Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

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http://www.theeuropean.de/alexander-graf...htswissenschaft
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04.02.2018
Von Ablenkungsmanövern und Denkverboten

Der Erste Weltkrieg lässt uns nicht los. Die Überprüfung der Ereignisse in Belgien 1914 und eine mögliche Neubewertung sollte nicht für den Tagesgebrauch politischer Interessen instrumentalisiert werden. Dass aktuelle Forschungsdiskussionen gleich Eingang in den politischen Betrieb halten und so zu Waffen im Meinungskampf um handfeste Interessen werden, kann nur als unglücklich bezeichnet werden.

In den letzten beiden Abschnitten seiner Entgegnung „Nötige Erwiderung auf veritable Ablenkungsmanöver“ vom 23. Januar kommt Lothar Wieland auf den Kern seines Anliegens zu sprechen. Ihn treibt bei der Debatte um die Zivilistentötungen während des deutschen Vormarsches durch Belgien 1914 die Sorge um, die Forschungsdiskussion könnte genutzt werden, um das Geschichtsverständnis Deutschlands überholen zu wollen und damit eine Neupositionierung der deutschen Außenpolitik zu unterstützen. Doch damit überschätzt Wieland die Relevanz der Geschichtswissenschaft für die aktuellen politischen Entwicklungen. Hätte es zudem noch eines Beispieles bedurft, um zu zeigen, wie unreflektiert und unwissend Spitzenpolitiker sich historischer Begriffe bedienen, dann sei die Forderung von Alexander Dobrindt nach einer „konservativen Revolution“ in Erinnerung gerufen. Auch als Soziologe hätte der CSU-Landesgruppenchef den Begriff „Konservative Revolution“ im historischen Kontext der Weimarer Republik schon vernommen haben können, anstatt ihn so unreflektiert in den politischen Tageskampf zu schleudern.

Doch zurück zum eigentlichen Themenkomplex. Die Überprüfung der Ereignisse in Belgien 1914 und eine mögliche Neubewertung vor dem Hintergrund der Veröffentlichung Kellers zu diesem Themenkomplex sollte gerade nicht für den Tagesgebrauch politischer Interessen instrumentalisiert werden. Vielmehr bietet er die Chance, dem Gemälde, welches den Ersten Weltkrieg zeigt, Grautöne hinzuzufügen, wo bislang eine schwarz-weiße Zeichnung überwog. Dass aktuelle Forschungsdiskussionen gleich Eingang in den politischen Betrieb halten und so zu Waffen im Meinungskampf um handfeste Interessen werden, kann nur als unglücklich bezeichnet werden. Denn so schreitet ein Prozess voran, unter dem die Geschichtswissenschaft ohnehin seit einigen Jahrzehnten leidet.

Politik beeinträchtigt Wissenschaft

Wieland selbst liefert dafür in seiner Erwiderung das Anschauungsmaterial. Indem er den Vorwurf erhebt, der Verfasser dieser Zeilen tue die massenhafte Tötung von Zivilisten als „Petitissen“ ab, unterstellt er nicht nur mangelnde Empathie, sondern bemüht sich auch um eine moralisch ummantelte Diskreditierung einer ihm widersprechenden Meinung. Die ersten beiden Abschnitte von Wielands Erwiderung können unterschrieben werden, jedoch mit einem „aber“ hinsichtlich des Satzes, in dem Wieland eine Lanze für die Polemik bricht. Denn allzu oft wird unter dem Deckmantel der Polemik daran gearbeitet, der jeweiligen Gegenseite nachhaltig zu schaden. Wieland selbst tut das mit moralischen Vorwürfen, dem Versuch, seine Gegner ins deutschnationale Eck zu stellen und schließlich der Unterstellung, der Verfasser dieses Textes wünsche sich Denkverbote.

Entweder merkt Wieland selbst nicht, dass er durch seine Argumentationstaktik ein Klima mitträgt, dass den Widerpart zum schweigen bringen soll, damit dieser nicht mit allerlei Vorwürfen überzogen wird. Oder er verwendet den Vorwurf bewusst als Nebelkerze, um sich als mutigen Denker zu inszenieren. Doch wozu diese Pose des unbequemen Geistes? Zumal ja unbestritten ist, dass es Kriegsverbrechen durch die kaiserliche Armee gab. Gewiss, vor einigen Jahrzehnten war es noch mit mehr Gegenwind verbunden, wenn man deutsche Kriegsverbrechen untersuchte. Mittlerweile hat sich der Wind allerdings so weit gedreht, dass es bei Laien Verblüffung hervorruft, wenn sie erfahren, dass die Geschichte nicht nur schwarz oder weiß ist, sondern erst die vielen Grautöne das ganze Bild ergeben.

