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Internet-Trolle sind nützlich (?) – Sie dienen der Politik zur Zensur und Manipulation Von Andreas Lilge3. May 2018 Aktualisiert: 3. Mai 2018 20:40 Die Trolle oder Internet-Provokateure sind vielen Internetnutzern lästig. Allein oder in Gruppen, im Regelfall anonym auftretend, zerstören sie oft jede sinnvolle Diskussion. Das Phänomen ist nicht neu. Von wem werden sie gesteuert? Heute weiß kaum jemand, was eine "Netiquette" ist.Foto: iStock Vielen Internetnutzern, die in Diskussionsforen unterwegs sind, sind sie seit Jahren bekannt, die sogenannten Trolle. Netzteilnehmer, die sich meistens hinter irgendwelchen Pseudonymen verstecken und durch provozierende Kommentare gegen Inhalte oder andere Diskussionsteilnehmer oft jede sinnvolle Diskussion stören. Sie sind gegen Bezahlung oder seltener aus eigenem Antrieb tätig. # ff Erhöhtes mediales Echo zu Internet-Trollen und „Fake-News“ Eine interessante Entwicklung, wenn man sich die Schlagzeilen und Sendethemen der etablierten Medien ansieht, hat sich seit etwa 2015 verstärkt gezeigt. Von den großen Medienkonzernen, seien sie nun privat oder öffentlich-rechtlich, unabhängige Nachrichtenquellen werden zunehmend als Fake-News, unseriös, konservativ oder rechts (was von CDU und CSU vor einigen Jahren noch nicht als Beschimpfung angesehen worden wäre) eingestuft. Schon vor 2015 liefen den Nachrichtenportalen und Printmedien der etablierten Verlage zunehmend die Leser davon. Kleinere lokale Blätter werden eingestellt und die verbleibenden befinden sich überwiegend in der Hand von Bertelsmann, Springer, Bauer, Holtzbrink oder der Funke Mediengruppe. In manchen Gegenden Deutschlands stammen so gut wie alle Lokalblätter vom selben Herausgeber. Was das für die Meinungsvielfalt bedeutet, braucht nicht erklärt zu werden. Das merken auch die Leser. Dieselben Schlagzeilen im Internet anzubieten, hilft vielen Verlagen auch nicht mehr. # ff „funk.net“ öffentlich-rechtlich finanziert (Freifunk?) Extrembeispiel für die Meinungsmache der Öffentlich-Rechtlichen ist die Plattform „funk.net“ Finanziert zu zwei Dritteln aus ARD-Mitteln und einem Drittel ZDF-Geldern. Ein Film-Beitrag von Rajk Anders, der angeblich auf einer einjährigen Recherche von ihm und einem Team beruht, dessen Qualifikation nicht ohne weiteres nachvollziehbar ist, wurde unter dem Titel „Lösch Dich! So organisiert ist der Hate im Netz“ als Grundlage verschiedener Beiträge in Zeitungen benutzt. # ff Google Suchergebnisse sind nur noch mit Vorsicht zu genießen # ff Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurden die Grundlagen für Zensur in Deutschland gelegt, insbesondere durch die Umgehung des Richtervorbehalts. Begründet wurde das Gesetz mit der angeblichen Flut von Hasspostings und Fake-News. "Hasspostings, wenn sie beleidigen, fallen unter die schon lange existierenden Gesetze zu Beleidigung und Diffamierung. Fake-News sind nicht strafbar (z.B.: Presseberichte über angebliche Gräueltaten der Serben, die zur Rechtfertigung des Jugoslawieneinsatzes der NATO missbraucht wurden), können aber zu teuren Schadensersatzklagen führen (z.B. Kachelmann gegen BILD). Aber hier geht es nicht um die teilweise bewussten Falschmeldungen der etablierten Presse, sondern um jene freien Berichterstatter, die nicht im Sinne des Establishments berichten. Auch die EU-Kommission, die Webseiten mit „schädlichen Inhalten“ per Beschluss einer Aufsichtsbehörde, statt durch Urteil eines Gerichts sperren lassen will, bewegt sich in diese Richtung. # ff |
