Elektroautos und was die Tatsachen sind

Aschemännl
Zahnärzte waren schon immer für Prothesen zuständig. großes Grinsen
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 06. Dezember 2025 um 16:47 Uhr folgendes geschrieben:
Verbrenner umrüsten
Was der hier veranstaltet ist ein ebensolcher Stilbruch, als wollte man die Wartburg zu einer Rock-Arena umbauen, um dort schön laute Konzerte zu veranstalten, die da oben niemanden stören.

Es gibt zahlreiche Liebhaber von historischen Autos, die sehr viel Wert darauf legen, dass ihre Schmuckstücke so original wie möglich erhalten werden. Für solche Leute sind die hier gezeigten Autos total entwertet.


Pfiffikus,
der nur mit dem Kopf schüttelt, womit manche Leute ihr Geld verdienen wollen
Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 06. Dezember 2025 um 12:58 Uhr folgendes geschrieben:
Der Text ist eine Wohltat. Eine Lehrstunde, die jeder lesen sollte, ...
Ich glaube, da hast Du zu viel versprochen. Was sollte man da lernen können?

Da wird schön verblümt als "Der Friedhof der Energie" ein weiteres Mal das Propagandageflunker II breit getreten.
"Wo sind die fehlenden 49 kWh hin? Sie sind nicht “weg”. Sie wurden in Abwärme verwandelt, die wir nicht nutzen können." Das kann und will man erst einmal nicht abstreiten. Aber zur Vollständigkeit gehört auch, dass bei E-Autos die Abwärme vor dem Ladevorgang schon bei der Stromerzeugung entsteht. Deshalb sind sie in dieser Beziehung nicht besser sondern allenfalls noch schlechter als Verbrenner. Näheres, auch zum Thema Carnot, ist im verlinkten Propagandageflunker nachzulesen.


Im Teil 2 schreibt der Autor selbst, warum niemand ein Verbrennerverbot braucht. Er nennt ja selbst die Gründe, weshalb sich die Disruption in einigen Jahren von selbst ergeben wird.
Nun ja, auch in diesem Teil schreibt er so unsauber, dass man diesen Text kaum als "Lehrstunde" nutzen kann.
  • Im "Realitäts-Check" geht es um Vorteile bei der Wartung, die wohl stark übertrieben wurden. Kürzlich erfuhr ich in einem Gespräch mit einem E-Smart-Fahrer, dass die erste Wartung völlig unerwartet mit einem mittleren dreistelligen Betrag zu Buche schlug. Die Autowerkstätten müssen auch künftig sehen, wie sie überleben. Zum Beispiel so.
  • "Selbst bei hohen Strompreisen schlägt die Effizienz (18 kWh vs. 66 kWh im Tank) den Dieselpreis." trifft vor allem für die Fahrer zu, die ihr Auto an der heimischen Wallbox laden können, möglichst noch mit selbst produziertem Strom. Wer auf die Willkür an öffentlichen Ladesäulen angewiesen ist, wird das wohl kaum bestätigen. Einfach mal einige Beiträge hier im Thema zurück blättern!
  • Er tut zum Beispiel so, als ob man im E-Fuels-Märchen die Kraftstoffe in Deutschland synthetisieren wollte. Dass deren Produktion in anderen Ländern wesentlich preiswerter sein wird, vergisst er lieber.


Der Rest des Artikels ist vor allem Polemik, die sich auf die Fakes weiter oben bezieht.


Pfiffikus,
der den Text allenfalls als "Lehrstunde" für unnötige Propaganda einordnen würde
Pfiffikus
Es ist ja wieder einmal ganz schön kalt geworden. Wollen wir hoffen, dass es im Reiseverkehr auch in den kommenden Tagen keine längeren Staus gibt.



Pfiffikus,
der bei solchen Temperaturen nicht mit einem Elektroauto im Stau stehen möchte
Aschemännl
Ein elektrischer Heizlüfter benötigt 1 bis 2 kWh.
Das geht natürlich dann von der Fahrleistung ab.

holgersheim
Zitat:
Pfiffikus hat am 26. Dezember 2025 um 13:48 Uhr folgendes geschrieben:
Es ist ja wieder einmal ganz schön kalt geworden. Wollen wir hoffen, dass es im Reiseverkehr auch in den kommenden Tagen keine längeren Staus gibt.

Pfiffikus,
der bei solchen Temperaturen nicht mit einem Elektroauto im Stau stehen möchte


Was geht es Dich an.

