Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

Adeodatus
Zitat:
So viel mir bekannt ist darf die BRD, auf Grund des Besatzungsstatus, nicht an Angriffskriegen teilnehmen.


Sagt Dir Afghanistan etwas? Ein Angriffskrieg der USA wurde durch die BRD unterstützt.

Jedoch zu orcas aussage

Zitat:
Wenn irgendwo auf der Welt massenweise gemordet wird, ist Neu-Großtoitschland mit Sicherheit mit von der Partie


Das kann er nicht mit Beispielen untermauern, denn außer dem von Oberst Klein angeforderten Bombenangriff auf entführte Militärtanklaster vor Kundus (Afghanistan) am 04.09.2009 mit mehr als 100 Toten waren deutsche Truppen bisher nicht an weiteren Kriegsverbrechen beteiligt
Das weiß er auch und kommt daher mit obigem Unsinn aus der Deckung, das er seine Behauptungen auch ein wenig untermauern sollte ignoriert er geflissentlich ihm geht es um Hetze und nicht um Sachargumente das solltest Du inzwischen begriffen haben.
orca
Zitat:
Adeodatus hat am 05. September 2016 um 08:03 Uhr folgendes geschrieben:
waren deutsche Truppen bisher nicht an weiteren Kriegsverbrechen beteiligt


Angriffskriege sind Verbrechen. Sind der Feldgeistliche und Koch einer Aggressionsarmee weniger Mörder als ihre schießenden und bombenden Kumpane?
Adeodatus
Du musst schon belegen können was Du da schreibst, nenne Beispiele in denen die BW aktiv an Angriffskriegen beteiligt ist und die Opferzahlen (außer Afghanistan weil bekannt). Ansonsten machst Du Dich nur lächerlich mit solchen Aussagen.
Meta
In Afghanistan wurde kein Angriffskrieg unterstützt, das war nicht Aufgabe der Bundeswehr. Die Bundeswehr hatte dort zivile Aufgaben, sowie die Unterstützung der Bevölkerung und Ausbildung der Polizei usw..
EEs gab keinen Kampfauftrag der Bundeswehr. Fraglich ist immer noch wie es zu dem Fehler mit den Tankastzügen kam.
http://www.sueddeutsche.de/politik/lufta...ronik-1.2389156
http://www.weltderwunder.de/artikel/toed...der-bundeswehr/
orca
Zitat:
Adeodatus hat am 05. September 2016 um 09:25 Uhr folgendes geschrieben:
Du musst schon belegen können was Du da schreibst, nenne Beispiele in denen die BW aktiv an Angriffskriegen beteiligt ist


Jugoslawien, Brücke von Varvarin; der BND lieferte ungeprüfte Aussagen über Massenvernichtungswaffen des Irak, was die USA als Anlaß zum Völkermorden nahm (http://www.welt.de/politik/specials/911/...-ausloeste.html), und lieferte (nach eigenen Angaben natürlich gar keine) Kriegsziele.

Neben dem Mordbefehlshaber Klein sind die Bundesmörderbanden in Afghanistan durchaus keine brunnenbohrenden und mädchenschulenbauenden Friedenseneglchen.

Zitat:
In Talokan (Taloqan) ballerten “unsere Jungs” – wie in einem Video-Spiel – einfach in eine aufgebrachte Menschenmenge, die gegen das brutale Vorgehen ihrer Besatzungstruppen demonstrierte. Bei der Schießerei auf die Zivilbevölkerung gab es 12 Tote und über 80 Verletzte auf Seiten der Demonstranten. Drei angeblich “mittelschwer-verletzte” deutsche Soldaten mußten nur kurz ambulant behandelt werden. Seinerzeit sprach die Bundeswehr von rund hundert Demonstranten, die angeblich mit Steinen auf die Bundeswehrfestung geworfen hätten. Die Deutschen hätten dann einfach zurückschießen müssen
http://www.politaia.org/kriege/afghanistan-deutsche-truppen-feuern-auf-mens
chenmenge-beweismittel-unterdruckt/

Ich kann Dir vermutlich noch viele Beispiele bringen, Du wirst sie alle ignorieren und nach mehr fragen, wie Du offenbar alles ignorierst, was nicht Deinem Auftrag entspricht.

Meine Zeit mit berufsignoranten Regimeschergen zu verplempern, ist mir meine Zeit zu schade.
Meta
Das war nicht Auftrag der Bundeswehr, aus welchen anderen Gründen taten sie es dann? Darüber zu sprechen sind doch die Menschen wert.

Was haben die Grenzer zu DDR-Zeiten gemacht?
Adeodatus
Zitat:
Ich kann Dir vermutlich noch viele Beispiele bringen, Du wirst sie alle ignorieren und nach mehr fragen,


Warum sollte ich dies ignorieren, ich habe mir sogar die Mühe gemacht und habe mich noch einmal mit der Brücke von Varvarin auseinandergesetzt die mir tatsächlich nicht mehr im Gedächtnis war. Danke für die Erinnerung. Also haben wir zwei Fälle von Kriegsverbrechen die der BW oder eigentlich den Bundesregierungen angelastet werden sollten. Nachdem ich nochmal die Zusammenhänge nachgelesen hatte viel mir im erster Linie auf das hier der Ex- Bundeskanzler Schröder und sein grüner Paladin Joschka Fischer seines Zeichens Außenminister, die Hände bis zu den Schultern mit in dem Dreck stecken hatten. Ohne deren Politik hätte die BW sich nicht an dieser Bluttat beteiligen können. Hier mal noch ein Auszug aus dem was Schröder und Fischer zu dem Angriffskrieg äußerten.
"Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen", hatte Bundeskanzler Gerhard Schröder am 24. März 1999 gesagt, "heute Abend hat die NATO mit Luftschlägen gegen militärische Ziele in Jugoslawien begonnen..." Und er fügte hinzu, die NATO Staaten führten keinen Krieg gegen das jugoslawische Volk. Im April 1999 rühmte sich der deutsche Außenminister Josef Fischer: "Wir führen keinen Krieg, wir leisten Widerstand, verteidigen Menschenrechte, Freiheit und Demokratie." Und das sind die eigentlichen Schuldigen für die Beteiligung an diesem Kriegsverbrechen.

