Der neue deutsche Faschismus

Adeodatus
Zitat:
Ein kleiner staatstreuer und profaschistischer *****************ling hat nicht das Zeug, mir von schräg-hinten ans Bein zu pissen. Aber versuch's ruhig weiter. Nur anhand Eurer permanenten Blödheiten kann ich immer wieder vorführen, wie verlogen die Regimejournaille und wie primitiv ihre *****************linge sind.


Du beweist immer wieder warum „Kommunisten“ keinen nennenswerten Zulauf haben. Ich möchte mich aber bei allen aufrechten Kommunisten entschuldigen das ich eine solche Witzfigur wie Du eine bist mit ihnen auf eine Stufe gestellt habe, denn Dich als Kommunisten zu bezeichnen ist faktisch ein Ritterschlag für die Nazis.
orca
Zitat:
Adeodatus hat am 26. November 2016 um 21:24 Uhr folgendes geschrieben:
Ich möchte mich aber bei allen aufrechten Kommunisten entschuldigen


Bei Trotzki, Ramelow und Konsorten vermutlich. Daß Du einen aufrechten Kommunisten erkennen kannst, ist unwahrscheinlicher, als daß eine einzelne lila Kuh bei der nächsten Olympiade eine Medaille im Synchronspringen gewinnt.

Na, immerhin übernehmen die Mietforis hier schonmal meine Formulierungen. Allerdings ergeben die nur in logischen Zusammenhängen einen Sinn. Das hat Dein Führungsoffizier nicht nur nicht verstanden, sondern kann und darf es als vereidigter Staatsscherge nicht verstehen.

Von Dir verlange ich das also nichtmal.
Meta
Ich kannte einen Parteisekretär und seinen Stellvertreter. Der eine war Opfer des Faschismus und saß, weil er Kommunist war, im KZ. Der andere war ehemaliges NSDAP Mitglied und Hauptmann der Wehrmacht. Bei beiden stand die Menschlichkeit an erster Stelle.
Sie verhalten sich hier im Forum wie ein geborener Stalinist fern jeglichen Anstandes und Menschlichkeit; darüber sollten sie einmal nachdenken. Sie schreiben in einer Gossen- und Brüllsprache.
Adeodatus
Zitat:
Von Dir verlange ich das also nichtmal.


Du hast auch nichts von mir zu verlangen! Dazu bist Du viel zu unbedeutend!
orca
Nach Eurem ganzen spam mal wieder zum Thema:

Der Spiegel als Revolverschnauze des deutschen Finanzkapitals hat den Faschismus wiederentdeckt. Naja, jedenfalls das Wort, denn was Faschismus ist, dürfen Spiegeljournaillisten unter Androhung des Arbeitsplatzverlustes selbstverständlich nicht schreiben. Und vermutlich wissen sie es auch nicht. Sonst würden sie ihn nicht in der Ferne suchen. Und eine führende deutsche Faschistin nicht nur als eventuelle Kandidatin beschreiben.

Zitat:
Aber ein anderer Wiedergänger aus der Gruft der Geschichte ist zurück - noch nennt man ihn nicht beim Namen, aber schon macht er nicht nur Europa unsicher, sondern die ganze Welt, und für einen Kampf gegen ihn mag es bereits zu spät sein: der Faschismus. Faschismus. Das Wort hatten wir lange nicht. Alle reden vom Rechtspopulismus - blanke Verniedlichung. Donald Trump ist kein Rechtspopulist - er ist ein Faschist. Marine Le Pen ist keine Rechtspopulistin - sie ist eine Faschistin. Und was Frauke Petry ist, das werden wir noch sehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-wie-seine-wahl-die-d
emokratie-gefaehrdet-kolumne-a-1121716.html

Ganz davon abgesehen, daß Faschisten nicht nur in NPD und AfD zu finden sind, sondern schon immer in den "Volksparteien", insbesondere dem NSDAP-Auffangbecken für heimatlos gewordene Faschisten CDU/CSU und FDP.
gastli
Verlogenheit des Tages

