Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 11. Juli 2010 um 19:03 Uhr folgendes geschrieben:
Heute? Kritik an den USA = Antiamerikanismus, Kritik an der israelischen Regierung = Antisemitismus.


Ich hab das heute schonmal zitiert, aber du hast das anscheinend nicht zur Kenntnis genommen. Deswegen nochmal:

Zitat:
Darf man Israel kritisieren? Selbstverständlich. Ist Kritik an Israel an sich schon antisemitisch? Selbstverständlich nicht. Aber es gibt Israelkritik, die in Antisemitismus übergeht. Dafür gibt es drei Kriterien, die man übrigens auch anwenden kann, um zwischen Kritik an den USA und Antiamerikanismus, Kritik an Deutschland und Deutschenfeindlichkeit, Kritik am Islam und Islamophobie zu unterscheiden. Es sind die "drei D's": Dämonisierung, Diffamierung, Delegitimierung. Wo die im Spiel sind, haben wir es mit Antisemitismus zu tun.


Im übrigen ist hier in der Regel pauschal von "Israel" die Rede. Die Differenzierung "israelische Regierung" wird hier in der Diskussion in der Regel nicht vorgenommen. Und auch in deine Beiträge sind von Einseitigkeit geprägt: die Hamas kommt in deinen "Kritiken" nämlich kaum vor.
nameless
Zitat:
Sind die Menschen in Israel nicht zu den Semiten zugehörig?


Wohl eher nicht.

wikipedia
Zitat:
Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen.

Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.

Demnach gehören zu den Semiten die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.


@ die_gute_fee
Natürlich hat @gastli die israelische Regierung angeprangert. Er nennt sie doch wahrheitsgetreu ebenso wie unsere: eine Verbrecherbande.

Kritik an der Hamas ist natürlich genau so angebracht.

wikipedia
Zitat:
Die Hamas würde unter der Voraussetzung, dass Palästinensische Flüchtlinge nach Israel zurückkehren dürfen und Ostjerusalem als Hauptstadt anerkannt wird, einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 akzeptieren.


Das sollten sie mit aller Macht durchsetzen!
RudiRatlos
Zitat:
nameless hat am 11. Juli 2010 um 19:43 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Sind die Menschen in Israel nicht zu den Semiten zugehörig?


Wohl eher nicht.

wikipedia
Zitat:
Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen.

Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.

Demnach gehören zu den Semiten die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.




Blödsinn.., siehe !blink!
Adeodatus
Zitat:
Im übrigen ist hier in der Regel pauschal von "Israel" die Rede. Die Differenzierung "israelische Regierung" wird hier in der Diskussion in der Regel nicht vorgenommen. Und auch in deine Beiträge sind von Einseitigkeit geprägt: die Hamas kommt in deinen "Kritiken" nämlich kaum vor.


@ die gute fee ich hatte ja nun schon oft hier gepostet, das derjenige der Lesen kann im Leben klar im Vorteil ist, bei Dir habe ich aber vergessen das derjenige auch noch verstehen muss was er da liest, genau das scheinst Du permanent zu vermeiden, Dir ist es wichtiger zu provozieren und andere User in die Naziecke zu schieben. Daher habe ich mir (und das nur für Dich) einmal die übergroße Mühe gemacht ein paar meiner Postings zusammenzufassen! Und nun erkläre mir einmal meine Einseitige Parteinahme!

Zitat:
spidy hat am 28. Dezember 2008 um 17:28 Uhr folgendes geschrieben:
Macht euch doch erst einmal Gedanken wem die Toten im Palästinensergebiet nutzen, dem israelischen Establishment oder wem?
Hier tippe ich mal auf die Hamas das Kamelgehirn Chaled Maschaal (Khaled Meshaal) hat auf Al-Jazeera folgendes gesagt: "We (have) called for a military intifada against the enemy. Resistance will continue through suicide missions." Oder auf deutsch
" Wir (haben), forderten einen Militärintifada gegen den Feind. Der Widerstand wird durch Selbstmordmissionen fortgeführt."

