Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

Meta
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2223411.html
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Besorgter Lehrer aus NRW: Versachlichung der Migrationsthemen dringend – 10 konkrete Fragen

Epoch Times22. September 2017 Aktualisiert: 23. September 2017 17:08

Statt Vorwürfen zur Flüchtlingskrise kommen immer mehr sachliche Fragen und konkrete Vorschläge von besorgten Bürgern, Militärs, Abgeordneten und Lehrern an die Öffentlichkeit. Heute sind es Auszüge einer längeren Schrift von einem besorgten Sportlehrer (55 Jahre) aus NRW.

Der Alltag ändert sich: In der Schule und teilweise auch in Vereinen halten islamgeprägte Regeln und Verhaltensweisen Einzug. Ich frage mich oft, wer sich eigentlich mehr anpassen muss: Die Zuwanderer oder Asylbewerber oder wir als Mehrheitsgesellschaft. Integration bedeutet vom Begriff her „Eingliederung“. Rein soziologisch betrachtet meint Integration „die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge“, so steht es jedenfalls auf Wikipedia.

Während meines Studiums in den 80er Jahren an der Deutschen Sporthochschule Köln wurde ich u.a. als zukünftige Lehrkraft in Methodik und Didaktik, in Trainings- und Bewegungslehre oder der Anwendung pädagogischer und entwicklungspsychologischer Methoden ausgebildet.

Religiöse Inhalte und Theorien zählten nie zum Fächerkanon eines sportwissenschaftlichen Studiums. Nun sehe ich mich seit einigen Jahren Fragen wie diesen ausgesetzt, die einen ersten Eindruck darüber vermitteln wie sich der Schulalltag verändert hat: „Warum dürfen Mädchen und Jungen gemeinsam Sport treiben?“

{Wie unschwer zu erkennen ist ist die Unterwerfung der Bevölkerung unter den Islam schon im vollem Gange. Die Deutschen werden zu Chamäleons gemacht.}
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Interreligiöse Konflikte

Glaubenskonflikte wie wir sie in Europa eigentlich seit der Zeit der Aufklärung durch Kant, Schopenhauer, Voltaire oder Rousseau längst überwunden glaubten, brechen nun mit Urgewalt hervor. Interreligiöse Konflikte vermischt mit „kulturellen Besonderheiten“, die hierzulande eigentlich bereits seit Jahrhunderten als ausgestorben galten.

Die Unterdrückung der Frau, Gewaltanwendung in der Erziehung, Clanherrschaft. Kinderehen, Zwangsheiraten oder die Unterwerfung bis hin zur Ermordung sogenannter Ungläubiger. Die „Religion“ bricht sozusagen in die vorher friedfertige im Grunde atheistische Welt des Sports, der Schule und unseren Alltag ein.
Und mit der instrumentalisierten Religion die immensen kulturellen Unterschiede. In Deutschland gibt es die gesetzlich verankerte Schulpflicht. In den meisten Ländern aus denen und jugendliche Zuwanderer zu uns stoßen eben nicht.

Das bedeutet, dass auch sehr viele Analphabeten darunter sind, sowie Schüler, die nie in ihrem bisherigen Leben in gemischten Klassen unterrichtet wurden.

In den arabischen Ländern gilt die Prügelstrafe als ein probates Mittel der Erziehung. In der westlichen Welt ist sie zum Glück seit mindestens 70 Jahren tabuisiert und so gut wie ausgerottet.
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{So gebt den Christenkindern was den Christen ist und Allah´s Kindern was ihnen zusteht.}

Den eigenen Rechtsstaat schützen

Der einzige Weg, den eigenen Rechtsstaat zu schützen, besteht darin, die bereits beschriebenen Regeln und Gesetze unmissverständlich einzufordern und anzuwenden. Die Integration ist keine Einbahnstraße. In vielen Fällen ist eine durchaus hohe Assimilationsleistung der Asylsuchenden notwendig.
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{Leider gehen deren Willensbekundungen jedoch genau in die entgegen gesetzte Richtung.}


Die folgenden 10 Fragen bzgl. der veränderten Sicherheitsarchitektur sollen beispielhaft dazu beitragen, eine mehr oder minder ideologisch geprägte Debatte der inneren Sicherheit zu versachlichen. Ziel muss es sein, bestmöglich das zusätzliche Gewaltpotential in den Griff zu bekommen:

1. Leidet Deutschland unter einem Ethnomasochismus bzw. gibt es eine Verpflichtung zur Selbstschädigung durch eine zu hohe Zuwanderungsbelastung?

2. Wie soll man sich selbst weltoffen und pluralistisch gegenüber einer „Religion des Islam“ verhalten, die den Austritt aus ihrer Religion mit dem Tod bestraft – und welche die Welt in Gläubige und Ungläubige einteilt?

3. Gibt es einen Kulturbonus bei der Rechtsprechung (Ehe mit minderjährigen Muslima)?

4. Welche objektivierbaren Unterscheidungskriterien gibt es zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen, Marodeuren und (Klein-)Kriminellen, Salafisten und Terrorgefährdern?