Zitat:
Adenauer-Ära
Forschung zu NS-Altlasten des Kanzleramts
Die Bundesregierung lässt die Geschichte des Kanzleramts auf NS-Altlasten untersuchen. Laut „Spiegel“ wird vor allem die Personalie des früheren Kanzleramtschefs unter Adenauer, Hans Globke, im Visier der Forscher stehen.
[Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/kanzler...lasten-101.html]

Jetzt, wo das Faschistengesindel und dessen Mitläufer sich allesamt biologisch entsorgt haben, kann man die Sache ja angehen.
Wenn dann alles rausgekommen ist, mit tiefer Besorgnis und tiefem Bedauern zur Kenntnis nehmen, was Informierten und Informationswilligen so und so schon immer bekannt war.

Und eigentlich könnte man sich diese Untersuchung auch sparen.
In den "Braunbüchern" der DDR konnte und kann man schon seit langen Jahrzehnten nachlesen, wie tiefbraun viele hohe und höchste politische, juristische, gesellschaftliche Funktionsträger in Westdeutschland nach der Gründung der BRD 1949 waren.
In vielen Bereichen – Ministerien etc. – waren ehemalige NSDAP-Mitglieder sogar in der Mehrzahl, ja man hat den Eindruck, dass diese ehemalige NSDAP-Mitgliedschaft fast eine Einstellungsvoraussetzung war.
Aber Wahrheiten, die aus der DDR kamen, durften natürlich keine Wahrheiten sein.
Beim Faschistengesindel und dessen Mitläufern.
gastli
Zitat:
Zur NS-Rhetorik des AfD-Politikers Björn Höcke
Zur Beantwortung der Frage, ob Björn Höcke „nur“ eine faschistische Ideologie verbreitet (Kemper 2016) oder ob Björn Höcke ein Neonazi ist (hier wäre die „Landolf Ladig“-Geschichte endlich zu klären), sollte auch das einschlägige Vokabular Höckes herangezogen werden, welches er in seiner völkischen Propaganda bzw. für diese benutzt.
[Quelle: http://www.diss-duisburg.de/2016/11/zur-...-bjoern-hoecke/]

Höcke ist Faschist.
In Wort und Tat
Meta
http://www.zeit.de/2015/05/terrorismus-r...rt-slavoj-zizek
Zitat:

Terrorismus
Sehnsucht nach dem Feind

Eine neue radikale Linke kann den Kampf gegen den islamischen Fundamentalismus nicht gewinnen. Eine Antwort auf den Philosophen Slavoj Žižek.

Von Byung-Chul Han
1. Februar 2015 / DIE ZEIT Nr. 5/2015, 29. Januar 2015

Scharfschützen bewachen die französische Botschaft in Berlin. © Tobias Schwarz/AFP
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ff
Im Namen einer illusorischen Freiheit verwirklicht man sich zu Tode

Žižek beruft sich auf Walter Benjamins Einsicht, dass jeder Aufstieg des Faschismus von einer gescheiterten Revolution zeuge, dass er aber gleichzeitig ein Beweis dafür sei, dass es ein revolutionäres Potenzial gegeben habe, das die Linke nur nicht zu mobilisieren verstanden habe.
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Er vermutet, dass der Aufstieg des radikalen Islamismus in genauer Wechselwirkung stehe mit dem Verschwinden der säkularen Linken.
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"Wir leben in einer postmarxistischen Zeit."
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er verkennt, dass der Marxismus heute die Welt weder erklären noch verbessern kann. Wir leben in einer postmarxistischen Zeit.

Die Entfremdung von der Arbeit ist ein zentraler Gedanke des Marxismus. Sie rührt von der Paradoxie her, dass der Arbeiter umso ärmer wird, je mehr Reichtum er produziert.
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Ich beute mich selbst in dem Glauben aus, dass ich mich verwirkliche. So ist auch das erste Stadium des Burn-out Euphorie. Euphorisch stürze ich mich in die Arbeit. Am Ende breche ich zusammen. Ich verwirkliche mich zu Tode. Ich optimiere mich zu Tode. Die neoliberale Herrschaft versteckt sich hinter der illusorischen Freiheit. Ja, sie gibt sich als Freiheit. Die Herrschaft vollendet sich in dem Moment, in dem sie mit der Freiheit zusammenfällt. Diese gefühlte Freiheit ist insofern verhängnisvoll, als sie keinen Widerstand, ja keine Revolution möglich macht.
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Unbedingt alles lesen

