Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

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https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unt...?meistgelesen=1
Zitat:

„Passungsproblem“: Migranten schlecht auf Ausbildungsmarkt vorbereitet

kultureller Unterschied zu groß

Epoch Times21. December 2017 Aktualisiert: 21. Dezember 2017 12:40

Die deutsche Berufsausbildung in Deutschland passt nicht zu dem, was die meisten Asylsuchenden an Kenntnissen aus ihren Herkunftsländern mitbringen. In diesem Jahr bleiben rund 49.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, obwohl knapp 25.000 Migranten bei Jobcentern und Arbeitsagenturen Interesse an einer Berufsbildung angemeldet haben.

Die deutsche Berufsausbildung in Deutschland passt nicht zu dem, was die meisten Asylsuchenden an Kenntnissen aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zum „Bildungsstand von Geflüchteten“, berichtet die „Welt“. IW-Forscherin Kristina Stoewe stellt darin ein klares „Passungsproblem“ auf dem deutschen Ausbildungsmarkt fest – Betriebe und junge Menschen finden einfach nicht zueinander.
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Die Berufsausbildung genießt in allen Herkunftsländern ein gesellschaftlich sehr geringes Ansehen im Vergleich zum Studium. Eine duale Berufsausbildung wie in Deutschland gibt es nicht. Stattdessen ist das Prinzip „Learning by Doing“ in Bäckereien, Frisörsalons oder Werkstätten verbreitet.

Mit Ausnahme des Iran lassen sich im offiziellen System viel weniger Berufe erlernen. In Syrien und dem Irak werden an den technischen Sekundarschulen beispielsweise 20 Berufe angeboten. In Deutschland können Schüler zwischen 330 anerkannten Ausbildungsberufen wählen. Umgekehrt sind einige Berufe, für die man in Deutschland eine Ausbildung braucht, in den sechs Ländern akademisch angelegt.
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Außerdem müssen viele Azubis noch die deutsche Sprache verbessern oder sie sogar erst noch erlernen. Um das „Passungsproblem“ zu beheben, müssten zukünftige Azubis viel stärker über das deutsche Bildungssystem, die Ausbildung und den Arbeitsmarkt informiert werden, fordert Stoewe. Integrationskurse und Deutschlernklassen an den allgemeinbildenden Schulen sollten über die Strukturen aufklären: „All diese Informationen müssten fester Bestandteil der Berufsorientierung sein“, sagte die Forscherin. (dts)


Ausländer eignen sich zumeist als hier als Anlernkräfte bzw. mit Akademischer Ausbildung, ansonsten besteht ein erheblicher Nachhohlbedarf bezüglich der Ausbildung. Die Schwächen im Bereich Bildung und Kultur treten beim Umgang massiv zu tage.
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https://www.welt.de/politik/ausland/arti...Imame-fest.html
Zitat:

AUSLAND - MUSLIMISCHE GEISTLICHE
Italien legt Grenzen für Imame fest
Veröffentlicht am 12.07.2016


Nur Imame, die sich an die nationalen Gesetze halten und die Integration fördern, sollen in das Register eingetragen werden. Darauf hat sich die italienische Regierung mit Vertretern islamischer Gemeinschaften und Verbände geeinigt.
Quelle: Die Welt

Innenminister Alfano fürchtet den „rassistischen und islamfeindlichen Wind“ in Europa. Nun sollen die Geistlichen staatsbürgerliche und rechtliche Grundlagen erlernen – für „einen neuen Typ von Imam“

Italien will eine Art staatliches Diplom für Imame einführen. Voraussetzung soll sein, dass die Geistlichen einen Kurs über staatsbürgerliche und rechtliche Fragen absolviert haben. Im Gegenzug sollen sie unter anderem die Möglichkeit zur Seelsorge in Haftanstalten erhalten.

Über die Grundzüge verständigten sich Innenminister Angelino Alfano und Vertreter der großen Islamverbände und muslimischen Gemeinden bei einem Treffen im Ministerium in Rom, wie die Zeitung „Il Messaggero“ berichtet.

Alfano betonte, die Fortbildung werde keine theologischen Fragen berühren, sondern sich im Bereich des italienischen Rechts bewegen. Einig sei man sich mit den Islamvertretern, dass Predigten in den Moscheen in der Landessprache Italienisch erfolgen sollten.

Sieben Imame des Landes verwiesen

Staatlich anerkannte Imame bekämen Zugang zu „besonderen Orten wie Gefängnissen oder anderen geschützten Räumen“, sagte Alfano bei dem Treffen. Weiter erhielten die Geistlichen Ansprechpartner auf staatlicher Seite, an die sie sich bei Fragen oder Problemen wenden könnten.

Alfano äußerte sich besorgt über einen „rassistischen und islamfeindlichen Wind“, der derzeit in Europa wehe. Zugleich verwies er darauf, dass 2015 sieben Imame wegen Aufstachelung zu Gewalt aus dem Land gewiesen worden seien. Die Grundrechte der italienischen Verfassung gälten für alle Bürger unabhängig von ihrer Glaubensrichtung, so der Minister.

1,6 Millionen Muslime leben in Italien

„In Italien herrscht volle Kultfreiheit, aber die Regeln des Kults dürfen nicht zu unseren Gesetzen und Regeln in Widerspruch stehen.“ Die Regierung wünsche „einen neuen Typ von Imam, der sich seiner öffentlichen Rolle bewusst ist“.

In Italien leben unter rund 60 Millionen Einwohnern nach Regierungsangaben 1,6 Millionen Muslime. Die Treffen zwischen Innenministerium und Islamvertretern sollen dem Bericht zufolge künftig regelmäßig stattfinden.


In Italien ist der Anteil der Muslime an der Bevölkerung ~2,7%, in Deutschland sind es ca. 9,5%.

Wenn die Regeln des Kultes nicht zu den Gesetzen im Widerspruch stehen sollen muss der Islam nicht nur den Separatismus und somit die Politik der Spaltung der Bevölkerung ablegen, sondern der Koran muss zensiert werden. Was den Gesetzen Italien widerspricht sollte im Koran blass gedruckt werden oder umgekehrt, damit jedem sofort auffällt was gesetzeswidrig ist. Die gesetzeswidrigen Teile des Koran müssten also markiert werden. Ich bin gespannt wann derartige Korane in Deutschland erhältlich sind.

Die Geschichte Italiens im Zusammenhang mit dem Islam weist große Lücken auf; das 18. und 19. Jahrhundert und damit der napoleonische Einfluss fehlen ganz.
Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Italien
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Warum es uns zu denken geben sollte, ob der jetzige Weg der richtige ist.
Eine Kollision mit einer unrühmlichen Vergangenheit.
Sollten wir nicht lieber an der Seite der Osteuropäer und Balkanstaaten stehen?


http://www.sueddeutsche.de/politik/musli...ond-1.3015455-2
Zitat:

16. Juni 2016, 12:50 Uhr
Muslimische NS-Helfer
Das NS-Regime verordnete Islam-Freundlichkeit


Die sogenannte Islamisierung des Abendlandes also: Hitler fuhr fort zu erklären, dass dies eine schöne Vorstellung sei. "Denn sie hätten damit den germanischen Völkern eine Religion aufgenötigt, die durch ihre Lehre: den Glauben mit dem Schwert zu verbreiten und alle Völker diesem Glauben zu unterjochen, den Germanen wie auf den Leib geschrieben sei.

