Was haben eure Beiträge mit Flüchtlingspolitik zu tun? Die Flüchtlinge bringen ihre eigenen Ideologien und Glaubensvorstellungen mit und haben bisher kein Interesse an den eurigen gezeigt.
Obskur wird es dann wenn aus gesellschaftlichen Ideologien heraus behauptet wird das wäre Marktforschung und Soziologie (theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens).
Die Soziologie der Muslime ist garantiert eine andere als die der europäischen Bevölkerung nach dem Beginn der Aufklärung.
orca
Zitat:
Meta hat am 19. Februar 2017 um 13:08 Uhr folgendes geschrieben:
Die Soziologie der Muslime ist garantiert eine andere als die der europäischen Bevölkerung
Was Soziologie ist, weißte also auch nicht. Oder, daß wissenschaftliche Prinzipien kulturunabhängig sind.
Deine rassistische Volksverhetzung klappt nicht nur nicht, Du machst sie durch Dein unqualifiziertes Geplapper zudem lächerlich.
Gut, daß Du die Aufklärung erwähnst. Die in den Anfängen humanistische, wissenschaftliche und aufklärerische bürgerliche Gesellschaft ist seit der Machtergreifung der Bourgeoisie zunehmend volksverblödend, unwissenschaftlich und wundergläubig verkommen. Die Spottgeburt aus Faschismus und imperialistischem Besatzerdiktat namens B'R'D ist dabei besonders weit fortgeschritten und Du ein deutliches Beispiel.
gastli
Zitat:
Meta hat am 19. Februar 2017 um 13:08 Uhr folgendes geschrieben:
Was haben eure Beiträge mit Flüchtlingspolitik zu tun?
Meta, mal eine Gegenfrage.
Was haben deine ca. 2000 unsinnigen Spam-Beiträge alleine nur in diesem Thema mit Flüchtlingspolitik zu tun?
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Zum Thema:
Zitat:
Zehntausende Spanier haben ihre Regierung zur Aufnahme von mehr Flüchtlingen aufgefordert. Hintergrund ist eine Zusage von Ministerpräsident Rajoy, rund 16.000 Schutzsuchende aufzunehmen. Tatsächlich ließ er aber nur 1100 ins Land.
Bei einer Großdemonstration in Barcelona haben Zehntausende Menschen die spanische Regierung zur Aufnahme von mehr Flüchtlingen aus Kriegsgebieten aufgerufen. Die Polizei bezifferte die Teilnehmerzahl auf rund 160.000. Die Veranstalter sprachen von 300.000 Teilnehmern.
Zu der Massenkundgebung hatte die Nichtregierungsorganisation "Casa Nostra Casa Vostra" (Mein Haus ist dein Haus) aufgerufen. Die Demonstranten zogen mit Bannern wie "Genug der Ausreden! Nehmt sie jetzt auf!" und "Keine weiteren Toten, öffnet die Grenzen" vom Stadtzentrum zur Mittelmeerküste.
„Deutschland ist ein Einwanderungsland“:
Friedrich-Ebert-Stiftung fordert Wahlrecht für alle Einwohner
Von Kathrin Sumpf/19. February 2017 /Aktualisiert: 19. Februar 2017 12:22
Die Friedrich-Ebert-Stiftung will mit einem neuen Leitbild zur breiten Diskussion über das Zusammenleben in Deutschland anregen. "Deutschland ist ein Einwanderungsland", so die Botschaft. Alle Einwohner sollten Wahlrecht bekommen. Das wichtigste über die 50-seitige, SPD-nahe Broschüre.
Unter dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft – Ergebnisse einer Expert_innenkommnission der Friedrich-Ebert-Stiftung“ veröffentlichte die SPD-nahe Stiftung in Deutschland am 14. Februar 2017 ihr Leitbild von einer Zukunft in Deutschland. Unter den Autoren ist die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz und weitere.
