Archivar
Nur mal ein kleiner Ausschnitt:
2. Brief W. I. Lenins:
"An Genossen Stalin.
Streng vertraulich.
Persönlich
Kopie an die Genossen Kamenev und GlossarZinov'ev
Werter Gen. Stalin!
Sie besaßen die Grobheit, meine Frau ans Telefon zu rufen und sie zu beschimpfen. Obwohl sie sich Ihnen gegenüber bereit erklärt hat, das Gesagte zu vergessen, haben Zinov'ev und Kamenev diese Tatsache durch sie selbst erfahren. Ich habe nicht die Absicht, so leicht zu vergessen, was man mir angetan hat, und selbstverständlich betrachte ich das, was man meiner Frau angetan hat, als etwas, das auch mir angetan wurde. Deshalb bitte ich Sie zu erwägen, ob Sie bereit sind, das Gesagte zurückzunehmen und sich zu entschuldigen, oder ob Sie es vorziehen, die Beziehungen zwischen uns abzubrechen.
Hochachtungsvoll Lenin
5. März 1923."
Genossen! Ich werde diese Dokumente nicht kommentieren. Sie sprechen für sich selbst. Wenn Stalin sich zu Lebzeiten Lenins auf diese Art verhalten konnte, sich gegenüber Nadeshda Konstantinowna Krupskaja so benehmen konnte, die in der Partei bekannt ist und als treue Gefährtin Lenins und aktive Kämpferin um die Sache unserer Partei von Anfang an hochgeschätzt wird, so kann man sich vorstellen, wie Stalin andere Mitarbeiter behandelte. Diese seine negativen Eigenschaften entwickelten sich immer mehr und nahmen in den letzten Jahren einen absolut unerträglichen Charakter an.
Wie spätere Vorkommnisse bewiesen, war Lenins Besorgnis begründet: In der ersten Zeit nach Lenins Tod hielt sich Stalin noch an seine Weisungen, jedoch später begann er, die ernsten Warnungen von Vladimir Il'i
auf die leichte Schulter zu nehmen.
Wenn wir die von Stalin bei der Führung von Partei und Staat angewandte Praxis analysieren, wenn wir über alles nachdenken, was Stalin zugelassen hat, dann überzeugen wir uns davon, daß Lenins Befürchtungen berechtigt waren. Stalins negative Eigenschaften, die zu den Zeiten Lenins erst im Keime vorhanden waren, entwickelten sich während der letzten Jahre zu einem schweren Mißbrauch der Macht, was unserer Partei unermeßlichen Schaden zufügte.
In voller Länge hier:
https://www.1000dokumente.de/?c=dokument...ranslation&l=de
Es handelt sich um die Rede des lieben und hochverehrten Genossen Chruschtschow auf dem 20. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956.
Wer möchte, kann sich hier ein Bild über den orca`schen Götzen machen.
Aber wahrscheinlich waren Lenin und Chruschtschow auch nur Marionetten des Finanzkapitals.
2. Brief W. I. Lenins:
"An Genossen Stalin.
Streng vertraulich.
Persönlich
Kopie an die Genossen Kamenev und GlossarZinov'ev
Werter Gen. Stalin!
Sie besaßen die Grobheit, meine Frau ans Telefon zu rufen und sie zu beschimpfen. Obwohl sie sich Ihnen gegenüber bereit erklärt hat, das Gesagte zu vergessen, haben Zinov'ev und Kamenev diese Tatsache durch sie selbst erfahren. Ich habe nicht die Absicht, so leicht zu vergessen, was man mir angetan hat, und selbstverständlich betrachte ich das, was man meiner Frau angetan hat, als etwas, das auch mir angetan wurde. Deshalb bitte ich Sie zu erwägen, ob Sie bereit sind, das Gesagte zurückzunehmen und sich zu entschuldigen, oder ob Sie es vorziehen, die Beziehungen zwischen uns abzubrechen.
Hochachtungsvoll Lenin
5. März 1923."
Genossen! Ich werde diese Dokumente nicht kommentieren. Sie sprechen für sich selbst. Wenn Stalin sich zu Lebzeiten Lenins auf diese Art verhalten konnte, sich gegenüber Nadeshda Konstantinowna Krupskaja so benehmen konnte, die in der Partei bekannt ist und als treue Gefährtin Lenins und aktive Kämpferin um die Sache unserer Partei von Anfang an hochgeschätzt wird, so kann man sich vorstellen, wie Stalin andere Mitarbeiter behandelte. Diese seine negativen Eigenschaften entwickelten sich immer mehr und nahmen in den letzten Jahren einen absolut unerträglichen Charakter an.
Wie spätere Vorkommnisse bewiesen, war Lenins Besorgnis begründet: In der ersten Zeit nach Lenins Tod hielt sich Stalin noch an seine Weisungen, jedoch später begann er, die ernsten Warnungen von Vladimir Il'i
auf die leichte Schulter zu nehmen.
Wenn wir die von Stalin bei der Führung von Partei und Staat angewandte Praxis analysieren, wenn wir über alles nachdenken, was Stalin zugelassen hat, dann überzeugen wir uns davon, daß Lenins Befürchtungen berechtigt waren. Stalins negative Eigenschaften, die zu den Zeiten Lenins erst im Keime vorhanden waren, entwickelten sich während der letzten Jahre zu einem schweren Mißbrauch der Macht, was unserer Partei unermeßlichen Schaden zufügte.
In voller Länge hier:
https://www.1000dokumente.de/?c=dokument...ranslation&l=de
Es handelt sich um die Rede des lieben und hochverehrten Genossen Chruschtschow auf dem 20. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956.
Wer möchte, kann sich hier ein Bild über den orca`schen Götzen machen.
Aber wahrscheinlich waren Lenin und Chruschtschow auch nur Marionetten des Finanzkapitals.