Meta
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...o-a2335178.html
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Jena: Jugendbande attackiert Polizisten in Goethe-Galerie + Video
Von Steffen Munter30. January 2018 Aktualisiert: 30. Januar 2018 17:49
Sie wollten ihren Kumpanen, einen 20-jährigen syrischen Ladendieb, befreien. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, um der Sache Herr zu werden. Seit Monaten schon besteht in Jena ein Problem, das manche offenbar nicht wahrhaben mögen.
Die Liste der Städte, die mit jungen Flüchtlingen und Migranten in der Öffentlichkeit Schwierigkeiten haben, wird offenbar immer länger.
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Die „Scheiß Deutschen“
Als man den 17-Jährigen schließlich zum Polizeiauto bringen wollte, fuhr er mit seinen Beschimpfungen gegenüber den Polizisten fort:
Dabei rief er: ‚Ihr Scheiß-Deutschen werdet noch sehen‘, ‚Du Scheiß-Deutscher hast mir gar nichts zu sagen‘ sowie ‚Kurdistan über alles‘.“
(Landespolizeiinspektion Jena)
Der 17-jährige Syrer und ein weiterer Jugendlicher blieben daraufhin über Nacht in Polizeigewahrsam.
Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung unter Telefon 03641 / 81 1123 und fragt:
Wer hat den Vorfall in der Goethegalerie gesehen?
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Hoffentlich haben die "Jugendlichen" (17++) schon Papiere gehabt, aber die lassen sich ja schnell wegwerfen in der nächsten Stadt gibt es dafür andere und neue.
Meta
https://de.gatestoneinstitute.org/11790/...itter-judenhass
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Türkisches Twitter explodiert vor völkermörderischem Judenhass
von Uzay Bulut
23. Januar 2018
Englischer Originaltext: Turkish Twitter Explodes with Genocidal Jew-Hatred
Übersetzung: Daniel Heiniger
--Die Äußerungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoan - und die von Türken, die seine Weltanschauung teilen - sind ein weiterer Beweis dafür, dass fundamentalistische Muslime die Existenz Israels als souveräner jüdischer Staat ablehnen.
Ihr Zorn über die Jerusalemer Erklärung von Trump hat nichts mit der Politik der USA oder Israels zu tun.
--Ihre Wut rührt daher, dass Juden in Israel als mächtige Nation existieren - und nicht als Dhimmis (verfolgte Menschen zweiter Klasse). Fanatische Muslime kommen nicht darüber hinweg, dass Juden noch immer in ihrem angeblich muslimischen heiligen Land leben und selber die Herren sind im angeblich ihnen zustehenden muslimischen heiligen Land.
--Um ihre Wut zu rechtfertigen, schreiben diese Radikalen die Geschichte um. Ihre Behauptungen, Jerusalem sei eine muslimische heilige Stadt, zum Beispiel, sind falsch. Während Jerusalem im Alten Testament 850 Mal erwähnt wird, wird es im Koran nicht ein einziges Mal erwähnt.
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Obwohl die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump am 6. Dezember von einem Großteil der muslimischen Welt verurteilt wurde, stach eine Reaktion besonders heraus - die des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoan.
"Diejenigen, die glauben, dass sie heute die Besitzer von Jerusalem sind, werden morgen nicht einmal Bäume finden können, um sich dahinter zu verstecken", sagte er während einer Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember in Ankara.
Erdoan bezog sich auf einen Hadith (ein bezeugter Ausspruch des islamischen Propheten Mohammed) über den Tag des jüngsten Gerichts:
"Abu Huraira berichtete von Allaahs Botschafter (sall Allaahua layhiwa sallam), dass er gesagt habe, dass die letzte Stunde nicht kommen würde, wenn die Muslime nicht gegen die Juden kämpfen und die Muslime sie töten, bis die Juden sich hinter einem Stein oder einem Baum verstecken und ein Stein oder ein Baum sagte: Moslem, oder Diener Allaahs, hinter mir ist ein Jude; komm und töte ihn; aber der Baum Gharqad würde das nicht sagen, denn er ist der Baum der Juden."
Obwohl die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump am 6. Dezember von einem Großteil der muslimischen Welt verurteilt wurde, stach eine Reaktion heraus - die des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoan. (Foto von Elif Sogut/Getty Images)
Radikale Türken wiederspiegelten die Meinung von Erdoan über Social Media. Unter dem Hashtag #KudüseSahipÇ1k ("Rettet Jerusalem"), der rasch zum Trendthema wurde, drückten türkische Twitter-Nutzer einen brodelnden Judenhass aus - nicht Hass auf Israelis, sondern Juden. Hier sind ein paar Beispiele:
"Ich hoffe, dass dies für uns ein Kriegsgrund sein wird. Ich werde auf das Blut der Juden spucken."