Für Feind steht bekanntlich jeder Israeli, für die, die so genannten Selbstmordmissionen ausführen stehen bekanntlich verblendete Palästinenser die ihr Leben für eine Mission wegwerfen deren Erfolg gegen 0 tendiert.
Ich bin wahrlich kein Freund von Israelischen Militäroperationen, und schon gar kein Freund von heimtückischen Selbstmordattentätern, da beides nur eine Volksgruppe trifft das sind die Palästinenser selbst.

Euch stört noch nicht einmal das dieser Hamas-Boss den Begriff der 1987 spontan ausgebrochenen Intifada missbraucht, der als "Krieg der Steine" den Kampf Davids gegen Goliath symbolisierte. Wesentlicher Grund für den Sieg dieser ersten Intifada war, dass Yassir Arafat gleich zu Beginn ausdrücklich den Einsatz von Schusswaffen durch die Palästinenser verbot, auch beim Einsatz dieser Waffen durch die Israelis. Er wusste was er tat. Auch wenn die Westliche Welt alles tat Arafat in Misskredit zu bringen, er hatte es geschafft das die Israelische Regierung zu Verhandlungen bereiterklärt hat, das alles machen diese Hamas Anhänger kaputt und opfern herzlich gern das Leben des eigenen Volkes während sie selbst sicher in Damaskus sitzen. Und Ihr macht diese Leute noch zu Helden.


Zitat:
spidy hat am 02. Januar 2009 um 15:26 Uhr folgendes geschrieben:
@ die gute Fee

Bevor Du so vehement die Machtpolitik der israelischen Regierung lobpreist befasse Dich einmal damit wie groß die Zustimmung zu den Luftangriffen unter der israelischen Bevölkerung ist und wie groß der Anteil in der Bevölkerung Israels ist der eine Bodenoffensive befürwortet.
Eine knappe Mehrheit von nur 52 Prozent des israelischen Volkes ist für eine Fortsetzung des Luftbombardements und nur 19 Prozent befürworten laut einer Umfrage der "Haaretz" einen Einmarsch von israelischen Bodentruppen im Gazastreifen. Sind diese Israelis ( immerhin 48 Prozent und 81 Prozent) jetzt nach Deiner Leseart Antisemiten oder wie. Der Raketenbeschuss durch die Hamas ist die einzige Legitimation die, die israelische Regierung noch hat. Faktisch arbeit die Hamas der Regierung in Israel in die Arme, jede Rakete wer immer sie abfeuert, kostet in den Palästinensergebieten Menschenleben das solltest Du nicht vergessen.


Und weiter mit meiner Einseitigkeit Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an


Zitat:
spidy hat am 08. Januar 2009 um 11:09 Uhr folgendes geschrieben:
Die Aussage "die Israelis" ist so nicht richtig es gibt das Volk Israels und die israelische Regierung, und es ist nicht anders als in anderen Staaten die Regierenden entscheiden über die Köpfe des Volkes hinweg.


Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an


Zitat:
spidy hat am 11. Januar 2009 um 19:21 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Fuchs Bernie hat am 11. Januar 2009 um 18:33 Uhr folgendes geschrieben:

Wer sich weigert das Verletzten die einfachste sanitäre Hilfe zuteil wird hat, für mnich zumindest, auch sein Existenzrecht verwirkt.



Vorsicht Bernie Du stehst gerade auf seeeeeeeeeeehr dünnem Eis, wenn mich mein Geschichtswissen nicht täuscht hat so ein durch geknallter Österreicher mal gesagt,

„Ich will heute wieder ein Prophet sein. Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!“

Der hat da auch irgendwas mit Existenzrecht im Hinterkopf gehabt. Lieber vorher mal überlegen was man da gerade schreibt.

Und noch eins wenn die Internationale Staatengemeinschaft nach Ende des 2. WK so gedacht und gehandelt hätte wie Du da über Israel schreibst, dann würde man Deutschland heute nur noch aus den Geschichtsbüchern als Unfall in der europäischen Geschichte kennen und vergeblich in Landkarten nach einem Staat dieses Namens suchen.
die_gute_fee
Zitat:
Bundesinnenminister Dr. de Maizière verbietet Hamas‑Spendenverein Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat heute den in Frankfurt/Main ansässigen Verein "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) verboten.