Der Fall "Curveball" wiederum hat nichts mit der BW zu tun, hier ist das hinterfotzige Verhalten des BND anzuprangern und in diesem Zusammenhang die Bundesregierung die sich auf die Fahnen geschrieben hatte der US-amerikanischen Militärmaschinerie selbst bis in die Hölle hinterherzudackeln.

Für den Fall in Talokan gibt es leider keine weiteren Quellen, die Glaubwürdigkeit dieser von Dir verlinkten Seite lässt sich somit nicht überprüfen und somit kann man dazu keine eigentliche Stellung beziehen.

Zitat:
wie Du offenbar alles ignorierst, was nicht Deinem Auftrag entspricht.


im Gegensatz zu Dir, lese ich mir die Beiträge der User durch und berücksichtige deren Meinung, ich akzeptiere deren Meinung solange man diese auch tatsächliche als eigene Meinung sehen kann und nicht wie häufig bei Dir als tumbe Propaganda.
orca
Zitat:
Adeodatus hat am 05. September 2016 um 15:24 Uhr folgendes geschrieben:
Der Fall "Curveball" wiederum hat nichts mit der BW zu tun


Ich schrieb auch nicht, daß die Bundesmörderbande überall mitmordet, sondern

Zitat:
Wenn irgendwo auf der Welt massenweise gemordet wird, ist Neu-Großtoitschland mit Sicherheit mit von der Partie


Außerdem: Wer sich freiwillig zu einer Mörderbande meldet, kann sich nicht auf den Bandenhauptmann und nachfolgenden Befehlsnotstand berufen. Die Aggressionskriege werden ausschließlich von Freiwilligen geführt.
Adeodatus
Zitat:
orca hat am 05. September 2016 um 15:42 Uhr folgendes geschrieben:

Ich schrieb auch nicht, daß die Bundesmörderbande überall mitmordet, sondern

Zitat:
Wenn irgendwo auf der Welt massenweise gemordet wird, ist Neu-Großtoitschland mit Sicherheit mit von der Partie




@ orca beide Aussagen sind von Dir, fällt Dir etwas auf?
orca
Zitat:
Adeodatus hat am 05. September 2016 um 18:20 Uhr folgendes geschrieben:
@ orca beide Aussagen sind von Dir, fällt Dir etwas auf?


Daß Du das Zitieren zitierter Zitate beherrschst und mit einer sachthemenfernen, verschwommenen Frage zu verknüpfen in der Lage bist, Mietmaul.
Meta
Erkennen Sie Ihn wieder orca?





orca
Nachtrag:

Zitat:
Adeodatus hat am 05. September 2016 um 18:20 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
orca hat am 05. September 2016 um 15:42 Uhr folgendes geschrieben:

Ich schrieb auch nicht, daß die Bundesmörderbande überall mitmordet, sondern

Zitat:
Wenn irgendwo auf der Welt massenweise gemordet wird, ist Neu-Großtoitschland mit Sicherheit mit von der Partie




@ orca beide Aussagen sind von Dir, fällt Dir etwas auf?


Heh, ich danke Dir ganz herzlich. In der Zusammenstellung propagandistischer Tricks fehlte mir der noch. Ich werde ihn "Die unsinnige Gegenfrage" nennen. Schon gestern gab mir Meta einen Anhalt, aber erst jetzt hat's geschnackelt.

Hattet Ihr das in der letzten Schulung, die ich Euch mehrfach empfahl, um mal aus dem Dumpfbackenniewo herauszukommen? Der Trick ist zwar alt, aber war ziemlich aus der Mode.
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/welt/ke...k-a1930575.html
Zitat:
Politik » Welt
Kern-Europa holt Gold aus New York zurück
Epoch Times/5. September 2016 /Aktualisiert: 5. September 2016 20:18

Deutschland und andere europäische Kernländer wie Österreich und die Niederlanden holen ihre Goldreserven zurück ins Land.
Dies sei als Anzeichen der Vorbereitung einer Finanz- und Rohstoff-Krise durch die Zentralbanken zu deuten.


Gold in der Deutschen BundesbankFoto: DPA/Getty Images


Europäische Zentralbanken holen im Ausland gelagerte Goldreserven zurück in das eigene Land oder dessen nähere Umgebung, berichtet „Zerohedge“. Dieser Trend sei seit etwa zwei Jahren zu beobachten. Vor allem die Notenbanken der Länder Niederlande, Deutschland und Österreich haben in den vergangenen Monaten Gold aus Lagern der Bank of England und der Federal Reserve Bank of New York eingezogen.

Deutschland habe 2014 damit begonnen Gold bei der New York Fed abzuziehen. Dabei handelte es sich um 120 Tonnen. Danach folgten die Niederlanden mit 122 Tonnen Gold. Schließlich holte die Schweiz im vergangenen Mai den größten Teil seines in Übersee gelagerten Goldes ins Land, bzw. in die Schweiz, so der Finanzblog.

Bis 2020: Hälfte des deutschen Goldes in Frankfurt am Main

Das deutsche Programm zur Rückholung des Staatsgoldes sei langfristig angelegt, berichtet der Blog. Beobachter würden befürchten, Deutschland habe im Fall einer schweren Krise sonst keine Kontrolle über die Bestände.