Die Linken wachen immer zu spät auf und geben für ihr Versagen anderen die Schuld, denn so lange sie nicht begreifen das die beste Revoluton die Evolution ist werden sie nie wirklich Einfluss erlangen, sie kämpfen immer auf der falschen Seite. In dieser Beziehung haben die Geistlichen ihnen viel voraus.
Suche und lies zum Verständnis:
Engels Urchristentum Islam
orca
Zitat:
Meta hat am 27. November 2016 um 22:57 Uhr folgendes geschrieben:
Die Linken wachen immer zu spät auf


1. Hatte ich Dich schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, daß "links" eine verschwommene bürgerliche Scheißhausparole ist. Von einer undefinierten Personengruppe kann man dann alles behaupten.

2. Wußte ich gar nicht, daß rassistische Volksverhetzer wie Du die Schwäche fortschrittlicher Kräfte bedauern.

3. Wenn Du mal Augen, Ohren und Gehirn verwendetest, fiele Dir der zunehmende toitschnazionale Faschismus auf. Der von der Regimejournaille so vielbeschworene "radikale Islamismus" ist hingegen ein Popanz zu Verschärfung der Repression, Überwachung und Entrechtung der Bevölkerung im Interesse der Faschisten.

4. Der Faschismus in der B'R'D kann Dir aber wohl ebensowenig auffallen wie das Wasser einem Fisch, der darin schwimmt. Ist ja sein natürliches Element.
gastli
Zitat:
Zahl der homophoben Straftaten steigt 2016 deutlich
Die Zahl der Straftaten gegen Schwule und Lesben steigt in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 um 15 Prozent.
Auch die Zahl der Täter hat zugenommen. Allerdings dürfte die Dunkelziffer deutlich höher liegen.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/leben/gewalt-...tlich-1.3274545]

Auch das gehört zu einer Zunahme des Faschismus innerhalb des widerlichen Systems, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben.
gastli
Was passiert, wenn Faschisten im Staatsdienst tätig sind.
Meta
Haben Sie sich schon einmal gefragt gastli warum wir immer mehr Polizei brauchen? An den Ausländern kann es ja nicht liegen wird immer berichtet; woran dann frage ich mich. Was führt man da im Schilde?
orca
Verbrecherische Verhältnisse - verbrecherisches Verhalten.

Außerdem bereitet sich der Staat auf offenen Terror gegen eventuellen Widerstand gegen die Asozial- und Kriegspolitik vor. An die Zusammenarbeit mit der Bundesmörderbande beim Terror gegen die Bevölkerung wurden die vollverblödeten B'R'D-Insassen ja schon gewöhnt. Gerade läuft ja wieder eine massive Terrormaßnahme: http://www.abendblatt.de/hamburg/article...te-Technik.html

Nebenbei: Im Bereich öffentliche Ordnung und Kriminalitätsbekämpfung wurden massiv Leute und Technik abgebaut, weshalb ja schon verschiedene Aushilfsbullenversionen geschaffen wurden. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/fr...en-1409444.html
https://www.bayernkurier.de/inland/14555...-einbrecherjagd
http://www.juraforum.de/lexikon/polizei-...dnungsbehoerden

Nur die gewaltgeilen Prügelbullen, welche in erster Linie dem Schutz der Diktatur des Finanzkapitals und dessen faschistischen Hilfstruppen vor Kritikern dienen, werden aufgestockt, hochgerüstet und auf Krawall gebürstet.
gastli
Mal ein paar Tatsachen aus Sachsen, der Hochburg des neuen deutschen Faschismus.

