Der Nahostkonflikt - Israels zionistische Terrorbande richtet Blutbad in Gaza an

Adeodatus
Die Konvertierung wäre für ein Todesurteil hier nicht maßgeblich, sondern seine Tätigkeit für den israelischen Geheimdienst. So nüchtern sollte man das ganze betrachten, das er nicht ausgewiesen wurde, ist aber eher dem Umstand geschuldet das die USA ein wenig ihr Image aufpolieren müssen, ansonsten hätte man ihn in den sicheren Tod geschickt.
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 01. Juli 2010 um 15:29 Uhr folgendes geschrieben:
Die Konvertierung wäre für ein Todesurteil hier nicht maßgeblich, sondern seine Tätigkeit für den israelischen Geheimdienst.


Was ändert das?

Zitat:
das er nicht ausgewiesen wurde, ist aber eher dem Umstand geschuldet das die USA ein wenig ihr Image aufpolieren müssen, ansonsten hätte man ihn in den sicheren Tod geschickt.


Image aufpolieren gegenüber WEM? Warum MÜSSEN? Und hast du irgendwelche Belege für eine Einflussnahme der Regierung (oder anderer Stellen) auf das Urteil?
Adeodatus
Zitat:
Was ändert das?


Da der Beitrag auf den Rudi verlinkt hat die Konvertierung in den Mittelpunkt stellt, habe ich ausversehen meine Meinung dazu geschrieben. Sorry: Tut mir leid!


Zitat:
Image aufpolieren gegenüber WEM? Warum MÜSSEN? Und hast du irgendwelche Belege für eine Einflussnahme der Regierung (oder anderer Stellen) auf das Urteil?


Wenn Du Dir einmal die Mühe machst und ein wenig googelst wirst Du so manches darüber finden wie die Achse des Guten mit Asylbewerbern aus dem nahen Osten umgeht und wie schnell eine Abschiebung in die Kriegsgebiete funktioniert wo die Asylbewerber dann Opfer derer werden vor denen sie geflohen sind. Ansonsten sehe ich keine Notwendigkeit meine Meinung auch noch zu kommentieren.
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 01. Juli 2010 um 19:55 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Was ändert das?

Da der Beitrag auf den Rudi verlinkt hat die Konvertierung in den Mittelpunkt stellt, habe ich ausversehen meine Meinung dazu geschrieben. Sorry: Tut mir leid!


Naja, ist der Grund denn so relevant? Todesstrafe ist Todesstrafe.
Zudem sehe ich da nicht die Konvertierung in den Mittelpunkt gestellt. Da ist genauso von der Agententätigkeit die Rede.
Nichtsdestotrotz kann die Konvertierung allein schon die Todesstrafe zur Folge haben, je nachdem, ob die Scharia anwendung findet, oder nicht.


Zitat:
Ansonsten sehe ich keine Notwendigkeit meine Meinung auch noch zu kommentieren.


Ein paar Quellen wären halt nicht schlecht, Stichwort "Argumente". Ist halt auch nur eine weitere Verschwörungstheorie deinerseits, das Ganze...
Adeodatus
Zitat:
Ist halt auch nur eine weitere Verschwörungstheorie deinerseits, das Ganze...


Was hat das mit Verschwörungstheorie zu tun wenn die USA für mich nicht das gelobte Land sind.? Denn ich sehe die USA als Staat der anderen Demokratie und Freiheit lehren will aber für seine Bürger mit Hilfe des Patriot Act Demokratie und Freiheit einschränkt, die USA ist ein Staat die dem Iran oder China über Menschenrechte aufklären will, aber den Menschen in den von ihnen besetzen Gebieten eben diese Menschenrechte nicht gibt, noch nicht einmal das Recht auf ein unversehrtes Leben. Und was das Asylrecht in den USA anbelangt und damit verbundene Abschiebungen kannst Du aus einer Fülle von Schlagzeilen in amerikanischen Zeitungen auswählen diese sind aber leider nur auf Englisch, und ich Spiele ungern den Dolmetscher.


