RudiRatlos
Die Kirche kann und darf sich von der sozialen Frage nicht zurückziehen.
Adolph Kolping (1813-1865)
...zum 200sten Tag seiner Geburt.
RudiRatlos
Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.
Selma Lagerlöf
SirBernd
Wenn du zu Gott sprichst, dann nennt man das beten.
Spricht Gott zu dir, nennt man es verrückt.
Arzt in dem Film "Das Jerusalem Syndrom"
timabg
Ein Glück das es nicht schlimm ist verrückt zu sein.
Denn Geister die "ver/rückt" sind haben die Welt verändert.

timabg
Der Tag der Geburt, er rückt nahe. Doch Christi Träume, genau wie deine, sind groß. Du weißt wie ich´s meine. Drum hilf ihm mit deinem Geist. Und tu es, denn nur du weißt was das heist. Gib alles und zeig seine Macht. Denn er ist in dir, nur sichtbar musst du ihn machen.
RudiRatlos
Eine Wirtschaft die nicht dem Menschen dient, dient zu nichts.
...aus "Evangelii gaudium", Jorge Mario Bergoglio
timabg
Einen Gedanken in diese Richtung hätte ich nicht für möglich gehalten.
„Das Geld muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt.
So, und in verschiedenen anderen Ausdrucksweisen hat er es angekündigt! Papst Benedikt XVI.
Das Jahr des Glaubens endete am 24. November 2013 mit einer Abschlussveranstaltung in Rom, gleichzeitig veröffentlichte Papst Franziskus das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium und legte damit eine Exhortatio über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute vor.
timabg
Lasst in eurem miteinander Platz,
dass der Hauch des Himmels
zwischen euch spielen kann.
KHALIL GIBRAN
Moon
"Glücklich das Volk, dessen Seiten in den Geschichtsbüchern leer sind!"
Thomas Carlyle (1795-1881), englischer Schriftsteller
gastli
Die Menschen, die hier arbeiten, die hier ihren Dienst tun, müssen im Mittelpunkt stehen.
Kriegsministerin von der Leyen; Afghanistan
Krieg ist also Arbeit.
Widerlich!!!
kritiker
niemand hat das recht mit einer waffe in der hand ein anderes land zu betreten!
bis dann
gastli
Hört mal zu, Ihr verdammten Büffelhörner! Wir sind blöder als ein **********er Hackklotz und hätten dafür sorgen sollen, dass man uns was beibringt, damit wir wenigstens ein bisschen kapieren, was in dieser **********en Welt abläuft.
[Joe Bageant 'Auf Rehwildjagd mit Jesus'´]
timabg
Eine Warnung nicht zu erkennen kommt vor.
Diese jedoch ins lächerliche zu ziehen und umzudeuten ein Werk des Satan.
gastli
Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur (Ehrgefühl), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.
Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.
Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.
[Karl Marx: Einleitung zur Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f, zitiert nach MEW, Bd. 1, S. 378-379]
gastli
Mit dem Ersten Weltkrieg begann unsere Gegenwart. Doch wie geht es weiter? Angela Merkels Europapolitik und Chinas Vorgehen im Pazifik lassen ahnen, dass sich jede Geschichte wiederholen kann - auch die schrecklichste.
[Jakob Augstein, Spiegel, 30.12.2013]
timabg
Den Gedanken und Sagen nur eines -Mannes- zu folgen und Glauben zu schenken, führt unweigerlich zur Eskalation! Es sei dem, er ist bestimmt.
Ich.
gastli
"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimer-Krankheiten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist."
[Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe]
timabg
1 Paulus, Apostel Jesu Christi, nach Befehl Gottes, unseres Heilandes, und Christi Jesu, unserer Hoffnung,
8.Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht, 9 indem er dies weiß, daß für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Ungöttliche, Vaterschläger und Mutterschläger, Menschenmörder,
1. Timotheus 1:8-9

gastli
„Die Welt hat sich auf die Begriffe LINKS und RECHTS versteift und dabei vergessen, daß es auch ein OBEN und UNTEN gibt.“
[ Zitat nach Thomas Wieczorek, Die verblödete Republik. Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen. München: Knaur Taschenbuch, 2009 ]