Der neue deutsche Faschismus

orca
Zitat:
gastli hat am 18. Oktober 2016 um 15:45 Uhr folgendes geschrieben:
So etwas geschieht wenn Faschisten massiv in die Landtage einziehen.


Falsch. Die Faschisiserung der Gesellschaft, die Brutalisierung der Faschisten und der Einzug der offizielle Einzug der Faschisten in die offiziöse Politik des Faschistenförder- und -schutzstaates B'R'D sind nur verschiedene Ornamente auf der gleichen Seite der Medaille.
Meta
Hallo orca, hat man Sie wider los gelassen?
orca
Zitat:
Meta hat am 18. Oktober 2016 um 18:31 Uhr folgendes geschrieben:
[gewohnten spam ad hominem ohne Sachinhalt]


Der absurde Faschistenförderstaat B'R'D hat mich vor langer Zeit losgelassen. Anziehen und vereinnahmen kann er nur vollverblödete B'R'D-Insassen.

Aber zum Thema:

Zitat:
Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hat zwar einschlägige Gruppierungen verboten. Gleichwohl mangelt es am Problembewusstsein. Während nach dem Anschlag von München, hinter dem zunächst ein dschihadistisches Motiv vermutet worden war, das Sicherheitskabinett einberufen wurde, ist dies nach einem rechtsextremistischen Attentat nicht geschehen. Selbst dann nicht, wenn sich ein Anschlag an den nächsten reiht und zudem Menschen bedroht werden.

Die Täter von Dresden scheinen die Botschaft zu senden: Diesmal waren es nur Sachschäden, wir können auch anders. Leider besteht daran kein Zweifel.
http://www.fr-online.de/meinung/bombenanschlag-die-warnungen-aus-dresden-,1
472602,34806874.html

Der Terror, der in der B'R'D nachweisbar verübt wird, ist der faschistische der Staatsziehkinder dieses Faschistenförderstaates, der zur Ablenkung ein paar Nebelkerzen wirft.
Meta
Einst gab es ein Programm in der DDR zur Unterstützung junger Nationalstaaten, welche sich vom Kolonialismus befreit hatten.
Was hat ihrer Meinung nach die DDR damit unterstützt?

https://books.google.de/books?id=dkatj6A...staaten&f=false


https://www.nd-archiv.de/ausgabe/1979-07-14
Zitat:

Seite 7
Konsequente Hilfe für junge Nationalstaaten

DDR-Aktivitäten im Jahr des Kindes vor ECOSOC-Komitee erläutert

Genf (ADN-Korr.). Die DDR verstärkt ihre solidarische Unterstützung für die national befreiten Staaten, um ihnen im Internationalen Jahr des Kindes bei der Überwindung der Folgen des Kolonialismus im Gesundheitsund Schulwesen zu helfen, berichtete Dr. Peter Dietze am Donnerstag im UNO-Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) in Genf ...


Heute nennt man Nationalstaaten faschistisch eine sachliche Begründung dafür kenne ich nicht, würde es aber begrüßen, diese einmal lesen zu können.

Kennen Sie sich damit aus orca? Hat die DDR damit Nationalismus und Faschismus gefördert?
Wenn ich die heutigen Diskussionen höre bedeutet das ja. Dieses ja erscheint mir jedoch fragwürdig, wie so mancher Absolutismus. Ich frage Sie, weil ich davon überzeugt bin, mit Ihnen den richtigen Ansprechpartner, für meine Frage, gefunden zu haben.
orca
Zitat:
Meta hat am 20. Oktober 2016 um 13:05 Uhr folgendes geschrieben:
Heute nennt man Nationalstaaten faschistisch


Nö. Faschistische Staaten nennt man - welch ein Wunder - faschistische Staaten. Nazis haben auch nichts mit national zu tun, sondern mit der verlogenen Selbstbezeichnung der Faschisten als Nationalsozialisten. Sie handeln aber weder im Interesse der Nation noch der Gemeinschaft, sondern im Interesse des Finanzkapital, also einer winzigen schmarotzerischen Minderheit, zum Schaden der Mehrheit der Nation.

Auch wenn sich manch vollverblödeteer Fußlatscherfaschist dessen nicht bewußt ist.

Zitat:
Meta hat am 20. Oktober 2016 um 13:05 Uhr folgendes geschrieben:
eine sachliche Begründung dafür kenne ich nicht


Dann machen doch keine solch blödsinnigen Behauptungen, die Du selbst nicht begründen kannst.
Moon
Zitat:
Meta hat am 20. Oktober 2016 um 13:05 Uhr folgendes geschrieben:
... Heute nennt man Nationalstaaten faschistisch eine sachliche Begründung dafür kenne ich nicht, ...