Infolge ihrer rassischen Unterlegenheit hätten sich die Eroberer auf die Dauer nicht gegen die in der raueren Natur des Landes aufgewachsenen und kräftigeren Einwohner halten können, sodass schließlich nicht die Araber, sondern die mohammedanisierten Germanen an der Spitze dieses islamischen Weltreiches gestanden hätten."
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Wer deutscher Muslim war, konnte auch NSDAP-Mitglied werden
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nächste Seite
-Hakenkreuz und Halbmond
-Das NS-Regime verordnete Islam-Freundlichkeit
-Hitler wollte auf keinen Fall Kaffee trinken - auch nicht mit dem Mufti

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Schon wieder zurück in die Vergangenheit? Genau das ist es was die AfD nicht will. Man kann nicht zweierlei Herren Dienen.
http://bibeltext.com/matthew/6-24.htm
Zitat:

Matthaeus 6:24
Lutherbibel 1912
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Matthaeus 4:10
Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen."

Josua 24:15,19,20
Gefällt es euch aber nicht, daß ihr dem HERRN dient, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseit des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen. …

1.Samuel 7:3
Samuel aber sprach zum ganzen Hause Israel: So ihr euch mit ganzem Herzen bekehrt zu dem HERRN, so tut von euch die fremden Götter und die Astharoth und richtet euer Herz zu dem HERRN und dienet ihm allein, so wird er euch erretten aus der Philister Hand.

1.Koenige 18:21
Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinkt ihr auf beide Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach; ist's aber Baal, so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts.

2.Koenige 17:33,34,41
Also fürchteten sie den HERRN und dienten auch den Göttern nach eines jeglichen Volkes Weise, von wo sie hergebracht waren.…

Hesekiel 20:39
Darum, ihr vom Hause Israel, so spricht der HERR HERR: Weil ihr denn mir ja nicht wollt gehorchen, so fahrt hin und diene ein jeglicher seinen Götzen; aber meinen heiligen Namen laßt hinfort ungeschändet mit euren Opfern und Götzen.

Zephanja 1:5
und die, so auf den Dächern des Himmels Heer anbeten; die es anbeten und schwören doch bei dem HERRN und zugleich bei Milkom;


Mögen gewisse Politiker sagen was sie wollen, bedenken sie immer, was kann man ihnen glauben.
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https://de.gatestoneinstitute.org/11596/...slamismus-staat
Zitat:

Frankreich: Islamismus im Herzen des Staates
von Yves Mamou
23. Dezember 2017

Englischer Originaltext: France: Islamism in the Heart of the State
Übersetzung: Daniel Heiniger


-In allen Fragen, die der Einwanderung und dem Islam gewidmet sind, hat sich der französische Staatsrat zu einem islamisch-linken Gremium entwickelt, das sich der Förderung der muslimischen Einwanderung und dem Schutz der Ausbreitung des Islams und des Islamismus in Frankreich verschrieben hat.

-Die Regierung wollte ausländische Arbeitskräfte sofort nach der Aufhebung ihrer Arbeitserlaubnis ausweisen. Durch den Staatsrat verzögerte sich die Abschiebung um 24 Stunden, genug Zeit, um ihnen die Flucht zu ermöglichen und ihnen zu helfen, zu permanenten illegalen Einwanderern zu werden.

-Vielleicht suchen die Eliten nach "Erlösung", nachdem Frankreich Teile Afrikas kolonisiert hatte. Sie vergessen jedoch, dass es die Muslime waren, die den Nahen Osten, das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika, Griechenland, große Teile Osteuropas und Asiens, Nordzypern und Spanien kolonisiert haben.
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Am 25. Oktober 2017 ordnete das oberste französische Verwaltungsgericht, der Conseil d'État, die Entfernung eines römisch-katholischen Kreuzes von der Spitze eines Denkmals, das Papst Johannes Paul II. gewidmet ist, auf einem öffentlichen Platz in Ploërmel, Britanny, an. Nach Ansicht des obersten Verwaltungsgerichts Frankreichs soll dieses Kreuz gegen den säkularen Charakter des Staates verstoßen haben. Nicht die Statue des Ex-Papstes Johannes Paul II. selbst, sondern nur das Kreuz darüber.

Soziale Medien, in Frankreich und im Ausland - vor allem in Polen, wo Johannes Paul II. geboren wurde - gerieten in unmittelbaren Aufruhr: Wie konnte die Regierung eines Landes, das als "älteste Tochter der katholischen Kirche" galt, um die Entfernung eines katholischen Kreuzes in einem winzigen Dorf, von dem vor diesem Vorfall noch niemand wusste, bitten?

Der Staatsrat ist eine unabhängige juristische Instanz, die für Streitigkeiten im Bereich der bürgerlichen Freiheiten, der Verwaltungspolizei, der Steuern, des öffentlichen Auftragswesens, des öffentlichen Dienstes, der öffentlichen Gesundheit, der Wettbewerbsregeln, des Umweltrechts und des Säkularismus zuständig ist, um nur einige seiner Aufgaben zu nennen. Der Staatsrat ist auch - wie der Name schon sagt - der Hauptberater jedes Zweiges der Regierung. Jedes Mal, wenn ein Minister oder ein Premierminister eine schwierige politische Entscheidung zu treffen hat, schickt er den Fall an den Staatsrat. Im Allgemeinen wird der Rat des Staatsrats zum Gesetz.

Der immense Respekt, der dem Staatsrat entgegengebracht wird, scheint selbst die schärfsten Beobachter dazu veranlasst zu haben, die Tatsache zu übersehen, dass sich der Staatsrat in allen Fragen der Einwanderung und des Islamismus zu einem islamisch-linken Gremium entwickelt hat, das sich der Förderung der muslimischen Einwanderung und dem Schutz der Ausbreitung des Islams und des Islamismus in Frankreich verschrieben hat.
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Irgendwie wird man den Eindruck nicht los das Frankreich vom Staatsrat regiert wird. Die Politiker selbst scheinen nur noch Marionetten zu sein. Macron scheint die Aufgabe zu haben Deutschland durch Vertragsänderungen in der EU entsprechend umzugestalten.
Neugründung Europas
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...Europas-zu.html
https://www.youtube.com/watch?v=exL0X82kK_E

Angesichts dieser Zustände in Frankreich verstehe ich die Polen nur zu gut; ebenso das giften der EU gegen Polen. Was sich da im Westen zusammengebraut hat kann für die europäischen Volker nicht erstrebenswert sein; denn es gleicht allzu sehr dem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung. Der Austritt Englands aus der EU wird dadurch immer verständlicher.

https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Italien
Zitat:
Norditalien
Erstmals 729–765 hatten Araber und Berber nach der Eroberung des spanischen Westgoten-Reiches von Septimanien und Narbonne aus Raubzüge bis nach Oberitalien unternommen sowie 793 erneut Südfrankreich überfallen (Nizza 813, 859 sowie 880). 888 errichteten andalusische Muslime in Fraxinetum bei Fréjus in der französischen Provence einen neuen Stützpunkt, von wo aus sie Plünderzüge an der Küste und im Landesinnern durchführten.

926 rief Italiens König Hugo I. gegen norditalienische Rivalen die Araber ins Land. 934 und 935 wurden Genua und La Spezia überfallen, 942 wieder Nizza. Im Hinterland Piemont stießen die Muslime bis Asti sowie Novi Ligore vor und zogen entlang des Rhônetals und der Westflanke der Alpen nach Norden. Nach Siegen über Burgund eroberten sie 942–965 Savoyen und hielten 952–960 einen Teil der Schweiz besetzt. Schweizer Ortsnamen wie Saratz erinnern daran. Gegen die Araber wiederum hatte Hugos Gegenspieler, Kaiser Berengar I., die Ungarn zu Hilfe gerufen, die Norditalien daraufhin ebenfalls verwüsteten. Unter dem Druck deutscher Könige musste zwar Fraxinetum 972 aufgegeben werden, doch noch 1002 wurden Genua und 1004 Pisa geplündert.