So wurden 87 Tonnen Gold in den ersten Monaten des Jahres laut Daten der New Yorker Fed aus dem Tresorraum in 33 Liberty Street abgezogen. Dies stelle eine Steigerung von gut einem Viertel gegenüber den 69 Tonnen im Vorjahreszeitraum dar. Gegenüber 55 Tonnen im Vergleichszeitraum in 2014 seien es sogar 60 Prozent. Das deutsche Gold werde nach Frankfurt am Main gebracht, wie die “Deutschen Wirtschafts Nachrichten” berichten. Bis 2020 soll dort die Hälfte des deutschen Goldes eingelagert werden.

New Yorker Bestände erheblich geschrumpft
#
ff


Haben der schwankende Goldpreis und die Flüchtlinge miteinander zu tun?
120 t Gold sind ~ 4,8 Mrd. €


http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...5-a1355430.html
Zitat:
Politik » Deutschland
5,3 Milliarden Euro Asylbewerberleistungen: Anstieg um 169 Prozent im Vergleich zu 2015
Epoch Times/5. September 2016 /Aktualisiert: 5. September 2016 23:25

Zum Jahresende 2015 bezogen etwa 975 000 Asylbewerber entsprechende Hilfe, wie das Statistische Bundesamt mitteilte, im Vorjahr waren es 363 000 Menschen. Das ist ein Anstieg um 169 Prozent. Mehr als 90 Prozent der Hilfsempfänger erhielten sogenannte Grundleistungen meist in Form von Sachleistungen.
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ff


Seit 2011 bis Ende dieses Jahres sind 4x1,3 + 1,6 + 1,3 = 8,1 Mio. Menschen nach Deutschland gekommen. Das geht aus dem Geburtenmangel von 300.000 und dem statistischen Jahrbuch hervor. Ende dieses Jahres hat Deutschland ~ 86 Mio. Einwohner, dank der Flüchtlinge. Werden 94 Mio. Menschen in Deutschland erreicht dann bleiben für jeden Einwohner hier auf Grund des Bruttosozialproduktes nicht mehr als Hartz IV, vorausgesetzt, das es keine Wirtschaftskrise gibt, dann sieht es weitaus schlimmer aus.

Bildung und Erziehung liefern die erreichte Wirtschaftskultur und damit den Wohlstand in Europa. Die Flüchtlinge benötigen für diese Entwicklung einige Generationen, denn ein Flüchtlinge ist keine Maschine mit einem Stecker für die Steckdose und arbeitet dann so wie alle neuen Geräte. Der politische Islamismus, welcher besonders durch Erdogan in Deutschland einen hohen Einfluss hat, wird die wirtschaftliche Entwicklung massiv einbremsen. Da hilft es auch nicht wenn ihm Merkel am Kinn grabbelt, oder ähnliches wie es sich beim G20 treffen in der Türkei abspielte.

Da fragen sich inzwischen viele Menschen: Steuert Erdogan den IS und somit die Anschläge und den Flüchtlingsstrom nach Europa? Wer sind seine Komplizen?
=---> Händchen haltend und Wange streichelnd wird es klar.
G20 Gipfel:
Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

Das Erdogan etc. pp. hinter der Steuerung des Flüchtlingsstromes stecken hat A. Merkel ausreichend bewiesen.
Meta
Minimalkosten für Flüchtlinge: 1000 € pro Monat.

8,1 Mio. x 1000 x 12 = 97,2 Mrd. Darin sind keine Kosten für die Verwaltung, Schulung und Ausbildung und Sozialwohnungsneubau enthalten, Versorgung nach Hartz IV Prinzip.

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...t-a1930509.html
Zitat:
Politik » Deutschland
Woran sich Wolfgang Bosbach wirklich bei der CDU stößt

CDU-Politiker Wolfgang Bosbach steht für die Positionen, die seine Partei früher vertrat – heute jedoch nicht mehr. Der 64-Jährige erläutert, wo die Unterschiede zu damals und heute liegen.

Wolfgang Bosbach tritt bei der Bundestagswahl 2017 nicht mehr an. Foto: Jens Wolf/Archiv/dpa

Wolfgang Bosbach hält den Spagat zwischen Loyalität und Überzeugung in Bezug auf seine Partei nicht mehr aus. Deshalb verlässt er 2017 die CDU, schreibt er im Magazin Focus. „Bei keinem Thema von Bedeutung vertrete ich eine Position, die früher nicht die Haltung meiner Partei war. Wohlgemerkt: war!“

Dies, erklärt der CDU-Politiker, sei sein Dilemma, aber eben nicht nur seines, wie die aktuellen Landtagswahlen zeigen. Nicht er, Bosbach, habe sich geändert, sondern die Partei habe eine Kurskorrektur vorgenommen. Wobei Bosbach nicht erklärt um wie viel Grad. Doch wartet er mit Beispielen auf.

Euro: Von „reiner Währungsunion“ zur „Haftungs- oder Transferunion“

Sehr lebendig erinnert sich der CUD-Mann an die Einführung des Euro. Den Bürgerinnen und Bürgern habe die CDU und CSU versprochen „das einzige Ziel sei eine Währungsunion. Eine Haftungs- oder gar Transferunion sei nicht nur nicht gewollt, sie sei sogar ganz und gar unmöglich. Schließlich gäbe es fest vereinbarte Stabilitätskriterien, die strikt beachtet würden, und wenn nicht, gäbe es – selbstverständlich – spürbare Sanktionen.“

Heute sehe die Wirklichkeit aber vollkommen anders aus: „Wir setzen seit Jahren den Weg von der Währungs- über die Haftungs- in Richtung Transferunion ungebremst fort“, so Bosbach. Und die „‚Stabilitätspolitik‘ der EZB“ würde mit beeindruckender Konsequenz dem „traurigen Sparer – wenn überhaupt – nur noch Zinsen knapp oberhalb der Wahrnehmungsschwelle“ lassen.