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ff Wählen soll nicht das deutsche Volk, sondern die Einwohner Deutschlands
Für die Stiftung ist es „unbefriedigend, dass viele Einwohner_innen in Deutschland keine Möglichkeit zur demokratischen Stimmabgabe haben. Seit 1995 haben in Deutschland lebende EU-Ausländer_innen das kommunale Wahlrecht. In 15 von 28 EU-Staaten haben außerdem auch Bürger_innen von Nicht-EU-Staaten das kommunale Wahlrecht. Analog dazu schlägt die Kommission vor, dass dauerhaft in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige das kommunale Wahlrecht sowie Drittstaatsangehörigen und Unionsbürger_innen das Stimmrecht in Volksabstimmungen gewährt wird.“
Die Autoren beziehen sich dabei auf Artikel 3 des Grundgesetzes, das das Sozialstaatsprinzip und das Gleichbehandlungsgebot beinhaltet:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
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ff
Ich wäre auch dafür das jeder ausländische Machthaber in Deutschland entsprechend dem Bevölkerungsanteil hier mitregieren kann, das könnte mit dem Bundesrat gekoppelt werden. Dann gäbe es bei uns Erdogan auf Phönix laif im Bundesrat.
Euphemistische Islam-Kritik in Halle: „Allah ist Frieden“ – Der „irre Prediger“ auf dem Marktplatz – Polizei ratlos
Von Steffen Munter17. February 2017 Aktualisiert: 17. Februar 2017 13:17
Verdutzt schaut die Polizei auf den "irren" Prediger auf dem Haller Marktplatz, der lautstark und mit der örtlichen Akkustik spielend, den Islam verkündet und dabei die Ängste und Sorgen des Volkes ausspricht, ohne einen Vorwurf der Hetze zu erzeugen. Die Beamten wissen nicht, was sie tun sollen ...
Der "irre Prediger" spricht auf dem Haller Marktplatz.Foto: Screenshot/Youtube
Lautstark ist er und spricht aus, was viele denken, befürchten. Doch die Polizei weiß nicht so recht, was sie mit dem Mann anfangen soll.
Denn dieser „Prediger“ ruft nicht zum Hass auf, verleumdet keine Muslime, sondern wiederholt lediglich die islamistischen Parolen und Inhalte bis zur Übersteigerung, was durch das Grundgesetz auf Glaubensfreiheit wiederum geschützt ist, so die Taktik.
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Ist Erdogan ein großes Vorbild und sein gutes Einvernehmen mit Deutschland? Auf den Kalif von Köln folgte Erdogan und der Kalif von Halle. Halle ist ein heißes Pflaster.
Frankreich: Hälfte des Militärs auf den Straßen – Bürgerkriegsartige Unruhen in 20 Städten – Schusswaffengebrauch erleichtet
Von Kathrin Sumpf14. February 2017 Aktualisiert: 18. Februar 2017 6:10
Nach Angaben von Twitter-Usern setzt Frankreich zur Zeit die Hälfte seines Militärs auf den eigenen Straßen ein. Die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte seien gelockert worden. In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt und in andere Städte des Landes aus.
Frankreich lockert die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte. Nachdem immer mehr Polizisten im aktuellen Bürgerkrieg angegriffen werden – u.a. mit Molotow-Cocktails – sollen sie sich künftig in Notwehr-Situationen mit ihrer Waffe verteidigen können.
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Ist in Frankreich eine Revolution ausgebrochen? Wird dort wieder einmal die Bastille gestürmt?
Vorbereitung auf Katastrophenfall? – Neuer staatlicher Krisenplan für Versorgungsengpässe
Epoch Times17. February 2017 Aktualisiert: 17. Februar 2017 10:26
Vorbereitung auf Katastrophenfall: Der Bundestag hat den Notfallplan für Krisenfälle und Versorgungsengpässe aktualisiert. Das am Abend verabschiedete Gesetz gibt dem Staat diverse Eingriffsmöglichkeiten in die Lebensmittelversorgung.
