übersetzung. Ich werde den Verdacht nicht los, dass mit der bewussten Verwendung des Wortes "Deportation" ein Vergleich mit der Shoa hergestellt werden soll. Dazu passt auch der Vergleich mit der "Herrenrasse". Dass solche antisemistischen An- bzw. Auswürfe von sogenannten "Linken" kommen, hat Tradition.

Abschiebungen sind Bestandteil der Politik zahlreicher Staaten und ein eigenes Thema wert. Dann wäre es allerdings nicht möglich, einseitig Israel für so eine Politik anzuprangern. Man müsste dann über Nationalismus und letztlich über Kapitalismus sprechen.

Israel verhält sich in dieser, wie auch in zahlreichen anderen Angelegenheiten, wie andere Staaten auch. Das ergibt sich daraus, dass in der kapitalistische Gesellschaft ein dezidiert "jüdischer Staat" für Jüdinnen und Juden die einzige Möglichkeit ist zu Verhindern, dass sich Auschwitz wiederholt. Dieser Staatszweck unterscheidet sich vom dem anderer Staaten. Deswegen ist Zionismus eben nicht gleich Nationalismus.

Es gibt zu dem Thema einige Texte, zum Beispiel hier: http://www.cafecritique.priv.at/ktUndZionismus.html
Zitat:
Vor diesem Hintergrund ist die Parteinahme für Israel, für die man sich keine Sekunde lang darüber hinwegzutäuschen braucht, daß staatliche Verteidigungsmaßnahmen immer auch zu grauenerregenden Übergriffen führen, eine zwingende Konsequenz aus der kommunistischen Kritik. Hinsichtlich Israels könnte für an Emanzipation interessierte Menschen alles ganz einfach sein: Der Antisemitismus, der auch schon bei den Nazis antizionistisch war, hat zur Shoah geführt. Deutsche, Österreicher und ihre Hilfsvölker haben die Vernichtung organisiert und durchgeführt. Alle anderen Staaten waren lange nicht willens oder fähig den Massenmord zu verhindern. Die Gründung Israels war in einer Situation, in der auch nach dem Nationalsozialismus keine Anstalten gemacht wurden, die Grundlage für den modernen Antismitismus ein für alle mal aus der Welt zu schaffen, die notwendige und leider viel zu spät gezogene Konsequenz. Dementsprechend ist der Zionismus für die kommunistische Kritik zwar nicht die richtige Antwort auf den Antisemitismus (das wäre nach wie vor die Errichtung der klassen- und staatenlosen Weltgesellschaft, die freie Assoziation freier Individuen, die befreite Gesellschaft, die es den Menschen ermöglicht, ohne Angst und Zwang verschieden zu sein), aber er ist die vorläufig einzig mögliche.


Zurück zu den geplanten Abschiebungen. Die wurden auch im israelischen Kabinett kontrovers diskutiert, in der Öffentlichkeit sowieso. Ähnliche Diskussionen hierzulande, also in Bezug auf die Deutsche Asyl- und Zuwanderungspolitik und damit verbundener Abschiebungen, selten bis gar nicht geführt, schon gar nicht im Bundeskabinett.

In der New York Times gibt es noch einen Artikel dazu: http://www.nytimes.com/2010/08/03/world/...en.html?_r=1&hp
Eine weitere Quelle dazu:
http://www.hindustantimes.com/Israel-to-...le1-581055.aspx
gastli
Verschiedene Nachrichtenagenturen melden, dass Israel drei Schiffe der Gaza-Hilfsflotte, auf der es vor gut zwei Monaten zu einem tödlichen israelischen Militäreinsatz gekommen ist, nun an die Türkei zurückgeben wird.