Von Begrenzung der Zuwanderung zu zwei Millionen Einwanderer pro Jahr

Ähnlich abgehängt sieht Bosbach sich beim Thema Flüchtlingspolitik. 2004 habe es heftige Debatten um das neue rot-grüne Zuwanderungsgesetz gegeben. CDU und CSU kämpften für eine „Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung“ als eines der ausdrücklichen Gesetzesziele.

„Wie aber kann dieses Ziel erreicht werden, wenn in einem einzigen Jahr über zwei Millionen Migranten zuwandern, darunter über eine Million als Flüchtlinge und darunter Hunderttausende ohne Papiere, mit unklarer Identität und Nationalität?“, fragt der 64-Jährige. Offenbar versteht Bosbach die Politik seiner eigenen Partei nicht mehr.


Auch wenn die „Bundesregierung ausdrücklich betont, dass die Flüchtlingskrise ‚Deutschland‘ verändern wird“.
Bosbach stellt sich quer und möchte wissen „Wie?“. Auch fragt er danach, welche Folgen dies für das Land haben wird.
Zwei Fragen, die vielen Deutschen auf der Seele brennen dürften, die aber seit September 2015 nie klar von der Bundesregierung beantwortet wurden.

„Möchte nicht die Kuh sein, die quer im Stall steht“

Für den CDU-Politiker gibt es deshalb nur eine Konsequenz, denn er möchte kein „Rebell“ sein: „Ich möchte nicht gegen die von mir gewählte Kanzlerin argumentieren oder im Parlament votieren. Auch nicht gegen eine große Mehrheit in der Fraktion, gegen meine Kolleginnen und Kollegen. Ich möchte nicht die Kuh sein, die quer im Stall steht!“ … „Der permanente Spagat zwischen Loyalität und Überzeugung muss einmal beendet werden. 2017 ist hierfür der richtige Zeitpunkt.“ (dk)


Klare deutliche Worte ich könnte keine anderen dafür finden CDU ist nicht mehr CDU.


http://www.epochtimes.de/politik/welt/wi...s-a1930438.html
Zitat:
Politik » Welt
Willy Wimmer nach Wahldebakel für Merkel-Partei in Meck-Pomm: „Die schaffen das“

SPD 30,6 %, AfD 20,8 %, CDU 19 %, Linke 13,2 %, Grüne 4,8 % und NPD und FDP je 3 % ist das Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, wo auch Angela Merkel ihren Wahlkreis hat. Damit ziehen vier Parteien in den Landtag ein, und die CDU steht vor einem Debakel, weil sie von der Alternative für Deutschland überholt wurde. Willy Wimmer, Urgestein der CDU, analysiert die Wahl in einem Kommentar.

Willy Wimmer Foto: RT/Youtube/Screenshot

„Die schaffen das“ in Mecklenburg-Vorpommern. Die Wähler sind es satt, was die in nationalen Fragen handlungsunfähige Berliner Großkoalition, bestehend aus CDU/CSU, SPD und Grüne anbetrifft. Bevor es dieser Großkoalition gelingt, den deutschen Rechtsstaat und Deutschland als Nation abzuschaffen, geben die Bürgerinnen und Bürger den in Berlin herrschenden Kräften ein deutliches Signal, gleichsam die rote Karte: macht euch vom Acker.

Um es mit Bismarck zu sagen: diese Regierung in Berlin ist nicht die Knochen eines einzigen Soldaten der Bundeswehr wert. Alles das, was sich bei dieser Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und zuvor bei anderen Landtagswahlen gezeigt hat, kennt nur zwei Ursachen: die Entfernung der CDU vom selbstbewußten Staatsbürger und der SPD vom sozialen Ausgleich.

Wozu sind denn eigentlich Wahlen da? Im deutschen Selbstverständnis bedeuten sie doch, dass die Regierenden Konsequenzen aus Wahlergebnissen ziehen. Wir können stattdessen nur feststellen, dass die Karawane der Großkoalition weiterzieht und sich um desaströse Ergebnisse nicht schert. Das Wahlergebnis für diesen Sonntag bringt politische Verwerfungen zu Hauf, dass es den Großkoalitionären in Berlin hoffentlich nicht nur die Suppe verhagelt sondern die üblichen Machtspielchen in Schwerin und anderswo zunächst unmöglich macht.

Dabei sticht eines ins Auge. Gerhard Schröder hat seine Untergangsepistel von der „Agenda 2010“ wenigstens noch seiner Partei und dem deutschen Volk vorgelegt und sie breit diskutieren lassen.
Frau Dr. Merkel zieht ihre Agenda einfach durch, ohne dem deutschen Volk überhaupt zu offenbaren, warum und wieso sie eine bestimmte Politik durchzieht.
Die CDU ist ausreichend verformt, erst gar nicht mehr nachzufragen. Das Musterbeispiel für die Verantwortungs-Vergessenheit war doch geradezu Ende 2015 der Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe.
Im Saal wurde die verantwortungslose Politik der Bundeskanzlerin in der Migrationsfrage bejubelt und vor dem Saal in laufende Kameras hinein verteufelt.

Es sind nicht die angeblich guten Leute, die durch eine „Küsten-Zarin“ weggebissen worden sind. Die inneren Verfallserscheinungen der CDU sind seit langem zu besichtigen.
Selbst in der ausgehenden Zeit des Bundeskanzlers Helmut Kohl war die CDU von dem Gedanken beseelt, für den Bürger da zu sein und sich seiner Probleme wirksam anzunehmen.
Die neue Parteivorsitzende regierte fortan nach dem Prinzip des „demokratischen Zentralismus“. Was in Köln gesagt wird, dürfte postwendend nach Berlin gemeldet werden, wo man es daraufhin abklopft, ob es für Berlin gefährlich werden könnte.