Der Bundestag hat den jahrzehntealten Notfallplan für Krisenfälle und Versorgungsengpässe aktualisiert. Das am Abend verabschiedete Gesetz gibt dem Staat diverse Eingriffsmöglichkeiten in die Lebensmittelversorgung.
Das neue Zivilschutzkonzept muss allerdings noch vom Bundesrat bestätigt werden.
Bei einer Versorgungskrise – hervorgerufen etwa durch Naturkatastrophen, Epidemien oder einen bewaffneten Angriff – darf der Staat in die Produktion und Verteilung von Lebensmitteln eingreifen. (dpa)
Hoffentlich schlagen die Flammen aus Frankreich nicht nach Deutschland über.
orca
Ich habe mich schon gewundert, wo die faschistische Presseschau aus Arschlochtimes und Fakestone-Institut bleiben.
Zitat:
Ist in Frankreich eine Revolution ausgebrochen?
Nee, eine Revolte gegen menschenverachtende, rassistische Bullen, welche Nichtarier bei Kontrollen zusammenschlagen und mit dem Schlagstock bis zu schweren rektalen Verletzungen vergewaltigen. Manche finden das nunmal nicht gut und gar keinen Gefallen daran.
Wie sieht's da bei Dir aus?
Meta
Warum nennen Sie nicht einfach andere Quellen wenn Sie diese haben, dann könnte ich diese verwenden, wenn die Ihnen besser gefallen, an mir soll es nicht liegen. Mir geht es um Tatsachen und nicht um Quellen aus denen Sie stammen.
Frankreich im Bürgerkrieg: Merkel-Migranten an vorderster Front
in Contra-Punkt, Contra-Spezial 19. Februar 2017
Frankreich in Kriegsrecht und Bürgerkrieg. Der Aufstand tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Mittlerweile sind 125.000 Soldaten, die Hälfte der Armee, auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden.
Von Viribus Unitis
Die Migranten-Banden sind zwischenzeitlich bewaffnet, militärisch in "Einheiten" strukturiert, und auch so vorgehend. Die Migranten-Banden, sich selbst partiell "Migranten (Etranger)- Resistance" nennend, gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf Polizisten und Soldaten los.
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Deutsche Medien verschweigen die Ereignisse weitgehend. Das hat auch seinen Grund. An forderster Migranten-Front kämpfen Migranten mit Mehrfach-Identitäten aus Deutschland. Die Polizei nimmt Migrant X fest, der sich mit deutschen Papieren als Hr. Y ausweist, lässt ihn weil er Ersttäter ist wieder laufen. Der Migrant wird am nächsten Tag wieder gefasst – zeigt seinen weiteren deutschen Ausweis vor, der ihn als Hr. Z ausweist – und wird wieder freigelassen. Man erinnere sich, der Weihnachtsmarkt-Attentäter von Berlin, ein aus Tunesien stammender Asylbewerber, hatte 14 Identitäten. Die französische Polizei ist auf verlorenem Posten – wegen der deutschen Mehrfach-Identitäten.
Deutschland schickt also seine Mehrfach-Identitäten-Migranten nach Frankreich, damit die dort in Rahmen der "Migranten-Resistance" einen Aufstand produzieren. Irre, aber funktioniert, wie die Realität zeigt.
Seehofers Vorschlag den Mehrfach-Identitäten mit einem Identifizierungsprogramm entgegenzutreten lehnt Merkel vehement ab. Die Idee ist denkbar einfach. Die Migranten-Fotos (alles standardisierte Biometrie-Passfotos) und die Fingerabdrücke sollten als Referenzdaten in einem Computervergleich abgeglichen werden. Man würde am Freitag die Datenanalyse starten, über das Wochenende würde der Computer laufen, und am Montag hätte man sämtliche Mehrfach-Identitäten identifiziert. Diese Daten müsste man konsequent bearbeiten und innerhalb eines Monats hätte man mehr oder weniger fast alle Mehrfach-Identitäten zu einer Einfach-Identität zusammengeführt.
