FrankSteini
Entgegen der festgeschriebenen Rolle des Sozialstaats im Grundgesetz ist die Regierung Merz offen in den Klassenkampf eingetreten, um den störenden Teil der Bevölkerung, von Bürgergeld bis zur Mittelschicht, zu bekämpfen. Alles Soziale, Gesundheitsversorgung, Renten, Kultur und Bildung – alles wird reduziert, privatisiert oder ausgebeutet. Die einzigen, die seit Jahrzehnten trotz höchstrichterlicher Urteile als unantastbar gelten, sind die Reichen und Superreichen. Diese bedanken sich wiederum mit großzügigen Spenden für Spaltung, Korruption und extremistische Ansichten. "Geld ist das Problem", sagt die Regierung. Nun, Geld gibt es genug. Was uns jedoch fehlt, ist ein grundlegendes Verständnis dafür, dass der Staat im Wesentlichen ein Solidaritätsvertrag mit dem Ziel ist, dass alle gleichmäßig zur gegenseitigen Sicherheit beitragen. Angefangen bei der Ungleichheit im Gesundheitswesen, über die Privatisierung von Bildungswesen, der Verhinderung von zukunftsorientierten Initiativen zugunsten von Korruption, bis hin zu geschützten Gemeinschaften und der offensichtlichen Missachtung der steuerlichen Gleichheit. Leider gibt es in Deutschland tatsächlich nur zwei Bereiche die gedeihen: Milliardäre und immer frustriertere Bürger, die durch den Verlust ihrer gefühlten und tatsächlichen Absicherung den Glauben an den Staat verlieren. Daraus resultieren Hass und soziale Spannungen, an deren Ende die freiheitlich-demokratische Grundordnung leiden wird. Die Faschisten der AfD sitzen in Lauerstellung.
holgersheim
Ja, so ist es in diesem Arschlochland und da kommt noch die Klima-, Umwelt- und Energiepolitik der CDU/CSU obendrauf
Karlotta
Die CDUCSU Versager haben weder einen Plan noch ein Gespür dafür, wie sie dieses Land in die Zukunft leiten könnte. Es fehlen denen jede moralischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundsätze. Was sie offenbar nur interessiert, ist, wie sie ihre eigenen Bedürfnisse und die ihrer Netzwerke erfüllen kann. Sie sind Kapitalhure. Darüber hinaus offensichtlich kein Konzept. Derzeit verbreitet sich aus der Union ein chaotischer Sturm von Vorschlägen zur Kürzung des Sozialstaats, bei dem sich verschiedene Akteure darin übertreffen, Tabus und Schmerzgrenzen zu brechen, während unter anderem fossile Netzwerke bedient werden. Diese Strategie basiert auf der "Flood the zone" Taktik und hat zum Ziel, die Verteidiger des Sozialem durch Überflutung mit Reizen in die Ohnmacht zu treiben.
holgersheim
Zitat des Tages:
Oh, da war wohl der Zensor kurz pissen.
<<< Ich sage das ohne jede Larmoyanz: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen
[Friedrich Merz, CDU, Bundeskanzler] >>>
Lest das nochmal! Lasst es auf euch wirken! Bis ihr es versteht.
Endlich verstehe ich, wie der die BRD wieder aufbauen will!
Und vor allem: es erklärt einfach alles.
gastli
Machen wir doch einmal den Schulterblick.
https://www.rundschau-online.de/politik/...hezeiung-857189
Ok.
Augen wieder gerade aus.
Blick auf die traurige Realität.
Läuft echt super für die ökonomischen Genies Merz und Reiche mit ihrem Kampf für Verbrennerautos!
Zum Glück hat niemand auf den [aus der Sicht von *********n] doofen grünen Kinderbuchautor gehört, der schon 2019 dringend den Umstieg auf E-Autos anmahnte, um auf dem Weltmarkt zu bestehen!
Bundeswirtschaftsminister Habeck, wurde durch den Willen der deutschen Michel, von der Fossillobbyistin Reiche ersetzt, die wieder voll auf Gas-Heizung und Verbrennungsmotoren setzt.
Mit den bekannten Folgen.!
https://www.spiegel.de/wirtschaft/untern...ef=re-so-app-sh
Glückwunsch an die CDU!
Das muss man erst einmal schaffen.
Mit 1000 zusätzlichen geliehen Milliarden Euro, die Massenarbeitslosigkeit zurückbringen und die Wirtschaft abwürgen.
https://www.fr.de/wirtschaft/erneuerbare...n-94367252.html