Meta
http://de.sputniknews.com/politik/201607...ng-europas.html
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Willy Wimmer: Es kommt zu einer Destabilisierung des uns bekannten Europas
© Foto: Pixabay/TheAndrasBarta
Politik
15:22 19.07.2016(aktualisiert 15:37 19.07.2016)
Themen: Putschversuch in der Türkei
Die Türkei hat die größte Armee Europas, die zweitgrößte innerhalb der Nato nach den USA. Was bedeutet ein Militärputsch für die Nato-Mitgliedschaft? Und ist die Türkei damit noch ein Kandidat für die EU? Sputnik hat nachgefragt bei Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Ex-Vizepräsident der OSZE.
Herr Wimmer, welche Rolle spielt oder spielte das Militär in der Türkei? Jetzt scheint es ja zu großen sogenannten Säuberungen zu kommen.
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Die Türkei ist Nato-Mitglied. Die Türkei ist ja tatsächlich die Nummer Zwei in der Nato nach den USA. Die größte Nato-Armee in Europa. Was heißt das für das Bündnis, wenn in einem Nato-Mitgliedsland ein Militärputsch stattfindet?
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Wenn er die Wiedereinführung der Todesstrafe fordert, scheint ihm auch die EU-Mitgliedschaft egal zu sein.
Das sind alles Fall-Out-Produkte einer verhängnisvollen westlichen Politik. Erdogan muss ja innenpolitisch gegen die zweite Hälfte seines eigenen Volkes angehen. Für die Bilder von türkischen Soldaten, die in unmenschlicher Weise eingepfercht nackt auf dem Boden kauern, muss jeder Staatschef irgendwann bezahlen. Das lässt sich kein Volk gefallen.
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Die Bundeswehr nutzt eine Militärbasis in der Türkei. Dort kam es ja auch zu Festnahmen. Ist es dort noch sicher?
Vor dem Hintergrund der völkerrechtlich eindeutigen Situation in Syrien, wo sich nur die Russische Föderation auf Bitten des gewählten syrischen Präsidenten befinden darf, gibt es für die Bundeswehr sowieso keine Legitimation, dort zu sein. Sie sollte abgezogen werden. Die Türken müssen erst einmal ihre Probleme klären. Und ich hoffe sehr, dass nun die innertürkischen Auseinandersetzungen nicht noch über die türkischen Staatsbürger, die in Deutschland leben, auf deutschem Staatsgebiet ausgetragen werden.
Die EU braucht ja die Türkei weiter in der Flüchtlingskrise. Oder geht es inzwischen auch ohne die Türkei?
Die EU hat doch bereits zu Beginn der Flüchtlingskrise seit zwei Jahren gewusst, was sich in der Türkei ereignet und mit welchen Flüchtlingsströmen wir rechnen müssen. Das hat die Bundesregierung damals nicht gekümmert und das kümmert sie heute nicht.
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Grenzschutz entlang der Türkei ist unabdinglich, ebenso wie an der EU Ostgrenze. Wer damit spielt verspielt die Zukunft Europas. Wenn die nationalen Interessen in Europas nicht mehr Berücksichtigung finden wird Europa ebenso zerfallen. Die Chancen sich darüber jetzt mehr anzunähern sind allerdings augenblicklich sehr groß. Wenn an Merkel festgehalten wird könnten uns diese Chancen verloren gehen.
orca
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Meta hat am 22. Juli 2016 um 10:46 Uhr folgendes geschrieben:enheit?
Waren diese Menschen schon da als der Auftrag erteilt wurde?
Hätten die Piloten vor dem Bombenabwurf die Lage inspizieren müssen?
War die Zivilbevölkerung Schutzschild für die Taliban?
Ich weiß es nicht |
Dann bist Du ignorant. Die Informationen sind alle verfügbar. Möglicherweise nicht im "Stürmer" und Deinen anderen Lieblingsquellen.
http://www.ag-friedensforschung.de/regio...an1/kundus.html
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| Ich finde es ist eine bedauerliche Tatsache, welche wir nicht ändern können. |
Natürlich hast Du aufgrund der intensiven rassistischen Volksverhetzung keine Zeit zu antimilitaristischen und antibellizistischen Aktivitäten.
