Der neue deutsche Faschismus

gastli
Meta, du machst dich lächerlich.
orca
Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 10:03 Uhr folgendes geschrieben:
Nennen Sie mir bitte mal ein Buch, wo alles drin steht


Wozu? Du bist doch schon mit der Kenntnisnahme einfacher, grundlegender Tatsachen über Faschisten und Faschismus überfordert.
Adeodatus
Zitat:
Bis zur 8. Klasse mussten wir unsere Schulbücher, oft wieder abgeben, auch wenn wir Sie gekauft hatten, weil die Schulbücher für die Nachfolgeklassen nicht reichten.


Ich weiß ja nicht in welcher DDR du gelebt hast, aber in der in der ich gelebt habe gab es so etwas nicht.

Zitat:
Je nach Einkommen der Eltern musste von den Schülern ein gewisser Anteil an


Das richtete sich nicht nach dem Einkommen, mit dem Halbjahreszeugnis bekamen alle Schüler den Bücherzettel auf diesem waren alle Bücher aufgelistet daneben konnte man auswählen „Kauf“ oder „Leihexemplar“ oder „vorhanden“ , als Leihexemplar gab es Bücher die über mehrere Jahre benötigt wurden nicht z.B. Tafelwerk und Atlas. Das einzige was sich nach dem Einkommen der Eltern richtete war ob ein Schüler die Milch kostenlos bekam oder die 0,20 M oder 0,35 M bezahlen musste.

Zitat:
Den Mauerbau haben Sie nicht miterlebt, weil es Sie noch nicht gab.


Was ändert das an Deiner Aussage, Du musst schon erwähnen dass du eine Zeit meinst als im Westen noch Schulbücher aus dem 3. Reich verwendet wurden. Der Unterschied liegt darin das die DDR das komplette Schulsystem geändert hat, somit mussten nicht nur neue Lehrpläne erstellt werden sondern es mussten neue Lehrbücher erstellt und gedruckt werden, ersteres war in dieser Zeit noch die kleinere Aufgabe.

Zitat:
Ihre Eltern scheinen Sie auch nicht aufgeklärt zu haben


Nö brauchten die nicht! großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

Zitat:
ich kann mir denken warum. Ihre Eltern sind Wahrscheinlich zwischen 38 und 44 geboren


nö falsch gedacht um einige Jahre früher!

Zitat:
Haben Sie deren Eltern noch kennen gelernt?


Ja sofern sie nicht Opfer der Zeit des dritten Reiches wurden.
orca
Meta spammt nur bißchen 'rum, um vom Thema Faschismus abzulenken, und verbreitet bei der Gelegenheit auftragsgemäß noch paar Räuberpistolen über die DDR, in der er nicht gelebt hat.
Meta
Na Sie 2 Pinokio´s; nur weil Sie von den ersten 20 Jahren der DDR keine Ahnung haben glauben Sie sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Eure Unwissenheit ist mit Unverschämtheit gepaart. Entweder seit Ihr so unbeleckt oder Ihr wurdet für so dumm verkauft und merkt es nicht einmal.
Dann haben Sie bestimmt auch nie etwas über die Hassveranstaltungen gegen die Beatmusik gehört und was aufgestachelte FDJ´ler mit den Westantennen auf den Dächern der Bürger machten.

Eines kann ich Ihnen dazu jedoch sagen, richtige Kommunisten würden sich eurer Unart und Lügerei schämen. Ihr verhaltet Euch wie verlogene Nazis, deren politisches Konzept die Lüge war. Der größte Teil der SED Sippschaft waren Nazis und 3 Parteien Mitglieder erst SPD, dann NSDAP und danach SED. Die ganz hartgesottenen sammelten sich in der DDR in der NDPD. Alle die Parteien waren Mitglied der nationalen Front, unter welcher die deutsche Einheit angestrebt wurde. Daran erinnert noch die Inschrift unten im Kyffhäuserdenkmal, welche später, nach dem Mauerbau, hinter einem Lichtband versteckt wurde.

Die Diktatur der AK funktionierte nicht anders als die Diktatur der NSDAP. Dabei sollte niemand vergessen, das diese Arbeiterpartei genau auf die selbe Gruppe der Bevölkerung zurückgriff wie später die SED, die Arbeiterklasse. Beide Parteien rekrutierten sich aus der gleichen Klientel. Der Vortrupp der AK war Anfangs Ulbrichts Anhänger in der UdSSR. Früher sagte man dazu Parteigänger.
orca
Zitat:
Meta hat am 24. Oktober 2016 um 08:42 Uhr folgendes geschrieben:
Die Diktatur der AK funktionierte nicht anders als die Diktatur der NSDAP


Solange Du nicht kapierst, daß eine Partei niemals herrscht, sondern die Herrschaft immer durch die Eigentümer der Hauptproduktionsmittel ausgeübt wird, kann aus Deiner Tastatur nur verworrener Unsinn kommen.