Weiterlesen / Quelle: http://www.bmi.bund.de/cln_156/SharedDoc...einsverbot.html

hmm...
gastli
In einem Akt proisraelischer politischer Gewalt de Maiziere die IHH Deutschland verboten. Sie ist zwar nicht identisch mit der türkischen IHH, die an der Friedens-Flotilla beteiligt war – aber der zeitliche Zusammenhang lässt ja tief blicken und ahnen, wer da Druck gemacht hat.
De Maiziere stellt in seiner Pressemitteilung den Bezug zum Verbot des Al-Aqsa e.V. selbst her. Dafür gebührt ihm Dank. Wie sich nach dem Verbot von Al-Aqsa zeigte, waren alle gespendeten Gelder eindeutig karitativen Zwecken zugeführt worden. Es bestand keinerlei Verdacht auf mißbräuchliche Verwendung. Trotzdem hielt das Gericht das Verbot aufrecht: die Unterstützung dieser Einrichtungen störe das gute Verhältnis zu Israel, sei also außenpolitisch gerechtfertigt. Das ist der Skandal. Das auf Biegen und Brechen pro-israelische Verhältnis muss gewahrt bleiben.
Damit zeigt de Maiziere mit dem eigenen Finger selbst auf den eigentlichen Skandal. Seit Jahren bemühen sich deutsche Behörden, muslimische Organisationen und Hilfsorganisationen zu behindern und zu verbieten. Wenn man nichts anderes findet, versucht man es mit Steuerrecht, angeblichen Vorwürfen, oder hier mit Spenden an Einrichtungen der Hamas. Einrichtungen? Ja, Schulen, Krankenhäuser, Waisenheime. Das wird dann vermutlich auch der IHH zur Last gelegt werden. Ich hoffe, der türkische Ministerpräsident wird entsprechend reagieren – denn dies ist wohl ein Racheakt Israels für die Friedens-Flotilla – auch wenn es die IHH Türkei überhaupt nicht betrifft.
Zum merken: Al-Aqsa wies damals nach, das alle Einrichtungen, an die Spenden gezahlt worden waren, auch Gelder von Organisationen wie EU oder Rotem Kreuz bekamen. Warum werden die dann nicht verboten?
Der damals beschlagnahmte Betrag von ca. 3-400.000 Euro landete in der Tasche des Innenministeriums. Er war für palästinensische Waisenkinder bestimmt. Ich hoffe, die IHH hatte grade nichts auf dem Konto.
Echt, Deutschland sollte sich schämen für so ein Verhalten.

Ich hoffe und wünsche das sich das Verbot auch juristisch nicht halten lässt.
Der Protest beginnt sich zu regen.
die_gute_fee
Zitat:
gastli hat am 13. Juli 2010 um 08:23 Uhr folgendes geschrieben:
In einem Akt proisraelischer politischer Gewalt de Maiziere die IHH Deutschland verboten.

Das klingt aus der Feder von jemandem, der Gewalt befürwortet, die sich gegen Israel richtet, ziemlich witzig.

Zitat:
aber der zeitliche Zusammenhang lässt ja tief blicken und ahnen, wer da Druck gemacht hat.

Wieder auf der Suche nach der jüdischen Weltverschwörung?

Zitat:
Wie sich nach dem Verbot von Al-Aqsa zeigte, waren alle gespendeten Gelder eindeutig karitativen Zwecken zugeführt worden. Es bestand keinerlei Verdacht auf mißbräuchliche Verwendung. Trotzdem hielt das Gericht das Verbot aufrecht: die Unterstützung dieser Einrichtungen störe das gute Verhältnis zu Israel, sei also außenpolitisch gerechtfertigt.

Der Vorwurf damals betref die Zusammenarbeit mit der Hamas.


Zitat:
Wenn man nichts anderes findet, versucht man es mit Steuerrecht, angeblichen Vorwürfen, oder hier mit Spenden an Einrichtungen der Hamas. Einrichtungen? Ja, Schulen, Krankenhäuser, Waisenheime. Das wird dann vermutlich auch der IHH zur Last gelegt werden.