Stockholm (Press TV) berichtet vom Treffen der Koalition ”Freedom Flotilla”.
Schwedische Menschenrechtsaktivisten sind dabei eine neue Hilfsgüter-Flotte für Gaza zu organisieren, mit dem Ziel die Gazablockade zu durchbrechen. Dror Feiler der Sprecher der schwedischen Menschenrechtsaktivisten der Hilfsgüter-Flotte für Gaza sagte, dass wenn Israel die Gazablockade nicht aufhebe, werde diese Menschenrechts-Bewegung vor Ablauf des Jahres 2010 neue Aktivitäten für die Entsendung von Hilfsgütern in dieses krisengeschüttelte Gebiet in Angriff nehmen.
Feiler sagte am Mittwoch zu AFP:
„Wir sind vollkommen sicher, dass bei dieser Hilfsflotte mehr und größere Schiffe zum Einsatz kommen und mehrere Boote mit Menschenrechts- und Friedensaktivisten diese begleiten werden.“
Weiter führte er aus: „Wir haben aus aller Welt, und insbesondere aus Frankreich, Spanien, Italien, der Schweiz, Norwegen, Australien, den USA und Kanada Hilfe bekommen und sind dabei Schiffe zu kaufen.“
gastli
[kritische-massen]
"Jeder hat seine eigene Meinung" - aber wie entsteht sie ?
Wie sie entsteht, ist an einem kleinen Beispiel nachvollziehbar. Am Dienstag kam es zu einem Gefecht an der israelisch-libanesischen Grenze. Darueber berichten die FAZ und Mein Parteibuch. Hier die beiden Texte. Hierbei ist zu beachten: Der "Normalbuerger" erfaehrt nur, was in der FAZ und den uebrigen Mainstream-Medien steht, die unisono im gleichen Tenor berichten.
So entstehen Mehrheitsmeinungen.
die_gute_fee
Zitat:
gastli hat am 06. August 2010 um 09:19 Uhr folgendes geschrieben:
So entstehen Mehrheitsmeinungen.


Aber wie Meinungen von "meinparteibuch" zustande kommen, wird da nicht erklärt... In dem geschilderten Beispiel kann man aber gut erkennen, dass es immer dann nicht um Fakten geht, wenn man sie nicht gegen Israel verwenden kann.
Aber allein die Sprache der Seite entlarvt die Inhalte als antisemitisch motiviert...
gastli
Zitat:
Aber allein die Sprache der Seite entlarvt die Inhalte als antisemitisch motiviert...


Du irrst erneut wenn du Kritikern des zionistischen Regimes Antisemitismus unterstellst.
die_gute_fee
Wo blieb eigentlich der Aufschrei der Friedensfreunde, als letzte Woche eine Rakete aus Gaza in Ashkelon eingeschlagen ist? Mir ist nichts von spontanen Friedensmärschen und Demonstrationen bekannt, war da was in Gera???
gastli
Nein in Gera war nichts.
Das mag sicher auch mit daran liegen, das Geraer nicht in Nachbargemeinden einrücken um die Häuser der Einwohner einzureißen um sich das Land widerrechtlich anzueignen. Oder daran das Geraer nicht Busse an der Einfahrt in die Stadt hindern und die Fahrgäste ermorden, weil sie der Meinung sind über die Vororte der Stadt eine Blockade zu verhängen.
die_gute_fee
Zitat:
gastli hat am 06. August 2010 um 16:53 Uhr folgendes geschrieben:
Nein in Gera war nichts.
Das mag sicher auch mit daran liegen, das


Ich denke, es liegt eher daran, dass Leute wie du es vollkommen okay finden, wenn Raketen auf Israel abgeschossen werden. Es liegt daran, dass es nicht um Frieden (oder wenigestens Freiheit) geht, sondern um den Wunsch, den Überlebenden Jüdinnen und Juden Auschwitz doch noch heimzuzahlen.

Das ist auch der Grund, warum auch in anderen Städten nix lief.
gastli
Zitat:
Ich denke, es liegt eher daran, dass Leute wie du es vollkommen okay finden, wenn Raketen auf Israel abgeschossen werden. Es liegt daran, dass es nicht um Frieden (oder wenigestens Freiheit) geht, sondern um den Wunsch, den Überlebenden Jüdinnen und Juden Auschwitz doch noch heimzuzahlen.


@ die_gute_fee
Ich denke das ist der unglaublichste Unsinn den du bisher in diesem Forum geschrieben hast.
die_gute_fee
Einen Eindruck, was die im Libanon stationierten UN Truppen für eine Rolle spielen, bekommt man mit diesem Bild sehr schön:


Während des Grenzzwischenfalles wird Israel zur Mäßigung aufgerufen, während die libanesische Armee ihre Waffen in Stellung bringt - unter dem Schutz der UNO.

An dieser Stelle wurde die Berichterstattung der deutschen Medien beklagt, weil sie nicht die gleiche Hetze wie"Mein Parteibuch" verbreiten. Dabei können die Antisemiten eigentlich zu Frieden sein: Obwohl die Sachlage schnell eindeutig war - Israel wurde auf eigenem Staatsgebiet angegriffen, ein israelischer Soldat wurde gezielt erschossen (übrigens weit ab von den Baumfällarbeiten), Israel hat sich verteidigt - wurde diese Sachlage nicht berichtet. Irgendwie muss Israel ja Schuld sein - aus Prinzip.

