timabg
Mal wieder etwas , das nicht auf irgentetwas anderes bezogen ist als auf Politik.
Ich sage "Ich".
Nicht "Wir", "Ihr" oder "sie".
Denn nur "ich" bin es, der alle Macht hat, mit Hilfe Gottes, Änderung zu tun.
timabg
Strubbi
Viele Leute lesen nur die Hälfte,verstehen nur ein Viertel und erzählen das Doppelte
Unbekannt
Bernhard P.
Wirklich Verstehen setzt stets Verständnis voraus.
P. Drahnreb
Bernhard P.
„Kapitalismus ist endlich. Das Universum dagegen unendlich.“
P. Drahnreb
gastli
Wer sich in diesen Tagen dem Bundeskanzleramt nähert, kann ein leises aber scharfes Pfeifen hören: Es ist ein in den USA erzeugter Ton. Und wer dann, unterhalb des Pfeiftons, ein rhythmisches Trappeln erlauscht, der weiß: Angela tanzt. Nach der Pfeife der USA. Angela tanzt schweigend. Kurz hatte sie mal den Mund aufgemacht. Als bekannt wurde, dass ihr Handy abgehört wird. Danach: Komatöses Schweigen.
[gefunden bei "Rationalgalerie"]
gastli
Der Bundespräsident soll eine Frau sein - das soll ein Zeichen werden. Aus dem Osten, noch ein Zeichen. Warum nicht nich alleinerziehend und im Rollstuhl, weil man ein Zeichen setzen will? Der Urnenpöbel wird mit Zeichen abgespeist.
- Georg Schramm -
Strubbi
Wer schweigt stimmt nicht immer zu.
Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren.
Ubekannt
timabg
Die Wahrheit ist leichter zu sehen, wenn man nur richtig hinsieht.
Strubbi
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach
Bernhard P.
"Manche suchen heute noch nach dem Stein der Weisen, ohne ihn je zu finden."
P. Drahnreb
gastli
“Die Medien im kapitalistischen Zeitalter haben die Aufgabe von der Religion übernommen, die Leute ruhig zu halten, indem sie ihnen ständig vor Augen führen, dass man die eigene bescheidene Lage verbessern könne, wenn man sich nur anstrenge.”
[
Burks' Blog]
timabg
Es wird so sein, das manch einer nicht zweifelt sondern angreift! Aber? Ist das nicht ein Weg der Abwehr? Der Weg einen Gedanken garnicht erst zuzulassen, um ihn nicht nach vorn kommen zu lassen. Ist die Angst nicht treibend, sich auf unbekanntes einzulassen? Ist es nicht die Verschlossenheit, die einen dazu bringt andere zu zitieren, anstatt eigenes zu bringen. Um nach reiflicher Überlegung auch das zutuhen.
Moon
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Katharina von Siena
timabg
| Zitat: |
Moon hat am 03. Dezember 2013 um 11:18 Uhr folgendes geschrieben:
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Katharina von Siena |
Konfutius mal anders!
"Das Durchalten" schließt nicht mit ein, seine Gesundheit zu gefährten.
gastli
“Die Stimmungsmache des Bundesinnenministers gegen bulgarische und rumänische Migranten geht weiter. Mit der hetzerischen Propaganda über vermeintliche Armutsmigration leistet er in Deutschland einem Klima Vorschub, in dem ein lebensgefährlicher Rassismus möglich ist”,
erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Migration und Integration, anlässlich der von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Donnerstag in Brüssel zum Auftakt des Ratstreffens gemachten Äußerungen zur sogenannten Armutsmigration.
gastli
Twitterer sind wahre Freunde: Du kannst ungepflegt mit Durchfall aufs Klo, sie kommen mit und unterhalten sich weiter mit dir.
[getwittert]
timabg
Der zweite Advent ist angebrochen und die Vorfreude steigt. Die Vorfreude auf das Fest der Ankunft, der sinnlichen Gedanken an eine bessere Welt, der Liebe und Freundschaft. Sie steigt vor Aufregung ins unermessliche.
Ich möchte nur einen wunderschönen zweiten Advent wünschen und all die Dinge, die sich ein jeder wünscht in Erfüllung wissen.
timabg / Thomas Mooz
„Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird.“
gastli
Gott ist ein Wort, welches Menschen benutzen, wenn sie zu Müde zum Denken sind.
