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Daran habe ich auch schon gedacht, jedoch sind sie nicht mit dem Islam in dieser Hinsicht vergleichbar, denn Analogien zu Kalifatstaaten usw., gibt es nicht. Sie wissen doch was Engels dazu sagte.
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"Kommt nicht alle Tage vor" Häufung von Mordfällen hält Hauptstadt in Atem 20.05.2017, 15:27 Uhr | dpa, df Beamte einer Spezialeinheit suchen in einer Gartenkolonie in Berlin-Heiligensee nach dem Mörder einer Frau. (Quelle: Paul Zinken/dpa) # ff Mordermittler in Berlin müssen derzeit ungewöhnlich viele Fälle aufklären. Innerhalb einer Woche kam es zu vier Tötungsverbrechen in der Hauptstadt. # ff Möglicher Bandenmord in Neukölln # ff Nach Medienberichten soll es ein Verbrechen im Milieu krimineller arabischer Großfamilien sein. # ff |
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Besuch in Saudi-Arabien: Trump hält in Riad mit Spannung erwartete Grundsatzrede zum Islam Epoch Times21. May 2017 Aktualisiert: 21. Mai 2017 7:35 US-Präsident Donald Trump will heute in Saudi-Arabien eine mit Spannung erwartete Grundsatzrede halten - über seine Vision von einem friedvollen und toleranten Islam. # ff |
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Empörung über neuen Umgang Macrons mit der Presse – Medien während Kabinettssitzung aus dem Elyséepalast verwiesen Epoch Times20. May 2017 Aktualisiert: 20. Mai 2017 15:51 In einem am Freitag in den französischen Zeitungen veröffentlichten Schreiben äußerten Journalistenverbände, Redaktionsleitungen sowie die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) ihre "Besorgnis" über die künftige Kommunikationspolitik des Elysée-Palasts. # ff |
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Schäuble vergleicht Asylkrise mit Lawine: „Du kannst Entwicklungen auslösen, die klein beginnen und dann nicht mehr beherrschbar sind“ Epoch Times20. May 2017 Aktualisiert: 20. Mai 2017 15:03 "Ich habe auf das Phänomen der Lawine hingewiesen: Du kannst Entwicklungen auslösen, die klein beginnen und am Ende nicht mehr beherrschbar sind", so Bundesfinanzminister Schäuble mit Blick auf die Flüchtlingskrise. # ff Auch der damalige Bundespräsident Joachim Gauck habe die Sorge ausgedrückt, „dass durch die gute Absicht eine Entwicklung entstehen könnte, die nicht mehr zu einem verantwortbaren Ergebnis führt“. |
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Erika Steinbach unterstützt die AfD im Wahlkampf: „Ich bin überzeugt davon, dass die AfD in den Bundestag einziehen muss“ Epoch Times20. May 2017 Aktualisiert: 20. Mai 2017 14:44 Erika Steinbach war für die CDU 13 Jahre lang Stadtverordnete in Frankfurt am Main und 27 Jahre lang Bundestagsabgeordnete. Anfang des Jahres trat sie aus der Partei aus, unter anderem aus Ärger über die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel. Jetzt will sie die AfD unterstützen. |
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Lambsdorff: „Die Bundeskanzlerin hat die Flüchtlingspolitik in Europa an die Wand gefahren“ Epoch Times20. May 2017 Aktualisiert: 20. Mai 2017 19:53 "Helmut Kohl oder Hans-Dietrich Genscher wäre es nie in den Sinn gekommen, solch weitreichende Entscheidungen zu treffen, ohne vorher in Paris, Rom, Brüssel und Den Haag anzurufen und sich abzustimmen," kritisiert der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff. # ff „Diese Bundesregierung hat die europäischen Partner immer wieder ignoriert, überfordert oder vor vollendete Tatsachen gestellt.“ Das sei bei der Energiewende genauso wie in der Flüchtlingskrise gewesen. Lambsdorff fügte hinzu: „Helmut Kohl oder Hans-Dietrich Genscher wäre es nie in den Sinn gekommen, solch weitreichende Entscheidungen zu treffen, ohne vorher in Paris, Rom, Brüssel und Den Haag anzurufen und sich abzustimmen.“ Weiterhin keine Lösung in Sicht Bei der umstrittenen Verteilung von Flüchtlingen in Europa sei weiter keine Lösung in Sicht: „Die Bundeskanzlerin hat die Flüchtlingspolitik in Europa so an die Wand gefahren, dass ich da in absehbarer Zeit keinen gemeinsamen Weg sehe.“ Auch die Türkei-Politik der Großen Koalition sei „auf ganzer Linie gescheitert“ # ff |
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| orca hat am 21. Mai 2017 um 08:39 Uhr folgendes geschrieben: Die einfache Frage: Ist ein Doggenschiß einem Bernhardinerschiß als Kompott vorzuziehen? Wobei erklärte Faschisten die übelste mögliche "Wahl" sind. Deshalb sind sie ja Metafavoriten. |