Wer will Denkverbote?

„Haben wir bereits wieder Zeiten, in denen mit einigen laxen Bemerkungen Redeverbot erteilt wird, weil die Obrigkeit oder Graf es sich wünscht?“ Mitnichten. Im Kontext der Belgien-1914-Thematik wohl am allerwenigsten. Oder weiß Wieland von Fällen, in denen „die Obrigkeit“ in den vergangenen 20 oder 30 Jahren die Aufarbeitung der deutschen Geschichte zum Ersten Weltkrieg unterbunden hat? Der Versuch Wielands, meinen Beitrag in einem Absatz mit Bundeskanzlerin Merkels Fernbleiben anlässlich einer Gedenkveranstaltung in Belgien 2014 und ihres Schweigens auf einen Brief eines belgischen Historikers zu verknüpfen, lässt den Verfasser ratlos zurück. Soviel sei versichert, es geht bei der sich entwickelnden Debatte um Kellers Buch nicht darum, außenpolitisch der Regierung – in welcher Konstellation auch immer sie demnächst zusammenfinden wird – zu sekundieren. Auch ist es nicht das Ziel, im deutsch-belgischen Verhältnis Porzellan zu zerschlagen.

Freilich schließt das nicht aus, dass es dazu kommen kann. Was nicht zuletzt davon abhängt, wer sich berufen fühlt, in dieser oder jener Weise zu reagieren. Doch wer das als Argument gegen die Forschungen ins Feld führt, spielt mit dem Feuer und fordert letztlich selbst Denkverbote. Keine neuen Untersuchungen anzustellen, nicht zu forschen, weil die Ergebnisse nicht so ausfallen könnten, wie sie sollten, darin läge das Versäumnis. Insofern ist der Beitrag, den Keller liefert, nur zu begrüßen. Denn nicht nur das Vorwort von Gerd Krumeich zeigt, dass einige Positionen ihrer Überprüfung harren und man es sich womöglich in der Vergangenheit zu leicht gemacht hat. Auch das Symposium zu dem Thema, das Ende letzten Jahres stattfand, verdeutlicht, dass es unter den Experten zum Ersten Weltkrieg Redebedarf gibt. Ganz so leicht wie Wieland, der das Thema mit moralisierenden Anschuldigungen, Unterstellungen und der deutschnationalen Keule gerne beenden würde, sollte man es sich also nicht machen.
Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Frank Schäffler, Johannes Schütz , Helmut Donat.
von Alexander Graf 04.02.2018

Was gedacht werden darf und wie es wirklich ist sollten immer zwei Dinge bleiben; oder etwa nicht? So gesehen wird man in der Politik immer Irrtümern aufsitzen, denn da ist das wenigste so, wie es anscheinend, gesehen werden soll.
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https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...n-a2339482.html
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Israels Geheimdienst-Legende:
Deutschland soll sofort
die Grenzen gegen muslimische Masseneinwanderung schließen

Epoch Times4. February 2018 Aktualisiert: 4. Februar 2018 14:24

Rafi Eitan, ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes, rät Deutschland, sofort die Grenzen zu schließen. Er hofft gleichzeitig, dass die AfD eine "Alternative für Europa" wird. Und: Muslimische Flüchtlinge sollten in einem geeigneten muslimischen Land unterkommen.

Rafi Eitan, ehemaliger Geheimdienstchef von Israel, in einem Grußwort an die AfD, 1. Februar 2018.Foto: Screenshot/youtube

„Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern“, heißt es in einer Videobotschaft der israelische Geheimdienst-Legende Rafi Eitan. Der mittlerweile 91-Jährige war einer der führenden Geheimdienstler des Landes und beteiligt an der Verhaftung des österreichischen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann. Auf der Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag gegen Antisemitismus am 1. Februar 2018 ließ er ein Grußwort an die AfD verlesen.

