gastli
Meta, du machst dich lächerlich.
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 10:03 Uhr folgendes geschrieben: Nennen Sie mir bitte mal ein Buch, wo alles drin steht |
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| Bis zur 8. Klasse mussten wir unsere Schulbücher, oft wieder abgeben, auch wenn wir Sie gekauft hatten, weil die Schulbücher für die Nachfolgeklassen nicht reichten. |
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| Je nach Einkommen der Eltern musste von den Schülern ein gewisser Anteil an |
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| Den Mauerbau haben Sie nicht miterlebt, weil es Sie noch nicht gab. |
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| Ihre Eltern scheinen Sie auch nicht aufgeklärt zu haben |
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| ich kann mir denken warum. Ihre Eltern sind Wahrscheinlich zwischen 38 und 44 geboren |
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| Haben Sie deren Eltern noch kennen gelernt? |
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| Meta hat am 24. Oktober 2016 um 08:42 Uhr folgendes geschrieben: Die Diktatur der AK funktionierte nicht anders als die Diktatur der NSDAP |
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| orca hat am 24. Oktober 2016 um 11:03 Uhr folgendes geschrieben: Naja, zumindest die Diktatur des Proletariats hat sich bis zu Dir herumgesprochen. Daran solltest Du anknüpfen und sie mit der kontinuierlichen Diktatur des |
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orca hat am 24. Oktober 2016 um 11:03 Uhr folgendes geschrieben:
Solange Du nicht kapierst, daß eine Partei niemals herrscht, sondern die Herrschaft immer durch die Eigentümer der Hauptproduktionsmittel ausgeübt wird, kann aus Deiner Tastatur nur verworrener Unsinn kommen. Naja, zumindest die Diktatur des Proletariats hat sich bis zu Dir herumgesprochen. Daran solltest Du anknüpfen und sie mit der kontinuierlichen Diktatur des Finanzkapitals in faschistischem Deutschem Reich, IBZ und B'R'D vergleichen, welche sich tatsächlich des führenden faschistischen Personals bediente, um den Kriegstreiber- und Faschistenschutz- und -förderstaat B'R'D aufzubauen. Wikipedia: |
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Sie wurde am 4. April 1925 von Hitler als seine persönliche „Leib- und Prügelgarde“ in München gegründet.[1] ...und die SA Dank Ernst Röhms Kontakten zum früheren bayerischen Militär stellten unter anderem Angehörige der Minenwerfer-Kompanie 19 den ersten Saalschutz der Partei. Unter ihrem Kommandanten, dem Hauptmann Julius Schreck, sollten sie für Ruhe bei Parteiveranstaltungen sorgen. Aus dieser Kompanie bezog Röhm die ersten Mitglieder des parteieigenen Ordnungsdienstes; es fehlten ihm aber erfahrene Kommandanten. Diese fand er in der ehemaligen Marine-Brigade Ehrhardt, die im April 1920 offiziell aufgelöst worden war.[2] Am 3. August 1921 wurde Hermann Ehrhardt von Röhm als erster Führer des NSDAP-Versammlungsschutzes eingesetzt – Ehrhardt delegierte diese Aufgabe jedoch am 8. August an den Leutnant Hans Ulrich Klintzsch. {Daher die Aussage: Der liegt mit dem im Klintzsch?} Am 9. November 1923 beteiligten sich auch die rund 2.000 Mitglieder[4] der SA unter ihrem militärischen Führer Hermann Göring am Hitler-Ludendorff-Putsch. Bei diesem Putschversuch wurden 16 NSDAP-Mitglieder (darunter fünf Stoßtrupp-Männer) von der bayerischen Landespolizei und dem Militär erschossen; die Partei hatte damit ihre ersten „Blutzeugen“. Nach dem Putsch übertrug Reichspräsident Friedrich Ebert dem Chef der Reichswehr – Hans von Seeckt – die vollziehende Gewalt. Dieser erließ am 23. November ein Verbot der NSDAP und auch der KPD. Zur Umgehung dieses Verbots wurde die SA von April 1924 bis Februar 1925 als Frontbann bezeichnet. Nach der Neugründung der Partei im Februar 1925 (Hitler war Ende 1924 vorzeitig aus der Haft entlassen worden) wurde die SA unter dem Obersten SA-Führer (OSAF) Franz Pfeffer von Salomon wieder aufgestellt. Ernst Röhm fragte am 30. April bei Hitler an, ob die SA sich wieder als „Wehrverband“ der Partei sehen dürfe, erhielt jedoch vier Wochen später eine Absage, Hitler brauche lediglich einen Saalschutz.