Naja, zumindest die Diktatur des Proletariats hat sich bis zu Dir herumgesprochen. Daran solltest Du anknüpfen und sie mit der kontinuierlichen Diktatur des Finanzkapitals in faschistischem Deutschem Reich, IBZ und B'R'D vergleichen, welche sich tatsächlich des führenden faschistischen Personals bediente, um den Kriegstreiber- und Faschistenschutz- und -förderstaat B'R'D aufzubauen.
Meister
Zitat:
orca hat am 24. Oktober 2016 um 11:03 Uhr folgendes geschrieben:


Naja, zumindest die Diktatur des Proletariats hat sich bis zu Dir herumgesprochen. Daran solltest Du anknüpfen und sie mit der kontinuierlichen Diktatur des


Jede Diktatur hat einen Diktator manche aber sogar zwei.

https://www.youtube.com/watch?v=IjJdLLsgmuc

http://www.spiegel.de/einestages/stasi-c...e-a-946470.html



Meister
Meta
Zitat:
orca hat am 24. Oktober 2016 um 11:03 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Meta hat am 24. Oktober 2016 um 08:42 Uhr folgendes geschrieben:
Die Diktatur der AK funktionierte nicht anders als die Diktatur der NSDAP


Solange Du nicht kapierst, daß eine Partei niemals herrscht, sondern die Herrschaft immer durch die Eigentümer der Hauptproduktionsmittel ausgeübt wird, kann aus Deiner Tastatur nur verworrener Unsinn kommen.

Naja, zumindest die Diktatur des Proletariats hat sich bis zu Dir herumgesprochen. Daran solltest Du anknüpfen und sie mit der kontinuierlichen Diktatur des Finanzkapitals in faschistischem Deutschem Reich, IBZ und B'R'D vergleichen, welche sich tatsächlich des führenden faschistischen Personals bediente, um den Kriegstreiber- und Faschistenschutz- und -förderstaat B'R'D aufzubauen.
Wikipedia:

Die Macht von Diktatoren besteht immer aus öffentlichen Dienst, Geheimdienst, Armee und Polizei. Wenn man Zeit hat erfolgt der Putsch politisch, ansonsten militärisch. Wobei die politische Machtübernahme der Regierung eine bessere Machtbasis als Grundlage liefert.

Zudem hatte Hitler die SS

Zitat:

Sie wurde am 4. April 1925 von Hitler als seine persönliche „Leib- und Prügelgarde“ in München gegründet.[1]

...und die SA

Dank Ernst Röhms Kontakten zum früheren bayerischen Militär stellten unter anderem Angehörige der Minenwerfer-Kompanie 19 den ersten Saalschutz der Partei. Unter ihrem Kommandanten, dem Hauptmann Julius Schreck, sollten sie für Ruhe bei Parteiveranstaltungen sorgen.

Aus dieser Kompanie bezog Röhm die ersten Mitglieder des parteieigenen Ordnungsdienstes; es fehlten ihm aber erfahrene Kommandanten. Diese fand er in der ehemaligen Marine-Brigade Ehrhardt, die im April 1920 offiziell aufgelöst worden war.[2] Am 3. August 1921 wurde Hermann Ehrhardt von Röhm als erster Führer des NSDAP-Versammlungsschutzes eingesetzt – Ehrhardt delegierte diese Aufgabe jedoch am 8. August an den Leutnant Hans Ulrich Klintzsch. {Daher die Aussage: Der liegt mit dem im Klintzsch?}

Am 9. November 1923 beteiligten sich auch die rund 2.000 Mitglieder[4] der SA unter ihrem militärischen Führer Hermann Göring am Hitler-Ludendorff-Putsch. Bei diesem Putschversuch wurden 16 NSDAP-Mitglieder (darunter fünf Stoßtrupp-Männer) von der bayerischen Landespolizei und dem Militär erschossen; die Partei hatte damit ihre ersten „Blutzeugen“. Nach dem Putsch übertrug Reichspräsident Friedrich Ebert dem Chef der Reichswehr – Hans von Seeckt – die vollziehende Gewalt. Dieser erließ am 23. November ein Verbot der NSDAP und auch der KPD. Zur Umgehung dieses Verbots wurde die SA von April 1924 bis Februar 1925 als Frontbann bezeichnet.

Nach der Neugründung der Partei im Februar 1925 (Hitler war Ende 1924 vorzeitig aus der Haft entlassen worden) wurde die SA unter dem Obersten SA-Führer (OSAF) Franz Pfeffer von Salomon wieder aufgestellt. Ernst Röhm fragte am 30. April bei Hitler an, ob die SA sich wieder als „Wehrverband“ der Partei sehen dürfe, erhielt jedoch vier Wochen später eine Absage, Hitler brauche lediglich einen Saalschutz.[5]

Die Hauptaufgaben der SA bestanden nun nach Hitlers Willen in Aufmärschen und „zivilen“ gewalttätigen Übergriffen gegen politische Gegner. Dazu gehörten in erster Linie Mitglieder der KPD und der SPD; die SA lieferte sich Straßen- und Saalschlachten mit dem kommunistischen Roten Frontkämpferbund und dem sozialdemokratisch geprägten republikanischen Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Sie griff auch Juden und christliche Gruppierungen wie die Kolpingjugend an.

Im Vorfeld der Reichstagswahl 1930 kam es zu einer ernsten Krise zwischen SA und Parteiführung. Aus der SA wurde die Forderung laut, führenden Mitgliedern einen aussichtsreichen Listenplatz zu garantieren, was Hitler ablehnte. SA-Führereigenschaft und Mandat müssten strikt getrennt bleiben. Als sich Pfeffer von Salomon diesen Grundsatz zu eigen machte, trat die Berliner SA in den Streik: Am 30. August ließ der OSAF-Ost Walther Stennes die Berliner SA zu einem Generalappell antreten, statt, wie vorgesehen, den Saalschutz für eine Wahlkampfveranstaltung mit Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast zu gewährleisten. Einen Tag später besetzten seine SA-Männer die Gaugeschäftsstelle der NSDAP und die Redaktionsräume des Angriff. Dabei kam es zu Prügeleien, die erst die von der SS gerufene Polizei beendete. Hitler eilte daraufhin von München nach Berlin und stellte die Ruhe wieder her, indem er selbst den Posten des OSAF von dem kurz zuvor zurückgetretenen Pfeffer von Salomon übernahm. Für die tägliche Arbeit wurde der Posten des Stabschef neu eingerichtet, den Ernst Röhm übernahm.[6]

Stennes gab in der Folgezeit keine Ruhe. Anders als Hitler, der seit dem Ulmer Reichswehrprozess auf Legalität setzte, wollte der OSAF-Ost die Macht in Deutschland gewaltsam erobern, mit einer Revolution. Dieser Kurs brachte die NSDAP in Gefahr, als die Regierung Brüning im März 1931 eine Notverordnung erließ, die es ihr erlaubte, bestimmte Grundrechte der Weimarer Reichsverfassung außer Kraft zu setzen.[7] Hitler setzte daraufhin Stennes ab, der im Gegenzug den so genannten Stennes-Putsch auslöste: Am 1. April 1931 besetzten seine SA-Leute gewaltsam die Räumlichkeiten der Berliner Gauleitung und des Angriff und gaben eine eigene Nummer heraus. Darin bekannte sich Stennes zur Revolution und zum Sozialismus. Es gelang ihm jedoch nicht, größere Teile der SA zu sich herüberzuziehen. Nachdem die Berliner Polizei die Besetzung beendet hatte, wurden Stennes und etwa 500 SA-Männer aus der NSDAP ausgeschlossen.[6]

Die SA war in dieser Zeit zu einer schlagkräftigen und straff gegliederten Organisation geformt worden. Das Anwachsen der SA wurde durch Weltwirtschaftskrise und Wahlerfolge der NSDAP begünstigt. 1930 hatte die SA zeitweise 60.000 bis 80.000 Mitglieder und 1932 bereits etwa 220.000 eingetragene Mitglieder.

Ein wegen der Terrorwelle im April 1932 vom Reichskanzler Heinrich Brüning ausgesprochenes Verbot der SA hob Franz von Papen (Brünings Nachfolger ab 1. Juni 1932) im Juni wieder auf. Im Vorfeld der Reichstagswahl am 31. Juli 1932 gab es bürgerkriegsähnliche Zustände mit insgesamt etwa 300 Toten und über 1100 Verletzten, woran die SA maßgeblich beteiligt war.


Am 4. November 1921, anlässlich einer öffentlichen Großveranstaltung im Münchner Hofbräuhaus, die von den Nationalsozialisten als „Saalschlacht“ bezeichnet wurde, bekam der NSDAP-Versammlungsschutz offiziell den Namen „Sturmabteilung“ verliehen. Die SA sollte die offiziellen Versammlungen der NSDAP schützen und überwachen; sie entwickelte sich auch zu einem Kampfverband zur Einschüchterung der politischen Gegner. Sie wurde militärisch durch die 7. (Bayerische) Division der Reichswehr (insbesondere durch das Pionierbataillon 7 und das Infanterie-Regiment 19) ausgebildet, sah sich selbst als so genannten „Wehrverband“ und wurde auch von der bayerischen Regierung in eventuelle Mobilmachungspläne voll eingebunden.

Die Münchner SA umfasste bereits 1923 rund 1150 Mann und verfügte über Artilleriehundertschaften und Kavalleriezüge. Ihre Kommandanten legten sich ebenfalls militärische Bezeichnungen wie Gewehr- oder Geschützführer zu.[3]


Wie man sieht wurden damals die Rechten aus dem Steuertopf gefördert, ebenso wie KPD und SPD, welche auch Kampftruppen unterhielten. Alle 3 Parteien waren somit militaristisch aggressiv. Der Zweck der Parteien war teile und herrsche. Sie lockten die unzufriedenen Menschen mittels aggressiver Reden weg von den Frieden stiftenden Kirchen. Diese Menschen wussten noch wie es ihnen vor dem 1. WK. ging und wie sie danach ausgeplündert wurden. Dieses erinnert an Agenda 2010.
Pfiffikus
Ja Meta, Anfang November ist wieder Zeit fürs DDR-Bashing. Aber eigentlich solltest Du noch ein paar Tage warten, der 9. November ist noch eine Weile hin.


Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben:
Sind Ihnen die Sachargumente wieder einmal ausgegangen?

So war es z.B. in der DDR mit dem Papier für Schulbücher öfter.

Aber solche unverhohlenen Lügen über die DDR zu lesen, das erlebe ich hier zum ersten Mal. Sollte es in der Tat einen Mangel an Papier für Schulbücher gegeben haben, so wären gewiss diverse andere Bücher unter die Räder gekommen (Englisch-Bücher zum Beispiel), aber nie und nimmer die Stabü-Bücher. Aber lüge ruhig weiter, es ist lustig!


Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben:
Je nach Einkommen der Eltern musste von den Schülern ein gewisser Anteil an Büchern gekauft werden, das andere waren Leihbücher, welche wieder abgegeben werden mussten

Falsch!
Am Beginn jeden Schuljahres bzw. am Ende des vorherigen Schuljahres bekam jeder Schüler einen Bücherzettel mit nach Hause. Hier konnten die Eltern für jedes Buch wählen, ob das Kind ein Kauf- oder ein Leihexemplar bekommen soll.

Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben:
Je nach Einkommen der Eltern

Vergünstigungen gab es für Kinderreiche Familien und das war gut so! Das Einkommen war da weniger wichtig.


Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn man solche Bücher bekam wurde erst einmal nachgeschaut ob noch alle Seiten im Buch sind.

Logisch! Man sollte sich immer, wenn man sich einen Gegenstand leiht oder mietet, von dessen Zustand überzeugen. Das ist heute nicht anders. Warum erwähnst du das überhaupt?

Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 15:56 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn Bücher zu sehr abgenutzt wurden mussten dessen Eltern zahlen.

Gut so! Wenn Du mit Deinen Sachen nicht pfleglich umgegangen bist, Fettflecke und Eselsohren verursacht hast, Seiten rausreißt, warum sollte da die Allgemeinheit dafür aufkommen?



Zitat:
Meta hat am 23. Oktober 2016 um 10:03 Uhr folgendes geschrieben:
Weiterhin habe ich auf dem Land gelebt da gab es keine Bibliotheken

Hier verschwurbelst Du noch mehr Mist!
Der Abbau von solchen Kultureinrichtungen wie Bibliotheken setzte erst nach 1990 ein. Das kannst Du der DDR nicht in die Schuhe schieben.



Pfiffikus,
der keine Ahnung hast, warum Du hier dieses DDR-Bashing betreibst
Pfiffikus
Zitat:
Adeodatus hat am 23. Oktober 2016 um 19:28 Uhr folgendes geschrieben:
Das einzige was sich nach dem Einkommen der Eltern richtete war ob ein Schüler die Milch kostenlos bekam oder die 0,20 M oder 0,35 M bezahlen musste.