Dieser Prozeß ging und geht einher damit, dass Führungskräfte parteipolitisch gesehen „in die ewigen Jagdgründe“ hinwegwanderten.
Dieser Prozeß wird der Bundesparteivorsitzenden zugeschrieben. Der Vorwurf trifft sie nicht alleine, denn diese verschwundene Generation hatte es verlernt, um die Führung der Partei zu kämpfen. Man war es seit Helmut Kohl gewohnt, Ämter zugeteilt zu erhalten. Man setzte sich nicht mehr auseinander und kämpfte für nichts mehr, man ließ sich aushalten, so gut es ging. Der Preis wird für eine einstmals stolze und verantwortliche Partei heute und erst recht für die Zukunft gezahlt.

Die Eskalationsstufen für Deutschland sind verheerend. Als im vergangenen September die Bundeskanzlerin den deutschen Rechtsstaat eigenmächtig aushebelte, hätte das politische Berlin postwendend gegen diesen Putsch vorgehen und diese Bundeskanzlerin absetzen müssen. Dadurch, dass dies nicht geschehen ist, wurde nicht nur die Handlungsmöglichkeit der Großen Koalition an eine Person gekettet. Das Land wurde über den Putsch hinaus in Haftung genommen. Über den CDU-Parteitag in Karlsruhe und die ausgeschlagenen Handlungsoptionen bei den Landtagswahlen im Frühjahr 2016 wurde das Problem einer Regierungskoalition zum Problem Deutschlands und des Friedens in Europa.

Es bleibt ein letztes Argument, wenn man sie Diskussionen in der CDU/CSU Bundestagsfraktion verfolgt: wer soll es denn sonst machen? Im bürgerlichen Leben nennt man das: Konkurs-Verschleppung. Dafür ist uns dieses Deutschland zu schade.


Es gibt noch Wähler welche nicht loslassen können, wie zu Adolfs Zeiten. Sie haben noch nicht begriffen das diese Politik nicht dahin führt wovon Sie reden. Sie lassen sich von sophistischen seichten Politikern immer noch einwickeln. In Wirklichkeit ist jedoch die Schlacht im Kursker Bogen (1943 - 2015) schon lange verloren und der Rückzug im vollem Gang. In 2 Jahren ist es spätestens vorbei.

Aus heutiger Sicht kommt mir die Agenda 2010 als der Plan vor wie ab 2011 für die Flüchtlinge genügend Geld zur Verfügung steht. Galt die Agenda 2010 in Wirklichkeit den Flüchtlingen?



Was wir von den Griechen lernen können.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/va...n-a1930548.html
Zitat:
Politik » Welt
Varoufakis schlägt vor: EU durch „zivilen Ungehorsam“ retten!
Epoch Times/5. September 2016 /Aktualisiert: 5. September 2016 18:21

Griechenlands Ex-Finanzminister Varoufakis hat zum zivilen, bürgerlichen und staatlichen Ungehorsam in der EU aufgerufen. Er will „die Inkompetenz des autoritären EU-Establishments offenlegen“, und die EU damit vor ihrem drohenden Zerfall retten.

Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis.Foto: EMMANUEL DUNAND/Getty Images

Griechenlands früherer Finanzminister Yanis Varoufakis hat heute in der Zeitung „Neues Deutschland“ einen Vorschlag gemacht, wie man die EU vielleicht noch retten könnte: „Eine paneuropäische Bewegung des zivilen und staatlichen Ungehorsams, die zu einer breiten demokratischen Opposition gegen das Agieren der europäischen Eliten auf lokaler, nationaler und auf EU-Ebene heranwächst“. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichteten.

„Selbst wenn wir nicht glauben, dass die EU in ihrer derzeitigen Form überleben kann oder sollte“, schlägt der Ökonom vor, „europaweit energisch für eine demokratische Union gemäß internationalistischer und grenzüberschreitender Prinzipien“ zu streiten.

Linke Intellektuelle sollten „die Inkompetenz des autoritären EU-Establishments offenlegen“ und einen „zivilen, bürgerlichen und staatlichen Ungehorsam europaweit koordinieren“.

Linke Bewegung zur Rettung der EU

Der Artikel stellt damit eine Idee vor, die Varoufakis seit Februar 2016 mit der von ihm gegründeten Democracy in Europe Movement 2025 (kurz: DiEM25) verwirklichen möchte. Diese linke, paneuropäische politische Bewegung sieht ein Demokratiedefizit in der EU und möchte dieses beheben. Das Manifest der Bewegung trägt den Titel: „Die EU wird demokratisiert, oder sie wird zerfallen.“

DiEM25 versteht sich laut Wikipedia als europaweites Netzwerk und ausdrücklich nicht als Partei. Die Bewegung bekennt sich zur europäischen Integration, beklagt aber, dass „ein Bündnis aus kurzsichtigen Politikern, ökonomisch naiven Beamten und unfähigen Finanzexperten“ das Projekt „sklavisch den Forderungen von Finanz- und Industriekonglomeraten unterworfen“ habe. Der Rückfall in nationalstaatliches Handeln sei der falsche Weg. Die „wahre Demokratisierung“ der europäischen Institutionen sei dagegen eine zielführende Lösung.

Um mehr Transparenz herzustellen, sollten beispielsweise der Europäische Rat und die Eurogruppe ihre Sitzungen live im Internet streamen und alle Dokumente zu TTIP veröffentlicht werden. Ein weiteres Ziel der Bewegung ist die Wahl einer europäischen Volksversammlung bis zum Jahr 2025.

“Die EU befindet „sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Auflösung. Entweder sie ist (noch) zu retten, menschlicher zu gestalten, oder es besteht bereits keine Hoffnung mehr und ihre Auflösung ist sicher.“ (Yanis Varoufakis)

Varoufakis sieht DiEM25 nun in der Verantwortung, beispielhaft aufzuzeigen, „wie eine paneuropäische Demokratie auf allen Ebenen unabhängig vom Rechtssystem funktionieren kann“. Er kritisiert in seinem Artikel Forderungen der europäischen Linken, die auf EU-Ausstiege oder EU-Auflösung drängen.

