gastli
Ich stimme dir in den meisten punkten zu.
gastli, der sich jedoch keinesfalls bei irgendeiner ungeimpften Person entschuldigen wird.
Deren Verhalten in den vergangenen Monaten lässt das nicht zu.
Pfiffikus
Seht her, ich habe noch ein paar interessante Zahlen gefunden.
Die Zahlen für Deutschland:
Quelle
Die Zahlen für Russland:
Quelle
Zusammenfassung
Russland
Sieben-Tage-Inzidenz von 185,9
Einmal geimpft: 54,1%
Vollständig geimpft: 50%
Boosterimpfungen: 8,7%
Deutschland
Sieben-Tage-Inzidenz von 1.709
Einmal geimpft: 76,5%
Vollständig geimpft: 75,8%
Boosterimpfungen: 58,1%
Trotz der relativ mageren Impfquote in Russland beobachtet man dort nur eine Sieben-Tage-Inzidenz, die etwa 10 mal niedriger ist.
Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum Beispiel eine sehr gute Wirksamkeit des Sputnik-Impfstoffes. Doch es kann auch andere Ursachen haben. Wir wissen es nicht.
Von Russland lernen, heißt Siegen lernen!
Pfiffikus,
der schon als Kind so einen Spruch kannte
Pfiffikus
Die Pandemie ist vorbei. In Berlin haben sich wieder 15000 Menschen versammelt. Naja, man konnte offenbar auch Menschen finden, die Masken trugen und Abstand hielten. (Die 7-Tage-Inzidenz in Berlin ist noch vierstellig.)
Bildquelle und die ausführlichere Informationen hier.
Pfiffikus,
der schon immer gesagt hat, dass die Leute nichts zu befürchten haben, wenn sie für regierungskonforme Ziele auf die Straße gehen
Pfiffikus
So, die Pandemie scheint nun langsam ausgestanden zu sein. Dank Inzidenzzahlen, die weit über 1000 liegen, kommen immer mehr genesene Menschen dazu, so dass wir uns, ob wir es wollen oder nicht, stramm in Richtung Herdenimmunität bewegen.
Die Krankheit hat offenbar auch ihr Angstpotential verloren. Obwohl wir Inzidenzen in noch nie gekannter Höhe haben, sind sogar die kaputt gesparten Krankenhäuser dieses Landes in der Lage, mit den wenigen hospitalisierten Fällen klarzukommen.
Es werden vor allem Infektionen mit leichten, grippeähnlichen Symptomen beobachtet. Wir können nicht wissen, ob diese Erleichterung an der gegenwärtig kursierenden Fluchtmutante namens Omikron liegt. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass die relativ hohe Impfquote in Deutschland für diese Erleichterung verantwortlich ist. Möglicherweise auch beides.
Sogar die hoch betagte Queen hat ihre Corona-Erkrankung gut überstanden.
Nun ja, die Bevölkerung hat sich im Laufe der letzten zwei Jahre auf die Situation eingestellt. Sollte es wieder zu verschärftem Lockdown usw. kommen, sind viele Menschen drauf eingerichtet. Viele Friseurinnen werden regelmäßig zum Kaffeeplausch bei Familien eingeladen. Und eine große Zahl von Gartenlauben ist inzwischen so ausgerüstet worden, dass man mal gemütlich beim Bierchen zusammen sitzen kann. Bier ist im Supermarkt ohnehin billiger, als in der Kneipe. Und noch viele weitere Strukturen haben sich heraus gebildet, die das Leben im Lockdown lebenswerter machen. ...
Eine Feststellung ist aber hoffentlich inzwischen bei den allerletzten Impf-Lobbyisten bemerkt haben, dass die gegenwärtig verabreichten Impfungen weder vor einer Infektion, noch vor Infektiösität und Weitergabe an Dritte schützen kann. Inzwischen hat das sogar der Lothar Wiehler eingeräumt.
Nur der Lipo-Lauterbach scheint am Dunning-Kruger-Effekt zu leiden - warum nur?