Ein Kommentar mit zahlreichen Quellen dazu findet sich hier:
http://lizaswelt.net/2010/08/07/mein-freund-der-baum/
Adeodatus
Du scheinst es immer noch nicht verstanden zu haben, das den militärischen Flügeln bei den Israelis, Libanesen oder Palästinensern jedes Mittel recht ist den Konflikt am Kochen zu halten, Israels Armee bombardiert munter drauf los, Hamas oder Hisbollah antworten mit Raketenangriffen, oder andersherum. Die Spirale der Gewalt dreht sich weiter. Nur das muss doch einem Menschen wie Dir Recht sein, in Deinen Posts lese ich immer und immer wieder Israel hat das Recht – oder solchen ausgemachten *********** wie diesen.

Zitat:
Es liegt daran, dass es nicht um Frieden (oder wenigestens Freiheit) geht, sondern um den Wunsch, den Überlebenden Jüdinnen und Juden Auschwitz doch noch heimzuzahlen.


Das es in Israel auch andere Stimmen gibt die nicht ständig von Blutrache sprechen sondern von einer Pflicht zum Frieden wird von Dir völlig ignoriert, gut ich sehe ein das passt auch nicht in Deine Propaganda die Du hier immer und immer wieder von Dir gibst.

Hier einmal ein Link der mehr als deutlich macht das es genug Menschen in Israel gibt die Erkannt haben das der einzige und sicherste Weg zur Sicherheit für das Israelische Volk der Frieden ist.

Zitat:
Liebe Friedensfreunde,

vor 13 Jahren verlor der Israeli Rami Elehanan seine 14jährige Tochter durch ein palästinensisches Selbstmordattentat. Aber er fordert deshalb nicht blutige Rache, sondern ruft dazu auf, den einzigen Weg, der die Sicherheit aller israelischen Bürger gewährleistet, nämlich den Weg des Friedens und der Versöhnung zu gehen. Außerdem nahm er Kontakt zu Palästinensern auf, die um ihre von den Israelis getöteten Kinder trauern. Er sieht keine Trennungslinie zwischen Arabern und Israelis oder Juden und Muslimen, sondern zwischen denen, die Frieden wollen und den übrigen, die das nicht wollen, wie er in seiner Rede "Hass säen und Tod ernten" betonte. Auch wir sollten seiner Bitte entsprechen, gegen das weitere Töten auf beiden Seiten zu kämpfen, denn, wir er sagte, ist jeder, der nichts dagegen tut, ein Komplize des Verbrechens.

Quelle: dfg-vk-bonn
gastli
Ein guter Artikel erschienen in der Haaretz:

Zitat:
Die Libanesen, diese Bastarde, sie verändern die Regeln. Skandalös. Da ist ein Brigadekommandeur, der entschlossen ist, die Souveränität seines Landes zu schützen. Einfach skandalös.

Die Erklärung dazu war, dass er „seine Soldaten indoktriniert habe“ – doch ist dies natürlich nur uns erlaubt – und dies war „die Einstellung des Kommandeurs“ und er ist damit „ eng mit der Hisbollah“ verbunden . So eine Frechheit!

Und jetzt, da wir bis zum Erbrechen die Propaganda der IDF wiederholt haben, was sich am Dienstag an der Nordgrenze zugetragen hat, sollten die Fakten genauer angesehen werden.

Am Dienstagmorgen forderte Israel eine „Koordination“ mit UNIFIL, um eine weitere „exponierte“ Operation am Grenzzaun auszuführen. UNIFIL bat die IDF, diese Operation abzusagen, da der Kommandeur gerade abwesend sei. Die IDF kümmerte sich nicht darum. Die UNIFIL wird uns nicht stoppen.

Mittags fingen die Baumfäller an. Die Libanesen und die UNIFIL-Soldaten riefen ihnen zu, damit aufzuhören. Im Libanon sagten sie ihren Soldaten, sie sollten Warnschüsse in die Luft abfeuern. Das stoppte die IDF nicht.

Die Baumzweige waren abgesägt -- und Blut floss auf beiden Seiten der Grenze. Völlig unnötig.

Nun behauptet Israel, dass das Gebiet auf der andern Seite des Zaunes sein Gebiet sei und UNIFIL bestätigte dies gestern. Aber ein Zaun ist ein Zaun. Im Gazastreifen genügt es uns, wenn jemand in die Nähe des Zaunes kommt, um ihn zu erschießen. In der Westbank hat der Zaun keine Ähnlichkeit mit der Grenze der Grünen Linie und trotzdem ist es den Palästinensern verboten, ihn zu überqueren.

Im Libanon schafften wir andere Regeln: der Zaun ist nur ein Zaun, den wir überqueren und dort alles tun dürfen, was uns gefällt, zuweilen im souveränen libanesischen Gebiet. Wir können aus Routine über libanesischen Luftraum fliegen und zuweilen auch in sein Gebiet eindringen.