Als ein Freund Deutschlands gibt er folgenden Rat (Zitat):

Schließen Sie Ihre Grenzen so schnell wie möglich gegen die muslimische Masseneinwanderung.
Erstellen Sie internationale Allianzen, die Lösungen für die Asylbewerber außerhalb Ihres Landes anbieten.
Muslimischen Flüchtlingen sollten Sie die humanitäre Lösung in einem geeigneten muslimischen Land für sie erleichtern.
Es gibt keinen anderen Weg, um Ihr Land sicher zu halten!

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: „Es zeigt wieder einmal, dass wir als AfD auf dem richtigen Weg sind.“

Unter dem Video der vollständige Text (Quelle: AfD).



„Sehr geehrte Freunde in der AfD – Alternative FÜR Deutschland,
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Wer angesichts dieser Tatsache behauptet die AfD sei Rechts der muss inzwischen die Seiten verwechseln, sich selbst auf der falschen seite befinden.
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https://www.epochtimes.de/video/cottbus-...g-a2339084.html
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Cottbus: Antifa, bunte Luftballons
und
Demo gegen unkontrollierte Masseneinwanderung

Epoch Times3. February 2018 Aktualisiert: 4. Februar 2018 14:26


Im brandenburgischen Cottbus gab es am Samstag mehrere Demonstrationen: Von Menschen, die "Leben ohne Hass" forderten. Von der Antifa, die "Feuer und Flamme den Abschiebebehörden" wünscht. Und eine große Demo gegen Merkels Politik der offenen Grenzen.

Im brandenburgischen Cottbus gab es am Samstag mehrere Demonstrationen. Darunter eine von Menschen, die für ein friedliches Miteinander demonstrierten, unter ihnen waren auch Flüchtlinge. Unter dem Motto „Leben ohne Hass“ zog diese Menge mit bunten Luftballons und Blumen durch die Innenstadt.

Zu dieser Aktion hatte das Aktionsbündnis Brandenburg aufgerufen. Die Polizei machte keine Angaben zur Zahl der Teilnehmer, das Bündnis Cottbus Nazifrei, das die Demonstration unterstützte, sprach von etwa 2000 Teilnehmern (siehe erstes Video).
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In Sachsen hatte die Antifa Autos von Pegida Demonstranten abgefackelt. Mehr gibt es zu deren Scheinheiligkeit nicht zu sagen.
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Saboteure sozialer Errungenschaften in der EU

Durch die unbewachten Grenzen in der EU wird die Reisefreiheit über die Binnengrenzen sabotiert. Durch eine vollkommen falsche Politik bezüglich der Flüchtlingsströme gerät ganz Europa ins wanken. England zog zuerst die Reißleine, schloss die Grenzen und tritt aus der EU aus. Die Visegrad Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei weigern sich Muslime aufzunehmen. Sie achten die Erfahrungen anderer Völker, welche sie schon einmal vor dem Islam retteten. Österreich ist mit ihnen, seit alters her befreundet. Mit der jetzigen französischen und deutschen Regierung hat die EU keine Chance mehr, weil die Interessen der Völker nicht gewahrt sind.
Wenn die Außengrenzen der EU nicht geschützt werden entstehen die Binnengrenzen wieder.
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https://www.epochtimes.de/politik/welt/t...s-a2340057.html
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Tausende Demonstranten fordern Absetzung Poroschenkos
Epoch Times5. February 2018 Aktualisiert: 5. Februar 2018 7:06

Tausende Menschen in der Ukraine haben am Sonntag für eine Amtsenthebung von Präsident Petro Poroschenko demonstriert. Die Organisatoren des "Marsches für die Zukunft" kündigten für den 18. Februar landesweite Proteste an.
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Der sitzt das aus wie Merkel, da ändert sich nichts, ansonsten könnte er Vorbildwirkung haben.
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https://www.epochtimes.de/politik/europa...e-a2340617.html
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Berlusconi warnt vor unkontrollierter Zuwanderung:
Migranten sind „eine soziale Bombe“

Epoch Times6. February 2018 Aktualisiert: 6. Februar 2018 7:38

Der Ex-Ministerpräsident und Chef der Partei Forza Italia, Silvio Berlusconi, warnte vor der unkontrollierten massenhaften Zuwanderung von Migranten. Sie seien "eine soziale Bombe, die jederzeit explodieren kann".
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In der Regierungszeit der Linken seien mehr als 600 000 Migranten illegal nach Italien gekommen, die bereit seien, Straftaten zu begehen, sagte Berlusconi.

Am 4. März wählt Italien ein neues Parlament. In Umfragen liegt die Berlusconi-Salvini-Allianz vorne.

