Aschemännl
Zahnärzte waren schon immer für Prothesen zuständig.
| Zitat: |
| holgersheim hat am 06. Dezember 2025 um 16:47 Uhr folgendes geschrieben: Verbrenner umrüsten |
| Zitat: |
| FrankSteini hat am 06. Dezember 2025 um 12:58 Uhr folgendes geschrieben: Der Text ist eine Wohltat. Eine Lehrstunde, die jeder lesen sollte, ... |

| Zitat: |
| Pfiffikus hat am 26. Dezember 2025 um 13:48 Uhr folgendes geschrieben: Es ist ja wieder einmal ganz schön kalt geworden. Wollen wir hoffen, dass es im Reiseverkehr auch in den kommenden Tagen keine längeren Staus gibt. Pfiffikus, der bei solchen Temperaturen nicht mit einem Elektroauto im Stau stehen möchte |
| Zitat: |
| holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben: Was geht es Dich an. ... Also, was kümmern Dich die E-Autobesitzer. |
| Zitat: |
| holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben: Du hast kein E-Auto und willst auch keines. |
| Zitat: |
| holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben: Obwohl bei Dir die Voraussetzungen dafür durchaus sehr günstig sind. Eigenes Haus mit fensterloser Giebel-Südseite für mehr als ausreichende Mende Photovoltaik-Module |
| Zitat: |
| holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben: Du gehörst also auf keinen Fall zu den von Dir unehrlich bedauerten Ost-Debschwitzern, |
| Zitat: |
| Mehrpreis für Elektroautos sinkt in einem Jahr um etwa 6000 Euro Mehr Menschen in Deutschland kaufen E-Autos, obwohl staatliche Prämien fehlen. Ein Report erklärt, woran das liegen könnte. |
| Zitat: |
| Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben: Nee, Verbrenner-Verbot ist schon richtig. |
| Zitat: |
| Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben: Im Artikel steht: "Für 2026 plant Schwarz-Rot eine neue Förderung für elektrische und elektrifizierte Pkw-Modelle." |
| Zitat: |
| Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben: Da braucht es überhaupt kein Verbot und auch keine Förderung, die eh nur wieder den Besserverdienenden nutzen wird. |
| Zitat: |
| Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben: Viel besser wäre doch- statt eines aufgeweichten Verbotes - für noch in Betrieb befindliche Verbrenner muss für die KFZ-Steuer der gleiche Hebesatz wie bei der Gewerbesteuer Anwendung finden. ... Auf jeden Fall müssen auch mit jeder Preissenkung der Stromer, die Preise für Verbrenner im gleichen Maß steigen. |
| Zitat: |
| Pfiffikus hat am 03. Januar 2026 um 13:07 Uhr folgendes geschrieben: Du bist also dafür, dass den Konzernen und dem Bundeshaushalt noch mehr Geld zugeschoben wird, um Rüstungskonzerne und Blackrock noch reicher zu machen! Schäm Dich! |
| Zitat: |
| Spaniens Autoindustrie beschleunigt mit Elektroantrieb Während in Deutschland Jobs und Fabriken wackeln, geht es der Fahrzeugbranche in Spanien prächtig. Die Kosten sind geringer, die Politik setzt voll auf E-Autos "Wir müssen zugeben, dass ganz Europa bei der Antriebswende hinterherhinkt, aber Spanien wird nicht vom Elektroauto abrücken." Mit unmissverständlichen Worten hat Ministerpräsident Pedro Sánchez der Autoindustrie seines Landes und dem eingeschlagenen Kurs in Richtung elektrisch angetriebener Fahrzeuge den Rücken gestärkt. Dementsprechend hat er auch gegen die Aufweichung des Verbrenner-Aus 2035 in der EU mobil gemacht: Sie sei zu riskant, könnte Investitionen und die Nachfrage nach E-Autos bremsen, hatte er im Vorfeld der Entscheidung, letztlich ohne Erfolg, gewarnt. Während in Deutschlands Autoindustrie Sorgen um Jobverluste und Werksschließungen herrschen und über Biokraftstoffe und hocheffiziente Verbrenner diskutiert wird, lässt sich Spanien nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen und nimmt dazu auch viel Geld in die Hand. Das Förderprogramm "España Auto 2030" umfasst etwa eine direkte Kaufprämie von bis zu 7000 Euro pro E-Auto, die ohne Antrag vom Kaufpreis abgezogen wird. Dazu kommen weitere Mittel für den Aufbau von Ladestationen bis zur Qualifikation von Arbeitskräften. Diese werden die Spanier, die mit etwa 1,9 Millionen erzeugter Autos im Vorjahr Nummer zwei in Europa hinter Deutschland waren, künftig wohl auch dringend benötigen. [Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000...-elektroantrieb] |