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Wagenknecht: Linke soll Sorgen wegen Zuwanderung ernst nehmen – das hat nichts mit Rassismus zu tun Epoch Times3. May 2018 Aktualisiert: 3. Mai 2018 18:20 Sahra Wagenknecht hat ihre Partei aufgefordert, Unmut in der Bevölkerung über die Zuwanderung ernst zu nehmen. # ff Wagenknecht warnte die Linke davor, eine „neugrüne Lifestyle-Partei“ zu werden, die „Traditionen und die Identität der ‚kleinen Leute‘ verachtet“. Die Linke müsse anerkennen, dass die Probleme, mit denen gerade die Ärmeren täglich zu tun hätten, zwar nicht mit der Flüchtlingskrise entstanden seien, „aber sich dadurch oft verschärft haben“. Als Beispiele nannte sie „Konkurrenz um schlecht bezahlte Jobs und bezahlbare Wohnungen, mangelnde öffentliche Sicherheit, Entstehung von Parallelwelten, in denen sich ein radikalisierter Islam ausbreitet“. Wagenknecht warnte: „Wer Probleme wegredet, dem hören die Leute am Ende eben nicht mehr zu.“ Das treibe die Menschen in die Arme der AfD, „die entsprechende Ängste dann ins Rassistische wendet“, sagte die Linken-Fraktionschefin. „Aber die Sorgen und der Unmut der Leute haben per se nichts mit Rassismus zu tun, sie sind das Ergebnis einer falschen Politik, und die zu attackieren ist die ureigene Aufgabe der Linken.“ (afp) |
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| Meta hat am 04. Mai 2018 um 06:58 Uhr folgendes geschrieben: Ellwangen ist ein eindeutiges Beispiel dafür, die Massenvergewaltigungen zu Silvester und No go Area Gebiete, in welche sich die Polizei nicht mehr hineintraut. |
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| Meta hat am 04. Mai 2018 um 13:28 Uhr folgendes geschrieben: Die Antwort von mir bezog sich auf Landfriedensbruch; das haben Sie dabei leider vergessen, oder übersehen. |
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Jelpke (Linke) zu Ellwangen: „Martialische“ Großeinsätze der Polizei versetzen „Schutzsuchende in Angst u. Schrecken“ Von Steffen Munter4. May 2018 Aktualisiert: 4. Mai 2018 13:27 Die innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Ulla Jelpke, ärgerte sich auf Twitter über den Polizeieinsatz in Ellwangen nach dem Abschiebe-Aufstand der Afrikaner vom Montag und mahnte an, dass solche "martialischen" Großeinsätze "Schutzsuchende in Angst u Schrecken" versetzen würden. # ff |
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| Karl Marx [Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage] |
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Islam und Sozialismus |
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Macrons EU-Reform Wird Merkel zu Madame Non? Frankreichs Präsident Macron will die Europäische Union in ihren Grundzügen verändern - ohne die deutsche Kanzlerin wird das nicht gehen. Die CDU-Chefin allerdings gerät in den eigenen Reihen unter Druck. Von Markus Becker, David Böcking und Florian Gathmann # ff |
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| Meta hat am 06. Mai 2018 um 07:42 Uhr folgendes geschrieben: Ich merke schon Sie haben den letzten Link auf der vorigen Seite nicht gelesen, das sollten Sie unbedingt tun. |
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| Meta hat am 05. Mai 2018 um 21:23 Uhr folgendes geschrieben: https://www.zeit.de/index |
das ist doch bald um, oder?
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| Zwanzig Tage lang ist unser Moskauer Korrespondent durch die Republiken der GUS gereist. Er begleitete Hans-Jochen Vogel, der sich im Auftrag der Sozialistischen Internationale informierte. Im zweiten Teil seiner Serie berichtet Christian Schmidt-Häuer aus Mittelasien. Zwischen Islam und Kommunismus Die Demokratie hat es schwer in den mittelasiatischen Republiken 27. März 1992, 7:00 Uhr |
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07.05.2018 Glaube und Toleranz Es gibt viele Gründe darüber nachzudenken, wie es um die Religionsfreiheit bestellt ist. Denn leider ist es in vielen Nationen keineswegs selbstverständlich, dass eine Weltanschauung toleriert wird, wenn sie vom in der jeweiligen Region vorherrschenden Glauben abweicht. Wer einen anderen Gott verehrt, wird verfolgt, gefoltert, getötet. Viele Tausende solcher Opfer sind jedes Jahr zu beklagen. # ff |
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Kabinett beschließt Neuregelung des Familiennachzugs und Gesetzentwurf zur Musterfeststellungsklage Epoch Times 9. May 2018 Aktualisiert: 9. Mai 2018 10:41 Nach langem Streit zwischen den Koalitionsparteien hat das Bundeskabinett die Neuregelung des Familiennachzugs bei Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus beschlossen. Auch der Gesetzentwurf zur Einführung einer Musterfeststellungsklage wurde beschlossen. # ff |
- ähm , nö!