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http://www.huffingtonpost.de/2016/01/24/..._n_9064278.html
Die Verbrechen gegen die Demokratie welche mit diktatorischen Handlungen vor der Flüchtlingskrise 2011 begannen wurden bis heute nicht aufgearbeitet.
http://www.huffingtonpost.de/2016/05/28/...n_10180146.html
Den Pfaffen, welchen die Christen weglaufen, weil sie den Christen nichts mehr zu geben haben, weil sie Gottes Wege verließen, suchen nach einer neuen Beschäftigung, da kommt ihnen der Islam gerade recht. Warum sollen sie nicht Imam werden und biedern sich an.
Nun gehen noch mehr Christen - kein Wunder denn die Versuchung Jesu in der Wüste haben sie bis heute nicht begriffen.
Sie stehen nicht zu ihren nächsten, den Christen und predigen nicht die Worte des Neuen Testamentes. Sie suchen nach einer anderen Herde und einen anderen Glauben der ihnen Macht über die Menschen gibt. Sie suchen nach Macht und nicht nach der Liebe der Christenmenschen.
4. Kapitel
Jesu Versuchung
4. Kapitel
Jesu Versuchung
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| Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz: "Angela Merkel handelt vollkommen irrational" The Huffington Post | von Benjamin Reuter & Sabrina Hoffmann Veröffentlicht: 24/01/2016 19:18 CET Aktualisiert: 25/01/2016 08:11 CET Der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt mit jedem Tag zu. Eine Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an ihren Kurs in der Flüchtlingskrise. Immer mehr Mitglieder ihrer eigenen Partei begehren gegen sie auf. In Europa ist sie zunehmend isoliert. Die Frage stellt sich: Warum hält die Kanzlerin scheinbar unbeirrt an ihrem Kurs fest? Der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat dafür eine ungewöhnliche Erklärung: Merkel leide, wie viele Mächtige, an Selbstüberschätzung, die sie mittlerweile immun für Kritik mache. Maaz verfolgt die politische Karriere von Angela Merkel seit Jahren. Deutschlandweit bekannt wurde der Bestseller-Autor 1990 durch sein Psychogramm der Ostdeutschen. Maaz kommt zu einem beunruhigenden Schluss in Hinsicht auf Merkel. Ihre Politik nennt er "vollkommen irrational". Viele sähen in ihr die mächtigste Frau der Welt; in dieser Position akzeptiere sie keine Kritik an ihrem Kurs mehr. Ihre rigide Haltung zeige sich sowohl in ihren Reden als auch in ihrer Körperhaltung. Der Psychoanalytiker sieht Merkel damit zu einer "Gefahr" für Deutschland werden. Und - in einer Parallele zum CSU-Chef Horst Seehofer, der kürzlich bei einer Rede einen Schwächeanfall erlitt - sieht er einen "psychischen Zusammenbruch" kommen, falls sie an ihrem Kurs weiter "stur" festhalte. Die Huffington Post hat mit Hans-Joachim Maaz über die dunklen Seiten der Macht gesprochen - und darüber, was Angela Merkel und Deutschland in den nächsten Monaten erwartet: Huffington Post: Herr Maaz, Sie haben im Oktober davon gesprochen, dass Angela Merkel "von allen guten Geistern verlassen" sei. Die Flüchtlingskrise und die Kritik an Merkels Politik haben sich seitdem extrem zugespitzt. Wie lautet Ihr Urteil heute? Hans-Joachim Maaz: Mittlerweile ist es noch deutlich schlimmer geworden. Ich würde ihr Verhalten als vollkommen irrational bezeichnen, weil sie die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise nicht zur Kenntnis nimmt. Die Überforderung der Behörden, die Isolierung in Europa, die Spaltung der Gesellschaft, die Kritik aus der eigenen Partei - all das scheint sie nicht zu kümmern. Sie beharrt auf ihrem Standpunkt. Ihr Verhalten wird immer trotziger. Wie Merkel sich derzeit verhält - irrational und nicht einsichtig - lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat. Wie erklären Sie sich das? Merkel ist der Prototyp eines Menschen der hochgelobt und hochgepusht wurde. Gleichzeitig gibt es bei ihr eine narzisstische Grundproblematik ... ... was bedeutet? Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die "Mutter der Nation". Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben. All diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie hat ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert. Das zeugt von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit, das es übrigens bei vielen Mächtigen gibt. "Künstlich aufgeblasenes Selbstbild" Das Problem ist: Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt. Durch dieses künstlich aufgeblasene Selbstbild kommt eine sture Haltung zustande wie derzeit in der Flüchtlingskrise. Woran machen Sie fest, dass Merkel das Lob zu Kopf gestiegen ist? Daran, dass sie emotionale Entscheidungen trifft. Das hat sie jahrelang nicht getan. Und die Deutschen haben sie dafür mehrheitlich geliebt. Ihre erste emotionale Entscheidung war der Atomausstieg nach Fukushima. Da wusste sie einen Großteil der Bürger hinter sich. Die zweite emotionale Entscheidung war die Grenzöffnung für die Flüchtlinge im Herbst. Das wurde weltweit als große humanitäre Geste gefeiert. Durchdacht war das allerdings nicht, wie sich im Nachhinein zeigt. Mit diesen zwei Ereignissen hat sie ihre Selbstüberschätzung noch einmal bestätigt. Allerdings hat sich die Situation mittlerweile völlig verändert. Aber das sieht sie wohl nicht mehr. Also ist sie blind für die Realität. Könnte sich das nicht wieder ändern? Ich glaube nicht. Und das narzisstische Problem hat meist unschöne Folgen. Menschen, die ein Selbstwertdefizit, eine Minderwertigkeit und eine Unsicherheit haben, vollbringen häufig übermäßige Leistungen, um erfolgreich zu sein und Anerkennung zu # ff |
Die Verbrechen gegen die Demokratie welche mit diktatorischen Handlungen vor der Flüchtlingskrise 2011 begannen wurden bis heute nicht aufgearbeitet.