Zitat:
Ein paar Quellen wären halt nicht schlecht,


Ein bisschen Eigeninitiative aber auch nicht! Oder?
holgersheim
Zitat:
Einen Monat, nachdem israelische Truppen das Schiff überfallen und neun Helfer ermordet haben, darf heute endlich der erste Teil der humanitären Hilfslieferung von der Mavi Marmara in den Gazastreifen gebracht werden – es handelt sich dabei um 82 elektrische Rollstühle.

Nachdem er lange als Luxusgut nicht eingeführt werden durfte, gestattet Israel heute die Einfuhr von Tomatenketchup in den Gazastreifen.

Die meisten Hilfsgüter, darunter Kleidung, medizinische Geräte, Medikamente und Spitalsbetten, werden noch immer zurückgehalten, da Israel darauf besteht, dass bei den beschlagnahmten Gütern geklärt werden muss, dass es sich nicht um Waffen handelt, bevor es sich überlegt, sie auszuliefern.

Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika haben Israel lauthals gelobt, weil es im vergangenen Monat der Aufhebung der „zivilen Blockade“ zugestimmt hat, aber nachdem der westliche Druck in dem Ausmaß nachlässt, in dem die Öffentlichkeit den Überfall auf die Hilfsflotte vergisst, hat die israelische Regierung noch immer ihre lang versprochene Liste verbotener Güter nicht herausgegeben, nach der angeblich alle zivilen Hilfsgüter in den Streifen gelangen dürfen sollten.

Statt dessen hat Israel eine große öffentliche Show aufgezogen, in deren Rahmen ein paar der lächerlichsten bisher verbotenen Güter wie Ketchup in großen Mengen in den Gazastreifen geliefert werden durften, während es die meisten der wesentlich benötigten Güter weiterhin blockiert und nur kleinste Mengen zulässt.

Zement und andere Baumaterialien bleiben nach wie vor totale Mangelware im Gazastreifen, da Israel behauptet, dass alles, was für den Bau von Gebäuden verwendet werden kann, „zivil und militärisch nutzbare Güter“ sind. Ein großer Teil des Gazastreifens liegt nach dem israelischen Terrorüberfall im Januar 2009 in Trümmern, und trotz massiver Hilfszusagen seitens Saudiarabiens und anderer Länder verweigerte Israel weiterhin die erforderlichen Mittel für die Reparatur der zerbombten Infrastruktur.

(Quelle)
die_gute_fee
@holgersheim

Die Güter der "Free Gaza Flotte" warteten bereits seit langem auf die Einfuhr. Blockiert hat das ganze die Hamas. http://www.nzz.ch/nachrichten/internatio..._1.5868582.html

Zitat:
da Israel behauptet, dass alles, was für den Bau von Gebäuden verwendet werden kann, „zivil und militärisch nutzbare Güter“ sind.


Das ist sogar eine Tatsache. Natürlich kann ich mit Baumaterial auch militärische Anlagen bauen.
die_gute_fee
Was man wirklich mal gern lesen würde:

Zitat:
Der Bundestag hat über alle Fraktionsgrenzen hinweg eine sofortige Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde zu direkten Gesprächen gefordert. Die Abkehr vom „Friedensprozess“ sei kontraproduktiv und diene nicht den palästinensischen 
Interessen, heißt es in einem gemeinsamen Antrag von Union, SPD, FDP und Grünen, der am Abend einstimmig verabschiedet wurde. Es sei nicht hinnehmbar, dass noch immer Straßen, Stadien und Turniere nach Terroristen benannt würden und das Kinderfernsehen schon den Allerkleinsten den Märtyrertod nahelege. Die PA müsse sich im Jahr 18 nach Oslo endlich dazu durchringen, ihren damals eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen, dem Terror ein für allemal zu entsagen und sämtliche Milizen zu entwaffnen. Auch die militante Rhetorik in den Medien sowie scharfmacherische Reden hochrangiger Persönlichkeiten müssten der Vergangenheit angehören, weil sie dem Gedanken eines friedlichen Ausgleichs zuwiderliefen. Im Interesse einer lebenswerten Zukunft werde zudem eindringlich die Schaffung einer Zivilgesellschaft angemahnt. Wahlen seien wieder einmal überfällig, wobei der Gründung von Parteien, die in ihren Programmen die Werte der menschlichen Zivilisation propagierten, gegenüber der Terminierung von Neuwahlen der Vorzug gegeben werden solle. Darüber hinaus forderte der Bundestag die sofortige Freilassung des Soldaten Gilad Shalit, der seit vier Jahren von der terroristischen Hamas an einem unbekannten Ort als Geisel festgehalten wird. In dem fraktionsübergreifenden Beschluss heißt es weiter, sollten Hamas und Fatah sich entscheiden, ihren Konfrontationskurs weiter zu verfolgen, komme die Bundesrepublik Deutschland nicht umhin, sämtliche Hilfszahlungen an die Autonomiebehörde einzustellen und ihr darüber hinaus jegliche politische Unterstützung zu entziehen.


Quelle: http://spiritofentebbe.wordpress.com/201...tsche/#comments
Meister
Zitat:
die_gute_fee hat am 02. Juli 2010 um 14:53 Uhr folgendes geschrieben:
Was man wirklich mal gern lesen würde:

Zitat:
Der Bundestag hat über alle Fraktionsgrenzen hinweg eine sofortige Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde zu direkten Gesprächen gefordert. Die Abkehr vom „Friedensprozess“ sei kontraproduktiv und diene nicht den palästinensischen 
Interessen, heißt es in einem gemeinsamen Antrag von Union, SPD, FDP und Grünen, der am Abend einstimmig verabschiedet wurde. Es sei nicht hinnehmbar, dass noch immer Straßen, Stadien und Turniere nach Terroristen benannt würden und das Kinderfernsehen schon den Allerkleinsten den Märtyrertod nahelege. Die PA müsse sich im Jahr 18 nach Oslo endlich dazu durchringen, ihren damals eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen, dem Terror ein für allemal zu entsagen und sämtliche Milizen zu entwaffnen. Auch die militante Rhetorik in den Medien sowie scharfmacherische Reden hochrangiger Persönlichkeiten müssten der Vergangenheit angehören, weil sie dem Gedanken eines friedlichen Ausgleichs zuwiderliefen. Im Interesse einer lebenswerten Zukunft werde zudem eindringlich die Schaffung einer Zivilgesellschaft angemahnt. Wahlen seien wieder einmal überfällig, wobei der Gründung von Parteien, die in ihren Programmen die Werte der menschlichen Zivilisation propagierten, gegenüber der Terminierung von Neuwahlen der Vorzug gegeben werden solle. Darüber hinaus forderte der Bundestag die sofortige Freilassung des Soldaten Gilad Shalit, der seit vier Jahren von der terroristischen Hamas an einem unbekannten Ort als Geisel festgehalten wird. In dem fraktionsübergreifenden Beschluss heißt es weiter, sollten Hamas und Fatah sich entscheiden, ihren Konfrontationskurs weiter zu verfolgen, komme die Bundesrepublik Deutschland nicht umhin, sämtliche Hilfszahlungen an die Autonomiebehörde einzustellen und ihr darüber hinaus jegliche politische Unterstützung zu entziehen.


Quelle: http://spiritofentebbe.wordpress.com/201...tsche/#comments


Wen der Bundestag es so mit allen Parteien formuliert wird es schon richtig sein.
Auch so kann man ein begründetes Sparpaket verabschieden.
Die Hamas kaufen schließlich weder Raketen noch U-Boote, Strafe muss eben sein.