"[Mit jedem] massakrierten Juden wird die Welt entspannter werden und sagen: 'Ich bin diese Dreckstücke losgeworden'."
"Die Ummah [islamische Gemeinschaft] ist bereit für eine Intifada. Sie können den Juden ausrotten."
"Jerusalem zur Hauptstadt [Israels] zu erklären, bedeutet, im Nahen Osten einen neuen Krieg loszutreten. Wir haben keine Angst vor Krieg. Wo werden wir Millionen von jüdischen Leichen begraben? Jerusalem anzurühren bedeutet ein Ende für die Juden."
"Der Jude ist feige. Er kann nicht kämpfen. Er vertraut seinem Geld und rekrutiert Söldner. Doch was wir brauchen ist Einheit und Lebensunterhalt."
"Damit Jerusalem den Muslimen gehört, darf in den palästinensischen Gebieten kein einziger Jude am Leben gelassen werden. Es geht entweder um Sieg oder um Sieg."
"Oh Allah! Nimm mir meine Seele nicht, bevor du mir das Privileg gibst, mich im Dschihad gegen israelisch-jüdische Hunde zu engagieren."
"Es gibt nur eines über Juden zu sagen: Es gab nie eine feigere, unehrenhaftere und bäuerlichere Nation wie sie. Der Sieg wird auf jeden Fall uns gehören."
Einige Twitter-Nutzer lobten Hitler für die Ermordung von Juden, während andere ihn dafür verurteilten, dass er keine genügende Arbeit geleistet hatte. Dann gibt es diejenigen, die vorgeschlagen haben, türkische Juden zu verfolgen. Den türkischen Innenminister Süleyman Soylu markierend, twitterte ein User:
"Synagogen, das israelische Konsulat und die Juden.... Wenn wir all diese Dinge niederbrennen, zerstören und töten, werden wir dann als Kriminelle betrachtet werden?"
Andere Tweets vom selben Blut:
"Schließen Sie alle Synagogen in der Türkei. Verhaften oder deportieren Sie alle jüdischen Bürger. Schließen Sie alle Wasserleitungen nach Israel. Dann werden sie automatisch abkratzen."
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Was tut Merkel den Juden mit der islamischen Einwanderung in Deutschland an? Womit will sie rechtfertigen was nunmehr von deutschem Boden ausgeht? In Deutschland wählten 2/3 der Türken Erdogan. Das Zeigt, dass es hier noch schlimmer um den Islam bestellt ist als in der Türkei.
http://bitimage.dyndns.org/german/AbdAlM...Islams_2001.doc
http://www.badische-zeitung.de/deutschla...--34418848.html
| Zitat: |
Studie
Junge Muslime pflegen den Macho
Franz Schmider
Von Franz Schmider
Do, 19. August 2010 um 09:14 Uhr
Deutschland
Wie hängen Herkunft, Religion, Integration und Neigung zu Kriminalität zusammen? Eine Studie zeigt: Der Männlichkeitswahn, der bei muslimischen Jugendlichen verbreitet ist, erhöht die Gewaltbereitschaft.
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Was können wir hier dagegen tun? Gegen eine Politik die mit der Erziehung anfängt. Diese Kinder gehen nicht in Kindergärten. Noch dazu wo die emotionale familiäre Prägung ausschlaggebend für das ganze Leben ist.
Meta
Genosse Käptn Blaubär, wann kommen Sie einmal Ihren Informationspflichten nach, ansonsten sind Sie nicht besser als Verfasser von halbseidenen Sprüchen. Wer weiß schon wo orca weilt? Vielleicht atmet er ja von Stickoxid freie Luft?
Meta
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...n-a2334695.html
| Zitat: |
„Politisches Versagen“:
Immer mehr ostdeutsche Arbeitnehmer pendeln in den Westen
Epoch Times30. January 2018 Aktualisiert: 30. Januar 2018 6:46
Die Zahl der ostdeutschen Arbeitnehmer, die zur täglichen Arbeit in den Westen pendeln, ist im vergangenen Jahr gestiegen. Insbesondere in ostdeutschen Bundesländern, die eine gemeinsame Grenze mit westdeutschen Bundesländern haben, ist das Pendeln besonders ausgeprägt.
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Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe).
Waren es im Juni 2016 der Antwort zufolge noch circa 404.000, so waren es im Juni 2017 rund 410.000. Das sind 6,6 Prozent aller Ostdeutschen, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen.