Mach Dir keinen Kopf Meta, dass wissen nochnicht einmal diese vollverblödeteen Fußlatscherkommunisten die diesen Quark von sich geben. Augenzwinkern
gastli
Eine Facette des Faschismus: Reichsbürgerbewegung
orca
Da ballert ein "Reichsbürger" doch tatsächlich auf seine besten Kumpels:

Zitat:
Georgensgmünd (dpa) - Nach den Schüssen eines "Reichsbürgers" auf Polizisten in Mittelfranken ist ein Beamter doch nicht gestorben
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_79306656/kriminalitaet-po
lizist-nach-schuessen-von-reichsbuerger-doch-nicht-tot.html

Das klingt fast bedauernd. Nimmt sich der Polizist einfach heraus, nicht zu sterben, wenn ein B'R'D-Ziehkind Taubenschießen auf Staatsschergen veranstaltet! Ohne zu bedenken, daß das dem Selbstwertgefühl des "Reichsbürgers" damit schweren Schaden zufügen kann.

Außerdem: Die Polizisten wollten sich tatsächlich erdreisten, einem Staatsliebling, also einem bekannten Faschisten, seine Waffen zu entziehen. Da handelte der "Reichsbürger" sozusagen in Notwehr. Denn daß Faschisten sich in der B'R'D ungehindert legal und illegal bewaffnen können, gehört zu ihren vom Faschistenförderstaat unantastbaren Privilegien.

Offensichtlich war das ein Ausrutscher, da hunderte staatsbekannte Faschisten legal Waffen besitzen. Nach illegalen wird gar nicht erst gesucht und, wenn sich die Faschisten nicht selbst offenbaren oder vom VS geselbstmordet werden wie der NSU, werden nur ungern mal welche gefunden.

Entsprechend "hart" fiel die Antwort der Faschistenförderpolitiker aus. Leider habe ich bei der Nachrichtensendung nicht aufgepaßt, welcher Spitzenpolitiker die wüste Drohung aussprach, daß es nach deutschen Gesetzen sogar möglich ist, bei solchen Taten Gefängnisstrafen zu verhängen.

Jetzt schlottern sicher alle "Reichsbürger" des Faschistenförderstaates vor Angst. Oder feilen Namen in Patronen?

Wie nur kann ein Politiker eines für sie nichtexistenten Staates, der sie bisher nach Kräften förderte und deckte, erdreisten, ihnen mit strafrechtlichen Konsequenzen zu drohen, nur weil sie mal bißchen auf niedere Chargen ballern, die ihnen die Waffen wegnehmen wollen?
Meta
Zitat:
orca hat am 20. Oktober 2016 um 13:34 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Meta hat am 20. Oktober 2016 um 13:05 Uhr folgendes geschrieben:
Heute nennt man Nationalstaaten faschistisch


Nö. Faschistische Staaten nennt man - welch ein Wunder - faschistische Staaten. Nazis haben auch nichts mit national zu tun, sondern mit der verlogenen Selbstbezeichnung der Faschisten als Nationalsozialisten. Sie handeln aber weder im Interesse der Nation noch der Gemeinschaft, sondern im Interesse des Finanzkapital, also einer winzigen schmarotzerischen Minderheit, zum Schaden der Mehrheit der Nation.

Auch wenn sich manch vollverblödeteer Fußlatscherfaschist dessen nicht bewußt ist.

Zitat:
Meta hat am 20. Oktober 2016 um 13:05 Uhr folgendes geschrieben:
eine sachliche Begründung dafür kenne ich nicht


Dann machen doch keine solch blödsinnigen Behauptungen, die Du selbst nicht begründen kannst.


Also wissen Sie orca das ist ja noch unter Stammtischniveau. Ich hatte mehr von Ihnen erwartet.

Nach den Möglichkeiten die es gibt:
Sind Nationalstaaten die von Sozialisten regiert werden nationalsozialistisch?
Betrieb die UdSSR Nationalbolschewismus?
Was ist mit Nationalsozialistischen Staaten die weder Rassenmord Diskriminierung, Euthanasie und sonstiges betreiben?

Was ist mit Diktaturen, die Rassismus, Diskriminierung Völkermord usw. betreiben?
Was ist wenn selbiges Demokraten tun und das Gegenteil heucheln?

Entschuldigen Sie das ich Ihre Antwort flapsig nenne, aber mehr ist es nicht. Sie verhalten sich wie ein Klapskanter.