Mir kommen die Tränen. Es geht um Spenden an die Sozialvereine der Hamas. Wären die Spenden an das Internationale Rote Kreuz gegangen, das in der Gegend auch aktiv ist, wäre das kein Problem gewesen. Das IRK leistet sich auch keine Militärischen Einrichtungen und es führ keine Kriege. Die Hamas tut es.

Zitat:
Ich hoffe, der türkische Ministerpräsident wird entsprechend reagieren – denn dies ist wohl ein Racheakt Israels für die Friedens-Flotilla – auch wenn es die IHH Türkei überhaupt nicht betrifft.

Wenn es die Türkei nicht betrifft, warum soll Erdogan reagieren? Dass du die Hoffnung in einen reaktionären Politiker setzt, der so ziemlich das Gegenteil von Freiheit und Emanzipation vertritt, spricht Bände.
die_gute_fee
Zitat:

Why There Won't Be Peace Anytime Soon
The Jerusalem Center of Public Affairs (JCPA) has a new book about Israel's security needs. You can download it, or view various other materials, films, maps and so on, here. Or you can read Lee Smith's summary, as published at Tablet Magazine, here.

I recommend spending some time looking at their materials. By and large they are right about Israel's security needs, and the more people understand this, the better.

They are also wrong. Their conditions for peace are so far from anything the Palestinians will ever accept as to be effectively non-starters; indeed, they don't seem particularly interested in how their positions will impact a future Palestinian state. This is the reason Ehud Barak departed from the positions of his predecessors exactly ten years ago, in July 2000 at Camp David. He thought he was approaching the end of the negotiations, he expected to reach an agreement with the Palestinians to end the conflict, to partition the joint homeland, and to live in peace. This peace, he felt, would override many of the security imperatives which had informed Israel's positions until that moment.

There was an important precedent for Barak's gamble, his willingness to abandon long-held security considerations in the hope that this would enable a peace that would nullify them: The abandonment of the eastern part of the Sinai in the late 1970s. Israel went to war twice over the Tiran Straights, at the southern tip of Sinai, in 1956 and in 1967; a broad consensus of Israelis agreed that in any future peace agreement Egypt would have to accept Israel's presence at Tiran. Then, in 1978, Begin broke the mold and we've had peace with Egypt ever since. Not European-style peace, but a total lack of killing, which isn't bad. Begin accepted that peace would happen only when both sides felt they were getting an acceptable deal; the JCPA papers don't offer that to the Palestinians, so they aren't truly conditions for peace.

Yet Begin's precedent, as emulated by Ehud Barak and in 2008 by Ehud Olmert, is no longer relevant. Look at the picture used by the JCPA: a simple, stark image, which says far better than any potential set of 1000-words why there can't be peace:
That's Tel Aviv, as seen from the West Bank. Would you risk putting enemy guns on the hill the picture was taken from? And if you would, can you at least comprehend why we're not going to take your opinion very seriously, even if you're the president of the United States?

Since 1993 Israel has performed a series of concrete actions on the ground, changes in the reality, which have weakened its control over the Palestinians. Not one of them resulted in any advantage durable enough to survive two days of violence in September 2000, when the Palestinians launched the 2nd Intifada. Since 2000 the pendulum has swung both ways, with Israel reconquering the West Bank in 2002, and slowly lifting its hand since 2004; with Israel fully evacuating Gaza in 2005, then reconquering less than a third of it in 2009 and again relinquishing direct control and now, slowly, also indirect control. The wary recognition of having an independent Palestine next door, which was the expression of Rabin's position, has been replaced by a Likud prime minister publicly accepting the goal of a sovereign Palestine.

And in all that time, I dare you to find one single concrete step taken by the Palestinians to assure us they, too, are ready for partition. Not words, which can be uttered in English today and denied in Arabic today. Actions. Find me one. Because I could easily write a 10,000-word article about all the things they've done which prove the opposite; actually, I expect I could limit myself to the first half of 2010.

This is of crucial importance. Reaching peace with the Palestinians will mean Israel gives up all those essential security measures spelled out by the JCPA. It will require a gamble with our lives, in the immediate meaning that people we know will die if it goes wrong, if not we ourselves. There's nothing theoretical or hypothetical about this: it will be real people, really dead, just as it already has been. For this to happen the Palestinians need to convince us they can be trusted with our lives. At the moment, nothing comes to mind - nothing - to indicate they can be trusted.


