gastli
| Zitat: |
| Meta hat am 16. Juli 2018 um 07:52 Uhr folgendes geschrieben: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand |
Der Satz, wie auch jeder darauf bauende Beitrag sind purer Unsinn.
| Zitat: |
| Meta hat am 16. Juli 2018 um 07:52 Uhr folgendes geschrieben: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand |
| Zitat: |
| gastli hat am 16. Juli 2018 um 14:07 Uhr folgendes geschrieben: Keinem. Es ist nur ein Sprichwort. |
| Zitat: |
NEWSTICKER Helsinki: „Der kalte Krieg ist vorbei“ (Putin) – Frieden habe oberstes Gebot (Trump) Epoch Times 16. Juli 2018, Aktualisiert: 16. Juli 2018 19:02 Begrüßung US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin sind zu ihrem mit Spannung erwarteten Gipfel in Helsinki zusammengekommen. Trump äußerte bei der Begrüßung den Wunsch nach einer „außerordentliche Beziehung“ zu Putin, der Kreml-Chef mahnte seinerseits konkrete Ergebnisse der Annäherung an. Kurz vor dem Treffen hatte Trump erklärt, das Verhältnis zu Russland sei so schlecht wie nie zuvor – und dafür sein eigenes Land verantwortlich gemacht. „Sich gut mit Russland zu verstehen ist eine gute Sache, keine schlechte Sache“, sagte Trump. Bei dem Gipfel werde über „alles“ gesprochen: Handel, Militär, Raketen, Nuklearwaffen und China. Dabei gehe es beiden Staatschefs auch um die atomare Abrüstung, sagte der US-Präsident. Putin sagte seinerseits: „Nun ist die Zeit gekommen, konkrete Beratungen zu führen.“ Die beiden Staatschefs wollten sich zunächst unter vier Augen austauschen, nur die Dolmetscher sollten dabei sei. Später sollten die Delegationen zu Gesprächen bei einem Arbeitsessen hinzugezogen werden. Danach ist eine Pressekonferenz geplant. # ff |
| Zitat: |
Globaler Migrationspakt: Soll bis zu 300 Millionen Afrikanern Einwanderung nach Europa erlaubt werden? Epoch Times15. July 2018 Aktualisiert: 16. Juli 2018 16:53 "Rabat-Process": Bis spätestens 2065 sollen 200 bis 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden, schreibt die Schweizer Morgenpost. Was beinhaltet der "Migrationspakt"? Während in Deutschland Angela Merkel und Horst Seehofer stritten, besuchte Heiko Maas in Marrakesch als einer von 27 europäischen Regierungsvertretern den „Rabat-Process“. Es waren Vertreter von 28 afrikanischen Staaten anwesend. Was wurde verhandelt? Bis zum Ende 2018 wollen die UN-Mitgliedsstaaten zwei neue Rahmenwerke erarbeiten (heise.de): Ein „Globaler Pakt zu Flüchtlingen“ (Global Compact on Refugees). Dieser bezieht sich auf Menschen die den Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprechen und wird im September der UN-Generalversammlung vorgelegt. Ein „Globaler Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“ (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration). Dieser soll am 10. und 11. Dezember 2018 auf einer Konferenz in Marokko angenommen werden. Was beinhaltet der „Migrationspakt“? Bis spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden. Kann die Zahl von 200 – 300 Millionen stimmen? „Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der „Welt“. Ob nun tatsächlich 300 Millionen von diesen nach Europa auswandern oder auf dem eigenen Kontinent bleiben, ist fraglich. Den afrikanischen Staaten ist das Problem bekannt und sie wollen mit der Agenda 2062, hier als pdf, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern. Beide neuen UN-Abkommen sollen im völkerrechtlichen Sinne keine verbindlichen Abkommen sein, sondern sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. Von beiden hat sich die USA zurückgezogen. Falls diese Zahl stimmen sollte, dann ein paar Vergleichszahlen: Derzeit leben in Europa 9 Millionen afrikanische Menschen. Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km² {diese Fläche entspricht gesamt Europa bis zum Ural}. Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km². # ff |
| Zitat: |
