FrankSteini
Entgegen der festgeschriebenen Rolle des Sozialstaats im Grundgesetz ist die Regierung Merz offen in den Klassenkampf eingetreten, um den störenden Teil der Bevölkerung, von Bürgergeld bis zur Mittelschicht, zu bekämpfen. Alles Soziale, Gesundheitsversorgung, Renten, Kultur und Bildung – alles wird reduziert, privatisiert oder ausgebeutet. Die einzigen, die seit Jahrzehnten trotz höchstrichterlicher Urteile als unantastbar gelten, sind die Reichen und Superreichen. Diese bedanken sich wiederum mit großzügigen Spenden für Spaltung, Korruption und extremistische Ansichten. "Geld ist das Problem", sagt die Regierung. Nun, Geld gibt es genug. Was uns jedoch fehlt, ist ein grundlegendes Verständnis dafür, dass der Staat im Wesentlichen ein Solidaritätsvertrag mit dem Ziel ist, dass alle gleichmäßig zur gegenseitigen Sicherheit beitragen. Angefangen bei der Ungleichheit im Gesundheitswesen, über die Privatisierung von Bildungswesen, der Verhinderung von zukunftsorientierten Initiativen zugunsten von Korruption, bis hin zu geschützten Gemeinschaften und der offensichtlichen Missachtung der steuerlichen Gleichheit. Leider gibt es in Deutschland tatsächlich nur zwei Bereiche die gedeihen: Milliardäre und immer frustriertere Bürger, die durch den Verlust ihrer gefühlten und tatsächlichen Absicherung den Glauben an den Staat verlieren. Daraus resultieren Hass und soziale Spannungen, an deren Ende die freiheitlich-demokratische Grundordnung leiden wird. Die Faschisten der AfD sitzen in Lauerstellung.
holgersheim
Ja, so ist es in diesem Arschlochland und da kommt noch die Klima-, Umwelt- und Energiepolitik der CDU/CSU obendrauf
Karlotta
Die CDUCSU Versager haben weder einen Plan noch ein Gespür dafür, wie sie dieses Land in die Zukunft leiten könnte. Es fehlen denen jede moralischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundsätze. Was sie offenbar nur interessiert, ist, wie sie ihre eigenen Bedürfnisse und die ihrer Netzwerke erfüllen kann. Sie sind Kapitalhure. Darüber hinaus offensichtlich kein Konzept. Derzeit verbreitet sich aus der Union ein chaotischer Sturm von Vorschlägen zur Kürzung des Sozialstaats, bei dem sich verschiedene Akteure darin übertreffen, Tabus und Schmerzgrenzen zu brechen, während unter anderem fossile Netzwerke bedient werden. Diese Strategie basiert auf der "Flood the zone" Taktik und hat zum Ziel, die Verteidiger des Sozialem durch Überflutung mit Reizen in die Ohnmacht zu treiben.
holgersheim
Zitat des Tages:
Oh, da war wohl der Zensor kurz pissen.
<<< Ich sage das ohne jede Larmoyanz: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen
[Friedrich Merz, CDU, Bundeskanzler] >>>
Lest das nochmal! Lasst es auf euch wirken! Bis ihr es versteht.
Endlich verstehe ich, wie der die BRD wieder aufbauen will!
Und vor allem: es erklärt einfach alles.
gastli
Machen wir doch einmal den Schulterblick.
https://www.rundschau-online.de/politik/...hezeiung-857189
Ok.
Augen wieder gerade aus.
Blick auf die traurige Realität.
Läuft echt super für die ökonomischen Genies Merz und Reiche mit ihrem Kampf für Verbrennerautos!
Zum Glück hat niemand auf den [aus der Sicht von *********n] doofen grünen Kinderbuchautor gehört, der schon 2019 dringend den Umstieg auf E-Autos anmahnte, um auf dem Weltmarkt zu bestehen!
Bundeswirtschaftsminister Habeck, wurde durch den Willen der deutschen Michel, von der Fossillobbyistin Reiche ersetzt, die wieder voll auf Gas-Heizung und Verbrennungsmotoren setzt.
Mit den bekannten Folgen.!
https://www.spiegel.de/wirtschaft/untern...ef=re-so-app-sh
Glückwunsch an die CDU!
Das muss man erst einmal schaffen.