Mann wollte Mord an 18-Jähriger rächen
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Das ist nicht die erste soziale Bombe welche die EU-Staaten trifft; die erste soziale Bombe war die Einführung des € in den Weichwährungsländen. Nun konnten sie ihre Schulden nicht mehr mit Inflation wegmogeln. Sie hofften sich mehr kaufen zu können und weniger zahlen zu müssen. Das mit dem Kaufen klappte bei der €-Einführung für sie. wogegen in vielen Ländern der € Zone die Kaufkraft von deren Bevölkerung halbierte. Was einem Währungsschnitt gleichkommt. In der Wirtschaft löste das in den ehemligen Hartwährungsländern einen Wirtschaftlichen Aufschwung aus, wogegen die Schuldenstaaten der EU infolge der höheren Kaufkraft nicht mehr konkurrenzfähig waren, weil sie zu viele € für Ihre Weichwährung bekamen was zure Halbierung der Kaufkraft in den anderen Ländern führte.
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https://de.gatestoneinstitute.org/11845/...-islam-umfragen
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Europa: Den Islam wieder großartig machen
von Judith Bergman
5. Februar 2018


Englischer Originaltext: Europe: Making Islam Great Again
Übersetzung: Daniel Heiniger

--In Deutschland halten 47% der Muslime die Scharia für wichtiger als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht.

--Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. In Deutschland warnten die Nachrichtendienste im Frühherbst 2015: "Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht".

--Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation "zunehmender Invasion ausgesetzt" ist.
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"Wir können nicht und werden nie in der Lage sein, die Migration zu stoppen", schrieb kürzlich Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Inneres und Unionsbürgerschaft. "Letzten Endes müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik darauf auszurichten.

Angesichts der Tatsache, dass solche Menschen uns glauben machen wollen, dass die Migration zu einer so kategorischen und scheinbar unbestreitbaren Politik der EU geworden ist - "Migration ist tief mit unserer Wirtschafts-, Handels-, Bildungs- und Beschäftigungspolitik verflochten", schrieb Avramapolous auch - ist es entscheidend, zu analysieren, welche Art von "Vielfalt" die EU einlädt, sich auf dem europäischen Kontinent niederzulassen.

Professor Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, hat kürzlich im Auftrag der Integrationsabteilung der Stadt Graz eine Stichprobe von 288 der rund 4.000 überwiegend afghanischen Asylsuchenden im österreichischen Graz befragt. Die Mitglieder der Abteilung wollten verständlicherweise die Ansichten der muslimischen Neuankömmlinge kennen lernen. Die Ergebnisse wurden in der Studie "Religiöse und Ethische Orientierungen von Muslimischen Flüchtlingen in Graz" veröffentlicht.

Der Studie zufolge sind zwei Drittel der Asylsuchenden Männer, meist unter 30 Jahre alt. Sie alle sind für die Bewahrung ihrer traditionellen, konservativen, islamischen Werte. Die Migranten sind extrem religiös; 70% gehen jeden Freitag zum Gebet in die Moschee.

Die Frauen sind genauso religiös, wenn nicht sogar noch mehr: 62,6% beten fünfmal am Tag, deutlich mehr als die Männer (39,7%). Darüber hinaus tragen 66,3% der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch und 44,3% weigern sich, einem Mann die Hand zu geben.

Die Hälfte der Migranten (49,8 %) gibt an, dass Religion in ihrem Alltag in Europa heute eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland. 47,2% sind überzeugt, dass Juden und Christen vom "richtigen Weg" abgewichen sind, und 47,8% sind der Meinung, dass die Zukunft des Islam gefährdet wäre, wenn der Islam modern und zeitgemäß interpretiert würde.
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Wann ist der Islam jemals etwas großartiges gewesen?
Wenn sich die Menschen irren macht sich Enttäuschung breit.
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Ölkrise, Flüchtlinge und verkaufte Aktienpakete