Historiker Winkler warnt: Ein allgemeines Einwanderungsrecht hält keine Gesellschaft aus Epoch Times16. July 2018 Aktualisiert: 16. Juli 2018 11:26 Heinrich August Winkler warnt vor den Folgen der massenhaften Einwanderung in die EU. Ein allgemeines Einwanderungsrecht halte keine Gesellschaft aus, so der Historiker. Der Historiker Heinrich August Winkler fordert in einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ die EU auf, zwischen Migration und dem Anspruch auf Asyl zu unterscheiden. Laut Winkler sollten die EU-Staaten nicht mehr versprechen, als sie halten können. Die Rettung von Menschenleben verpflichte nicht dazu, Menschen in die EU einwandern zu lassen. „Es wäre Selbstüberhebung zu meinen, man könne auf deutschem, französischem oder britischen Boden die Menschenrechte für alle Welt verwirklichen“, so der Historiker. Im „Deutschlandfunk“ warnte er zudem davor, nicht den Eindruck zu erwecken, als gebe es ein „allgemeines Menschenrecht, das da lautet: Wir wandern jetzt in einen Staat unserer Wahl ein“. Ein allgemeines Einwanderungsrecht halte keine Gesellschaft aus, so Winkler. Wer solche eine Botschaft nach Afrika sende, handle seiner Ansicht nach nicht nur unmoralisch, sondern auch verantwortungslos. # ff |
| Zitat: |
12.08.1964 AUSLAND UNO-AUSTRITT. Die Sowjet-Union hat Uno-Generalsekretär U Thant mit dem Austritt aus den Vereinten Nationen gedroht. U Thant hatte vor kurzem bei einem Besuch in Moskau die Bezahlung der sowjetischen Schulden bei der Uno gefordert und darauf hingewiesen, daß die Uno-Vollversammlung Mitgliedern, deren Zahlungsrückstand die Summe von zwei Jahresbeiträgen übersteigt, das Stimmrecht entziehen kann. Dem Generalsekretär wurde daraufhin erklärt, daß ein solcher Beschluß sofort zum Austritt der Sowjet-Union aus der Uno führen würde. Auch Frankreich, der größte westliche Uno-Schuldner, hat die Mahnung U Thants zurückgewiesen. |
| Zitat: |
AUSTRITT DER USA AUS UNO-MENSCHENRECHTSRAT Federstrich für Trump, Katastrophe für Europa? VON THOMAS JÄGER am 20. Juni 2018 Die USA haben den Menschenrechtsrat der UNO eine „Jauchegrube“ genannt und ihn verlassen. Die Glaubwürdigkeit des Gremiums ist umstritten. Aber Donald Trump schadet internationale Organisationen mutwillig. Europa muss seine internationale Rolle neu definieren Ob es richtig war, dass die USA den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHCR) verlassen haben, darüber kann man trefflich streiten. Zusammen mit China und Saudi-Arabien die Einhaltung der Menschenrechte weltweit zu überwachen, ist ungefähr so glaubwürdig wie Milchwerbung mit Keith Richards. Es kann also gute Gründe geben, diesem Gremium den Rücken zu kehren, in das sich die USA sowieso erst unter Präsident Barack Obama wählen ließen und in dem sie von 2009 bis 2015 und wieder ab 2016 Mitglied waren. Schon 2006, als der Menschenrechtsrat durch die Generalversammlung der UN eingerichtet wurde, stimmten die USA – mit wenigen anderen Staaten – gegen dessen Einsetzung, weil aus Sicht der Regierung von George W. Bush nicht ausreichend geregelt war, wer dort Mitglied werden kann. Während die einen also argumentieren, es sei besser, in einem unvollkommenen Gremium für die Verbesserung der Menschenrechtslage zu wirken, kontern andere, dass die Teilnahme durch die USA dem Gremium eine Legitimation verleiht, die es nicht verdient hat. # ff |
| Zitat: |
| Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, ohne den er überhaupt nicht die Möglichkeit politischer Gestaltung hätte. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt[1]. Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. Er kann sozusagen Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen. Wie erkennen wir, was recht ist? Wie können wir zwischen Gut und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden? |
| Zitat: |