In jedem Falle erscheint eine Impfung gegenwärtig kaum noch Sinn zu haben. Gegen die jetzt kursierende Omikron-Infektion ist die Impfung nutzlos. Und welche Mutation im Herbst unterwegs sein wird, das wissen wir nicht. Sehr wahrscheinlich wird der heutige Impfstoff, der mal gegen die Wuhan-Original-Mutation entwickelt worden ist, im Herbst noch weniger wirksam sein wird.
Nur der Lipo-Lauterbach sieht in seiner Glaskugel, dass man sich impfen lassen sollte und dass dieses Land eine Impfpflicht braucht.
Pfiffikus,
der sich fragt, wo der für Mitte März angekündigte, gegen Omikron wirksame Impfstoff bleibt
Frau Eva
Impforganisation bekommt Schulnote ungenügend
Rund 3 Millionen Corona-Impfdosen stehen kurz vor der Vernichtung. Das kann passieren, auch unsere Bundesregierung kann bzw. konnte nicht genau vorausplanen, wie viele Menschen sich impfen und boostern lassen. Da ist ein Vorrat besser als zu wenig Impfstoff zu haben.
Was mich an der ganzen Sache stört, ist die Tatsache, dass es jetzt Personen gibt, die eine 2. Booster Impfung haben möchten, diese aber nicht bekommen, obwohl genug Impfstoff zur Verfügung steht.
Auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit steht folgendes:
„Wichtig zu wissen: Die STIKO hat am 15 Februar 2022 eine weitere wichtige Aktualisierung ihrer COVID-19-Impfempfehlung zu den Auffrischungsimpfungen veröffentlicht. Die STIKO empfiehlt eine 2. Booster-Impfung für Menschen ab 70 Jahren, Bewohnerinnen, Bewohner und Betreute in Einrichtungen der Pflege, sowie Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen. Die 2. Booster-Impfung soll bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens 3 Monate nach der 1. Booster-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Bei Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen frühestens nach 6 Monaten. Kindern mit Immunschwäche ab 5 Jahren werden die erste und zweite Auffrischungsimpfung empfohlen.“
„Grundsätzlich können sich alle Personen ab 12 Jahren auffrischen lassen; die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung auch Jugendlichen. Der Booster ist ein extrem wertvolles Werkzeug im anhaltenden Kampf gegen die Corona-Pandemie. Sie sorgt dafür, dass der Schutz der Geimpften – unabhängig von Alter oder Vorerkrankungen – effektiv aufrechterhalten und die Weiterverbreitung des Virus deutlich gesenkt wird. Darum können sich – so empfiehlt es die Ständige Impfkommission (STIKO) ausdrücklich – alle Personen ab 12 Jahren eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 geben lassen, deren zweite Impfung mindestens drei, bei Jugendlichen drei bis sechs, Monate zurückliegt. Die Empfehlung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel.“
Fragt man jedoch beim Hausarzt nach, bekommt man die Antwort: Jetzt sind erst einmal die über 70jährigen dran. Es liegt eine Liste mit Vorerkrankungen vor, die erfüllt sein müssen, um als jüngerer Mensch jetzt schon eine Impfung zu bekommen.
Bei den Impfstellen sieht es nicht viel anders aus. Da bekommt man derzeit auch nur Termine, wenn man über 70 Jahre alt ist oder im Gesundheitswesen arbeitet.
Wie soll man denn da seine Eigenverantwortlichkeit nutzen, wenn einem immer nur ein: Du bist noch nicht dran, entgegengebracht wird?
Das gleiche Problem hatte ich bereits bei der Erstimpfung. Damals konnte ich auf Grund der großen Anfrage das Problem auch gut verstehen. Jetzt allerdings fehlt mir so langsam das Verständnis. Die Impfquote ist nach wie vor zu niedrig, die Impfdosen verfallen aber eine zweite Booster Impfung ist in weiter Ferne.