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Schwertwal Der Schwertwal (Orcinus orca) ist eine Art der Wale aus der Familie der Delfine (Delphinidae). Er wird auch Orca oder – zur Abgrenzung vom Kleinen Schwertwal (Pseudorca crassidens) – Großer Schwertwal genannt; eine alte deutsche Bezeichnung lautet Butskopf.[1] Die Namen Killerwal und Mörderwal wurden den Tieren von Walfängern gegeben und nehmen Bezug auf die oft brutal anmutenden Jagdmethoden dieser Raubwale. Die Art ist weltweit verbreitet, bewohnt jedoch bevorzugt küstennahe Gewässer in höheren Breiten. |
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Art. 5 (1) 1Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. 2Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. 3Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) 1Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. 2Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. |
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| Meta hat am 22. Mai 2017 um 16:26 Uhr folgendes geschrieben: Gleichzeitig versuchen Sie auf diese Art und Weise hier tagtäglich mit tschekistischen Methoden die Meinungsfreiheit zu unterdrücken. |
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| Meta hat am 22. Mai 2017 um 16:26 Uhr folgendes geschrieben: Gleichzeitig versuchen Sie auf diese Art und Weise hier tagtäglich mit tschekistischen Methoden die Meinungsfreiheit zu unterdrücken. |
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| orca hat am 22. Mai 2017 um 22:14 Uhr folgendes geschrieben: Sogar Deine ... Kameraden fühlen sich offensichtlich ...angepiißt. |
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Wegen Kritik an Erdogan: NATO schließt Österreich vorerst von Partnerprogrammen aus Epoch Times23. May 2017 Aktualisiert: 23. Mai 2017 6:54 Keine Kritik an der Türkei erlaubt: Österreichs Soldaten sollen in Zukunft offenbar nicht mehr mit Nato-Ländern zusammen trainieren können und auf unbestimmte Zeit von allen wichtigen Partnerschaftsprogrammen der Allianz (PCM) ausgeschlossen werden. Wegen der Spannungen zwischen Wien und Ankara sollen Österreichs Soldaten künftig nicht mehr mit Nato-Ländern zusammen üben können und auf unbestimmte Zeit von allen wichtigen Partnerschaftsprogrammen der Allianz ausgeschlossen werden. Die Entscheidung solle am Dienstag fallen, berichtete die Zeitung „Die Welt“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf hohe informierte Nato-Diplomaten. Grund sei ein Veto der Regierung in Ankara, die damit auf die anhaltenden Forderungen aus Wien nach einem Abbruch der EU-Beitrittsgespräche und der Kritik österreichischer Politiker an Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan reagiere. # ff |
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Der älteste Vormensch könnte aus Europa statt Afrika stammen Stand: 22.05.2017 # ff |
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Deutschland: Menschenrechtler sehen wegen Anti-Terror-Kampf und Flüchtlingspolitik Grundrechte in Gefahr Epoch Times23. May 2017 Aktualisiert: 23. Mai 2017 13:55 Wie selten zuvor in der Geschichte der Verfassung stünden Grundrechte in Deutschland unter Druck, beklagt der TV-Journalist Georg Restle. Der Grundsatz "Im Zweifel für die Freiheit" sei vom Grundsatz "Im Zweifel für die Sicherheit" abgelöst worden. # ff Der Grundrechte-Report 2017 liefere eine „erschreckende Chronik“ der Einschränkung von Bürger- und Menschenrechten. „Der Kampf um die Grundrechte muss in diesem Land neu aufgenommen werden.“ Der diesjährige Bericht beklagt zahlreiche Einschränkungen sozialer Grundrechte, etwa bei der Umsetzung des Mindestlohns, der Erbschaftssteuerreform oder dem Bundesteilhabegesetz. Der Grundrechtereport 2017 wurde von Humanistische Union, dem Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen, der Internationale Liga für Menschenrecht, dem Komitee für Grundrechte und Demokratie, der Neuen Richtervereinigung, Pro Asyl, dem Republikanischer Anwälteverein und der Vereinigung Demokratischer Juristen herausgegeben. Der Grundrechtereport wurde anlässlich des Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes, dem 23. Mai, veröffentlicht. (afp) |
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NRW: Nach fehlenden AfD-Stimmen – Alle Wahlkreise werden überprüft Von Detlef Kossakowski23. May 2017 Aktualisiert: 23. Mai 2017 12:52 Bei mindestens einem Dutzend der NRW-Wahlbezirke war es zu Unstimmigkeiten gekommen, meistens zu Ungunsten der AfD. Nun sollen alle Auszählungen erneut überprüft werden, so die Wahlleitung. # ff Seitens der AfD wird angezweifelt, dass es sich lediglich um „Zufälle und Versehen“ handele. Man werde im Ergebnis auch die strafrechtliche Seite zu prüfen haben und insbesondere für die Wiederherstellung des Rechtsfriedens insgesamt in Dortmund und in ganz NRW eine Neuauszählung durchführen müssen. |