[Edward Abbey, 1927-1989]
Glauben heisst nicht wissen. Aber Religion heisst nichts wissen wollen.
[Erhard Blanck]
Wenn das kein Wunder ist: ein toter Gott, ein totes Christentum, eine tote Kirche - und Generationen von Pfaffen, die fort und fort davon leben!
[Karlheinz Deschner, dt. Schriftsteller u. Historiker]
timabg
Kürzer hab ich es leider nicht finden können!
1. Petrus 3,18.19
„Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die2 Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist, in dem er auch hinging und den Geistern predigte, die im Gefängnis sind, die einst ungehorsam waren, als die Langmut Gottes harrte in den Tagen Noahs ..."
„Christus, (...) lebendig gemacht nach dem Geist ...": Hier geht es nicht etwa um den menschlichen Geist des Herrn Jesus, sondern um den Heiligen Geist; Er wirkte bei der Auferstehung „mit".
„... in dem er auch hinging": Nicht Christus persönlich ging hin, sondern Er tat dies im (Heiligen) Geist; das ist die direkte sprachliche Erklärung des Ausdrucks. Dieser „Geist Christi" (vgl. 1. Pet 1,11) war die wirkende Kraft. Ähnlich formuliert Epheser 2,17, dass Christus „kam" und den Heiden Frieden verkündigte, was aber durch die Apostel und auch hier nicht durch Christus selbst geschah.
„... und den Geistern predigte ...": Mit „Geist" bezeichnet die Bibel öfters Personen (Spr 20,27; 1. Kor 2,11; Heb 12,23); es ist der höhere Teil des Menschen, der aus Geist, Seele und Leib besteht (1. Thes 5,23). Die Predigt geschah durch Noah, der als „Prediger der Gerechtigkeit" bezeichnet wird (2. Pet 2,5). „Geister" können auch Engel sein – das ist dem jeweiligen Zusammenhang zu entnehmen (z.B. Heb 1,14). In unserer Textstelle ist der Bezug auf Menschen durch den Hinweis auf Noah eindeutig. Übrigens ist das Gericht der gefallenen Engel (1. Mo 6,2; 2. Pet 2,4; Jud 6.7) ebenso endgültig und unumkehrbar wie das der ungläubig Gestorbenen; es ist an den erwähnten Stellen von „ewigen Ketten" und vom ewigen Feuer die Rede.
„... die im Gefängnis sind": So wie gläubige Personen als „Geister der vollendeten Gerechten" bezeichnet werden (Heb 12,23), die im Paradies sind, befinden sich Personen wie die Zeitgenossen Noahs, die die Botschaft abgelehnt haben, ebenfalls im Totenreich, aber im Hades. Dort leiden sie bereits vor ihrer endgültigen Verurteilung (Off 20) große Qualen (Lk 16,23.24). Sie sind dort jetzt unentrinnbar wie in einem Gefängnis. Der Gedanke, dass es sich bei diesen Personen um die Gläubigen vor dem Kreuzestod Jesu handelt, denen Er die Befreiung verkündigt haben soll, ist unhaltbar; das wird durch die folgende Formulierung noch deutlicher:
„... die einst ungehorsam waren ...": Mit dieser Ergänzung wird klar, dass es sich um Menschen handelt, die dem Aufruf Gottes durch Noah mit Ungehorsam begegnet sind. Sollten sie jetzt dafür „als Belohnung" noch eine zweite Chance bekommen? Das widerspricht allen klaren Aussagen der Schrift, den vielen Aufrufen zur Buße wie zum Beispiel Hebräer 3,15: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört ...", oder 2. Korinther 6,2: „Jetzt ist der Tag des Heils". Von einem „Morgen" oder „Später", womöglich nach dem Tod, spricht die Schrift an keiner einzigen Stelle!
„... als die Langmut Gottes harrte in den Tagen Noahs ...": Nach 1. Mose 6,3 bot gerade der „Geist" Gottes den Menschen 120 Jahre Gelegenheit zur Buße.