5. Warum ist es nicht möglich, generell Flüchtlingen den Besitz von Schuss-, Stichwaffen und Macheten zu verbieten? (auch wenn diese Maßnahme als Generalverdacht von den Grünen und Linken kritisiert werden würde)

6. Warum ist es nicht möglich von Asylbewerbern grundsätzlich eine Wohlverhaltenspflicht von mindestens 12 Monaten einzufordern? Der geringste Verstoß (Belästigungen, Beleidigungen von Polizisten u.a. Ordnungshütern, Diebsstähle, Körperverletzungen) würde die sofortige Abschiebung zur Folge haben.

7. Warum werden (leider häufig gewaltbereiten) männlichen Flüchtlingen grundsätzlich ohne Gegenleistung Freifahrkarten für sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel sowie Schwimmbäder gewährt? Besser wären bestimmte Auflagen, die strikt eingehalten werden müssen, als Gegenleistung z.B. ausreichende Deutschkenntnisse und das Auswendiglernen grundlegender Verhaltensregeln wie der gleichberechtigte Umgang mit weiblichen Mitbewohnern, Fahrgästen etc., der respektvolle Umgang mit älteren Fahrgästen wie auch mit allen bei der Integration mithelfenden Personen wie den Polizisten, Lehrern, Flüchtlingshelfern, Busfahrern usw.

8. Warum werden nicht flächendeckend verpflichtende Sport – bzw. körperliche Trainings-oder Arbeitsprogramme durchgeführt, um dem vielfach auftretenden „Lagerkollersyndrom“ in den Flüchtlingsheimen vorzubeugen? Außerdem würde man mit solchen Programmen/ Bootcamps den sogenannten „Hypermaskulinismus“ unter den vielen Tausend testosterongesteuerten jungen Männern wirkungsvoll kanalisieren!

9. Warum wird von der Bevölkerung immer wieder Toleranz und sogenannte Kultursensibilität eingefordert im Umgang mit muslimischen Asylbewerbern und umgekehrt nicht klar und deutlich Anerkennung und Einhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung als verbindliche Voraussetzung der Integration gefordert?

10. Warum wird ein Imam zu einer christlichen Weihnachtsfeier zum Zwecke der Integration in einem Duisburger Flüchtlingsheim eingeladen? Dort verbreitet dieser Imam dann antichristliche Hetzparolen gegen „Ungläubige“. Zudem bedroht er in seiner auf Arabisch gehaltenen Predigt die Minderheit der Jesiden, sodass die jesidischen Flüchtlinge weinend die „Integrative Weihnachtsfeier“ verlassen.

Diese und unzählige hier nicht aufgeführte Fragestellungen zeigen, wie komplex das Thema Migration und Innere Sicherheit angegangen werden muss. Gesinnungsethisch ist es sicher vom Grundsatz eine tolle humanitäre Idee Hunderttausende Menschen zu retten.

Realistisch betrachtet braucht ein Sozial- und Rechtsstaat klare Grenzen – in jeder Hinsicht Aus verantwortungsethischer Sicht ergeben sich täglich jedoch neue schwierige Fragestellungen, die im Zusammenleben solch unterschiedlicher Ethnien zwangsläufig neue Konflikte schüren. Bildung und Aufklärung sind in der Terrorabwehr mindestens ebenso wichtig wie der Antiterrorkampf, der mit Waffen geführt wird.



Darauf muss viel stärker als bislang geschehen, hingewiesen werden und vor allem es muss verpflichtend eingefordert werden.

Deutschland duldet weder Asyltouristen noch eignet es sich dafür, zum Kriegsschauplatz für interislamische oder andere religiöse Konflikte zu werden.
Aus der Flüchtlingsdebatte wird nach den Terroranschlägen und aufgrund der stark zunehmenden Gewalt- und Raubdelikte immer mehr eine Sicherheitsdebatte. Insbesondere in NRW gibt es polizeiintern eine ganze Reihe sogenannter gefährlicher Orte, also Stadtteile oder Bezirke, in denen die Kriminalitätsrate außergewöhnlich hoch ist.
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In Schulklassen sind maximal 2 muslimische Schüler integrierbar.
Mit der Entstehung von Grüppchen sind jegliche Integrationsmöglichkeiten am Ende.
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2223780.html
Zitat:

„Wut und Hass auf der Straße“:
BpB-Chef besorgt über politische Stimmung in Ostdeutschland

Epoch Times23. September 2017 Aktualisiert: 23. September 2017 8:27

Die Wut und der Hass, die auf Straßen in Ostdeutschland zu beobachten ist, sei beunruhigend, meint der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Der neoliberale Transformationsprozess nach der Wiedervereinigung sei an den Demonstranten vorbeigegangen, was Ängste und Wut auslöse, so der Präsident.
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Die deutsche Wiedervereinigung werde zu Recht als große Erfolgsgeschichte erzählt. „Aber dieser Erfolg ist an denen, die da demonstrieren, häufig vorbeigegangen. Viele sind im neoliberalen Transformationsprozess aus der Bahn geraten, und es waren meist jene, die schon in der DDR nicht zu den Oberen gehörten.“
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4 Mio. Menschen verließen Ostdeutschland 30% (4 Mio.) sind aus der Bahn geraten, das sind 50% der ostdeutschen Bevölkerung. Wer sind nun wirklich die Versager? Die Menschen oder die angeblichen Macher aus Politik Verwaltungshilfe und Wirtschaft der alten Bundesländer auf welche die Menschen hier vertrauten?