Pisa und Genua verbündeten sich, um den arabischen Muslimen auch ihre Stützpunkte auf Korsika (Campomoro, Morsiglia) und auf Sardinien zu entreißen. Letztere standen aber seit 1015 unter dem Schutz der Flotte des andalusischen Emirs von Dénia in Spanien, der von den verbündeten Italienern 1016 und nach seiner erneuten Invasion 1022 nochmals geschlagen wurde. Erst 1027 konnten die Italiener die sardinischen Muslime endgültig besiegen, der letzte muslimische Aufstand endete erst 1050.


Dieser König bediente sich der Muslime zur Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung. Diese Absichten scheinen die osteuropäischen Staaten und England nicht zu hegen.
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https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...?meistgelesen=1
Zitat:

Wagenknecht: „Wer will schon von der EU-Kommission und Juncker regiert werden“
Epoch Times25. December 2017 Aktualisiert: 25. Dezember 2017 19:38


Die SPD habe keine Strategie - und die von "Martin Schulz geforderten Vereinigten Staaten von Europa dürften sich nicht einmal die Mehrheit der SPD-Wähler wünschen", erklärt Sahra Wagenknecht. Wer will schon von der EU regiert werden?
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In der EU geht es zu wie in Frankreich und Frankreich wird vom Staatsrat regiert wie die einstige DDR. Einer der einstigen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR war Erich Honecker. Die EU-Kommission ist der Staatsrat Europas, welcher an ungehorsame Demokratien Watschen verteilt.
Siehe vorangegangenen Beitrag und nachfolgende Links.
https://kurier.at/wirtschaft/eu-behoerde...ien/298.982.826
https://diepresse.com/home/bildung/erzie...esunde-Watschen
Meta
https://de.gatestoneinstitute.org/11615/multikulturalisten
Zitat:

Multikulturalisten arbeiten daran, die westliche Zivilisation zu untergraben

von Philip Carl Salzman
26. Dezember 2017

Englischer Originaltext: Multiculturalists Working to Undermine Western Civilization
Übersetzung: Daniel Heiniger

-Im Gegensatz zur Postmoderne, die die westliche Kultur als nicht besser als andere Kulturen sieht, betrachtet der Postkolonialismus die westliche Kultur als schlechter als andere Kulturen.

-Statt die westliche Kultur durch die Bereicherung zu fördern, die verschiedene ethnische und religiöse Gruppen in Ländern mit jüdisch-christlicher Grundlage bieten, lehnen Multikulturalisten ihre eigene westliche Kultur ab.

-Der Westen, selbst fehlerhaft, hat dennoch mehr Freiheiten und Wohlstand für mehr Menschen geschaffen als jede andere Kultur zuvor in der Geschichte. Wenn die westliche Zivilisation diese Verleumdung überleben soll, dann täte sie gut daran, die Menschen an ihre historischen Errungenschaften zu erinnern: ihren Humanismus und ihre Moral, die sich aus den jüdisch-christlichen Traditionen ableiten; ihren Gedanken der Aufklärung; ihre technologischen Revolutionen; ihre politische Entwicklung zur vollen Demokratie; die Trennung von Kirche und Staat; ihr Engagement für die Menschenrechte und vor allem ihre ernsthaft bedrohte Redefreiheit. Vieles von dem, was in der Welt gut ist, ist nur der westlichen Zivilisation zu verdanken. Es ist wichtig, sie nicht wegzuwerfen oder zu verlieren.
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Im letzten Jahrzehnt haben viele im Westen an einem historisch beispiellosen Narrativ geschliffen - einem, das nicht nur auf die Kultur verzichtet, die sie geerbt haben, sondern das ihre Existenz leugnet. Ein paar Beispiele:
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Im November 2015 gab der neu vereidigte kanadische Premierminister Justin Trudeau der New York Times ein Interview, das einen Monat später veröffentlicht wurde, in dem er sagte:

"Es gibt keine Kernidentität, keinen Mainstream in Kanada. Es gibt gemeinsame Werte - Offenheit, Respekt, Mitgefühl, Bereitschaft, hart zu arbeiten, füreinander da zu sein, Gleichheit und Gerechtigkeit zu suchen. Diese Eigenschaften machen uns zum ersten postnationalen Staat."

Im Dezember 2015 gab der ehemalige schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt, 2009 Präsident des Europäischen Rates, TV4 ein Interview, bevor er sich von der Führung der Moderaten Partei verabschiedete, in dem er rhetorisch fragte:

"Ist dies ein Land, das sich im Besitz derer befindet, die hier seit drei oder vier Generationen leben, oder ist Schweden das, was die Leute, die hier in der Mitte des Lebens herkommen, ausmacht? Für mich liegt es auf der Hand, dass es letzteres sein sollte und dass es eine stärkere und bessere Gesellschaft ist, wenn sie offen ist... Schweden sind als ethnische Gruppe uninteressant.

Solche Aussagen stammen vor allem von führenden Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten, Schweden und Kanada - Ländern mit unterschiedlicher Literatur, Musik, Kunst und Küche sowie unterschiedlichen Justiz- und Regierungssystemen. Was die Ansichten der fünf Staats- und Regierungschefs jedoch gemeinsam haben, sind eine postmoderne Ideologie und das Bedürfnis nach Minderheiten- und Migrantenstimmen.

Die Postmoderne hat zwei Schlüsselelemente: den kulturellen Relativismus und den Postkolonialismus. Der Kulturrelativismus - entwickelt von der amerikanischen Anthropologin Ruth Benedict, Autorin des weltweiten Bestsellers Patterns of Culture ("Kulturmuster") von 1934, und ihrem Mentor, dem "Vater der amerikanischen Anthropologie" Franz Boas - postulierte, dass die Forscher ihre eigenen kulturellen Werte und Vorurteile beiseite legen und einen offenen Geist gegenüber den Kulturen anderer Völker bewahren müssen, um sie zu verstehen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dehnten anthropologische Theoretiker dies auf den Bereich der Ethik aus und argumentierten, dass Urteile, die sich aus einer Kultur ergeben, nicht auf andere angewendet werden könnten - wodurch alle Kulturen gleich gut und wertvoll würden. - {Relativismus} - Diese Ansicht veranlasste die American Anthropological Association 1947, die Erklärung über die Rechte des Menschen abzulehnen, die zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wurde, die 1947 von der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen ausgearbeitet wurde.

Der Postkolonialismus vertritt die Auffassung, dass Völker auf der ganzen Welt gut und friedlich miteinander auskamen, bis westliche Imperialisten sie überfielen, spalteten, eroberten, ausnutzten und unterdrückten. Im Gegensatz zur Postmoderne, die die westliche Kultur als nicht besser als andere Kulturen sieht, hält der Postkolonialismus die westliche Kultur für minderwertiger als andere Kulturen.