Insbesondere in ostdeutschen Bundesländern, die eine gemeinsame Grenze mit westdeutschen Bundesländern haben, ist das Pendeln besonders ausgeprägt. Thüringen liegt deshalb mit 10,4 Prozent klar vorn, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 9,0 und Sachsen-Anhalt mit 8,7 Prozent.
In Sachsen beträgt der Anteil hingegen lediglich 4,4 Prozent, in Brandenburg 4,2 Prozent. Allerdings sind all jene, die von Brandenburg gen Berlin und zurück unterwegs sind, offenbar nicht erfasst. Berlin wird nämlich – egal ob Ost oder West – auch in den meisten anderen Statistiken pauschal dem Osten zugeschlagen, so die Zeitung.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte, sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“: „Es ist schlichtweg politisches Versagen, dass fast zehn Prozent der Berufstätigen aus den Ost-Bundesländern, die an den wirtschaftsstarken Westen grenzen, ihren Feierabend auf der Autobahn oder in der Bahn verbringen müssen. Solange die Ost-Löhne in einigen Branchen nur bei 60 Prozent des West-Niveaus liegen, haben viele keine andere Wahl.“ Die innerdeutsche Lohnungleichheit spiele im Sondierungspapier „der westdeutsch dominierten GroKo-Parteien“ keine Rolle.
„Die Angleichung zwischen Ost und West muss endlich Chefsache werden, wenn Ostdeutschland nicht großflächig zur Arme-Leute-Region werden soll“, so Korte. (dts)
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Ostdeutschland muss sich auf eigene Beine stellen, wie zB. Tschechien. Wir brauchen unsere eigene Währung, damit es hier im Osten einen Aufschwung gibt, Nur so lassen sich Kaufkraft und Preise für die Bevölkerung hier besser gestalten. Ansonsten sind wir nur der Verschiebebahnhof für Flüchtlinge, welche man im Westen nicht braucht und zusätzlich unsere leeren Kassen belasten, dessen Geld vorn und hinten nicht reicht. So wir unserer Bevölkerung noch das letzte abgespart. Damit die Wessis nicht auf die Straße gehen, was der Ossi für gewöhnlich nicht macht wird eben im Osten gespart. Darum sollten wir den Westen den Stuhl vor die Türe stellen.
Tina
Meta:
| Zitat: |
| Ostdeutschland muss sich auf eigene Beine stellen, wie zB. Tschechien. |
Ein beeindruckendes Beispiel.
Meta
https://www.epochtimes.de/politik/europa...9.html?latest=1
| Zitat: |
Vorchdorf: Joggerin überfallen – 44-Jährige bricht bewusstlos zusammen
Von Steffen Munter31. January 2018 Aktualisiert: 31. Januar 2018 18:00
Weil ein kleiner Hund am Wegrand bellte, wurde ein Jogger auf die am Boden liegende Frau aufmerksam.
Mittwochmorgens, 31. Januar 2018, auf einer Joggingstrecke bei Vorchdorf, zwischen Salzburg und Linz: Eine Joggerin (44) aus Vorchdorf war mit ihrem kleinen Hund auf einer beliebten Jogger-Strecke auf einem Wanderweg im Theuerwanger Forst unterwegs, als sie plötzlich von hinten gepackt und gegen einen Baum gedrückt wurde.
"Er hat auf Deutsch mit ausländischem Akzent Geld und Handy gefordert, hat auf mich eingeschlagen.“
(Joggerin, 44)
Wie die „Krone“ berichtet, hatte die Frau jedoch nichts bei sich. Daraufhin warnte sie der Räuber:
"Dreh dich nicht um, sonst bring ich dich um!“
Dann lief der Mann davon, worauf die Frau bewusstlos zu Boden sackte. Ihr Hund kläffte derweil, was einen anderen Jogger aufmerksam machte. Dieser fand die Frau, als sie gerade wieder zu sich kam.
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Ist das die Zukunft, welche die Politiker für die Bevölkerung bereit hält.
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...?meistgelesen=1
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120 Dezibel:
„Wir haben lange genug geschwiegen
–
Jetzt beginnt unser Widerstand“
Epoch Times31. January 2018 Aktualisiert: 31. Januar 2018 15:19
"Wir sind das was ihr verdrängen wollt, aber wir gehen nicht mehr weg.
Wir sind kein Freiwild, keine Sklavinnen, keine Kriegsbeute, kein Kollateralschaden.
Wir sind die Töchter Europas", so das Statement der jungen Frauen von "120 Dezibel".
„120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch.“
Mit diesem Aufruf ging am Dienstag die Webseite einer Bewegung junger Frauen online, die das, was seit der unkontrollierten Grenzöffnung 2015 in Deutschland geschieht, nicht mehr hinnehmen wollen.