Wie sagte doch Josef Kirschner (Autor) =---> Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner: Die Kunst, glücklich zu leben - in neun Lektionen

Wie läuft ein Denkprozess ab? Enttäuschung, suche nach neuen Wegen, Feststellung der Situation. Die heutigen Ostdeutschen das sind in Wirklichkeit die übrig gebliebenen Ausgestoßenen, welche verwaltet und gebändigt werden müssen. Sind das die Hass und Wutbürger welche schon gegen das DDR Regime aufgestanden sind? Nun sind sie enttäuscht das sie aber auch gar nichts damit erreichten. Wer sich auf andere verläßt der ist verlassen; siehe Kirschner.

Letztendlich bleibt nur übrig die Störquellen der ostdeutschen Bevölkerung zu verwalten oder Ostdeutschland der eigenen Selbständigkeit zu überlassen. In dieser Hinsicht gibt es in der EU bald mehr als nur den Fall Schottland; Basken, Katalonier, Süditaliener und Ostdeutsche kommen dazu. Slowaken und Tschechen haben es schon sehr erfolgreich hinter sich gebracht, warum sollten das die Ossis nicht schaffen. Mögen die Westalliierten doch Westberlin behalten, was stört uns das schon, schließlich leben wir in einem Europa ohne Grenzen. Dann wollen wir mal sehen, ob Ostdeutschland, sich mit eigener Währung, nicht viel besser entwickelt. Die DDR-Schulden werden gegen den Wert der damaligen Ostwirtschaft aufgerechnet, jegliche weitere Schuldenmißwirtschaft gehen zu Lasten der Bundesdeutschen Treuhand.


http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2223780.html
Zitat:

Jenaer Extremismusforscher:
Potential der AfD könnte bis 30 Prozent erreichen

Epoch Times23. September 2017 Aktualisiert: 23. September 2017 20:19

Auf 30 Prozent schätzt der Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent das Potential der AfD. Dieses Potential könne in akuten Krisenzeiten, im Falle einer wirtschaftlichen Rezession oder eines großen Terroranschlages erreicht werden.

Polizei auf dem Marktplatz von Bremen, nachdem eine Anschlagwarnung für die Stadt gab (Symbolbild).Foto: CARMEN JASPERSEN/AFP/Getty Images

Matthias Quent vom Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft gibt den etablierten Parteien eine Mitschuld am Aufstieg der AfD, schreibt das „Handelsblatt“.
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Vergessen wir inzwischen den Ursprung der AfD? Welche Ziele hatte die zurück zur DM-Partei? Wann sind oder werden Nationalstaaten rechtsradikal?
Kleine Länder werden sich nicht gegenseitig überfallen. Ostdeutschland braucht keine Armee, Polizei und Grenzschutz reichen. Wir leben dann in einer neutralen entmilitarisierten Zone, in einem neutralen Staat, wie die Schweiz.
Meta
Ein mögliches Wahlergebnis:
SPD 15%, CDU/CSU 25%, FDP 10%, Linke 10% Grüne 10% Andere 5%; was übrig bleibt bekommt die AfD = 25%. Die stärkste Partei stellt den Bundes-, Kanzlerin bzw. Kanzler.
Money
@Meta, schöne Rechnung, nur leider ganz ohne den Wirt gemacht. Augenzwinkern
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2224795.html
Zitat:

AfD will Untersuchungsausschuss gegen Merkel

Demonstrationen vor AfD Wahlparty


VIDEO

Epoch Times24. September 2017 Aktualisiert: 24. September 2017 20:14

Am Alexanderplatz in Berlin feiert die AfD ihre Wahlparty. Auf dem Platz demonstrieren schreiende AfD Gegner. Live-Video

Die AfD will sich nach ihrem Einzug in den Bundestag wie angekündigt für einen Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) einsetzen. AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel sagte am Sonntagabend: „Wir werden den Untersuchungsausschuss Angela Merkel initiieren.“ Dies sei „das erste, was wir tun werden“.

Ob die AfD die für einen solchen Ausschuss nötigen Mehrheiten zusammenbekommt, ist allerdings äußert fraglich. Denn eine einzelne Opppositionspartei kann ihn nicht durchsetzen. Nach der derzeitigen Geschäftsordnung müssen rund 20 Prozent der Abgeordnete mit Ja stimmen, um einen Untersuchungsausschuss einzusetzen.
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Da die FDP ebenfalls, in gleicher Sache, einen Untersuchungsausschuss will dürfte das kein Problem darstellen, denn zusammen stellen beide Parteien ~24% der Abgeordneten.
Meta
http://de.euronews.com/2017/09/25/es-gib...en-ost-und-west
Zitat:

"Es gibt nach wie vor eine tiefe Spaltung zwischen Ost und West"

Von Euronews
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Zuletzt aktualisiert: 25/09/2017
Corinna Horst, Analystin beim German Marshall Fund in Brüssel, sieht das deutsche Wahlergebnis als eine Spätfolge einer nicht erfolgreichen politischen Integration Ostdeutschlands in die Bundesrepublik.
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Horst: Ich würde sagen, dass die deutsche Situation schon noch etwas anders ist. Wir haben eine besondere Geschichte, mit der wir uns stets auseinandergesetzt haben. Das gestrige Wahlergebnis ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir auch künftig die Erinnerung an das, was in Deutschland geschehen ist, das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg, wachhalten müssen. Die Deutschen haben da eine besondere Verantwortung.