Mit 1000 zusätzlichen geliehen Milliarden Euro, die Massenarbeitslosigkeit zurückbringen und die Wirtschaft abwürgen.
https://www.fr.de/wirtschaft/erneuerbare...n-94367252.html
holgersheim
Was richtet diese unfähige CDUCSU-Bande noch an Schaden an !
Reicht es nicht, dass die unsere Autoindustrie und unsere Solarindustrie schon an die Wand gefahren haben? Müssen sie jetzt auch noch unsere Heizungs- und Wärmepumpenindustrie kaputtmachen?
Deutschland hatte mal eine richtig starke Solarindustrie. Weltmarktführer, tausende Arbeitsplätze, Know-how, Zukunftstechnologie. Dann wurde gekürzt, gebremst, gezögert, China hat investiert wie bekloppt und heute kaufen wir Solarmodule zu großen Teilen aus Asien.
Bei der Autoindustrie dasselbe Trauerspiel. Während andere Länder massiv auf E-Mobilität, Batterien und neue Antriebe gesetzt haben, wurde hier noch am Verbrenner rumgekuschelt, als wäre der Diesel ein heiliger Gral. Jetzt steht unsere Autoindustrie unter Druck und alle tun überrascht. Ja Mensch, wer hätte ahnen können, dass Zukunft irgendwann Gegenwart wird?
Und jetzt kommt die Reiche und will offenbar die Heizungsförderung zusammenstreichen. Ausgerechnet jetzt. Ausgerechnet bei Wärmepumpen. Ausgerechnet in einer Branche, in der deutsche Hersteller und das Handwerk jahrelang investiert haben. Neue Werke, Schulungen, neue Werkzeuge, neue Technik, neue Prozesse. Betriebe haben sich umgestellt, Hersteller haben Kapazitäten aufgebaut, Kunden wurden beraten, Mitarbeiter weitergebildet.
Und jetzt kommt wieder CDU-Politik im Rückwärtsgang.
Förderung runter. Verunsicherung rauf. Wärmewende ausbremsen. Gas wieder hübschreden. Planungssicherheit zerlegen. Bürger zahlen mehr. Handwerk verliert Aufträge. Hersteller verlieren Vertrauen. Klima verliert sowies
Dabei faseln sie doch immer, sie wollen die Wirtschaft stärken. Dann stärkt sie doch mal da, wo Zukunft entsteht. Nicht da, wo Lobbyisten noch schnell die fossilen Geschäftsmodelle warmhalten wollen.
Das ist doch genau dieses deutsche Problem in Reinform: Erst eine Zukunftsbranche aufbauen, dann politisch verunsichern, dann absaufen lassen, dann zehn Jahre später jammern, dass China uns abgehängt hat.
Solar haben wir verkackt.
Batterien haben wir verpennt.
E-Mobilität haben wir verschlafen.
Digitalisierung haben wir verkackt.
Glasfaser haben wir diskutiert, bis andere Länder längst online waren.
Und jetzt stehen Wärmepumpen und moderne Heiztechnik auf der Liste?
Die Energie und Wärmewende ist keine grüne Spielerei. Das ist Handwerk. Das ist Industrie. Das sind Arbeitsplätze. Das ist Technik. Das ist Zukunft. Das ist Versorgungssicherheit. Das ist weniger Abhängigkeit von Gasimporten. Das ist Klimaschutz, den man anfassen kann.
Und wenn eine Lobbyisten als Wirtschaftsministerin ausgerechnet bei klimafreundlicher Heiztechnik den Rotstift ansetzt, dann darf man zumindest mal sehr laut fragen, wessen Interessen da eigentlich gerade bedient werden.
Dem Klima hilft das nicht.
Den Bürgern hilft das nicht.
Dem Handwerk hilft das nicht.
Den deutschen Herstellern hilft das nicht.
Der Zukunft hilft das nicht.
Für mich ist das keine Wirtschaftspolitik.
Das ist Sabotage mit Ansage. Und das Schlimme ist: Wir haben es schon gesehen. Bei Solar. Bei Autos. Bei Batterien.