Drei Faktoren scheinen dieser Ablehnung der westlichen Kultur zugrunde zu liegen: Schuldgefühle, Globalisierung und Demografie. {- Minderwertigkeitsgefühle - Schuldgefühle - Gefühlszerrissenheit - } Viele westliche Gesellschaften - wie z.B. Großbritannien, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Portugal und Italien - hatten zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert Weltreiche. Heute jedoch werden diese vergangenen Eroberungen von den Ländern, die sich an ihnen beteiligt haben, als böse angesehen und auch ... ... ...
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Sklaverei und Menschenhandel, Kolonialismus und Islamismus hängen ideologisch untrennbar zusammen, so wie Leibeigenschaft Feudalismus und Unterdrückung, was auch Formen der Sklaverei sind.
Diese 3 Dinge bestimmen das wesentliche:
Freiheit, Untergang und Unterdrückung. Wir können frei sein und unter gehen oder durch Unterdrückung unserer Freiheiten überleben. Wenn sich jedoch andere uns gegenüber die Freiheit heraus nehmen uns zu unterdrücken und mittels Babesien unser aller Überleben als Familien (politisch erzeugte und propagandistisch beförderte Kinderarmut) und Volk etc. pp. zu zerstören, so wird es höchste Zeit sich dagegen zu wehren.
Das ist es was D. Trump zB. meint wenn er sagt Amerika zuerst. Das ist es was alle Völker Europas begreifen müssen, das sie zuerst für sich zu sorgen haben und nicht auf kosten anderer Völker als Parasiten überleben können {das sogenannte römische Reich überlebte so, auf Kosten anderer Völker, Jahrhunderte}. Alles was in der Natur krank und schwach ist geht durch Parasitenbefall zugrunde. So ist es auch wenn das menschliche Denken versagt und krank und schwach wird. Jedes Volk muss seine Hausaufgaben selbst machen um seine Probleme selbst lösen. Selbst ein kleines multikulturelles Land wie Österreich hat sehr schnell begriffen wo ein weiter so hinführt.
Morel, Edmund D. und Hermann Lutz:
E. D. Morel. Der Mann und sein Werk. Ein Gedenkbuch. Hrsg. von Hermann Lutz
Berlin : Deutsche Verlagsgesellschaft f. Politik u. Geschichte, 1925
Dieses Buch, verfasst von einem Engländer, behandelt unter anderem den Kolonialismus und wie unterschiedliche Völker, mit welchem Ergebnis, diesen betrieben haben.
Die Quintessenz des Werkes Zeigt auf, das, wenn es den Menschen gut geht im Kolonialismus ist der Gewinn für alle weitaus höher ist, als wenn die Menschen bis aufs Blut Drangsaliert und gequält werden um mehr Ertrag zu erzielen.

Die EU hat sich hin zu einem multikriminellen europäischen Kolonialismus entwickelt, welcher keinerlei Achtung mehr vor der Kultur der europäischen Bevölkerungen besitzt und diese mittels Sophismus täuscht, missbraucht und substantiell bis hin zum Untergang schädigt.
Käptn Blaubär
Meta mach dir doch mal Gedanken darüber weshalb du hier zwanghaft einen so ungeheuren Müll und infame Hetze postetst. Ja Ja Ja Dir hat eindeutig irgendetwas Boshaftes zwischen die Synapsen geschissen. großes Grinsen
Tina
Lass nur Käptn Blaubär, sie hat ja sonst nichts im Leben. Andere zünden Autos an, brechen ein oder fahren besoffen Auto - hast Du schon mal sowas über unsere Meta gelesen? Na also.
Meta
Die Gedanken Sind Frei

https://www.youtube.com/watch?v=gmwTa9qR...t=RDgmwTa9qRq0o

https://www.youtube.com/watch?v=bq5ygLV5tYc

https://www.youtube.com/watch?v=4a0JgTgI...t=RD4a0JgTgIC4w


Liebe Tina den armen Käptn Blaubär plagen wieder seine Zwangsgedanken, über lange Haare Niethosen etc. pp., vielleicht kann er aber bloß emanzipierte Frauen nicht leiden, wer weiß es schon genau, diskutieren kann er ja nicht, es fehlt ihn immer an Argumenten.
Meta
http://www.neopresse.com/gesellschaft/wi...41683-120875385
Zitat:

Widersprüche im politischen Establishment des Westens
verschärfen sich

Oxana Zöbeli in Gesellschaft | 11. Mai 2017
Europäische Flagge - Foto: European Flag / Rock Cohen / flickr.com / CC BY 2.0


Besonderheiten der Wahlen (von Präsidentschaftswahlen bis zu den Parlamentswahlen) in den USA und Europa sind verursacht durch die allgemeine Krise der globalistischen und der liberalen Weltordnung.

Die Krise der ungerechten Globalisierung hat den Widerspruch zwischen dem Herrschafts- und politischen Establishment des Westens, der durch die Aneignung aller Dividenden der Globalisierung reich geworden ist und den einfachen Landsleuten, die gezwungen sind für die Mängel der Globalisierung zu zahlen, verschärft:

<>Verlust von Arbeitsplätzen bei der Übertragung von nationaler Produktion in Länder mit niedrigen Löhnen;
<>Entstehen von depressiven Regionen;
<>Neubildung von schlecht bezahlten Segmenten der Wirtschaft;
<>internationaler Terrorismus;
<>mächtige Wellen von Flüchtlingen und Wirtschafts-Migranten; {politisch organisierte}
<>erhebliche Belastung der Sozialsysteme im Zusammenhang mit der Aufnahme von Einwanderern und Flüchtlingen;
<>die Steigerung der Herausforderungen für die nationale Identität der Gastländer;
<>die Schwächung der nationalen Kontrolle negativer Auswirkungen der Globalisierung.

Die Folge für die USA und EU-Ländern ist die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in den herrschenden liberalen Clan und die immer mehr deklassierte „untere Schicht“, durch deren Ängste hinsichtlich der künftigen sozio-ökonomischen Degradierung auch mittlere Schichten infiziert sind, wodurch panische Stimmungen gefördert werden.

Die Krise der liberalen Demokratie ist verbunden mit der Transformation der Demokratie in der westlichen Gesellschaft in Richtung der sogenannten „Postdemokratie“. Also, wenn hinter der Fassade formeller demokratischer Prinzipien der Staat und seine Institutionen von den privilegierten Eliten kontrolliert werden, die wichtige politische Entscheidungen außerhalb der traditionellen demokratischen Kanäle treffen. Dies wurde möglich, ... ..... ...
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Diese Neoliberalen sind zusammengewachsen mit dem Establishment, oft verstrickt in Korruption und bieten keine Alternativen zur bestehenden (Un)Ordnung. Sie verunglimpfen und verteufeln die „rechten Populisten“. Um in ihrer Politik nichts ändern zu müssen verkünden sie die Bekämpfung von „Rassismus“, „Faschismus“, „Nationalismus“ als dringlich.
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Diese Neoliberalen sind zusammengewachsen mit dem Establishment, oft verstrickt in Korruption und bieten keine Alternativen zur bestehenden (Un)Ordnung. Sie verunglimpfen und verteufeln die „rechten Populisten“. Um in ihrer Politik nichts ändern zu müssen verkünden sie die Bekämpfung von „Rassismus“, „Faschismus“, „Nationalismus“ als dringlich.
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Die Ergebnisse der ersten Runde haben für Herrn Macron, und für Frau Le Pen das Problem der Suche nach Verbündeten angesichts der Bereitstellung von neuen Trends gestellt. Ihr Wesen zeigt sich in der Verschiebung der weltanschaulichen Widersprüche zwischen Linken und Rechten auf die Ebene der Konfrontation der Befürworter der ungerechten Globalisierung/Europäisierung zugunsten der Oben gegen die Unten, mit ihren Gegnern.