Quelle: http://yaacovlozowick.blogspot.com/2010/...ytime-soon.html
Adeodatus
Eine deutsche Übersetzung wäre doch nicht ganz schlecht, andere machen sich doch auch die Mühe.
gastli
Israelische Militärermittler rechtfertigen tödliche Schüsse bei Angriff auf Gaza-Konvoi.

Die israelischen Kommandos, die beim Angriff auf einen Hilfskonvoi für den blockierten Gaza-Streifen am 31. Mai neun Menschen erschossen hatten, hatten richtig gehandelt.

Zu diesem Ergebnis "gelangte" eine 8-köpfige Komission von hohen Offizieren unter dem Vorsitz von Generalstabschef Gabi Ashenazi.
Es heisst, es wäre hierbei nur der "militärische Aspekt" gewürdigt worden.
Demnach haben die Killer

Professionalismus, Mut und Findigkeit an den Tag gelegt, während die Kommandeure richtige Entscheidungen getroffen hatten. Das Eröffnen des Feuers war gerechtfertigt und die Operation wurde hervorragend durchgeführt.

Mut und Findigkeit. Wenn man es natürlich so sieht, dann haben diese Leute hier auch Professionalität, Mut und Findigkeit an den Tag gelegt.
Einige gelten heute als "schuldunfähig".
Kann dies von der Führung der Israelischen Killerarmee auch gesagt werden?
Gewissenlos sind sie schon, aber auch schuldunfähig?
Falls nicht, so gehören sie vor ein Tribunal in Den Haag.

Die Teilnehmer an der Flotilla, die die Killerarmee nicht erschossen hat, hat man wenigstens noch versucht zu vergiften.



[IRIB]
Isländische Ex-Ministerin soll UN-Untersuchung über blutige Gaza-Flottenerstürmung leiten
Die frühere isländische Außenministerin Ingibjörg Sólrún Gísladóttir ist als Leiterin einer geplanten Untersuchungskommission der UNO zu dem Angriff der israelischen Armee auf einen Hilfskonvoi für den Gaza-Streifen vorgesehen.

* Man tut sich zwar sehr schwer die Untersuchungskommission auf den Weg zu bringen, wenigstens ein Anfang ist gemacht.
RudiRatlos
Nicht irgendwelche durchgeknallte Killer sondern die IDF hat...

Professionalismus, Mut und Findigkeit an den Tag gelegt, während die Kommandeure richtige Entscheidungen getroffen hatten. Das Eröffnen des Feuers war gerechtfertigt und die Operation wurde hervorragend durchgeführt. Ja

Zitat:
gastli hat am 14. Juli 2010 um 09:40 Uhr folgendes geschrieben:
Isländische Ex-Ministerin soll UN-Untersuchung über blutige Gaza-Flottenerstürmung leiten
Die frühere isländische Außenministerin Ingibjörg Sólrún Gísladóttir ist als Leiterin einer geplanten Untersuchungskommission der UNO zu dem Angriff der israelischen Armee auf einen Hilfskonvoi für den Gaza-Streifen vorgesehen.



Wohl weil Island das einzige "Judenfreie" Land auf diesem Planeten ist? Lediglich ein jüdischer Grabstein findet sich dort. Da ist ja die Neutralität gesichert.
Adeodatus
Zitat:
Professionalismus, Mut und Findigkeit an den Tag gelegt,


Professionell bedeutet etwas anderes und sieht zu dem noch anders aus, professionell wäre gewesen die Schiffe in dieser Form nicht anzugreifen.

Mut gehört dazu wenn man ein Schwerbewaffnetes Kriegsschiff angreift und selbst nicht über die Ausrüstung verfügt.

Aber gut ich hoffe natürlich dass die Helden für diese Tragödie wenigstens eine Tapferkeitsmedaille erhalten.

Zitat:
Wohl weil Island das einzige "Judenfreie" Land auf diesem Planeten ist? Lediglich ein jüdischer Grabstein findet sich dort. Da ist ja die Neutralität gesichert.