Du hast kein E-Auto und willst auch keines. Obwohl bei Dir die Voraussetzungen dafür durchaus sehr günstig sind. Eigenes Haus mit fensterloser Giebel-Südseite für mehr als ausreichende Mende Photovoltaik-Module und Platz für große E-Speicher auf eigenem Grundstück. Du gehörst also auf keinen Fall zu den von Dir unehrlich bedauerten Ost-Debschwitzern, die so weite Wege nach Hause laufen müssen, wenn das E-Auto an der Ladesäule hängt und wieder zurück um es nach dem aufladen abzuholen.

Also, was kümmern Dich die E-Autobesitzer.

holgersheim, der meint Du bist doch praktisch ein Teil des Problems: die Überalterung des Landes und die automatisch damit verbundene Sperrigkeit gegen Veränderungen.
Meta
Was passiert wenn massiv Eis taut?
Wie entsteht wärmeres Eis?
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben:
Was geht es Dich an.
...
Also, was kümmern Dich die E-Autobesitzer.
Man wird doch mal Mitgefühl haben dürfen!


Zitat:
holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben:
Du hast kein E-Auto und willst auch keines.
Wo habe ich geschrieben, dass ich keins will?
Ich habe jedoch mehrfach geschrieben,
  • dass ich gegen eine Ressourcenverschwendung bin, indem ich ein funktionierendes Auto abgebe und Nachfrage für den Bau eines Neuen schaffe. Eine möglichst lange Nutzung einunddesselben Fahrzeuges ist für den Ressourcenverbrauch und gewiss auch fürs Klima besser.
  • dass ich zu gegebener Zeit, wenn die Anschaffung eines neuen Autos mal an der Zeit sein wird, genau abwägen werde, welche Art Fahrzeug dann angeschafft wird. Und ich habe auch mehrfach hier ins Forum geschrieben, dass dann ein Elektroauto nicht ausgeschlossen ist.



Zitat:
holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben:
Obwohl bei Dir die Voraussetzungen dafür durchaus sehr günstig sind. Eigenes Haus mit fensterloser Giebel-Südseite für mehr als ausreichende Mende Photovoltaik-Module
Südseite - ja.

Die Mauer des Hauses ist Grundstücksgrenze. Würde ich Module anschrauben, wären die auf dem Nachbargrundstück.
Abgesehen davon habe ich keinerlei Garantie, ob sich der Nachbar im kommenden Jahr oder in drei Jahren oder wann auch immer dazu entschließt, die Baulücke mit einem ortsüblichen Gebäude zu füllen. Dreimal darfst Du raten, ob die da auf PV-Module Rücksicht nehmen würden, die auf ihrem Grundstück hängen.


Zitat:
holgersheim hat am 27. Dezember 2025 um 10:27 Uhr folgendes geschrieben:
Du gehörst also auf keinen Fall zu den von Dir unehrlich bedauerten Ost-Debschwitzern,
Dass ich dazu gehöre, habe ich nie behauptet.

Aber dass diese Leute innerhalb der Regierenden und der Aktionisten keine Lobby haben, darauf werde ich immer wieder hinweisen.



Pfiffikus,
der weiß, dass sich früher einmal die Linken für diese Klientel eingesetzt hatten
Pfiffikus
Na bitte - läuft doch! Die Disruption kommt voran, im vergangenen Jahr noch ohne Verbote und ohne staatliche Kaufprämie.

Zitat:
Mehrpreis für Elektroautos sinkt in einem Jahr um etwa 6000 Euro
Mehr Menschen in Deutschland kaufen E-Autos, obwohl staatliche Prämien fehlen. Ein Report erklärt, woran das liegen könnte.
Quelle

Die Randbedingungen haben sich im Laufe des Jahres tatsächlich für noch mehr Leute zu Gunsten von Elektroautos verschoben. Genau so muss die Disruption stattfinden!


Pfiffikus,
der darin ein weiteres Indiz sieht, dass ein Verbrennerverbot überflüssig wie ein Kropf ist
Karlotta
Nee, Verbrenner-Verbot ist schon richtig. Hat nur einen Fehler: dauert viel zu lange bis dahin.

Im Artikel steht:
"Für 2026 plant Schwarz-Rot eine neue Förderung für elektrische und elektrifizierte Pkw-Modelle."

Ist doch auch Quatsch, wenn sich die Preise für Stromer nach unten entwickeln.