Es ist jedoch offensichtlich, dass die „Rechts-Populistische“ und EU-skeptische Bewegung in Frankreich wegen des zunehmenden Sozial- und Demokratieabbaus zu einer zunehmend einflussreicheren und bestimmenden gesellschaftspolitischen Kraft werden wird.
Quelle: riss.ru – Übersetzung: fit4Russland


Mittels flucht in die Globalisierung auf Kosten der Massen konnte das Finanzsystem nur gerettet werden, indem eine massive Umverteilung von unten nach oben entsprechend Inflation erfolgte, welche die Abwanderung von Spitzenkräften verhindern soll. Da die Lohn Preissysteme der westlichen Welt auch damit nicht konkurrenzfähig zu den ehemals sozialistischen und ihnen verbündeten Staaten werden wird die soziale Bombe eines Tages platzen, zumal die Klientel der Vermieter, Ernährer und Bekleider auf den Abzockezug aufgesprungen sind beginnt sich die Entwicklung bald hin zur massiven Verelendung zu überschlagen. Was heute als Demokratie bezeichnet wird ist nichts weiter als Aristokratie.

https://www.phil.uni-passau.de/fileadmin...Philosophie.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungskreislauf

Wenn Gier und Korruption zur gesellschaftlichen Triebkraft werden findet keine Überwachung der gesellschaftlichen demokratischen Voraussetzungen mehr statt. Die letzte Instanz zur Zerschlagung sozialer Gesellschaften ist die zügellose Einwanderung und Auslieferung der Bevölkerung an Ströme von Einwanderern zur Zerschlagung jeglichen Rechts. Das ist der wahre Kreislauf der Verfassungen.
Meta
http://www.theeuropean.de/dirk-foerger/1...oller-lemminge#
Zitat:

27.12.201779
Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

{Ist Deutschland eine Republik voller Lemminge?}


69% der Muslime weltweit wollen die Scharia als Rechtssystem. In den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge sind es sogar 91% (Irak) oder 99% (Afghanistan). Als Folge davon befürworten 40% der Muslime einen Mord oder die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.

islam terrorismus scharia
© Getty Images

Anlässlich ständiger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, islamistischer Gewalt-Orgien weltweit, diktatorischer Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereignisse: einige Gedanken zum Islam. Dabei ist es mein Ziel, aus wertkonservativer Sicht eine Diskussion anzuregen.
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O.k., die Zuwanderer können sich immerhin mit jahrelanger islamistischer Gehirnwäsche herausreden. Aber wer erklärt mir die paradoxe Idiotie meiner Landsleute: Diejenigen, die vor einer totalitären, faschistischen Religion warnen, werden selbst als Faschisten beschimpft und zwar von linken Faschisten, die ihrerseits faschistische Methoden anwenden, um andere als Faschisten auszugrenzen.

Dieser Satz funktioniert übrigens auch (leicht abgewandelt) für den Begriff Populismus: Linke, Grüne und Merkel-Populisten, die Kritiker populistisch als Populisten bezeichnen, wenden populistische Methoden an, um Andersdenkende als Populisten auszugrenzen.

Dabei wurde zuletzt vielfach über das „Postfaktische“ geschimpft. Aber wie steht es tatsächlich mit den Fakten? Da wird zum Beispiel laufend ungeprüft behauptet: Die meisten Muslime seien „friedlich“.

Darauf könnte ich antworten, dass es am Ende häufig völlig irrelevant ist, was die Mehrheit will. Oft genug setzt sich doch die radikale, brutale, zu allem entschlossene Bevölkerungsgruppe durch. Dafür gibt es weltweit Dutzende Beispiele. Gerade und insbesondere in muslimischen Ländern!

Ich könnte aber auch fragen: Woher wissen wir, dass die meisten Muslime wirklich „friedlich“ sind – oder zumindest Einstellungen haben, die annäherungsweise unseren Wertvorstellungen nahe kommen?

Und wenn dem so ist: Gilt das weltweit? Für Europa? Nur für Deutschland?
Oder lediglich für die nette muslimische Familie von nebenan?

Auf welchen belastbaren Untersuchungen (nicht Gefühlen oder Wunschträumen) basiert die Annahme des „friedlichen“ Islam? Interessanterweise gibt es dazu kaum Fakten im deutschsprachigen Internet. Ich musste außerhalb Deutschlands nach Quellen (PEW, Global Terrorism Index, BBC, The Independent, u.a.) suchen. Dort ergab sich dann ein ganz anderes, erschreckendes Bild – obwohl man natürlich auch hier die Allgemeingültigkeit hinterfragen muss! Aber immerhin sind es Zahlen und nicht nur Gefühle. Sie basieren unter anderem auf einer Umfrage, die in 38 Ländern die Meinung von rund 1,2 Milliarden Muslimen untersucht hat:

- Danach wollen 69% der Muslime weltweit die Scharia als Rechtssystem. In den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge sind es sogar 91% (Irak) oder 99% (Afghanistan).

- Als Folge davon befürworten 40%, also rund eine halbe Milliarde (!) Muslime, einen Mord oder die Todesstrafe für Islam-Aussteiger. In Afghanistan sind es 79%, in Ägypten sogar 86%, im Irak immerhin noch 42%.

- Außerdem fordern 16% der türkischen Muslime die Steinigung von Ehebrecherinnen, 56% der Nigerianer, jeweils 82% der Pakistaner und Ägypter.

- 13% der US-Muslime befürworten Bomben-Selbstmord-Attentäter, ebenso 13% in Deutschland (wie viel Tausend sind das nochmal?), 24% in Großbritannien, 29% in der Türkei, 35% in Frankreich, 59% in Ägypten und 75% der Bewohner des Gaza-Streifens. Da fühlt man sich als Israeli doch so richtig sicher…

- 2015 waren 21 % der Syrer für eine Unterstützung von ISIS.

- In den ersten 13 Tagen des diesjährigen Ramadans gab es weltweit 73 Anschläge mit 809 Toten.

- In Deutschland ist die Zahl der angezeigten Messerstraftaten in den letzten vier Jahren um 600 (!) Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4000 im Jahr 2016. In diesem Jahr sind wir auf bestem Wege, diese Marke zu übertreffen…

- 40 Jahre Multikulti in Schweden bedeuten: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen, rund 1500 Prozent mehr Vergewaltigungen.

- Letztes Jahr gab es allein in NRW rund 75.000 Polizeieinsätze in und vor Flüchtlingsheimen. Das bedeutet hochgerechnet 300.000 Polizeieinsätze in ganz Deutschland.

- Laut „Einzelfall-Map“, die nur ein Bruchteil der (belegten) Migranten- und Flüchtlingskriminalität in Deutschland widergibt, gab es 2016 durch unsere zugewanderten „Facharbeiter“: 1785 sexuelle Übergriffe, 210 Vergewaltigungen, 5423 Raubüberfälle, 1308 Bedrohungen, 2971 Körperverletzungen, 119 Brandstiftungen, 331 Morde, usw.

Und nur zur Erinnerung selbst in ihrer „friedlichsten“ Form bedeutet Scharia:

• Keine Religionsfreiheit

• Keine Meinungsfreiheit

• Keine Gedankenfreiheit

• Keine künstlerische Freiheit

• Keine Pressefreiheit

• Keine Demokratie

• Keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden)

• Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse

• usw.

In der weltweiten Realität heißt Scharia aber: Prügelstrafe, Hände abhacken, Steinigung, Aufhängen von Menschen an Kränen als Massenunterhaltung und noch wesentlich mehr Gräueltaten. Offensichtlich sind viele Deutsche, darunter nicht wenige Politiker, noch nicht einmal postfaktisch. Denn dieses Adjektiv würde rein sprachlich voraussetzen, dass sich diese Menschen vorher schon einmal mit den Fakten des Islam beschäftigt hätten. Islam-Flüsterer unter sich: Nach jedem Mord, nach jedem Massaker, nach jeder Vergewaltigung höre ich immer nur die gleichen hohlen Beileidsbekundungen. Machen sich diese Politiker denn keine Sorgen um die Zukunft ihrer eigenen Kinder?