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| Was ist wenn in einem Stellwerk der Bahn die Weichen falsch gestellt werden? |
Soweit ich weiß, ist die Bundes'wehr' nicht für Stellwerke in fernen Ländern zuständig. Noch nicht mal in der B'R'D. Sie ist eine Aggressionsarmee und als solche für Eroberung, Besatzung, Mord und Zerstörung zuständig.
Meta
https://www.amazon.de/Grenzenlos-krimine...enlos+kriminell
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Grenzenlos kriminell
Was Politik und Medien über die Straftaten von Migranten verschweigen
Gebundene Ausgabe – 30. Juni 2016
von Udo Ulfkotte (Autor), Stefan Schubert (Autor)
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»Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«
Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!
Das Ende der Sicherheit!
Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.
Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.
Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann
Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.
Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.
Aus dem Inhalt:
•Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität
•Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden
•Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden
•Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht
•CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme
•Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken
•Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf
•No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr
•Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt
•Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit
•Trotz rechtskräftiger Urteile: 600000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben
•BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder
•Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen
•Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern
•Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt
•Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt
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Das sind die Voraussetzungen für den bald kommenden Wirtschaftsboom.
So geht es weiter:
http://mumia-hoerbuch.de/text/Gefaengnis...RD_Nov_2012.pdf
In den kommenden Jahren wird man auch in Deutschland eine Gefängnisindustrie wie in der USA, aufbauen müssen, welche die kriminellen unter den Einwanderern beherbergen wird. Nachdem sie wieder frei sind wird es, den Straftaten angepasste, Bewährungsauflagen geben.
orca
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Meta hat am 22. Juli 2016 um 16:07 Uhr folgendes geschrieben:
In den kommenden Jahren wird man auch in Deutschland eine Gefängnisindustrie wie in der USA |
Du weeßt nüscht! Jaaar nüscht!
Strafgefangene in der B'R'D sind längst eine sprudelnde Profitquelle:
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| Aktenordner, Kleidung, Kindergartenmöbel: In deutschen Gefängnissen wird vieles gefertigt. Denn für die bundesweit 63.000 Inhaftierten besteht bis auf wenige Ausnahmen Arbeitspflicht. Geld gibt es dafür so gut wie keines. |
http://www.deutschlandfunk.de/resozialisierung-oder-ausbeutung-haeftlinge-s
treiten-fuer.724.de.html?dram:article_id=341512
Das zwitschert sogar die Regimejournaille von allen Dächern, deren Konsument zu sein Du kürzlich frei erlogen hast. Dein Trick, über den Scheinlink zu amazon (auch einer der übelsten Ausbeuter in Deutschland) wieder ein Machwerk des esoterisch-faschistischen KOPP-Verlages anzupreisen, ist auch so was von durchsichtig ...
Meta, der Name ist gut gewählt. Was Du hier verzapfst, ist das Hinterletzte an Ignoranz und Lügen.
Für Uneingeweihte: der Präfix meta- bedeutet im Griechischen soviel wie dahinter, nach. Andere neuere Übersetzungen, welche dem Begriff die Bedeutung von übergeordnet zuordnen, entstammen bürgerlichen bis esoterischen Fehlinterpretationen. So bezieht sich der Begriff Metaphysik nicht auf eine höhere Ebene als die Physik, sondern darauf, daß in den alten griechischen Bibliotheken die metaphysischen Schriften hinter denen mit den physischen befanden. Leider hat der sprachliche *********** auch schon im Duden Einzug gehalten.
Oder bezieht sich das auf:
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| eine Gattung der echten Webspinnen: Meta (Webspinne) |
http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/meta
Das spräche für etwas Intelligenz, verkappte Offenheit und sogar einen Anflug von Humor Deines Führungsoffiziers.
Adeodatus
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| Strafgefangene in der B'R'D sind längst eine sprudelnde Profitquelle: |
ist kein Alleinstellungsmerkmal der BRD sondern hat seit dem 3. Reich der Deutschen Tradition von der selbst die sozialistische DDR nicht die Finger lassen konnte.
Der einzige Aufreger daran wäre nur das die Deppen der BRD Regierung und Medien sich über die Ausbeutung von Strafgefangenen in DDR Strafanstalten aufgeregt haben.
orca
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Adeodatus hat am 22. Juli 2016 um 17:27 Uhr folgendes geschrieben:
DDR |
War klar, daß sich irgendein buckelnder Dumpfling findet, der diesen Unsinn herumkräht.