Muss ein sozialistischer Nationalist ein Faschist sein?
Bezeichnet man heute den Nationalsozialismus deshalb als Faschismus weil Hitler und Mussolini das gleiche taten? Wieso sind dann die Italiener so glimpflich davon gekommen? Warum wurde Italien nie besetzt?
Wieso hat Deutschland bis heute noch keinen Friedensvertrag, obwohl Italien seit 1947 einen hat?
Siehe:
http://www.verfassungen.eu/it/frieden47-i.htm

https://pressefreiheit24.wordpress.com/2...it-deutschland/
Zitat:

Die USA verbieten Japan den Friedensvertrag mit Russland (und was ist mit Deutschland?)

Russischer Staatssender „Der Erste“ berichtet über Einmischung der USA in die Verhandlungen über Friedensvertrag zwischen Russland und Japan. Juni 2016. Deutsche Untertitel.
#
ff


In Erwartung einer Antwort, welche keine Blödelei ist, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Meta.
orca
Zitat:
Meta hat am 21. Oktober 2016 um 00:03 Uhr folgendes geschrieben:
Sind Nationalstaaten die von Sozialisten regiert werden nationalsozialistisch?


Bekanntermaßen sind "Nationalsozialisten" Leute, welche Sozialisten verfolgen und ermorden und die Nation in (auch selbst-)mörderische Kriege und Vernichtung nationaler Kultur treiben. Der Begriff wurde von Faschisten zwecks Irreführung erfunden, ist selbstverständlich staatlich verordnetes B'R'D-Sprech dieses FAschistennachfolgestaates und wird von Volksverhetzern und *********n nachgeplappert.

Ehe Du noch mehr Dummheiten über Nation und Nationalstaat absonderst, solltest Du Dich mal aus einer seriösen, wissenschaftlichen Quelle informieren:

https://www.marxists.org/deutsch/referen...tfrage/kap1.htm
gastli
Gute Nachrichten für die Reichsbürger.
Ihre Finanzierung ist endlich staatlich garantiert.
Meta
Beim Studium wurde der Faschismus nicht ausführlich behandelt, dafür aber der Sozialismus und die Diktatur des Proletariats. Das war bestimmt der Grund dafür den Faschismus nicht zu genau zu behandeln, denn Diktatur ist nun mal Diktatur. Das wäre allen Studenten aufgefallen
Meta
Zitat:
orca hat am 21. Oktober 2016 um 12:15 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Meta hat am 21. Oktober 2016 um 00:03 Uhr folgendes geschrieben:
Sind Nationalstaaten die von Sozialisten regiert werden nationalsozialistisch?


Bekanntermaßen sind "Nationalsozialisten" Leute, welche Sozialisten verfolgen und ermorden und die Nation in (auch selbst-)mörderische Kriege und Vernichtung nationaler Kultur treiben. Der Begriff wurde von Faschisten zwecks Irreführung erfunden, ist selbstverständlich staatlich verordnetes B'R'D-Sprech dieses FAschistennachfolgestaates und wird von Volksverhetzern und *********n nachgeplappert.

Ehe Du noch mehr Dummheiten über Nation und Nationalstaat absonderst, solltest Du Dich mal aus einer seriösen, wissenschaftlichen Quelle informieren:

https://www.marxists.org/deutsch/referen...tfrage/kap1.htm



Der Link beantwortet leider nur teilweise meine Fragen. Zum anderen ist die BRD nur folgendes:
http://www.neopresse.com/politik/dach/wa...3c745-120875385

Ihre Kritik kann deshalb nur die treffen, welche die obersten Herren, über denen hierzulande, sind.
orca
Zitat:
Meta hat am 21. Oktober 2016 um 22:24 Uhr folgendes geschrieben:
Beim Studium wurde der Faschismus nicht ausführlich behandelt


1. In welchem Studium?
2. In welchem Staat?
3. Wann?

Zumindest in der DDR lernte schon jedes Schulkind, was Faschismus ist - von Heimatkunde über Geschichte bis Stabü.

Du erhärtest immer mehr den Verdacht, ein schlecht gefälschter Ossi westlicher Herkunft zu sein. Nuir dort wurden solches Unwissen und Unwissende gezüchtet, welches Du hier tagtäglich zur Schau stellst.
Moon
Zitat:
orca hat am 22. Oktober 2016 um 16:19 Uhr folgendes geschrieben:
... Nuir dort wurden solches Unwissen und Unwissende gezüchtet, welches Du hier tagtäglich zur Schau stellst.