Meister
Adeodatus
Zitat:
Was man wirklich mal gern lesen würde:


Und was man tatsächlich liest,

Zitat:
Schlag für alle gemäßigten Araber

Die Siedlungen zerstückeln das palästinensische Gebiet, plündern seine Wasserreserven und vertiefen die Feindschaft zwischen Israelis und Palästinensern. Es ist ein Rückschlag für die Kompromissbereiten. Sie müssen Israels Schachzug als klare Absage an ihre Forderung nach einem eigenen Staat auf eigenem Territorium verstehen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der ohnehin unter dem Druck der Hamas steht und um seine Legitimität kämpft, geht buchstäblich die Luft aus. Kritiker in seinem Lager, die sich schon lange auf eine neue Intifada eingestellt haben, sehen sich bestätigt. Eine Rückkehr des palästinensischen Präsidenten zum Verhandlungstisch, ohne den Siedlungsbau zumindest in Ramat Schalom einzustellen, gleicht politischem Selbstmord. Und auch die gemäßigten Araber können Abbas jetzt keine Rückendeckung mehr geben.

Doch nicht nur die Palästinenser verlieren, die Siedlungspolitik hat auch einen negativen Effekt auf Israel. Sie bringt das Land in Konflikt mit internationalem Recht. Denn die Siedlungen sind nach dem Völkerrecht gesetzeswidrig. Die biblische Begründung des Siedlungsbaus stärkt das radikale Lager in Israel und den jüdischen wie auch den islamischen Fundamentalismus.

Quelle: Focus Online


Und genau das was hier beschrieben ist, wird als das Recht Israels bezeichnet, das dies aber einer der Grundsteine für den Nahostkonflikt ist, wird ausgeblendet.
die_gute_fee
Zitat:
spidy hat am 03. Juli 2010 um 10:44 Uhr folgendes geschrieben:
Und genau das was hier beschrieben ist, wird als das Recht Israels bezeichnet, das dies aber einer der Grundsteine für den Nahostkonflikt ist, wird ausgeblendet.


Grundstein für den Konflikt? Führe das doch bitte mal aus...

Zum zitierten Artikel: wer die Wassernutzung der Siedler als "Plünderung" bezeichnet, zeigt schon wessen Geistes Kind er ist. Auf die Begründung, warum das Wasser den "Palästinensern" gehört, bin ich gespannt.
nameless
Gehts noch?

Zitat:
Doch nicht nur die Palästinenser verlieren, die Siedlungspolitik hat auch einen negativen Effekt auf Israel. Sie bringt das Land in Konflikt mit internationalem Recht. [B]Denn die Siedlungen sind nach dem Völkerrecht gesetzeswidrig.[/B] Die biblische Begründung des Siedlungsbaus stärkt das radikale Lager in Israel und den jüdischen wie auch den islamischen Fundamentalismus.


Wenn jemand deine Wohnung besetzt lässt du ihn doch auch nicht dein Wasser saufen!

Warum also sollte man diesen Terroristen nicht wenigstens Plünderung vorwerfen?
Wessen Geistes Kind muss man denn sein wenn man das gut heißt? Das ein Volk mehr Raum beansprucht durch Landraub? Kommt dir das bekannt vor mit Blick auf die Geschichte?
Adeodatus
Zitat:
Auf die Begründung, warum das Wasser den "Palästinensern" gehört, bin ich gespannt.


Dazu kannst Du ja ausnahmsweise auch einmal ein wenig Deine grauen Zellen benutzen, einfach in der Haager Landkriegsordnung und den Genfer Konventionen nachlesen, dort steht unter anderem das es einer Besatzungsmacht verboten ist in Besitzverhältnisse und Infrastruktur des besetzten Gebiets einzugreifen. Dazu zählen auch Wasservorkommen.

Zitat:
Grundstein für den Konflikt? Führe das doch bitte mal aus...


Ich schrieb nicht der Grundstein sondern einer der Grundsteine!!! Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied!