Grundsätzlich steht die deutsche Regierungs-Seite diesen Kriegszuständen in Frankreich positiv gegenüber. Sind sie doch eine Blaupause für das, was in Deutschland noch kommen könnte. Der Kriegszustand, den Frankreich unter dem Namen Ausnahmezustand hat, sollte ja auch Deutschland beglücken.
Das geht am besten, in dem man eine Destabilisierung Frankreichs herbeiführt, und die dortigen instabilen Zustände nach Deutschland zurückschwappen lässt um dann … naja, da geht dann viel.
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Das sind viele Fakten um darüber nachzudenken. Wer stellt sich so die Zukunft vor?
orca
Wenn man bei Personenkontrollen durch rassistische Staatsschergen sowieso zusammengetreten und mit einem Schlagstock vergewaltigt und lebensgefährlich verletzt wird, was hat man da noch zu verlieren?
Naja, freiheitlich-demokratische Vergewaltiger werden von Deinesgleichen ja ohnehin nicht zur Kenntnis genommen.
Du gehörst zu den übelsten Menschenfeinden und rassistischen Hetzern, die ich je kennenlernen mußte. Gegen Dich sind Höcke und Petry Musterdemokraten und Humanisten - obwohl sie selbst schon das Gegenteil davon sind.
Meta
Sie haben ja ekstatische Wahnvorstellungen orca. Ich nehme alle Infos ohne Vorbehalte zur Kenntnis.
Leider sind viele Infos nicht richtig bewertbar, weil die Darstellung von Zusammenhängen fehlt.
Ich bin gegen jegliche Art von Vergewaltigung, sei es nun physisch oder geistig; letzteres scheint ja Ihr Lieblingshobby zu sein, weshalb Sie sich nicht von Faschisten unterscheiden.
Anderen Menschen, welche den Faschisten nicht in den Kram passten, unterstellten diese Dinge um sie zu diskriminieren, so dass sie ins KZ gesperrt werden konnten. Zu dieser Art heimtückischen Faschisten zähle ich sie. Es sind erbärmliche Denunzianten welche andere Menschen mittels falscher Unterstellungen beschuldigen. Solche Fälle erzählte mir mein Urgroßvater und auch andere Menschen. Auf diese Weise landeten viele in Buchenwald.
orca
Zitat:
Meta hat am 20. Februar 2017 um 06:56 Uhr folgendes geschrieben:
Sie haben ja ekstatische Wahnvorstellungen orca. [und jede Menge Gesabbel ad hominem]
Nö, Du bist nur - wie immer - schlecht informiert.
Zitat:
Auslöser war ein Übergriff der Polizei auf einen jungen schwarzen Mann, der von einem Beamten mit einem Schlagstock vergewaltigt wurde. Er erlitt schwerste Verletzungen und musste operiert werden. Zwei Monate ist der 22-Jährige nun krankgeschrieben.
Das können doch nicht alle Infos sein, denn aus diesen Informationen heraus ist die Handlungsweise des Polizisten nicht verständlich. Dafür fehlt irgendwie der Hintergrund.
orca
Rassistische Prügelbullen brauchen keinen Hintergrund. Ihr Rassismus und Chauvinismus IST der Hintergrund.
Wie bei toitschen rassistischen Bullen auch, welche Farbige ungerechtfertigt festnehmen, in der Zelle bewußtlos prügeln, mit Benzin übergießen und dann abfackeln.
Worüber Du sicher auch nicht informiert bist und Dir "die Hintergründe fehlen".
Ich verrate Dir was: Dir fehlen nicht nur die Hintergründe. Kann auch nicht anders sein, wenn Du den ganzen Tag Arschlochtimes, Fakestone-Gesabbel und die ganze andere Faschistenjournaille auf der Suche nach rassistischer Volksverhetzung durchforstest, mit der Du uns hier nerven kannst.