Viel besser wäre doch- statt eines aufgeweichten Verbotes - für noch in Betrieb befindliche Verbrenner muss für die KFZ-Steuer der gleiche Hebesatz wie bei der Gewerbesteuer Anwendung finden. Da braucht es überhaupt kein Verbot und auch keine Förderung, die eh nur wieder den Besserverdienenden nutzen wird. Auf jeden Fall müssen auch mit jeder Preissenkung der Stromer, die Preise für Verbrenner im gleichen Maß steigen.
Pfiffikus
Zitat:
Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Nee, Verbrenner-Verbot ist schon richtig.
Solange Du das nicht mit handfesten Fakten untermauerst, bleibt das nur eine hohle Phrase.
Pferdekutschen und Faxgeräte hat schließlich auch niemand verboten.

Da die Disruption, wie sich anhand der Zahlen zeigt, auch ohne Verbrennerverbot voran schreitet und weil der Strommix, mit dem die E-Autos geladen werden, immer mehr erneuerbaren Strom enthält, ist damit zu rechnen, dass die in Paris vereinbarten Klimaziele (Netto-Null) im PKW-Sektor fristgerecht zur Mitte des Jahrhunderts auch ohne Verbote eingehalten werden kann.



Zitat:
Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Im Artikel steht:
"Für 2026 plant Schwarz-Rot eine neue Förderung für elektrische und elektrifizierte Pkw-Modelle."
Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Dadurch geht die Staatsknete nicht vollständig in die Aufrüstung, sondern wenigstens dieser Teil kommt wieder in der Bevölkerung an.
Andererseits beschleunigt das die Disruption und macht dadurch ein Verbrennerverbot noch viel überflüssiger.


Zitat:
Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Da braucht es überhaupt kein Verbot und auch keine Förderung, die eh nur wieder den Besserverdienenden nutzen wird.
Wie kommst Du auf eine solche Aussage? Gerade eine solche Förderung könnte dem Pendler die Entscheidung zu einem E-Auto erleichtern, gerade wenn er NICHT zu den Besserverdienenden zählt.


Zitat:
Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Viel besser wäre doch- statt eines aufgeweichten Verbotes - für noch in Betrieb befindliche Verbrenner muss für die KFZ-Steuer der gleiche Hebesatz wie bei der Gewerbesteuer Anwendung finden.
...
Auf jeden Fall müssen auch mit jeder Preissenkung der Stromer, die Preise für Verbrenner im gleichen Maß steigen.
Soso, Du wärest also dafür, noch mehr Geld aus der Bevölkerung heraus zu ziehen.
Du bist also dafür, dass den Konzernen und dem Bundeshaushalt noch mehr Geld zugeschoben wird, um Rüstungskonzerne und Blackrock noch reicher zu machen! Schäm Dich!
Alle anderslautenden Versprechen, das Geld lieber zum Wohle der (ärmeren) Bevölkerung einzusetzen, sind mit allerhöchster Skepsis zu betrachten. Wir erinnern uns noch allzugut daran, das die immer mehr steigenden CO²-Abgaben in Form eines Klimageldes an die Bevölkerung zurück fließen sollten. Hat jemand von Euch schon einen Cent davon zurück bekommen?

Wenn es nach mir ginge, würde das Geld lieber in den Taschen der breiten Bevölkerung verbleiben.



Pfiffikus,
der gespannt auf Deine Argumente ist, mit der Du diesen Aktionismus so unnötig voran treiben möchtest
holgersheim
Zitat:
Pfiffikus hat am 03. Januar 2026 um 13:07 Uhr folgendes geschrieben:
Du bist also dafür, dass den Konzernen und dem Bundeshaushalt noch mehr Geld zugeschoben wird, um Rüstungskonzerne und Blackrock noch reicher zu machen! Schäm Dich!