Die Frage ist nur, ob wir diesmal rechtzeitig aufwachen, bevor wieder eine deutsche Zukunftsbranche plattgemacht wird und wir in ein paar Jahren heulend dastehen und sagen:
„Ach Mist, hätten wir mal früher…“
Pfiffikus
| Zitat: |
holgersheim hat am 10. Juli 2026 um 10:44 Uhr folgendes geschrieben:
Deutschland hatte mal eine richtig starke Solarindustrie. Weltmarktführer, tausende Arbeitsplätze, Know-how, Zukunftstechnologie. Dann wurde gekürzt, gebremst, gezögert, China hat investiert wie bekloppt und heute kaufen wir Solarmodule zu großen Teilen aus Asien. |
Du hast genau die Stelle genannt, an der der Plan von deutschen Solarfabrikanten gescheitert ist. Wenn Tausende Arbeitskräfte nötig sind, um die Solarzellen herzustellen, dann müssen die auch bezahlt werden. Ja und dann führt es zwangsläufig dazu, dass die Preise für deutsche Solarzellen entsprechend hoch sind.
Eine Disruption, wie wir sie heute beobachten, wäre mit deutschen Solarzellen, hergestellt von deutschen Arbeitskräften, entlohnt mit deutschen Löhnen einfach nicht möglich, weil kaum bezahlbar. Mit dieser Art von Solarzellen hätte die Energiewende nur mit noch höheren Subventionen, als bisher schon bezahlt, mit vorgeschriebener Abschaltung von konventionellen Kraftwerken und massiven Vorschriften und Verboten durchgesetzt werden können.
Welche Emotionen das bei den Wählern verursacht hätte, kannst du an den Fingern einer Hand abzählen.
Die Chinesen wiederum hätten kaum diese Massen teure deutsche Solarzellen gekauft, selbst wenn die Deutschen in der Lage gewesen wären, die Produktion so weit hoch zu skalieren, damit die von China benötigten Mengen hergestellt werden könnten.
Solarindustrie, wie Du sie beschreibst, war ein
tot geborenes Kind.
Die Chinesen haben es anders gemacht. Sie haben große Fabriken gebaut, in denen nicht Tausende, sondern fast überhaupt keine Arbeiter herumlaufen. Die Produktion erfolgt größenteils vollautomatisch und wird von Robotern erledigt. Damit konnten sie die Stückzahlen rauf und die Kosten runter bewegen. Nur auf diese Weise konnten die Chinesen diese Massen an Solarzellen installieren, wie sie es bisher getan haben. Und nur so ist es ihnen möglich, billig ein paar Zellen aus ihrer Produktion zu verkaufen, um quasi nebenbei Europa mit zu versorgen.
| Zitat: |
holgersheim hat am 10. Juli 2026 um 10:44 Uhr folgendes geschrieben:
Bei der Autoindustrie dasselbe Trauerspiel. |
Ja, auch hier funkt die Politik viel zu viel dazwischen, zum Beispiel mit Verboten. Dadurch hat sie den deutschen Firmen einen großen Teil von möglichen Einnahmen vermasselt, mit der die Forschung an neuen Antriebstechnologien finanziert werden könnte.
Pfiffikus,
der davon ausgeht, dass sich die Disruption im Verkehrswesen auch ohne politischen Einfluss durchsetzen wird, wenn das grüne Versprechen von billiger, zuverlässig verfügbarer Energie endlich umgesetzt wird
holgersheim
Nein.
Der Staat hätte genau da viel mehr eingreifen müssen.
Verstaatlichung und Hochsubventionierung der Solarindustrie!
Statt dessen erleben wir:
Derzeit fährt diese menschenverachtende Regierung quasi einen Totalangriff gegen alle Menschen, die nicht in ihr wirtschaftsfaschistisches, fossilgetriebenes und autogeiles Weltbild passen: Arme, Behinderte, chronisch Kranke, Alte, Kinder, Frauen, und natürlich migrantische Menschen. Die Überforderung, die das für uns bedeutet, würde man in der IT als DDoS-Attacke bezeichnen.
Pfiffikus
| Zitat: |
holgersheim hat am 11. Juli 2026 um 10:15 Uhr folgendes geschrieben:
Der Staat hätte genau da viel mehr eingreifen müssen.
Verstaatlichung und Hochsubventionierung der Solarindustrie! |
Verstaatlichung?
Wie erfolgreich Projekte in staatlicher Hand gelingen, das kannst Du an anderen Projekten in staatlicher Hand ablesen. Angefangen von Stuttgart31 über BER bis zur Wiesestraßensanierung. Natürlich sind das Gelegenheiten, Milliarden zu versenken. Da brauchten wir wirklich keine staatlichen Solarfabriken, die weitere Milliarden verschlingen.