Ich glaube, das steht uns mal wieder der Amtsschimmel im Weg, der in einer Tour „Einhaltung der bürokratischen Wege“ wiehert.
Lieber vernichten wir Millionen von Impfdosen als die vorgeschriebene Reihenfolge aufzuweichen und den Impfstoff auch für diejenigen freizugeben, die ihn aus Überzeugung gespritzt bekommen wollen.
Das erinnert mich an die Diskussion und Abstimmung bezüglich der allgemeinen Impfpflicht im Bundestag. Wenn die Gesundheit der Bürger dem politischen Kalkül weichen muss, ist das im Rahmen einer Pandemie nicht nur traurig, sondern grenzt schon an unterlassene Hilfeleistung oder fahrlässige Körperverletzung.
In diesem Sinne, bleibt gesund und passt gut auf Euch auf.
Euer Rangar der Zeitenwanderer.
Pfiffikus
| Zitat: |
Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Impforganisation bekommt Schulnote ungenügend |
Wäre der Schutz der Bevölkerung vor Infektionen das Ziel, hättest Du Recht.
Im Sinne des Impfstoffmarketings hätte es allerdings kaum besser laufen können.
| Zitat: |
Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Rund 3 Millionen Corona-Impfdosen stehen kurz vor der Vernichtung. |
Wenn die jetzt schon kurz vor der Vernichtung stehen, dann müssen die im Herbst angeschafft worden sein. Das geht ja noch.
Wenn das so ist, kommt es alsbald noch viel schlimmer! Im Januar hat der Lipo-Lauterbach 32 Millionen Dosen gekauft und bezahlt. Die verfallen dann irgendwann im Laufe des Monats Juli.
| Zitat: |
Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Das kann passieren, auch unsere Bundesregierung kann bzw. konnte nicht genau vorausplanen, wie viele Menschen sich impfen und boostern lassen. |
EIn Blick in unser Forum hätte gereicht, um zu erfahren, dass die Impfbereitschaft im Januar schon gewaltig nachgelassen hatte. Und wenn dem Lipo-Lauterbach unser Forum noch nicht bekannt sein sollte-er hätte auch die Möglichkeit gehabt, sich bei Twitter und in verschiednsten Telegram-Gruppen über den Impfwillen in der Bevölkerung zu informieren.
| Zitat: |
Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Da ist ein Vorrat besser als zu wenig Impfstoff zu haben. |
Besser wofür?
Für die Profitmaximierung!
Wenn es um Gesundheitschutz und nicht um Profitmaximierung gegangen wäre, dann hätte ein verantwortungsvoller Minister nicht diese Impfdosen gekauft, sondern einfach nur eine Kaufoption erworben. Das hätte noch den Vorteil gehabt, dass man genau dann, wenn man die Option zieht, frischen Impfstoff bekommen würde. Doch mit Kaufoptionen hätte Biontec/Pfizer nicht so viel verdient.
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Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Was mich an der ganzen Sache stört, ist die Tatsache, dass es jetzt Personen gibt, die eine 2. Booster Impfung haben möchten, diese aber nicht bekommen, obwohl genug Impfstoff zur Verfügung steht. |
Gemach!
Wir haben jetzt eine Situation, die man mit dem Mai 2021 vergleichen kann. Ein wenig Gedränge zwar, doch bald werden alle dran sein.
Wenn sich diese Personen aus eigenem Entschluss für eine weitere Impfung entschieden haben, dann sei es diesen Leuten vergönnt! Doch in wenigen Wochen, wenn die Hochbetagten Patienten durch geboostert sind, werden sie ihren zusätzlichen Pieks sehr wohlwollend erhalten.
In dieser Jahreszeit, bei der derzeitig geringen Schutzwirkung gegen Infektionen halte ich die paar Tage Warten für zumutbar.
Und dieser Herr zeigt, dass es auch anders geht.
