Warum so viele Männer aus patriarchalischen Staaten nach Europa streben?
Dieses Thema führt uns in die Sittengeschichte der Menschen.
In vielen patrarchalischen Staaten herrscht Vielweiberei; dh. es ist dort üblich das Männer welche es sich leisten können viele Frauen haben. Der Islam erlaubt 4, das ist aber durchaus nicht die Grenze, denn jeder hat schon einmal davon gehört was Harems sind.
Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Harem
Da jedoch die Welt so gestaltet ist das von Frauen und Männern gleich viele auf der Erde sind bleibt für 3/4 der Männer in diesen Staaten keine Frau übrig. Sie können es sich finanziell nicht leisten eine geschweige denn mehrere Frauen zu
besitzen. Sie haben richtig gelesen, es ist in diesen Ländern so üblich das die Männer die Frauen besitzen und von Ihnen als Besitztum betrachtet werden. Für welches der Mann verantwortlich ist.
In solchen Gesellschaften gibt es ganz andere Regeln als in unserer Heimat. Arme Männer welche sich keine Frauen leisten können, arbeiten als Knechte oder als Eunuchen im Harem. Monogamistische Ehen führen dort nur arme Männer. Ohne Ehe ist man dort kein Mann. Es sind geringfügig Beschäftigte, welche meist bei Lichte betrachtet den Rang eines Sklaven haben.
Die Menschen welche einst als Gastarbeiter nach Europa kamen, kamen hier zu Geld und konnten sich dann in der Heimat eine Frau leisten. Für mehr reichte der Lohn für die meisten hier nicht. Damit kamen sie jedoch zu etwas Ansehen in ihren Ländern.
Das führte jedoch inzwischen auch in Deutschland zum Frauenmangel. Googeln sie einmal danach.
Siehe:
http://www.wissensmanufaktur.net/importierter-frauenmangel
Wer sich in Deutschland nicht leisten kann Sesshaft zu bleiben hat kaum eine Chance eine Frau zu bekommen, denn Frauen legen hier Wert darauf. Das ist auch der Grund warum in diesem Zusammenhang ein Geburtenmangel in Deutschland entstanden ist. Frauen suchen sich Männer welche sich eine oder mehrere Frauen leisten können, denn das erhöht ihren Lebensstandard. Die Geliebte in der Zweitwohnung ist deshalb hierzulande nichts besonderes, so wie früher Reiche und adlige sich Mätressen leisten konnten läuft es auch heute, nur eben etwas verschwiegener.
Im Zeitalter der Emanzipation haben natürlich auch die Frauen ihre Bedürfnisse und so kommt es das sich entsprechende wohlhabende Frauen sagen, was Männer können können wir auch, schließlich gibt es unter ihnen auch welche die sich mehrere Männer leisten können. Fakt ist: die Stärksten zieht es automatisch zu den Stärksten, so ist es bei den Tieren und bei den Menschen; außer bei den Märchenerzählern, da ist alles anders.
Familiennachzug: Wer soll da nachziehen? Brüder und männliche Verwandte von Familien, welche arm sind und sich keine Frau leisten können. Vielleicht finden sie ja eine Nymphe welche für sie sorgt. Dann könnten sie alle zusammen zufrieden sein. Wer jedoch ein echter Mann und Satyr ist der gibt sich nicht mit einer zufrieden.
Wenn die Kraft in der männlichen Bevölkerung schwindet kommt es zum Matriarchat was praktische eine Nymphenherrschaft ist, umgekehrt kommt es zu Patriarchat, welches eine Satyrherrschaft darstellt. Der Satyr und die Nymphe sind die jeweils potentesten Individuen unter den Männern und Frauen.
Wer etwas darüber wissen möchte findet es versteckt in den Götter und Heldensagen der Antike.
Suche. Matriarchat Patriarchat Antike
Medea, Kassandra, Pandora, etc. pp.
https://homodivinans.files.wordpress.com...n-ihr-heros.pdf