Archivar
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| Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 22:02 Uhr folgendes geschrieben: Pfiffikus, was ist z.B. mit dem Arztmörder von Offenburg ? Er SOLL in die Psychatrie. Kommt er da auch rein ? Wann ist er wieder auf freiem Fuss und wie können wir sicher sein, dass er dann geheilt ist??? Mich beruhigt das nicht. Dich vielleicht? |
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| Chemnitz gerät wegen Hooligans und Rechtsextremen erneut ins Abseits Für viele ist es wieder einmal eine Steilvorlage: Als Fußball-Fans des Chemnitzer FC (CFC) am vergangenen Samstag mit Duldung des Vereins und einer aufwendigen Choreographie an den Tod eines Hooligans und Rechtsextremen erinnern, tauchen sofort Bilder aus dem Spätsommer 2018 wieder auf. Damals kam es nach einer tödlichen Messerattacke, für die Flüchtlinge verantwortlich gemacht werden, zu Protesten und Angriffen auf Ausländer. Maßgeblich beteiligt waren Hools und Rechte. Chemnitz aber sah sich zu Unrecht an den Pranger gestellt und verwies auf seine Weltoffenheit. |
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| gastli hat am 12. März 2019 um 09:46 Uhr folgendes geschrieben: Der neue deutsche Faschismus in den letzten drei Tagen. Die Schlagzeilen: Homosexualität in Sachsen: „Eine folterartige Hinrichtung“ Todesopfer rechter Gewalt: „Fälle in NRW überprüfen“ Warum die Gießener Gelbwesten kein Problem mit der NPD haben Trainieren für den Tag X: Brandenburger Neonazis üben für den Straßenkampf Gedenken an verstorbenen Neonazi in Chemnitz: Ein Trauerspiel München: Teile der rechten Szene rücken zusammen |
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| Pfiffikus hat am 10. März 2019 um 23:33 Uhr folgendes geschrieben: In diesem Falle geht es zwar nicht um Mord, doch ich kann Dir mit diesem Fall belegen, dass die deutsche Justiz keinesfalls nur mit Flüchtlingen sehr milde umgeht. Auch gebürtige Urdeutsche können in diesen Genuss kommen. Hier ist zu lesen, dass die psychisch Kranke trotz wiederholter Straftaten frei gesprochen wurde. Auch die Angriffe gegen Polizisten blieben ungesühnt. Sie wurde noch nicht einmal in die Klapse eingewiesen. Sie ist auf freiem Fuß geblieben und macht unbeirrt weiter. Pfiffikus, der damit sagen will, dass diese Milde der Justiz nicht nur für Flüchtlinge gilt |
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| Matthias Matussek hat Geburtstag. Seine Gästeliste steht symbolisch dafür, wie weit die extreme Rechte in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Zum Geburtstag singt Reinhold Beckmann Matthias Matussek ein Ständchen. Der Identitäre Kader Mario Müller von der »Kontrakultur Halle«, der 2012 zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, weil er einen Antifaschisten mit einem selbstgebastelten Totschläger aus Socke und Hantelmutter angegriffen und schwer verletzt hatte, ist wie selbstverständlich lachend mit dabei. Aber was solls, Matussek nennt den ehemaligen Jungen Nationalisten (JN) Mario Müller schließlich seinen „Identitären Freund Mario“ und Müllers Buch „Kontrakultur“ kann man auch ganz selbstverständlich im Buchhandel kaufen. Es wird z.B. bei Thalia als eine mitreißende Mischung „für die Jugend, die ihr Land nicht verloren geben möchte“ angeboten. Diese »Identitäre Jugendkultur« ist für den Buchhandel* nämlich keine neofaschistische Gruppierung, sondern „schillernde Vielfalt“ und „ein Muß für Aktivisten und für alle, die abseits der großen Heerstraße das geistige und identitäre Abenteuer suchen.“ |
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| In der Nacht zum Montag, so gegen 1.30 Uhr, war für Matthias Matussek die Welt noch in Ordnung: „Offenbar ist mir die Party des Jahres gelungen“, schrieb der zuletzt durch äußerst rechtes Gedankengut aufgefallene Hamburger Publizist beseelt auf Facebook. „Für die nächste Geburtstagsfeier werde ich das ICC (gemeint ist das Internationale Congress Centrum Berlin) anmieten, um all die Frustrierten, die nicht eingeladen waren, zufriedenzustellen.“ ... Unter Matusseks Gästen war auch der rechtskräftig wegen Körperverletzung verurteilte Neonazi Mario Müller, einst Mitglied der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“, heute einer der führenden Köpfe der rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Der Rechtsextremist feierte bei Matussek mit der Crème de la Crème der deutschen Medienszene: ARD-Moderator Reinhold Beckmann war ebenso zugegen wie „Bild“-Kolumnist Franz-Josef Wagner, die einstigen Feuilleton-Chefs von „Zeit“ und „Focus“, Ulrich Greiner und Stephan Sattler, sowie „Stern“-Autor Jochen Siemens. Zudem waren drei „Spiegel“-Redakteure Matusseks Gäste, unter ihnen der preisgekrönte Reporter Alexander Smoltzcyk und der viel gelesene Kolumnist Jan Fleischhauer. Diese alten Weggefährten trafen bei Matussek, einst angesehener Reporter bei „Stern“, „Spiegel“ und „Welt“, auf dessen neue Freunde. Etwa auf die Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach. Oder Michael Klonovsky, persönlicher Referent von Alexander Gauland, dem Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion. |
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| Dr.Sahnebacke hat am 12. März 2019 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben: Pfiffikus? Dein Ernst ? Lebensmitteldiebstahl mit heimtückischem, vorsätzlichem Mord zu vergleichen? |
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| “Nationalsozialistische Offensive“ Bundesweite Serie von Bombendrohungen Die Absender nennen sich "Nationalsozialistische Offensive", "NSU 2.0" oder "Wehrmacht": Eine Serie von Drohbriefen beschäftigt Polizei und Staatsanwaltschaft. Laut NDR und "SZ" besteht ein Zusammenhang. Zu den Bombendrohungen gegen das Finanzamt Gelsenkirchen und den Hauptbahnhof Lübeck bekennen sich nach Informationen von NDR und "Süddeutscher Zeitung" angeblich Rechtsextremisten. Beide Gebäude waren Anfang der Woche geräumt worden. Sprengsätze waren nicht gefunden worden. In einer Mail an die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Die Linke) erklärt ein Absender mit dem Namen "Nationalsozialistische Offensive", er stecke hinter den Bombendrohungen. Außerdem behaupten der oder die Täter in dem Schreiben, zahlreiche weitere Finanzämter und Bahnhöfe im gesamten Bundesgebiet bedroht zu haben. |
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| gastli hat am 13. März 2019 um 09:32 Uhr folgendes geschrieben: Interaktive Karte Der neue deutsche Faschismus in Thüringen Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist im vergangenen Jahrzehnt eine „patriotische Parallelgesellschaft“ in Deutschland entstanden. Ein neues und einflussreiches neurechtes Netzwerk aus über 130 Stiftungen, Vereinen, Medien und Kampagnen ist herangewachsen. Das Netzwerk der neuen deutschen Faschisten |
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| Dr.Sahnebacke hat am 12. März 2019 um 10:21 Uhr folgendes geschrieben: BITTE LINKS und keine toten Zeilen. |
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| Asylbewerber sind im vergangenen Jahr in Deutschland fast 2000 Mal Opfer von Straftaten geworden. Das geht aus Zahlen des Innenministeriums hervor. Der Trend sei jedoch rückläufig. |