Ob Maria, Mia oder Ebba – sie waren Opfer gewalttätiger Übergriffe bis hin zum Mord – begangen durch muslimische Männer, die illegal nach Deutschland eingereist sind. Sie geben sich als Minderjährige aus, um einer Abschiebung zu entgehen. Sie suchen sich deutsche Freundinnen und handeln nach Scharia-Gesetzen, wenn die Beziehung in die Brüche geht. Oder, wie im Fall der ermordeten Studentin Maria in Freiburg, lauern sie ihren Opfern beim Joggen auf. In Schweden tun sie sich bereits in Gruppen zusammen, dort gab es in den vergangenen Monaten bereits fünf Gruppenvergewaltigungen an jungen schwedischen Frauen – und das in aller Öffentlichkeit.
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Ist der Gedanke, das Mann mit Terror die Schwächeren, und das sind nun mal die Frauen einschüchtern kann, inzwischen zur praktischen Politik geworden um die frühere Frauenpolitik ins vergessen zu treiben? Halbherzigkeit gegenüber dem Wähler ist aller Laster Anfang.
Meta
http://www.theeuropean.de/peter-helmes/1...edergang-der-cd
| Zitat: |
31.01.20180
Die CDU braucht dringend eine Erneuerung ohne Merkel
Den Unionsparteien sind wesentliche Werte abhanden gekommen, u. zw. keine Äußerlichkeiten, sondern Werte, deren Vernachlässigung, ja Streichung durch die Merkel-Führung die Union von Grund auf verändert haben. Und sie haben dazu geführt, daß CDU und CSU scharenweise Mitglieder verloren und damit letztlich die Gründung der AfD verursacht haben.
Früher galt „keine Experimente“ – heute hat die CDU ihren „Markenkern“ verloren
Die CDU fand sich Jahrzehnte im vierzig Prozent-Bereich, also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war Eins. Man war zufrieden, Tageskritik inklusive. Die CDU ruhte in sich. Und heute?
Seit Angela Merkel die CDU übernommen hat, ist die Partei unruhig, aufgewühlt, ohne charismatische Führung. Merkel ist alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur. Sie steht nicht für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. Die Geschichte wird noch zeigen, daß mit Merkel der CDU der „Markenkern“ abhandengekommen ist – vermutlich unumkehrbar.
Wertebeliebigkeitspolitik – Karriere statt Charakter
Sie setzt(e) wichtige, politische Schritte (und Schnitte), und niemand wirft sich ihr entgegen. Alles wird abgenickt. Geschickt hat sie sich mit Stellvertretern umgeben, die wie Fleisch vom Fleische der Vorsitzenden wirken.Viele Führungsmitglieder könnten auch in der SPD agieren
Daß Männer wie Thomas Strobl und Armin Laschet – sein wichtigstes Buch trägt bezeichnenderweise den Titel: „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ – sowie Karrierefrauen wie Julia Klöckner und Ursula von der Leyen zu Stellvertretern der Merkel aufsteigen konnten, kennzeichnet die tiefgehende Misere der CDU: Karriere statt Charakter, Posten statt Profil. Aber alle diese Zeitgeistfiguren passen zur Kanzlerin! Sie ergänzen sich und könnten genauso gut (oder schlecht) in der SPD agieren.
Den Intuitionen der Macht verpflichtet
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Die Wertebeliebigkeit begann mit der Mobilitätspolitik gegenüber den Arbeitnehmern. der Geburtenrückgang entstand durch die Mehrbelastung der Familien infolge dieser Politik. Sie wurde zur Disziplinierung der Bevölkerung eingesetzt,ebenso wie die grüne Politik, nur hatte die Bevölkerung davon keinen Schimmer.
Wenn die CDU eine Erneuerung braucht dann nicht nur ohne Merkel, sondern auch ohne deren Gefolge, welches sich an Wahlversprechen nach der Wahl nicht mehr erinnert. Die CDU ist voller Mitläufer, das ist ebenso ihr Hauptproblem. Sie hat keine charismatischen Persönlichkeiten mehr in ihren Reihen, welche Charakter und Charisma vereinen.
Die CDU muss von unten neu aufgebaut werden, das kann Jahrzehnte dauern, wenn nicht entsprechende Persönlichkeiten Richtungsweisend anerkannt werden, wir sie zu einem Verein der Süppchenköche weiter verkommen. Machtwissen ist sehr diffizil und ein Versagen wird durch Machtverlust bestraft.