Dieses Gebiet war 18 Jahre unter israelischer Besatzung, ohne dass wir es anerkannt haben. Es war eine so brutale Besatzung wie in den (besetzten pal.) Gebieten, aber dies wurde beschönigt. Wir nannten sie die „Sicherheitszone“. Also können wir jetzt auch tun , was wir wollen.

Aber auf einmal gibt es da eine Veränderung. Wie haben es doch unsere Analytiker ausgedrückt: seit kurzem gibt es ein „anormales Schießen“ gegen unsere Luftwaffe. Schließlich muss doch die Ordnung aufrecht erhalten werden. Uns ist es erlaubt, in den libanesischen Luftraum zu fliegen – ihnen ist es nicht erlaubt zu schießen.

Aber der Vorfall am Dienstag, der in keinem Verhältnis stand und die Ursache für einen Krieg hätte sein können, den nur die berühmte israelische „Zurückhaltung“ verhinderte, sollte in einem größeren Kontext gesehen werden. Seit Monaten werden hier wieder die Kriegstrommeln geschlagen. Rat –a –tat, Gefahr, Scuds aus Syrien, Krieg im Norden.

Keiner fragt warum und wieso. Es ist eben Sommer hier und mit diesem unsere gewöhnlichen Kriegsdrohungen. Aber ein UN-Bericht veröffentlichte in dieser Woche, dass Israel voll verantwortlich ist, diese gefährlichen Spannungen zu schaffen.

In dieser überhitzten Atmosphäre sollte Israel beim Anzünden von Streichhölzern sehr vorsichtig sein . UNIFIL forderte eine Verzögerung einer Operation? Die Region ist explosiv? Die Arbeit sollte verschoben werden. Vielleicht ist die libanesische Armee jetzt entschlossener, die Souveränität ihres Landes zu verteidigen – das ist nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht – und ein libanesischer Kommandeur, der sieht, wie die IDF jenseits des Zaunes operiert, könnte einen Befehl zum Schießen geben, sogar ungerechtfertigt.

Wer kennt denn besser als die IDF das Muster, wann bei wirklicher oder eingebildeter Verletzung geschossen wird. Frag nur die Soldaten am Trennungszaun ( in der Westbank) oder die den Gazastreifen bewachen. Aber Israel hat die Bitte einer Verzögerung der UNIFIL arrogant zurück gewiesen.

Es ist dieselbe Arroganz, die hinter der Forderung steht, die USA und Frankreich mögen die Aufrüstung des libanesischen Militärs stoppen. Nur unserm Militär ist es erlaubt , sich aufzurüsten. Nach Jahren, in denen Israel von der libanesischen Armee gefordert hatte, die Verantwortung für den südlichen Libanon zu übernehmen und dies nun auch tut, verändert sich unser Ton. Warum? Weil es aufgehört hat, sich wie Israels Subunternehmer zu benehmen und sich nun verhält wie die Armee eines souveränen Staates.

Und das ist natürlich verboten. Nachdem die Kanonen schweigen, hört man wieder den Ruf, einen weiteren „schweren Schlag“ gegen den Libanon auszuführen, um ihn abzuschrecken – vielleicht eine weitere Zerstörung, wie sie in Beiruts Dahiya-Stadtteil, angerichtet wurde.

Drei getötete Libanesen, einschließlich eines Journalisten , genügen nicht als Antwort auf das Töten unseres Bataillonskommandeurs. Wir wollen mehr. Der Libanon muss eine Lektion lernen, und wir werden ihm dies beibringen.

Und wie ist das mit uns? Wir müssen keine Lektionen lernen. Wir werden weiter UNIFIL ignorieren, die libanesische Armee und seinen neuen Brigadekommandeur ignorieren, der die Frechheit besitzt, zu denken, dass es sein Job sei, die Souveränität seines Landes zu schützen.
die_gute_fee
Der Autor wirft Israel Arroganz vor, so what?
Mehr an möglichen Vorwürfen hat man in diesem Fall auch nicht. Es gab keine Grenzverletzung durch die israelische Armee, die israelische Armee hat nicht zuerst geschossen und sie hat auch nichts Außergewöhnliches getan (solche Baumfällarbeiten sind Routine und es gab sie schon öfter). Der Autor tut sich schwer damit, diese Fakten nüchtern zu betrachten.

Klar ist auch, das UNIFIL versagt hat - zumindest wenn man unterstellt, dass die Mission tatsächlich für Frieden sorgen soll. Denn offensichtlich ist es nicht gelungen (die Frage ist, ob es versucht wurde), die libanesischen Soldaten davon abzuhalten, zu schießen.