Migranten: Deutsche Sicherheitsbehörden erwarten Millionen-Ansturm nach Europa
in Gesellschaft, Panorama 21. Februar 2017 9 Comments
Die deutschen Sicherheitskräfte warnen davor, dass der Migrationsdruck nach Europa weiterhin hoch sei. Mehrere Millionen Menschen sollen in den Startlöchern stehen.
Von Michael Steiner
Aus dem Nahen Osten und aus Afrika hält der Migrationsdruck weiterhin an. An die "Bild" wurde ein internes Papier der deutschen Sicherheitsbehörden weitergeleitet, in dem von rund sechs Millionen Menschen die Rede ist, die bereits in der Mittelmeerregion auf die Weiterreise nach Europa warten. Wobei dies wohl auch nur grobe Schätzungen sein dürften.
Allein in der Türkei harren demnach gut 2,93 Millionen Personen in Unterkünften aus. In Jordanien sind es laut der internen Schätzung bis zu 710.000 Migranten. In Libyen warten sogar bis zu 1,2 Millionen Personen auf die Überfahrt nach Europa. In Ägypten sollen es bis zu 500.000 Menschen sein. In Tunesien, Algerien und Marokko kommen noch einmal 610.000 Migranten hinzu. Plus natürlich jene Menschen, die schon in diesen Ländern leben und ebenfalls weiter nach Norden wollen.
Doch das ist noch nicht alles. Die (noch) halbwegs funktionierende Blockade der Balkanroute und die nicht ausreichenden Kapazitäten der Schlepper in Nordafrika sorgen dafür, dass die Zahl der Zuwanderungswilligen in den südlichen und östlichen Mittelmeerstaaten weiterhin ansteigt. Den Angaben zufolge sollen sich unter den Migranten zunehmend auch Menschen aus Zentralafrika befinden, einer Region, die zu den ärmsten der Welt gehört.
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Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!
Wie sagte doch gleich Jesus lasst die Kindlein zu uns kommen und wehret Ihnen nicht. Lieber arm und glücklich als reich und krank an Kopf und Herzen.
3:22, 21.02.2017 Home -News -Welt
Panik auf italienischem Schiff Flüchtlinge verwüsten Fähre, stehlen, begrapschen Frauen
Die Fähre "Janas": Passagiere erlebten eine Horror-Nacht, nachdem rund 50 Flüchtlinge randalierten. Panik an Bord!
Passagiere auf einem Schiff der italienischen Reederei "Tirrenia" durchlebten eine Horror-Nacht auf dem Weg von Cagliari nach Neapel. An Bord der "Janas" befanden sich auch rund 50 Flüchtlinge, die bereits ihre Ausweisungspapiere bekommen hatten und Italien binnen 7 Tagen verlassen müssen. Sie verwüsteten das Schiff, attackierten Passagiere, raubten Schlafkabinen aus.
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Abenteuerurlaub mit besonderen Urlaubsfreuden und vieles andere mehr.
Schwere Unruhen in Stockholm – Realität holt Medienwirbel um Trump-Zitat ein
Von Detlef Kossakowski21. February 2017 Aktualisiert: 22. Februar 2017 5:50
In Stockholm ist es am Montagabend zu Ausschreitungen gekommen. Autos wurden in Brand gesetzt und es gab Plünderungen. Am Wochenende zuvor hatte US-Präsident Trump Probleme der Migrationskrise in Schweden angesprochen, was in Skandinavien einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hatte.
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Verbrecher, welche zusammen mit der EU-Neuansiedlung ins Land gelassen wurden, machen Schweden unsicher.
