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In Schulklassen sind maximal 2 muslimische Schüler integrierbar.
Mit der Entstehung von Grüppchen sind jegliche Integrationsmöglichkeiten am Ende.
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Besorgter Lehrer aus NRW: Versachlichung der Migrationsthemen dringend – 10 konkrete Fragen Epoch Times22. September 2017 Aktualisiert: 23. September 2017 17:08 Statt Vorwürfen zur Flüchtlingskrise kommen immer mehr sachliche Fragen und konkrete Vorschläge von besorgten Bürgern, Militärs, Abgeordneten und Lehrern an die Öffentlichkeit. Heute sind es Auszüge einer längeren Schrift von einem besorgten Sportlehrer (55 Jahre) aus NRW. Der Alltag ändert sich: In der Schule und teilweise auch in Vereinen halten islamgeprägte Regeln und Verhaltensweisen Einzug. Ich frage mich oft, wer sich eigentlich mehr anpassen muss: Die Zuwanderer oder Asylbewerber oder wir als Mehrheitsgesellschaft. Integration bedeutet vom Begriff her „Eingliederung“. Rein soziologisch betrachtet meint Integration „die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge“, so steht es jedenfalls auf Wikipedia. Während meines Studiums in den 80er Jahren an der Deutschen Sporthochschule Köln wurde ich u.a. als zukünftige Lehrkraft in Methodik und Didaktik, in Trainings- und Bewegungslehre oder der Anwendung pädagogischer und entwicklungspsychologischer Methoden ausgebildet. Religiöse Inhalte und Theorien zählten nie zum Fächerkanon eines sportwissenschaftlichen Studiums. Nun sehe ich mich seit einigen Jahren Fragen wie diesen ausgesetzt, die einen ersten Eindruck darüber vermitteln wie sich der Schulalltag verändert hat: „Warum dürfen Mädchen und Jungen gemeinsam Sport treiben?“ {Wie unschwer zu erkennen ist ist die Unterwerfung der Bevölkerung unter den Islam schon im vollem Gange. Die Deutschen werden zu Chamäleons gemacht.} # ff Interreligiöse Konflikte Glaubenskonflikte wie wir sie in Europa eigentlich seit der Zeit der Aufklärung durch Kant, Schopenhauer, Voltaire oder Rousseau längst überwunden glaubten, brechen nun mit Urgewalt hervor. Interreligiöse Konflikte vermischt mit „kulturellen Besonderheiten“, die hierzulande eigentlich bereits seit Jahrhunderten als ausgestorben galten. Die Unterdrückung der Frau, Gewaltanwendung in der Erziehung, Clanherrschaft. Kinderehen, Zwangsheiraten oder die Unterwerfung bis hin zur Ermordung sogenannter Ungläubiger. Die „Religion“ bricht sozusagen in die vorher friedfertige im Grunde atheistische Welt des Sports, der Schule und unseren Alltag ein. Und mit der instrumentalisierten Religion die immensen kulturellen Unterschiede. In Deutschland gibt es die gesetzlich verankerte Schulpflicht. In den meisten Ländern aus denen und jugendliche Zuwanderer zu uns stoßen eben nicht. Das bedeutet, dass auch sehr viele Analphabeten darunter sind, sowie Schüler, die nie in ihrem bisherigen Leben in gemischten Klassen unterrichtet wurden. In den arabischen Ländern gilt die Prügelstrafe als ein probates Mittel der Erziehung. In der westlichen Welt ist sie zum Glück seit mindestens 70 Jahren tabuisiert und so gut wie ausgerottet. # ff {So gebt den Christenkindern was den Christen ist und Allah´s Kindern was ihnen zusteht.} Den eigenen Rechtsstaat schützen Der einzige Weg, den eigenen Rechtsstaat zu schützen, besteht darin, die bereits beschriebenen Regeln und Gesetze unmissverständlich einzufordern und anzuwenden. Die Integration ist keine Einbahnstraße. In vielen Fällen ist eine durchaus hohe Assimilationsleistung der Asylsuchenden notwendig. # ff {Leider gehen deren Willensbekundungen jedoch genau in die entgegen gesetzte Richtung.} Die folgenden 10 Fragen bzgl. der veränderten Sicherheitsarchitektur sollen beispielhaft dazu beitragen, eine mehr oder minder ideologisch geprägte Debatte der inneren Sicherheit zu versachlichen. Ziel muss es sein, bestmöglich das zusätzliche Gewaltpotential in den Griff zu bekommen: 1. Leidet Deutschland unter einem Ethnomasochismus bzw. gibt es eine Verpflichtung zur Selbstschädigung durch eine zu hohe Zuwanderungsbelastung? 