Zitat:


Es wird bizzar. Vor einem Jahr hatten unbekannte einen Anschlag auf die Wohnung des sächsischen Justizministers verübt. Obwohl Hintergründe der Tat, als auch Täter unbekannt blieben. Ordneten die Sicherheitsbehörden wie Verfassungsschutz und Innenminister die Tat dem linken Milieu zu.
Wie sich abermals zeigt geschah das ganze offensichtlich kenntnislos und voreigenommen. Der Täter ist ein rechter Hooligan, der immer wieder an rechts motivierten Übergriffen teilnahm.
Es kann daher auch nicht überraschen, dass der sächsische Verfassungsschutz schweigt. Um es deutlich zu sagen: Ulbig muss als Innenminister zurücktreten und der Verfassungsschutz aufgelöst werden

http://www.l-iz.de/…/keine-linksextremisten-rechter-hooliga…

Für alle LeserGeht das Versagen sächsischer Sicherheitsbehörden in die nächste Runde? Nach dem Angriff auf die Wohnung von Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) verortete die Polizei aber insbesondere der Verfassungsschutz Sachsen und der sächsische Innenminister Markus Ulbig die Täter schnell im linken Spektrum. Offenbar ein Trugschluss. Wie ein Gerichtssprecher gegenüber der L-IZ.de bestätigte, ist mindestens einer der Tatverdächtigen seit Jahren der rechtsextremen Szene zugehörig. Der Leipziger Hooligan ist schon in der Vergangenheit durch politisch motivierte Gewalt in Erscheinung getreten.

Unbekannte hatten am 24. November 2015 mit Granitsteinen Fensterscheiben der Wohnung durchschlagen und Buttersäure verschüttet. Die Steine hatten knapp das Schlafzimmer verfehlt, in dem die Ehefrau des Ministers und seine beiden kleinen Kinder schliefen. Die Chemikalie richtete große Schäden an. Die Familie zog noch in der Nacht aus der Wohnung aus.

Wenngleich die Angreifer kein Bekennerschreiben veröffentlichten, ging die Polizei von einer politisch motivierten Tat aus. Das Operative Abwehrzentrum (OAZ) übernahm die Ermittlungen. Die Staatsschützer zählten sowohl Rechts- als auch Linksextremisten zum Kreis der Verdächtigen. Die Polizei schweigt beharrlich zu dem Fall. Auch nach Abschluss der Ermittlungen und Erhebung der Anklagen unterließ es auch die Staatsanwaltschaft, die Öffentlichkeit zu informieren.

Die Anklageerhebung wurde erst Ende November durch einen Medienbericht der „Sächsischen Zeitung“ bekannt. Das Motiv sei demnach unklar. Beide Beschuldigten würden die Vorwürfe bestreiten. Ein Beschuldigter sei deutscher, der zweite kirgisischer Staatsbürger. Die Männer seien anhand von DNA-Spuren überführt worden. Die Staatsanwaltschaft gehe davon aus, dass sich weitere Täter an dem Angriff beteiligt hätten.

Bei dem Deutschen handelt es sich nach Informationen der Leipziger Internet Zeitung um Thomas K.. Der Leipziger hält sich seit vielen Jahren in der rechtsextremen Szene der Messestadt auf und gehört auch der Hooligan-Szene an. In der Nacht zum 1. Mai 2008 beteiligte sich K. an dem Überfall auf Besucher eines Anti-Rechts-Konzerts in einem Nachtbus. Die 15 bis 20 Schläger stürmten an der Haltestelle Friedrichshafener/Essener Straße den Bus. Ein Fahrgast wurde verprügelt. Thomas K. erhielt für seine Beteiligung an dem Angriff eine mehrjährige Haftstrafe. Nach seiner Entlassung bewegte sich K. im Umfeld des 1. FC Lokomotive Leipzig. Als die Blau-Gelben am 3. August 2013 beim SV Babelsberg gastierten, beteiligte sich der Neonazi an den schweren Ausschreitungen zu Beginn der 2. Halbzeit. Fotos zeigen, wie Thomas K. in einen Pufferblock stürmt.