Die Europäische Union befinde „sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Auflösung. Entweder sie ist (noch) zu retten, menschlicher zu gestalten, oder es besteht bereits keine Hoffnung mehr und ihre Auflösung ist sicher“, so Varoufakis. „In beiden Fällen begehen progressiv Denkende einen großen Fehler, wenn sie den Kampf um Demokratisierung aufgeben (und den EU-Austritt und deren Auflösung zu einem Ziel an sich machen), denn dies kann nur in die Hände der Rechtsextremen spielen“, so Varoufakis.

Laut Varoufakis sei die Linke verpflichtet, die Abwesenheit von Grenzen genauso zu verteidigen wie die gemeinschaftliche Klimapolitik der EU und auch Dinge wie das „Erasmusprogramm“, das es jungen Europäern ermöglicht, in einem grenzüberschreitenden Bildungssystem zusammenzukommen. (rf)

Yanis Varoufakis und der politische Philosoph Noam Chomsky über das Demokratie-Defizit der EU
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ff


Gedanken hat er ja nur keine brauchbaren, da er die wirtschaftlichen Unterschiede ausblendet. Die Währungsunion muss sterben, damit die Völker der EU Leben können. So lange Yanis Varoufakis das nicht sagt denkt er nur an ein Konzept für die Subventionierung Griechenlands etc. pp., was ebenfalls zum Untergang der EU führen würde. Fakt ist der € muss weg. Selbst für Ostdeutschland war die Währungsunion verheerend; haben etwa alle EU-Staaten dieses Beispiel verschlafen? Aus der Marktwirtschaft entstand mit dem € die Murkswirtschaft. Es ist an der Zeit die nationalen Währungen wieder einzuführen, weil bei der €-Einführung nicht auf die Vermeidung von Fehlern geachtet wurde. Die Umtauschkurse der Währungen stimmten nicht ebenso passten die Inflationstaten der Länder nicht zusammen. Die Kaufkraftsteigerung der schwachen EU-Staaten durch die €-Einführung passte nicht zur wirklichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und deren Entwicklung. Dadurch entstanden diesen Ländern weitere wirtschaftliche Schäden.
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/welt/es...e-a1929930.html
Zitat:
Politik » Welt
Essen: Sex-Übergriffe auf Frauen bei Festival durch Nordafrikaner-Gruppe
Epoch Times/4. September 2016 /Aktualisiert: 4. September 2016 13:14

Am Freitagabend hat es Übergriffe auf Frauen beim Essener Stadtfestival „ESSEN.ORIGINAL“ gegeben. Vier Frauen zeigten in der selben Nacht sexuelle Übergriffe auf offener Straße an.

Polizei Foto: über dts Nachrichtenagentur SymbolfotoFoto: dts


Die Essener Polizei hat ein eigenes Hinweistelefon eingerichtet und ihre Präsenz auf dem Festival in der Essener City erhöht: Am Freitag haben meldeten vier Frauen Vorfälle des selben Musters: Sie seien angetanzt, bedrängt und begrapscht worden. Laut „Bild“ hat „die aggressivste Tätergruppe“ gleich an drei Orten in der City Frauen bedrängt. Vier bis sechs Nordafrikaner trieben ihre Opfer in die Enge, und begrapschten sie am ganzen Körper.
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ff


Frauen werden immer mehr zu Freiwild für gewisse Flüchtlingsgruppen. Dem sollte Rechnung getragen werden. Erweiterte Notwehr für Frauen und ???, wie sollen sie sich wehren dürfen, wenn eine Frau von mehreren Männern angegriffen wird?
Meta
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...r-a1930326.html
Zitat:
Politik » Deutschland
„Die haben es verdient!“ – Koranverteiler Abou Nagi billigt IS-Gewalt gegen Dschihad-Verweigerer
Epoch Times/5. September 2016 /Aktualisiert: 5. September 2016 13:17

Vor der Kamera oder gegenüber der Presse zeigt er dieses Gesicht, auf der Straße gegenüber scheinbaren Gesinnungsgenossen zeigt er ein anderes: Koran-Verteiler Abou Nagi stimmte vor versteckter Kamera an einem "LIES"-Stand der Massakrierung von Muslimen zu, die sich weigern würden, für den Islam in den Krieg zu ziehen. Von einem Iraner darauf angesprochen, sagte Nagi: Die haben es verdient!" Im Koran stehe, so der iranische Passant, dass Mohammed die "Munafiq", die religiösen Heuchler umgebracht habe. Auch hier gibt Nagi durch Nicken zu verstehen, dass er die Stelle sehr wohl kenne.

Koranverteiler Abou-Nagi (links) Foto: Screenshot/youtube
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Dieser Dialog beginnt ab [1:00]. Im weiteren Verlauf entpuppt sich der vermeintliche Sympathisant als aufgeklärter und belesener Korankenner und beide fangen an zu diskutieren, ob der Koran zur Gewalt aufrufe oder nicht.

Der Iraner drängt Nagi auch bei einem weiteren Punkt in die Enge: Die Kopfsteuer für die Christen. Ab [2:40] fragt der Mann, der offenbar Christ ist, Nagi, wie er es fände, wenn er käme und von ihm eine kaum zu zahlende Steuer verlange und bei Nichtbezahlung mit dem Tod drohen würde.

Gegen Ende des Gesprächs kommen beide zu einem wichtigen Unterschied zwischen beiden Religionen. Der laut dem Christentum gekreuzigte Jesus Christus soll dem Koran zufolge gar nicht gekreuzigt worden sein. Es sei ein anderer gewesen …


Die Scharfmacher als Schafe auf den Straßen. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten und Niemand tut etwas dagegen.