17.07.2018 Kartellverband und Widerstand 20. Juli 1944. Das Stauffenberg-Attentat macht den Widerstand gegen Hitler schlagartig offenbar, unbarmherzig lässt Roland Freisler alsbald hinrichten. Wenig bekannt: eine große Anzahl der Widerstandskämpfer gehört Studentenverbindungen an. Unter denen, die Hitler töten wollen, sind einige prominente Corpsstudenten. Die größere Zahl der Opfer kommt indes aus religiös verfassten Verbindungen. Roland Freisler (schreiend): „Bald werden Sie in der Hölle sein!“ Der KVer Josef Wirmer (ruhig): „Es wird mir ein Vergnügen sein, wenn Sie bald nachkommen, Herr Präsident! # ff Clemens August Kardinal Graf von Galen # ff Graf Galen, seit 1933 Bischof der Diözese Münster, protestierte offen und strikt gegen die Tötung psychisch kranker und geistig behinderter Menschen unter dem Decknamen „T4“. Seine drei wichtigsten Predigten dazu hielt im Mai 1941. Sie führten dazu, daß Hitler die von ihm persönlich angeordnete Aktion „T4“, also die „Tötung lebensunwerten Lebens“, und andere Morde an behinderten Menschen schließlich stoppen ließ. Karol Woityla, der spätere Papst Johannes Paul II., der als Priester unter der deutschen Besetzung in Polen ab 1942 Zwangsarbeit in einer Chemiefabrik leisten mußte, hat die Predigten des streitbaren Münsteraner Bischofs lange vor der Befreiung von der NS-Herrschaft in Abschriften erhalten. Die unbeugsame Hatung Graf Galens, des „Löwen von Münster“, hat einer unbekanntem, aber mutmaßlich sehr großen Zahl von Menschen mit Behinderung das Leben gerettet. Das ist heute eine gesicherte Erkenntnis, bemerkenswert ist aber, daß dies auch viele Zeitzeugen schon so wahrnahmen. # ff Karl Ludwig Reichsfreiherr von und zu Guttenberg Der dritte aus dem Kreis der Münchner Rheno-Bavaren ist Karl Ludwig Reichsfreiherr von und zu Guttenberg. Der kam bereits 1942 als Mitarbeiter Hans Osters in Kontakt mit Carl Goerdeler. Im Verlauf des Jahres 1943 geriet er in Kroatien in das Visier der dortigen Gestapo-Agenten, weil er auf eigene Faust Gefangenenaustausche organisiert und grausame Befehle abgeschwächt hatte. In die Attentatsvorbereitungen der Widerstandskämpfer um Graf Stauffenberg war zu Guttenberg eingeweiht; nach dem 20. Juli 1944 wurde er verhaftet und nach Berlin in das Gefängnis Lehrter Straße gebracht. Trotz Folter hatte er offenbar keine Namen von Mitverschwörern preisgegeben. # ff Ehrendes Gedenken # ff |
| Zitat: |
AfD-Politikerin zu Frauenrechten in Deutschland: „Die Politik zwingt Frauen in die Erwerbstätigkeit“ Epoch Times10. July 2018 Aktualisiert: 10. Juli 2018 18:32 In einer Bundestagsrede zu den Frauenrechten in Deutschland zeigt Nicole Höchst (AfD) auf, wie es ihrer Meinung nach um Deutschland bestellt ist. "Die Politik zwingt Frauen in die Erwerbstätigkeit", so Höchst. Und: "Polygamie, Kinderehe, Frauenbeschneidung das haben wir doch längst alles hier." Viele Rechte der Frauen, die heute selbstverständlich sind, sind gesetzlich erst in den 50ern in der noch jungen Bundesrepublik gesetzlich verankert worden. So galt bis 1958, dass ein Ehemann das Dienstverhältnis seiner Frau kündigen konnte oder Lehrerinnen in Baden-Württemberg noch bis 1956 durch ein Lehrerinnenzölibat-Gesetz aus dem Staatsdienst ausscheiden, wenn sie heirateten. Erst mit dem Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, das am 3. Mai 1957 verabschiedet wurde und am 1. Juli 1958 in Kraft trat, hatte der Mann nicht mehr das Letztentscheidungsrecht in allen Eheangelegenheiten, und die Zugewinngemeinschaft wurde zum gesetzlichen Güterstand. Und auch erst dann wurden die väterlichen Vorrechte bei der Kindererziehung eingeschränkt, bis sie schließlich 1979 vollständig beseitigt wurden. Höchst: „Die Politik zwingt Frauen in die Erwerbstätigkeit“ Doch wie sieht die heutige Situation für die Frau in Deutschland aus und was sind die Errungenschaften der Frauenrechtlerinnen in den letzten Jahrzehnten? Nicole Höchst (AfD) ging darauf in einer Bundestagsrede ein. Seit Jahrzehnten sieht sie in Deutschland einen intellektuellen Stillstand und die gesellschaftliche Lähmung durch einen Gleichstellungstotalitarismus. Aus den parlamentarischen Reihen ist von einigen Frauen Gelächter zu hören