[5] Die Hauptaufgaben der SA bestanden nun nach Hitlers Willen in Aufmärschen und „zivilen“ gewalttätigen Übergriffen gegen politische Gegner. Dazu gehörten in erster Linie Mitglieder der KPD und der SPD; die SA lieferte sich Straßen- und Saalschlachten mit dem kommunistischen Roten Frontkämpferbund und dem sozialdemokratisch geprägten republikanischen Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Sie griff auch Juden und christliche Gruppierungen wie die Kolpingjugend an. Im Vorfeld der Reichstagswahl 1930 kam es zu einer ernsten Krise zwischen SA und Parteiführung. Aus der SA wurde die Forderung laut, führenden Mitgliedern einen aussichtsreichen Listenplatz zu garantieren, was Hitler ablehnte. SA-Führereigenschaft und Mandat müssten strikt getrennt bleiben. Als sich Pfeffer von Salomon diesen Grundsatz zu eigen machte, trat die Berliner SA in den Streik: Am 30. August ließ der OSAF-Ost Walther Stennes die Berliner SA zu einem Generalappell antreten, statt, wie vorgesehen, den Saalschutz für eine Wahlkampfveranstaltung mit Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast zu gewährleisten. Einen Tag später besetzten seine SA-Männer die Gaugeschäftsstelle der NSDAP und die Redaktionsräume des Angriff. Dabei kam es zu Prügeleien, die erst die von der SS gerufene Polizei beendete. Hitler eilte daraufhin von München nach Berlin und stellte die Ruhe wieder her, indem er selbst den Posten des OSAF von dem kurz zuvor zurückgetretenen Pfeffer von Salomon übernahm. Für die tägliche Arbeit wurde der Posten des Stabschef neu eingerichtet, den Ernst Röhm übernahm.[6] Stennes gab in der Folgezeit keine Ruhe. Anders als Hitler, der seit dem Ulmer Reichswehrprozess auf Legalität setzte, wollte der OSAF-Ost die Macht in Deutschland gewaltsam erobern, mit einer Revolution. Dieser Kurs brachte die NSDAP in Gefahr, als die Regierung Brüning im März 1931 eine Notverordnung erließ, die es ihr erlaubte, bestimmte Grundrechte der Weimarer Reichsverfassung außer Kraft zu setzen.[7] Hitler setzte daraufhin Stennes ab, der im Gegenzug den so genannten Stennes-Putsch auslöste: Am 1. April 1931 besetzten seine SA-Leute gewaltsam die Räumlichkeiten der Berliner Gauleitung und des Angriff und gaben eine eigene Nummer heraus. Darin bekannte sich Stennes zur Revolution und zum Sozialismus. Es gelang ihm jedoch nicht, größere Teile der SA zu sich herüberzuziehen. Nachdem die Berliner Polizei die Besetzung beendet hatte, wurden Stennes und etwa 500 SA-Männer aus der NSDAP ausgeschlossen.[6] Die SA war in dieser Zeit zu einer schlagkräftigen und straff gegliederten Organisation geformt worden. Das Anwachsen der SA wurde durch Weltwirtschaftskrise und Wahlerfolge der NSDAP begünstigt. 1930 hatte die SA zeitweise 60.000 bis 80.000 Mitglieder und 1932 bereits etwa 220.000 eingetragene Mitglieder. Ein wegen der Terrorwelle im April 1932 vom Reichskanzler Heinrich Brüning ausgesprochenes Verbot der SA hob Franz von Papen (Brünings Nachfolger ab 1. Juni 1932) im Juni wieder auf. Im Vorfeld der Reichstagswahl am 31. Juli 1932 gab es bürgerkriegsähnliche Zustände mit insgesamt etwa 300 Toten und über 1100 Verletzten, woran die SA maßgeblich beteiligt war. Am 4. November 1921, anlässlich einer öffentlichen Großveranstaltung im Münchner Hofbräuhaus, die von den Nationalsozialisten als „Saalschlacht“ bezeichnet wurde, bekam der NSDAP-Versammlungsschutz offiziell den Namen „Sturmabteilung“ verliehen. Die SA sollte die offiziellen Versammlungen der NSDAP schützen und überwachen; sie entwickelte sich auch zu einem Kampfverband zur Einschüchterung der politischen Gegner. Sie wurde militärisch durch die 7. (Bayerische) Division der Reichswehr (insbesondere durch das Pionierbataillon 7 und das Infanterie-Regiment 19) ausgebildet, sah sich selbst als so genannten „Wehrverband“ und wurde auch von der bayerischen Regierung in eventuelle Mobilmachungspläne voll eingebunden. Die Münchner SA umfasste bereits 1923 rund 1150 Mann und verfügte über Artilleriehundertschaften und Kavalleriezüge. Ihre Kommandanten legten sich ebenfalls militärische Bezeichnungen wie Gewehr- oder Geschützführer zu.[3] |