Meta
Sie stellten sich unwissend obwohl gerade sie es hätten wissen müssen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauch...l_von_Rotherham
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Missbrauchsskandal von Rotherham
Als Missbrauchsskandal von Rotherham wird der organisierte sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Mittelengland bezeichnet. Der Umfang des Skandals wurde deutlich, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien, der die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies. 1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch hauptsächlich britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht und sexuell versklavt. Dabei kam es zu Gruppenvergewaltigungen, erzwungener Prostitution und „Trafficking“[1] – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten.[2]
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Kinderfänger etc. pp.. Da fragt man sich als Bürger welche Verbrechen überhaupt verfolgenswert sind. Kein wunder wenn dann die Linken von Klassenjustiz sprechen, welche nur die herrschende Klasse zu schützen hat.
Meta
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...?meistgelesen=1
| Zitat: |
„Ehrenmord“ in Deutschland:
Wie brutal muslimische Clans agieren und wie milde Richter reagieren
Von Gastautor Wolfgang Pabst31. January 2018 Aktualisiert: 31. Januar 2018 12:03
Carina Agel nennt in ihrer empirischen Studie "Ehren-Mord in Deutschland" eine beabsichtigte oder vollzogene Ehescheidung als häufigstes und eine außereheliche Beziehung als zweithäufigstes Motiv.
Immer häufiger werden Frauen muslimischer Männer in Deutschland Opfer eines „Ehrenmords“.
Das Archiv www.ehrenmord.de registriert für das Jahr 2017 insgesamt 42 vollendete und 29 versuchte „Ehrenmorde“; im Jahr 2015 lagen die Zahlen bei 26 und 14. Carina Agel nennt in ihrer empirischen Studie „Ehren-Mord in Deutschland“ eine beabsichtigte oder vollzogene Ehescheidung als häufigstes (55%) und eine außereheliche Beziehung als zweithäufigstes (20%) Motiv.
Bei Zwangsehen und gewalttätigen Männern liegen Trennungswünsche der Frauen nahe. Anderseits sehen betroffene Männer und ihr Familienclan ihre „Ehre“ durch das unbotmäßige Verhalten der Frau verletzt und fühlen sich genötigt, ihre „Ehre“ durch Strafaktionen – im Extremfall einen Mord – wiederherzustellen.
Der Ehrenmord ist nur die relativ seltene Extremform einer alltäglichen, massenweisen Gewalt. Ehre in der muslimisch geprägten Gemeinschaft ist der Machtanspruch des Mannes über die Frau – und des Clans über das Individuum.
Mütter und Schwestern wissen um Gefährdung der Opfer
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Agel erinnert an die deutsche Rechtspraxis, die im islamischen Ehrenverständnis eine Art Milderungsgrund für einen „Ehrenmord“ sah, dementsprechend „niedrige Beweggründe“ ausschloss und daher nicht Mord, sondern lediglich Totschlag testierte. 1994 räumte der Bundesgerichtshof mit diesem „Islam-Rabatt“ auf und ordnete den „Ehrenmord“ im europäischen Kulturverständnis als Verbrechen aus „niedrigen Beweggründen“ ein – also Mord.
Gerichte gewähren „Islam-Rabatt“
Die Mehrzahl der Gerichte hält sich seither daran. Doch da Justitia bestenfalls einäugig ist, gewähren einzelne Strafkammern noch immer den „Islam-Rabatt“. Beispiel: Der chronisch gewalttätige Tschetschene Rashid D., mit dem Trennungswunsch seiner Frau konfrontiert, stach 19mal auf sie ein und schnitt ihr die Kehle durch. Im Juni 2017 verhandelte das Landgericht Cottbus und sah – dank der muslimischen Konfession des Täters – keinen „niedrigen Beweggrund“, d.h. keinen Mord. Das Urteil: 13 Jahre Haft wegen Totschlags.
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Wie heißt es doch immer so schön: Ehre wem Ehre gebühret. So gesehen sind die milderen Urteile eine Ehrenbezeugung der Gerichte den Muslimen gegenüber. Was soll man dazu noch sagen es ist einfach nur erschütternd, was hier berichtet wird.
Meta
2017 gab es 77 aufgeklärte Ehrenmorde in der BRD. Das sind 77 zu viel.
https://www.n-tv.de/politik/Starker-Anst...le19807048.html
| Zitat: |
Montag, 24. April 2017
Neue Kriminalitätsstatistik
Starker Anstieg bei Mord und Totschlag
Für die Justiz ist das vergangene Jahr nicht besonders erfreulich. Die Zahl schwerer Gewaltverbrechen nimmt zweistellig zu, wie die neue Kriminalitätsstatistik zeigt. Doch es gibt auch positive Entwicklungen, etwa bei den Einbrüchen.