In der B'R'D und den USA arbeiten Strafgefangene für kapitalistische Unternehmen, erzeugen somit Profit und werden ausgebeutet. In der DDR leisteten sie gesellschaftlich notwendige Arbeit für die Gesellschaft - also auch für sich.
Aber was soll ich einem verhetzten Dumpfling mit Propagandaauftrag zu erklären versuchen, was Ausbeutung ist? Zur Überwindung der Dummheit gehört nunmal der Wille, sie erkennen und überwinden zu wollen. Was bei katzbuckelnden Mietmäulern mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist.
Adeodatus
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| In der DDR leisteten sie gesellschaftlich notwendige Arbeit für die Gesellschaft - also auch für sich. |
Und Misshandlungen und Folter dienten nur dem Besten der Zwangsarbeiter oder wie soll man Deinen Witz verstehen.
Aber Gut das war Dein bester Witz den Du hier je verbreitet hast. Wäre Interessant zu sehen was Betroffene mit Dir machen wenn Du ihnen Diesen *********** ins Gesicht sagst, die rumänische Lösung wäre wohl noch das humanste.
Pfiffikus
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orca hat am 22. Juli 2016 um 17:36 Uhr folgendes geschrieben:
In der B'R'D und den USA arbeiten Strafgefangene für kapitalistische Unternehmen, erzeugen somit Profit und werden ausgebeutet. |
Nun, dass Strafgefangene zu arbeiten haben, ist nicht weiter kritikwürdig. Auch dass dabei Profit entstehen kann, sehe ich sehr wohlwollend.
Nur sollten die Profite nicht irgendwelchen Privatleuten zu Gute kommen, sonden vor allem der Staatskasse! Denn der Steuerzahler muss ja auch die Unterbringung und die Beaufsichtigung der Gefangenen bezahlen.
Nicht zuletzt gibt es bei vielen Straftätern noch eine Reihe von Opfern, die zu entschädigen sind. So sehe ich keinen Grund, weshalb Gefangene auf der faulen Haut liegen sollten.
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Adeodatus hat am 22. Juli 2016 um 18:24 Uhr folgendes geschrieben:
Und Misshandlungen und Folter dienten nur dem Besten der Zwangsarbeiter oder wie soll man Deinen Witz verstehen. |
Von Folter schrieb orca nichts. Nur von Arbeit und die will ich nun nicht mit Folter gleichsetzen, auch wenn zwangsweise gearbeitet werden muss.
Ich will solche Vorkommnisse nicht abstreiten. Doch solche Vorkommnisse dürften sich vor allem in der Untersuchungshaft abgespielt haben, um Informationen und Geständnisse zu erpressen.
Naturgemäß beeinträchtigt eine Folter die Arbeitsfähigkeit des Opfers. Und aus diesem Grunde gehe ich stark davon aus, dass die DDR-Gefangenen vor allem arbeitsfähig gehalten werden sollten.
Pfiffikus,
der Zwangsarbeit und Folter nicht in einen Topf werfen möchte
orca
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Pfiffikus hat am 22. Juli 2016 um 18:38 Uhr folgendes geschrieben:
Nun, dass Strafgefangene zu arbeiten haben, ist nicht weiter kritikwürdig. Auch dass dabei Profit entstehen kann, sehe ich sehr wohlwollend. |
Du hast den grundlegenden Unterschied zwischen privater kapitalistischer Aneignung von Profit mit Hilfe des Staates und Erzeugung von Werten für die Gesellschaft nicht verstanden. Oder darfst das nicht verstehen wollen.
Warum nur wundert mich das bei Dir nicht?
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| Von Folter schrieb orca nichts. Nur von Arbeit und die will ich nun nicht mit Folter gleichsetzen, auch wenn zwangsweise gearbeitet werden muss. |
Kennste zufällig das Grundgesetz?
Darin ist Zwangsarbeit für Strafgefangene verordnet. In der DDR bestand ein allgemeines Recht auf und eine allgemeine Pflicht zur Arbeit.
Nochmal ganz langsam zum Mitmeißeln für Wenig- bis Nichtdenker getippt: In der B'R'D, den USA und anderen kapitalistischen Regimen leisten Strafgefangene zwangsweise Arbeit für Kapitalisten und bringen ihnen Profit, in der DDR arbeiteten sie für die Gesellschaft, der oder deren Mitgliedern sie vorher geschadet hatten.
