gastli
Der Siegeszug der KI ist nicht mehr aufzuhalten!
KI soll Suizide in NRW-Gefängnissen stoppen.
Das könnte schon ein Teil von Altmaiers "
Airbus der KI" sein, welcher durch KI in die Knäste übertragen wird.
[Aber vielleicht will Altmaier auch nur seinen späteren Belohnungsposten für seine Dienste für das Kapital sichern.]
Meta
Was ist Künstliche Intelligenz?
Genauer gesagt ist es Wissen aus Büchern; so war es einst. Heutzutage befindet sich das einstige Bücherwissen in Computern; also in Computern verknüpftes Bücherwissen.
Das darf man nie vergessen. Computer können nicht selbst denken noch haben sie eigene Ideen. Der Computer und dessen Programme können Fakten verknüpfen und mit entsprechenden Programmen Fakten auswerten und verknüpfen. Das Schlussfolgern der Menschen erfolgt auf gleiche Art und weise.
Wie kommt die Künstliche Intelligenz zu Ideen? Wie kann es Ideen verarbeiten?
Die Künstliche Intelligenz setzt sich zusammen aus Wissenssammlungen und Verknüpfungen. D.h. letztendlich aus geborgten gekauften bzw. gestohlenen Wissen. Was nun?
holgersheim
Was KI ist (wissenschaftlich):
Die Forschung definiert Künstliche Intelligenz als Systeme, die menschliche kognitive Fähigkeiten wie Lernen, Problemlösen, Planen oder Kreativität nachahmen. KI besteht aus Algorithmen, die Daten verarbeiten, Muster erkennen und daraus Entscheidungen oder Vorhersagen ableiten.
Wichtig:
KI ist ein Teilgebiet der Informatik, kein eigenständiges Bewusstsein.
Maschinelles Lernen und Deep Learning sind Unterbereiche, die es Systemen erlauben, aus Daten zu lernen, ohne dass jeder Schritt programmiert wird.
„Wissen aus Büchern“ – stimmt das?
Früher: Expertensysteme enthielten tatsächlich von Menschen eingetippte Fakten und Regeln.
Heute: Moderne KI (z. B. ChatGPT, Bildgeneratoren) basiert auf statistischen Modellen, die aus riesigen Datenmengen Muster extrahieren – Texte, Bilder, Audios, wissenschaftliche Arbeiten, Webseiten usw.
Das ist kein „Wissen“ im menschlichen Sinn, sondern Wahrscheinlichkeitsstrukturen.
Wie kommt KI zu „Ideen“?
Eine KI hat keine Intuition, kein Bewusstsein, keine Absichten.
Was wie eine Idee aussieht, entsteht durch:
1. Generative Modelle
Diese Modelle erzeugen neue Texte, Bilder oder Musik, indem sie Wahrscheinlichkeiten für die nächste sinnvolle Information berechnen.
Sie „erfinden“ nichts im menschlichen Sinn – sie kombinieren Muster, die sie gelernt haben.
2. Abstraktion durch Mustererkennung
Neuronale Netze erkennen Strukturen in Daten (z. B. Sprachlogik, Bildformen).
Dadurch können sie neue Kombinationen bilden, die neu wirken, aber aus bekannten Mustern stammen.
3. Stochastische Variation
Zufallskomponenten sorgen dafür, dass Ausgaben nicht immer gleich sind.
Das erzeugt den Eindruck von Kreativität.
Verarbeitet KI „gestohlenes Wissen“?
KI wird mit Daten trainiert, die aus vielen Quellen stammen können.
Das bedeutet:
KI besitzt kein eigenes Wissen, sondern Muster aus Trainingsdaten.
Diese Daten können öffentlich, lizenziert, gekauft oder urheberrechtlich geschützt sein – je nach Anbieter.
Die Modelle speichern keine Texte 1:1, sondern statistische Repräsentationen.
Das ist ein wichtiger Unterschied:
KI „weiß“ nicht, woher ein Muster stammt – sie speichert keine Bücher, sondern mathematische Beziehungen.
Warum wirkt KI trotzdem intelligent?
Weil sie:
- riesige Datenmengen analysieren kann
- Muster schneller erkennt als Menschen
- Sprache flüssig generiert
- logische Strukturen nachahmt
- domänenübergreifend eingesetzt werden kann (Planen, Programmieren, Übersetzen usw.)
Aber:
Sie versteht nichts.
Sie simuliert Verständnis.