„... während die Arche zugerichtet wurde ...": Der klare Bezug auf die Bauzeit der Arche macht deutlich: Die Predigt galt nicht irgendwelchen gefallenen Engeln, denen Christus seinen Triumph über sie verkündigte, sondern den damals lebenden Menschen, die aber durch ihren Unglauben jetzt im Gefängnis sind. Und diese Predigt geschah nicht durch Christus während seiner Zeit im Paradies (Lk 23,43), sondern durch Noah.
Vielleicht wird die Textbedeutung noch deutlicher, wenn man den Text mit Ergänzungen wie folgt formuliert: „Denn es hat ja Christus ... nach dem Geist, in dem [d.h. in dessen Kraft] er [nicht in Person, sondern durch Noah] auch [in der Zeit Noahs] hinging und den Geistern [der Menschen, die damals lebten und nun als Gestorbene] im Gefängnis [des Hades] sitzen ..."
1. Petrus 4,6
„Denn dazu ist auch den Toten gute Botschaft verkündigt worden, damit sie zwar gerichtet werden dem Menschen gemäß nach dem Fleisch, aber leben möchten Gott gemäß nach dem Geist."
„Denn dazu ist auch den Toten ...": Seit Adam sind (bis auf Henoch und Elia) alle Menschen gestorben: „Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht" (Heb 9,27). Jetzt kann an ihrem Schicksal nichts und niemand mehr etwas ändern, weder zum Guten noch zum Bösen. Die Ungehorsamen sind (jetzt) im Gefängnis (siehe oben, im Hades), die Gehorsamen im Paradies. Der Gedanke an eine Verkündigung an Tote im Hades entbehrt jeder Grundlage und ist reine „Hinein-Interpretation". Nach dem Tod kommt für Ungläubige nur noch das Gericht.
„... gute Botschaft verkündigt worden ...": Zu allen Zeiten und Zeitepochen hat Gott „evangelisiert" („gute Botschaft verkündigt" ist im Griechischen ein Verb) und die Menschen zur Umkehr aufgerufen: Vor der Flut (z.B. Henoch, Noah), nach der Flut (z.B. Hiob), unter dem Gesetz usw. Das Zeugnis der Schöpfung bietet jedem die Möglichkeit, darin Gottes Botschaft zu erkennen und anzunehmen (Röm 1,19; vgl. das „ewige Evangelium" in Off 14,6.7 mit einem ähnlichen Zeugnis).
„... damit sie zwar gerichtet werden dem Menschen gemäß nach dem Fleisch ...": Mit dem „damit" wird an das „dazu" angeschlossen und der Grund für die Verkündigung genannt: Einerseits sollten sich alle Menschen unter das Urteil Gottes stellen lassen (vgl. Röm 3,19). Als „Fleisch" ist jeder Mensch vor Gott schuldig; andererseits:
„... aber leben möchten Gott gemäß nach dem Geist": Anderseits folgt auf das Anerkennen des biblischen Urteils der Hinweis auf das große Ziel Gottes: Er will nicht den Tod des Gottlosen, sondern dass er umkehrt von seinen Wegen und lebe (vgl. Hes 33,11). Wie der Mensch sich entscheidet, so wird sein Los sein: Entweder ewige Qual, wie es auch die Ungehorsamen aus der Zeit Noahs erleben (werden), oder ewige Freude im Himmel. Eine Predigt der Erlösung durch den Herrn Jesus an alle vor Golgatha gestorbenen Ungläubigen, als zweite Chance (wie man aus „Hoffnung für alle" schließen könnte), steht auch zu dieser Bibelstelle in direktem Widerspruch3.
Wir halten aus den beiden Bibelversen als biblische Wahrheit fest:
Christus war nach seinem Tod im Paradies, aber nicht in der Hölle;
die Menschen zur Zeit Noahs hatten bis zu 120 Jahre Zeit zur Bekehrung, nach ihrem Tod durch die Flut aber war ihr ewiges Gericht besiegelt; das gilt für alle ungläubig Gestorbenen aller Zeiten;
die erwähnte Predigt geschah durch den (Heiligen) Geist Christi, in der Person Noahs, nicht durch Christus während seines Aufenthalts im Totenreich (Paradies);
das Gericht der gefallenen Engel ist seit ihrer Auflehnung gegen Gott für immer besiegelt;
niemandem wurde oder wird nach seinem Tod eine zweite Chance zur Bekehrung gegeben.
Martin Schäfer