Vor einigen Tagen klopfte China an die Daimler Tür und zeigte Interesse an diesen Aktien. Na ja und nun fallen die Aktien Weltweit. Was steckt dahinter?
Die Kriege in den Islamischen Staaten lassen das Geld knapp werden. Hinzu kommt die durch die Erderwärmung bedingte Absatzflaute von Rohöl, welche in den nächsten Jahren, durch massiven E- Autobau noch zunehmen wird. Gas ist noch gefragt, jedoch der Preis für natürliche Rohstoffe sinkt und wird weiter sinken. Ich rechne mit einem Ölpreis von ca. 30-40$ zum Jahresende 2018. Diese Umstände, dürften in weiterer Zukunft, mäßigend auf die aggressive islamistische Politik einwirken. Dieser Effekt wird jedoch erst in der Zeit von 2035 bis 2040 wirksam werden. Die jetzige Handelspolitik mit den islamischen Staaten sollte man beenden, da dort eh bald das Geld knapp ist. Sollte jetzt auf Handelssanktionen gesetzt werden, ehe sie sich selbst beschränken müssen um entsprechende politische Wirkungen zu erreichen; ansonsten diese Staaten weiter im Terrormodus verharren. Ohne Petrodollar wird der Glaube an Allah schwächeln. Daraus ergibt sich eine gute Zeit für westliche Staaten, um Vorbildwirkung hinsichtlich der geistigen Lebensgrundlagen und ihrer Auswirkungen auf den -Wohlstand in diesen Ländern zu zeigen. Nur so können Religionen mit Hang zum Extremismus gebändigt werden. Dabei dürfen wir nie vergessen, das es sich um eine Religion handelt, welche sich von Anbeginn an, wie ein Raubtier gebärdet.
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http://www.theeuropean.de/michael-klonov...lien-frankreich
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07.02.20180
Die SPD will
französische Verhältnisse in Deutschland

Die SPD will noch mehr Geld nach Griechenland, Italien, Frankreich … überweisen. Die SPD will das Geld der deutschen Arbeiter ans afghanische Proletariat verteilen. Die SPD will gleiche Lebensverhältnisse in ganz Europa, also griechische und französische Verhältnisse in Deutschland. Die SPD will die deutschen Töchter der Völkerverständigung opfern. Bezahlen soll all das der deutsche Arbeiter.
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Nur wer nichts mehr hat, weil er sich politisch immer mehr zum Deppen machen läßt, der wird sich auch gefallen lassen das man ihn schuften läßt und er von Almosen leben muss bis man ihn zu Tode knechtet, Für die eingezahlten Rentenbeiträge gibt es dann auch nicht mehr als Almosen, unten wird alles gleich gemacht. Die Kaufkraft lässt sich politisch einfach steuern, weil es hingenommen wird. So ein Leben und solche Arbeit schändet, ehe sie sich schänden lassen sollten sie sich ein Beispiel an den Lebensweisen der Mittelmeer Anrainerstaaten nehmen.
gastli
Du schreibst genau die gleiche Gülle, wie sie dir deine menschenverachtenden Quellen vorbeten.
Der braune Dreck hat dein Hirn zerfressen.
Pfui!
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Wie ich sehe haben Sie einen wirklich sachlichen Berg von Argumenten zu bieten gastli. Vor allen Dingen sind diese Argumente sachlich, ausgewogen und logisch; vielleicht auch bald ohne jegliche Beschimpfungen und Hetze. Sie sind wirklich ein großherziger und vorbildlicher Mensch.
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http://www.t-online.de/nachrichten/panor...m-getoetet.html
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Täter auf der Flucht
Mann in hessischem Flüchtlingsheim getötet
08.02.2018, 16:47 Uhr


Polizeihubschrauber bei Einsatz: Ein Mann wurde in einem Flüchtlingsheim getötet und der Täter ist auf der Flucht. (Quelle: Symbolbild/Martin Schutt/dpa)

In einem Asylbewerberheim in Hessen wurde offenbar ein Mann umgebracht. Die Polizei Westhessen warnt Autofahrer vor dem mutmaßlichen Täter.

Möglicherweise wurde ein 41-jähriger in einem Asylbewerberheim in Bad Homburg von seinem Zimmergenossen umgebracht. Rettungskräfte fanden das aus Pakistan stammende Opfer letzte Nacht tot in seinem Zimmer. Der Mitbewohner ist verschwunden, wie die Polizei in Hessen mitteilt.

Nach dem 27-jährigen Pakistaner fahnden Beamte unter anderem mit einem Hubschrauber. Über Twitter bat die Polizei Autofahrer in der Gegend darum, keine Anhalter im Bereich Bad Homburg mitzunehmen.

