Habt Ihr heute mal den Leitartikel auf der Titelseite der OTZ gelesen? Und den Kommentar dazu?
Pfiffikus,
der sich 100%ig bestätigt fühlt
mausi
Worin liegt diese Bestätigung? Das im gesammten Blaunland - also nicht nur Thüringen - die Bräsigkerit und Rückschrittlichkeit mit Technologiefeindlichkeit einhergeht?
Pfiffikus
Zitat:
mausi hat am 10. Februar 2026 um 19:58 Uhr folgendes geschrieben:
Worin liegt diese Bestätigung?
Tja Mausi, Du warst lange nicht hier. Da ist DIr wahrscheinlich auch entgangen, dass ich mehrfach auf zwei total verschiedene Bevölkerungsgruppen hinweise. Zum Beispiel in diesem Beitrag.
Meine Meinung - und auch in der Zeitung - ist, dass ein E-Auto die reicheren Bevölkerungsteile in den Einfamilienhäusern mit eigener Wallbox und eigener PV-Anlage eine sehr sinnvolle Angelegenheit ist.
Die ärmeren Leute in dichterer Bebauung sind auf teure und umständlich zu handhabende öffentliche Ladesäulen angewiesen - für die ist ein E-Auto wenig praktikabel und spart nur wenige Kosten ein.
(Das wäre eigentlich ein Betätigungsfeld für angeblich linke Parteien, daran etwas zu ändern.)
Zitat:
mausi hat am 10. Februar 2026 um 19:58 Uhr folgendes geschrieben:
Das im gesammten Blaunland - also nicht nur Thüringen - die Bräsigkerit und Rückschrittlichkeit mit Technologiefeindlichkeit einhergeht?
Das ist doch gar nicht wahr!
Stell Dich, wenn das Wetter wieder besser wird, an irgendeinen Radweg. Und dann schau mal, wie viele Leute mit einem modernen E-Bike vorbei kommen und wie viele Leute - so wie ich, noch mit einem Bio-Fahrrad unterwegs sind.
Weil man den Akku von einem E-Bike an einer stinknormalen Steckdose, quasi in jeder Wohnung aufladen kann, fällt die Bremse durch die mangelnde Praktikabilität bei E-Bikes weg. Und schon setzen sich diese Gefährte in allen Bevölkerungsschichten durch.
Und damit dürfte dieser Mumpitz mit "Blaunland" widerlegt sein.
Pfiffikus,
der hofft, dass Du ihm nicht die falsche Gesinnung und Technologiefeindlichkeit vorwirfst, weil er noch mit einem Bio-Fahrrad unterwegs ist
FrankSteini
Zitat:
Pfiffikus hat am 11. Februar 2026 um 10:55 Uhr folgendes geschrieben:
Die ärmeren Leute in dichterer Bebauung sind auf teure und umständlich zu handhabende öffentliche Ladesäulen angewiesen - für die ist ein E-Auto wenig praktikabel und spart nur wenige Kosten ein.
Damit können sogar die Volksstämme in Ost-Debschwitz oder wie sich die Gegend nennt aus der Hinterwäldlerei erlöst werden.
Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 30. März 2026 um 12:58 Uhr folgendes geschrieben:
Damit können sogar die Volksstämme in Ost-Debschwitz oder wie sich die Gegend nennt aus der Hinterwäldlerei erlöst werden.
So einfach ist das nicht!
Schau mal bitte auf die Gebäudestruktur! Schau mal, wo die Autos nachts untergebracht werden!
Dort gibt es keine Tiefgarage oder Parkhäuser. Wo sollen denn dann die geförderten Wallboxen angebracht werden? Hier wird das nichts am Problem ändern.
Pfiffikus,
der anerkennt, dass es sich hier um einen Schritt in die richtige Richtung handelt
Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 30. März 2026 um 12:58 Uhr folgendes geschrieben:
Es bessert sich.
Wenn Du Dich für praktische, aktuelle Erfahrungen interessierst, schau Dir dieses Video an:
Pfiffikus,
der weiß, dass sich dieser ganze Aufwand rechnen muss, so dass er auf den Preis der dort geladenen Kilowattstunden drauf geschlagen werden wird
holgersheim
Immer wieder dieses dumpf-dumme-blau-braune Denken und Geschwätz.
Äpfel mit Birnen zu vergleichen, ist nicht besonders schlau. Das zeigt gerade AfD-MdL Klaus Esser.
Um den Dieselmotor als das Nonplusultra deutscher Ingenieurskunst zu preisen, vergleicht er dessen physikalischen Wirkungsgrad mit einer halluzinierten „Effizienz" der EU-Bürokratie.
Sein Slogan: „Mit rund 40 Prozent Wirkungsgrad ist der Dieselmotor deutlich effizienter als alles, was die EU bislang auf die Straße gebracht hat."
Wer wirklich moderne deutsche Ingenieurskunst feiern will, sollte Motoren mit Motoren vergleichen. Das Münchner Startup Hyperdrives hat einen Elektroantrieb entwickelt, der in weiten Bereichen über 90 Prozent Wirkungsgrad erreicht.
Der gesamte Antrieb wiegt 36 Kilogramm, weniger als das Getriebe eines Diesels, liefert aber bis zu 350 Kilowatt Spitzenleistung. 9,7 Kilowatt pro Kilogramm.
Das ist deutsche Ingenieurskunst 2026.
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 04. April 2026 um 08:37 Uhr folgendes geschrieben:
Wer wirklich moderne deutsche Ingenieurskunst feiern will, sollte Motoren mit Motoren vergleichen. Das Münchner Startup Hyperdrives hat einen Elektroantrieb entwickelt, der in weiten Bereichen über 90 Prozent Wirkungsgrad erreicht.
Den ineffektiven Teil der Energienutzung verlagern die E-Autos nämlich an den Ort der Stromerzeugung.
Du bedienst an dieser Stelle zum wiederholten Male das Propagandageflunker II, das auch durch permanente Wiederholung nicht wahrer wird.