Was das Wahlergebnis aber auch zeigt, ist, dass es in Deutschland nach wie vor eine tiefe Spaltung zwischen Ost und West gibt. Ostdeutschland ist nie voll integriert worden. Die Sorgen, die die Menschen in Ostdeutschland haben und Themen, die für sie wichtig sind, sind nicht wirklich in der allgemeinen politischen Debatte beachtet worden. Ich denke, dass dies etwas ist, auf das die politischen Parteien in Deutschland wirklich eingehen müssen. Denn es ist doch merkwürdig, dass in den Ländern mit den niedrigsten Ausländerzahlen, also im Osten, die AfD ihre stärksten Ergebnisse erzielt hat. Dies ist ein Problem, das angegangen werden muss.
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Was in mehr als einem viertel Jahrhundert nicht geschafft wurde das will man nicht schaffen. Ostdeutschland ergeht es wie Süditalien nach der napoleonischen Eroberung. Die Ostdeutschen haben eine Chance auf einen eigenen Weg in die Marktwirtschaft nach mehr als einem viertel Jahrhundert verdient. Diesen Weg sollte die EU unterstützen, da bisher keine Erfolge zu verzeichnen sind. Eine Exitus- und Exodus-Politik welche die Ostdeutsche Bevölkerung als Genozid erlebt muss endlich enden und Menschenrechten und Menschen würde Platz machen. Die nicht vorhandene Umsetzung des Einigungsvertrages ist ein Völkerrechtsverbrechen für welches auch die Alliieten, ausgenommen die Regierung unter Margaret Thatcher, mit verantwortlich sind, denn sie ahnte was mit der ostdeutschen Bevölkerung passiert wenn es zur deutschen Vereinigung kommt. Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Sie hatte mit der Ablehnung der Wiedervereinigung, den ostdeutschen gegenüber, Verantwortungsgefühl.
Meta
http://www.theeuropean.de/europan-redakt...hes-land-werden
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27.09.2017
Dalai Lama fordert:
Flüchtlinge sollen in ihre Heimat zurückkehren

Es sind zu viele Flüchtlinge in Europa sagt das Oberhaupt der Tibeter im Teatro Massimo im sizilianischen Palermo.

Der Dalai Lama hat im Teatro Massimo im sizilianischen Palermo die Hilfsbereitschaft Siziliens gegenüber den Flüchtlingen gelobt. Außerdem sagte er, die Flüchtlinge sollten auf lange Sicht gesehen zurückkehren und am Wiederaufbau ihrer Heimatländer mitwirken. Der Dalai Lama sagte: “Ich glaube, letztendlich sollten die Leute mehr Verantwortung für ihre Heimatländer übernehmen und dort beim Wiederaufbau mithelfen.” Quelle EuroNews

Quelle: You Tube

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: The European Redaktion, Vera Lengsfeld, The European Redaktion.

von The European Redaktion 27.09.2017



Was sagt man dazu? Gleich werden die hiesigen Herrscher sagen der Dalai Lama sei Rechtsradikal. Vielleicht hat er ja Kontakte mit zur NPD?

Siehe auch:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...wo-1491981.html
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...vom-dalai-lama/

Ein Einblick in die Denkweise von A.M..
Meta
http://www.theeuropean.de/rainer-zitelma...d-es-wieder-tun
Zitat:

Berechenbar in der Unberechenbarkeit

Erinnern Sie sich noch, als Merkel Selbstzerknirschung und “Einsicht” heuchelte? Davon ist nichts geblieben. Lächelnd verkündet sie, sie habe alles richtig gemacht.
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Berechenbar in der Unberechenbarkeit

Es geht aber nicht um die Vergangenheit, sondern um die Zukunft. “Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung”, heißt es im Volksmund. Aber von Einsicht ist bei Merkel keine Spur. Daher kann man davon ausgehen, dass Merkel in einer vergleichbaren Situation wieder genauso handeln würde. Zudem können wir uns mit Merkel auf “Überraschungen” jeder Art gefasst machen. Denn Merkel ist insbesondere in Krisensituationen unberechenbar, wie ihr Verhalten nach dem Erdbeben in Japan (Abschalten der Atomkraftwerke), in der Eurokrise (Verletzung aller Vertragsbestimmungen von Maastricht) und in der Flüchtlingskrise (Verstoß gegen das Dublin-Abkommen) gezeigt haben. Dabei nimmt sie weder Rücksicht auf geltende Verträge und Gesetze noch auf den Bundestag.