Andererseits: Die Kanzlerin hat keine Kinder, um die sie sich Sorgen machen müsste. Sie denkt ausschließlich an ihren eigenen Machterhalt also an die nächste Wahl. Und ihre Adlaten mucken deshalb nicht auf, weil sie ihre Pöstchen nicht verlieren wollen. Schließlich winkt ihnen unter anderem eine ungerechtfertigt hohe Altersversorgung. Offensichtlich ist ihnen die Zukunft des Deutschen Volkes (im Gegensatz zur eigenen) völlig egal. Genauso wie das Schicksal der Opfer, die nach jedem der immer schneller aufeinanderfolgenden „Einzelfälle“ rasch vergessen werden.

Liebe Terror-Nihilisten: Was ist, wenn die Islam-Gegner letztlich Recht haben, ihr aber nicht? Zieht ihr das überhaupt in Betracht? Oder habt ihr die Gott-gleiche (sorry: Allah-gleiche) Allmachtsphantasie, die Zukunft vorhersagen zu können? Also ich schaue lieber auf die Geschichte des Islams, seine aktuellen Taten und was er uns für die Zukunft androht. Das sind für mich die Fakten – und nicht utopische Wunschträume.

Liebe linke und grüne Freunde: Könnte es sein, dass diejenigen, die vor dem Islam warnen, gar keine „Nazis“ sind? Zumindest nicht alle? Sondern schlicht die Wahrheit, also das Faktische, aussprechen? Wann kapieren Weltverbesserer in ihren Wahnvorstellungen endlich, dass wir uns keine Multikulti-Volkstanz-Gruppen ins Land holen zumindest nicht nur? Da metzeln Islamisten europaweit Dutzende von Menschen nieder, weltweit sind es sogar Tausende. Realitätsverweigerer warnen aber lediglich vor Deutschen, die eine berechtigte Angst vor diesen Killern haben?

Aber selbst wenn es ein Video gäbe, auf dem Mohammed persönlich einen Attentäter beauftragen würde, wäre das für die Träumer in Deutschland wahrscheinlich immer noch ein „verrückter Einzeltäter“, der mit dem Islam nichts zu tun hat. Und wenn am Ende der letzte Linke von einem Islamisten getötet wurde, wird man wohl noch von Ferne das Echo seiner Stimme hören: „Die Rechten waren’s!“

Auf alle, die anders denken als Claudia Roth, Heiko Maas und Angela Merkel, darf mit dem Holzhammer eingeschlagen werden. Das sind alles Rechtspopulisten oder sogar Nazis. Aber beim Islam soll genau differenziert werden? Warum eigentlich? Zeigen Anhänger des Islam nicht mit ihren andauernden Massenmorden, die selbst vor Kindern nicht Halt machen, wie blutig ernst es ihnen ist? Natürlich sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die meisten Terroristen sind nun mal Muslime. Oder kann sich jemand daran ... ..... ...
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Eine Ode an die Wahrheit, welche von politischen Sophisten-Cliquen nicht zu erwarten ist.
Meta
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unt...?meistgelesen=1
Zitat:

DGB-Chef beklagt Mobilisierung der AfD vor Betriebsratswahlen

Epoch Times27. December 2017 Aktualisiert: 27. Dezember 2017 17:56

DGB-Chef: "Die rechten Dünnbrettbohrer am Rande wissen nicht, was eine richtige Gewerkschaft ist und wollen auch keine Interessenvertretung der Beschäftigten, sondern Belegschaften spalten." Von Mitte Februar bis Mai werden 180.000 Betriebsräte in Deutschland neu gewählt.
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Laut Hoffmann sind derzeit 75 bis 80 Prozent der gewählten Betriebsräte in einer DGB-Gewerkschaft organisiert. „Wir können sehr selbstbewusst sein“, so der Vorsitzende des Dachverbandes.

„Die Beschäftigten wissen sehr genau, was unsere Betriebsräte an täglicher Kärrnerarbeit leisten. Sie sorgen für vernünftige Arbeitszeiten, Schichtpläne und die Einhaltung von Tarifverträgen.“

Bei Arbeitnehmern in Unternehmen mit Tarifverträgen und Betriebsrat sei die Zustimmung zur AfD deutlich geringer als anderswo. (dts)


Wenn ich das lese wird mir so manches klar. In den Betrieben arbeiten unfähige Technologen welche nicht dazu in der Lage sind Arbeitszeiten und Schichtpläne in die Reihe zu bringen. Das hat jedoch mit gewerkschaftlicher Arbeit wenig zu tun.
Seit der €-Einführung ist die Kaufkraft der Beschäftigten auf ca. 25 - 30% der Kaufkraft in DM gesunken.

In 17 Jahren waren dabei die Gewerkschaften wenig von Nutzen. Keinen einzigen wirksamen Streik gab es gegen diese Machenschaften von Politik und Gewerkschaft solche Vereine zur Selbstbedienung von Bossen der Genossen sind nichts weiter als Helfershelfer für Arbeitnehmer- und familienfeindlicher Standortpolitik. Zudem haben die "Gewerkschaften" {wem immer diese auch heute dienen} die Globalisierung verschlafen und sind seit Jahrzehnten nicht dazu in der Lage diesbezüglich das Ruder herum zu reißen.

Selbst auf europäischer Ebene, auf welcher sie sich auf die globalen Aufgaben hätten vorbereiten können, haben sie versagt, denn sie schmoren immer noch auf nationaler Ebene und haben daher keinen globalen Einfluss. In der heutigen Zeit ist das ganz einfach armselig. Diese armseligen Typen behaupten sich für die Beschäftigten einzusetzen, dazu sind sie doch überhaupt nicht mehr in der Lage, sie dienen in Wirklichkeit als gut bezahlte Beruhigungsmittels der Belegschaft, mehr ist von denen nicht zu erwarten.
Meta
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morg...id,1172924.html
Zitat:

KANDEL
Mädchen in Drogeriemarkt erstochen - 15-Jähriger festgenommen
27. Dezember 2017Autor: kris/mik/dpa


KANDEL. Ein 15-Jähriger hat am Mittwochnachmittag im südpfälzischen Kandel (Landkreis Germersheim) ein gleichaltriges Mädchen erstochen. Passanten überwältigten den jungen Afghanen nach der Tat am Nachmittag, die Polizei nahm ihn fest.
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Medienberichten zufolge gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus. Ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt, wurde nicht mitgeteilt.
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Der Jugendliche wird an diesem Donnerstag einem Richter vorgeführt. Das Gericht entscheidet dann über einen Haftbefehl wegen eines Tötungsdelikts. Über den Auslöser des Streits und den Tathergang gab es am Donnerstagmorgen keine neuen Informationen, wie ein Polizeisprecher sagte. Man müsse abwarten, was die Staatsanwaltschaft sagt.