Diese Logik wieder! Ein Staat in dem keine Juden leben kann demzufolge nicht neutral sein.
Also wäre es doch richtig wenn der Iran die Untersuchungen leiden würde, denn dort gibt es bekanntlich die größte jüdische Gemeinde außerhalb Israels im Nahen Osten.
nameless
Zitat:
RudiRatlos hat am 14. Juli 2010 um 11:36 Uhr folgendes geschrieben:
Nicht irgendwelche durchgeknallte Killer sondern die IDF hat...

Professionalismus, Mut und Findigkeit an den Tag gelegt, während die Kommandeure richtige Entscheidungen getroffen hatten. Das Eröffnen des Feuers war gerechtfertigt und die Operation wurde hervorragend durchgeführt. Ja



Wer professionell Menschen tötet ist ein durchgeknallter Killer. Und genau diese finden sich in den IDF

So wie offensichtlich die gesamte Regierung dieses Landes durchgeknallt ist.

Zitat:
Israel ist ein durchgeknallter Kirchenstaat, der von einem Haufen Verrückter regiert wird

Von Daniel Neun | 14.Juli 2010

Nur vier Meldungen eines einzigen Tages in Israel, entnommen der israelischen Haaretz.

Meldung Nr. (1): Das Militär beschiesst mit Granaten den Gazastreifen, bringt eine Frau um und verwundet zwei ihrer Verwandten. Eine Militärsprecherin: sie waren verdächtig einen Angriff auf Israel vorzubereiten – terroristisch-verwandschaftlich organisiert, versteht sich. Araber sind so.

Meldung Nr. (2): Weil sie an dem Gaza Hilfskonvoi teilgenommen hatte, auf dem das Militär am 31.Mai in internationalen Gewässern mindestens neun Menschen ermordete und über 600 Menschen entführte, beschliesst das zweitpeinlichste Parlament der Welt mit 34 zu 16 Stimmen der israelischen Abgeordneten arabischer Herkunft Hanin Zuabi drei elementare Rechte zu entziehen. Unter anderem darf sie nicht mehr das Land verlassen – weil sie Schulden haben oder ein Kapitalverbrechen begehen und dann versuchen könnte ausser Landes zu fliehen.

Meldung Nr. (3): Israels Behörden fangen wieder damit an, im besetzten Ost-Jerusalem die Häuser von Palästinensern einzureissen.

Meldung Nr.(4): Der Vorsitzende einer konservativen jüdischen Gemeinde in den USA, Rabbi Steve Wernick, äußert sich fassungslos darüber, dass an der Westlichen Mauer in Jerusalem von israelischer Polizei eine israelische Jüdin verhaftet wird, nur weil sie eine Tora trägt. Nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes ist es Frauen verboten, an der Westlichen Mauer aus der Tora zu lesen.

Halt – einen noch. Zwei der rechtsradikalen Regierungsparteien, Jisra’el Beitenu von Aussenminister Avigdor Lieberman und die Schas, stehen kurz davor durchzusetzen, dass demnächst das orthodoxe israelische Chef-Rabbinat darüber befindet, wer Jude ist und wer nicht (5). “Konvertiten” bestimmter Gemeinden gehören ihrer Meinung nicht zu einem auserwählten Volk. In Brooklyn klagen sie nun schon ohne Mauern.

Das spirituelle Oberhaupt der Schas-Partei, Rabbi Ovadia Yosef, bezeichnete übrigens vor kurzem Lehrer in nichtreligiösen Schulen als “Ärsche”, vermerkte in einem Dekret, dass in konservativen jüdischen Schulen gar kein echtes Judentum vermittelt würde und dass israelische Soldaten in Kriegen nur dann fallen würden, wenn sie zu wenig gebetet hätten. (6)

Man fragt sich, wie kommt eigentlich jemand zu einem Standpunkt um den herum nur Abgründe liegen? Kann ja jemand nicht nur über Leichen, sondern schon über Luft gehen?

Eines steht jedenfalls fest: An dem Tag, an dem dieser Kirchenstaat Teil der “Europäischen Union” wird, emigriere ich aus dem EU-Haftbereich.