Das wäre aber ein neues Thema. Nun TROLLt Euch und macht eine Diskussion dazu auf. Ihr zerstört Metawäldlers Hetzstrang gegen Ausländer.
Adeodatus
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| Pfiffikus, der Zwangsarbeit und Folter nicht in einen Topf werfen möchte |
Ich auch nicht - aber es gab einen Zusammenhang von Strafrecht und Arbeitskräftebedarf in verschiedenen VEBs das kann man hier am Beispiel des
Haftlagers Unterwellenborn nachlesen.
Ursprünglich ging es mir auch nur darum dem Geschichtsvergessenen Herrn zu sagen das es im Bereich der Gefangenenarbeit eine lange Geschichte gibt, die im 3. Reich eine perverse Form erreicht hatte aber auch in der DDR anders als heute kein Wunschkonzert war und auch keine Rücksicht auf die Gesundheit der Gefangenen nahm von denen in der Regel ein nicht unerheblicher Teil politische Gefangene waren die dem Staat DDR und auch nicht der Gesellschaft irgendeine Entschädigung schuldeten und damit ist schon die Haft für diese Menschen allein eine Form der Folter gewesen. Aber darauf wollte ich eben nicht raus sondern nur darauf hinweisen das die Gefangenen Beschäftigung keine Erfindung der bundesdeutschen Justiz darstellt.
orca
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Adeodatus hat am 22. Juli 2016 um 20:31 Uhr folgendes geschrieben:
3. Reich ... DDR ... DDR ... |
Bitte wirf ausnahmsweise mal eine Blick auf die Überschrift des Themas. Darfst Du das?
Pfiffikus
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Adeodatus hat am 22. Juli 2016 um 20:31 Uhr folgendes geschrieben:
aber es gab einen Zusammenhang von Strafrecht und Arbeitskräftebedarf in verschiedenen VEBs das kann man hier am Beispiel des Haftlagers Unterwellenborn nachlesen. |
Das Wort "Zusammenhang" ist von Dir an den Haaren herbei gezogen. Es gab in der DDR einen Arbeitskräftemangel im ganzen Land.
Und das war völlig unabhängig vom Strafrecht. Ansonsten ist das Nummer 9 aus
orcas Demagogentrickkiste.
Warum sollte also eine Personengruppe (ist das eine Klasse?) in der DDR das Privileg genießen dürfen, nicht arbeiten zu müssen?
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Adeodatus hat am 22. Juli 2016 um 20:31 Uhr folgendes geschrieben:
von denen in der Regel ein nicht unerheblicher Teil politische Gefangene waren |
Hast Du das Dokument überhaupt gelesen?
Neben dem obligatorischen DDR-Bashing stehen da interessante Dinge drin. Zum Beispiel
- dass dort kaum politische Gefangene inhaftiert worden sind,
- dass die Inhaftierung in diesen Lagern nicht die Spur von Folter waren, wie von Dir konstruiert, sondern als Vergünstigung und Hafterleichterung verstanden und empfunden wurden.
- dass die Arbeitsentgelte genau so verrechnet worden sind, wie ich es als geboten empfand und gestern gepostet hatte.
Pfiffikus,
der sich ohnehin wundert, wo plötzlich um 1990 die ganzen Widerstandskämpfer gegen die DDR hergekommen sind
gastli
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| der sich ohnehin wundert, wo plötzlich um 1990 die ganzen Widerstandskämpfer gegen die DDR hergekommen sind |
Vielleicht: Ufforrstanden aus Ruinen?
S worn ähm pletzlich da.
orca
Z.B. die ex-FDJ-Kreissekretärin für Agitation und Propaganda, welche, nachdem auf der Schiene kein Karrierezug mehr rollte, ihre wahre Berufung als deutscher Oberlakai des Finanzkapitals fand.
Ihre Gesichtszüge verraten eine tiefe innere Ruhe und heitere Gelassenheit, wie sie nur Menschen zeigen, welche mit sich selbst im Reinen sind. Diesbezüglich wird sie nur noch von den sympathischen, freundlichen Gesichtszügen Gaucks übertroffen, dessen lebenslanges heiteres Lächeln sich unauslöschlich mit den Falten der Weisheit des Alters vermischte.