Dass die "Warnschüsse" (offensichtlich hat einer der "Warnschüsse" einen israelischen Soldaten, der gar noch dazu gar nicht an den Baumfällarbeiten beteiligt war, getötet) ungerechtfertigt waren, sollte selbst den "Friedensfreunden" hier im Forum klar sein.
die_gute_fee
Zitat:
Wir Israelkritiker
KOMMENTAR VON LARS RENSMANN
Googelt man "Israel", wird man schnell fündig: Im Internet wimmelt es von Karikaturen, die Juden als hakennasige Drahtzieher oder Spinnen darstellen, darauf aus, von Israel aus die Welt zu beherrschen oder das Blut palästinensischer Kinder in Matzenbrot zu verbacken. Beliebt ist es auch, jüdische Israelis als Nazis darzustellen: Solch antisemitische Motive finden sich in vielen Variationen - von Collagen einer deutschen Website, die Ehud Olmert in SS-Uniform zeigt, bis zur Behauptung der spanischen Zeitung El Mundo, Israel beginge einen "zweiten Holocaust". Die Rede vom "Konzentrationslager Gaza" hat es mancherorts in Europa sogar in den Mainstreamdiskurs geschafft. Umso erstaunlicher, dass manche meinen, Kritik an Israel werde unterdrückt.

In Wirklichkeit wird kein anderer Staat so dämonisiert, indem seine Bevölkerung mit Nazis gleichgesetzt wird, wie Israel und seine jüdischen Bürger. Diese Gleichsetzung, die den Holocaust verharmlost und seine Opfer verhöhnt, hat die EU mit gutem Grund als antisemitisch klassifiziert. Der Umstand, dass solche Gleichsetzungen nicht "zwingend antisemitisch motiviert" sind, wie Armin Pfahl-Traughber reklamiert (taz vom 16. 7.), sagt dabei nichts über ihren judenfeindlichen Sinngehalt aus.

Vergiftetes Meinungsklima
Solche Gleichsetzungen sind grotesk, dennoch sind sie verbreitet. Eine Studie des Bielefelder Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung von 2004 hat ergeben, dass über zwei Drittel der Deutschen glauben, Israel führe einen "Vernichtungskrieg" gegen die Palästinenser. Und 51,2 Prozent stimmten der Aussage zu: "Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern macht, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im Dritten Reich mit den Juden gemacht haben." Mag sein, dass die Medien hierzulande mit NS-Vergleichen vorsichtiger sind, als dies anderswo der Fall ist. Doch offenbar gibt es eine Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Wenn Daniel Bax (taz vom 27. 7.) aber behauptet, "viele Deutsche" seien für die "Propaganda" von Israels rechter Regierung empfänglich, stellt er die Tatsachen auf den Kopf.

Es gehört zum demokratischen und kosmopolitischen Selbstverständnis, Regierungen zu kritisieren und gegen jede Diskriminierung von Minderheiten - ob in Deutschland oder im Nahen Osten - einzutreten. "Israelkritik" - gibt es eigentlich eine äquivalente "Ägyptenkritik"? - ist manchen jedoch zur Obsession geworden und ihr "Antizionismus" ein Medium, um Antisemitismus auszudrücken. Der Nahe Osten wird so zur Projektionsfläche von Freizeitantisemiten, Rechtsradikalen, Antiimperialisten und Islamisten.

Die vielen NS-Vergleiche sind der stärkste Indikator dafür. In ihnen spiegelt sich eine historische Täter-Opfer-Umkehr, die der Sehnsucht nach postnazistischer oder postkolonialer Schuldentlastung entspringen kann, frei nach dem Motto: Seht her, die Juden sind doch auch nicht besser (als, je nach Perspektive, die Deutschen oder die europäischen Kolonialmächte).

Selbst Terrorakte der Hamas gegen die Zivilbevölkerung werden dann als unvermeidliche "Reaktion" auf den israelischen "Staatsterrorismus" gedeutet. Sogar für den Antisemitismus werden damit "die Juden" verantwortlich gemacht. Denn Judenfeindschaft, so die antizionistische Sicht, sei heute schlicht eine Folge von Israels Politik. Würde jemand behaupten, das Verhalten eines afrikanischen Diktators sei die Ursache von Rassismus, würde man diese Denkweise zu Recht rassistisch nennen. Beim Blick auf Israel ist sie aber gängig.