Ein Afghane angeblich 15, womöglich doppelt so alt, hat ein deutsches 15 jähriges Mädchen ermordet. Er wird bis zur Entscheidung über einen Haftbefehl auf freien Fuß gelassen damit er eine Chance hat abzuhauen bzw. seine Tat zu wiederholen. Wie brutal er vorgegangen ist zeigt, dass das Mädchen kurz nach der Tat verstarb. Leider gelang es denen, welche zu Hilfe eilten nicht dieses zu verhindern. Als berüchtigte Messerstecher waren in der DDR die Algerier bekannt. Mit diesem Land wurden nach Ablauf der Ausbildungsverträge keine neuen Verträge abgeschlossen und nicht wieder ins Land gelassen. Das Verhalten der Muslime Zeigt zu welchen Einstellungen diese Religion Menschen erzieht. Soll so die kulturelle Zukunft Europas aussehen, soll das zur kulturellen Zukunft Europas gehören? Das es in dieser Beziehung immer schlimmer hierzulande wird zeigt wes Geistes Kinder gewisse Politiker sind. Für diese sind das letztendlich alles nur Kollateralschäden. Ich finde es sollte besser differenziert werden mit wem wir Handel treiben und wen wir ins land lassen. In dieser Beziehung läuft mit Europa vieles falsch. Diese Lügen und Lotterpolitik muß endlich aufhören. Wir brauchen auch keine Soldaten im Ausland, diese sollen lieber hier uns und unsere Grenzen schützen. Wenn die EU diese Aufgabe nicht erfüllen kann ist sie überflüssig, ebenso wie Politiker, welche nicht dazu in der Lage sind, dafür zu sorgen, das die Lebensbedingungen hier so gestaltet werden, das sich junge Familien Kinder leisten können. Das hat sowohl etwas mit wirtschaftlicher Standortpolitik als auch mit den sozialen Voraussetzungen im Umfeld der Menschen zu tun. Eine Politik der Mißachtung und Zerstörung von Familien führt immer zu Kinderarmut, das müssten an sich die Politiker wissen, ansonsten sind sie fehl am Platze und schädlich für jede Gesellschaft von Menschen.
gastli
Meta gießt wieder einmal einen Eimer geistige Gülle aus.
Widerlich!
Meta
Wenn Wahrheit heute Gülle ist dann hat man diese über uns ausgegossen und zündet nun die Nebelkerzen zur Volksverdummung. Sir gastli wirft einmal wieder mit Nebelkerzen und glaubt alle anderen sind so unwissend und fallen darauf rein.
Sie sollten andere nicht imitieren:
Siehe:
https://diepresse.com/home/wirtschaft/13...muss-man-luegen
Meta
https://www.welt.de/politik/deutschland/...rschritten.html
Zitat:

PRESSE ZU MERKEL
„Desaströse Werte bestätigen: Ihr Zenit ist überschritten“
Stand: 10:46 Uhr


Mehr als drei Monate sind seit der Bundestagswahl vergangen, eine neue Regierung ist noch nicht in Sicht - die Schuld geben viele Deutsche offenbar der Kanzlerin.
Quelle: N24/ Sebastian Plantholt
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Mehr als drei Monate sind seit der Bundestagswahl vergangen, eine neue Regierung ist noch nicht in Sicht - die Schuld geben viele Deutsche offenbar der Kanzlerin.

Quelle: N24/ Sebastian Plantholt

Die Presse geht hart mit der Kanzlerin ins Gericht: Die Bevölkerung sei ihrer überdrüssig, es gebe eine Merkel-Müdigkeit, nie zuvor sei sie so machtlos gewesen. Kommentatoren vergleichen ihre Situation mit der eines anderen Altkanzlers.
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„Neue Osnabrücker Zeitung“: Union sollte sich auf Ende der Ära Merkel einstellen

Die desaströsen Umfragewerte für Angela Merkel bestätigen, was sie auch selbst ahnen dürfte: Nach zwölf Jahren im Amt ist ihr Zenit überschritten. Ihr Glück ist, dass der Urnengang keinen wirklichen Gewinner brachte, vielleicht mit Ausnahme der AfD, die das Vakuum füllt, das Merkels Linkskurs in der Flüchtlingspolitik im konservativen Lager hinterlassen hat.


Wenn Merkel einen Linkskurs gefahren ist dann frage ich mich woran man das erkennen kann, denn es fehlen linke sowie rechte sozialistische Grundlagen. Einzig die Kollateralschäden ihrer Politik erinnern an unrühmliche Zeiten Deutschlands, welche sie unbedingt fortsetzen will, jedoch niemals im Interesse der breiten Masse der Bevölkerung waren.
Meta
https://de.news-front.info/2017/12/28/wi...n-buchpremiere/
Zitat:

WIE „SCHATTENMÄCHTE“ DIE DEMOKRATIE IM WESTEN GEFÄHRDEN

BUCHPREMIERE

Veröffentlichungsdatum: 28 12 2017, 10:08


Immer mehr Entscheidungsmacht von nationalen Parlamenten und Regierungen geht an transnationale Netzwerke. Das zeigt Fritz R. Glunk in seinem kürzlich erschienenen Buch und beschreibt, wie Expertengremien aus Wirtschaft und Behörden Gesetze vorbereiten, die Parlament und Regierung nur noch abnicken – und wie die Demokratie dabei verliert.

Braucht ein Land wie Deutschland überhaupt noch eine ordentliche Regierung und ein ordentliches Parlament? Es geht auch ohne, zumindest für die global agierenden Wirtschaftskreise: Längst haben transnationale Netzwerke die Aufgaben von Parlamenten und Regierungen übernommen und geben ihnen vor, was sie tun sollen. Die eigentlich verantwortlichen nationalen Politiker sind für sie höchstens noch Gesprächspartner und notwendige Umsetzer. Darauf macht der Publizist Fritz R. Glunk in seinem Buch über die „Schattenmächte“ aufmerksam. Darin beschreibt er laut Untertitel, „Wie transnationale Netzwerke die Regeln unserer Welt bestimmen“.

Glunk, Gründungsherausgeber das Magazins „Die Gazette“, will damit aber keine neuen „Verschwörungstheorien“ aufstellen, wie er im Interview mit Sputnik erklärte. Es gehe ihm auch nicht um elitäre Zirkel der Reichen und Mächtigen aus Wirtschaft und Politik wie die Bilderberger-Treffen, das „World Economic Forum“ (WEF) in Davos oder die „Mont Pelerin Society“ (MPS).

„Beunruhigende Entmachtung der Parlamente“

„Viele Wege führen am Parlament vorbei“, schreibt der Autor zu Beginn seines Buches. Er kritisiert etwas, wovor auch der Politikwissenschaftler Reinhard Mehring warnt: Dass ein „Exekutivregime“ zunehmend den Parlamentarismus als Grundelement der westlichen Demokratie aushebelt. Glunk bringt Beispiele für die von ihm als „beunruhigend“ bezeichnete Entwicklung. „Die hier global tätigen Gruppen sind in Form, Gestalt und Sichtbarkeit so vielfältig, unbeständig, form- und ortlos, dass sie sich einer verlässlichen Definition zu entziehen scheinen“, stellt er fest. Ihre Zahl werde weltweit auf etwa 2000 geschätzt: Sie tragen oftmals lange Bezeichnungen samt Abkürzungen, zum Beispiel „International Medical Device Regulators Forum“ (IMDRF) oder „Standard Advisory Council“ (SAC).

Diese „Schattenmächte“ bestünden aus Vertretern der Industrie- und Wirtschaftsverbände bestimmter Branchen und der entsprechenden staatlichen Behörden, die diese Bereiche regeln sollen, erklärte der Autor im Interview. Sie würden weltweit geltende Regeln vereinbaren, die „faktisch Rechtskraft besitzen“, die von den Parlamenten nur noch zur Kenntnis genommen, „aber nicht mehr diskutiert oder entschieden werden können“.