Nebenbei bemerkt: Die erneuerbaren wurden und werden der Bevölkerung schmackhaft gemacht, weil sie die Energie angeblich preiswerter machen. Wie das gelingen sollte, während die Solarfabriken gleichzeitig Milliarden an Subventionen verschlingen, wird wahrscheinlich Dein Geheimnis bleiben.
Hochsubventionierung?
Die passiert doch schon
- durch direkte Subvention, zum Beispiel mittels EEG-Gesetz,
- durch indirekte Subvention, indem die fossile Konkurrenz mittels CO²- und Mineralölsteuer künstlich verteuert wird.
Pfiffikus,
der empfindet, dass trotz Deiner Wehklage vor allem Wind und Solarindustrie massiv subventioniert worden sind
holgersheim
Merz erwähnte den Klimawandel in seiner Regierungserklärung nicht.
Merz jedoch spricht über etwas anderes: Er kündigt einen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch an. In einer Zeit, in der die Erderwärmung längst alle anderen politischen Felder bestimmt. eutschland hängt sich ökonomisch weiter von den globalen Wachstumstrends ab. Vom Erfüllen seiner zugesagten Klimaziele ganz zu schweigen.
Merz sein Plan dem Klimawandel mit extremer sozialer Kälte zu begegnen wird wie ein Eiswürfel in der Klimaglut vergehen.
Merz und seine Politik können nur scheitern!
gastli
Gernulf Olzheimer kommentiert zu dieser BRD.
Besser könnte ich es nicht beschreiben.
| Zitat: |
Deutschland, der schizoide Destruktionskatalysator, der sich mit Lust und Präzision die Klöten wegschießt, wenn er seine breitbeinige Breiabsonderung zelebrieren will, das Land der Richter und Henker, diese aus Prinzip unzivilisierte Aufmarschzone, die den Verzehr von Separatorenfleisch und die vielseitige Verwendung von Gas zur Leitkultur hochstilisiert, es wähnt sich immer dann kurz vor dem Untergang, wenn es nur einmal -- ah, Projektion! -- nicht den anderen eine reingehauen hat, sondern selbst beim Versuch mit der Fresse im Rinnstein landet. Irgendwo, meist von scharf rechts unten, heulen dann die Suppenkasper auf Sündenbocksuche, wer nur schuld sein kann, dass sie noch immer nicht die Weltherrschaft an sich gerissen haben. Finis Germaniae.
[...]
Warum kriegen wir, die armen Almans, nur so derbe eins rein, immer wieder und von allen Seiten, wo doch klar ist, dass wir allein schrilliardenfach stärker, klüger und so viel besser sind als alle diese restlichen Sturzgeburten zusammen?"
[...]
Erst einmal müssen wir selbst tief durch die *******. Zur Rettung der nationalen Identität will das Kollektiv der Herrenrasseköter dann Millionen abschieben, die nicht zu uns gehören: 28% Ärzte, 13% Lehrer, 41% Reinigungskräfte, Paketboten, Köche, von Produktionskräften zu schweigen, die nicht Müller, Meier, Schmidt-Schimanski oder Vrtl heißen. Danach wird uns G’tt lobpreisen, weil wir ihm das abendländische Paradies erklärt haben.
[...]
Nicht einmal der Bettnässer aus Braunau hat seinen Nerobefehl so erbärmlich kaschiert, um von der Schuldigkeit der herrschenden Vollversager abzulenken.
[Quelle: https://zynaesthesie.wordpress.com/2026/...inis-germaniae/] |
holgersheim
Aus totaler ideologischer Verblendung unternimmt die Fossillobby-Truppe um Merz alles, um die Ökonomie auf Talfahrt zu schicken. Sie sind apokalyptischen Reiter der Gegenwart.
| Zitat: |
| Wind und Solar vor dem Aus? Neues Gesetz stoppt Ausbau in ganzen Regionen. Wer in Deutschland einen neuen Windpark oder eine Solaranlage bauen will, muss sich künftig auf härtere Bedingungen einstellen. Das Bundeskabinett hat Mitte der Woche einen Gesetzentwurf aus dem Haus von Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) beschlossen. Damit rückt ein Vorhaben näher, das die Regeln der Energiewende neu ordnet und in Teilen für erhebliche Kritik sorgt. Ab 2027 sollen erneuerbare Energien einen Teil der Privilegien verlieren, die sie bisher genossen haben. Kernstück des sogenannten Netzanschlusspakets sind neue Befugnisse für Netzbetreiber. Sie dürfen künftig Anträge für neue Wind- oder Solarparks ablehnen, wenn das betroffene Netzgebiet zuvor als „kapazitätslimitiert“ ausgewiesen wurde. |
(Quelle:
https://www.fr.de/wirtschaft/gesetzentwu...r-94434316.html)
Unter Merz und Reiche sieht der Schaden, den Altmaier angerichtet hatte, als die CDU/FDP-Regierung die Solar- und Windkraftbranche Deutschland killte, wie Anfängerfehler aus. Merz und seine Fossillobby-Truppe landen aus der Stufe des einzigen Regierungschefs, der noch dümmer ist: Trump.
Es ist zum verzweifeln. Alle wissen, dass diese Klimaerhitzung seit Ende der 1970er-Jahre korrekt prognostiziert wurde. Der Kommentar von Merz dazu, er finde Windräder hässlich und morgen ginge die Welt nicht unter.
Kinder, die die „Sendung mit der Maus“ ansehen, verstehen den Zusammenhang. Die Fossillobby-Truppe um Merz begreift es nachgewiesenermaßen nicht.
50 Jahre wurden verplempert die globale Katastrophe abzuwenden. Statt Habeck setzten die Deutschen die Frau Reiche ins Wirtschaftsministerium. Die Amis wählten Trump statt Harris.
So ein Wahnsinn!!!
gastli
Der größte Gegner Deutschlands ist die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die niemals enden soll.
Sie führt in dieser BRD zur Ablehnung der Gegenwart und der Zukunft.
Wenn aus dem Anhängen an dem Vergangenen eine Verweigerung des Neuen [Energiewende, Verkehrswende, Klimawandel ...] wird.
Dann wirkt das Unbekannte nicht mehr anziehend, sondern bedrohlich.
Im Osten viel ausgeprägter als Westen des Landes.
Der Typus des Zukundtsverweigerers und Jammerossis hat in der AfD sein Zuhause gefunden.
„Wir können eine Welt gestalten, wie sie die Welt noch nie gesehen hat“
- Rudi Dutschke -
Pfiffikus
| Zitat: |
gastli hat am 09. August 2026 um 08:20 Uhr folgendes geschrieben:
Der größte Gegner Deutschlands ist die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die niemals enden soll. |
Beispiel gefällig?
Auf die Schnelle gefunden:
| Zitat: |
gastli hat am 09. August 2026 um 08:20 Uhr folgendes geschrieben:
Im Osten viel ausgeprägter als Westen des Landes. |
Ja, das waren noch Zeiten, als man im Osten nur mit Tempo 100 über die Autobahnen fahren durfte. Zahlreiche Leute jammern diesen Zeiten hinterher - die ewig Gestrigen eben.
| Zitat: |
gastli hat am 09. August 2026 um 08:20 Uhr folgendes geschrieben:
Sie führt in dieser BRD zur Ablehnung der Gegenwart und der Zukunft. |
Fakt ist, dass sich mit einem Tempolimit kaum noch CO² einsparen lässt. Denn einerseits ist ein höheres Tempo auf zahlreichen Strecken ohnehin nicht möglich. Andererseits sind zahlreiche E-Autos unterwegs, die auch bei Tempo 200 kein CO² ausstoßen würden. Aus diesem Grunde geht die Begründung für ein Tempolimit, das die Gestrigen noch fordern, immer mehr flöten.
Und in der Zukunft wird ein Tempolimit noch viel sinnloser!
Pfiffikus,
der heute auf der Autobahn feststellen musste, dass ihn zahlreiche E-Autos rasend überholt haben
gastli
| Zitat: |
Pfiffikus hat am 10. August 2026 um 00:57 Uhr folgendes geschrieben:
[QUOTE]gastli hat am 09. August 2026 um 08:20 Uhr folgendes geschrieben:
Der größte Gegner Deutschlands ist die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die niemals enden soll. |
Beispiel gefällig?/QUOTE]
Ganz schlechtes Beispiel.
Bei einem Tempolimit überwiegen eindeutig die positiven Effekte.