Verdrehter Orientalismus

Vergleiche mit den Verbrechen der NS-Zeit hinken eigentlich immer, wie wir aus der vergleichenden Genozidforschung wissen. Dies gilt auch, wenn Benjamin Netanjahus Regierung den Iran mit Nazideutschland vergleicht. Indes: Wenn die Hamas die antisemitischen "Protokolle der Weisen von Zion" als "Wahrheit über jüdische Weltherrschaft" propagiert, Karikaturen aus dem "Stürmer" kopiert und Kinder indoktriniert, sie müssten als Märtyrer "die Juden töten", oder wenn das iranische Regime den Holocaust leugnet und zur Vernichtung des Judenstaates aufruft, dann stellen sie sich selbst in diese Tradition. Der islamistische Judenhass ist auch keine Schimäre, und es ist notwendig, seine Gefahren zu benennen. Ihn als reinen "Vorwand" für einen Angriff auf den Iran abzutun, suggeriert, dass Ahmadinedschads Vernichtungsdrohungen gegen Israel reine Rhetorik seien.

Manche Linke spielen den islamistischen Antisemitismus jedoch herunter. Sie schauen weg, wenn islamistische "Märtyrer" judenfeindliche Gesänge anstimmen oder einem Gewaltkult frönen, und fühlen sich selbst dann noch moralisch überlegen, wenn sie mit türkischen Rechtsradikalen in einem Boot sitzen. Dies kündet von einem "verdrehten Orientalismus" unter postkolonialen Vorzeichen, der die Leiden der Palästinenser instrumentalisiert. In Reproduktion romantisierender Vorstellungen vom "edlen Wilden" erscheinen die Palästinenser als grundsätzlich gut und immer als Opfer, nicht aber als handelnde Subjekte mit eigenen Ideen und eigener Verantwortung. Solche Schwarz-Weiß-Malerei führt zwangsläufig zu Zerrbildern - nicht nur von der israelischen, sondern auch von der palästinensischen Gesellschaft mit ihren inneren Konflikten, Widersprüchen und Akteuren. Wem es aber um die Rechte der Palästinenser geht, der muss auch die Hinrichtungen von Dissidenten, die Entrechtung von Frauen und Schwulen durch die Hamas in Gaza oder die systematische Ausgrenzung der Palästinenser im Libanon erwähnen.

Der kosmopolitische Blick
Klare Feindbilder haben noch keinen Konflikt gemildert. Eine kosmopolitische Sicht muss die Perspektive der Anderen einnehmen. Sie darf aber keine Kompromisse bei elementaren Menschenrechten und der Ablehnung von Antisemitismus und Rassismus machen und nicht mit zweierlei Maß messen. Wer Israel angesichts der teils menschenverachtenden Diktaturen in der Region zur "größten Bedrohung im Nahen Osten" stilisiert und den Antisemitismus und Autoritarismus von Hamas, Hisbollah und Ahmadinedschad verharmlost, der ist kein guter Ratgeber, wenn es um Frieden im Nahen Osten geht.


http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/ar...israelkritiker/
Adeodatus
Wer ist der Autor des von Dir verlinkten Textes hier einmal ein paar Worte zu diesem na ja nennen wir ihn Autor die wirklichen Autroren mögen es mir verzeihen.

Zitat:


Wissenschaftliche Fragwürdigkeiten des Dr. Lars Rensmann

In der jüngeren bundesrepublikanischen Wissenschaftsgeschichte gibt es sicher wenige Personen, deren Reputation als »Wissenschaftler« schon am Beginn ihrer »Karriere« so in Frage zu stellen ist, wie die von Lars Rensmann. Dies scheint u. a. daran zu liegen, dass Rensmann seine wissenschaftliche Stellung dazu nutzt, um weltanschauliche Schlachten zugunsten politisch-ideologischer Thesen zu schlagen. Die wissenschaftliche Wahrheit leidet darunter. Gerade letzteres musste ich u. a. hautnah erleben. Seinen teilweise fragwürdigen Umgang mit Quellen werde ich an einigen Beispielen und unterschiedlichen Sachfragen im Folgenden dokumentieren und belegen. Lars Rensmann wurde auf der Website von »osiwelt« als »Shooting Star der Antisemitismusforschung « vorgestellt. Das wäre, träfe es zu, ein trauriges Bild.

Blickt man unbefangen und realistisch auf seine Texte, dann fällt zunächst seine soziologisch-politologisch verquaste Rhetorik auf, wie sie für wissenschaftliche Arbeiten durchaus ungewöhnlich ist. Dieser junge »Wissenschaftler « geht außerdem mehr als salopp mit Quellen um.