Meta
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...nicht-aus-.html
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Experten zu Merkels Auftritt
"Das wird nicht reichen, wenn neue Anschläge kommen"
28.07.2016, 18:26 Uhr | Christian Kreutzer , t-online.de
Abgang Merkel: Die Kanzlerin nach dem Auftritt vor der Bundespressekonferenz. (Quelle: dpa)
Die Gretchen-Frage kam fast zum Schluss: "Was sagen Sie", fragte eine holländische Journalistin Bundeskanzlerin Angela Merkel, "wenn Ihnen jemand auf der Straße vorwirft, die Willkommenskultur sei an den Anschlägen von Würzburg und Ansbach schuld?"
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xxx "Das Verweigern der Humanität" hätte womöglich sehr viel schlechtere Folgen gehabt, mit denen niemand hätte umgehen können, antwortete Merkel. Die kurze Episode blieb praktisch der einzige Ausflug in die Seele der Kanzlerin.
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xxx Verbergen sich dahinter hellseherische Künste der Bundeskanzlerin,? anders kann es kaum verstanden werden.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...hlagnahmen.html
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Schlag gegen türkische Justiz
Erdogan lässt Vermögen beschlagnahmen
28.07.2016, 20:58 Uhr | dpa, t-online.de
Schlag gegen türkische Justiz: Erdogan lässt Vermögen beschlagnahmen. Erdogan-Anhänger finden das rechtsstaatlich zweifelhafte Durchgreifen ihres Idols gut. (Quelle: dpa)
Auf dem Weg zum Alleinherrscher will Recep Tayyip Erdogan nun offenbar Militär und Geheimdienst direkt unter seine Kontrolle bringen. Gleichzeitig geht das Regime in Ankara weiter gegen Richter und Staatsanwälte vor.
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Wer braucht schon noch Geld wenn er auf Staatskosten versorgt wird,? denkt sich bestimmt Erdogan.
Meta
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/...ylbewerber.html
| Zitat: |
Priester in Belgien von Asylbewerber niedergestochen
Montag, 1. August 2016 , von Freeman um 10:00
So wird einem die christliche Nächstenliebe gedankt. Am Sonntagnachmittag klingelte es beim 65-jährigen katholischen Priester Jos Vanderlee in seinem Zuhause in Lanaken in Belgien. Als der für acht Gemeinden zuständige und seit 40 Jahren tätige Priester die Tür aufmachte, bat ein Asylant, ob man ihm helfen könnte und er eine Dusche nehmen dürfte. Der Priester sagte ja. Als der Asylant eintrat verlangte er plötzlich Geld vom Priester, der aber keins aushändigen wollte - da Stach der Mann mit einem Messer zu. Dabei erlitt Jos Vanderlee bei der Abwehr des Täters schwere Stichwunden an den Händen und Armen. Der Asylant flüchtete nach dem Angriff. Der Priester wurde nach der Messerattacke eiligst ins Spital gebracht, wo er laut Ärzten in keinem kritischen Zustand liegt.
Wie üblich verschweigen die belgischen Behörden die Identität und Herkunft des "Flüchtlings", aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, wie sie betonen. Sie sagen nur, er soll in den Niederlanden Asyl beantragt haben, nur wenige Kilometer von Lanaken entfernt. Aber wegen der sofortigen Rückweisung, es handle sich um einen islamistischen Terrorakt, muss es sich wohl einen Asylanten aus dem arabischen Raum handeln.
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Wer sind die Asylsuchenden aus Syrien? Extremisten welche Assad bekämpfen?
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...eutschland.html
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Kauder fordert Loyalität ein
Hier lebende Türken sollen sich zu Deutschland bekennen
01.08.2016, 19:12 Uhr | t-online.de, dpa, AFP
Kauder fordert von Deutschtürken Loyalität zu Deutschland.
In der Debatte nach der Türken-Demo am Sonntag in Köln hat sich Unions-Fraktionschef Kauder zu Wort gemeldet. (Quelle: dpa)
"Ein Fußballspieler muss sich auch entscheiden"!
Verbessert hat sich das ohnehin spannungsgeladene Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei durch die Erdogan-Demo in Köln nicht. Ganz im Gegenteil: Während Ankara einmal mehr den deutschen Botschafter einbestellt, senden Unions-Politiker eine klare Forderung an die hier lebenden Türken.