Der Angriff auf die Minister-Wohnung ist nicht das einzige Strafverfahren, das im Moment gegen den Hooligan anhängig ist. Vor dem Amtsgericht muss sich Thomas K. gemeinsam mit seinem Bruder, der ebenfalls dem Hooligan-Milieu angehört, wegen einer Kneipenschlägerei verantworten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt außerdem wegen schweren Landfriedensbruchs. Beide Brüder sollen sich an den schweren Krawallen am 11. Januar in Leipzig-Connewitz beteiligt haben, bei denen über 200 Rechte zahllose Geschäfte und Kneipen in der Wolfgang-Heinze-Straße angegriffen hatten.

Wann Thomas K. sich wegen des Angriffs auf die Minister-Wohnung vor Gericht verantworten muss, steht noch nicht fest. „Vor Februar ist nicht mit einem Termin zu rechnen“, teilte Gerichtssprecher Stefan Blaschke am Freitag mit. Nachdem der Angriff auf Gemkows Wohnung zumindest in Teilen aufgeklärt ist, steht vor allem die Frage im Raum, warum die Ermittler den Angriff voreilig der linken Szene zurechneten. Nach dem Anschlag war kein Bekennerschreiben aufgetaucht. Dennoch erklärte ein Sprecher des Landesamts für Verfassungsschutz am 8. Januar, also wenige Wochen nach dem Anschlag, die Tat gehe auf das Konto von Linksextremisten.

Innenminister Markus Ulbig und das ihm unterstellte Landesamt für Verfassungsschutz gingen Anfang Februar von einem linksextremen Tathintergrund aus.

„Die Vorgehensweise und das Zielobjekt des Anschlags sprechen für einen linksextremistischen Hintergrund der Tat“, sagte Behördensprecher Falk Kämpf seinerzeit gegenüber einer Leipziger Tageszeitung. „Zum einen sehen Linksextremisten in dem Sächsischen Staatsminister der Justiz einen Repräsentanten des verhassten ‚Repressionsapparates‘. Darüber hinaus ist er Mitglied der CDU.“ Der sächsische Inlandsgeheimdienst war sich nicht zu schade, der Leipziger Antifa eine neue Qualität ihrer Gewalt zu attestieren.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) legte am 9. Februar 2016 bei der Beantwortung einer Kleinen Anfrage gegenüber dem Sächsischen Landtag nach. „Die Vorgehensweise bei der Tat entspricht früheren ähnlichen Straftaten, zu denen Linksextremisten sich bekannt haben. Zwar verfasste die linksextremistische Szene anders als in anderen Fällen hinsichtlich dieses Anschlags bislang kein Selbstbezichtigungsschreiben o. Ä. Dennoch sprachen nach dem Vorgenannten alle Anhaltspunkte für einen linksextremistischen Hintergrund der Tat.“ Wie sich jetzt herausstellt, haben Minister und Nachrichtendienst die Öffentlichkeit dreist belogen, oder, was wahrscheinlicher ist, seinerzeit überhaupt keine Erkenntnisse zu möglichen Tatverdächtigen und Tatmotiven gehabt.
Vorboten der Radikalisierung hartnäckig übersehen

Offensichtlich war Ulbigs Nachrichtendienst außerstande zu erkennen, dass sich die hiesige Neonaziszene ab Anfang 2015 zunehmend radikalisierte. Insbesondere im Zusammenhang mit den zeitweise wöchentlich stattfindenden Legida-Demonstrationen ereigneten sich in steter Regelmäßigkeit Angriffe auf Gegendemonstranten, teils auch auf Journalisten. Nur drei Tage nach dem Statement des Verfassungsschutzsprechers Falk Kämpf fielen die über 200 Rechten in den Connewitzer Szenekiez ein. Auch diesen Angriff hatte seine Behörde nicht vorhergesehen, die Polizei konnte nur durch eine rasche Verlagerung von bestehenden Bereitschaftseinheiten nach einem Notruf von der Legida-Demonstration im Leipziger Zentrum nach Connewitz 215 Tatverdächtige direkt vor Ort stellen.