Hier geht es um die militärischen Kosten in Zusammenhang mit der EU-Neuansiedlungspolitik
Plus 20 Milliarden Euro jährlich: Gabriel kritisiert Vorhaben mehr Kriegsgerät durch Kürzung der Sozialausgaben zu finanzieren
Epoch Times22. February 2017 Aktualisiert: 22. Februar 2017 6:47
"Jetzt reden manche einer Steigerung des Verteidigungshaushalts von 20 Milliarden Euro und mehr das Wort, wohlgemerkt pro Jahr. Die ersten Forderungen werden laut, die Rüstungsausgaben durch Kürzung der Sozialausgaben in Deutschland zu finanzieren", kritisierte Außenminister Sigmar Gabriel.
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Stimmten dafür die EU-Parlamentarier unter EU-Präsident Martin Schulz? Sind die Kosten die Folgen aus diesem Beschluss?
Amnesty kritisiert zunehmende diktatorische Tendenzen in Regierungen weltweit – auch in EU
Epoch Times22. February 2017 Aktualisiert: 22. Februar 2017 6:14
Die Menschenrechtslage hat sich laut Amnesty International im vergangenen Jahr weltweit deutlich verschlechtert. Die Welt sei 2016 finsterer und unsicherer geworden. Laut Amnesty werden auch in EU-Staaten Menschenrechtsstandards zunehmend ausgehöhlt.
Machen Sie denn Echotest:
Wollt ihr Demokratie? Echo - nie
Wollt ihr Diktatur? Echo - nur
Frankreichs Unruhen: Der Aufstand des radikalen Islam hat begonnen – Wer es sagt, wird verklagt
Von Kathrin Sumpf21. February 2017 Aktualisiert: 21. Februar 2017 20:17
Was Islamisten mit den schweren Unruhen in Frankreich zu tun haben, wird in Medien und Politik verschwiegen. Wer den Bezug öffentlich nennt, muss damit rechnen, sofort verklagt zu werden – vom „Zentrum gegen Islamophobie“, hinter dem die Muslimbruderschaft steckt.
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Gut „organisierte Angreifer“ würden die Straßen unter ihre Kontrolle bringen und Polizeiwagen anzünden. Sie agieren im Stil von Bürgerkrieg. Das „ist mehr als ein einfaches Aufbegehren des unzufriedenen muslimischen Nachwuchses“, so das Medium.
Nur wenige Berichte würden sich trauen, die Urheber zu benennen und mit dem Wirken von Islamisten in Verbindung zu bringen. In den Vorstädten hätten radikale Islamisten Anhänger gefunden und es sei „ein handfester Kampf einer Ideologie um die Vorherrschaft entbrannt. Und der ist auch nicht auf Paris beschränkt“, so das Medium.
In Frankreich gibt es in diesem Zusammenhang den Begriff des „Kulturterrorismus“ – „terrorisme culturel“. Auch Plünderer in historischen Stätten, diejenigen, die Statuen zerstören, Bücher verbrennen und Kulturschätze rauben und Terrorismus damit finanzieren, sind damit gemeint.
Sehen so Freiheit und Menschenrechte aus? Ein sehr interessanter Artikel.
Kein Ende der Asylkrise in Sicht: Fast sechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa
Epoch Times21. February 2017 Aktualisiert: 21. Februar 2017 9:16
Wegen der Krisen in den Herkunftsländern ist kein Ende der Flüchtlingskrise in Sicht: Der Migrationsdruck auf Europa durch Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen und Fernen Osten hat sich seit der Flüchtlingskrise 2015 kaum vermindert.
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Ab 2018 wird die Sahara zur Savanne. Ein Paradies für alle Lebewesen die es nutzen wollen.
Die Garamanten waren ein im Fessan ansässiges antikes Volk der Berber. Sie besiedelten spätestens seit dem 5. Jahrhundert v. Chr., eventuell sogar seit dem 9. Jahrhundert v. Chr.[1] das Innere Libyens im heutigen Fessan um die Hauptorte Zinchecra und Garama (Djerma nördlich von Murzuk). Sie waren Pferdezüchter. Durch die Nutzung von Streitwagen konnten sie die umliegenden Völker unterwerfen.[2][3] Von den Garamanten existieren auch Felszeichnungen in der Sahara.