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Das hätte sehr viel früher überlegt werden müssen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...ie-Haelfte.html
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Politik Türkische Migranten
16.06.16
Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte
Jeder dritte Türkischstämmige in Deutschland hat eine positive Vorstellung von den Zeiten Mohammeds. Die junge Generation hält kulturelle Anpassung für weniger wichtig als die Älteren.
Von Marcel Leubecher
Muslime beim Gebet in der Ditib-Moschee in Stuttgart
Video
Überraschende Studie: Während sich die meisten Türkischstämmigen in Deutschland wohl fühlen, sieht sich jeder Zweite als Bürger zweiter Klasse. Fast die Hälfte hält Islam-Gebote für wichtiger als Staatsgesetze.
Quelle: Die Welt
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1. Religionsgebote vielen wichtiger als Gesetze ds Staates
Islamisch-fundamentalistische Einstellungen sind unter Einwanderern aus der Türkei weit verbreitet. Der Aussage "Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben", stimmen laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten "stark" oder "eher" zu. Auch wenn vorausgesetzt werden, dass vielen Befragten nähere Kenntnisse der soziokulturellen Bedingungen des siebten Jahrhunderts fehlen: Ein Drittel der türkischen Migranten hegt demnach eine Sehnsucht nach einer archaisch islamisch geprägten Gesellschaft.
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3. Terrorverdacht gegen Muslime löst Wut aus
Der Mangel an Anerkennung steht in Zusammenhang mit einer teilweise vehementen Verteidigung des Islam, wie der Studienleiter sagt. So schreiben die rund drei Millionen Türkischstämmigen dem Islam vor allem positive Eigenschaften wie Solidarität, Toleranz und Friedfertigkeit zu.
4. Jüngere grenzen sich von deutscher Kultur stärker ab
Die Studie stellt durchaus fest, dass die zweite und dritte Generation im Vergleich zur ersten Generation besser integriert ist: So hat sich der Anteil der türkischen Migranten ohne Schulabschluss von 40 in der ersten Generation auf 13 Prozent bei den jüngeren Migranten mehr als halbiert und der Anteil derjenigen mit – selbst bekundeten – zumindest guten Deutschkenntnissen von 47 auf 94 Prozent verdoppelt. Die Jüngeren haben folglich auch weit mehr Kontakt zu Menschen deutscher Herkunft.
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5. Latente Abneigung gegenüber Juden und Atheisten
Die Einwanderer aus der Türkei schätzen zumeist ihre Mitbürger. "Menschen deutscher Herkunft", bezeichnen 86 Prozent der Befragten als "positiv". Ähnlich positiv – von vier Fünfteln – werden die Angehörigen der größten Religion, die Christen, beurteilt. Die Haltung gegenüber Atheisten ist skeptischer. Der Anteil, der dieser Gruppierung positiv gegenübersteht (49 Prozent), überschreitet den Anteil der negativ eingestellten (27 Prozent) dennoch deutlich.
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Der Beitrag ist echt softig formuliert.
Wer mehr wissen möchte einfach nach, DITIB Kuffar Staatsbürgerschaft, suchen.
Meta
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...en-muessen.html
| Zitat: |
Politik Asylrechtsexperte
07:38
"Werden für unbegrenzte Einwanderung zahlen müssen"
Für Migrationsforscher Kay Hailbronner steht fest: Die Flüchtlingspolitik der Regierung erhöht das Risiko in Deutschland. Er fordert die Rückführung von Migranten und eine Revision des ganzen Systems.
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Nach dieser Offenbarung werden alle Länder Europas schnellstens wieder Ihre eigenen Grenzen bauen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...eutschland.html
| Zitat: |
Politik Einfluss der Türkei 24.04.16
"So nähren Erdogans Prediger Islamismus in Deutschland"
Die von der Türkei gelenkte Ditib vertritt 900 Moscheevereine in Deutschland und gibt sich gemäßigt – obwohl immer wieder islamistische Umtriebe auffallen. Österreich fährt einen härteren Kurs.
Von Joachim Wagner
Fast 1000 konservative Imame schickt die Türkei in hiesige Ditib-Moscheen. In allen deutschen Parteien regt sich Protest gegen diese Praxis. Ankara kontrolliert derzeit rund 900 Moscheen in Deutschland.