Wo hat @Karlotta das geschrieben? Weshalb unterstellst du so einen Müll? Schäm du dich!
gastli
Zitat:
Spaniens Autoindustrie beschleunigt mit Elektroantrieb
Während in Deutschland Jobs und Fabriken wackeln, geht es der Fahrzeugbranche in Spanien prächtig. Die Kosten sind geringer, die Politik setzt voll auf E-Autos
"Wir müssen zugeben, dass ganz Europa bei der Antriebswende hinterherhinkt, aber Spanien wird nicht vom Elektroauto abrücken." Mit unmissverständlichen Worten hat Ministerpräsident Pedro Sánchez der Autoindustrie seines Landes und dem eingeschlagenen Kurs in Richtung elektrisch angetriebener Fahrzeuge den Rücken gestärkt. Dementsprechend hat er auch gegen die Aufweichung des Verbrenner-Aus 2035 in der EU mobil gemacht: Sie sei zu riskant, könnte Investitionen und die Nachfrage nach E-Autos bremsen, hatte er im Vorfeld der Entscheidung, letztlich ohne Erfolg, gewarnt.
Während in Deutschlands Autoindustrie Sorgen um Jobverluste und Werksschließungen herrschen und über Biokraftstoffe und hocheffiziente Verbrenner diskutiert wird, lässt sich Spanien nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen und nimmt dazu auch viel Geld in die Hand. Das Förderprogramm "España Auto 2030" umfasst etwa eine direkte Kaufprämie von bis zu 7000 Euro pro E-Auto, die ohne Antrag vom Kaufpreis abgezogen wird. Dazu kommen weitere Mittel für den Aufbau von Ladestationen bis zur Qualifikation von Arbeitskräften. Diese werden die Spanier, die mit etwa 1,9 Millionen erzeugter Autos im Vorjahr Nummer zwei in Europa hinter Deutschland waren, künftig wohl auch dringend benötigen.
[Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000...-elektroantrieb]



In Spanien kann man es.
Im Gegenteil zu den ewig-gestrigen deutschen Konservativen CDU, CSU, AFD, FDP, FW.
Die sind als Fortschrittsbremsen unübertroffen.
Deswegen hinkt diese BRD inzwischen der Welt auch in allen modernen Dingen 20 Jahre hinterher und wird ausgelacht.
Man wählt sie unglücklicherweise immer wieder.
Folge davon: Wir werden uns wohl von der Autoindustrie in dieser BRD verabschieden müssen.
Die Gewinner sind wie bei der Windenergie und Photovoltaik, die Chinesen.
Vollkommen verdient.
Weil Merz, Reiche und Co, davor Altmaier die Konkurrenten der Chinesen selbst aus dem Rennen werfen.
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 03. Januar 2026 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben:
Wo hat @Karlotta das geschrieben?
Wenn die Forderungen von Karlotta wahr würden, dann verschwinden die Gelder, die den Autofahrern abgenommen werden, nicht sie gehören nur jemand andren.


Hier hat sie das geschrieben:

Zitat:
Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Viel besser wäre doch- statt eines aufgeweichten Verbotes - für noch in Betrieb befindliche Verbrenner muss für die KFZ-Steuer der gleiche Hebesatz wie bei der Gewerbesteuer Anwendung finden.
Die höhere Steuer würde natürlich dem Bundeshaushalt zufließen.

Wo diese zusätzlichen Gelder garantiert NICHT landen werden, kannst Du hier nachlesen.
Und wenn Du wissen willst, wofür die Bundesknete in den letzten Jahren verstärkt ausgegeben wird, da kannste unseren gastli fragen. Der wird dir bestätigen, dass in der letzten Zeit viel zu viel davon an Rheinmetall und auch an ausländische Rüstungsfirmen umgelenkt wird.


Zitat:
Karlotta hat am 03. Januar 2026 um 08:18 Uhr folgendes geschrieben:
Auf jeden Fall müssen auch mit jeder Preissenkung der Stromer, die Preise für Verbrenner im gleichen Maß steigen.
Wem fließt das zusätzliche, den Autofahrern abgenommene Geld zu? Den Autokonzernen natürlich, die diese Verbrenner verkaufen.



Zitat:
holgersheim hat am 03. Januar 2026 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben:
Schäm du dich!



Pfiffikus,
der das nicht muss, weil er Karlottas Forderungen einfach nur bis zu Ende gedacht hat
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 05. Januar 2026 um 09:24 Uhr folgendes geschrieben:
In Spanien kann man es.
Richtig.
Aber hast Du den Artikel auch gelesen?
Und auch verstanden?


Zitat:
Der Standard schrieb:
Auf Spanien setzen derzeit viele Hersteller. Volkswagen betreibt neben Martorell auch ein weiteres Werk in Navarra. Stellantis und Mercedes produzieren ebenfalls in dem Land, dessen Autoindustrie etwa zehn Prozent zur gesamten Wirtschaftsleistung beisteuert, zumal rund um die Werke jeweils ein Netz an Zulieferern entstanden ist. Der US-Erzeuger Ford hat einen deutschen Standort im Saarland geschlossen, um die Investitionen in Elektromobilität in Valencia zu tätigen.
Genau diese Firmen kritisierst Du doch gerne. Die können Elektrisch - wenn Bedarf und Nachfrage dafür besteht.