als sie dies sagte. „Sie feiern Frauen im Arbeitsmarkt als Errungenschaft – das ist es längst nicht mehr – ihre Politik zwingt sie in die Erwerbstätigkeit,“ sagte Höchst und erklärt, dass Frauen keine Quoten benötigten, dass Quoten sogar kontraproduktiv seien. „Frauen könnten sich selbst ihre Position erkämpfen, durch Eignung, Motivation und Fleiß“, so das Mitglied im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Höchst: „Islamisierter Bundesstaat Deutschland“ Schließlich kommt sie zu der deutschen Asylpolitik der letzten Jahre, die, so macht Frau Höchst deutlich, große Veränderungen für die Frauen und Mädchen in Deutschland brachten. Sie weist auf die Verantwortung der Politiker für gesellschaftliche Veränderungen mit den Worten hin: „Sie [links-grüne Frauenrechtlerinnen] hinterlassen unseren Töchtern und Enkelinnen einen islamisierten Bundesstaat Deutschland in einem zentral regierten islamischen Europa.“ Weiter führt sie aus, dass man sich dem Problem der wachsenden Islamisierung und seinen negativen Folgeerscheinung für die Frauen und Frauenrechte nicht ernsthaft annimmt. Stattdessen sei es in Deutschland so weit gekommen, dass in der Gesellschaft nicht offen darüber gesprochen werde, da diese Probleme, weil man ja kultursensibel sei, verdrängt und verschwiegen würden. Denn spräche man sie an, würde schnell ein wie auch immer entarteter Rassismusvorwurf im Raume stehen, äußerte Höchst. Für die ehemalige Studienrätin verdingen sich die links-grünen Frauenrechtlerinnen aller Parteien und Parlamente auf den Straßen [die an linken Demos teilnehmen] als die „Generation der willfährigen Steigbügelhalter und Willkommensklatscher“. Ihrer Ansicht nach werden sie in die Geschichte als die Frauen und Frauenrechtlerinnen eingehen, die uns einer „zutiefst totalitären Ideologie“ – dem Islam ausliefern und zwar unter dem Deckmäntelchen von Toleranz. Höchst: „Polygamie, Kinderehe, Frauenbeschneidung, das haben wir längst alles in Deutschland“ # ff |
| Zitat: |
| Meta hat am 20. Juli 2018 um 13:07 Uhr folgendes geschrieben: Die Griechen wissen am besten wer Faschisten sind. Ich frage Sie gastli: Warum erwähnen sie keine Suchmaschinenbetreiber wie zB. Google usw. und die Verfasser von nutzlosen Gesetzen zu diesem Thema. Das ist doch alles die gleiche Mischpoke. Was in dieser Hinsicht eines besonderen Augenmerks bedarf ist die eindeutige Klärung der Frage wann von einem beginnenden Völkermord zu sprechen ist, sowie wer danach als Völkermörder gilt. |
| Zitat: |
Deutsche Regierung unterzeichnet Migrationspakt – ohne Beteiligung des Bundestages und der Bevölkerung Von Erik Rusch20. July 2018 Aktualisiert: 22. Juli 2018 9:40 Der "Rabat-Process" beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien. In Chicago, Illinois, USA demonstrierten am 1. Mai 2006 Muslime für eine Überarbeitung des Rechtes auf Immigration - 2017 sind die USA aus dem Globalen Migrationspakt ausgestiegen und warnen andere Staaten, Zuwanderung zu leicht zu nehmen. Ohne größeres mediales Interesse in der deutschen Presse fand am 2. Mai in Marrakesch (Marokko) eines der größten Treffen im Rahmen des „Europäischen-Afrikanischen Dialogs zu Migration und Entwicklung“ namens „Rabat-Process“ statt. An dem Treffen nahmen 28 afrikanische und 27 europäische Länder mit ihren Ministern teil. Heiko Maas nahm als Außenminister für Deutschland daran teil. Außerdem nahm der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für internationale Migrationen teil und zahlreiche Delegierte regionaler Organisationen (ECOWAS, Europäische Union), und Gesandte von UN-Gremien (UNCCD, HCR, IOM, ILO, UNODC). Der Leitspruch des Treffens lautete: „Migration für eine nachhaltige Entwicklung nutzbar machen“. Das Treffen endete mit der Annahme und Unterzeichnung des Marrakesch-Programms 2018-2020, das eine gemeinsame politische Erklärung (Marrakesh Political Declaration) sowie einen gezielten und operationellen Aktionsplan zur Umsetzung beinhaltet. Alle