| Zitat: |
| holgersheim hat am 03. Januar 2026 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben: Wo hat @Karlotta das geschrieben? |
| Zitat: |
| Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben: Viel besser wäre doch- statt eines aufgeweichten Verbotes - für noch in Betrieb befindliche Verbrenner muss für die KFZ-Steuer der gleiche Hebesatz wie bei der Gewerbesteuer Anwendung finden. |
| Zitat: |
| Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben: Auf jeden Fall müssen auch mit jeder Preissenkung der Stromer, die Preise für Verbrenner im gleichen Maß steigen. |
| Zitat: |
| holgersheim hat am 03. Januar 2026 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben: Schäm du dich! |
| Zitat: |
| gastli hat am 05. Januar 2026 um 09:24 Uhr folgendes geschrieben: In Spanien kann man es. |
| Zitat: |
| Der Standard schrieb: Auf Spanien setzen derzeit viele Hersteller. Volkswagen betreibt neben Martorell auch ein weiteres Werk in Navarra. Stellantis und Mercedes produzieren ebenfalls in dem Land, dessen Autoindustrie etwa zehn Prozent zur gesamten Wirtschaftsleistung beisteuert, zumal rund um die Werke jeweils ein Netz an Zulieferern entstanden ist. Der US-Erzeuger Ford hat einen deutschen Standort im Saarland geschlossen, um die Investitionen in Elektromobilität in Valencia zu tätigen. |
| Zitat: |
| gastli hat am 05. Januar 2026 um 09:24 Uhr folgendes geschrieben: Folge davon: Wir werden uns wohl von der Autoindustrie in dieser BRD verabschieden müssen. |
| Zitat: |
| Der Standard schrieb: Warum Volkswagen E-Autos in Spanien fertigt, liegt auf der Hand: Es ist dort günstiger als in Deutschland. Nicht nur der Strom kostet wesentlich weniger, ebenso die Arbeitskräfte bei gleicher Qualifikation. Laut dem Unternehmensberater Oliver Wyman liegen die realen Personalkosten in der Fertigung pro Fahrzeug bei etwa einem Drittel des Niveaus in Deutschland. Die Folge: Ein E-Auto für 25.000 Euro wie den ID.Polo in deutschen Werken mit Gewinn zu produzieren, ist derzeit nicht möglich. |
| Zitat: |
| Der Standard schrieb: Eröffnung eines neuen Batteriewerks der Konzerntochter Seat. Von dort wird das nahegelegene Werk, in das für die E-Autoerzeugung insgesamt drei Milliarden Euro investiert wurden, mit jährlich 300.000 Akkus gespeist. Von dort sollen die günstigen elektrisch angetriebenen Modelle der Volkswagen-Marken wie der Cupra Raval am März oder der ID.Polo ab Juni vom Band laufen. |
| Zitat: | ||
holgersheim hat am 03. Januar 2026 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben:
Wo hat @Karlotta das geschrieben? |
| Zitat: |
| Deutschland erzielt Einnahmerekord im Emissionshandel Deutschland hat 2025 aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten so viel Geld eingenommen wie noch nie. Mit dem Jahreswechsel ist der CO₂-Preis erneut gestiegen – mit Folgen für die Verbraucher. |
| Zitat: |
| Aschemännl hat am 08. Januar 2026 um 21:07 Uhr folgendes geschrieben: Wie lädt man eigentlich Elektro-Autos bei solchen Katastrophen |
| Zitat: | ||
Pfiffikus hat am 09. Januar 2026 um 01:06 Uhr folgendes geschrieben:
Das gilt sowohl für E-Autos, als auch für Verbrenner. Denn ohne Strom wird in diesem Gebiet auch keine Zapfsäule funktionieren. |