- Weniger Unfälle
- geringere Geschwindigkeiten verkürzen den Bremsweg und verhindern gefährliche Brems- oder Überholmanöver
- nachweislich weniger Todesopfer im Straßenverkehr
- weniger Vollpfosten die drängeln
- Tempolimit verringert den Treibhausgasausstoß im Verkehr
- bessere Luft
- weniger gesundheitsschädlichen Stickoxiden (NOx) und
- Feinstaub sinkt spürbar
- weniger Lärm
- weniger Abrollgeräusche
- Tempolimit sorgt für weniger Staus
- Tempolimit spart Kraftstoff
Um nur einige wichtige zu nennen.
Aber kommen wir zurück zum Thema: „Deutschland derzeit ohne Zukunft“
Bilanz bis jetzt in diesem Sommer!
Tausende hitzebedingte Todesfälle,
- massive Ernteausfälle,
- Futtermangel in der Landwirtschaft,
- anhaltende Dürre,
- niedrige Pegelstände in den Flüssen,
- Einschränkungen der Binnenschifffahrt,
- wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.
Und der Sommer ist noch nicht zu Ende.
Was kommt von der Merz-Truppe als Antwort:
Krisenmanagement im Umgang mit der Klimakrise .... Fehlanzeige!!!
Stattdessen .... Klimaschutzmaßnahmen bremsen oder zurücknehmen und dadurch notwendige Fortschritte behindern.
Interessen der fossilen Wirtschaft werden von der unsäglichen Bande Merz/Reiche und Co. über Klima- und Menschenschutz gestellt.
Gravierende Folgen für Umwelt, Infrastruktur und Wirtschaft.
holgersheim
Es ist so bitter, so traurig, so entsetzlich. Es macht wütend! Derzeit sind wir auf dem Weg zu 13. 000 Hitzetoten. Die Lieferwege der Wirtschaft brechen zusammen, und in einigen Regionen ist die Ernte bereits vollständig ausgefallen. Trotz der von allen Nicht-Reichen geforderten Leistungen und Anstrengungen, die in den Führungsverpflichtungen bleibt Merz diesr eine Woche im Urlaub und schweigt zu diesen dramatischen Entwicklungen. Die einzig nachvollziehbare Erklärung für dieses Versagen in der Führung, das sich nicht einmal am eigenen Anspruch messen lässt, lautet: Es ging nie um echte Führung, sondern lediglich um die Sicherung der Unternehmensgewinne. Der Kanzler verbringt seine Zeit schweigend am Strand, nicht weil er nichts zu sagen hätte, sondern weil ihm die Situation offenbar völlig gleichgültig ist. Wäre die Klimakatastrophe beispielsweise ein Projekt der Linken, würde er sie nutzen, um die Gesellschaft zu spalten und zu schwächen. In seiner exklusiven Perspektive der Umverteilung von unten nach oben ist die Klimakatastrophe jedoch kein Gegner, sondern ein Teil seines Programms, bestenfalls ein unerwünschter Nebeneffekt. Der Kanzler ist, wie viele Deutsche, nur solange mit der Klimakatastrophe einverstanden, solange sie seinen Urlaub nicht stört.
Pfiffikus
| Zitat: |
gastli hat am 11. August 2026 um 09:32 Uhr folgendes geschrieben:
Bei einem Tempolimit überwiegen eindeutig die positiven Effekte.
...
- Tempolimit verringert den Treibhausgasausstoß im Verkehr
- bessere Luft
- weniger gesundheitsschädlichen Stickoxiden (NOx) und
- Feinstaub sinkt spürbar
...
- Tempolimit spart Kraftstoff
Um nur einige wichtige zu nennen. |
Eben das ist falsch, wenn E-Autos durch ein Tempolimit ausgebremst werden.
Pfiffikus,
der Dir anvertrauen kann, dass ein E-Auto überhaupt keinen Kraftstoff tanken muss
Aschemännl
Der Schadstoffausstoß ist auch in ungünstigen Drehzahlbereichen höher.
Die Geschwindigkeit kommt duch das Getriebe mit unterschiedlichen Gängen.
Man kann im 1., 2., 3., 4., 5. und 6.Gang mit z.Bsp. 2000 Umdrehungen/min fahren
und erreicht so 6 verschiedene Geschwindigkeiten.
Je langsamer man durch ein Wohngebiet fährt, umso länger bleibt auch das Fahrgeräusch dort.