Floh der Mann tausende Km um hier zum Mörder zu werden? Weshalb floh er aus seiner Heimat, welche Gründe hatten seine Flucht? Hat sich Interpol schon mit Pakistan in Verbindung gesetzt, oder funktioniert eine Zusammenarbeit mit Pakistan nicht?


http://www.theeuropean.de/wolfgang-bosba...ch-verdreifacht
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08.02.2018
"Wir geben unser Land auf!“

Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt. Wenn wir die Grenzen nicht kontrollieren können, geben wir unser Land auf, sagte Wolfgang Bosbach bei Markus Lanz.

Zum Video kommen Sie hier
https://www.focus.de/politik/deutschland...id_8429199.html

Wer die Außengrenzen nicht schützt wird bald ausgegrenzt durch Binnengrenzen um sich vor solchen Ländern zu schützen. Ein überschwappen der Kriminalität werden Nachbarländer auf Dauer nicht dulden.
Siehe auch:
http://news.feed-reader.net/111079-fluechtlinge-mord.html
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http://www.theeuropean.de/christoph-m-sc...-subsidiaritaet
Zitat:

08.02.2018
Finanzpolitik bedarf Schuldenrückführung

Es ist zunächst ein gutes Signal, die Weiterentwicklung Europas im Koalitionsvertrag so prominent zu führen. Doch die angedeutete Ausgestaltung gibt Anlass zur Sorge. Dass die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten so stark betont wird, lässt eine Abkehr vom Leitgedanken der Subsidiarität befürchten.
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von Christoph M. Schmidt 08.02.2018

Er war eine äußerst unkluge Idee die Niedriglohnjobs anderen EU-Staaten wegzunehmen, wo hier diese Löhne noch niedriger sind. Nun dürfen wir hier mehr arbeiten und den Dummen machen, wo Deutschland in der EU eh die längsten Arbeitszeiten, vor allem im Osten hat. Wir sollten im Osten eine eigene Währung einführen und uns vom Westen abnabeln. An Stelle mit den östlichen Sklavenhalter und Hungerlöhnen noch den westlichen Splin zu subventionieren. Der Osten wird mit Flüchtlingen vollgestopft, welche dort auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse nicht ohne massenhafte Schuldenaufnahme etc. pp. versorgt werden können. Abgesehen davon besteht für die Masse kaum die Chance auf Arbeit in den östlichen Ländern. Die Arbeitsmigration aus dem Osten in den westen wird unter diesem Bedingungen so weiter steigen. Was das vollkommene Versagen beim Aufbau Ost offenbart.
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http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...apazieren-.html
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Berliner Irrsinn
Hört auf damit, die Demokratie zu strapazieren!

Eine Kolumne von Gerhard Spörl
09.02.2018, 16:39 Uhr


Der CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer (l), der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz (r) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): Gerhard Spörl in seiner Kolumne über die Regierungsbildner. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa)

Nicht das Land ist in einer Krise, sondern die ausgelaugten Regierungsbildner, die sich um Glaubwürdigkeit bringen. Schulz fällt ins Bodenlose, Seehofer klammert sich an das Innenministerium und die Kanzlerin verpasst den würdevollen Abschied, genau so wie ihre Vorgänger.
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Ist die Kanzlerin noch glaubwürdig?
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So ist es nun mal, die politischen Paydriver haben kein Gefühl für Anstand und Grenzen wie unschwer aus ihren Verhalten zu erkennen ist, weil der Souverän nicht dazu in der Lage ist ein Machtwort zu sprechen, denn er hat sich politisch entmündigen lassen. Lesen sie einmal die schweizer Verfassung durch, dann wissen sie was ich meine. Wenn diese Verfassung in Deutschland gelten würde, so wären wir ein demokratisches Land.
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Alle Infos rund um Kriminalität:

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformatio...rdaechtige.html
https://psychosputnik.wordpress.com/cate...chismus/page/5/

Der weitere Link gibt ihr Erscheinungsbild selbiger in der Mainstreampresse wieder.
timabg
Das preisgeben eines ... Verdachts ... ohne vorstehende Beweise liegt auch dieser Regierung und derer Organe nicht an.

Unschuld ist also auch dort in großem Maße vertreten.

Zwischen,- und Endergebnisse von Ermittlungen zu veröffentlichen ist also stark vom Stand dieser beeinflusst.
Sollte es jedoch zu erwiesener Unschuld führen ist die Veröffentlichung ein gesellschaftlicher Nachteil des Beschuldigten, strafbar und ggf. zu entschädigen.