Weiterlesen? Quelle: Seite im Pdf-Format von Ludwig Watzal


Zitat:
Googelt man "Israel", wird man schnell fündig: Im Internet wimmelt es von Karikaturen, die Juden als hakennasige Drahtzieher oder Spinnen darstellen,


Nun frage ich mich wo der Verfasser googelt, wenn ich nach Infos über Israel suche bin ich noch nie auf solche Seiten gestoßen (noch nicht einmal auf offensichtliche Rechts gerichteten Seiten).

Zitat:
In Wirklichkeit wird kein anderer Staat so dämonisiert, indem seine Bevölkerung mit Nazis gleichgesetzt wird, wie Israel und seine jüdischen Bürger.


Nun habe ich auch einmal nach solchen Gleichsetzungen gesucht und bin oh Wunder fündig geworden ich fand 398 Einträge die mit diesem Vergleich den Iran bedachten aber keinen einzigen der sich auf Israel bezog.

Zitat:
Die vielen NS-Vergleiche sind der stärkste Indikator dafür. In ihnen spiegelt sich eine historische Täter-Opfer-Umkehr, die der Sehnsucht nach postnazistischer oder postkolonialer Schuldentlastung entspringen kann


Ich weiß ja nicht ob dem Verfasser schon aufgefallen ist das die Erlebnisgeneration schon fast ausgestorben ist, und das die jetzigen Generationen keinerlei Schuldkomplexe ausleben müssen. Eine Generationen übergreifende Schuld gibt es nicht.

Zitat:
Der islamistische Judenhass ist auch keine Schimäre, und es ist notwendig, seine Gefahren zu benennen. Ihn als reinen "Vorwand" für einen Angriff auf den Iran abzutun, suggeriert, dass Ahmadinedschads Vernichtungsdrohungen gegen Israel reine Rhetorik seien.


Auch hier hätte sich der Verfasser besser informieren können, denn Ahmadinedschad hat Israel nicht mit Vernichtung gedroht, im Gegenteil Das was als Holocaustleugnung verbreitet wurde war einer fehlerhaften Übersetzung geschuldet, die kann man unter anderem auch auf den Seiten der Welt nachlesen (wenn man will.). Anders gesehen sind es mehrere angebliche Gründe die einen Überfall auf den Iran rechtfertigen würden, ein angebliches Atomprogramm das aber eher den Chemiewaffenprogramm des Irak ähnelt, also nur in den Köpfen von Geheimdiensten und Politikern existiert und ein weiterer Grund der angeblich drohende Vernichtungsfeldzug des Iran gegen Israel. Und islamischer Judenhenhass – ich frage mich ob dem Verfasser aufgefallen ist das im Iran mitten zwischen den Islamisten 25 000 Menschen mit jüdischem Glauben leben sie bilden die größte jüdische Gemeinde im Nahen Osten. 12 Synagogen gibt es allein in Teheran, wie ist das mit dem islamischen Judenhass vereinbar? Aber offensichtliche hat Jürgen Elsässer mit seiner Aussage „In der Vorbereitungsphase eines Krieges wird gehetzt und gelogen. Der Knüller: Wer als erster Auschwitz sagt, hat gewonnen. Mit diesem Dreh wird auch gegen Iran gearbeitet.“.

Es wäre fast jeder Satz in Deiner Verlinkung zu wiederlegen - offensichtlicher und plumper kann man Hetze und Propaganda nicht verpacken.
nameless
Du bist in Israel - Du hast keine Rechte!

Selbst die Tagesschau glaubt nicht, dass dem Anführer des extrem dem Staatsterror zugeneigten Regimes Israels, Benjamin Netanjahu, irgendeine Überraschung bei seinem bizarren Auftritt vor der israelischen "Untersuchungskommission", die den mörderischen Überfall israelischer Killereinheiten auf die Schiffe der humanitären Allianz "Freedom Flotilla" in internationalen Gewässern, "untersuchen" soll, droht.
Allein dieses Schmierenstück überhaupt als "Untersuchungskommission" zu bezeichnen, ist eine Verunglimpfung der Opfer und des gesunden Menschenverstandes. Piraterie in internationalen Gewässern ist eindeutig definiert und der Pirat kann sich nicht auf "Selbstverteidigung" berufen, falls ihm ein Überfallener ins Gesicht spuckt, um ihn anschließend aus "Notwehr" zu ermorden. Ich rege mich nicht so sehr über die Mörderhandlanger des Regimes auf, die haben außer Morden sowieso noch nichts anständiges in ihrem Leben gelernt, sondern über die kriminelle Unverfrorenheit ihrer Auftraggeber, sich selbst zu untersuchen und reinzuwaschen.