Das ist das Gefährliche an Merkel: Da sie kein Koordinatensystem hat (außer, dass sie um jeden Preis an der Macht bleiben will) und kein Verständnis für demokratische Prozesse und rechtsstaatliche Prinzipien, bleibt sie unberechenbar.

Warnung vor Jamaika
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Mangelt es an Einsicht oder an einer christl. ethischen Gesinnung?
Siehe:
https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/p...he-grundordnung
http://www.verfassungsschutz.sachsen.de/975.htm
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/welt/ne...e-a2226396.html
Zitat:

Netanjahu besorgt über
Wiederaufflammen des Antisemitismus in Deutschland

durch „islamistische Elemente“

Epoch Times26. September 2017 Aktualisiert: 26. September 2017 14:01

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu zeigt sich "besorgt" über den wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Der aufflammende Antisemitismus in der Bundesrepublik komme durch den Einfluss "islamistischer Elemente".
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Wenn man Berichte über Israel hört ist das dort für die Juden nichts neues. Von ihrer Sicherheitspolitik könnten wir so einiges für unser Land lernen, schon damit sichergestellt ist das es auch unser Land bleibt.
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...r-a2227192.html
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Psychiater im ZDF:
„Heutige Migranten sind nicht integrierbar“

Politiker ignorieren Angst der Bürger

Epoch Times27. September 2017 Aktualisiert: 27. September 2017 14:26

Politiker nehmen die Angst der Bürger nicht ernst – das sagte der Psychiater Christian Dogs in einer ZDF-Sendung. Jeder, der die deutsche Asylpolitik kritisiere, werde als "krank" und "rechts" tituliert. Dabei seien die Migranten mit ihrem "irren Gewaltpotential" eine "Zeitbombe, die wir in uns haben", so der Psychiater.

Psychiater Christian Peter Dogs (l.) und Journalist Ulrich Reitz (r.) am 16. September 2017 in der ZDF-Talkshow mit Peter Hahne.Foto: Screenshot/ZDF/YouTube

Der Spruch „Wir haben keine Angst!“ nach jedem Terroranschlag ist nichts anderes als eine „Worthülse“, meinte der Psychiater Christian Peter Dogs. Er war langjähriger Leiter der Panorama-Klinik in Scheidegg und ist momentan ärztlicher Leiter der Max-Grundig-Klinik auf der Bühler Höhe.


Am 16. September 2017 sprach er in der ZDF-Talkshow von Peter Hahne über das Thema „Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität?“ Sein Gesprächspartner war der Journalist Ulrich Reitz, ehemaliger Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Focus“.

Dogs: Politik beschwichtigt Bürger, ohne sie ernst zu nehmen

Gleich zu Beginn der Sendung kritisierte Dogs die momentane Politik, die mit der Parole „Wir haben keine Angst!“ nur Menschen beschwichtigen wolle, ohne sie ernst zu nehmen.

Psychiater Dr. med. Christian Peter Dogs am 16. September 2017 im ZDF-Talk mit Peter Hahne.Foto: Screenshot/ZDF/YouTube

Man versuche das Volk mit der Parole zu beeinflussen, erklärte der Journalist Reitz. Dadurch würde keiner nachfragen, wie die Lösungen der Politiker für dieses Problem aussehen.

„Wenn ein Terroranschlag passiert in einer der europäischen Hauptstädte, dann steht die Politik ja meistens ratlos da und das ist ihre große Furcht. Die Politik selber hat ja Angst“, betonte Reitz.

Jahrelang seien Probleme verdrängt worden, kritisierte auch der Psychiater. Menschen, die die Flüchtlingspolitik der Regierung hinterfragten, würden als „krank“ oder „rechts“ tituliert. Die Menschen nicht ernst zu nehmen, sei der größte Fehler der Politik, so Dogs.

Reitz: Politiker haben Angst, missbrauchen diese aber auch

Die Politik habe nicht nur selber Angst, sondern missbrauche diese auch, erläuterte Reitz weiter. „Wenn Frau Merkel sich selber präsentiert als die Verkörperung von Sicherheit an sich, dann ist es der Reflex genau dadrauf, dass die Menschen sehr verunsichert sind […]. Und Frau Merkel sagt, ich bin Sicherheit. Feierabend. Sie ist die größte Profiteurin der Angstpolitik“, so der Journalist.

Diskussionen sind heute unerwünscht – Kritiker werden in rechte Ecke gedrängt
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Menschen fühlen sich von Politik verraten

Laut Dogs kämen viele Menschen aufgrund der aktuellen Phänomene zu ihm zur Behandlung. Diese Menschen würden unter schweren Angststörungen leiden und könnten nicht einmal ihr Haus mehr verlassen, weil sie sich überall bedroht fühlen. „Und die sich von der Politik völlig verraten fühlen, weil sie gesagt haben, keiner reagiert da und macht was“, sagte der Psychiater.