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Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Fragt man jedoch beim Hausarzt nach, bekommt man die Antwort: Jetzt sind erst einmal die über 70jährigen dran. Es liegt eine Liste mit Vorerkrankungen vor, die erfüllt sein müssen, um als jüngerer Mensch jetzt schon eine Impfung zu bekommen. |
Also ich finde es völlig in Ordnung, wenn die Hausärzte ihre Impfkapazitäten (sie haben ja auch noch andere Krankheiten zu behandeln) nach medizinisch relevanten en Kriterien priorisieren. Kein Verständnis habe ich für jüngere Leute, die sich jetzt dort drängeln, weil sie einfach nur zu viel Tagesschau gesehen haben und deshalb in Panik verfallen.
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Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Die Impfquote ist nach wie vor zu niedrig, |
Wofür zu niedrig?
Zu niedrig für den Infektionsschutz kannst Du nicht gemeint haben. Denn es sei daran erinnert, dass wir im Dezember 2020 eine Impfquote von 0% hatten, woraus sich eine zweistellige Inzidenz ergeben hatte.
| Zitat: |
Frau Eva hat am 18. April 2022 um 09:49 Uhr folgendes geschrieben:
Lieber vernichten wir Millionen von Impfdosen als die vorgeschriebene Reihenfolge aufzuweichen und den Impfstoff auch für diejenigen freizugeben, die ihn aus Überzeugung gespritzt bekommen wollen. |
"Aus Überzeugung" - der war gut und treffend!
Pfiffikus,
der sich viel mehr darüber empört, dass man diese Impfdosen nicht in afrikanischen Oberarmen "vernichtet".
Meta
In der kommenden Corona-Saison stellt sich die Frage über wie viele Antikörper verfügen die Menschen im Blut. Die globale Behauptung, nach 3 Monaten ist man nicht mehr ausreichend immun, trifft die Tatsachen nicht. Ich hatte nach 2 missglückten Impfungen und einer Boosterimpfung weit mehr als 2000 Antikörper im Blut. Das werde ich im Herbst vor der nächsten Impfung noch einmal untersuchen lassen, denn ausreichend sollen ~ > 100 Antikörper sein. Gegen die Omikron Varianten werde ich mich natürlich impfen lassen, jedoch an Stelle von Wiederholungsimpfungen finde ich es günstiger die Immunität an Hand der Antikörper nachzuweisen.
Könnte man so in unseren Gesundheitswesen Geld sparen?
Wie sieht es mit einer schädlichen Wirkung von zu vielen Antikörpern aus?
Pfiffikus
Leute, es gibt wieder Neuigkeiten von Lipo-Lauterbach. Es hat ihn auch erwischt - er hatte Corona. Na gut - kann jedem passieren und wird wohl jedem passieren, denn es gibt ja keinen wirksamen Schutz gegen eine Corona-Infektion.
Aber da gibt es einige Merkwürdigkeiten. Ob er gegen seine eigenen Regeln zur Isolation verstoßen hat,
wird im Moment gerichtlich geprüft. Es wird spannend, was dabei heraus kommt.
Ja und nun? Jetzt hat er dummerweise den Journalisten sein digitales Impfzertifikat gezeigt.
Und Fakt ist, dass seine Äußerungen und sein digitales Zertifikat nicht im Einklang stehen.
Das Zertifikat besagt, dass er seine letzte Impfung im November 2021 erhalten hat.
Ist es vorstellbar, dass sich jemand impfen lässt und dann vergisst, diese Impfung zertifizieren zu lassen? Alle Diskutanten, die sich im Winter noch am Impfmobbing zum Angeblichen Schutz der Ungeimpften beteiligt haben, sollten dringend noch einmal nachdenken, wie viel Vertrauen man dem Lipo-Lauterbach noch entgegen bringen könnte.
Pfiffikus,
bei dem das Vertrauen nicht weiter abgesunken ist, weil schon länger keins mehr da war
Aschemännl
Von wann ist denn das Bild?
Von der Vorstellung der CovPass-App?