Wenn das nur ansatzweise richtig wäre, dann hättest du in Nord-Korea zur Schule gehen müssen. Augenzwinkern
Meta
Zitat:
orca hat am 22. Oktober 2016 um 16:19 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Meta hat am 21. Oktober 2016 um 22:24 Uhr folgendes geschrieben:
Beim Studium wurde der Faschismus nicht ausführlich behandelt


1. In welchem Studium?
2. In welchem Staat?
3. Wann?

Zumindest in der DDR lernte schon jedes Schulkind, was Faschismus ist - von Heimatkunde über Geschichte bis Stabü.

Du erhärtest immer mehr den Verdacht, ein schlecht gefälschter Ossi westlicher Herkunft zu sein. Nuir dort wurden solches Unwissen und Unwissende gezüchtet, welches Du hier tagtäglich zur Schau stellst.


Techn. Studium, DDR ab 1980, Fernstudium Dresden TU.
Adeodatus
In der DDR hat Dir doch sicherlich niemand verboten Dich selbst mit dem Faschismus auseinander zusetzen? Die Aufarbeitung des Faschismus als Teil der deutschen Geschichte war immer präsent, wem das was in den Bildungseinrichtungen vermittelt wurde zu wenig war konnte sich sogar selbst damit beschäftigen es gab genügend Literatur, Material und Zeitzeugen.
Meta
Die haben es zu DDR-Zeiten doch nicht einmal geschafft uns ein Staatsbürgerkundebuch zu verkaufen. für 40 Schüler in einer Klasse gab es 4 Bücher. Die hat jeder Schüler wenn es klappte das Buch 1x in der Woche bekommen. Wenn man Pech hatte, bekam man es an einem Tag wo viel an Schularbeiten zu tun war, da hatte niemand mehr Zeit zum lesen. Weiterhin habe ich auf dem Land gelebt da gab es keine Bibliotheken und zu Hause viel auch einiges an Arbeit an, da war man von früh bis abends auf den Beinen.

Nennen Sie mir bitte mal ein Buch, wo alles drin steht, Sie sind doch ein Alleswisser, zumindest tun Sie hier so.

Unser ML-Dozent war einst Pfarrer, der hat uns erzählt wie gut er sein Motorrad im 2.WK gepflegt hat und das ihm das einmal als sie unter Beschuss stürzten das Leben rettete, weil der Motor weiterlief obwohl sie mit der Beiwagenmaschine auf die Seite kippten. So konnten sie als es ruhig wurde rasch aufsteigen, losfahren und entkamen so dem Tot, da sie schnell aus der Schusslinie waren.
Adeodatus
Zitat:
Die haben es zu DDR-Zeiten doch nicht einmal geschafft uns ein Staatsbürgerkundebuch zu verkaufen.


Das wäre mir neu, wenn es etwas in der DDR hundertprozentig nicht gab war es ein Mangel an Schulbüchern, und schon gar nicht für das bei vielen unbeliebte Fach "Staatsbürgerkunde".
Ich habe Ende der 70er die Schule abgeschlossen und kein Jahr erlebt in dem es an Schulbüchern gemangelt hätte.

Zitat:
Nennen Sie mir bitte mal ein Buch, wo alles drin steht, Sie sind doch ein Alleswisser, zumindest tun Sie hier so.


Wie dumm ist das jetzt?
Meta
Sind Ihnen die Sachargumente wieder einmal ausgegangen?

So war es z.B. in der DDR mit dem Papier für Schulbücher öfter.

Bis zur 8. Klasse mussten wir unsere Schulbücher, oft wieder abgeben, auch wenn wir Sie gekauft hatten, weil die Schulbücher für die Nachfolgeklassen nicht reichten. Wer Pech hatte bekam ekelige Bücher vom Vorgängerjahr, mit teils fliegenden Blättern, wofür man noch zahlen durfte. Je nach Einkommen der Eltern musste von den Schülern ein gewisser Anteil an Büchern gekauft werden, das andere waren Leihbücher, welche wieder abgegeben werden mussten die sahen oft nicht weniger schlimm aus. Wenn Bücher zu sehr abgenutzt wurden mussten dessen Eltern zahlen. Wenn man solche Bücher bekam wurde erst einmal nachgeschaut ob noch alle Seiten im Buch sind.

Sie sind noch in der Schule gewesen da hab ich schon als Ingenieur gearbeitet.
Den Mauerbau haben Sie nicht miterlebt, weil es Sie noch nicht gab.
Ihre Eltern scheinen Sie auch nicht aufgeklärt zu haben, ich kann mir denken warum. Ihre Eltern sind Wahrscheinlich zwischen 38 und 44 geboren, das war keine schöne Zeit. Haben Sie deren Eltern noch kennen gelernt?