Da ballert ein "Reichsbürger" doch tatsächlich auf seine besten Kumpels:
| Zitat: |
| Georgensgmünd (dpa) - Nach den Schüssen eines "Reichsbürgers" auf Polizisten in Mittelfranken ist ein Beamter doch nicht gestorben |
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_79306656/kriminalitaet-po
lizist-nach-schuessen-von-reichsbuerger-doch-nicht-tot.html
Das klingt fast bedauernd. Nimmt sich der Polizist einfach heraus, nicht zu sterben, wenn ein B'R'D-Ziehkind Taubenschießen auf Staatsschergen veranstaltet! Ohne zu bedenken, daß das dem Selbstwertgefühl des "Reichsbürgers" damit schweren Schaden zufügen kann.
Außerdem: Die Polizisten wollten sich tatsächlich erdreisten, einem Staatsliebling, also einem bekannten Faschisten, seine Waffen zu entziehen. Da handelte der "Reichsbürger" sozusagen in Notwehr. Denn daß Faschisten sich in der B'R'D ungehindert legal und illegal bewaffnen können, gehört zu ihren vom Faschistenförderstaat unantastbaren Privilegien.
Offensichtlich war das ein Ausrutscher, da hunderte staatsbekannte Faschisten legal Waffen besitzen. Nach illegalen wird gar nicht erst gesucht und, wenn sich die Faschisten nicht selbst offenbaren oder vom VS geselbstmordet werden wie der NSU, werden nur ungern mal welche gefunden.
Entsprechend "hart" fiel die Antwort der Faschistenförderpolitiker aus. Leider habe ich bei der Nachrichtensendung nicht aufgepaßt, welcher Spitzenpolitiker die wüste Drohung aussprach, daß es nach deutschen Gesetzen sogar möglich ist, bei solchen Taten Gefängnisstrafen zu verhängen.
Jetzt schlottern sicher alle "Reichsbürger" des Faschistenförderstaates vor Angst. Oder feilen Namen in Patronen?
Wie nur kann ein Politiker eines für sie nichtexistenten Staates, der sie bisher nach Kräften förderte und deckte, erdreisten, ihnen mit strafrechtlichen Konsequenzen zu drohen, nur weil sie mal bißchen auf niedere Chargen ballern, die ihnen die Waffen wegnehmen wollen?