Abgesehen davon hatten Pegida-Anhänger in den Wochen vor dem Angriff Morddrohungen gegen einen Dresdner Staatsanwalt ausgesprochen, der gegen Anhänger der rechtsextremen Bewegung wegen Zurschaustellens einer Galgen-Attrappe zu ermitteln hatte. Gemkow hatte die Drohungen öffentlich verurteilt. Zudem hatte sich der sächsische Justizminister als eines der wenigen CDU-Mitglieder an einer Leipziger Gegenveranstaltung anläßlich eines Legida-Montages beteiligt. An den Gida-Aufmärschen selbst waren in Dresden und Leipzig regelmäßig rechte Hooligans beteiligt, bereits bei der ersten Leipziger Demonstration am 15. Januar 2015 war das Auftreten massiv gewesen.

Der sächsische Verfassungsschutz stuft bis heute weder Pegida noch Legida als rechtsextreme Organisationen ein. Außerdem missachtete die Behörde den Umstand, dass zumindest in Leipzig kein einziger linksradikaler Akteur den Versuch unternahm, aus dem Angriff politisches Kapital zu schlagen, während Neonazis ihre politischen Gegner seit Jahr und Tag mit roher Gewalt einzuschüchtern versuchen.

Das alles wäre schon skandalträchtig genug, doch in Behördenkreisen kursiert anscheinend die These, der Minister könne Opfer einer peinlichen Verwechslung gewesen sein. Wie L-IZ.de von einem Insider erfahren hat, soll Gemkow in Nachbarschaft mit einem linken Aktivisten gewohnt haben. Dass die Rechten sich auch noch schlicht an der Haustür geirrt haben, wäre demnach nicht ganz auszuschließen. Auskunft zu ihrem Motiv können nur die beiden Verdächtigen geben.
[Quelle: https://www.l-iz.de/leben/faelle-unfaell...ngeklagt-161169]
gastli
Zitat:
Die Waffenbürger
Hunderte Deutsche haben in diesem Jahr illegale Waffen im Netz bestellt, um auf Migranten zu schießen. Interne Daten zeigen das Ausmaß des menschenverachtenden Geschäfts.
[Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...-roensch-kunden]

Die Saat der "Alternative faschistisches Deutschland".
Meta
Sie bekommen wohl gar nicht mit was überall passiert? Die Polizei ist nicht mehr in der Laage die Sicherheit der Bürger zu garantieren. Das hat nicht nur mit den Ausländern etwas zu tun, sondern oft auch mit anderen Dingen. Ihre Sichtweise ist da ziemlich eingeschränkt gastli.

http://www.neopresse.com/europa/gibt-jet...der-eu-befehle/
Zitat:

Gibt jetzt die Nato der EU Befehle?
Eric Bonse in Europa | 9. Dezember 2016
NATO EUFOR ceremony 31-MARC-2003 / Rock Cohen / flickr.com / CC BY-SA 2.0



http://www.neopresse.com/gesellschaft/nw...e-und-freiheit/
Zitat:

NWO: Die elitäre Vision einer Welt ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit
Konjunktion Michael Lehner in Gesellschaft | 9. Dezember 2016



http://www.neopresse.com/politik/naheros...-sind-gefallen/
Zitat:

Syrien: Die Masken sind gefallen
Alexander Berdnikow in Naher Osten 7. Oktober 2016
Foto: John Kerry, Sergey Lavrov, Adel al-Jubeir, Feridun Sinirloglu am 29. Oktober im Wiener Hotel Imperial / U.S. Deprmt. of State / wikimedia.org / public domain


Ist die EU für die Aufnahme der Flüchtlingsströme zuständig? Steht das auch in den Vereinbarungen?
orca
Zitat:
Meta hat am 11. Dezember 2016 um 09:37 Uhr folgendes geschrieben:
Sie bekommen wohl gar nicht mit was überall passiert? Die Polizei ist nicht mehr in der Laage die Sicherheit der Bürger zu garantieren.