Selbst die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission verspricht nichts gutes. Wie abhängig der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon agiert, zeigt sich schon allein daran, dass er den kolumbianischen Ex-Präsidenten Álvaro Uribe in diese Untersuchungskommission berufen hat. Dort soll dieser Mann, dem im eigenen Land schwere Menschenrechtsverbrechen zur Last gelegt werden, die Rolle des stellvertreden Vorsitzenden übernehmen. Neulich erst wurden 2000 Leichen im Süden Kolumbiens entdeckt, die mutmaßlich Opfer von Massenmorden der kolumbianischen Armee wurden. Wahrscheinlich noch unter Uribes Ägide. Sollte er befragt werden, hat er sicher nichts von alledem gewußt. Das ist das Holz aus dem die Achse der Guten geschnitzt ist.

Berichte von Zeugen, die den Terrorakt, der auf Anordnung des radikal-fundamentalistischen Regimes Israels durchgeführt wurde, am eigenen Leib miterlebten, hören sich sehr viel wahrheitsgetreuer an, als die Lügenmärchen die in einer groß angelegten, internationalen Medienaktion verbreitet werden.

Edda Manga, Mitinitiatorin und Teilnehmerin von Ship to Gaza berichtete auf den Kulturseiten der Zeitung GP, was ihr widerfuhr:

"Wahrheit und Recht werden leicht mit der Macht offizieller Wahrheit und Anklagepunkte verwechselt. Die Frau die meinen Verhaftungsbefehl ausstellte, erklärte mir zum Beispiel, dass ich illegal israelisches Territorium betreten hatte.

- Nein das habe ich nicht getan. Ich befand mich in internationalen Gewässern und ich kann es beweisen.

- Das hier ist kein Dialog, ich informiere dich um Fakten. Willst du, oder willst du nicht wissen warum du verhaftet bist?

- Ich muss mir nicht deine Lügen anhören. Du weißt genauso gut wie ich, dass ich mich in internationalen Gewässern befand. Ich bin nach hier mit Waffengewalt gezwungen worden. Ich bin entführt worden. Ich bin einem Verbrechen ausgesetzt worden. Eure Soldaten kamen maskiert wie Banditen im Schutz der Dunkelheit und töteten Menschen.

- Lügen? Nein, davon weiß ich nichts. Ich habe auch nicht die Absicht dies mir dir zu diskutieren. Ihr habt unsere Soldaten angegriffen. Wir waren gezwungen uns zu verteidigen.

- Wer nahm welches Schiff? Ich habe kein Verbrechen begangen, du hast keinen Grund mich zu verhaften, ich will meinen Konsul und meinen Rechtsanwalt sprechen. Das ist mein Recht.

- Du bist in Israel. Du hast keine Rechte.

Wortlos nickte ich. Plötzlich hatte sie die Wahrheit gesagt. Ich hoffte, sie hörte es selbst und säte etwas in ihr, dass sie vielleicht in Zukunft davon abhielt bei solchen Farcen mitzumachen. Als Historikerin glaube ich leider nicht an die Vorstellung, dass die Wahrheit immer siegt. Aber nach Freedom Flotilla ahne ich Möglichkeiten einer globalen Ordnung in der Wahrheit und Recht nicht nur von der Übermacht definiert werden."


Bei so viel "Rechtstaatlichkeit" der "einzigen Demokratie" im Nahen Osten, die von Merkel zur deutschen Staatsräson hochgejubelt wurde, kann man sich leicht vorstellen wie es um den Rest der "Demokratien" bestellt ist.
Meister
Soldaten müssen sich eben gegen Zivilisten wehren, auch wenn diese nur so umher schiffen. großes Grinsen
Zwei Untersuchungskommissionen sprechen ja für sich selber.
Wo sie 1948 herkamen ist bekannt, wo sie aber heute wieder mit Gewalt hin wollen,.. weniger.



Frettchen.
nameless
Ein jüdisches Schiff nach Gaza
Unser "Jüdisches Boot" ist ein "European Jews for Justice" Boot geworden!
Wir erwarten seine Abreise in Kürze. Die Organisation hat der englische Zweig "Jews for Justice for Palestinians" zusammen mit Mitgliedern der "Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost" übernommen!
Die Organisatoren bitten um Verständnis, dass aus Sicherheitsgründen keine Auskünfte zu Abfahrtsort und Abfahrtseit gegeben werden können. Eine Presseerklärung wird zu gegebener Zeit veröffentlicht
Finanzielle Spenden werden weiterhin dringend gebraucht und dankbar entgegengenommen.

Unser Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber: Jüdische Stimme
Kto: 1053200
BLZ: 10020500
Stichwort "Jüdisches Boot"