Außerdem sei es für Dogs unverständlich, dass Politiker, die wie die Bundeskanzlerin lange an der Macht seien, sagen, „man müsste ja was tun“. Wer sonst sollte handeln, wenn nicht sie, fragte der Psychiater.

Masseneinwanderung: Migranten verstehen unsere Werte nicht – sind nicht integrierbar
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So ist es die Politiker können es sich leisten ignoranten zu sein, sie werden mit Steuermitteln beschützt; der Normalbürger kann jederzeit vom Pech getroffen werden. Normalbürger werden mittels Beschimpfungen; sie seien rechtsradikal und Hetzer, Mundtot gemacht. Diese Art des Umgangs erinnert sehr an vergangene Zeiten, die niemand wieder haben will.
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...e-a2226727.html
Zitat:

Macron will Deutschland zahlen lassen

Solms: „Jetzt geht es an Euer Portemonnaie“

Von Kathrin Sumpf26. September 2017 Aktualisiert: 27. September 2017 12:20

Ein Drittel des Bundeshaushaltes soll Deutschland an die EU zahlen – wenn es nach der "neuen Partnerschaft" von Macron geht. Er erwartet, dass die Staaten 3 bis 4 % des BIP zahlen, das wäre hier die stolze Summe von 94 bis 125 Milliarden Euro. Oder wie der FDP-Politiker Hermann Otto Solms warnt: "Achtung deutsche Steuerzahler: Jetzt geht es an Euer Portemonnaie“ (2015).
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Bei dieser Variante würden Länder mit einem hohen Anteil von Schattenwirtschaft begünstigt.

Entmachtung der Staaten, die Drohnung lautet: „Nationalisten keinen Platz lassen“

Ein EU-Finanzminister soll über die Verwendung entscheiden, die nationalen Parlamente hätten nichts mehr zu sagen. Macron will den Nationalstaaten keinen Platz lassen, praktisch läuft es auf eine völlige Entmachtung dieser hinaus. Er droht und formuliert dies so:

Wir haben keine Wahl, wir dürfen Nationalisten keinen Platz lassen. Wir müssen Verantwortung übernehmen, jeder an seinem Platz“.
Dazu wurde heute in Berlin „ein Positionspapier der scheidenden Bundesregierung herumgereicht. Darin enthalten: die klare Absage an jegliche Form der gemeinsamen Haftung“, schreibt die „Welt“.
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Dazu ein interessantes Buch: Pater Brown - Das Paradies der Diebe von Gilbert Keith Chesterton

Eine undiplomatische Armee soll auf plumpe Art und weise nach napoleonischer Manier die Staaten Europas platt machen. Dh. kein Volk hätte irgend ein Recht mehr; das wäre die Schaffung der einer vollkommenen politischen Anarchie und Rechtlosigkeit. Wie einfältig müssten Europas Völker sein sich darauf einzulassen? Es wäre ein Waterloo der Rechtlosigkeit für Europas Völker, denn darüber schweigt sich der feine Herr Macron aus.
Siehe:
http://derstandard.at/2000060615870/Die-...aesident-Macron
Meister
Migranten scheitern nicht, sie sind hier in der EU in den Flitterwochen. großes Grinsen
Der Krieg ist fertig und trotzdem geht dank Schleuser der Umzug weiter.

Meister
Meta
Hatten das nicht irgendwie einst die Alliierten geplant? Wen wundert es da noch?
Meta
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...ngspolitik.html
Zitat:

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Scharfe Kritik an Parteispitze
Lafontaine: Linke soll ihre Flüchtlingspolitik ändern

28.09.2017, 20:52 Uhr | dpa, jmt
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Wie unterscheidet man aufrechte Linke und verbohrte Querköpfe? Am besten hält man sich an Lafontaine und Wagenknecht.
Siehe:
https://www.facebook.com/oskarlafontaine...552437538151041
Zitat:

Oskar Lafontaine
26. September um 14:29 ·
DIE LINKE und die soziale Gerechtigkeit

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Der Schlüssel für diese mangelnde Unterstützung durch diejenigen, die sich am unteren Ende der Einkommensskala befinden, ist die verfehlte „Flüchtlingspolitik“. Dieser Vorwurf trifft nicht nur DIE LINKE, sondern alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien, weil bei ihren Antworten auf die weltweite Flüchtlingsproblematik das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit außer Kraft gesetzt wurde.

Und das auf doppelte Weise: Die soziale Gerechtigkeit verpflichtet dazu, denen zu helfen, die darauf am meisten angewiesen sind. Man darf die Lasten der Zuwanderung über verschärfte Konkurrenz im Niedriglohnsektor, steigende Mieten in Stadtteilen mit preiswertem Wohnraum und zunehmende Schwierigkeiten in Schulen mit wachsendem Anteil von Schülern mit mangelnden Sprachkenntnissen nicht vor allem denen aufbürden, die ohnehin bereits die Verlierer der steigenden Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen sind. Die Erfahrung in Europa lehrt: Wenn diese Menschen sich nicht mehr durch linke bzw. sozialdemokratische Parteien vertreten fühlen, wählen sie in zunehmendem Maße rechte Parteien.