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben: Sind Ihnen die Sachargumente wieder einmal ausgegangen? So war es z.B. in der DDR mit dem Papier für Schulbücher öfter. |
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben: Je nach Einkommen der Eltern musste von den Schülern ein gewisser Anteil an Büchern gekauft werden, das andere waren Leihbücher, welche wieder abgegeben werden mussten |
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben: Je nach Einkommen der Eltern |
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben: Wenn man solche Bücher bekam wurde erst einmal nachgeschaut ob noch alle Seiten im Buch sind. |
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben: Wenn Bücher zu sehr abgenutzt wurden mussten dessen Eltern zahlen. |
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| Meta hat am 23. Oktober 2016 um 10:03 Uhr folgendes geschrieben: Weiterhin habe ich auf dem Land gelebt da gab es keine Bibliotheken |
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| Adeodatus hat am 23. Oktober 2016 um 19:28 Uhr folgendes geschrieben: Das einzige was sich nach dem Einkommen der Eltern richtete war ob ein Schüler die Milch kostenlos bekam oder die 0,20 M oder 0,35 M bezahlen musste. |
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| Und dann gab es noch die Schüler aus kinderreichen Familien. Diese bekamen ihre Milch auf Staatskosten, denn die DDR war ein sehr kinderfreundliches Land. |
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| Hasskriminalität und Fremdenfeindlichkeit haben extrem zugenommen. Das beklagt die Bundesregierung in ihrem Abschlussbericht zum Bürgerdialog "Gutes Leben in Deutschland", der der "Passauer Neuen Presse" vorliegt. Fremdenfeindliche Straftaten legten demnach 2015 um 116 Prozent auf 8529 Fälle zu. Zudem wurden 10.373 Straftaten registriert, die sich gegen politische Einstellungen, Nationalitäten, Hautfarben oder Religionen richten. Dies sind dem Bericht zufolge 77 Prozent mehr als 2014 und ein Negativrekord seit Beginn der Statistik im Jahr 2001. Der Anstieg der Hasskriminalität im Internet wurde sogar auf 176 Prozent beziffert, 3084 sogenannte Hass-Postings wurden registriert. |
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| Die Schweizer Neonazi-Band mit dem bezeichnenden Namen „Erschießungskommando“ ruft auf einer CD zum Mord an der Thüringer Landtagsabgeordneten Katharina König und ihrem Vater Lothar König auf. Die Band hat Kontakte nach Thüringen. |
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| gastli hat am 01. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben: Parallel dazu sollten Stadtverwaltung und lokale Grundversorgungsunternehmen aufgefordert werden, jedwede Geschäftstätigkeit mit Höckes Gesinnungskumpan Frank und dessen Unternehmungen sofort einzustellen. |
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Pfiffikus hat am 01. November 2016 um 22:52 Uhr folgendes geschrieben:
Alles schon mal da gewesen. Damals hieß es: "Kauft nicht beim Juden!" Pfiffikus, der nur staunt, in wessen Tradition Du Dich begibst |
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| Pfiffikus hat am 01. November 2016 um 22:52 Uhr folgendes geschrieben: Alles schon mal da gewesen. Damals hieß es: "Kauft nicht beim Juden!" Pfiffikus, der nur staunt, in wessen Tradition Du Dich begibst |
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| gastli hat am 02. November 2016 um 07:46 Uhr folgendes geschrieben: kommt mit einer Verharmlosung der Verbrechen der damaligen Faschisten an den Juden gleich. |
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Pfiffikus hat am 02. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:
Verharmlosung? Ach das ist eine Tätigkeit, die DU hier seit Monaten praktizierst. |
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| Pfiffikus hat am 02. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben: Willst Du leugnen, dass DU hier seit Monaten Leute, die sich einfach nur Sorgen machen (damit meine ich nicht die Verbrecher, die Häuser anzünden!) mit Faschisten und deren Greueltaten gleichgesetzt hast? |
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| Pfiffikus hat am 02. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben: Pfiffikus, der hier noch keinen Grund zum Schämen sieht |