Nö, das richtete sich nicht nach dem Einkommen. Vielmehr richtete sich das nach der Art der Milch, die man trinken wollte.

0,20 M (entspricht ca. 0,10 DM bzw 0,05 €) kostete die normale Milch und die Fruchtmilch.
0,35 M (entspricht ca. 0,18 DM bzw 0,09 €)musste für die Kakaomilch berappt werden.

Und dann gab es noch die Schüler aus kinderreichen Familien. Diese bekamen ihre Milch auf Staatskosten, denn die DDR war ein sehr kinderfreundliches Land.



Pfiffikus,
der das noch ganz genau weiß, weil er jahrelang Milchgeld eingesammelt hat
Adeodatus
Zitat:
Und dann gab es noch die Schüler aus kinderreichen Familien. Diese bekamen ihre Milch auf Staatskosten, denn die DDR war ein sehr kinderfreundliches Land.


Stimmt hätte ich eigentlich auch so schreiben sollen. Das Einkommen spielte nur eine Rolle wenn man in der 9. Klasse das Stipendium oder wie das damals hieß beantragt hat, ich meine die Unterstützung die in den letzten Schuljahren an die Kinder aus Kinderreichen Familien gezahlt wurde das waren damals 50,00 M im Monat.
gastli
Zitat:
Hasskriminalität und Fremdenfeindlichkeit haben extrem zugenommen. Das beklagt die Bundesregierung in ihrem Abschlussbericht zum Bürgerdialog "Gutes Leben in Deutschland", der der "Passauer Neuen Presse" vorliegt. Fremdenfeindliche Straftaten legten demnach 2015 um 116 Prozent auf 8529 Fälle zu.
Zudem wurden 10.373 Straftaten registriert, die sich gegen politische Einstellungen, Nationalitäten, Hautfarben oder Religionen richten. Dies sind dem Bericht zufolge 77 Prozent mehr als 2014 und ein Negativrekord seit Beginn der Statistik im Jahr 2001. Der Anstieg der Hasskriminalität im Internet wurde sogar auf 176 Prozent beziffert, 3084 sogenannte Hass-Postings wurden registriert.
[Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article...16-Prozent.html]

Die dazu gehörige Grafik zeigt wie viele neue deutsche Faschisten in die Landesparlamente einziehen konnten.

Stimmenanteile der AfD bei den jeweils letzten Landtagswahlen in den Bundesländern bis September 2016
gastli
Zitat:
Die Schweizer Neonazi-Band mit dem bezeichnenden Namen „Erschießungskommando“ ruft auf einer CD zum Mord an der Thüringer Landtagsabgeordneten Katharina König und ihrem Vater Lothar König auf. Die Band hat Kontakte nach Thüringen.
[Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/star...n-auf-410358036]

Je suis König.
gastli
Höcke solidarisiert sich öffentlich mit verurteilter Holocaustleugnerin Haverbeck! Zitat von der AfD-Demonstration am 28.10.16 in Gera.
Ich meine: Es wäre falsch zu sagen, Höcke sei kein Nazi!

[Bild via Twitter @antifalinksms]

Zusatzinfo: Höckes Vater hatte übrigens die Zeitschrift "Bauernschaft" abonniert, einem Neonazi-Magazin vom Holocaust-Leugner Thies Christophersen, der das Buch "Die Auschwitz-Lüge" verfasste.

Es wird hohe Zeit eine Initiative zu starten, die diesen Hetzer Höcke in unserer Stadt zur Unperson erklärt.
Parallel dazu sollten Stadtverwaltung und lokale Grundversorgungsunternehmen aufgefordert werden, jedwede Geschäftstätigkeit mit Höckes Gesinnungskumpan Frank und dessen Unternehmungen sofort einzustellen.
Die Fraktion der Bürgerschaft und der Rotary-Verein sollten offen zu Frank und seiner rassistischen Aktivitäten Stellung nehmen.
Lasst uns gemeinsam etwas tun, bevor es wieder zu spät ist.
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 01. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:
Parallel dazu sollten Stadtverwaltung und lokale Grundversorgungsunternehmen aufgefordert werden, jedwede Geschäftstätigkeit mit Höckes Gesinnungskumpan Frank und dessen Unternehmungen sofort einzustellen.

Alles schon mal da gewesen. Damals hieß es:
"Kauft nicht beim Juden!"