Noch schwerwiegender wird gegen das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit verstoßen, wenn man die Menschen, die vor Krieg, Hunger und Krankheit fliehen, in den Blick nimmt. Nur eine Minderheit schafft es, mehrere Tausend Euro aufzubringen, mit denen man Schlepper bezahlen kann, um nach Europa und vorwiegend nach Deutschland zu kommen. Millionen Kriegsflüchtlinge vegetieren in den Lagern, weitere Millionen Menschen haben gar keine Chance, ihre Heimat wegen Hunger und Krankheit zu verlassen. Man hilft unstreitig viel mehr Menschen, wenn man die Milliarden, die ein Staat ausgibt, um das Schicksal der Ärmsten dieser Welt zu verbessern, dazu verwendet, das Leben in den Lagern zu erleichtern und Hunger und Krankheit in den Armutsgebieten zu bekämpfen. Und wenn man die Milliarden, die für Interventionskriege und Rüstung ausgegeben werden, ebenfalls dazu nutzt, den Ärmsten in der Welt zu helfen, dann könnte viel Gutes bewirkt werden.

Die „Flüchtlingspolitik“ der zu Recht abgestraften „Flüchtlings-Kanzlerin“ Merkel war völlig unglaubwürdig, weil ihr angebliches Mitgefühl für die Kriegsflüchtlinge sie nicht davon abhielt, Waffen über die Golf-Emirate an die Dschihadisten zu liefern und sich an der Bombardierung Syriens, die die Menschen in die Flucht trieb, zu beteiligen.

Eine linke Partei darf bei der Hilfe für Menschen in Not das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit nicht außer Kraft setzen. Und bei den innerparteilichen Auseinandersetzungen hilft ein Blick auf die Wahlergebnisse. Wer bei Arbeitern und Arbeitslosen so wenig Unterstützung findet (und das war 2009 noch anders!), muss endlich darüber nachdenken, woran das liegt. Da hilft auch kein Verweis auf die urbanen Schichten - zu denen meines Wissens auch Arbeiter und Arbeitslose gehören -, der merkwürdigerweise immer von denjenigen als Alibi bemüht wird, die bei ihren Wahlkampfveranstaltungen in den urbanen Zentren allenfalls bei einer Handvoll Parteimitglieder auf Resonanz stoßen.
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"Eine Linke Partei
darf bei der Hilfe für
Menschen in Not das
Prinzip der sozialen
Gerechtigkeit nicht
außer Kraft setzen."

Oscar Lafontaine



Wo sie recht haben da haben sie recht.
Meta
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...en-partei-.html
Zitat:

Gysi streitet mit Lafontaine

"Das wäre das Ende der linken Partei"

29.09.2017, 11:20 Uhr | dpa, pdi

Gysi kritisiert Lafontaine: "Das wäre das Ende der linken Partei".
Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Saarland, und Gregor Gysi streiten über die Flüchtlingspolitik der Linken. (Quelle: dpa)

Nach der Bundestagswahl brechen bei der Linken alte Gräben wieder auf: Gregor Gysi streitet öffentlich mit Oskar Lafontaine über Flüchtlingspolitik. Letzterer macht sich nach jahrelangem Kampf gegen die SPD nun für die Bildung eines rot-roten Bündnisses im Bund stark.
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Lafontaine bekräftigte seine Kritik am Linken-Führungsduo Katja Kipping und Bernd Riexinger in der Flüchtlingspolitik. Beide verträten die Forderung, "alle, die nach Deutschland kommen wollen, aufzunehmen." Das sei "völlig unrealistisch".

Der Präsident der Europäischen Linken, Gregor Gysi, widersprach Lafontaine.
"Wenn man mehr soziale Gerechtigkeit will, darf man nicht gegen andere Arme, sondern muss man gegen ungerechtfertigten Reichtum kämpfen", schrieb der ehemalige Fraktionschef im Bundestag in einem Beitrag für die linke Tageszeitung "Neues Deutschland" (Freitag/Onlineausgabe). Würde die Partei in dieser Frage ihre Politik grundsätzlich wechseln, verlöre sie viele Wähler, gewönne aber nur wenige hinzu. Ein Kurswechsel würde "auch unser Ende als linke Partei" bedeuten, warnte Gysi.

Lafontaine und Gysi hoben 2005 die heutige Linkspartei mit aus der Taufe. Die Partei ging aus einem Zusammenschluss der Linskpartei.PDS und der Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG) hervor.


Warum tut das die Linke dann nicht Herr Gysi? Bis jetzt sieht es eindeutig so aus, das sich Linke usw. mit den anderen Parteien, bis auf die AfD, darüber einig sind, die Armen in Deutschland kräftig auszunehmen. Angefangen bei den Rentnern, denen die Hucke voll gelogen wurde, werden alle SV-Renten seit 2005 durch die Bank gekürzt, bzw. auf Hartz IV bzw. Grundsicherung herunter sinkend bald zu 100% besteuert. Einen Aufschrei der Linken habe ich dagegen bisher nicht vernommen, bzw. er ist untergegangen.