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ff Transsaharahandel
Die Garamanten beherrschten den frühen Transsaharahandel zwischen der Mittelmeerküste Libyens und dem Tschadsee. Gehandelt wurden vor allem Elfenbein, Häute, Edelsteine, Salze und wilde Tiere für den Bedarf der römischen Zirkusse gegen Luxuswaren. Inwieweit die Garamanten auch mit Sklaven handelten, ist in der Altertumswissenschaft umstritten. Gesichert ist aber, dass Gefangene aus ihrem Volk in den römischen Städten, etwa in Leptis Magna, als Beute von Löwen etc. in der Arena endeten, wie Mosaikdarstellungen aus Nordafrika zeigen. Der Handel lief zunächst über die griechische Kolonie Kyrene, nach der Eroberung des Gebietes durch die Römer über die Stadt Leptis Magna. Herodot berichtet von der Reise einiger Berber vom Stamm der Nasamonen von der Cyrenaika durch die Sahara bis ins Land der Schwarzen (wohl in die Gebiete des Niger). Nichts aber deutet darauf hin, dass man darin den Beweis für einen regelmäßigen Karawanenhandel mit dem Sudan sehen kann. Die früher häufig vertretene Theorie, die Garamanten hätten den Handel mit Hilfe ihrer Streitwagen betrieben, wird heute weitgehend abgelehnt, da die Wagen nicht für lange Strecken und auch nicht für den Transport von Handelswaren geeignet waren.
Als südlichste Stadt des Garamantengebietes gilt heute Ghat. Etwa 10 km südlich der Stadt stand die Festung Aghram Nadharif, die vielleicht als Grenzsicherung erbaut wurde.
Landwirtschaft
Um in der Sahara zu überleben, entwickelten die Garamanten ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem: Mehr als 600 Kanäle führten zu unterirdischen Wasserreservoirs und versorgten die Landwirtschaft. Diese Kanäle wurden über 100.000 bis zu 40 Meter tiefe Wartungsschächte kontrolliert und bei Bedarf repariert. Das so konstruierte Foggara-Kanalsystem erstreckte sich über mehrere tausend Kilometer. Mit dem Wasser wurden Pflanzen wie Gerste, Feigen, Trauben, Hirse und sogar Baumwolle angebaut, letztere trotz ihres sehr hohen Wasserverbrauchs.[1]
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Die Sahara könnte in nächster Zeit die Zukunft für die Milionen von Afrikanern sein.
orca
Zitat:
Meta hat am 22. Februar 2017 um 08:17 Uhr folgendes geschrieben:
Ab 2018 wird die Sahara zur Savanne.
Was gehst Du dann uns hier auf den Sack? Ab in die Sahara, Kanäle und Wartungsschächte buddeln.
Zur Beschleunigung der Arbeiten - Du willst ja bis 2018 fertig sein - rate ich Dir, auf Abstützungen zu verzichten.
Tschüß und winke-winke!
Meta
Wer ist uns?
Ich denke Ihr kommt alle mit um die Menschen tatkräftig vor Ort zu helfen oder habt ihr keine Lust dazu. Nach Ihren guten Vorschlägen können Sie als erster, wie Adolf Hennecke arbeiten, orca.
orca
Zitat:
Meta hat am 22. Februar 2017 um 14:05 Uhr folgendes geschrieben:
Ich denke Ihr kommt alle mit um die Menschen tatkräftig vor Ort zu helfen oder habt ihr keine Lust dazu.
Bekanntlich ist für's Brunnenbohren (und Mädchenschulenbauen) in fernen Ländern die Bundesmörderbande zuständig. Wenn die lieber Zivilisten massakriert, ist doch nicht unsere Sache, deren veröffentlichte Arbeit zu erledigen.