Die Wahrheit wird heute als rechtsradikal von den Sophisten hingestellt.

Das ist keine Politik, das ist Krieg gegen die Interessen und Verurteilung der Bevölkerung.
Dieser Krieg wird auf heuchlerische Art und Weise von Politikern & Geistlichen geführt.
Siehe Erläuterungen zum 7. & 8. Gebot:
https://www.ekd.de/download/luthers_grosser_katechismus.pdf
Meta
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....nlid=46cb405eb1
Zitat:
Europa
Merkel: EU-Staaten müssen „kleinere Brötchen“ backen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 07.09.16 01:38 Uhr

Bundeskanzlerin Merkel hat die EU-Staaten aufgefordert, weniger zu versprechen und mehr zu liefern. Viele Probleme, die Merkel anspricht, liegen allerdings nicht bei der EU, die in der Krise gern als Sündenbock verwendet wird, sondern bei den Mitgliedsstaaten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag im Deutschen Bundestag. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine schnellere und konsequente Umsetzung von Entscheidungen in der Gemeinschaft gefordert. Es gebe in der EU sehr viele Festlegungen, an die sich die Regierungen einfach nicht hielten, kritisierte Merkel am Dienstag in Berlin laut Reuters. Nicht einmal eine Handvoll EU-Staaten erfüllten etwa die Selbstverpflichtung, drei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Forschung auszugeben. „Dann glauben die Menschen natürlich nicht mehr an Europa“, sagte Merkel. Für das Treffen am Freitag kommender Woche in Bratislava gelte deshalb die Devise: „Lieber ein bisschen kleinere Brötchen backen … als große Versprechungen machen und dann passiert nichts“, sagte sie. Die 27 EU-Staaten wollen ohne Teilnahme Großbritanniens besprechen, welche Konsequenzen die Union aus der britischen Brexit-Entscheidung ziehen soll.


Kleine Brötchen wären mir persönlich auch lieber als diese übertrieben aufgeblasenen.
Meta
http://www.taz.de/!5166212/
Zitat:

Muslime missbrauchen Rassismusbegriff

Der menschliche Makel

Die Muslimverbände bagatellisieren nicht nur den Rassismus-Begriff, sie schlagen auch Kapital aus dem Schreckenswort. Es wird zum Knüppel gegen Kritik und verschleiert eigene Ressentiments.

Unter den Muslimen in Deutschland wird das Schreckenswort "Rassismus" zum Knüppel gegen Kritik, meint Necla Kerek. Bild: dpa

Der Mensch wird als Muslim geboren, wenn nicht, macht ihm der Islam das Angebot, diesen menschlichen Makel durch Übertritt zu tilgen. Jedes Kind mit einem muslimischen Vater ist nach islamischem Brauch per Geburt Muslim, denn Muslimsein ist in den Augen der Gläubigen die natürliche Form des Menschseins. Austreten kann man aus dieser Religion nicht, es sei denn, man nimmt den Tod mit anschließender Höllenfahrt in Kauf.

Der Einzelne ist per Geburt Muslim, wie ein anderer große Ohren oder blonde Haare hat. Eine Entscheidung über diesen Zustand steht ihm nicht zu, er ist sozusagen von Gott gegeben. Ihn wegen dieser Besonderheit oder dieses Stigmas zu kritisieren, ist deshalb diskriminierend, weil Muslimsein das eigentliche menschliche Privileg ist und ein Muslim nichts dafür kann, dass er Muslim ist.

So jedenfalls erscheint das schlichte Argumentationsmuster des Koordinierungsrats der Muslime (KRM), der Dachorganisation der Islamverbände in Deutschland, und des Interkulturellen Rats, eines Zusammenschlusses von Gewerkschaftern und anderen "Antirassisten", zu sein. Sie rufen ab heute zu "Internationalen Wochen gegen Rassismus" auf: "Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig an meisten verbreitete Form von Rassismus in Deutschland", lassen sie verlauten.

Nun könnte man sich über die Schlichtheit der Argumentation lustig machen (es würde wohl wiederum den Vorwurf des Rassismus nach sich ziehen), wenn die Sache nicht so politisch irre wäre. Irre, weil hier die Spitzenorganisation des Islam in Deutschland die Muslime zu Opfern von Rassismus stilisiert, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, wie gefährlich es ist, Begriffe auf diese Weise zu bagatellisieren. "Unter Islamfeindlichkeit verstehen wir", so im Aufruf der Organisatoren "wenn Muslime herabwürdigend beurteilt und Diskriminierungen befürwortet werden".

Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen zum Beispiel wird in diesem Sinne als Diskriminierung gewertet und ist somit rassistisch. Der Versuch, den Diskurs über Wesen und Alltag des Islam, seiner Sitten und Auswüchse zu verhindern, indem man Kritik oder Ablehnung als "rassistisch" diskriminiert, zeigt wie weit die Islamverbände und die sogenannten Antirassisten ideologisch argumentieren. Das Schreckenswort "Rassismus" wird zum Knüppel gegen Kritik.

In den türkischen Zeitungen und dem inzwischen inhaltlich von der AKP dominierten staatlichen Rundfunk TRT werden täglich ausführliche Berichterstattungen über die angeblichen Diskriminierungen der Muslime, besonders in Europa, gesendet. Der Ton gegenüber Deutschland und Europa wird zunehmend anklagender, es scheint ein gezieltes Interesse daran zu bestehen, die Muslime aus der europäischen Gemeinschaft auszugrenzen. Täglich führt man den Landsleuten vor: Seht her, man will euch nicht.