Zitat:
gastli hat am 05. Januar 2026 um 09:24 Uhr folgendes geschrieben:
Folge davon: Wir werden uns wohl von der Autoindustrie in dieser BRD verabschieden müssen.
Richtig. Die Ursachen werden im Artikel genannt.

Zitat:
Der Standard schrieb:
Warum Volkswagen E-Autos in Spanien fertigt, liegt auf der Hand: Es ist dort günstiger als in Deutschland. Nicht nur der Strom kostet wesentlich weniger, ebenso die Arbeitskräfte bei gleicher Qualifikation. Laut dem Unternehmensberater Oliver Wyman liegen die realen Personalkosten in der Fertigung pro Fahrzeug bei etwa einem Drittel des Niveaus in Deutschland. Die Folge: Ein E-Auto für 25.000 Euro wie den ID.Polo in deutschen Werken mit Gewinn zu produzieren, ist derzeit nicht möglich.



Zitat:
Der Standard schrieb:
Eröffnung eines neuen Batteriewerks der Konzerntochter Seat. Von dort wird das nahegelegene Werk, in das für die E-Autoerzeugung insgesamt drei Milliarden Euro investiert wurden, mit jährlich 300.000 Akkus gespeist. Von dort sollen die günstigen elektrisch angetriebenen Modelle der Volkswagen-Marken wie der Cupra Raval am März oder der ID.Polo ab Juni vom Band laufen.
Das lässt doch hoffen!
Wenn die Rahmenbedingungen - und damit noch mehr Nachfrage - für noch mehr E-Autos hier in Deutschland geschaffen werden, dann lassen sich diese Autos sehr gut auf einen Güterzug verladen und in Deutschland verkaufen. Also die Autokonzerne sind offenbar gut vorbereitet.



Pfiffikus,
der bedauert, dass Du die Abwanderung der Produzenten nach Spanien so bejubelst
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 03. Januar 2026 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Pfiffikus hat am 03. Januar 2026 um 13:07 Uhr folgendes geschrieben:
Du bist also dafür, dass den Konzernen und dem Bundeshaushalt noch mehr Geld zugeschoben wird, um Rüstungskonzerne und Blackrock noch reicher zu machen! Schäm Dich!


Wo hat @Karlotta das geschrieben?
Die Umverteilung (Geld aus den Taschen der Bevölkerung in den Bundeshaushalt) läuft ja schon in ihrem Sinne. Was will sie mehr?



Zitat:
Deutschland erzielt Einnahmerekord im Emissionshandel
Deutschland hat 2025 aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten so viel Geld eingenommen wie noch nie. Mit dem Jahreswechsel ist der CO₂-Preis erneut gestiegen – mit Folgen für die Verbraucher.
Quelle


Pfiffikus,
der daran erinnert, dass dem Wahlvolk vor einigen Jahren diese Abgaben mal schmackhaft gemacht wurden, indem den Leuten ein pro-Kopf-Klimageld in Aussicht gestellt worden ist
Aschemännl
Wie lädt man eigentlich Elektro-Autos bei solchen Katastrophen
wie jetzt in Berlin?
Pfiffikus
Zitat:
Aschemännl hat am 08. Januar 2026 um 21:07 Uhr folgendes geschrieben:
Wie lädt man eigentlich Elektro-Autos bei solchen Katastrophen
Gar nicht.

Das gilt sowohl für E-Autos, als auch für Verbrenner. Denn ohne Strom wird in diesem Gebiet auch keine Zapfsäule funktionieren.


Pfiffikus,
der bei diesem Blackout von "Glück" spricht, wenn die betroffenen Fahrzeuge noch aus dem eng betroffenen Gebiet heraus fahren und dort laden/tanken konnten
Aschemännl
Zitat:
Pfiffikus hat am 09. Januar 2026 um 01:06 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Aschemännl hat am 08. Januar 2026 um 21:07 Uhr folgendes geschrieben:
Wie lädt man eigentlich Elektro-Autos bei solchen Katastrophen
Gar nicht.

Das gilt sowohl für E-Autos, als auch für Verbrenner. Denn ohne Strom wird in diesem Gebiet auch keine Zapfsäule funktionieren.


Einen Verbrenner kann man noch mit einem Reservekanister auftanken.
Ein Power Pack reicht nicht für ein E-Auto.
Meta
Wenn bei E-Autos die Akkus altern gibt es häufig Probleme. Akkus können beim laden in die Luft gehen, oder Brände auslösen. Beim Diesel oder Benziner passiert das nicht.