2. Wie soll man sich selbst weltoffen und pluralistisch gegenüber einer „Religion des Islam“ verhalten, die den Austritt aus ihrer Religion mit dem Tod bestraft – und welche die Welt in Gläubige und Ungläubige einteilt? 3. Gibt es einen Kulturbonus bei der Rechtsprechung (Ehe mit minderjährigen Muslima)? 4. Welche objektivierbaren Unterscheidungskriterien gibt es zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen, Marodeuren und (Klein-)Kriminellen, Salafisten und Terrorgefährdern? 5. Warum ist es nicht möglich, generell Flüchtlingen den Besitz von Schuss-, Stichwaffen und Macheten zu verbieten? (auch wenn diese Maßnahme als Generalverdacht von den Grünen und Linken kritisiert werden würde) 6. Warum ist es nicht möglich von Asylbewerbern grundsätzlich eine Wohlverhaltenspflicht von mindestens 12 Monaten einzufordern? Der geringste Verstoß (Belästigungen, Beleidigungen von Polizisten u.a. Ordnungshütern, Diebsstähle, Körperverletzungen) würde die sofortige Abschiebung zur Folge haben. 7. Warum werden (leider häufig gewaltbereiten) männlichen Flüchtlingen grundsätzlich ohne Gegenleistung Freifahrkarten für sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel sowie Schwimmbäder gewährt? Besser wären bestimmte Auflagen, die strikt eingehalten werden müssen, als Gegenleistung z.B. ausreichende Deutschkenntnisse und das Auswendiglernen grundlegender Verhaltensregeln wie der gleichberechtigte Umgang mit weiblichen Mitbewohnern, Fahrgästen etc., der respektvolle Umgang mit älteren Fahrgästen wie auch mit allen bei der Integration mithelfenden Personen wie den Polizisten, Lehrern, Flüchtlingshelfern, Busfahrern usw. 8. Warum werden nicht flächendeckend verpflichtende Sport – bzw. körperliche Trainings-oder Arbeitsprogramme durchgeführt, um dem vielfach auftretenden „Lagerkollersyndrom“ in den Flüchtlingsheimen vorzubeugen? Außerdem würde man mit solchen Programmen/ Bootcamps den sogenannten „Hypermaskulinismus“ unter den vielen Tausend testosterongesteuerten jungen Männern wirkungsvoll kanalisieren! 9. Warum wird von der Bevölkerung immer wieder Toleranz und sogenannte Kultursensibilität eingefordert im Umgang mit muslimischen Asylbewerbern und umgekehrt nicht klar und deutlich Anerkennung und Einhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung als verbindliche Voraussetzung der Integration gefordert? 10. Warum wird ein Imam zu einer christlichen Weihnachtsfeier zum Zwecke der Integration in einem Duisburger Flüchtlingsheim eingeladen? Dort verbreitet dieser Imam dann antichristliche Hetzparolen gegen „Ungläubige“. Zudem bedroht er in seiner auf Arabisch gehaltenen Predigt die Minderheit der Jesiden, sodass die jesidischen Flüchtlinge weinend die „Integrative Weihnachtsfeier“ verlassen. Diese und unzählige hier nicht aufgeführte Fragestellungen zeigen, wie komplex das Thema Migration und Innere Sicherheit angegangen werden muss. Gesinnungsethisch ist es sicher vom Grundsatz eine tolle humanitäre Idee Hunderttausende Menschen zu retten. Realistisch betrachtet braucht ein Sozial- und Rechtsstaat klare Grenzen – in jeder Hinsicht Aus verantwortungsethischer Sicht ergeben sich täglich jedoch neue schwierige Fragestellungen, die im Zusammenleben solch unterschiedlicher Ethnien zwangsläufig neue Konflikte schüren. Bildung und Aufklärung sind in der Terrorabwehr mindestens ebenso wichtig wie der Antiterrorkampf, der mit Waffen geführt wird. Darauf muss viel stärker als bislang geschehen, hingewiesen werden und vor allem es muss verpflichtend eingefordert werden. Deutschland duldet weder Asyltouristen noch eignet es sich dafür, zum Kriegsschauplatz für interislamische oder andere religiöse Konflikte zu werden. Aus der Flüchtlingsdebatte wird nach den Terroranschlägen und aufgrund der stark zunehmenden Gewalt- und Raubdelikte immer mehr eine Sicherheitsdebatte. Insbesondere in NRW gibt es polizeiintern eine ganze Reihe sogenannter gefährlicher Orte, also Stadtteile oder Bezirke, in denen die Kriminalitätsrate außergewöhnlich hoch ist. # ff |
In Schulklassen sind maximal 2 muslimische Schüler integrierbar.
Mit der Entstehung von Grüppchen sind jegliche Integrationsmöglichkeiten am Ende.