timabg
Dieser, wie vieles in der Biebel, ist nicht nur im Kampf mit anderen zu betrachten. Er zeigt auch, oder gerade den Kampf mit sich selbst.
Psalm 142
Schaue zur Rechten, und sieh: ich habe ja niemand, der mich erkennt; verloren ist mir jede Zuflucht, niemand fragt nach meiner Seele.
Käptn Blaubär
Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit.
(Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, Psychologische Bemerkungen)
timabg
Der Blick eines Priesers kann ja nicht schlecht sein, wenn er die Dummheit anderer erkennt.
ich
gastli
Revolution ist nicht eine Sache von Tagen, wo geschossen wird und Auseinandersetzungen stattfinden. Revolution ist ein langer, lang andauernder Marsch und Prozeß um die Schaffung von neuen Menschen, die fähig sind, nicht eine Clique durch eine andere zu ersetzen nach der Revolution, sondern massenhaft Demokratisierung von unten, bewusste Produzentendemokratie entgegenzusetzen bürokratischer Herrschaft von oben.
[Rudi Dutschke (1940-1979)]
RudiRatlos
Wenn wir durch eine Krankheit begrenzt oder eingeschränkt sind, bleibt nichts mehr wie es war. Das bisher scheinbar Wichtige verliert seine Bedeutung, das Gespür für das Wesentliche schärft sich. Da ist man dann dankbar für jede Hilfestellung und Aufmerksamkeit, für jede Zuwendung und Aufmunterung, für jede Umarmung und jeden Händedruck.
Margot Bickel
Adeodatus
Dabei gibt es kein so „unschuldiges“ Volk wie die US-Amerikaner – sie werden nie begreifen, warum Leute in Guatemala auf sie böse sind. Dieser Mangel an Schuldbewußtsein ist eine Gefahr für die Menschheit.
Heiner Müller ( 1929 – 1995) Präsident der Akademie der Künste der DDR in einem Interview mit dem Spiegel im Jahr 1983
Quelle:
Spiegel
Strubbi
Die Formel für absolutes Glück ist -
sehr beschäftigt mit dem Unwichtigen zu sein.
Edward Newton
timabg
Die Weisheit der Welt ist Torheit vor Gott
1. Korinther 1
gastli
"Unter der Herrschaft eines repressiven Ganzen läßt Freiheit sich in ein mächtiges Herrschaftsinstrument verwandeln. Der Spielraum, in dem das Individuum seine Auswahl treffen kann, ist für die Bestimmung des Grades menschlicher Freiheit nicht entscheidend, sondern was gewählt werden kann und was vom Individuum gewählt wird. Das Kriterium für freie Auswahl kann niemals ein absolutes sein, aber es ist auch nicht völlig relativ. Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab."
[Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch]
Strubbi
Es ist mir immer ein Geheimnis geblieben,
wie Menschen sich durch Erniedrigung ihrer Mitbürger
bestätigt fühlen können.
Mahatma Gandhi
gastli
"Es geht bergauf"! Sprach die Maus, als die Katze sie die Treppe hinauftrug.
[gefunden bei finanzmarktwelt.de]
timabg
10 Und der HERR sprach zu Mose: Geh hin zum Volk und heilige sie heute und morgen, dass sie ihre Kleider waschen
11 und bereit seien für den dritten Tag; denn am dritten Tage wird der HERR vor allem Volk herabfahren auf den Berg Sinai.
12 Und zieh eine Grenze um das Volk und sprich zu ihnen: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder seinen Fuß anzurühren; denn wer den Berg anrührt, der soll des Todes sterben.
13 Keine Hand soll ihn anrühren, sondern er soll gesteinigt oder erschossen werden; es sei Tier oder Mensch, sie sollen nicht leben bleiben. Wenn aber das Widderhorn lange tönen wird, dann soll man auf den Berg steigen.
14 Mose stieg vom Berge zum Volk herab und heiligte sie und sie wuschen ihre Kleider.
15 Und er sprach zu ihnen: Seid bereit für den dritten Tag und keiner rühre eine Frau an.
16 Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak.
2.Mose 19,13 im Kontext
Moon
"Das Beste an der DDR war ihr Ende."
Freya Klier
Strubbi
Wenn du deinen Garten umgestalten willst,
musst du auch bereit sein,
alte Bäume zu fällen.
B. Geller-Wollentin (erlaubt)
Bernhard P.
"Ich kann meine Taschen nicht mehr zunähen, da der Faden alle ist. Muss ich mir jetzt die ganzen Lügen anhören?"
P. Drahnreb
timabg
Mahnung zum furchtlosen Bekennen
1 Unterdessen kamen einige tausend Menschen zusammen, sodass sie sich untereinander traten. Da fing er an und sagte zuerst zu seinen Jüngern: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das ist die Heuchelei.
2 Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird.
3 Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören; und was ihr ins Ohr flüstert in der Kammer, das wird man auf den Dächern predigen.
4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.
5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.
6 Verkauft man nicht fünf Sperlinge für zwei Groschen? Dennoch ist vor Gott nicht einer von ihnen vergessen.
7 Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.
8 Ich sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen, den wird auch der Menschensohn bekennen vor den Engeln Gottes.
9 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.
10 Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem soll es vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem soll es nicht vergeben werden.
11 Wenn sie euch aber führen werden in die Synagogen und vor die Machthaber und die Obrigkeit, so sorgt nicht, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt;
12 denn der Heilige Geist wird euch in dieser Stunde lehren, was ihr sagen sollt.
Lukas 12, 1-12
timabg
Apostelgeschichte 23,5-11
5 Und Paulus sprach: Liebe Brüder, ich wusste es nicht, dass er der Hohepriester ist. Denn es steht geschrieben (2.Mose 22,27): »Dem Obersten deines Volkes sollst du nicht fluchen.«
6 Als aber Paulus erkannte, dass ein Teil Sadduzäer war und der andere Teil Pharisäer, rief er im Rat: Ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern. Ich werde angeklagt um der Hoffnung und um der Auferstehung der Toten willen.
7 Als er aber das sagte, entstand Zwietracht zwischen Pharisäern und Sadduzäern und die Versammlung spaltete sich.
8 Denn die Sadduzäer sagen, es gebe keine Auferstehung noch Engel und Geister; die Pharisäer aber lehren beides.
9 Es entstand aber ein großes Geschrei; und einige Schriftgelehrte von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Böses an diesem Menschen; vielleicht hat ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet.
10 Als aber die Zwietracht groß wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen, und ließ Soldaten hinabgehen und Paulus ihnen entreißen und in die Burg führen.
11 In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost! Denn wie du für mich in Jerusalem Zeuge warst, so musst du auch in Rom Zeuge sein.
gastli
“Macht ausüben macht immer Spaß, Macht ist Sex. Der kleine Bürokrat muss sich gewissermaßen auch mit kleinen Portionen der Lust zufrieden geben, und an denen klammert er ja oft, das heißt, er spielt gerade dort seine Macht aus, wo es besonders überflüssig ist, wo es eigentlich um gar nichts weiter geht.”
[Kulturwissenschaftlicher Hartmut Böhme aus "
Angst vor der Krake Verwaltung" – Bayern 2 – Nachtstudio]
Bernhard P.
"Mainstream ist Gift für das Volk!"
P. Drahnreb