Quelle: Die Welt
Eine Messehalle bei Karlsruhe. 14.000 Anhänger jubeln dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu. "Fangen wir von Deutschland aus an, die neue Türkei aufzubauen?", fragt er. "Ja!", ruft die Menge. Für Erdogan sind die Türken mehr als das Staatsvolk der Türkei. Auch die Türken in Deutschland und Europa gehören dazu.
Und was stiftet diese pantürkische Identität? Sprache plus Islam. In Karlsruhe fordert er die türkischen Gemeinden auf, "Eintracht" zu wahren, um die "neue Türkei" mit "globaler Macht" aufzubauen. Sie sollten erst die "türkische Sprache lernen". "Deutsch oder Englisch könnt ihr nicht richtig lernen, wenn ihr nicht gut Türkisch sprecht." Und: "Unsere Religion, unser Glaube ist unser alles." 15 Mal dankte und lobte er Allah.
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Wie wäre es endlich mit einer Volksabstimmung?
Meta
Kommt nun Wohnungsnot und Wohnraumzwangsbewirtschaftung, wie in der DDR, dank "unaufhaltsamer Flüchtlingsströme"?
http://www.t-online.de/wirtschaft/immobi...twohnungen.html
| Zitat: |
Fehlendes Bauland, viele Auflagen
Staatliche Hürden bremsen Bau bezahlbarer Wohnungen
02.08.2016, 11:27 Uhr | Carsten Hoefer, dpa
Staatliche Vorgaben bremsen Bau von Mietwohnungen.
Ein Neubaugebiet in Frankfurt am Main im Jahr 2014. (Quelle: dpa)
Bezahlbarer Wohnraum - möglichst viel, möglichst günstig und möglichst bald. Bei dieser Forderung sind sich in Deutschland alle Verantwortlichen einig. Nur an der Umsetzung hapert es deutlich. Die Gründe sind hausgemacht.
350.000 bis 400.000 neue Wohnungen im Jahr sind laut Bundesregierung, Deutschem Städtetag oder dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) notwendig. Doch "das ist nicht zu schaffen", meint kurz und knapp Xaver Kroner, Chef des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW), dem Dachverband von gut 450 Firmen aus der Branche im Freistaat.
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Elf Jahre vom Konzept bis zum Einzug
Das Strukturkonzept der Stadtverwaltung stammt aus dem Jahr 2007, der städtebauliche Wettbewerb wurde 2011 entschieden. Bis heute steht dort kein einziges Wohnhaus. Die ersten Bewohner sollen 2018 einziehen.
München-Freiham mag ein Extrembeispiel ausgeruhten kommunalen Arbeitstempos sein, aber die Jahre vergehen auch anderswo: "Es kann zwei oder drei Jahre dauern, bis ein größeres Projekt abgeschlossen ist", sagt ein Sprecher des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU).
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Eine Empfehlung ist häufig zu hören: "Wohnungsbau sollte Chefsache sein", sagt Andreas Winkler, der Sprecher des Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen in Düsseldorf. "Die Oberbürgermeister sollten sich persönlich engagieren." In manchen Städten ist das bereits geschehen, etwa in Hamburg. Doch Standard ist das keineswegs.
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Knapper Wohnraum verteuert die Mieten und erhöht die Steuereinnahmen der Städte, welche sich wegen leerer Kassen den Wohnungsbau nicht mehr leisten können. Leider kann Geld nur einmal ausgegeben werden.
orca
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Meta hat am 02. August 2016 um 13:18 Uhr folgendes geschrieben:
Kommt nun Wohnungsnot und Wohnraumzwangsbewirtschaftung, wie in der DDR, dank "unaufhaltsamer Flüchtlingsströme"? |
Nee, dank der Wohnraumvernichtungs- und Gentrifizierungspolitik des asozialen Verbrecherstaates B'R'D.
Bezahlbarer Wohnraum war schon Jahrzehnte vor den selbstverursachten Flüchtlingsströmen rar.
Du weeßt nüsch! Jaaar nüscht!
Das Wenige, was Du vielleicht weißt, kommt in Deiner rassistischen Volksverhetzung jedenfalls nie vor.
Meta
Glauben Sie, Sie werden besser verstanden, wenn Sie andere Menschen, mit Ihren Fremdwörtern, Beschimpfungen und Verleumdungen zupflastern?