Quellen:
(1) http://www.haaretz.com/news/diplomacy-de...n-gaza-1.301778
(2) http://www.haaretz.com/news/national/kne...otilla-1.301750
(3) http://www.haaretz.com/news/diplomacy-de...usalem-1.301681
(4) http://www.haaretz.com/jewish-world/amer...udaism-1.301537
(5) http://www.jewishjournal.com/opinion/art...nough_20100713/
(6) http://www.haaretz.com/jewish-world/shas...udaism-1.299953
RudiRatlos
@spidy, hast du das Fragezeichen übersehen? Dieser Satz bezieht sich auf einen Kommentar von Broder. Ich hatte keine Lust das durch ein Smiley als bissig zu kennzeichnen.

@nameless, danke für die sinnentstellenden und sehr freien Übersetzungsversuche.
Israel kann kein Kirchenstaat sein, bestenfalls ein Synagogenstaat, aber auch das ist falsch. Der Zionismus ist das Pre der israelischen Politik.
RudiRatlos
Zitat:
Libysches Hilfsschiff Frachter nimmt Kurs auf Ägypten

Das Rätselraten um den Kurs der "Amalthea" scheint beendet: Der Frachter steuert offenbar einen Hafen in Ägypten an. Boote der israelischen Marine folgen ihm.

mehr dazu



Na also, so gehts doch. Und die Hilfsgüter müssen jetzt nur noch durch die Hamas reingelassen werden.
Adeodatus
Deinen Satz verstehe ich jetzt nicht ganz – wenn der Frachter jetzt in ägyptischen Hoheitsgewässern ist kann Israel nicht kontrollieren, was tatsächlich an Bord ist, die Fracht wird in Ägypten gelöscht und über die Grenze in den Gaza Streifen gebracht.

Das gleiche hätte man doch im Mai auch erreichen können, man hat aber lieber auf die Kaperung des Hilfskonvois gesetzt.
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 14. Juli 2010 um 19:43 Uhr folgendes geschrieben:
Das gleiche hätte man doch im Mai auch erreichen können, man hat aber lieber auf die Kaperung des Hilfskonvois gesetzt.


genau. "man" waren in diesem fall die organisatoren der "free gaza flotte". die wollten die eskalation und haben sie bekommen.
allerdings ist der weg über ägypten auch nicht so einfach, die ägyptische regierung hat nämlich kein interesse daran, dass die hamas an noch mehr waffen kommt.
gastli
Zitat:
Als Kuschelrocker erst bei Obama und dann bei Ban Ki Moon
“Bibi“ - der Wolf im Schafpelz
Von Evelyn Hecht-Galinski

Man sieht es förmlich vor sich, wie "Bibi", beschwingt und endlich wieder geliebt in der UNO auftauchte. Was kümmert ihn die UNO oder deren Generalsekretär? Hat Israel jemals einen Beschluss, außer dem seiner Gründung für voll genommen? Warum sollte irgendjemand bei Israel, der "einzigen Demokratie", die Maßstäbe anlegen, die man bei jedem anderen Mitglied der Weltgemeinschaft anlegt? Nein, Israel und seine Politiker sind etwas ganz besonderes: Man siedelt nicht umsonst auf "heiligem" Boden. Man hat nicht umsonst einen Staat ohne festgesetzte Grenzen. Wie würde sonst Zionismus funktionieren?

Schlimm genug, dass die ganze Welt unter Mithilfe der USA und auch unserer in der Bundesrepublik Deutschland Israel bei allen Menschenrechtsverletzungen und seiner Blockade-, Tötungs- und Vertreibungspolitik zusieht und diese zum Teil auch noch positiv begleitet. Was kann man auch von einem Präsidenten voller Angst vor den anstehenden Kongresswahlen erwarten, der nach seinen außenpolitischen Fehl- und Kriegszügen an der "Öl-Wand" steht und bettelnd um jede jüdische AIPAC-Stimme buhlt? (1)

Klar dass Iran jetzt demnächst "dran" sein wird, ganz nach Israels Befehl. Klar dass das israelische Atomprogramm kein Thema ist und fröhlich zusammen aufgerüstet wird. Wie lange können und wollen sich eigentlich geschröpfte amerikanische und europäische Steuerzahler diese Geschenke an Israel noch klaglos gefallen lassen? Wo bleiben die Protestaufrufe?