Islamfunktionäre, die einerseits in allen möglichen staatlichen Gremien und Konferenzen sitzen und die Integrationspolitik mitbestimmen, beklagen sich wortreich darüber, in Europa ausgegrenzt zu werden.

Die türkische Tageszeitung Hürriyet schreibt täglich darüber, wie schrecklich es den Türken und Muslimen in Deutschland geht, gibt aber gleichzeitig Tipps, wie man nach Deutschland kommen kann, ohne einen Deutschkurs zu belegen. Nämlich: Man wird schwanger. Es gibt im Türkischen ein Sprichwort, das lautet: "Die Katze, die nicht ans Futter kommt, sagt, es sei verdorben." So kann man sich auch einem Dialog entziehen, indem man Kritik zu Beleidigungen umdeutet und der Bevölkerung ein Feindbild suggeriert, weil die eigenen Konzepte scheitern.

Da solche Kampagnen aus der Türkei über den regierungstreue türkischen Islamverband Ditib nach Deutschland transportiert werden, macht es Sinn, dass sich der KRM, in dem die Ditib großen Einfluss hat, sich an solchen "Rassismus"-Kampagnen beteiligt.

Irre ist es auch, weil KRM und Interkultureller Rat dann wiederum aus "rassistischer" Diskriminierung (öffentliches) Kapital zu schlagen versuchen. Rassismus ist wie Nazismus und Antisemitismus das Schlüsselwort, um zum Beispiel öffentliche Gelder zu akquirieren. Wer es schafft, Rassismus, Antisemitismus und Islamkritik und -feindlichkeit in einem Atemzug zu nennen, der steht kurz davor, seine Koranschulen und Moscheeführungen mit Mitteln aus den Fonds gegen Rechtsradikalismus zu finanzieren.

Es gibt einige Projekte, die gegründet wurden, um Aufklärungsarbeit gegen Rassismus zu leisten, die werden auf diese Weise "umgewidmet". Veranstalter, die Fortbildung in Sachen Antifaschismus anbieten, erweitern ihr Geschäftsfeld auf den Bereich "Islamophobie". Gern betonen die Muslime in diesem Zusammenhang (in anderen weniger) die Nähe zu den Juden. Man empfiehlt in dem Aufruf "abrahamische Teams aus Juden, Muslimen und Christen" in die Universitäten und Schulen zu schicken, damit sie verkünden können: "Islam bedeutet Frieden und freiwillige Hingabe an Gott."

Es wird mit Schlagworten wie "Völkerverständigung und Toleranz" versucht, einen "Schulterschluss der Opfer gegen Rassismus und Diskriminierung" herzustellen, wo es gar keine ursächliche Übereinstimmung gibt, weil die Ausgangslage grundverschieden ist. Nach dem Motto "Wir glauben alle an den einen Gott und werden von den Deutschen diskriminiert" wird eine Pseudo-Solidarität postuliert.

Natürlich müssen wir über Rassismus in Deutschland sprechen und gegen Diskriminierung vorgehen. Aber die Islamverbände sollten dabei zunächst vor der eigenen Tür kehren und kritisch hinterfragen, wie manche, angeblich so tolerante und friedliebende Muslime über die Deutschen denken. Wer mitbekommt, wie eine Gruppe muslimischer Jungen und Mädchen, Männer und Frauen unter sich über deutsche Mädchen, die Deutschen oder die Juden reden, dem wird es schlicht die Sprache verschlagen über die Ablehnung und die Verachtung, die ihm entgegenschlägt.

Nicht nur die Ausbrüche der Familie des Schwesternmörders Obeidi nach der Urteilsverkündung in Hamburg werfen ein grelles Licht auf diese Weltsicht. Eine Kampagne gegen Rassismus und Nationalismus in den Reihen der Islamverbände, eine Aufarbeitung des Verhältnisses zu Christen, Juden und "Ungläubigen", die Klärung der Verhältnisse zu den Deutschen, den Minderheiten in den Herkunftsländern, all das wäre ein Thema nicht nur für Wochen, sondern für Generationen.



http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...2-a1355978.html
http://www.ahlu-sunnah.com/threads/53944...ar-ul-Kufr-Asli

Wer das gelesen hat weiß wie Islamverbände Volksverhetzung betreiben.
Die Religion steht bei ihnen über dem Staat sie erkennen die Trennung von Staat und Religion nicht an, somit auch nicht die staatlichen Gesetze.

Suche auch: Karl Schachtschneider: Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland
orca
Zitat:
Meta hat am 08. September 2016 um 09:22 Uhr folgendes geschrieben:
sie erkennen die Trennung von Staat und Religion nicht an


Die ist auch in der B'R'D eine reine Scheißhausparole.

Zitat:
So wird die Kirche z. B. trotz knapper Kassen pro Jahr mit ca. 17 Milliarden Euro aus den allgemeinen Steuermitteln subventioniert, soziale Subventionen (noch einmal ca. 50 Milliarden jährlich) noch gar nicht mitgerechnet (vgl. www.stop-kirchensubventionen.de). Bischofsgehälter, Priesterausbildung, konfessioneller Religionsunterricht und vieles mehr zahlt in Deutschland der Staat.
http://www.theologe.de/kirche_staat.htm

Allerdings will der reaktionäre Staat natürlich nicht, daß auch Anhänger anderer Religionen auf das Trennungsgebot scheißen.
Meta
Sie haben es leider nicht verstanden, es geht um den Laizismus.
Die Muslime wollen jedoch als Rechtssystem auch in Deutschland die Scharia.
Ich erinnere einmal an die Schariapolizei.
Sie erkennen die vom Parlament erlassenen Gesetze nicht an.
Beschäftigen Sie sich mit Islam Scharia und Rechtsstaat. Das fehlte Ihnen bestimmt in ML. Fragen Sie sich mal warum Sie in den Augen der Muslime ein Ungläubiger und Kuffar sind und was das bedeutet.