Pfiffikus,
der nur staunt, in wessen Tradition Du Dich begibst
Herasun
Zitat:
Pfiffikus hat am 01. November 2016 um 22:52 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
gastli hat am 01. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:
Parallel dazu sollten Stadtverwaltung und lokale Grundversorgungsunternehmen aufgefordert werden, jedwede Geschäftstätigkeit mit Höckes Gesinnungskumpan Frank und dessen Unternehmungen sofort einzustellen.


Alles schon mal da gewesen. Damals hieß es:
"Kauft nicht beim Juden!"

Pfiffikus,
der nur staunt, in wessen Tradition Du Dich begibst


Das ist ja nun tatsächlich vergleichbar!!!!
Hast du irgendwas eingenommen oder habe ich bisher bloß noch nicht bemerkt, wie vernebelt dein Verstand ist?

Herasun,
die hofft, daß du über das Ziehen derartiger Parallelen nochmal schläfst!!
gastli
Zitat:
Pfiffikus hat am 01. November 2016 um 22:52 Uhr folgendes geschrieben:
Alles schon mal da gewesen. Damals hieß es:
"Kauft nicht beim Juden!"

Pfiffikus,
der nur staunt, in wessen Tradition Du Dich begibst


Pfiffikus schäme dich!

Dieser Vergleich, ist in Anbetracht der Folgen, die sich durch die Machtübernahme der Faschisten 1933 ergaben eine Ungeheuerlichkeit und kommt mit einer Verharmlosung der Verbrechen der damaligen Faschisten an den Juden gleich.

Die heutigen Faschisten, Höcke voran, wandeln schon wieder auf diesen Pfaden.
Adeodatus
Wieso sollte @ Pfiffikus sich schämen? Die Forderung die er kritisierte stammt von Dir und steht in direkter Tradition zu dem „kauft nicht beim …..“. Zur Erinnerung Deine Forderung lautet „Parallel dazu sollten Stadtverwaltung und lokale Grundversorgungsunternehmen aufgefordert werden, jedwede Geschäftstätigkeit mit Höckes Gesinnungskumpan Frank und dessen Unternehmungen sofort einzustellen.“ Somit solltest Du auch einmal selbstkritisch mit Deinen eigenen Meinungsäußerungen umgehen und nicht die anderer User in Zitaten so zurechtbasteln das Deine Aussagen in einem besseren Licht erscheinen.
Pfiffikus
Danke Adeodatus, auf die Tatsache, WER hier solche Methoden gefordert hatte, wollte ich auch hinweisen.


Zitat:
gastli hat am 02. November 2016 um 07:46 Uhr folgendes geschrieben:
kommt mit einer Verharmlosung der Verbrechen der damaligen Faschisten an den Juden gleich.

Verharmlosung?
Ach das ist eine Tätigkeit, die DU hier seit Monaten praktizierst.


Willst Du leugnen, dass DU hier seit Monaten Leute, die sich einfach nur Sorgen machen (damit meine ich nicht die Verbrecher, die Häuser anzünden!) mit Faschisten und deren Greueltaten gleichgesetzt hast?

Oder das hier: Aus den stinkenden Abgründen der deutschen Bevölkerung


Pfiffikus,
der hier noch keinen Grund zum Schämen sieht
Herasun
Zitat:
Pfiffikus hat am 02. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:

Zitat:
gastli hat am 02. November 2016 um 07:46 Uhr folgendes geschrieben:
kommt mit einer Verharmlosung der Verbrechen der damaligen Faschisten an den Juden gleich.


Verharmlosung?
Ach das ist eine Tätigkeit, die DU hier seit Monaten praktizierst.


Sorry, versteh ich leider nicht!
Was verharmlost er denn wo?

Zitat:
Pfiffikus hat am 02. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:

Willst Du leugnen, dass DU hier seit Monaten Leute, die sich einfach nur Sorgen machen (damit meine ich nicht die Verbrecher, die Häuser anzünden!) mit Faschisten und deren Greueltaten gleichgesetzt hast?


Ist das eine Verharmlosung???
M.E. günstigstenfalls (für dich) eine Überspitzung.
Was ja fast so etwas wie das Gegenteil einer Verharmlosung wäre!

Zitat:
Pfiffikus hat am 02. November 2016 um 08:54 Uhr folgendes geschrieben:

Pfiffikus,
der hier noch keinen Grund zum Schämen sieht


Siehste, du solltest eben doch nochmal drüber nachdenken oder schlafen!