Aber was wollen "wir"! Haben wir nicht einen Außenminister, der Rotwein und Montechristo genießend mit dem rechtsradikalen israelischen Außenminister Freundschaft schloss und natürlich auch sehr gern dessen Propaganda-Einladung in den Gazastreifen annahm. Weder unsere Kanzlerin, noch unsere Regierung fordert noch ernsthaft eine sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade. Nein, "wir" zeigen uns erfreut über die Erleichterungen für die Menschen im "größten Freiluftgefängnis der Welt! War der sogenannte Bundestagsbeschluss also nur Makulatur?

Natürlich - eine Farce wie unsere ganze Politik. Wer spricht noch vom Goldstone-Bericht? Wer spricht noch von den von Israel ermordeten Friedensaktivisten? Ich hoffe, Ban Ki Moon. Aber ich glaube nicht mehr daran, dass er "Bibi" und Israel stoppen kann. Die Tragik ist: die
Palästinenser bleiben außen vor. Die Fatah-Regierung wird ihre Brüder für ein "Linsengericht" verkaufen. Meine große Angst ist, dass Israel mit Hilfe der neuen großen Liebe und Freundschaft zu Obama auch noch den Libanon und Syrien, außer dem Iran und Gaza, auf der "Abschussliste" hat.

Letztendlich wird die Türkei, wenn sie denn nicht wieder einknickt, ein wichtiger Faktor sein. Aber auch hier meine Befürchtung: der Druck aus den USA ist so groß - die neuen israelisch-türkischen Gespräche lassen es schon erahnen und die Kurdenfrage im Hintergrund...

Fazit: Israel will alles, nur keinen Frieden und darf das dank unser aller Mithilfe täglich aufs Neue beweisen. Sagen wir nicht: In unserem Namen!!

(1) AIPAC = American Israel Public Affairs Committee

Evelyn Hecht-Galinski (61) ist Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden
gastli
die_gute_fee
Claudio Casula hat auf seinem Blog einen geschichtlichen Abriss der "palästinensichen Demokratie" veröffentlicht. Sehr lesenswert...

Zitat:
Kaum Wahlen - viele Kämpfe
Eine ganz kurze Geschichte der palästinensischen Demokratie
Von erklärten Feinden Israels, aber auch von anderen, wird immer wieder behauptet, die Hamas sei „demokratisch gewählt“ und daher ein zumutbarer Gesprächspartner für Israel – ungeachtet der Tatsache, dass sie selbst keinerlei Interesse an Gesprächen hat, im Gegenteil weiter am Ziel der Endlösung des Palästinakonflikts durch die Zerstörung des jüdischen Staates festhält. Die Charta der Organisation sagt das in aller Deutlichkeit, ja sie erklärt die Juden schlechthin zu Feinden Gottes und der Menschheit und ruft dazu auf, sie alle zu töten. Während manche Journalisten schon von einer „indirekten Anerkennung Israels“ schwadronierten, lassen ranghohe Hamas-Vertreter weiterhin keine Gelegenheit aus, ihr festgeschriebenes Ziel zu bekräftigen.


Weiterlesen: http://spiritofentebbe.wordpress.com/201...n-viele-kampfe/


In der aktuellen Jungle World findet sich ein interessanter Artikel zur Geschichte der israelischen und palästinensischen KP:
Zitat:
Der Mufti und die Kommunisten Zur Frühgeschichte der israelischen und palästinensischen KP
Die Entwicklung des israelisch-­palästinensischen Kommunismus stalinistischer Provenienz ist von 180-Grad-Wendungen, fragwürdigem Verhalten gegenüber den Opfern des Antisemitismus und der Kooperation mit reaktionären und faschistischen Kräften unter der Flagge des Antiimperialismus geprägt. Mit dem Verhalten der bolschewistisch-stalinistischen Kommunisten während der zwanziger, dreißiger, vierziger und fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurden Grundlagen geschaffen, die bis heute nachwirken. Sie bilden den Hintergrund der Reaktionen der gegenwärtigen radikalen israelischen Linken auf den Machtzuwachs der Hamas und die Vernichtungsdrohungen des iranischen Regimes.

Weiterlesen hier: http://jungle-world.com/artikel/2010/27/41305.html