teilnehmenden Vertreter der einzelnen europäischen Staaten unterzeichneten das Programm – auch Deutschland. Ungarn verweigerte als einziges EU-Land die Unterzeichnung. Dabei bringen beide Programme, die als Migrations-Programme dargestellt werden weitgehende Konsequenzen für Deutschland, für Europa aber auch für den Rest der Welt mit sich. Was ist nun das besondere an dem Programm? Welche Auswirkungen hat es auf Deutschland, auf Europa und auch auf Afrika? Und warum wird darüber so wenig berichtet? „Rabat-Process“ und „Global Compact for Migration“ – präsentiert als die „Lösung“ für viele heutige Probleme Das „Rabat-Process“-Programm betont, wie auch der „Global Compact for Migration“ (GCM) der Vereinten Nationen (UN), die beide miteinander verzahnt sind, immer wieder, wie positiv Migration sei und dass das jetzige „Migrationsphänomen“ genutzt werden kann, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Es müssen sich nur alle daran beteiligen und es muss gewissenhaft Punkt für Punkt umgesetzt werden. Migration wird in beiden Programmen als der alternativlose Schlüssel dargestellt, um Armut, Ungerechtigkeiten, Rassismus in der Dritten Welt und eine Überalterung durch fehlenden Nachwuchs und daraus resultierend einen Fachkräftemangel in den Industrieländern zu beseitigen. Noch dazu soll es dem Schmuggeln von Menschen und dem Menschenhandel vorbeugen uns sie bekämpfen. Es wird als beste und einzige Lösung für die heutigen Herausforderung der Weltgemeinschaft dargestellt. Wer sich nicht an den Programmen beteiligt, muss mit Nachteilen rechnen und auch mit Kritik durch die Länder, die das Programm unterstützen, denn der Druck auf Länder, die sich daran nicht beteiligen, ist Teil des Programms. Doch ist Migration tatsächlich die Lösung für die Herausforderungen in den Industrieländern als auch in der Dritten Welt? Migration ist so alt wie die Menschheit selbst und ist per se nichts Negatives, das wird auch in den Programmen erwähnt. Die Programme geben allerdings vor, sie würden Migration steuern, sodass es nur positive Auswirkungen hätte und das für beide Seiten – für die Migranten und ihr Herkunftsland und andererseits für das Zielland der Auswanderung. Migrations-Programme dienen der massiven langfristigen Umsiedlung von Menschen nach Europa Die Tatsache ist allerdings, dass mithilfe der Migrations-Programme, unter dem Deckmantel von Humanität, der Achtung der Menschenrechte und der Beseitigung von Armut und Elend, die jetzige Migrationsbewegung nach Europa aufrecht gehalten werden soll. Sie stellt dabei eine Umsiedlung von Menschen hauptsächlich aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa dar. Verschleiert wird die eigentliche Absicht unter der Bezeichnung „Steuerung der Migrationsbewegung“. Gleichzeitig wird nicht gesagt, dass die Umsiedlung (als Migration dargestellt) als ein fortwährender Mechanismus, zentral gesteuert und sich über nationale Interessen hinwegsetzend, eingerichtet und beibehalten werden soll. Die Migrations-Programme sind in Wahrheit keine Migrations-Programme, sondern reine langfristig angelegte Umsiedlungsprogramme, die Teil einer weitreichenden Agenda sind, und die alte Weltordnung verändern sollen. Die letzten drei Jahre Masseneinwanderung nach Europa zeigen die negativen Auswirkungen auf, wenn Menschen in großer Anzahl mit einem anderen Glaubens- und Wertesystem – viele weisen einen muslimischen Hintergrund auf, was erschwerend hinzu kommt – und einer starken Ausrichtung darauf, eigene Vorteile zu erlangen, in Länder kommen, die ein sehr bequemes Netz aus Sozialleistungen bieten. Wenn sich unter den Zuwanderern ein unbestimmter Teil an Kriminellen, ob Terroristen oder anderweitige Straftäter, befinden und noch dazu viele weder schulisch noch beruflich gebildet sind, bedeutet dies für das betreffende Land eine enorme Belastung ohne Vorteile. In Deutschland zeigen sich die negativen Konsequenzen der Masseneinwanderung deutlich # ff |