Es sind die vielen kleinen Nettigkeiten mit denen das israelische Militär und israelische Siedler den Palästinensern das Leben erleichtern. Die Palästinenser sind ja (unter anderem auch deiner Meinung nach zu urteilen), einfach nur zu blöd um zu begreifen das alles nur zu ihrem besten geschieht.
Wie z. B. das hier.

Zitat:
Israel zerstört Bauernland in Gaza

m Morgen des 4. Mai 2009 setzten israelische Truppen an der Ostgrenze des Gazastreifens zu Israel palästinensische Pflanzen in Brand. Wie das Palästinensische Menschenrechtszentrum PCHR mitteilte, wurden 200 000 Quadratmeter Anbaufläche mit erntereifem Weizen und erntereifer Gerste, Gemüse, Oliven- und Granatapfelbäumen zerstört.

Quelle: ZNet



Ja mit solchen Vertrauensbildenden Maßnahmen erreicht man hundertprozentig einen dauerhaften Frieden.
gastli
Israel lügt um zu siegen.

gastli
[steinbergrecherche]
Israelische Richterin: Israel soll Taktiken der Nazis übernehmen
Hadassa Ben-Itto, preisgekrönte Berufsrichterin am Obersten Gerichtshof von Israel und Diplomatin im Ruhestand, sagte auf einer Konferenz in London, Israel müsse die Taktiken übernehmen, die die Nazis nach der Verbreitung der Protokolle der Weisen von Zion angewendet haben: Sich einem Kompromiß zu verweigern und den Kampf vor Gericht fortzusetzen, obwohl sie keinen Beweis für die Protokolle hatten.

* Erschreckend oder?

Zitat:
Publiziert 1948 von Rabbi Michael Dov Weissmandl ZT “L, Dekan der Yeshiva Nitra

Zehn Fragen an die Zionisten

1. Ist es wahr, dass die deutsche Gestapo im Jahr 1941 und erneut im Jahre 1942 den Transit aller europäischen Juden nach Spanien angeboten hat, wenn sie all ihr Eigentum in Deutschland und im besetzten Frankreich abtreten würden, unter der Bedingung, dass:

a) keiner der Deportierten von Spanien nach Palästina reist, und

b) alle Deportierten aus Spanien in die USA oder die britischen Kolonien abtransportiert werden, um dort zu bleiben; mit Einreisevisa, die von den dort lebenden Juden arrangiert zu sein hätten, und

c) für jede Familie $1.000,00 Lösegeld von der Agentur eingerichtet werden, zahlbar bei der Ankunft der Familie an der spanischen Grenze in einer Quantität von 1000 Familien täglich.

2. Ist es wahr, dass die zionistischen Führer in der Schweiz und der Türkei dieses Angebot erhalten haben mit der klaren Ansage, dass der Ausschluss von Palästina als Ziel für die Deportierten auf einer Vereinbarung zwischen der Gestapo und dem Mufti basiert

3. Ist es wahr, dass die Antwort der zionistischen Führer negativ war, mit den folgenden Anmerkungen:

a) nur Palästina würde als Ziel für die Deportierten in Betracht gezogen werden.

b) Die Europäische Juden müssen in Leid und Tod in größerem Maß als die anderen Nationen einwilligen, damit die siegreichen Alliierten am Ende des Krieges einem “jüdischen Staat” zustimmen werden.

c) kein Lösegeld gezahlt werde

4. Ist es wahr, dass diese Antwort auf das Angebot der Gestapo in voller Wissen darüber gegeben wurde, dass die Alternative zu diesem Angebot die Gaskammer war.

5. Ist es wahr, dass im Jahr 1944, zur Zeit der Deportationen der ungarischen Juden, ein ähnliches Angebot gemacht wurde, wobei alle ungarischen Juden hätten gerettet werden können.

6. Ist es wahr, dass dieselbe zionistische Hierarchie dieses Angebot wieder ablehnten (nachdem die Gaskammern bereits einen Zoll von Millionen genommen hatten).

