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https://www.mena-watch.com/vom-begriff-d...erhaupt-nichts/
Dieses Problem entstammt auch dem GG. Siehe:
Das bedeutet auch Freiheit für Radikalismus und Extremismus. Rechter Linker und religiöser Natur. Wenn sich Humanisten gerade dagegen wenden dann werden sie als Rechte Linke und religiöse Extremisten dargestellt, weil die Politiker es nicht schaffen im GG vernünftige Grenzen gegen Radikalismus und Extremismus zu ziehen.
Womit fängt denn der Radikalismus und Extremismus an? Bei den Gruppen, bei denen Ungläubige, Untermenschen sind ist enthalten das die anderen die Herrenmenschen sind ebenso wie bei den Auserwählten. Das solche Gruppen sich bis aufs Blut bekämpfen beweist ihre Geschichte.
Bisher jedoch hat niemand gegen den religiösen Extremismus etwas getan.
Siehe:
https://www.mena-watch.com/imam-der-berl...n-postings-auf/
Bei politischem Extremismus sieht es anders aus; jedoch lagen bisher immer die Grenzen da wo man allgemein hin sagt: Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Man redet von Demokratie, aber nur wenige aus der Bevölkerung dürfen mitreden. Eine Minderheit empfindet bzw. bezeichnet das als Demokratie, die Masse erkennt es als Diktatur über sie.
Woran liegt das? Es liegt an gestörten sozialen Beziehungen, an welcher die Minderheit die Schuld trägt und ihr mehr und mehr Angstgefühle verschafft, weil es vielleicht doch klein wenig schlechtes Gewissen gibt, gegenüber den Untermenschen?
Um Licht ins Dunkel zu bringen müssen solche Verhältnisse immer im Blickfeld bleiben, denn viel schönes wird geredet und viel schlechtes getan. Auch Eigennutz kann zum Gemeinnutz werden, wenn er richtig durchdacht ist bringt er größten und anhaltenden Profit.
Jeder denkt an sich und ich an mich. Ist damit etwa ein profitables Geschäft zu machen? Wer etwas weiter denkt wird schneller reich und schafft sich Freunde; aber wer mag schon Freunde welche auf der Bärenhaut liegen und Met trinken. Alles bedingt sich gegenseitig; wo es nicht funktioniert da muss geduldig, aber bestimmt nachgeholfen werden.
| Zitat: |
20.01.2018 „Vom Begriff der Islamophobie halte ich überhaupt nichts“ „Die Rechte macht Minderheiten für all unsere Probleme verantwortlich, indem sie diese auf Einwanderung zurückführt. Dabei spielt ihr in die Hände, dass die Linke zwischen Vielfalt und Multikulturalismus keinen Unterschied mehr macht und ausserdem klassische Merkmale einer freien Gesellschaft aufgegeben hat, etwa die Redefreiheit. Diese soll im Namen eines diffusen Respekts vor ethnischen und religiösen Minderheiten eingeschränkt werden. (…) Beleidigungen sind in einer pluralistischen Gesellschaft sowohl notwendig als auch unvermeidlich. Unvermeidlich, weil unterschiedliche Ansichten zwangsläufig zu Zusammenstößen führen müssen, und notwendig, weil sozialer Wandel gar nicht stattfinden kann, ohne dass Sie die eine oder andere Gruppe beleidigen. (…) Die Linke ist an der Identitätspolitik kollabiert. Anfang der Neunzigerjahre erlebten islamistische Bewegungen regen Zulauf – nicht zuletzt auch von enttäuschten Linken. # ff Von diesem Begriff [der Islamophobie; Anm. Mena Watch] halte ich überhaupt nichts. Wer von Islamophobie redet, verwechselt zwei Dinge: Kritik am Islam und Hass auf Muslime. Die Kritik am Islam sollte keine Grenzen kennen, er sollte hinterfragt werden dürfen wie jede andere Religion oder jede politische Bewegung. Diskriminierung und Hass gegen Muslime gibt es natürlich, aber im Zuge von deren Bekämpfung sollten wir nicht Religionskritik unmöglich machen. Wer da nicht sauber unterscheidet, erlaubt es Rassisten, sich zu verstecken. Die können dann sagen, man wolle ihnen den Mund verbieten, dabei übten sie doch nur Religionskritik. Andererseits können Islamisten jegliche Kritik am Islam abblocken, indem sie diese als rassistisch verunglimpfen.“ (Interview mit Kenan Malik: „Kritik am Islam sollte keine Grenzen kennen“) |
Dieses Problem entstammt auch dem GG. Siehe:
| Zitat: |
Art 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Art 4 (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz. |
Das bedeutet auch Freiheit für Radikalismus und Extremismus. Rechter Linker und religiöser Natur. Wenn sich Humanisten gerade dagegen wenden dann werden sie als Rechte Linke und religiöse Extremisten dargestellt, weil die Politiker es nicht schaffen im GG vernünftige Grenzen gegen Radikalismus und Extremismus zu ziehen.
Womit fängt denn der Radikalismus und Extremismus an? Bei den Gruppen, bei denen Ungläubige, Untermenschen sind ist enthalten das die anderen die Herrenmenschen sind ebenso wie bei den Auserwählten. Das solche Gruppen sich bis aufs Blut bekämpfen beweist ihre Geschichte.
Bisher jedoch hat niemand gegen den religiösen Extremismus etwas getan.
Siehe:
https://www.mena-watch.com/imam-der-berl...n-postings-auf/
Bei politischem Extremismus sieht es anders aus; jedoch lagen bisher immer die Grenzen da wo man allgemein hin sagt: Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Man redet von Demokratie, aber nur wenige aus der Bevölkerung dürfen mitreden. Eine Minderheit empfindet bzw. bezeichnet das als Demokratie, die Masse erkennt es als Diktatur über sie.
Woran liegt das? Es liegt an gestörten sozialen Beziehungen, an welcher die Minderheit die Schuld trägt und ihr mehr und mehr Angstgefühle verschafft, weil es vielleicht doch klein wenig schlechtes Gewissen gibt, gegenüber den Untermenschen?
Um Licht ins Dunkel zu bringen müssen solche Verhältnisse immer im Blickfeld bleiben, denn viel schönes wird geredet und viel schlechtes getan. Auch Eigennutz kann zum Gemeinnutz werden, wenn er richtig durchdacht ist bringt er größten und anhaltenden Profit.
Jeder denkt an sich und ich an mich. Ist damit etwa ein profitables Geschäft zu machen? Wer etwas weiter denkt wird schneller reich und schafft sich Freunde; aber wer mag schon Freunde welche auf der Bärenhaut liegen und Met trinken. Alles bedingt sich gegenseitig; wo es nicht funktioniert da muss geduldig, aber bestimmt nachgeholfen werden.
Länder mit einer mordenten, totschlagen Asylunterkünfte anzündenden Bevölkerung
sollten von Flüchtlingen strikt gemieden werden.