Pfiffikus
| Zitat: |
Aschemännl hat am 17. August 2022 um 15:30 Uhr folgendes geschrieben:
Von wann ist denn das Bild? |
Das Bild entstand in der Regierungspressekonferenz am Freitag, dem 12.8.2022.
| Zitat: |
Aschemännl hat am 17. August 2022 um 15:30 Uhr folgendes geschrieben:
Von der Vorstellung der CovPass-App? |
Ja, zu diesem Thema wollte er noch etwas zeigen. Ihm war an dieser Stelle offenbar nicht bewusst, dass er damit in aller Öffentlichkeit seinen letzten Impftermin am 14. November 2021 offenbart. Zu diesem Zeitpunkt im vergangenen Herbst konnte man noch glauben, dass die Impfung vor einer Coronainfektion schützt, mit Ausnahme von wenigen Impfdurchbrüchen.
Doch seine vierte Impfung wäre fällig gewesen, als inzwischen jedem mit offenen Augen durchs Land ging, klar geworden sein musste, dass diese Impfungen nicht vor Infektionen schützen.
Hier im Forum wurde das spätestens Anfang Januar klar. Nur die streng gläubigen Impfstoff-Lobbyisten haben zu diesem Zeitpunkt noch an einen Infektionsschutz durch die Impfungen geglaubt. Selbstverständlich ist der Lipo-Lauterbach nicht dumm, das hat der auch mitgeschnitten und sich die nächste Impfung auf Grund der Sinnlosigkeit gespart.
Pfiffikus,
der hofft, dass sich wenigstens die anderen Impf-Lobbyisten ehrlicherweise noch einmal mit diesem Zeug impfen lassen
Meta
Vielleicht sollten vor weiteren Impfungen erst einmal die Antikörper untersucht werden. Ich könnte mir vorstellen, so könnte man viele Impfungen sparen und mit nicht verbrauchten Impfdosen anderswo helfen.
gastli
Kurzer Blick auf die größte Ansammlung saufender Idiot:innen in Deutschland in Bezug auf die Inzidenzen.
[URL=O'gsteckt is!]O'gsteckt is![/URL]
Pfiffikus
| Zitat: |
gastli hat am 02. Oktober 2022 um 08:55 Uhr folgendes geschrieben:
Kurzer Blick auf die größte Ansammlung saufender Idiot:innen in Deutschland in Bezug auf die Inzidenzen. |
Der Link funktioniert nicht.
Pfiffikus,
der vermutet, dass da irgendeine überfüllte Regionalbahn mit 9-Euro-Touristen aus Sylt zurück kehrend zu sehen sein sollte
Pfiffikus
Nun, es geht langsam an die
Nachbereitung der Pandemie. In ihrem früheren Job hatte Ursula von der Leyen, sagen wir mal, kein glückliches Händchen
mit ihren Beratern und mit Waffenkäufen.
Inzwischen ist sie lange genug in Brüssel tätig,
dass sie auch kein glückliches Händchen mit dem Kauf von Impfstoffen hatte. Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) scheint gar nicht begeistert zu sein.
Ja aber so richtig begeistert ist ein anderer Gönner. Wir haben hoffentlich noch nicht vergessen, dass er im September 2019 sehr riskante Aktien
einer kleinen unbedeutenden Firma aus Mainz, die sonst kaum jemand kannte, gekauft hat. Und vor einigen Wochen
zeigte sich dieser Gönner erkenntlich bei Frau von der Leyen und anderen Helfern, die ihm vor Verlusten bei dieser Risikoinvestition bewahrt haben.
Interessieren würde mich, ob er sich auch bei den zahlreichen anderen Impf-Lobbyisten erkenntlich zeigen wird, die sich hier im Forum stark für dieses Investment gemacht hatten.