Inzwischen leben ca. 87 - 88 Mio. Menschen in Deutschland, die Preise steigen rasant. Bei 94 Mio. Menschen in der BRD reicht es für alle nur noch für Hartz IV. Wozu noch arbeiten es hat ja eh keinen Sinn, außer das man sich damit den Tag verdirbt. Wenn Arbeit geht von Hand zu Hand nur dann ist sie noch anerkannt. Damit sich nicht die Steuerschröpfer die Hände reiben wird uns leider nur Schwarzarbeit und sonst nichts weiter bleiben.

Wer dazu schweigt ist offensichtlich ein Hetzer und Lügner zugleich ohne auch nur ein Wort zu sagen. Bestimmte Redner, sind oft schlimmer, als die welche schweigen. Martin Luther war ein besserer Linker als Gysi.
Siehe:
https://books.google.de/books?id=iEItAAA...%20aus%20Luther 's%20Schriften%20Oder%20Concordanz%20der%20An%C5%BFichten%20und%20Urt%20hei
le%20des%20gro%C3%9Fen%20Reformators%20%C3%BCber%20die%20wichtig%C5%BFten%2
0Gegen%C5%BFt%C3%A4nde%20des%20Glaubens%2C%20der%20Wi%C5%BF%C5%BFen%C5%BFch
aft%20und%20des%20Lebens.%20H%20e%20r%20ausgegeben%20VOU%20F.%20W.%20Lomler
%2C&f=false

Zitat:
7745. Nachdem der Papt aufgehört hat, ein Lehrer zu ein,
ist er ein Tischdiener und Bauchknecht worden; wie eine Decrete
zeugen. Er hat dreierlei vor, derer er ich am meiten befleißiget.
Zum ersten, thut er Alles und richtet es dahin, daß er ein Herr
sei und bleibe über Alle. Zum andern, daß er Könige und Fürsten
in einander hetze und zu Uneinigkeit und Kriege reize; denn das
dienet auch darzu, daß eine Tyrannei bestätigt und erhalten werde,
und indem it er auch öffentlich ein Bösewicht. Das dritte ist,
indem er heimlich ein Teufel it, daß er sie wiederum vereiniget,
und Krieg und Feindschaft aufhebet, da es doch ein Ernst nicht ist;
sondern thuts nur zu einem Vortheil, und zum Schein. XXII. 1340.
7746. Der Papst gedenkt: Sollte ich einem einzelen Mönche
weichen, der mir meine Krone und Majestät nehmen will? O das
ist mir nicht zu rathen. Ach! ich gäbe meine beiden Hände darum,
der ich doch nicht gerne eine verlieren wollte, daß ich so veste und
gewiß könnte an Chritum gläuben, wie er, der Papst, gläubt,
daß Christus Nichts ei. XXI1. 1398.


Ein Buch über die Bloßstellung der Lügengeister. PDF-Datei einfach nach Lügen suchen.

In Parteien usw. gibt es viele lästerliche Lügner und Hetzer.
gastli
Zitat:
Meta hat am 29. September 2017 um 14:06 Uhr folgendes geschrieben:
Inzwischen leben ca. 87 - 88 Mio. Menschen in Deutschland,


Meta deine Glaskugel hat auch einen hetzlichen Sprung.

Zitat:
So viele Menschen wie nie leben in Deutschland
Das Statistische Bundesamt schätzt, dass wegen der Zuwanderung 82,8 Millionen Menschen in Deutschland leben. Ohne Flüchtlinge wäre die Einwohnerzahl gesunken.
[Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...rd-einwanderung]

Oder etwas bunter hier: http://countrymeters.info/de/Germany
Meta
2016 wurde die Statistik von 2014 um 4 Mio. Menschen nach unten korrigiert gastli, wohin sind diese Menschen verschwunden? Ich könnte mir natürlich auch vorstellen das diese ganz einfach liquidiert wurden, wie es schon früher üblich war. Vielleicht sollten Sie über die Sterberate in Altersheimen 2014 einmal nachforschen, womöglich wird Ihnen dann manches klarer. In einem Altersheim, was ich kenne, sind zu dieser Zeit, in einem Monat, 10% der Menschen "plötzlich" gestorben, alle an Lungenentzündung, siehe Link. Suchen sie einfach auch einmal hier im Forum nach Lungenentzündung. Vielleicht wurde da schon mal für die Flüchtlinge Platz gemacht. 4 Mio. Rentner weniger, Geld lässt sich auch anders verwenden. 2015 habe ich die Statistik von 2014 im Forum verwendet. Es kann natürlich auch sein man schätzt nur noch und weiß gar nicht mehr wie viele Menschen in Deutschland leben etc. pp..
Siehe:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/82301/...sie-Alte-Schuld
gastli
Deine Thesen sind ungeheuerlich.
Meta
Ich kann nur über Dinge etwas sagen gastli die ich kenne. Ihnen wird aber vielleicht auch aufgefallen sein, das über viele unnatürliche Tode in Altersheimen berichtet wird. Irgendetwas stimmt da nicht. Viele Menschen in Altersheimen klagen, das man sich nicht um sie kümmert und plötzlich hört man von deren Tod. Das ist die Realität in Deutschland.
Meta