Falsch. Die Sicherheit der Bourgeoisie ist gewährleistet. Die der proletarischen B'R'D-Insassen ist nie eine Staatsaufgabe der totalitären Diktatur des Finanzkapitals. Außer der der nützlichen Idioten wie Staatsschergen und Faschisten.
gastli
Zitat:
Pegida vertraulich
Von Dresden aus stricken die Organisatoren der rechten Protestmärsche insgeheim an einem bundesweiten Netzwerk. Es schwankt zwischen Dilettantismus und Größenwahn.
[Quelle: https://www.antifainfoblatt.de/artikel/pegida-vertraulich-0]

Für Interessierte eine gut recherchierte Analyse der Pegida-Faschisten und ihrer Machenschaften.
Meta
Pegida ist selbst in Dresden nicht mehr von Interesse, warum wärmen sie es auf?


https://durchgezaehlt.org/pegida-dresden-statistik/
Zitat:

Statistik zu Pegida in Dresden


http://www.mdr.de/sachsen/dresden/verbot...chmann-100.html
Zitat:

Verbot bis 2021
Bachmann und Däbritz dürfen in Dresden keine Versammlungen leiten

Lutz Bachmann als Redner beim zweiten Jahrestag der Pegida-Bewegung.
Bildrechte: MDR/xcitePRESS
#
ff
Erst vor wenigen Tagen war Bachmann in seiner Wahlheimat Teneriffa zur unerwünschten Person erklärt worden.

Zuletzt aktualisiert: 08. November 2016, 21:05 Uhr





gastli
Zitat:
Briefkasten des Vereins Akzeptanz in Gera gesprengt
Ein Auto wurde von herumfliegenden Teilen beschädigt. Die Kriminalpolizei Gera ermittelt zu dem Vorfall.
[Quelle: OTZ]

Es war genau 20.50 Uhr als uns durch ein Vorstandsmitglied mitgeteilt wurde das der Briefkasten von Akzeptanz! e.V. fehlte. Nachdem sowohl ich als Geschäftsführer als auch die Vorstandsvorsitzende die beiden letzten waren die das Büro verlassen haben und wir dabei obligatorisch den Briefkasten noch einmal kontrolliert hatten waren wir von der Meldung unseres Vereinsmitgliedes sehr überrascht. Es stellte sich im Laufe des Abends jedoch heraus das auch unsere Nachbarn von einem lauten Knall aus ihrer abendlichen Ruhe gerissen wurden. Dies sind sie glücklicherweise auch bereit vor der von uns eingeschalteten Polizei auszusagen. Wir sind wirklich bestürzt über den neuerlichen Angriff auf Akzeptanz. Verschiedenen Vereinsmitgliedern wurden wiederholt Autoreifen zerstochen, Radschrauben gelöst oder sie wurden persönlich beleidigt. Wir sagen es laut nach Gera, Thüringen und der Welt. IHR BEKOMMT UNS NICHT KLEIN! WIR MACHEN WEITER! UND WIR WERDEN AUCH IN 100 JAHREN NICHT DAMIT AUFHÖREN. Und denen die im Namen der Meinungsfreiheit Hass sähen und Ängste und Vorurteile in der Gesellschaft schüren denen sagen wir laut und deutlich: Say it loud, say it clear refugees are welcome here!
Denoch fragen wir uns auch wie sehr unsere von Humanismus und christlicher Nächstenliebe ( Werte die ja heutzutage vor den arabischen Invasoren verteidigt werden müssen ) doch abgestumpft sein muss, wenn derartige Drohgebärden alltäglich in diesem Land stattfinden.?!
Heute war es der Briefkasten und was passiert morgen?
Noch immer Fassungslos aber denoch nicht verängstigt , im Gegenteil eher ermutigt weiter zu machen, wünschen wir euch allen trotz der furchtbaren Nachricht ein besinnlichen 3. Advent.

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Eingeschlagene Fenster, verwüstete Räume: Angriff auf Flüchtlingsprojekt in Frankfurt
Steinwurf auf Geflüchtetenunterkunft in der Sächsischen Schweiz
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Dortmund: Neonazis beleidigen Mann rassistisch, provozieren Kneipenschlägerei
Wismar: Vier Männer rauben 20-Jährigen aus Ghana aus und äußern sich rassistisch
Remscheid: Angriff auf „Weltladen“ – Scheiben eingeworfen
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Hakenkreuze und „NPD“ an Kirche in Moers gesprüht
„Identitäre“ hängen Banner an Münchner Kirche