http://www.huffingtonpost.de/2016/05/28/...n_10180146.html
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| Die AfD im Kleinkrieg mit den Kirchen: Parteivize Gauland nennt den EKD-Chef ein "gefährliches Irrlicht" ca/dpa Veröffentlicht: 28/05/2016 15:09 CEST Aktualisiert: 28/05/2016 16:38 CEST GAULAND •Der Streit zwischen den Kirchen und der AfD spitzt sich immer weiter zu •AfD-Vize Gauland bezeichnet den EKD-Vorsitzenden Bedford-Strohm als "irre" •Bedford-Strohm hatte zuletzt einen "flächendeckenden"Islamunterricht in Deutschland gefordert Passen Gott und die AfD zusammen? Die Kirchen tun sich derzeit mit den Rechtspopulisten schwer, dasselbe gilt auch umgekehrt. Der Konflikt findet ausschließlich über die Medien statt - und der scheint sich immer mehr zuzuspitzen. Nachdem der bayerische AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron in dieser Woche in einem Gastbeitrag für die Huffington Post den Kirchen vorgeworfen hatte, mit der Flüchtlingshilfe Milliardengeschäfte zu machen, hat sich jetzt Bystrons Parteikollege Alexander Gauland zu Wort gemeldet. Gauland: "Es kann nicht sein, dass ein Bischof den Islam fördert" Die jüngste Forderung des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, den Islamunterricht auf alle Schulen auszuweiten, nannte der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland am Samstag "irre". "Einmal abgesehen davon, dass wir derzeit viel wichtigere Baustellen im Schulunterricht haben, kann es nicht wahr sein, dass ein christlicher Bischof den Islam fördert", sagte der AfD-Vize der Deutschen Presse-Agentur. Bedford-Strohm hatte Islamunterricht an allen deutschen Schulen gefordert # ff |
Den Pfaffen, welchen die Christen weglaufen, weil sie den Christen nichts mehr zu geben haben, weil sie Gottes Wege verließen, suchen nach einer neuen Beschäftigung, da kommt ihnen der Islam gerade recht. Warum sollen sie nicht Imam werden und biedern sich an.
Nun gehen noch mehr Christen - kein Wunder denn die Versuchung Jesu in der Wüste haben sie bis heute nicht begriffen.
Sie stehen nicht zu ihren nächsten, den Christen und predigen nicht die Worte des Neuen Testamentes. Sie suchen nach einer anderen Herde und einen anderen Glauben der ihnen Macht über die Menschen gibt. Sie suchen nach Macht und nicht nach der Liebe der Christenmenschen.
4. Kapitel
Jesu Versuchung
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| (Mt 4,1& 22;11; Mk 1,12.13) 4,1 Jesus aber, voll heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt 4,2 und vierzig Tage lang von dem Teufel versucht. Und er aß nichts in diesen Tagen, und als sie ein Ende hatten, hungerte ihn. 4,3 Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, daß er Brot werde. 4,4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): «Der Mensch lebt nicht allein vom Brot.» * *In der späteren Überlieferung finden sich zusätzlich die Worte: «sondern von einem jeden Wort Gottes» (vgl. Mt 4,4). 4,5 Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick 4,6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. 4,7 Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein. 4,8 Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 6,13): «Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.» 4,9 Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich von hier hinunter; 4,10 denn es steht geschrieben (Psalm 91,11.12): «Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, daß sie dich bewahren. 4,11 Und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.» 4,12 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt (5. Mose 6,16): «Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.» 4,13 Und (a) als der Teufel alle Versuchungen vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeitlang. |
4. Kapitel
Jesu Versuchung
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| (Mk 1,12.13; Lk 4,1& 22;13) 4,1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. 4,2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. 4,3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. 4,4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.» 4,5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels 4,6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben (Psalm 91,11.12): «Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.» 4,7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5. Mose 6,16): «Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.» 4,8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 4,9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. 4,10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! denn es steht geschrieben (5. Mose 6,13): «Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.» 4,11 Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm |