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Gewalt: Die Zahl der registrierten Gewaltverbrechen stieg um 6,7 Prozent auf insgesamt 193.542. Zugenommen hat vor allem die gefährliche und schwere Körperverletzung um 9,9 Prozent auf mehr als 140.000 Taten. Fälle von Mord und Totschlag sowie Tötung auf Verlangen legten um 14,3 Prozent auf 2418 Fälle zu, wobei der Anteil der Versuche mit fast 73 Prozent überwiegt. Raubdelikte gingen um 3,7 Prozent auf 43.000 Fälle zurück. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung wiederum gab es einen Anstieg um 12,8 Prozent auf 7919 Fälle.
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Statistik der Tötungsdelikte seit 1950
https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/...0-bis-2015.html
http://www.efms.uni-bamberg.de/ds111b_e.htm
Schauen sie sich einmal die Statistik an. Leider fehlen zu Auswertungen Informationen, es ist jedoch möglich sich ein grobes Bild über Zusammenhänge zu machen, wann und in welchen Zusammenhängen, staatliches Versagen auftritt.
gastli
Mal ein schöner Satz aus dem im vorigen Beitrag verlinkten Artikel []
| Zitat: |
| Dass ausgerechnet die Ostdeutschen, die die Mordkriminalität nach der Wiedervereinigung wie man am Graphen erkennen kann regelrecht nach oben katapultiert haben, jetzt die Flüchtlinge von 2015 thematisieren, ist angesichts der eigenen Historie unangebracht. |
[Quelle:
https://www.kriminalpolizei.de/nc/ausgab....html?tx_ttnews[sViewPointer]=1]
Meta
Zu dumm gatli, dass es mit den Morden erst nach 1992 so richtig los ging, das muss dann doch an anderen Einflüssen als den Ostdeutschen gelegen haben. Vielleicht haben sich ja die Kriminellen Richtung Osten auf die Socken gemacht, weil dort keine so hohe Polizeipräsenz wie im Westen vorhanden war.
Siehe:
https://books.google.de/books?id=Xm0kDwA...%20Jahr&f=false
Wie unschwer festzustellen ist gastli haben sie hinsichtlich der Ostdeutschen wieder einmal eine Ente fliegen lassen, eine Interpretationsente!
Damit haben Sie wieder einmal gezeigt wes Geistes Kind Sie sind.
gastli
| Zitat: |
Meta hat am 02. Februar 2018 um 13:32 Uhr folgendes geschrieben:
Wie unschwer festzustellen ist gastli haben sie hinsichtlich der Ostdeutschen wieder einmal eine Ente fliegen lassen, eine Interpretationsente!
Damit haben Sie wieder einmal gezeigt wes Geistes Kind Sie sind. |
Ich habe lediglich aus dem von dir verlinkten Artikel zitiert, du DeppIn.
Meister
Frage:
Was haben Wölfe und Muslime in Deutschland gemeinsam?
Den Schrei vom Turm, aus dem Wald, oder die Kosten vom Steuerzahler?
Antwort:
Beide Konsorten werden von den Grünen unterstützt.
Meister
gastli
Erlkärung im Duden
Konsorte - ateinisch consortes, Plural von: consors = Genosse, Gefährte; eigentlich = jemand, der das gleiche Los hat; Schicksalsgefährte, zu: sors, Sorte
Die Unterstützung durch die Grünen ist absolut angebracht und notwendig.
Meister
Heute im Bundestag:
https://steffi-lemke.de/
Die Grünen wünschen sich Unterstützung mit Geld, für die Schafzüchter wenn Schaffe durch Wölfe gefressen oder an-gefressen werden.
Bedeutet, mit Geld ist das Problem Futter für die Wölfe erledigt.
Ich stelle 10 Schaffe mehr hin für die Wölfe, bekomme dafür Geld von dem Steuerzahler, und die Probleme haben sich erledigt.
Warum sammeln sie nicht Frösche für die Wölfe?
Vielleicht fressen glückliche Moslems außer Schaffleisch, auch noch Frösche.
Pfeffer und Salz drauf fertig.
Meister
Meta
Deutsche zweiter Klasse - wie die Ungläubigen im Islam - Auserwählte sind wir auch nicht -
seit der Einheit werden Ossis politisch diskriminiert.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...ht-beendet.html
| Zitat: |
28 Jahre nach dem Mauerfall
"Wir leben weitgehend in zwei Gesellschaften"
Ein Interview von David Ruch
02.02.2018, 13:47 Uhr
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Herr Schroeder, haben wir gut 28 Jahre nach dem Mauerfall die Teilung überwunden?
Klaus Schroeder: Institutionell haben wir die Teilung überwunden, wir leben in einem gemeinsamen Staat. Aber wir leben weitgehend in zwei Gesellschaften. Heißt: Die ostdeutsche und die westdeutsche Gesellschaft unterscheiden sich wesentlich im Selbstverständnis und in der wechselseitigen Abgrenzung.
Was heißt das konkret?
Die Westdeutschen sind nach dem Mauerfall mit sehr viel Überheblichkeit aufgetreten und haben die Ostdeutschen spüren lassen, dass sie die Verlierer der Geschichte sind. Umgekehrt merkten die Ostdeutschen, die so leben wollten wie der Westen, dass sie tatsächlich die Verlierer sind und haben dann mit Trotz reagiert.
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Erst hat man den Ossis große Versprechungen gemacht und danach nichts davon gehalten. Von so einem Partner lässt man sich scheiden. Wir wurden an der Nase herum geführt, belogen und betrogen. Die deutsche Einheit ist genau so schief gegangen wie die italienische. Das sollte uns zu denken geben. Die mit uns vergleichbaren östlichen Nachbarstaaten stehen besser da als wir. Einen Vorteil brachte die Einheit für Ostdeutsche nicht. Günstiger wäre es gewesen den Umbau Ost selbst zu bewerkstelligen. So hätten wir uns viele Nachteile erspart und heute einen wesentlich besseren Lebensstandard, wie zB. Tschechien.
Eine Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Ost und West fand nicht statt Ich empfinde das als eine extreme Diskriminierung, Herabsetzung und Benachteiligung der ostdeutschen Bevölkerung, zumal diese die schwersten Kriegslasten zu tragen hatte.
Preisänderungen und Geldumtausch entzogen der ostdeutschen Bevölkerung massiv Kaufkraft und Vermögen für was es nie einen Ausgleich gab. Deutschland ist zwar ein Rechtsstaat jedoch ohne Gerechtigkeit. Opfer dieses Rechtsstaates können ein Lied davon singen. Siehe zum Thema auch Bundestagsrede von Papst Benedikt.
Noch heute der Osten nicht aufgebaut. Der Aufbau wurde verschleppt und fand in Wirklichkeit nicht statt. Das was bisher gemacht wurde wäre vom Osten in ca. 8 Jahren realisiert worden. Der Verkehrswegeplan Ost wäre längst vollständig realisiert. Die Versorgung der Bevölkerung mit Waren ist von der Qualität her schlechter als zu DDR Zeiten. Das gilt für Bekleidung und Ernährung. In den Bereichen wo das zur Einheit noch nicht der Fall war wären die Probleme nach 5 - 10 Jahren gelöst gewesen. Die Schweiz, Österreich Luxemburg und Lichtenstein trennten sich vom Heiligen römischen Reich deutscher Nation;geht es denen deshalb nun schlechter? NEIN.
Ich denke Ostdeutschland sollte endlich seinen eigene Weg gehen, sonst werden wir weiterhin verraten und verkauft. Was Westpolitiker sagen und was sie tun ist nicht dasselbe. wie lange wollen wir uns von denen noch was vormachen lassen?
Die Einzige Frage welche dabei noch zu klären wäre ist: Was wird aus Westberlin. Die Beantwortung können wir den Alliierten und einem Friedensvertrag überlassen.
Siehe:
https://www.contra-magazin.com/2014/04/w...it-deutschland/
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2...ensvertrag-hat/
Ostdeutschland dürfte sich infolge der geleisteten Reparationszahlungen in der gleichen Lage wie Österreich befinden.
Meta
Wem gehören die Staatsanleihen der EU?
Wem gehört die Wirtschaft der EU?
Wer sind die größten Geldgeber der EU?
Antworten gibt es hier.
Wem gehört die Republik 2007?: "Die Konzerne und ihre Verflechtungen in der globalisierten Wirtschaft Namen - Zahlen - Fakten " Taschenbuch – 10. Oktober 2006
von Rüdiger Liedtke (Autor)
Fragen sie sich einmal warum keine neues Buch erschienen ist. Seit 2007 gehört uns ja vielleicht die Republik nicht mehr. Wen würde das wundern? 2008 gab es den Besuch bei den Saudis, die Deutsche Aktienwelt brach zusammen und damit die EU. Von wem wurde sie gerettet? Hat man uns das bisher verheimlicht, oder hat man es uns zum 20. Jahrestag der Widervereinigung gesagt? Vielleicht sagte es uns Bundespräsident Wulff?
Warum hat man es jetzt plötzlich mit der EU als Staat so eilig? Warum soll es bis 2025 erledigt sein und warum stieg England plötzlich aus? Wenn Deutschland zum Islam gehört dann hätten wir keine Waffen in fremde Länder exportiert.
Alle großen Bündnisse sind zur Raumfahrt fähig - nur der Islam nicht. Er kann selbständig keine einzige Rakete in den Weltraum senden; es sei denn Europa gehört zum Islam.
Wem gehört Deutschland?: Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen Taschenbuch – 13. April 2015
von Jens Berger (Autor)
Souverän ist der der etwas besitzt, wer nichts besitzt der ist nicht Souverän. Es hat sich ausgewählt; wie man offen sieht machen die Politiker nicht das weswegen sie gewählt wurden, denn der Wähler ist nicht der Souverän das sind andere, die mit uns ein Spielchen spielen. Mittels der EU gelang es dem Islam über Deutschland fast alle Länder der EU, über Staatsanleihen aufzukaufen. Ab 2020 gibt es eine EU Regierung, alle jetzt an der Macht befindlichen sind dann so oder so weg, sie haben dann ihre Aufgaben erfüllt, die ihnen 2008 von den Saudis übertragen wurden.
Ist das was ich hier geschrieben habe für sie ein Märchen, oder könnte es wirklich so sein? In 1001 Nacht wissen wir mehr.
Meta
http://www.theeuropean.de/joachim-gauck/...grationspolitik
| Zitat: |
03.02.20180
"Wohin ein solcher Multikulturalismus geführt hat,
hat mich erschreckt"
Zu viele Zugezogene leben noch zu abgesondert mit Werten und Narrativen, die den Gesetzen und Regeln und Denkweisen der Mehrheitsbevölkerung widersprechen, zu viele leben hier seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, ohne die Geschichte dieses Landes zu kennen.
“(…) Ein Nationalstaat darf sich nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger. Sogar der weltoffene Mensch gerät an seine Grenzen, wenn sich Entwicklungen vor allem kultureller Art zu schnell und zu umfassend vollziehen.
Einen großen Einfluss in der Integrationspolitik hat lange Zeit die Konzeption des Multikulturalismus gehabt: Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren, für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt. Ich verstehe, dass es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.
So finde ich es beschämend, wenn einige die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangsheiraten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen. Wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit Verweis auf israelische Politik für verständlich erklärt wird. Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerät, aus Rassismus und einem Hass auf Muslime zu erwachsen. Sehe ich es richtig, dass in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten?
Ja, es gibt Hass und Diskriminierung von Muslimen in unserem Land. Und sich diesem Ressentiment und dieser Generalisierung entgegenzustellen, sind nicht nur Schulen und Politik gefordert, sondern jeder Einzelne. Beschwichtiger aber, die kritikwürdige Verhaltensweisen von einzelnen Migranten unter den Teppich kehren, um Rassismus keinen Vorschub zu leisten, bestätigen Rassisten nur in ihrem Verdacht, die Meinungsfreiheit in unserem Land sei eingeschränkt. Und sie machen sich zum Verbündeten von Islamisten, die jegliche, auch berechtigte Kritik an Muslimen abblocken, indem sie sie als rassistisch verunglimpfen.
Zu viele Zugezogene leben noch zu abgesondert mit Werten und Narrativen, die den Gesetzen und Regeln und Denkweisen der Mehrheitsbevölkerung widersprechen, zu viele leben hier seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, ohne die Geschichte dieses Landes zu kennen. Um das zu ändern und uns gemeinsam auf eine Zukunft in diesem Land zu verständigen, brauchen wir – wie einst zwischen einheimischen und vertriebenen Deutschen – vor allem eines: mehr Wissen übereinander. Mehr Dialog. Mehr Streit. Mehr Bereitschaft, im jeweils Anderen unseren eigenen Ängsten, aber auch neuen Chancen zu begegnen. (…)“
Auszüge aus der Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, die er an der Universität Düsseldorf gehalten hat.
Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Dirk Maxeiner, Paul Cullen, Vera König.
von Joachim Gauck 03.02.2018
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Ich staune das dieses der Altbundespräsident sagen muss, während es von Politikern verdrängt wird. Was ungesagt bleibt ist: Das viele Religionen nicht integrierbar sind, weil der Bund mit Gott es ihnen verbietet. Abgesehen davon werden Religionen vor jeder Kritik geschützt. Was würde Charlie Hebdo dazu sagen?
Meine Erfahrungen sagen mir viele Religionen sind keine Kuscheltierchen ,it einem lieben Gott als Vorbild, sondern etwas ganz anderes was durchaus nicht gut sein muss.