Pfiffikus,
der sich wundert, dass der Lipo-Lauterbach nicht mit bedacht worden ist
gastli
| Zitat: |
China stoppt Export von Ibuprofen und Paracetamol
Die dramatische Situation bei der Arzneimittelversorgung könnte sich noch um einiges verschärfen, denn offenbar will China die Ausfuhr insbesondere von Paracetamol und Ibuprofen einstellen. Grund dafür seien die explodieren Coronazahlen in dem Land, schreibt ein französisches Nachrichtenportal. Experten zeigen sich aber nicht alarmiert[Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/c...cetamol-137529/]. |
Na, dann.
Auf gehts in die nächste Runde.
Diesmal mit härteren Spielregeln.
Pfiffikus
Gestern stand sogar in der Volkswacht etwas von dem Milliardendebakel. Zahlreiche Staaten der EU sind empört. Doch nicht alle...
Der polnische Gesundheitsminister Adam Niedzielski
| Zitat: |
| Es muss neu verhandelt werden. Der Überschuss zeigt die Schwäche der Verträge, die die Kommission verhandelt hat |
Der slowenische Gesundheitsminister Ales Sabeder
| Zitat: |
| Unsere Lager sind voll. Es ist nicht akzeptabel, dass wir für Impfstoff zahlen, den wir hinterher vernichten müssen |
Griechenland forderte:
| Zitat: |
| Wir müssen Impfstoff zurückschicken. Wir dürfen gegenüber den Herstellern keine Schwäche zeigen. |
Italien appellierte an die Kommission:
| Zitat: |
| Unternehmen Sie alles, um die Verträge neu zu verhandeln und die Mengen zu reduzieren. |
Dänemark brachte eine Preissenkung ins Spiel.
Frankreich wollte eine Verschiebung bis 2025.
Rumänien warnte:
| Zitat: |
| Wir geben Milliarden für Impfstoffe aus, die wir gar nicht brauchen. |
Litauen gab zu Protokoll:
| Zitat: |
| Wir bekommen sechsmal so viel Impfstoff wie wir benötigen. |
Vom Lipo-Lauterbach war keine kritische Meinung zu lesen.
Pfiffikus,
der gespannt ist, wie die Impf-Einpeitscher hier im Forum dazu stehen
gastli
| Zitat: |
Pfiffikus hat am 24. Dezember 2022 um 11:42 Uhr folgendes geschrieben:
Gestern stand sogar in der Volkswacht etwas von dem Milliardendebakel. |
Das kann nicht sein.
Meta
Warum verkaufen wir nicht überflüssigen Impfstoff nach China, ehe er hier verdirbt, um die Seuche dort zu bekämpfen, wo sie herkam? So viel bekannt ist, fehlt es dort an Impfstoffen. Wir sollten nicht nur bei Vertreibungen solidarisch sein, wenn an anderer Stelle Millionen Menschen sterben, weil es am Nötigsten fehlt.
Es fehlt eine Rangordnung, wofür es Hilfsleistungen geben sollte und wie viel.
Armut, Hungersnot, Krankheit, Kriege, usw., darüber sollten die Bevölkerungen dieser Welt, nach entsprechender Aufklärung, abstimmen.
Pfiffikus
Merkt Ihr etwas?
Wir erleben derzeit eine heftige Welle von Atemwegserkrankungen. (Hauptsächlich die normale Grippe und das RSV-Virus, Corona liegt in der Häufigkeit der Infektionen nur auf Platz 3) Mindestens zehn Prozent der Bevölkerung ist krankgeschrieben. Die Inzidenz liegt wohl in einem niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Krankenhäuser, besonders die Intensivstationen, sind wieder rappelvoll. Sogar die Medikamente werden knapp.
Corona hat derartige Dimensionen nie erreicht.
Macht jetzt angesichts der dramatischen Lage irgendjemand Panik? Denkt irgendwer über Lockdown, Schul- oder Kindergartenschließungen nach? Wird wieder eine Konferenz der Ministerpräsidenten stattfinden, die Infektionsschutzmaßnahmen beschließen wird?
Pfiffikus,
der die Gelassenheit der Politiker jetzt ganz logisch findet, weil es mit Hilfe der derzeitigen Krankheitswelle keinen Impfstoff zu vermarkten gibt