Diese Gruppen und ihr Wirken im Schatten, weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit, würden damit begründet, weil die von ihnen behandelten globalen Sachprobleme so komplex geworden seien, dass sich nur noch Experten und keine gewählten Abgeordnete mehr darum kümmern könnten. Glunk verwies auf das Beispiel der Pharmaforschung, die konkrete Folgen für die Menschen, ihr Leben und ihre Gesundheit hat. 90 Prozent der entsprechenden Ausgaben würden von Unternehmen stammen, so dass erlangtes Wissen nicht mehr der Öffentlichkeit, sondern den jeweiligen Firmen und Konzernen gehöre.

„Transnationale Regime“ statt national agierende Staaten

„Der Staat bestimmt nicht mehr, er gleicht aus“, wird im Buch die Rolle der Regierungs- und Behördenvertreter in den Gremien beschrieben. Es sei naiv, angesichts der „allmählichen Hegemonie der Wirtschaft“ noch den Vorrang der Politik zu fordern, meint der Publizist. Die staatlichen Akteure würden „im transnationalen Kontext … zu Repräsentanten partikularer Interessen absinken“, zitiert Glunk den Rechtswissenschaftler Lars Viellechner. Dafür würde die Exekutive die mit der Wirtschaft verabredeten Projekte gegen Widerstände verteidigen, stellt der Publizist fest. Das geschehe „mit allen Mitteln und in der Not mit dem autoritären Hinweis darauf, es gebe keine Alternative“.


Einige Fragen bleiben allerdings offen:
Hat die Wirtschaft den Islam schon überwunden, oder hat sie sich diesem unterworfen?
Wie kommt sie ohne das WTC aus, über welches bisher alle entscheidenden Angelegenheiten geregelt wurden?
Meta
https://www.amazon.de/gp/product/3935197...=A3JWKAKR8XB7XF
Zitat:

Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag - 7. bis 20. Jahrhundert

(Politik, Recht, Wirtschaft ... / Aktuell, sachlich, kritisch, christlich) Taschenbuch – Januar 2002
von Bat Or (Autor),&#8206; Heribert Busse (Vorwort),&#8206; Kurt Maier (Übersetzer)

Die in Ägypten geborene Autorin und seit 1959 britische Staatsbürgerin machte durch eine Reihe fundierter Bücher und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Islam auf sich aufmerksam. Sie gilt als eine der besten Kenner auf diesem Gebiet. Professor Heribert Busse hat die Übersetzung inhaltlich überprüft. Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: Die eine Hälfte schildert die historische Entwicklung seit der Entstehung des Islam bis in das 20. Jahrhundert, die andere Hälfte bringt als Beleg Quellentexte und Dokumente. Der Leser hat so die Möglichkeit sich einen Überblick über die Entwicklung zu verschaffen und gezielt Fragen zu vertiefen. Diese bemerkenswerte Veröffentlichung besitzt heute eine besondere Aktualität. In dem Buch wird die politische Bedeutung des Islam deutlich, seine Wertung erlaubt auch die aktuellen Entwicklungen besser zu beurteilen. An einer gründlichen Auseinandersetzung mit dem Islam kommen wir immer weniger vorbei, und deshalb ist es wichtig verlässliche Quellen zu Rate zu ziehen.
Inhalt:
Der vorislamische Orient;
Die Zeit der Eroberungen;
Der Dhimmi-Status:
Die rechtliche Grundlage und die historischen Bedingungen;
Die Islamisierung der eroberten Gebiete;
Die Beziehungen zwischen den Dhimmi-Gemeinschaften;
Von der Emanzipation zum Nationalismus (1820 –76);
Die Nationalismen (1820-1919);
Einige Aspekte des Wiederauflebens der Vergangenheit in der Neuzeit;
Eigenschaften des Dhimmi-Status; Schlussbetrachtung; Quellentexte.


Meinen die Politiker welche rufen der Islam gehört zu Deutschland diese Zukunft, welche sie uns angedeihen lassen wollen? Dann zählt bald die internationale Menschenrechtskonvention nichts mehr.
Siehe:
https://www.humanrights.ch/?gclid=Cj0KCQ...G8aAmZVEALw_wcB
Meta
Meta
https://www.gmx.net/magazine/politik/eu-...eloest-32721176
Zitat:

EU:
Für Europa steht 2018 viel auf dem Spiel
-
diese Probleme müssen gelöst werden

Aktualisiert am 28. Dezember 2017, 21:26 Uhr

2018 wird für die Europäische Union ein "noch intensiveres Jahr" als dieses, meint die EU-Kommission. Was kommt da auf die Europäer zu?

Warten auf Deutschland

"Ein bisschen Eile wäre angebracht", sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker neulich zur Regierungsbildung in Berlin.
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Immerhin versprach Kanzlerin Angela Merkel beim EU-Gipfel im Dezember Seit' an Seit' mit Macron einen abgestimmten Vorstoß zur Reform der Wirtschafts- und Währungsunion bis März - in der Hoffnung, dass bis dahin eine neue Bundesregierung steht. Im Juni sollen dann erste Entscheidungen fallen. Ziel ist, den Euro krisenfester zu machen.

Die nationalistische Krise

Denn die EU-Länder sind entzweit, vor allem zwischen West und Ost. Der bittere Streit über die Justizreformen in Polen ist dafür nur Symptom, ebenso die Dauerquerelen um die Verteilung von Flüchtlingen.

Darf "Brüssel" den Mitgliedsstaaten Vorgaben machen? Das angebliche Diktat ungewählter Eurokraten ist auch in Ungarn ein wiederkehrendes Motiv, bisweilen vorgetragen mit beißender Schärfe.

Selbstbestimmung souveräner Staaten wird da gepredigt, garniert mit etwas Binnenmarkt, Freizügigkeit und Finanzmitteln aus EU-Strukturfonds.
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Der Streit ums Geld

Vielleicht gehen sie ohnehin, spekulierten manche nach der Abmahnung an Polen wegen Gefährdung der Rechtsstaatlichkeit. Entscheidend könnte, wie so oft, das Geld sein.

Für den EU-Finanzrahmen ab 2021, den Haushaltskommissar Günther Oettinger im Mai vorlegen will, fehlen der Nettozahler Großbritannien und mindestens zehn Milliarden Euro pro Jahr.

Gleichzeitig will die EU jährlich zehn Milliarden Euro mehr ausgeben, ob nun zur Stabilisierung des Euro, für Grenzsicherung, Hilfen gegen Migration, für Verteidigung oder Forschung, wie Oettinger der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte.

Nettozahler wie Deutschland dürften zur Kasse gebeten werden, aber auch ärmere Länder: Sie müssen sich darauf gefasst machen, weniger aus Gemeinschaftstöpfen zu bekommen.

Womit wir wieder bei Polen und Ungarn wären, zwei der größten Nettoempfänger.

Was bleibt vom Reiz der EU, wenn nicht bare Münze? Juncker sagte es zu Beginn seiner Amtszeit so - und das dürfte ihn zum Ende wieder einholen: "Entweder uns gelingt es, Europa den Bürgern näher zu bringen, oder wir scheitern."


Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber; so ist es inzwischen auch in Europa. England hat allen gezeigt wie es gehen kann wenn die Kommissionsdiktatur nicht endet. Letztendlich ist der € zum Hemmschuh für Europa geworden; das ist es was man nicht wahr haben will; jedoch in den letzten 17 Jahren die meisten Probleme und Ärger verursachte. Da gilt es Konsequenzen zu ziehen, da an einem weiter so auch beim Wähler kein Interesse besteht. Der € hat alle gesetzlichen Grenzen auf Grund von Täuschungen durchbrochen, wer kann so etwas weiter so wollen?
Das ist: http://www.bpb.de/apuz/26102/organisiert...-und-korruption