7. Ist es wahr, dass während der Zeit der meisten Ermordungen im Krieg, 270 Mitglieder des britischen Parlaments vorgeschlagen haben, 500.000 Juden aus Europa zu evakuieren und sie in den britischen Kolonien wiederanzusiedeln, als Teil der diplomatischen Verhandlungen mit Deutschland.

8. Ist es wahr, dass dieses Angebot von der zionistischen Führern abgelehnt wurde, mit der Bemerkung “Nur nach Palästina!”

9. Ist es wahr, dass die britische Regierung 300 Rabbinern und ihren Familien Visa erteilt hatte für die Kolonie Mauritius, mit Transit für die Evakuierten durch die Türkei. Die Führer der “Jewish Agency” sabotierten diesen Plan mit der Bemerkung, dass der Plan illoyal gegenüber Palästina war, und die 300 Rabbiner und ihre Familien sollten vergast werden.

10. Ist es wahr, dass im Laufe der oben erwähnten Verhandlungen, Chaim Weitzman, der erste “jüdische Staatsmann”, erklärte: “Der wertvollste Teil des jüdischen Volkes ist bereits in Palästina, und die lebenden Juden außerhalb Palästinas sind nicht so wichtig”. Weitzman’s Kohorte, Greenbaum, verstärkte diese Aussage mit der Bemerkung “Eine Kuh in Palästina ist mehr wert als all die Juden in Europa.”
RudiRatlos
Das Gespenst des Zionismus geht wieder um.

Hier wurde dies einmal richtig erkannt und bewertet.
holgersheim
Teils richtig. Und gefährlich falsch. Weil die wahren Probleme gar nicht angesprochen werden. Hier wird aber außen vor gelassen das in Israel eine Kaste an der Macht ist die statt Frieden ein Großisraelisches Reich schaffen will.
Anders kann ich die jüngsten Äußerungen aus Israel nicht deuten.

"Es gibt nicht den geringsten Zweifel: Die Baumaßnahmen im Westjordanland werden unmittelbar nach dem vorgesehen Ablaufdatum des Baustopps am 26. September wieder aufgenommen", sagte Kultur- und Sportministerin Limor Livnat dem Militärrundfunk. Die Regierung habe lediglich einen "vorübergehenden Baustopp" verhängt; diese Entscheidung sei "unantastbar".

Diese Ministerin als Mitglieder dieser verbrecherischen Kaste verachtet damit auch Obama und seine Bemühungen in dem Konflikt zu vermitteln.
Lösen kann das Problem nur das israelische Volk. Es muss sich von seiner Regierung trennen und als ersten Schritt diese aggressive Politik beenden.
die_gute_fee
Zitat:
holgersheim hat am 07. Juli 2010 um 08:34 Uhr folgendes geschrieben:
Lösen kann das Problem nur das israelische Volk. Es muss sich von seiner Regierung trennen und als ersten Schritt diese aggressive Politik beenden.


"Es" muss also. Und wenn "es" das nicht tut?

Zitat:
das in Israel eine Kaste an der Macht ist die statt Frieden ein Großisraelisches Reich schaffen will.

Großisraelisches Reich, aha.
gastli
Lacher des Tages:
Der Friedensfürst Obama lobt Netanjahu als "Mann des Friedens", der bereit sei, für den Frieden Risiken auf sich zu nehmen. Na DA haben sich ja die beiden richtigen gefunden.
die_gute_fee
@gastli
Was soll die Aufregung? Die einen nennen eine Aktion, die das Ziel einer militärischen Eskalation hatte und an der Djihadisten beteiligt waren "Friedensflotte" oder "humanitäre Mission", die anderen nennen Netanjahu "Mann des Friedens".

Letzters ist wahrscheinlich eine Reaktion darauf, dass der israelische Ministerpräsident die Bereitschaft zu direkten Verhandlungen signalisiert hat, die derzeit noch von der anderen Seite abgelehnt, bzw. unter Bedingungen gestellt werden.