PS. das herunterladen vorausgegangener Dateien legt mit größter Wahrscheinlichkeit ein Auge im System ab und ist daher nicht zu empfehlen.
Wie man an zB diesem Thema unschwer erkennen kann ist die Verlockung recht groß wenn man eine Straftat zu verschleiern hat!
Meister
Alles Scheiterhaufen?

Die Juden sind in Palästina als Flüchtlinge einmarschiert und bauen heute Mauern.

Die Islamisten sind in Deutschland einmarschiert und bauen heute Moscheen für ihre Jodler. Wann bauen sie Mauern?

https://www.mdr.de/investigativ/kindesmi...scheen-100.html

Meister
Meta
Die ideologischen Mauern werden heute eingerissen, damit die Menschheit die in einer Lebensperiode von Menschen nicht gemachten Erfahrungen wiederhohlen und erneuern kann.
Ihnen fehlt ganz einfach die Erfahrung mit den durch Strafen einst geschützten Bereichs des Lebens. Nun müssen durch den Fall dieser Strafgesetze diese Erfahrungen wieder gesammelt werden. Dazu verharmlosen heute Politiker diese Probleme und Opfern viele Menschen und schaffen Schicksale, welche so schnell nicht wieder vergessen werden. Deshalb werden Märchen umgeschrieben und die Bilder darin geändert, damit die heutigen Kinder und Jugendlichen nicht daraus Schlüsse ziehen können, bis sie so weit sind durch Selbsterkenntnis diese Probleme zu erkennen sie also wahr zu nehmen.
Meta
http://www.theeuropean.de/rainer-zitelma...rd-von-altmaier
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10.02.2018
Der peinlichste Schönredner von Merkel

Peter Altmaier gestern in den Tagesthemen: „Wir haben einen sehr guten Koalitionsvertrag. Mit dem sind auch alle in der CDU zufrieden. In der SPD übrigens auch.“ Der offensichtliche Blödsinn, den er redet, sagt mehr über Merkel aus als über ihn.
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In der CDU brodelt es, der Unmut ist so groß wie nie zuvor. BILD titelt heute sogar: „Aufstand gegen Merkel“. In der SPD brodelt es auch, und es ist nicht einmal ausgemacht, dass die Mitgliederbefragung positiv ausgeht. Altmaier erklärt dagegen gestern in den Tagesthemen: „Wir haben einen sehr guten Koalitionsvertrag. Mit dem sind auch alle in der CDU zufrieden. In der SPD übrigens auch.“ Da müsste man erst einmal nachdenken, ob man sich nicht verhört hat – wenn es nicht Altmaier gesagt hätte.

… da wurde es sogar Caren Miosga zu viel!
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Merkel versteht unter Loyalität absolute Unterwürfigkeit, die dadurch bewiesen wird, dass sich jemand dafür hergibt, öffentlich offensichtlichen Blödsinn von sich zu geben. Belohnt werden von ihr Leute wie Altmaier, dessen Propaganda so primitiv ist, dass wahrscheinlich sogar ein Karl-Eduard von Schnitzler vom „Schwarzen Kanal“ im DDR-Fernsehen erkannt hätte, dass dies nur zum Gegenteil des Beabsichtigten führen kann.
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Lesen Sie auch die letzte Kolumne von Rainer Zitelmann: Gründe des Wohnungsmangels, über die niemand redet
von Rainer Zitelmann 10.02.2018

Das sagt uns viel über den Zustand der CDU und vor allem was sich ändern muss.
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http://www.theeuropean.de/rainer-zitelma...bauverhinderung
Zitat:

07.02.20180
Gründe des Wohnungsmangels, über die niemand redet

Die Koalitionsvereinbarung enthält eine Verschärfung der Mietpreisbremse, durch die keine einzige Wohnung neu geschaffen wird. Und sie enthält Subventionen wie ein Baukindergeld, durch die ebenfalls keine einzige Mietwohnung geschaffen wird. Die Probleme liegen an anderer Stelle.
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Das werden sie hier leider nicht lesen. Teures Bauland ist knappes Bauland. Wo Industrie angesiedelt wird ist Bauland billig. Da braucht es große Flächen, so wird es billig gemacht. Für den Wohnbau werden meist Restflächen genutzt. Da müssen sich viele um kleine Flächen streiten was sie natürlich teuer macht. So wollen es die Vorgaben für die politische Preispolitik. So macht man teure Mieten und wenig bleibt zum Leben es geht auf Kosten der Schaffenden.